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Pressemitteilungen

 

 

30 UKL-Experten gehören zu den TOP-Medizinern2018-06-21T22:00:00ZLeipzig. 30 Ärzte des Uniklinikums Leipzig zählen zu Deutschlands Top-Medizinern und werden von Kollegen und Patienten besonders empfohlen – so nachzulesen in der aktuellen Ärzteliste des FOCUS. Besonders stark ist das UKL demnach in der Krebsmedizin, in der Inneren Medizin, in der Chirurgie sowie in der Geburtsmedizin, Neonatologie und Kindermedizin. <p>Wiederholt erhalten die Fachleute für Krebsmedizin hervorragende Bewertungen und viele Empfehlungen - Prof. Florian Lordick für Krebserkrankungen des Verdauungstraktes, Prof. Andreas Dietz bei Kopf-Hals-Tumoren, Prof. Jürgen Meixensberger bei Hirntumoren, für urologische Tumoren Prof. Jens-Uwe Stolzenburg, zu Leukämie Prof. Dietger Niederwieser und in der Strahlentherapie Prof. Rolf-Dieter Kortmann.</p> <p>Ebenfalls wieder vollständig vertreten ist das leitende Team der Geburtsmedizin, Kindermedizin und Neonatologie mit Prof. Holger Stepan, Prof. Wieland Kiess und Prof. Ulrich Thome.</p> <p>Zu den empfohlenen Ärzten gehören in der Chirurgie Prof. Christoph Josten für die Unfallchirurgie, Prof. Christoph Heyde in der Wirbelsäulenchirurgie, Prof. Andreas Roth bei Knieoperationen, Prof. Pierre Hepp für Schulterchirurgie, Prof. Nada Rayes bei Schilddrüsen-Operationen und Prof. Arne Dietrich in der Adipositas-Chirurgie.</p> <p>Im Bereich der Inneren Medizin finden sich ebenfalls viele Leipziger in der Top-Riege wieder&#58; Prof. Michael Stumvoll in der Endokrinologie, Prof. Hubert Wirtz in der Pneumologie, Prof. Albrecht Hoffmeister für die Gastroskopie, Prof. Christoph Baerwald in der Rheumatologie und Schmerzbehandlung, Prof. Florian Then Bergh für Multiple Sklerose, die Dermatologen Prof. Jan-Christoph Simon und Prof. Regina Treudler für die Themen Allergie und Neurodermitis sowie Prof. Matthias Blüher und Prof. Anja Hilbert in der Ernährungsmedizin.</p> <p>Außerdem genannt sind&#58; Prof. Peter Wiedemann für Netzhauterkrankungen, die Psychosomatikerin Prof. Anette Kersting, für Alzheimer Prof. Hermann-Josef Gertz, Prof. Uwe Paasch für Männergesundheit und die Zahnmediziner Prof. Hans-Ludwig Graf und Prof. Holger Jentsch für Implantologie und Parodontologie.</p>
(Über)-Leben mit Krebs<img alt="Am 14. Oktober findet der Patiententag Krebs des UCCL statt. Vorgestellt werden neue Therapien." src="/presse/PressImages/pic_20171006100649_e1f9c70bdf.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2017-10-05T22:00:00ZLeipzig. Neue Therapien bei Krebs – unter diesem Motto steht der diesjährige Patiententag des universitären Krebszentrums am Uniklinikum Leipzig. Am 14. Oktober stellen die Krebsexperten des UKL von 10 bis 14.30 Uhr die aktuellen Entwicklungen vor und stehen auch für individuelle Gespräche zur Verfügung. Rundgänge bieten Einblicke in Bereiche wie die Strahlentherapie, Pathologie, Nuklearmedizin aber auch die Roboterchirurgie und die Chemotherapie. <p>&quot;Viele Menschen erleben Krebserkrankungen heute als etwas, das zum Leben dazu gehört&quot;, erklärt Prof. Florian Lordick, Direktor des <a href="http&#58;//www.krebszentrum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">UKL-Krebszentrums UCCL</a>. &quot;Fast jeder ist damit konfrontiert, nicht nur direkt als Betroffener, sondern auch in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis.&quot;</p> <p>Dank der Fortschritte in Diagnostik und Therapie können viele Krebserkrankungen heute früh entdeckt und gut behandelt werden. Das macht Krebs zu einer Erkrankung, mit der immer mehr Menschen viele Jahre (über)leben.</p> <p>&quot;Für uns bedeutet dies, Angebote zu machen, die über die reine Beherrschung der Erkrankung hinausgehen&quot;, so Lordick. Wie geht es weiter nach der Therapie? Was ist zum Beispiel mit einem Kinderwunsch? Welche Verfahren sind in der jeweiligen Lebensphase individuell die besten? &quot;Vor allem aber wollen wir den Menschen die Angst nehmen, die oft noch mit einer Krebsdiagnose verbunden ist&quot;, so Lordick. Der Infotag will daher Krebsmedizin erlebbar machen, mit Einblicken in Klinikbereiche wie die Strahlentherapie, das PET/MRT oder die Pathologie.&#160; Und unter dem Titel &quot;Keine Angst vor der Chemotherapie&quot; lädt das UCCL zu einer Führung durch die Räume des Krebszentrums ein.</p> <p>Parallel zu den Führungen stellen&#160; Experten aller Fachbereiche in Kurzvorträgen neue Therapieansätze bei verschiedenen Krebsarten vor. Dazu gehört auch die Immuntherapie, ein Bereich, in dem derzeit die schnellsten und spannendsten Entwicklungen zu beobachten sind. Alle Experten stehen übrigens nach den Vorträgen noch zu &#160;persönlichen Gesprächen zur Verfügung.</p> <p>Ein besonderes Angebot finden zudem Patienten mit oder nach Lungenkrebs&#58; Leipzigs erste <strong>Selbsthilfegruppe Lungenkrebs</strong>, die zehn Tage später zur Gründungsveranstaltung am UKL einlädt, wird sich schon ein erstes Mal vorstellen.&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Informationstag Krebs &quot;Neue Therapien 2017&quot;</strong></p> <ul> <li>Samstag, 14. Oktober 2017</li> <li>10 bis 14.30 Uhr</li> <li>Universitätsklinikum Leipzig, Liebigstraße 20&#160;&#160; &#160;</li> </ul>
Forschungs- und Innovationspreis für Prof. Anja Mehnert<img alt="Prof. Anja Mehnert, Leiterin der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie und der Sektion Psychosoziale Onkologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL)" src="/presse/PressImages/pic_20161108104850_763ea5a7e7.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2016-11-07T23:00:00ZLeipzig. Prof. Anja Mehnert, Leiterin der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie und der Sektion Psychosoziale Onkologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) erhält den 1. Forschungs- und Innovationspreis der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR). <p>Die mit 2000 Euro dotierte Auszeichnung wurde in diesem Jahr zum ersten Mal von der GfR ausgelobt - in Kooperation mit dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Sachsen (BBS) und dem Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt / Thüringen (SAT). Prof. Mehnert erhielt den Preis beim 17. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposium &quot;Rehabilitation heute - Versorgungsforschung und Versorgungsrealität&quot; am Freitag, 4. November, in Berlin aus den Händen von Gundula Roßbach, Direktorin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund.</p> <p>Zur Begründung hieß es, <a href="http&#58;//medpsy.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Prof. Anja Mehnert </a>habe in einer groß angelegten Längsschnittstudie den Frühberentungswunsch bei Krebspatienten untersucht und krebsspezifische und psychosoziale Risikofaktoren für eine Frühberentung analysiert. Ergebnisse dieser Studie stellte sie in Berlin auf dem Symposium vor. Bei der Arbeit handelt es sich um eine prospektive Längsschnittstudie zum Thema Arbeit und Krebs. Sie zeigt, dass Krebspatienten zum einen eine hohe Motivation haben, wieder zu arbeiten. Zum anderen belegen die Ergebnisse, dass Patienten mit Frühberentungswunsch, die nach der Rehabilitation wieder arbeiten, kein schlechteres psychisches Befinden aufweisen, als Patienten ohne Berentungswunsch.</p>
Experten stellen neueste Methoden im Kampf gegen Krebs vor2016-09-08T22:00:00Z <p>Über die unterschiedlichen Arten von Krebs informieren die Experten des Universitären Krebszentrums (UCCL) am Universitätsklinikum Leipzig bei einem Informationstag am 17. September. &quot;Betroffene, Angehörige und Interessierte werden bei insgesamt zwölf Expertengesprächen zu den verschiedenen Krankheitsgebieten, vom Krebs im Kindesalter über Lungen-, Haut-, Prostata- oder Darmkrebs bis zu Hirntumoren, erwartet&quot;, so Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums. &quot;Dabei werden führende Ärzte und Wissenschaftler des Klinikums die neuesten Erkenntnisse über die Krebserkrankungen und die neuesten Methoden zu ihrer Bekämpfung vorstellen.&quot;&#160;</p> <p>Als Schwerpunkte für den diesjährigen Informationstag setzt der Direktor des UCCL drei neue und herausragende Therapieformen am Leipziger Universitätsklinikum&#58;&#160; &quot;Das sind erstens unsere operativen Möglichkeiten bei Lebertumoren. Das ist zweitens unsere Expertise mit neuen Technologien, wenn das Bauchfell von Krebs betroffen ist. Und drittens wollen wir die Chancen der Immuntherapie aufzeigen, bei der mithilfe von Medikamenten die Kräfte des körpereigenen Immunsystems gegen den Krebs mobilisiert werden können.&quot;</p> <p>Ein Veranstaltungskomplex widmet sich ausschließlich dem Brustkrebs. Rundgänge durch medizinische Einrichtungen vervollständigen das Programm. Zu besichtigen ist beispielweise, wo und wie Strahlentherapien und Chemotherapien vorgenommen werden, wie ein Operations-Roboter im Zusammenspiel mit dem Chirurgen arbeitet oder welche Erkenntnisse die neuesten Bildgebungssysteme am Universitätsklinikum beim &quot;Blick durch den menschlichen Körper&quot; bringen können.</p> <p>Die Besucher sind auch eingeladen, unter dem Motto &quot;Krebs erkennen und entschlüsseln&quot; die renovierte Pathologie zu besichtigen. Dabei bietet sich auch die Gelegenheit, Körperzellen unter dem Mikroskop zu betrachten - und dabei Krebszellen zu entdecken. Für die geführten Rundgänge bitten die Veranstalter um eine Reservierung, die vor Ort vorgenommen werden kann. Alle anderen Veranstaltungen, über die die Website des&#160; Krebszentrums informiert, sind ohne Anmeldung frei zugänglich.</p> <p>Beim Informationstag stellen sich zudem verschiedene regionale Selbsthilfegruppen vor und erklären gern im Gespräch, welche Unterstützung sie Betroffenen und Angehörigen geben können. Außerdem kann direkt Kontakt zur psychosozialen Beratungsstelle am Universitätsklinikum aufgenommen werden. &#160;Mitarbeiter der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie stehen Patienten und deren Familie bei sozialrechtlichen Fragen zu Seite, bieten psychologische Beratung, Psychotherapie und psychoonkologische Gruppenangebote.</p> <p>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p> <p><strong style="font-size&#58;1em;line-height&#58;inherit;background-color&#58;transparent;">Informationstag Krebs - Neue Therapien 2016 am Universitätsklinikum</strong></p> <p><strong>Samstag, 17. September 2016</strong></p> <p>10.00 bis 14.30 Uhr</p> <p>Universitäres Krebszentrum Leipzig (UCCL)</p> <p>Universitätsklinikum Leipzig</p> <p>Liebigstraße 20</p> <p>www.krebszentrum-leipzig.de</p>
Freundlicher Holzlook statt Teppich: neue Fußböden im UKL-Zentrum für Psychische Gesundheit<img alt="Mike Wanzke, Fachmann der Firma Wohnfühl Konzepte GmbH, verlegt den neuen Fußboden in den Gängen des UKL-Zentrums für Psychische Gesundheit." src="/presse/PressImages/pic_20160411083938_5e97c20723.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2016-04-28T22:00:00ZLeipzig. Insgesamt 2120 Quadratmeter neuen Fußboden verlegten Fachleute in den vergangenen vier Monaten in den Klinikräumen Zentrum für Psychische Gesundheit in der Semmelweisstraße 10. Rund 85 Patienten-, Ärzte- und Forschungszimmer waren von der Großaktion bei normal weiterlaufendem Tagesgeschäft betroffen. <p>Die bisher mit Teppich ausgelegten Gänge und Zimmer auf den drei psychiatrischen Stationen, der psychosomatischen Station mit Tagesklinik sowie der psychiatrischen Tagesklinik und der Ambulanz erstrahlen seit dieser Woche in neuem Glanz. Der acht Jahre alte Teppichbelag ist pflegeleichterem PVC-Boden auf den Gängen und ökologischem Bio-Bodenbelag aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen in den Patientenzimmern gewichen.</p> <p>&quot;Unsere Patienten und ihre Angehörigen sollen sich bei uns wohlfühlen. Da war vielen der alte, oftmals eher unansehnliche Teppichboden ein Dorn im Auge&quot;, erläutert Kathrin Kannegießer, Pflegerische Leiterin im Zentrum für &#160;Psychische Gesundheit am Universitätsklinikum Leipzig. Daher wurde dieser im Zuge von aktuellen Baumaßnahmen zur Brandschutz- und Sicherheitsverbesserung mit ausgetauscht.&#160;</p> <p>Hinter den Patienten und dem Ärzte- und Pflegepersonal liegen anstrengende Wochen. Um den Bodenbelag tauschen zu können, mussten die Stationen jeweils geteilt und halbseitig gesperrt werden. Therapieräume, Küchen und Patientenzimmer waren kurzzeitig nicht in vollem Umfang nutzbar. &quot;Seit dieser Woche läuft endlich alles wieder in geordneten Bahnen. Wir hoffen, dass wir durch den Austausch des Bodenbelags dazu beitragen können, das Wohlbefinden in unserem Haus weiter zu verbessern&quot;, so Kathrin Kannegießer.&#160;</p> <p>Das UKL-Zentrum für Psychische Gesundheit in der Semmelweisstraße 10, Haus 13 ist eines von insgesamt sieben Departments des Universitätsklinikums Leipzig. Es besteht aus der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. Jährlich werden hier circa 1.800 Patienten stationär und circa 6.000 Patienten ambulant behandelt.</p>

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