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Förderungsperiode)Return to work and living healthy after head and neck cancer (RELIANCE)Förderung der Psychosozialen Beratungsstelle für Tumorpatienten und Angehörige durch die Landesdirektion SachsenAdaption und Validierung eines Fragebogens zur Erfassung der Lebensqualität bei hämatologischen Krebspatienten im jungen ErwachsenenalterPsychotraumatologie und MigrationsforschungPsychometrie und Lebensqualitätsforschung Informationen für Patienten Allgemeine Informationen Krebsberatungsstelle: Psychosoziale Beratungsstelle für Krebspatienten und Angehörige Spezialsprechstunden Psychoonkologie Stationäre psychoonkologische Versorgung Palliativmedizinische Versorgung Intensivmedizin Geburtsmedizin Rauchfrei-Programm Interviews / Podcasts / Webseiten Forschung Forschungsbereiche Publikationen Bücher & Broschüren Newsletter Promotionen Visiting Researchers Preise & Auszeichnungen Presse Digitale Unterstützung bei Krebs Lehre Allgemeine Informationen Leistungsnachweise & Klausur Materialien & Download Unser Team Unsere Veranstaltungen Angebote für UKL-Personal COMSKIL-Fortbildung Rauchfrei-Programm Stellenangebote / Praktika Kontakt Startseite Einrichtungen & Kliniken Kontakt Anscheinend ist in Ihrem Browser JavaScript nicht aktiviert. Aktivieren Sie bitte JavaScript, und versuchen Sie es erneut. English Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie Sie sind hier: Skip Navigation LinksAbteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie Forschung Presse Aktuelles Seiteninhalt ObenKolloquium Psychosoziale VersorgungDas Kolloqium startet am 3.12.2025 (um 14.30 Uhr) ins Wintersemester 2025/26. Frau Dr. Claudia Konnopka (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) wird zum Thema „Gesundheitliche und gesundheitsökonomische Folgen des Klimawandels am Beispiel von Extremtemperaturen in Deutschland“ vortragen. Weitere Informationen und das vollständige Kolloquiumsprogramm finden Sie hier.Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns über Ihr Interesse. PreisverleihungenDr. Franziska Springer erhielt auf dem diesjährigen PSO-Kongress den 2. Platz des PSO-Nachwuchswissenschaftspreises 2025 überreicht für ihre Arbeit zum Thema „Symptoms of posttraumatic stress disorder and adjustment disorder in hematological cancer patients with different treatment regimes“.Auf dem Gemeinsamen Kongress der DGMP und DGMS in Jena wurde am 5.9.2025 der Sabine-Grüsser-Sinopoli-Preis 2025 der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie an Franziska Springerverliehen. Der Preis würdigt die Publikation„Course of Mental Disorders in Early Cancer Survivorship in Relation to Socioeconomic Status: A Multi‐Center Prospective Longitudinal Study (LUPE)“, erschienen in der Zeitschrift Psychooncology.Herzlichen Glückwunsch! Ebenfalls auf dem Gemeinsamen Kongress von DGMP und DGMS 2025 belegte Anne-Kathrin Köditz den 1. Platz für ihre Posterpräsentation zum Thema: „Therapieadhärenz bei Cancer Survivors 6 bis 12 Monate nach Diagnose – eine Verlaufsanalyse unter Berücksichtigung des Sozioökonomischen Status“. Der Vortrag wurde in der Session „Junge Perspektiven“ der AGs Wissenschaftlicher Nachwuchs der DGMP und der DGMS gehalten.Herzlichen Glückwunsch! ForschungsProjekt gestartetAm 1.7.2025 startete das neue Projekt „MAPS“. Ziel dieses deutschlandweiten Forschungsprojektes ist es, die Versorgungssituation für Menschen mit suizidalem Erleben und Verhalten (SEV) umfassend zu erfassen, Bedarfe zu analysieren und Handlungsempfehlungen für eine bessere Versorgung abzuleiten. Zentrales Ergebnis des Projekts wird der Suizidpräventionsatlas (SPA) sein – eine öffentlich zugängliche, digitale Plattform, die bundesweite und regionale SEV-spezifische Hilfsangebote sichtbar macht. mehr... Digitale Unterstützung für KrebspatientenIn dem von der Deutschen Krebshilfe geförderten Projekt möchten wir Betroffenen ein digitales Unterstützungsprogramm zur Verfügung stellen, welches beim Umgang mit der Krebserkrankung unterstützt und nachweislich die Lebensqualität verbessert. Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier. Traumanetz LeipzigIm Frühjahr 2023 gründete sich das Traumanetz Leipzig mit dem Ziel, Akteur:innen, die im Leipziger Raum mit Personen arbeiten, die traumatische Erfahrungen gemacht haben, zu vernetzen, Expertisen zu bündeln, aufzuklären und somit die Versorgung zu verbessern. Seither haben sich sechs Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen-schwerpunkten gegründet, die sich vierteljährlich treffen. Heide Glaesmer engagiert sich in der AG Trauma & Migration, Marie Kaiser in der AG Interdisziplinäre Arbeit. Es ist jeweils ein Informationsflyer zum Umgang mit Krisensituationen in der Arbeit mit traumatisierten Personen für den medizinischen Bereich und Behördenmitarbeiter:innen entstanden. Außerdem wird es 2025 eine Weiterbildungsreihe Psychotraumatologie mit vier Veranstaltungen geben, von denen zwei online und zwei in Präsenz stattfinden.Informationsflyer für den medizinischen Bereich Informationsflyer für Behördenmitarbeiter:innenFlyer Weiterbildungsreihe Psychotraumatologie Treffen nach dem Rauchfrei-ProgrammWir werden des Öfteren von unseren Kursteilnehmer:innen nach über das Kursende hinausgehenden Anschlusstreffen zur Rückfallprophylaxe gefragt. Bisher gibt es eine solche Gruppe bzw. solche Treffen nicht. Gern unterstützen wir Sie mit Räumlichkeiten, wenn Sie als ehemalige:r Kursteilnehmer:in solche Treffen initiieren möchten. Setzen Sie sich gern dazu mit uns in Verbindung. ProjektDas Projekt „Wege in die Versorgung nach sexueller Gewalterfahrung“ untersucht die Versorgungsbedarfe von Betroffenen nach sexueller Gewalterfahrung, die Inanspruchnahme von Versorgungsangeboten sowie die Erfahrungen von Betroffenen mit dem professionellen Versorgungssystem aus der Pespektive von Betroffenen und Behandler:innen.Hier finden Sie weitere Informationen zum Projekt und zu Versorgungsangeboten nach sexueller Gewalterfahrung. Philipp-Rosenthal-Str. 55, Haus W 04103 Leipzig Chefsekretariat: 0341 - 97 18800 Wiss. Sekretariat: 0341 - 97 18803 Fax: 0341 - 97 15419 7nach oben