Auf Interprofessionellen Ausbildungsstationen (IPSTA) übernehmen Studierende und Auszubildende verschiedener Gesundheitsfachberufe eigenständig die Patientenbetreuung und das Stationsmanagement von Patient:innen aus der regulären Versorgung zusammen im interprofessionellen Team unter Supervision von examinierten Lernbegleitenden der beteiligten Berufsgruppen. Durch die stetige Kommunikation, die gemeinsame Arbeit sowie eine gezielte Aufgabenteilung steigt das gegenseitige Verständnis füreinander und es werden praktische Erfahrungen gesammelt und interprofessionellen Fähigkeiten entwickelt. In den daraus resultierenden effizienteren Behandlungsabläufen ergibt sich die Chance, die Fehlerrate zu senken und somit die Patientensicherheit zu erhöhen.
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