Sie sind hier: Skip Navigation LinksUniversitätsmedizin Leipzig

Pressemitteilung vom 14.01.2022

Vielversprechende neue Therapieoptionen zur Behandlung von Blutkrebserkrankungen

Mit Experten aus Leipzig und Jena diskutieren: „2. Leipziger hämatologischer Patiententag“ am 19. Januar als digitaler Webcast

Wissenschaftlicher Leiter des digitalen „2. Leipziger hämatologischen Patiententages“ ist Prof. Dr. Uwe Platzbecker, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie am UKL: „Die Teilnahme ist unkompliziert ohne vorherige Registrierung online möglich.“

Wissenschaftlicher Leiter des digitalen „2. Leipziger hämatologischen Patiententages“ ist Prof. Dr. Uwe Platzbecker, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie am UKL: „Die Teilnahme ist unkompliziert ohne vorherige Registrierung online möglich.“

Leipzig. MDS, AML, MPN, Multiples Myelom – die Abkürzungen und Begriffe stehen für eine Reihe von Blutkrebserkrankungen wie zum Beispiel das Myelodysplastische Syndrom (MDS), die Akuten myeloischen Leukämien (AML), Myeloproliferativen Neoplasien (MPN) oder Multiplen Myelome und Lymphome.
Neuartige Immuntherapien zur Behandlung dieser Erkrankungen weisen vielversprechende und meist nebenwirkungsärmere Therapiemöglichkeiten auf und werden aktuell innerhalb klinischer Studien am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) untersucht.
Dies und mehr wird Thema auf dem "2. Leipziger hämatologischen Patiententag" sein, welcher als gemeinsame Veranstaltung des "Mitteldeutschen Krebszentrums", einer Kooperation zwischen den Uniklinika Leipzig und Jena, am Mittwoch, 19. Januar, ab 16 Uhr stattfindet. Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie wird die Veranstaltung rein digital angeboten.

Betroffene und Angehörige erwartet an diesem Tag ein umfassendes Informationsprogramm über Bluterkrankungen wie MDS, AML, MPN, Multiples Myelom sowie Lymphome.

Im ersten Veranstaltungsteil ab 16 Uhr mit Vorträgen von Experten der UKL-Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie, des Jenaer Uniklinikums sowie kooperierender Praxen geht es beispielsweise um aktuelle Neuigkeiten aus dem "Mitteldeutschen Krebszentrum", um Komplementärmedizin in der Hämatologie, um neue Erkenntnisse zu Klinischen Studien und um Besonderheiten bei Patienten mit Blutkrebserkrankungen, die sich mit dem Coronavirus infizieren.

Im zweiten Teil ab 17.45 Uhr haben die Teilnehmer dann die Möglichkeit, sich in drei virtuellen Räumen mit Experten aus dem UKL sowie hämatologischen Praxen über einzelne Erkrankungen und deren Therapieoptionen im Rahmen klinischer Studien auszutauschen und zu diskutieren. Zum Abschluss stellen sich auch Selbsthilfegruppen vor, die ein umfangreiches Unterstützungsangebot für betroffene Patienten anbieten. 

 

"Aufgrund der aktuell anhaltenden Corona-Situation haben wir uns auch zum Schutz der Teilnehmer dafür entschieden, die Veranstaltung als digitalen Webcast durchzuführen", sagt Prof. Dr. Uwe Platzbecker, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie am UKL, und wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltung. "Nichtsdestotrotz freuen wir uns auf eine rege digitale Teilnahme - diese ist unkompliziert ohne vorherige Registrierung online möglich." 

 

Im Vorfeld der Veranstaltung wird es am Montag, 17. Januar, zusätzlich ab 18.30 Uhr eine Live-Frage-Antwort-Runde mit Klinikdirektor Prof. Platzbecker und Dr. Anne Sophie Kubasch auf dem Instagram-Kanal des UKL (@uniklinikum_leipzig) geben. Hier können Patienten ihre Fragen zum Thema Blutkrebs direkt im Chat stellen. 

 

2. Leipziger hämatologischer Patiententag

als digitaler Webcast

Mittwoch, 19. Januar 2022,

16 Uhr bis 20 Uhr

Teilnahme unter: www.ukl-live.de

​Haben Sie Fragen?

Ihre Ansprechpartner für Medienanfragen

Universitätsklinikum Leipzig

Helena Reinhardt
0341 – 97 15905

 

Medizinische Fakultät

Peggy Darius
0341 – 97 15798

 

​Hinweise zu den Fotos

Wir weisen darauf hin, dass unsere Fotos ausschließlich im Zusammenhang mit den Pressemitteilungen verwendet werden dürfen. Eine weitergehende Nutzung bedarf der vorherigen ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung.