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Blutwerte

Was kann man an den Blutwerten ablesen?

Die ärztliche Entscheidung zur richtigen Therapie oder Vorbeugung von Krankheiten beruht wesentlich auf einer präzisen Labordiagnostik in Blut, Urin, Liquor und anderen Körperflüssigkeiten. Im ersten Schritt erfolgt die Entnahme von Untersuchungsproben, zum Beispiel die Blutentnahme aus der Vene in der Armbeuge. Der sich anschließende Untersuchungsprozess im klinischen Labor ist für den Patienten nicht mehr direkt sichtbar. Die oft komplizierten Untersuchungen im klinischen Labor erfordern ein besonders hohes Maß ärztlicher und naturwissenschaftlicher Kompetenz, um mit modernsten Methoden die Diagnose für das individuelle Problem des Patienten zu finden.

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Was ist eigentlich ein „Blutbild“?

Die Untersuchung der Blutzellen wird auch als „Blutbild" bezeichnet. Es handelt sich um eine der häufigsten Untersuchungen in der Labormedizin. Hierzu wird Blut in ein Röhrchen mit einem Gerinnungshemmer entnommen, da die Untersuchung der Zellen nur an flüssigem Blut erfolgen kann. Es wird nur eine kleine Menge Blut, etwa zwei bis drei Milliliter, benötigt, das in rot markierte Blutentnahmeröhrchen aus der Armvene entnommen wird.

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Leukozyten, Thrombozyten & Co.

Das so genannte „kleine Blutbild" gehört zu den häufigsten Routineuntersuchungen in der Labormedizin. Dabei werden verschiedene Werte des Blutes gemessen, darunter die Anzahl der roten und weißen Blutzellen sowie der Blutplättchen. Was zu hohe oder zu niedrige Werte bedeuten können, lesen Sie in Teil 3 unserer Ratgeber-Serie zum Thema Blutbild.

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Woran erkennt man eine Anämie?

Das sogenannte „kleine Blutbild" gehört zu den häufigsten Routineuntersuchungen in der Labormedizin. Dabei werden verschiedene Werte des Blutes gemessen, darunter die Anzahl der roten und weißen Blutzellen sowie der Blutplättchen. Welche Werte den Labormedizinern zeigen, ob eine Blutarmut (Anämie) vorliegt und woran sie die Ursachen erkennen, lesen Sie in Teil 4 unserer Ratgeber- Serie zum Thema Blutbild.

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Was wird beim „großen Blutbild" untersucht?

Wird Blut im Labor untersucht, wird bei der Anforderung der Untersuchung zwischen einem „kleinen Blutbild" und einem „großen Blutbild" unterschieden. Beim kleinen Blutbild werden die wichtigsten Zellklassen des Blutes wie rote und weiße Blutzellen, die Blutplättchen oder der rote Blutfarbstoff (Hämoglobin) bestimmt. Das aufwändigere „große Blutbild" enthält zusätzlich eine Unterteilung der weißen Blutzellen. Sind die weißen Blutzellen krankhaft verändert, werden sie auch mikroskopisch analysiert und beurteilt. 

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Abwehr- und Fresszellen – was macht lymphozyten und Monozyten aus?

Lymphozyten und Monozyten sind weiße Blutzellen, die bei einem „großen Blutbild" genauer untersucht werden. Sind die weißen Blutzellen krankhaft verändert, werden sie auch mikroskopisch analysiert und beurteilt. Welche wichtigen Aufgaben Lymphozyten und Monozyten haben, erklärt der letzte Teil unserer Ratgeber-Serie rund um das Thema Blutwerte. 

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