Aktuelles

​​​​​​​​​ECRS-Sy​​mposium 

Das 27th Acta Oncologica Europ​​​ean Cancer Rehabilitation & S​​​​​urvivorship (ECRS) Symposium​ 2026 ​findet vom 21. bis 22.9.2026 in Kopenhagen statt. Es wird
von Prof. Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf gemeinsam mit Prof. Christoffer Jo​​​​​hansen
und Prof. Susanne Dalton (Universität ​​K​openhage​n) organisiert.​
Weitere​ I​n​f​ormationen finden Sie hier.​

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Kolloquium ​Psychosoziale V​​ersorg​​ungsforschung

​​​​Im nächsten Vortrag des Kolloquiums werden Prof. Dr. Heide Glaesmer und Doreen Hoffmann​​ am 2.9.2026 ​​​zum Thema „Zwangsadoptionen in der DDR? Aktuelle Forschungsergebnisse und psychologische Perspektiven“ sprechen. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr. ​
​Die Teilnahme is​t kostenfrei und wird von der Sächsischen Landesärztekammer mit
2 Punkten zertifiziert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen ​und das vollständige​ Kolloquiums​programm finden Si​e ​h​ier.​ ​
Wir freuen uns über Ihr Interes​se​.​

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Pre​​isverleihungen

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Lisa Schiebeck ist die Gewinnerin des Publikations-wettbewerbs „From Pitch to Publication“ der DGMP. Der erstmals ausgetragene zweistufige Wettbewerb richtete sich an Nachwuchswissenschaftler:innen der Medizinischen Psychologie. Nach der Einreichung ihres Abstracts zum Thema „Psychische Komorbidität nach der Krebsdiagnose: Lebenssinn als protektiver Faktor (LUPE-Studie)“ überzeugte Lisa die Jury auch durch ihren 20-minütigen Pitch im Rahmen eines Online-Mini-Kongresses am 22. Juni. Ihr Wettbe-werbsbeitrag wird als Originalarbeit (Open-Access) in der Zeitschrift Psychotherapie • Psychosomatik • Medizinische Psychologie (PPmP) veröffentlicht werden.
Weitere Informationen...​
  








​​​Vom 25. bis 27. Juni nahm Franziska Springer an der Konferenz der Multinational Association of Supportive Care in Cancer ​(MASCC) in Melbourne, Australien, teil. Dort wurde ihr der Young Investigator Award 2026 für den Beitrag „Risk of Incident Mental Disorders Following Cancer: Results From a Nation-wide Population-based Cohort Study in Denmark“ verliehen. Die in Kooperation mit Prof. Johansen aus Kopenhagen entstandene Studie untersucht anhand dänischer Registerdaten von knapp 300.000 Krebspatient:innen und gut 1 Millionen Personen ohne Krebs, wie sich das Risiko einer erstmaligen psychiatrischen Erkrankung nach einer Krebs-diagnose entwickelt.

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Herzlichen Glückwunsch!

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Dokumentation „37°: Kein Kind​​ der Liebe“

Ulrikes Schwester ist zugle​ich ihre Mutter. Winfried ist ein „Kriegssch​​​​​​​​​adensfall“. Die Kinder als Betroffene von Vergewaltigungen ringen um Identität und gesellschaftliche Anerkennung.
Prof. Dr. Heide Glaesmer forsch​t mit ihrer Arbeitsgruppe seit Jahren u.a. zu den gesundheitlichen Folgen traumatischer Erfahrungen​ von Besatzungskindern des Zweiten Weltkriegs und von Menschen, die Missbrauchs- und Vernachlässigungserfahrungen in ihrer Kindheit erlebt haben. Sie kommt in dem Film, der unter diesem Link zu finden ist, ebenfalls zu Wort.

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Quality of Life Preis 

Im Rahmen der Jahrestagung der DG-PRO am 29. Mai 2026 in Berlin wurde Dr. Franziska Springer mit dem Quality of Life Preis der Lilly Deutschlan​​d Stiftung ausgezeichnet. Prämiert wurde ihre Übersichtsarbeit zur Lebensqualität älterer Menschen mit Krebs. Die Arbeit umfasst 87 Studien und zeigt, wie sich die Lebens-qualität im höheren Alter verändert und welche spezifischen Unterstützungsbedarfe Betroffene haben.​   mehr...
Herzlichen Glückwunsch!


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Zwei Neue Forschungsprojekte sind gestartet

​Im Mai 2026 fand in Leipzig das erste Kick-off-Treffen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Projekts „KARDIORAD“ statt. Zentren des Projektes sind in Tübingen, Freiburg, München sowie Leipzig.
Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer digitalen Plattform zur langfristigen Herzüberwachung nach einer Strahlentherapie. Mithilfe von Smartwatch-Daten, digitalen Befragungen und KI-gestützter Analyse sollen Risiken frühzeitig erkannt und individuelle Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, um eine personalisierte Nachsorge zu ermöglichen.
Zum Auftakt kam ein multiprofessionelles Konsortium aus Naturwissenschaftler:innen, technischen Expert:innen, Kardiolog:innen, Strahlentherapeut:innen, Psychoonko-log:innen sowie Patient:innenvertretern zusammen. Der intensive und interdisziplinäre Austausch bot eine wertvolle Grundlage für die gemeinsame Projektarbeit und die Entwicklung patientenorientierter Lösungen.
Die Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) bringt dabei insbesondere ihre Expertise in der psychosozialen und ELSA-Implementierungsforschung ein. 
Link zum Projekt​ (beim BMFTR​)

Im Mai 2026 ist das Projekt „Pilotstudie zur Wirkung von Musikgestütztem Aufmerksamkeitstraining auf Fatigue, Aufmerksamkeit und neurophysiologische Prozesse bei Krebspatienten nach zellulärer Therapie (BACH)“ offiziell gestartet. Anliegen der Pilotstudie ist es, eine mögliche Verbesserung der Nachsorge für hämatoonkologische Patient:innen nach erfolgreicher Zelltherapie, welche durch Fatigue beeinträchtigt sind, durch eine Musiktherapie zu evaluieren und neue Erkenntnisse zu den neuronalen Prozessen hinter der potentiellen Wirkung der Therapie zu generieren. ​
Weitere Inf​ormationen finden Sie hier.

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Fachtag

Am 7.5.2026 fand ​der Fachtag Aktuelle Forschungs​ergebnisse zu Adoptionen

in der SBZ/DDR 1945 1989 in Potsdam statt. Es wurden Vorträge zu
den Ergebnissen des Projekts gehalten und Prof. Dr. Heide Glaesmer, Emelie Compera und ihre Kooperationspartner haben Workshops ​durchgeführt.
Weitere Informationen finden Sie hier​.​

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Traumane​tz Leipzig

Im Frühjahr 2023 gründete sich das Traumanetz Leipzig mit dem Ziel, Akteur:innen, die im Leipziger ​​Raum mit Personen arbeiten, die traumatische Erfahrungen gemacht haben, zu vernetzen, Expertisen zu bündeln, aufzuklären und somit die Versorgung zu verbessern. Seither haben sich sechs Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen-schwerpunkten gegründet, die sich vierteljährlich treffen. Heide Glaesmer engagiert sich in der AG Trauma & Migration, Marie Kaiser in der AG Interdisziplinäre Arbeit. Es ist jeweils ein Informationsflyer zum Umgang mit Krisensituationen in der Arbeit mit traumatisierten Personen für den medi​​zinischen Bereich und Behördenmitarbeiter:innen entstanden. 

  
Treffen nach dem Rauchfrei-Programm​​​

​​​Wir werden des Öfteren von unseren Kursteilnehmer:innen nach über das Kursende hinausgehenden Anschlusstreffen zur Rückfallprophylaxe gefragt. Bisher gibt es eine  solche Gruppe bzw. solche Treffen nicht. Gern unterstützen wir Sie mit Räumlichkeiten, wenn Sie als ehemalige:r Kursteilnehmer:in solche Treffen initiieren möchten.​ Setzen Sie sich gern dazu mit uns in Verbindung.​

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Projekt

Das Projekt „Wege in die Versorgung nach sexueller Gewalterfahrung untersucht
die Versorgungsbedarfe von Betroffenen nach sexueller Gewalterfahrung, die Inanspruchnahme von Versorgungsangeboten sowie die Erfahrungen von Betroffenen mit dem professionellen Versorgungssystem aus der Pespektive von Betroffenen und Behandler:innen.
Hier​​ finden Sie weitere Informationen zum Projekt und zu Versorgungsangeboten nach sexueller Gewalterfahrung.​

Philipp-Rosenthal-Str. 55, Haus W
04103 Leipzig
Patientenanmeldung:
0341 - 97 15407
Chefsekretariat:
0341 - 97 18800
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