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Promotion an der Medizinischen Fakultät​

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Im Bereich Promotion finden Sie alle Informationen und wichtigen Dokumente zur Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Für Fragen zur Promotion im Allgemeinen und zu den laufenden Promotionsverfahren steht Ihnen gern das Promotionsbüro zur Verfügung.

Ansprechpersonen 

  • Jana Schmidt
  • Alexander Hildebrandt
  • siehe unter: Kontakt und Erreichbarkeit​

SPRECHZEITEN 

  • Dienstag und Donnerstag, 11:00 - 15:00 Uhr​ (oder nach Vereinbarung)​


Bitte kontaktieren Sie das Promotionsbüro
(per E-Mail)

  • für die Eintragung, Verlängerung oder Wiederaufnahme in die Doktorandenliste (Anlage 8, PO)
  • vor Einreichung Ihrer Dissertation
  • siehe unter: Organisation der Promotionsverfahren​

Kontakt und Erreichbarkeit

Kontakt

  • Telefon: 0341 - 97 15933 (Jana Schmidt) oder 0341 - 97 15966 (Alexander Hildebrandt)
  • E-Mail: promotionsangelegenheiten@medizin.uni-leipzig.de
  • Postanschrift: Medizinische Fakultät Leipzig, Promotionsbüro, Liebigstr. 27A, 04103 Leipzig
  • Besuchsanschrift: Studienzentrum (Haus E), Promotionsbüro (A-111/SG), Liebigstr. 27, 04103 Leipzig
  • Briefkasten: Eingangsbereich des Studienzentrums (Erdgeschoss, rechts, in Richtung Hörsaal)
  • Öffnungszeiten des Studienzentrums: Montag bis Freitag von 07:00 - 17:00 Uhr

Erreichbarkeit

Promovierende können nachfolgende Optionen für ihre Fragen oder die Einreichung von Antragsunterlagen usw. nutzen:

  • persönlich (in der Sprechzeit: jeden Dienstag und Donnerstag von 11:00 - 15:00 Uhr)
  • per Post (z. B. Antragsunterlagen für das Promotionsverfahren, Exemplare der Dissertation)
  • per Einwurf in Briefkasten "Referat Forschung - Promotionsbüro"
  • per E-Mail (v. a. Anträge, die die Doktorandenliste betreffen, siehe Anlage 8, PO)

Ombudsperson

Für Doktorand:innen, die mit der Betreuung, Durchführung oder Publikation ihrer Promotionsarbeit Probleme haben, welche sie mit ihren Betreuer:innen nicht einvernehmlich klären können, ist von der Fakultät mit Professor Dr. Johannes Hirrlinger ein Ombudsmann als Ansprechpartner gewählt worden. Termine können jederzeit vereinbart werden.

Porträt Professor Hirrlinger

Prof. Dr. rer. nat. Johannes Hirrlinger
Carl-Ludwig-Institut für Physiologie

Telefon: 0341 - 97 15520
E-Mail: johannes.hirrlinger@medizin.uni-leipzig.de

Aktuelles

Gute Wissenschaftliche Praxis: Vorlesung für Promovierende​

Termin | Die Vorlesung fand am Mittwoch, den 29.11.2023 statt | Informationen: hier 

Die Medizinische Fakultät der Universität Leipzig bietet zweimal jährlich eine Vorlesung zur "Guten Wissenschaftlichen Praxis" für Promovierende an. Der nächste Termin und Form der Anmeldung wird rechtzeitig bekannt gegeben.​

Stiftung Hufeland-Preis: Hufeland-Preis 2024 und Promotionspreis

Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2024 | Informationen: Web​ I hier  I hier ​ 

Die Stiftung lobt den mit 20.000 Euro dotierten „Hufeland-Preis 2024" für die beste Arbeit auf dem Gebiet der Präventivmedizin und/oder der Versorgungsforschung und einen Preis für bis zu zwei Dissertationen zum Dr. med./Dr. med. dent. auf dem Gebiet der Versorgungsforschung aus.​

Paul-Martini-Stiftung: Reisestipendien für Doktorand:innen

Bewerbungsfrist: 1. März 2024 | Informationen: hier

Anlässlich des Workshops „Therapeutische Antikörper: Fortschritt durch Protein-Design und neue Formate" am Mittwoch, 17. April 2024 vergibt die Paul-Martini-Stiftung 10 Reisestipendien an Doktorand:innen, wissenschaftliche Assistent:innen, junge Post-Docs, die keine andere Möglichkeit haben, Reisemittel zu erhalten. Es wird ein Reisekostenzuschuss von max. 250 Euro und die Hotelübernachtung gewährt. Für die Beantragung genügen Lebenslauf und die formlose Versicherung, dass man zur antragsberechtigt ist (Brief oder E-Mail). Die Auswahl erfolgt nach Qualifikation.

Körber-Stiftung: Deutscher Studienpreis 2024

Bewerbungsfrist: 11. März 2024 | Informationen: h​ier| Bewerberportal

Die Ausschreibung richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen aller Fachrichtungen, die im Jahr 2023 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Der Preis gehört zu den höchstdotierten Nachwuchspreisen mit drei Spitzenpreisen von je 25.000 Euro. Die Bewerbung erfolgt über ein eigens eingerichtetes Bewerbungsportal.​

​Graduiertenakademie Leipzig 

Mitgliedschaft: jederzeit | Informationen: hier

​Die Graduiertenakademie Leipzig als Zentrale Einrichtung zur Unterstützung von Promovierenden lädt alle Doktorand:innen und frühen Postdocs ein, Mitglied zu werden. Voraussetzung für eine Teilhabe am Qualifizierungsprogramm ist die Eintragung in die Doktorand:innenliste einer Fakultät der Universität Leipzig sowie eine abgeschlossene Betreuungsvereinbarung. Die Angebote der Graduiertenakademie reichen von der finanziellen Förderung zur Teilnahme an Konferenzen über die Organisation eigener Veranstaltungen bis zur Kinderbetreuung. Alle Informationen und Angebote finden Sie auf der Webseite bzw. im monatlich erscheinenden Newsletter.

Februar 2024 | Writing Month | Informationen: hier

Neues Jahr, altes Vorhaben: An der Dissertation weiter schreiben, endlich fertig werden oder überhaupt erstmal anfangen. Im Writing Month der Graduiertenakademie sollen die guten Vorsätze umgesetzt werden. Im gesamten Februar werden Workshops, Schreibberatung und assistiertes Schreiben für Promovierende und frühe Postdocs angeboten. An einigen Workshops, die vor allem zu Beginn der Promotion relevant sind, können auch promotionsinteressierte Studierende teilnehmen – z. B. Schreiben von Exposés, Wissenschaftliches Schreiben mit Word oder LaTeX, Zitation und Literaturverwaltung. Für eine Teilnahme an den Workshops oder der Schreibberatung ist die Mitgliedschaft notwendig.


Heinrich-Böll-Stiftung: Promotionsförderung

Bewerbungsfrist: jährlich zum 1. März und 1. September. | Informationen: hier​

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung fördert Promovierende aus dem In- und Ausland mit Forschungsvorhaben zu allen Themen und aus allen Fächern. Vorrang haben Projekte mit Bezug zu den Schwerpunktthemen der Stiftung. Zentrale Elemente und Veranstaltungen in der ideellen Förderung für Promovierende sind u. a. ein Promovierendenforum mit einem wissenschafts- oder hochschulpolitischen Oberthema, Workshops (z. B. Schreibtrainings, Zeitmanagement u. a.), Seminare zur Berufsorientierung sowie Auslandsförderung (z. B. für Konferenzteilnahmen, Feldforschung).


José Carreras Leukämie-Stiftung: Promotionsstipendien

Bewerbungsfrist: jährlich zum 15. Januar, 30. Juni und 30. November | Informationen: hier

Die José Carreras Leukämie-Stiftung vergibt gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) jährlich für Dissertationen auf dem Gebiet der Leukämie und verwandter Blutkrankheiten für bis zu zwanzig Studierende der Humanmedizin und verwandter Fächer die José Carreras-DGHO-Promotionsstipendien. Außerdem werden mit der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) zehn José Carreras-GPOH-Promotionsstipendien für den Bereich der Kinder- und Jugendmedizin vergeben. Über die mit 12.000 Euro dotierten Stipendien werden Doktoranden und Doktorandinnen max. ein Jahr mit 1.000 Euro pro Monat gefördert. Zusätzlich können 400 Euro für Reisekosten beantragt werden. Für das José Carreras-DGHO-Promotionsstipendium sind Bewerbungen jeweils bis zum 15. Januar und zum 30. Juni eines jeden Jahres möglich. Für das José Carreras-GPOH-Promotionsstipendium ist jeweils am 30. November eines Jahres Bewerbungsschluss. 


Schulungsangebote der Zentralbibliothek Medizin

Workshops: ganzjährig | Informationen: hier

Die Zentralbibliothek Medizin/ Naturwissenschaften bietet für Doktorand:innen eine Reihe von Workshops an – z. B. Wissenschaftliches Arbeiten, Literaturverwaltung mit Citavi sowie Recherche in Pubmed und Web of Science. Die Schulungsangebote mit der Option zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Website des Standorts Medizin/ Naturwissenschaften.

Kontakt:

Universitätsbibliothek Leipzig
Standort Medizin/Naturwissenschaften
Informationsvermittlung, Schulungen, IT
Liebigstraße 23/25
04103 Leipzig
Telefon: 0341 - 97 14013
E-Mail: zbmed.ivs@medizin.uni-leipzig.de oder nebel@ub.uni-leipzig.de ​​

Promotionsangebote

​Promotionsangebot: Physiologie und Physik der unreifen Lunge unter Druck

18.12.2023 | Abteilung Neonatologie am Pädiatrischen Forschungszentrum | Medizinische Doktorarbeit

Forschungsgebiet

Neonatologie I Kinder- und Jugendmedizin

Projekthintergrund

Die hohen Morbiditäts- und Mortalitätsraten bei Frühgeborenen werden vor allem durch pulmonale Komplikationen verursacht. Dabei ist das Atemnotsyndrom die häufigste Todesursache Frühgeborener. Eine maschinelle Beatmung (MV: mechanical ventilation) wird bei unzureichender oder vollständig fehlender Spontanatmung eingesetzt, um eine ausreichende Sauerstoffversorgung zu gewährleisten. Der Einsatz einer MV bei Frühgeborenen kann jedoch die unreife Lunge schädigen. Während sich bei der normalen Zwerchfellatmung ein intrapulmonaler Unterdruck einstellt und dadurch Luft eingesogen wird, generiert die MV einen Überdruck in der Lunge, indem sie „aufgeblasen" wird. Warum die MV zu teils lebenslangen Lungenschäden führt, ist bislang völlig unklar. In enger Kooperation mit der Arbeitsgruppe Biotechnologie und Biomedizin der Fakultät für Physik und Geowissenschaften beleuchtet das drittmittelgeförderte Projekt den Einfluss von Überdruck und oxidativem Stress auf zelluläre Prozesse der unreifen Lunge. Ziel ist es herauszustellen, warum eine MV das Lungenepithel schädigen kann und welche physikalischen und physiologischen Prozesse hierbei ausschlaggebend sind.

Methodik

Ausgangspunkt ist die Entwicklung eines Kultursystems von fetalen distalen Lungenepithelzellen (FDLE-Zellen), die an einer Luft-Flüssigkeits-Grenzfläche (ALI, air-liquid-interface) kultiviert werden. Dabei trennen wir Zellen von weiblichen und männlichen Rattenfeten (Tierpräparation!), um Geschlechtsunterschiede erkennen zu können. Die Zellmonolayer werden im Anschluss in einer selbst gebauten Druckkammer einem Überdruck ausgesetzt, wobei ein Druckgradient zwischen apikaler und basolateraler Seite der Zellen, wie bei der MV, generiert wird. Ziel ist es (1) den Einfluss von Überdruck & O2 auf die Alveolarzellfunktionen der unreifen Lunge zu untersuchen, (2) Überdruck- & O2-induzierte zytotoxische Signalwege zu bestimmen sowie (3) den Einfluss von Überdruck & O2 auf die zelluläre Regenerationsfähigkeit der unreifen Lunge zu eruieren. Dazu kommen molekularbiologische, proteinbiochemische und elektrophysiologische Messungen zum Einsatz.

Gesuchtes Profil und Zeitrahmen

Wir suchen engagierte Doktorand:innen die sich der Bearbeitung des Forschungsprojekts widmen.  

Voraussetzungen sind ein bestandenes Physikum. Wir wünschen uns und erwarten ein echtes Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten und die Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten. Der Zeitaufwand für die Bearbeitung des Themas ist nicht zu unterschätzen und ein Beginn ab dem 5. Studienjahr nicht mehr empfehlenswert. Bedingung ist mindestens ein Urlaubssemester für die Bearbeitung. Ein Beginn der Laborarbeit ab Ende März/April wäre wünschenswert.

Bewerbungen und Kontakt

PD Dr. rer. nat. Mandy Laube
E-Mail: mandy.laube@medizin.uni-leipzig.de

Pädiatrisches Forschungszentrum
Abteilung Neonatologie
Liebigstraße 19
04103 Leipzig 
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Promotionsangebot: HSI Messung bei thermischen Verletzungen von Kindern

18.12.2023Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie | Medizinische Doktorarbeit​​

Forschungsgebiet

Kinderchirurgie

Projekthintergrund

Im OP wird die Durchblutung der verletzten Areale unblutig gemessen und 21 Tage nach der Verletzung in einer klinischen Untersuchung dokumentiert, ob alle Wunden epithelialisiert sind.

Wir bieten

  • Intensive Betreuung
  • Relevante Forschungsfrage
  • Die Möglichkeit auf eine Publikationspromotion

Wir suchen

  • Abgeschlossenes Physikum mit guter – sehr guter Leistung
  • 100% Engagement, intrinsische Motivation
  • Der Beginn ab sofort möglich. Der Ethikantrag liegt bereits vor.
  • Die Nachuntersuchung muss exakt nach 21 Tagen durchgeführt werden, dies erfordert zeitliche Flexibilität und Selbstorganisation. Der Patienteneinschluss erfolgt voraussichtlich über 2 Jahre.

Bewerbung

Ihre Bewerbung senden Sie bitte mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse bis zum 05.01.2024 schriftlich (elektronisch) an die u. s. E-Mail-Adresse.

Kontakt

PD Dr. med. Steffi Mayer
E-Mail: Steffi.Mayer@medizin.uni-leipzig.de

Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie​
Liebigstraße 19-21
04103 Leipzig


​Promotionsangebot: Histopathologische Charakterisierung neuer Modelle für transplantierbare genetische Erkrankungen der weißen Substanz [English here]

12.02.2024Klinik und Poliklinik für Neurologie | AG Leukodystrophien und seltene Myelinerkrankungen | Medizinische/experimentelle Doktorarbeit

Forschungsgebiet

Neurologie

Projekthintergrund

Unsere Forschungsgruppe "Leukodystrophien und seltene Myelinstörungen" ist Teil der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Leipzig. Unsere Forschung zielt auf ein besseres Verständnis der hereditären Leukodystrophien ab. Die zugrundeliegenden Pathomechanismen werden auf zellulärer und molekularer Ebene unter Verwendung menschlicher Biomaterialien und Tiermodelle untersucht. Unser besonderes Interesse gilt den Leukodystrophien, die in erster Linie Mikrogliazellen betreffen und die durch hämatopoetische Stammzelltransplantation behandelt werden können. Andere Projekte, die sich mit Pathomechanismen befassen, an denen Proteine/Signalwege beteiligt sind, die für neuropsychiatrische Erkrankungen relevant sind, werden ebenfalls entwickelt. Wir arbeiten eng mit der Leukodystrophie-Ambulanz am Universitätsklinikum Leipzig zusammen, wo eine bedeutende Kohorte erwachsener Patienten mit erblichen Leukodystrophien betreut wird. Durch zahlreiche nationale und internationale Kooperationen ist die Arbeitsgruppe mit führenden Wissenschaftlern auf diesem Gebiet vernetzt. Sie werden in einem hochmotivierten internationalen Forschungsteam mit außergewöhnlicher Expertise auf dem Gebiet der genetischen Erkrankungen der weißen Substanz arbeiten.

Im Rahmen dieses Projekts wird ein neuartiges Mausmodell für hereditäre Leukodystrophien durch verschiedene phänotypische und morphologische Untersuchungstechniken charakterisiert. Seine Anwendbarkeit zur Modellierung krankheitsrelevanter Pathomechanismen wird untersucht.

Wir bieten

Sie werden an der Erstellung und Pflege von Zellkulturen als In-vitro-Modelle arbeiten, die anschließend mit verschiedenen Labortechniken analysiert werden, darunter qPCR, Immunfärbungen, Fluoreszenz-/Konfokalmikroskopie, ELISA und Western Blot. Die Charakterisierung von In-vivo-Modellen, gefolgt von der Analyse von Pathomechanismen im Zusammenhang mit Leukodystrophien, wird Teil der Aktivitäten sein. Darüber hinaus sollen Sie Fachkenntnisse in der Visualisierung, statistischen Analyse und Präsentation der gewonnenen Daten entwickeln.

Wir sind ein hoch motiviertes internationales Team mit herausragender Expertise auf dem Gebiet der seltenen Erkrankungen der weißen Substanz und nationalen und internationalen Kooperationen. Wir bieten interdisziplinäre Betreuung bei der Planung, Durchführung und Auswertung der Daten im Rahmen einer Doktorarbeit.

Wir suchen

Wir suchen eine:n hochmotivierte:n Studierende:n (Staatsexamen oder Master) mit der Bereitschaft, sich nach einer Einarbeitungszeit mindestens ein Semester lang ausschließlich dieser Position zu widmen, was für eine angemessene Entwicklung des Projekts erforderlich ist.

Für die meisten arbeitsrelevanten Themen sind gute Englischkenntnisse erforderlich.

Bewerbung

Interessierte setzen sich bitte mit Motivationsschreiben und Lebenslauf direkt mit Caroline Bergner in Verbindung (Details unten). Wir freuen uns auf Ihre Fragen oder Bewerbungen.

Kontakt

Dr. med. Caroline Bergner                                              Alireza Moein Alsadat
Telefon: 0341 - 97 11747                                              0341 - 97 25890
E-Mail: Caroline.Bergner@medizin.uni-leipzig.de​               Alireza.Moein@medizin.uni-leipzig.de

Klinik und Poliklinik für Neurologie
Liebigstraße 20a​


Promotionsangebot: Funktionelle Analysen von Genveränderungen bei seltenen Erkrankungen

16.02.2024Institut für Humangenetik​ | Medizinische Doktorarbeit

Forschungsgebiet

Humangenetik

Projekthintergrund

Seltene Erkrankungen stellen durch ihre extreme Heterogenität eine enorme Herausforderung für den klinischen Alltag dar. Obwohl mittels Hochdurchsatzsequenzierung eine molekulare Diagnostik von vielen hereditären Krankheitsbildern wie der Epilepsie oder auch neurologischen Entwicklungsstörungen gestellt werden kann, bleiben dennoch viele Fälle ungeklärt. Im Rahmen dieser Untersuchungen werden zwar häufig eine oder mehrere potentielle krankheitsverursachende genetische Veränderungen identifiziert, jedoch bleibt unklar, ob diese Genveränderungen tatsächlich für die Symptome der betroffenen Personen verantwortlich sind.

Ziel der Studie ist es, die zuvor bei Personen mit hereditären Krankheitsbildern identifizierten Genveränderungen mittels funktionellen Analysen zu untersuchen, um die Pathogenität dieser Veränderungen besser einschätzen zu können.

Aufgabenstellung

Sie werden aus Vorarbeiten identifizierte genetische Veränderungen von einem potentiell krankheitsassoziierten Gen näher untersuchen. Im ersten Schritt wird dazu mittels gentechnischer Methoden ein Plasmid generiert, welches das Protein des zu untersuchenden Gens überexprimiert. Anschließen sollen durch eine gezielte Mutagenese Expressionsplasmide erstellt werden, welche die zu untersuchenden Genveränderungen enthalten. Weiterhin soll mittels CRISP-Cas9 Technologie knock-out Zellen generiert werden Nach einer transienten Transfektion der Plasmide bzw. knock-out, wird der Einfluss der Genveränderungen in Zellkulturexperimenten mittels etablierter Methoden untersucht. Abhängig von der Funktion des zu untersuchenden Gens kommen Zellbasierende-Assays, Proteinanalysen (Western Blot), Reportergen-Assays oder enzymatische-Assays zum Einsatz. Eine Veröffentlichung der Untersuchungen in der internationalen Fachpresse wird angestrebt mit dem Ziel eine Publikationspromotion anzufertigen.

Zeitraum

Zum 1. April 2024 (SS 2024) sollen in 6 Monaten die experimentellen Arbeiten erfolgen. Aufgrund der aufwendigen Laborarbeiten ist eine regelmäßige, ganztägige Anwesenheit notwendig. Die anschließende Veröffentlichung der Ergebnisse in der internationalen Fachpresse kann semesterbegleitend durchgeführt werden.

Bewerbung

Interessierte melden sich bitte mit kurzem Lebenslauf bei nachfolgend genannten Kontakt. Wir freuen uns auf Ihre Fragen oder Bewerbungen.

Kontakt

PD Dr. rer. med. Henry Oppermann
Telefon: 0341 - 97 23848
E-Mail: Henry.Oppermann@medizin.uni-leipzig.de

Institut für Humangenetik
Philipp-Rosenthal-Str. 55​
04103 Leipzig​​

Ablauf von Promotionsverfahren

Mit der Bekanntgabe in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Leipzig ist die Neufassung der Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig vom 05. Oktober 2017 in Kraft getreten.
An dieser Stelle können Sie sich die aktuelle Promotionsordnung herunterladen. Sie gibt u.a. Auskunft über die möglichen Doktorgrade an der Medizinischen Fakultät und die jeweiligen Voraussetzungen für ein Promotionsverfahren sowie die Form der Promotion.
Unter 2. Einreichung der Dissertation finden Sie zudem ein Merkblatt für die Durchführung von Promotionsverfahren, das bei Einreichung Ihrer Arbeit unbedingt zu beachten ist.

1. Anmeldung als Doktorand:in                   

​​Sobald Sie die Entscheidung für ein Promotionsvorhaben getroffen sowie Thema und Betreuer gefunden haben, beantragen Sie die Eintragung in die sog. Doktorandenliste. Bitte füllen Sie folgende Vorlage aus der Anlage 8 der Promotionsordnung aus: Antrag auf Eintragung, Verlängerung der Eintragung oder Wiederaufnahme in die Doktorandenliste der Medizinischen Fakultät (hier als Worddatei und PDF​ in zip.Datei hinterlegt; maskuline Personenbezeichnungen in diesem Antrag gelten ebenso für Personen jeden Geschlechts). Aufgrund der aktuellen Pandemielage soll der unterschriebene Antrag gescannt und als PDF per E-Mail an das Promotionsbüro im Referat Forschung gesendet werden: promotionsangelegenheiten@medizin.uni-leipzig.de. Sie werden im Nachgang kontaktiert und erhalten weitere Informationen. Das Original des Antrags verbleibt bei Ihnen oder in der betreuenden Einrichtung. Vielen Dank!​

Studierende der Medizin/Zahnmedizin, die eine tierexperimentelle Doktorarbeit anstreben, nehmen bitte folgendes Merkblatt​ zur Kenntnis.

​2. Einreichung der Dissertation

​Die zur Einreichung Ihrer Promotion notwendigen Unterlagen sind im Merkblatt für die Durchführung von Promotionsverfahren an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig aufgeführt – PDF-Do​wnload.

Für die Einreichung wichtige Dokumente sind:

  • Anlage 1: Einreichungserklärung
  • Anlage 2: Gestaltung des Titelblatts
  • Anlage 3: Gestaltung der Zusammenfassung
  • Anlage 4: Erklärung über die eigenständige Abfassung der Arbeit
  • Anlage 6: Erklärung über die Vorbehaltlichkeit der Verfahrenseröffnung zur Verleihung des Titels Dr. med. / Dr. med. dent.
sowie die Anlage 5 für die Gestaltung und Aufbau der Promotion (Monografische Dissertation oder Publikationspromotion).
Alle Anlagen der Promotionsordnung sind im Word-Format in dieser zip-Datei hinterlegt.
 
Den sog. Antrag auf Durchführung des Promotionsverfahrens richten Sie bitte an den:

Dekan der Medizinischen Fakultät
Professor Dr. Ingo Bechmann
Liebigstraße 27 A
04103 Leipzig
 
Bitte senden Sie den Antrag, die vier Exemplare Ihrer Promotion sowie alle weiteren Unterlagen an:

Medizinische Fakultät Leipzig
Referat Forschung | Promotionsbüro
Liebigstraße 27A  
04103 Leipzig

Wir möchten Sie bitten, uns vor Einreichung per E-Mail zu kontaktieren. Sie erhalten dann weitere Informationen.

​3. Veröffentlichung in der Universitätsbibliothek

Wichtiger Teil Ihres Promotionsverfahrens – nach der Verteidigung und Erhalt des Verleihungsbeschlusses über den Doktorgrad – ist die Veröffentlichung Ihrer Dissertation in der Universitätsbibliothek. Die Bescheinigung​​ über die Abgabe der Pflichtexemplare der Dissertation​​​ muss unterzeichnet von Ihnen oder von der UBL​ an das Promotionsbüro gesandt werden. Für eine Onlineveröffentlichung auf dem Publikationsserver der Universität Leipzig finden Sie hier​​ Hinweise zur wissenschaftlichen Publikation sowie zum Urheberrecht.​

Tätigkeit als Gutachter:in

Sind Sie als Gutachter:in tätig, können Sie folgendes Formblatt für die Erstellung von Promotionsgutachten verwenden:

  • Formblatt für Gutachter:innen: PDFDOCX

Vorlesung zur "Guten Wissenschaftlichen Praxis" für Promovierende

​Mit den Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis vom 17. Juni 1998 hat die Wissenschaft eine Selbstkontrolle initiiert, die an der Universität Leipzig durch eine Satzung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis geregelt wird. Erstmals am 09.08.2002 bekannt gemacht und am 17.04.2015 verabschiedet, ist am 22. September 2022 die Neufassung der "Satzung der Universität Leipzig zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" in Kraft getreten (Download hier).

Mit der Neufassung werden die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis sowie die Rahmenbedingungen im Umgang mit Verdachtsfällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens konkretisiert als auch die Rechte des wissenschaftlichen Nachwuchses, von Hinweisgebenden und Betroffenen gestärkt. Die Satzung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis dient als Richtschnur für alle Mitglieder und Angehörigen der Universität Leipzig. Sie soll Redlichkeit als unumstößlichen Bestandteil der Forschung, Lehre und in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universität Leipzig manifestieren.

Die Medizinische Fakultät der Universität Leipzig bietet zweimal jährlich eine Vorlesung zur "Guten Wissenschaftlichen Praxis" für Promovierende an. Die Vorlesung richtet sich an die Promovierenden, die bereits auf der Doktorandenliste der Medizinischen Fakultät geführt werden oder die Eintragung zeitnah beantragen werden.

Gemäß § 5 der Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig vom 05.10.2017 setzt die Zulassung zum Promotionsverfahren voraus, dass die aus der Satzung der Universität Leipzig zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis folgenden Regeln bekannt sind und ihre Einhaltung gewährleistet wird. Bei Einreichung der Dissertation ist dies mit der Erklärung über die eigenständige Abfassung der Arbeit aus der Anlage 4 der Promotionsordnung zu versichern (Download als zip.-Datei). 

Abhängig von der Veranstaltungsform ist ggf. die Anmeldung für eine Teilnahme notwendig und die Teilnehmerzahl limitiert (Bekanntgabe mit Terminankündigung). In diesen Fällen erfolgt die Registrierung der tatsächlichen Teilnahme, die im Promotionsbüro hinterlegt wird. Zur Einreichung wird nur das Datum der besuchten Veranstaltung angegeben. Teilnahmebescheinigungen werden dann nicht ausgereicht. Nachweise des Vorlesungsbesuchs aus vergangenen Veranstaltungen behalten jedoch ihre Gültigkeit und werden bei Abgabe der Dissertation beigefügt.​

An einer Veranstaltung zur "Guten wissenschaftlichen Praxis" der Medizinischen Fakultät Leipzig sollte teilgenommen werden. Aktuelle Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben [siehe unten].

Alternativ kann auch die Teilnahme an vergleichbaren Veranstaltungen bzw. Angeboten anderer Fakultäten, Universitäten oder entsprechender Einrichtungen nachgewiesen werden – bitte in Eigenrecherche finden und auch nachfolgende Empfehlungen beachten: 

Empfehlungen​

Die Graduiertenakademie Leipzig als zentrale Einrichtung der Universität für Promovierende (und frühe Postdocs) hält die unterschiedlichsten Angebote für Mitglieder bereit, u. a. auch Workshops zur "Guten Wissenschaftlichen Praxis". Auch Doktoranden und Doktorandinnen der Medizinischen Fakultät können eine Mitgliedschaft online beantragen.

Der eLearning-Kurs „Gute Wissenschaftliche Praxis in der Promotion" wurde von der Goethe-Universität Frankfurt konzipiert und für die Promotion an der Universität Leipzig angepasst. Fünf Module mit Informationen, Tests, ergänzendem Informationsmaterial, in Deutsch oder Englisch, stehen bereit. Das Absolvieren aller Module dauert in etwa 60 Minuten, kann jederzeit unterbrochen, der Stand erneut aufgerufen oder wiederholt werden. Ein Zertifikatserwerb ist möglich. Den Kontakt für den Erhalt der notwendigen Teilnahmelizenz finden Sie hier.​

Vorlesung zur „Guten Wissenschaftlichen Praxis": Termin für Herbst 2023

(English Version below)​

29.11.2023| 16.00 - ca. 17.30 Uhr | Großer Hörsaal im Studienzentrum in der Liebigstr. 27 | Referent: Prof. Dr. Daniel Huster (in Englisch)

Anmeldung

Die Teilnahme an der Vorlesung ist nur nach Registrierung über diesen Link​ möglich.
Bitte halten Sie folgende Angaben bereit: Familienname; Vorname; Geburtsdatum; gültige E-Mailadresse; Matrikelnummer (wenn vorhanden).
Die Anmeldung war bis 28.11.2023 möglich. Die Registrierung wird nicht gesondert bestätigt.

Ablauf

Zur Veranstaltung wird keine Teilnahmebestätigung ausgehändigt, sondern lediglich die Anwesenheit registriert. Die Teilnahmeliste wird im Promotionsbüro hinterlegt. Bei Einreichung der Dissertation wird formlos das Datum der besuchten Vorlesung angegeben, sodass die Teilnahme anhand vorgenannter Liste bestätigt werden kann. ​

Lecture on "Good Scientific Practice": date for fall 2023

29.11.2023| 16.00 - ca. 17.30 Uhr | Large lecture hall in the study center at Liebigstr. 27 | Speaker: Prof. Dr. Daniel Huster (in English)​

Registration

Participation in the lecture is only possible after registration via this link. 
The following details are required: last name; first name; date of birth; valid email address; student number (if available].
Registration was possible until 28.11.2023. Registration will not be confirmed separately.

Procedure

No certificate of attendance will be issued for the lecture. Only the attendance will be registered. The attendance list will be deposited in the doctoral office. When submitting the doctoral thesis, only the date of the lecture should be indicated. Attendance can be confirmed using the above list.


Promotionsverteidigungen

Die Bekanntgabe der Veranstaltungsform steht unter dem Vorbehalt kurzfristig notwendiger Änderungen, Anpassung der Maßnahmen und ggf. Absagen. Für eine ggf. notwendige Anmeldung oder Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt an die genannte Kontaktperson!

Promotionskommission 5: Verteidigung am Dienstag, den 20.02.2024, 15:00 Uhr

Hörsaal Zentrales Forschungsgebäude, Liebigstraße 21, 04103 Leipzig

Vorsitz:  Prof. Dr. med. Christoph-E. Heyde

Kontakt: Karin.Dieter@medizin.uni-leipzig.de​ und 0341 - 97 2300

An der Verteidigung Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Es wird zur Verteidigung der folgenden Dissertationen eingeladen:

  • Paulina Wiktorowska für Dr. med.: Peripartal Cardiac Surgery: a compilation of specialized multidisciplinary treatment of 17 cases in a single center
  • Sophie Louise Gregoire für Dr. med.: Einfluss des chirurgischen Gefäßersatzes der proximalen Aorta auf die Gefäßelastizität
  • Marek Hanhoff für Dr. med.: Ergebnisse nach arthroskopisch-gestützter Versorgung von höhergradigen akuten und chronischen ACG-Instabilitäten – Eine Matched Pair Analyse
  • Bernd Zirnstein für Dr. med.: Langzeitanalyse des kardiovaskulären Outcomes von simultan pankreas- und nierentransplantierten Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 – untersucht am Transplantationszentrum Leipzig

Promotionskommission 11:  Verteidigung am Donnerstag, den 22.02.2024, 15:30 Uhr

Tagesklinik für Kognitive Neurologie, Liebigstraße 16 in 04103 Leipzig (Eingang über Liebigstraße 18)

Vorsitz:  Prof. Dr. med. Hellmuth Obrig

Kontakt: Kristin.Folkowski@medizin.uni-leipzig.de​ und 0341 - 97 24980

An der Verteidigung Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Es wird zur Verteidigung der folgenden Dissertationen eingeladen:

  • Katrin Naupold für Dr. med.: Ist die Kombination aus seriellem Casting und einer nachfolgenden Botulinumtoxin-Therapie bei der Behandlung einer spastischen Tonuserhöhung der Flexoren des Handgelenks und der Finger einer alleinigen Botulinumtoin-Therapie überlegen?
  • Maria Lehning für Dr. med.: The impact of inefficent demyelination on axonal integrity in demyelinating mouse models
  • Eva Sophie Klose für Dr. med.: Hypoxie- und osmotisch induzierte Expression von Kir2.1-Kaliumkanälen: Funktionelle Rolle in retinalen Pigmentepithelzellen
  • Martin Alexander Panitz für Dr. med.: Modulation flexibler Verhaltensanpassung durch transkranielle Gleichstromstimulation des medialen präfrontalen Kortex​


Promotionskommission 4:  Verteidigung am Mittwoch, den 28.02.2024, 15:00 Uhr

Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Konferenzraum (Cerutti-Trier/D0015-D0009), Liebigstraße 20A, 04103 Leipzig

Vorsitz:  Prof. Dr. med. Roland Pfäffle

Kontakt: Heike.Glaubitz@medizin.uni-leipzig.de und 0341 - 97 26330

An der Verteidigung Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Es wird zur Verteidigung der folgenden Dissertationen eingeladen:

  • Andreas Haas für Dr. med.: Workflowanalyse zur Beurteilung neuer laparoskopischer Techniken und Instrumente am Beispiel von Single-Inzision (SILS) und 3-Trokar-Technik
  • Paulina Lotta Karin Anke Kreusler für Dr. med.: Pädiatrische alters- und geschlechtsspezifische Referenzwerte von Serumfolat und Serumcobalamin und der Beziehung zu Body-Maß-Index und sozioökonomischen Status​

Promotionskommission 1:  Verteidigung am Donnerstag, den 29.02.2024, 13:00 Uhr

Institut für Medizinische Physik und Biophysik, Raum 114 „Rittersaal" (Hinterer Eingang, 1. Etage), Härtelstraße 16-18, 04107 Leipzig

Vorsitz:  Prof. Dr. rer. nat. Peter Hildebrand

Kontakt: Jessika.Schloegl@medizin.uni-leipzig.de und 0341 - 97 15780

An der Verteidigung Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Es wird zur Verteidigung der folgenden Dissertationen eingeladen:

  • Ernst Zieschang für Dr. med.: Adhesion G protein-coupled receptors in adipocytes and their functional relevance
  • Jeffrey Netto für Dr. med.: Biomarker zur nicht-invasiven Stratifizierung der koronaren Herzkrankheit und für die Langzeitprognose von Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit
  • Martin Külz für Dr. med.: Störungen bei Schilddrüsenhormonmessungen: Unklar erhöhte FT3 und FT4 Werte in klinisch euthyreoten Patienten​ ​


Promotionskommission 9:  Verteidigung am Dienstag, den 05.03.2024, 16:00 Uhr

Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, OKL, Demonstrationsraum 1 (Nr. B0086), Liebigstraße 20, 04103 Leipzig

Vorsitz:  Prof. Dr. med. Karl-Titus Hoffmann

Kontakt: Simone.Harms@medizin.uni-leipzig.de und 0341 - 97 17410

An der Verteidigung Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Es wird zur Verteidigung der folgenden Dissertationen eingeladen:

  • Friederike Rothe für Dr. med.: Immunmodulatorische Effekte durch photodynamische Behandlung von Glioblastomzellen in vitro
  • Stefan-Horia Simion für Dr. med.: Ablagerung von Gadobutrol im Gehirn bei Kindern – eine kombinierte Querschnitts- und Längsschnittstudie mit T1-Mapping-Studie
  • Helge Winters für Dr. med.: Retrospektive Evaluation der Ergebnisse nach Implantation neurartiger antithrombogen beschichteter, flussrichtender Implantate zur Behandlung zerebraler Aneurysmen​


Promotionskommission 5: Verteidigung am Dienstag, den 19.03.2024, 15:00 Uhr

Zentrales Forschungsgebäude, Hörsaal, Liebigstraße 21, 04103 Leipzig

Vorsitz:  Prof. Dr. med. Christoph-E. Heyde

Kontakt: Karin.Dieter@medizin.uni-leipzig.de und 0341 - 97 2300

An der Verteidigung Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Es wird zur Verteidigung der folgenden Dissertationen eingeladen:

  • Theresa Andraczek für Dr. med.: Geburt im hebammenbegleiteten Kreißsaal eines Perinatalzentrums – Lernkurve, Ergebnisse und Benchmark
  • Helene Eva-Maria Ernstberger für Dr. med.: Vergleich von offen-operativer, perkutan-operativer und nicht-operativer Behandlung bei geriatrischen, gering dislozierten Acetabulumfrakturen – eine Registerstudie
  • Linda Madeleie Anna Groos für Dr. med.: Interrupted sutures prevent recurrent abdominal fascial dehiscence: A comparative retrspective single center cohort analysis of risk factors of burst abdomen and ist recurrence as well as surgical repair techniques
  • Eric Handmann für Dr. med.: Feasibility of digital contact tracing in low-income-settings – pilot trial for a location-based DCT app​


Promotionskommission 12: Verteidigung am Freitag, den 26.04.2024, 14:00 Uhr

Institut für Medizinische Physik und Biophysik, Rittersaal (Raum 114, 1.Etage), Härtelstraße 16-18, 04107 Leipzig

(ständiger) Vorsitz: Prof. Dr. rer. nat. Daniel Huster

Kontakt: Cornelia.Brunner@medizin.uni-leipzig.de​ und 0341 - 97 15700

An der Verteidigung Interessierte sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Es wird zur Verteidigung der folgenden Dissertationen eingeladen:

  • Henriette Rusch für Dr. rer. nat.: Tissue clearing and imaging of post mortem human brain - Investigating myelinated and astrocytic fiber pathways in white and grey matter regions of the human brain
    Vorsitz für dieses Promotionsverfahren:  Prof. Dr. med. Stefan Hallermann

Promotionspreise

Promotions- und Publikationspreise der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Pomblitz-Preis

Mit dem Pomblitz-Preis (dotiert mit 300 €) wird eine wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Krebsforschung gefördert.

Doberentz-Preis

Der Doberentz-Preis (dotiert mit 150 €) wird für eine hervorragende Dissertation in der medizinischen Wissenschaft vergeben.

Dr. Carl-Zeise-Preis

Der Dr. Carl-Zeise-Preis (dotiert mit 250 €) dient der Prämierung der besten Dissertation auf dem Fachgebiet der Human- oder Zahnmedizin.

Promotionspreis der Medizinischen Fakultät Leipzig

Zur Förderung hervorragender wissenschaftlicher Leistungen auf dem Gebiet der Medizin und Zahnmedizin kann die Medizinische Fakultät durch ihren Dekan jährlich Preise für hervorragende Dissertationen verleihen (2015 dotiert mit je 250 €).

Aktuelle Preisträger:innen

Dr. Margarete-Blank-Publikationspreis

Der Preis wird ​an Nachwuchswissenschaftler:innen der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig vergeben, die eine zukunftsweisende Publikation mit einem expliziten Bezug zu einem Thema der gender- und geschlechtsspezifischen Medizin in der klinischen Forschung veröffentlicht haben. Die Publikation der Arbeit darf nicht länger als zwei Jahre zurückliegen und muss in einer begutachteten Zeitschrift erfolgt sein.​