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Promotionsangebote

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Forschungsgebiet Neurowissenschaften/Neuropathologie/Neurophysiologie

Promotionsangebot: Untersuchung von Mechanismen der synaptischen Transmission in verschiedenen kortikalen Arealen

31.07.2024​ | Carl-Ludwig-Institut für Physiologie | AG Schmidt | Medizinische/experimentelle Doktorarbeit

Forschungsgebiet

Neurophysiologie

Projekthintergrund​

Für den Informationstransfer zwischen kortikalen Neuronen löst der sekundäre Botenstoff Kalzium  die Freisetzung des Neurotransmitters durch Bindung an ein Kalziumsensor-Protein aus. Dieser Vorgang ist unzuverlässig und plastisch. Unterschiede in der Zuverlässigkeit und Plastizität scheinen eine wesentliche Grundlage der unterschiedlichen Funktion von Hirnarealen zu sein. Störungen in diesen Vorgängen führen zu pathophysiologischen Veränderungen. Wir entschlüsseln Grundlagen der synaptischen Transmission und Plastizität auf zellulärer und molekularer Ebene. Dafür nutzen wir fortgeschrittene Techniken wie Patch-Clamp-Elektrophysiologie und Kalzium-Imaging mittels 2 Photonen-Mikroskopie. Details unter https://physiologie.medizin.uni-leipzig.de/?en,id140.
Ein entscheidender Parameter für die Zuverlässigkeit und Plastizität der synaptischen Übertragung ist die Distanz zwischen Kalziumkanälen und Kalziumsensor. Unsere Gruppe hat herausgefunden, dass diese Distanz an Pyramidenzellsynapsen des somatosensorischen Cortex im Laufe der postnatalen Entwicklung enger wird, was die Plastizität der Synapsen verändert (Bornschein et al., Cell Rep. 2019, Front. Synaptic. Neurosci. 2019). Aktuelle Befunde zeigen, dass die Kopplungsdistanz nicht nur vom Entwicklungsgrad, sondern auch von der Funktion bzw. Lage der Synapse (sensorisch, motorisch, kognitiv) abhängig ist (Schwarze, Bornschein et al., in Vorbereitung). Diese Hypothese soll im Rahmen der angebotenen Promotionsarbeit weiter untersucht werden.
Mit Hilfe von Patch-Clamp-Ableitungen soll die synaptische Übertragung zwischen kortikalen Neuronen in verschiedenen Hirnarealen untersucht und deren Mechanismen aufgeklärt werden. Insbesondere sollen die Kurzzeitplastizität, die Freisetzungswahrscheinlichkeit der Synapsen, die Kopplungsdistanz zwischen Kalziumkanal und Kalziumsensor sowie die Expression von Kalziumkanalsubtypen untersucht werden.

​Wir bieten

Wir bieten eine sehr gute Einführung in die Techniken, eine enge Betreuung sowie die Mitgliedschaft in der Graduiertenschule „Brain Dynamics“ zum Austausch mit anderen Doktorand:innen und Wissenschaftler:innen. Die Vorstellung der eigenen Forschungsergebnisse auf einer (inter-)nationalen Tagung und die Veröffentlichung der Ergebnisse im Rahmen einer Publikation werden angestrebt. Eine Finanzierung durch ein Promotionsstipendium der Fakultät ist möglich.

Wir suchen

Wir suchen hochmotivierte Medizinstudierende mit echtem Interesse an der Wissenschaft und der Fähigkeit zum selbständigen und zielorientierten Arbeiten. Für die Doktorarbeit sollten zwei Freisemester eingeplant werden.
Ein Schnupperpraktikum wäre im WS 2024/25 und ein Beginn der Laborarbeit wäre ab Februar 2025 möglich.

Bewerbung

Bei Interesse wenden Sie sich bitte mit Motivationsschreiben und kurzem Lebenslauf an Frau Dr. Grit Bornschein. Wir freuen uns auf Ihre Fragen oder Bewerbungen.

Kontakt

Dr. rer. nat. Grit Bornschein
Telefon: 0341 - 97 15522
E-Mail: grit.bornschein@medizin.uni-leipzig.de

Betreuung der Doktorarbeit

Prof. Dr. rer. nat. Hartmut Schmidt
Telefon: 0341 - 97 15504
E-Mail: hartmut.schmidt@medizin.uni-leipzig.de​
 
Universität Leipzig
Medizinische Fakultät
Carl-Ludwig-Institut für Physiologie​ (Abteilung II)
Liebigstraße 27a
04103 Leipzig​



Forschungsgebiet Chirurgie/Neurochirurgie

Promotionsangebot: Untersuchung der Wirksamkeit von Carnosin und Metformin​ zur Behandlung von Glioblastomen​

29.10.2025 | Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie | Experimentelle Doktorarbeit 

Projekthintergrund

Carnosin und Metformin sind vielversprechende Wirkstoffe, die aktuell zur Behandlung von Glioblastomen in präklinischen und klinischen Studien erprobt werden. Die genaue Wirkung beider Substanzen ist jedoch nicht vollständig geklärt und verlässliche Biomarker für die Stratifizierung von Patienten werden dringend benötigt. Unser Labor hat bereits weitreichende Erfahrung mit der Erforschung beider Substanzen.  
Allgemein können die Kulturbedingungen während Wirksamkeitsversuchen deren Ergebnisse stark beeinflussen. Insbesondere die verwendeten Kulturmedien und die Anordnung der Zellen als Einzelzellschicht oder als 3D-Kultur spielen dabei eine maßgebliche Rolle.     
Es soll daher der Einfluss dieser Parameter auf die Wirksamkeit von Carnosin und Metformin gegen Glioblastome untersucht werden. 

Ihre Aufgaben: 

  • Kultivierung von Glioblastomzellen als Einzelzellschicht und Sphäroid
  • Wirksamkeitstests mittels zell-basierter Assays (Life Cell Imaging)
  • Analyse und Darstellung von wissenschaftlichen Daten​​

Ihr Profil:​​

  • StudentIn der Humanmedizin
  • Starkes Interesse an experimenteller Forschung
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Zuverlässigkeit und gutes Zeitmanagement

Wir bieten:

  • Arbeit mit sehr moderner Laborausstattung
  • Umfassende Betreuung der wissenschaftlichen Arbeit
  • Flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Gleitzeit
  • Beteiligung an wissenschaftlichen Publikationen
  • Unterstützung bei Bewerbung auf Förderung

Zeitrahmen:​

Eintrittstermin: nach Absprache, bevorzugt ab 01.04.2026 ​

Zwei Semester in Vollzeit. 

Kontakt: 

Senden Sie bitte ein kurzes Anschreiben mit Lebenslauf an
Christoph.Bach@medizin.uni-leipzig.de


Forschungsgebiet Kardiologie

Promotionsangebot: Molekulare Regulation von IL-1α in kardiometabolischen Erkrankungen: Post-translationale Kontrolle, Immunantwort und HFpEF

08.12.2025 | Forschungslabor Kardiologie, Klinik und Poliklinik für Kardiologie | Medizinische/experimentelle Doktorarbeit 

Forschungsgebiet

HFpEF ist eine häufige, klinisch relevante Erkrankung ohne etablierte entzündungsspezifische Therapie. Dieses Projekt untersucht, ob Il1a knock-out Mäuse vor der Entstehung einer HFpEF geschützt sind.  Zusätzlich liefert die systematische Analyse der IL-1α-Phosphorylierungsstellen erstmalig Aufschluss, wie sich diese Schlüsselmodifikation auf die Entzündungsprozesse auswirkt. Die Erkenntnisse haben das Potenzial, neue zielgerichtete Therapieansätze zu erschließen – insbesondere, um IL-1α-gerichtete Interventionen von klassischen IL-1β-Blockaden abzugrenzen und Nebenwirkungen zu reduzieren.

Projekthintergrund

Die Arbeitsgruppe Cardiovascular Inflammation (Leitung: Dr. Susanne Gaul), Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig, bietet ab Februar 2026 oder ab SS 2026 eine medizinische Promotionsstelle zur Mitarbeit an einem translationalen Forschungsprojekt an.
Im Mittelpunkt steht die Rolle von IL-1α in Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere in der Regulation von Immunantwort und metabolischen Programmen im Modell der Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF). Im Mittelpunkt stehen zellbiologische und molekulare Mechanismen, über die IL-1α Entzündung, metabolische Reprogrammierung und die Gewebeantwort im Herzen steuert.
Ein zentrales Ziel ist die Charakterisierung neu identifizierter IL-1α post-translationaler Modifikationen (Phosphorylierung) und die Analyse, wie diese Modifikationen die Interaktion mit Bindungspartnern, Lipiden, als auch die Freisetzung von IL-1α und die Aktivierung nachgeschalteter inflammatorischer Signalwege beeinflussen. Die Ergebnisse könnten wichtige Hinweise liefern, warum IL-1α in bestimmten kardiometabolischen Erkrankungen eine entscheidende, von IL-1β unabhängige Rolle spielt.

Methoden

  • Zellkultur, Transfektion von Zelllinien
  • Klonierung und Charakterisierung von IL-1α-Phosphomutanten 
  • Co-Immunpräzipitation und Massenspektrometrie zur Interaktionsanalyse
  • Durchflusszytometrie, Immunfluoreszenz und Mikroskopie
  • Arbeiten im Mausmodell der HFpEF (Probenprozessierung, molekulare Analysen)
  • RNA- und Proteinanalytik (Western Blot, qPCR)

Wir bieten

Wir bieten Ihnen eine Promotionsstelle ab Februar oder SS 2026 (Dauer: 2 Semester), sowie die Möglichkeit der finanziellen Förderung über ein Stipendium der Fakultät. Des Weiteren bieten wir eine umfassende Einarbeitung, ein kollegiales und unterstützendes Arbeitsumfeld sowie den Zugang zu modernsten Labortechniken und einer hochmodernen Ausstattung in einem erfolgreich etablierten Forschungslabor.  Zudem bekommen Sie die Möglichkeit zur Präsentation der Ergebnisse auf nationalen Kongressen.

Wir suchen​


Wir suchen eine/n Kandidat:in mit Interesse an molekularbiologischer Grundlagenforschung; mit Teamfähigkeit, sowie Bereitschaft zur Einarbeitung in komplexe experimentelle Techniken.

Bewerbung

Bewerbungen richten Sie bitte an Susanne.Gaul@medizin.uni-leipzig.de

Kontakt

Dr. rer. nat. Susanne Gaul​
Telefon: 0341 - 97 25844
E-Mail: Susanne.Gaul@medizin.uni-leipzig.de
Max-Bürger-Forschungszentrum (MBFZ)​
Research Lab
Johannisallee 30​​​
04103 Leipzig ​​​


Promotionsangebot: Einfluss von Lipodystrophie-assoziierten LMNA-Mutationen auf die Funktion kardiovaskulärer Zelltypen

17.09.2024 | Klinik und Poliklinik für Kardiologie | Medizinische Doktorarbeit

Forschungsgebiet

Kardiologie

Projekthintergrund

Die familiäre partielle Lipodystrophie ist eine Fettgewebsverteilungsstörung, die durch verschiedene Genmutationen verursacht werden kann, wobei der Erbgang meist autosomal dominant ist. Unter anderem wurden Mutationen im Lamin A/C kodierenden LMNA-Gen mit Lipodystrophie in Verbindung gebracht. Lamin A/C stabilisiert den Zellkern und spielt eine wichtige Rolle bei der DNA-Reparatur. Neben der Lipodystrophie wurden LMNA-Mutationen auch bei anderen Erkrankungen wie der dilatativen Kardiomyopathie oder dem Hutchinson-Gilford-Syndrom als ursächlich identifiziert.

Bei Patienten mit angeborener Lipodystrophie können verschiedene kardiovaskuläre Begleiterkrankungen wie die koronare Herzkrankheit (KHK) auftreten. Der koronaren Herzkrankheit gehen Atherosklerose und Störungen der Endothelfunktion voraus. Ziel der Dissertation ist es, den Einfluss verschiedener Lipodystrophie-assoziierter Mutationen des LMNA-Gens auf die Identität und Funktion verschiedener kardiovaskulärer Zelltypen zu untersuchen. Dabei werden die jeweiligen Mutationen mittels modifizierter mRNA in die Zellen eingebracht Neben mRNA-Transfer und Zellkulturexperimenten werden verschiedene molekularbiologische und biochemische Methoden wie RNA-Extraktion, reverse Transkription, qPCR, Immunfluoreszenz, Durchflusszytometrie und Immunblotting eingesetzt. Darüber hinaus werden in regelmäßigen Arbeitsgruppentreffen Präsentations- und Diskussionsfähigkeiten trainiert.

Das Projekt ist eine Kooperation mit der Klinik für Endokrinologie des Universitätsklinikums Leipzig. Für die Dauer der Promotion sollten zwei Urlaubssemester eingeplant werden. Bei einer möglichen Beantragung eines Stipendiums sind wir gern unterstützend tätig. Ziel ist es, die Ergebnisse auf Kongressen zu präsentieren und die Dissertation bis zum zweiten Staatsexamen abzuschließen.

Wir bieten

  • Präsentation der Ergebnisse auf Kongressen wird angestrebt
  • Unterstützung bei der Beantragung eines Promotionsstipendiums
  • Abschluss der Dissertation bis zum zweiten Staatsexamen

Wir suchen

  • Student:in der Humanmedizin
  • Bereitschaft für zwei Urlaubssemester

Bewerbung

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an den u. g. Kontakt.

Kontakt

PD Dr. Jes-Niels Boeckel
Telefon: 0341 - 97 25849
E-Mail: Jes-Niels.Boeckel@medizin.uni-leipzig.de
Max-Bürger-Forschungszentrum (MBFZ)
Research Lab
Johannisallee 30​​​
04103 Leipzig​

Forschungsgebiet Kinder- und Jugendmedizin

Promotionsangebot: MD Project: Functional Characterization of a Novel Gene Associated with a neuromuscular disorder

20.08.2025
 Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin | Medizinische Doktorarbeit

Forschungsgebiet

Molekulare Biologie

Projekthintergrund​ / Project Description

This MD project focuses on the investigation of a newly identified genetic variant in the gene ACTR1A, which is associated with developmental delay and neuromuscular disorder. It is part of a TransCampus collaboration between the Institute of Clinical Genetics, University Hospital Dresden (UKD) and the Center for Pediatric Research, Leipzig University.

The project involves molecular laboratory work in cell models and patient-derived fibroblasts to test and functionally analyze the genetic variant. A postdoctoral researcher will provide supervision, especially in the interpretation of experimental results and preparation of the scientific publication. The main work location will be Leipzig
​Project start: September 2025

​Wir bieten / What we offer

  • Exciting translational research at the interface of clinical genetics and molecular biology
  • ​Hands-on training in molecular biology methods (e.g. cell culture, functional assays)
  • Close supervision and mentoring by a postdoctoral researcher
  • Opportunities for further training (Weiterbildung)
  • Participation in national and international conferences (e.g. GfH, ESHG)
  • Possibility to conduct the project during a dedicated 1-year research break ("Forschungsjahr")

​Wir suchen / What you bring

  • High motivation and strong interest in genetics and molecular biology
  • Reliability, organizational skills, and the ability to work both independently and in a team
  • Good communication skills in English
  • Basic laboratory experience is an advantage, but not required

​Kontakt/ Contact

For further information and applications (please include CV), please contact:

​PD Dr. rer. nat. Antje Garten: antje.garten@medizin.uni-leipzig.de
Dr. rer. nat. Sylvia Hütter: sylvia.huetter@ukdd.de


Urologie

Promotionsangebot: Untersuchungen zur Wirkung von Lipoplex-beladenen Oberflächenbeschichtungen für die lokale Verabreichung therapeutischer Nukleinsäuren im Urothelkarzinom

​07.04.2026 | 

Hintergrund und Fragestellung

Wirkstoff-freisetzende Oberflächen (z. B. auf Polymerimplantaten) sind ein vielversprechender Ansatz für die gezielte parenterale Applikation von Tumortherapien in Organen. Der Einsatz von Onkogen spezifischen Nukleinsäuren (z. B. small interfering RNA, siRNA) als Anti-Tumor-Wirkstoffe eröffnet dabei neue Therapiemöglichkeiten. In Kooperation mit dem Institut für Pharmazie arbeitet unsere Arbeitsgruppe an der Entwicklung und Evaluierung einer Polyelektrolyt-Multischicht (PEM), in die Lipidnanopartikel (LNPs; sog. Lipoplexe) als siRNA-Wirkstoffträger eingebettet werden. Die siRNA soll dann über einen längeren Zeitraum zellgesteuert aus der PEM freigesetzt und effektiv in Tumorzellen eingeschleust werden. Die vorgeschlagene Promotionsarbeit ist Teil eines anwendungsorientierten, EU-geförderten Forschungsvorhabens zur Konzeption eines Wirkstoff-beladenen Harnleiterstents zur lokalen Behandlung von Harnleitertumoren. Ziel des Promotionsprojektes ist dabei die Untersuchung der Aufnahme von siRNA-LNPs aus der PEM in Zellen des Urothelkarzinoms und die Charakterisierung der tumoriziden Wirkung. 

Aufgabenstellung

  • Charakterisierung von Interaktionen der PEM mit den Tumorzellen; Untersuchung der zellgesteuerten Freisetzung von siRNA-LNPs in 2D-Kulturen des Urothelkarzinoms 
  • Bestimmung der Eindringtiefe von siRNA-LNPs in 3D-Organoid-Kulturen 
  • Untersuchung der zytotoxischen Effekte in 2D- und 3D-Kulturen 

Methoden

  • Zellkultivierung als Einzelzellschicht und Organoid, Transfektionen 
  • Live Cell Mikroskopie, Fluoreszenzmikroskopie 
  • Molekularbiologische Analysen (RT-PCR, Western Blot) 
  • Zell-basierte Assays 
  • Histologie, Immunohistochemie, Laserscanning-Mikroskopie 
  • Literaturrecherche, Datenanalyse und Präsentation der Ergebnisse (nationale Kongresse) 

Rahmenbedingungen

Zwei Freisemester; Beginn WS26/27; semesterbegleitende Einarbeitung schon vorher möglich 

Bewerbung um die Promotionsförderung der Medizinischen Fakultät wird ausdrücklich unterstützt; alternative Finanzierung über eine SHK-Stelle ist möglich 

Wir suchen

eine:n engagierte:n Doktorand:in mit ernsthaftem Interesse am experimentellen und wissenschaftlichen Arbeiten. Das bestandene Physikum ist Voraussetzung. Wir bieten eine eng betreute Einarbeitung in die unterschiedlichen experimentellen Techniken und die Möglichkeit der wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen einer anwendungsorientierten, klinisch-relevanten Fragestellung. Die Teilnahme an wissenschaftlichen Fachkongressen ist bei uns fester Bestandteil der Promotion. 

Kontakt

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Anfrage an Mandy.Berndt@medizin.uni-leipzig.de​

Leipzig University, Medical Research Center

Head of Research Laboratory

Department of Urology​