Sie sind hier: Skip Navigation LinksLeipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme

Publikationen

Schriftenreihe "Die Kinder- und Jugendstimme"
Herausgeber: Michael Fuchs, Leipzig
Logos-Verlag, Berlin (http://www.logos-verlag.de/
ISSN: 1863-2440 (Nummer der gesamten Reihe, jeder Band hat eine eigene ISBN)

Die Vorträge der ersten drei Symposien 2002, 2004 und 2005 sind nicht publiziert worden.​

2018 - Gesangsstile - Stimmtechniken - Stimmgesundheit

Gesangsstile - Stimmtechniken - Stimmgesundheit
Publikation aller Vorträge und Workshops 16. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2018

 

 

 


 

ISBN 978-3-8325-4844-5
217 Seiten, Erscheinungsjahr: 2019

Preis: 36.00 €

Kinder und Jugendliche singen zunehmend und zumeist ganz selbstverständlich in verschiedenen musikalischen Stilrichtungen und mit unterschiedlichen Stimmtechniken. Das stellt nicht nur die Gesangspädagogen und Chorleiter vor Herausforderungen, sondern auch die Medizin.

Kenntnis, Beherrschung und altersgerechte Vermittlung der Stimmtechniken sind entscheidend für die gesunde Entwicklung der Kinder- und Jugendstimmen - das gilt für den klassischen Gesangsstil genauso wie für die Stimmtechniken in der Popularmusik. Auch die ärztliche und therapeutische Begleitung der jungen Sängerinnen und Sänger setzt ein fundiertes Wissen über die verschiedenen Gesangstechniken voraus, um die individuellen stimmlichen Voraussetzungen und eventuelle Risiken für die Stimmgesundheit abschätzen und in der Diagnostik und Therapie berücksichtigen zu können.

In allgemeinverständlichen Kapiteln werden Wege und Methoden dargestellt, diesen Herausforderungen zu begegnen und den Spagat zwischen den Wünschen und den stimmlichen Voraussetzungen der singenden Kinder und Jugendlichen zu meistern.

Das Inhaltsverzeichnis können Sie hier online als pdf-Datei abrufen.

 

2017 - Beziehungssystem Stimme

Beziehungssystem Stimme
Publikation aller Vorträge und Workshops 15. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2017

 


 

Erscheinungsdatum: voraussichtlich Februar 2018

Mit unserer Stimme gehen wir vielfältige Beziehungen ein: Bereits in den ersten Lebensjahren entwickelt sich ein bewusstes Verhältnis zur eigenen Stimme. Kinder und Jugendliche interagieren mit ihrer Sprechstimme mit Gleichaltrigen und Erwachsenen in spezifischer Weise und sie erleben mit ihrer Singstimme künstlerische Beziehungsgefüge. Störungen zwischenmenschlicher Beziehungen können sich in stimmlichen Symptomen äußern und müssen bei der Stimmtherapie Berücksichtigung finden. Auch die Gefahr des Missbrauchs von Kindern, die uns in der Musikpädagogik - zum Beispiel in Chören - und in der Stimmtherapie anvertraut sind, gehört zum übergeordneten Motto dieses Bandes.

Der zentralen Funktion der Stimme in Beziehungen sollte im (musik-)pädagogischen und medizinisch-therapeutischen Kontext Rechnung getragen werden. In allgemeinverständlichen Kapiteln äußern sich Spezialisten zum aktuellen Wissensstand und geben Empfehlungen für alle, die sich der Kinder- und Jugendstimme verpflichtet fühlen und mit ihr arbeiten.

Rezensionen

"Im Nachgang zum 15. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme fasst der Band die Beiträge der Veranstaltung zusammen. Sie wurden in ganz eigenem Stil und zu individuellen Ansätzen gehalten, liefern aber jeweils eine gute Anregung zum Weiterdenken und setzen Impulse für eine weitere Auseinandersetzung mit einem vielseitigen, wichtigen Thema, besonders für GesangspädagogInnen, MusiklehrerInnen und ChorleiterInnen." Stella Antwerpen; In: CHORZEIT — DAS VOKALMAGAZIN — 50 Juni 2018

"Der Band ist sicher ein hochspannendes Kompendium für alle, die sich in einer wissenschaftlichen Tiefe — und trotzdem verständlichen Sprache — beim Thema "Beziehungssystem Stimme" auf den neusten Forschungs- und Wissensstand bringen möchten und sich über den musikpädagogischen Tellerrand hinweg für das Thema interessieren." Mirijam Franke; In: Chor an der Saar; 2/2018, S. 24

2016 - Die Stimme im pädagogischen Alltag

Die Stimme im pädagogischen Alltag
Publikation aller Vorträge und Workshops 14. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2016

 

 

 


Dieser Band widmet sich spezifisch der Stimme in pädagogischen und therapeutischen Berufen. Die Berufsfähigkeit der Pädagogen, die Lernleistung der Schüler und die Effekte einer Stimmtherapie sind in starkem Maße von der Gesundheit und Qualität der „lehrenden bzw. therapierenden Stimme“ abhängig. Sie ist Arbeitsinstrument, Teil der individuellen Persönlichkeit und vokales Vorbild zugleich. Nicht nur im musikpädagogischen Kontext kommen Wechselwirkungen mit den Kinder- und Jugendstimmen dazu. Insofern ist eine
 qualifizierte Ausbildung und spezialisierte medizinische Betreuung dieser Stimmen unerlässlich.

Die Beiträge beleuchten den aktuellen Stand der Stimm-Tauglichkeitsuntersuchungen, der stimmlichen Ausbildung und der phoniatrischen Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten in stimmintensiven Berufen. Akustische, kommunikative und psychologische Rahmen-bedingungen werden als Ursachen berufsbedingter Stimmstörungen ebenso thematisiert wie die Vorbildwirkung der Pädagogen-Stimme, stimmtechnische und musikpädagogische Trainingsmöglichkeiten und neuronale Grundlagen des (Singen-)Lernens.

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2015 - Stimme - Leistung - Gesellschaft

Stimme - Leistung - Gesellschaft
​Publikation aller Vorträge und Workshops des 13. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2015

ISBN: 978-3-8325-4204-7
250 Seiten, Erscheinungsjahr: 2016
Preis: 36 Euro

 


Welchen Anforderungen kann eine Stimme im Wachstum ausgesetzt sein und welche Chancen und Risiken resultieren daraus? Wie werden stimmliche Aktivitäten und Qualitäten in der Gesellschaft wahrgenommen und was können wir zu idealen Voraussetzungen für die stimmliche und musikalische Bildung beitragen? Welche Kriterien eignen sich für die Bewertung stimmlicher Leistungen? Welche Effekte haben Wettbewerbe und Prüfungen auf die Motivationsfähigkeit für stimmliche Höchstleistungen und wie kann auch ohne sie motiviert werden? Welchen Einfluss nimmt die Persönlichkeit eines Kindes und Jugendlichen auf seine stimmliche Entfaltung und wie können sängerische Aktivitäten die seelische Gesundheit stärken?

Das Besondere an diesem Band sind die vielen Perspektiven der Fachbereiche Medizin, Gesangspädagogik, Sportwissenschaft, Philosophie, Theologie, Sozialpolitik, Kommunikations- und Sprechwissenschaft, Psychologie und Physiotherapie. Den Autoren gelingt eine transdisziplinäre und zugleich allgemeinverständliche Darstellung für alle Berufsgruppen, die sich mit der Kinder- und Jugendstimme beschäftigen.

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2014 - Singen und Sprechen

Singen und Sprechen
​Publikation aller Vorträge und Workshops des 12. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2014
Erscheinungsjahr: 2015

 

 


Sprechen und Singen sind miteinander verwandt. Im anatomischen Aufbau des Stimmapparates und in der neuronalen Repräsentation im Gehirn sind sie funktionell eng verknüpft. Beide Funktionen unterliegen bei Kindern einer ständigen Entwicklung, beginnend mit den Säuglingsschreien und dem Spracherwerb in den ersten Lebensjahren. In zunehmendem Maß werden stimmliche und sprachliche Kompetenzen erworben, können gezielt trainiert und künstlerisch eingesetzt werden. Sängerische Aktivitäten im Kindes- und Jugendalter können die Entwicklung der Sprache, der Wahrnehmung und der Kommunikation unterstützen, weil das Singen diese Komponenten in idealer Weise verbindet.

In 16 Kapiteln widmen sich ausgewiesene Spezialisten aus den Bereichen Medizin, Sprechwissenschaft, Therapie, Gesangspädagogik und Musik den Wechselwirkungen zwischen Sprechen und Singen. Das Buch richtet sich an alle Stimminteressierten, die mit der Stimme im Wachstum arbeiten.

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2013 - Außer-gewöhnlich?

Außer-gewöhnlich? Wege im Umgang mit dem Besonderen.
Publikation aller Vorträge und Workshops des 11. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2013

ISBN: 978-3-8325-3595-7
220 Seiten, inkl. DVD, Erscheinungsjahr: 2014
Preis: 36 Euro


Jeder, der mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, kennt auch solche, die besonders sind. Wer definiert eigentlich, was das Besondere, das Andere, das Auffällige ist? Stecken hinter auffälligem Verhalten Botschaften an die Bezugspersonen? Wie können Singen und therapeutische Arbeit an der Stimme mit Kindern und Jugendlichen helfen, Menschen zu integrieren oder sie sogar in einer Gemeinschaft zu inkludieren? Was sind die pädagogischen Unterschiede zwischen diesen beiden Prozessen? Dabei geht es nicht nur um Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und Besonderheiten. Auch unterschiedliche soziokulturelle und religiöse Hintergründe sowie unterschiedliche Musikstile und ihre Beziehungen zum Singen werden beleuchtet.

Die allgemein verständlich verfassten Kapitel stammen von ausgewiesenen Spezialisten aus den Bereichen Medizin, Musikpädagogik, Erziehungswissenschaft und Psychologie. Zudem finden sich in diesem Band eine DVD mit dem Hauptvortrag von Maria Aarts: "Die Lust auf die Wahrnehmung des Anderen" sowie die Zusammenfassung einer Podiumsdiskussion zu Casting-Shows mit Kindern und Jugendlichen.

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2012 - Forschung - Wissen - Praxis

Forschung - Wissen - Praxis
Publikation aller Vorträge und Workshops des 10. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2012

ISBN: 978-3-8325-3318-2
191 Seiten, Erscheinungsjahr: 2013
Preis: 34 Euro

 


Der Band widmet sich dem Wissenstransfer zwischen Stimmforschung und der gesangspädagogischen und therapeutischen Praxis. Neben aktuellen Forschungsergebnissen aus den europäischen Zentren der Kinder- und Jugendstimmforschung wird auch gezeigt, wie phoniatrische, akustische und pädagogische Forschung funktionieren und warum deren Ergebnisse oft Details beschreiben, die erst im Kontext mit anderen Kenntnissen und Erfahrungen für die Gesangspädagogik oder Therapie relevant werden. Nicht zuletzt sollen die Beiträge zu einer noch engeren Zusammenarbeit aller Fachrichtungen, die sich mit jungen Stimmen beschäftigen, motivieren, denn häufig haben gerade das Wissen und der Erfahrungsschatz der gesangspädagogischen und therapeutischen Praxis wertvolle Impulse für wissenschaftliche Untersuchungen gegeben. Die Beiträge stammen von ausgewiesenen Fachautoren aus Medizin, Musik-, Kommunikations- und Erziehungswissenschaften sowie aus Gesangspädagogik und sängerischer Praxis. Sie sind allgemein verständlich und mit dem Blick auf eine interdisziplinäre Leserschaft verfasst.

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2011 - Stimme - Körper - Bewegung

Stimme - Körper - Bewegung
Publikation aller Vorträge und Workshops des 9. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2011

ISBN: 978-3-8325-3080-8
194 Seiten, Erscheinungsjahr: 2012
Preis: 34 Euro


Die menschliche Stimme kann als ein ganz besonderes Instrument gelten, weil unser Körper selbst das Instrument ist. Wenn sie erklingt, arbeiten zahlreiche Organ- und Muskelsysteme zusammen. Sprechen und Singen sind untrennbar mit Körperfunktionen verknüpft und werden von allen Bewegungen und Haltungen des Körpers beeinflusst. Bei Kindern und Jugendlichen kommt die ständige Veränderung des Körpers und der Stimme während des Wachstums dazu. Singen und Sprechen sind immer auch mit Bewegungen verbunden. Körperimmanente Bewegungen der Atemorgane, der Stimmlippen oder des Vokaltrakts sind eine basale Voraussetzung für die Stimmentstehung. Zudem kennen wir die Stimmfunktion unterstützende Bewegungen, die ihr Ausdruck, Rhythmus und Tragfähigkeit verleihen. Ausgewiesene Fachautoren aus Medizin, Neuro-, Sprach- und Erziehungswissenschaften sowie aus Gesangspädagogik und sängerischer Praxis von der Opernbühne bis zum Popgesang beschreiben in allgemein verständlichen Beiträgen ihre Sicht auf die Zusammenhänge zwischen Stimme, Körper und Bewegung.

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2010 - Stimme - Persönlichkeit - Psyche

Stimme - Persönlichkeit - Psyche
​Publikation aller Vorträge und Workshops des 8. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2010

ISBN: 978-3-8325-2775-4
220 Seiten, Erscheinungsjahr: 2011
Preis: 34 Euro

 


Unsere Stimme ist ein essentielles Element unserer Persönlichkeit: Mit ihr übermitteln wir nonverbale Informationen über unseren emotionalen Zustand und unsere psychische Verfassung. Die Verschlüsselung dieser Informationen erfolgt in konkreten Leistungs- und Qualitätsparametern der Sprechstimme und prägt von den ersten stimmlichen Äußerungen an die Kommunikation mit der Umwelt. Beim Singen sind die Emotionen durch die Musik codiert. Dabei kann die menschliche Stimme wie kein anderes Instrument Emotionen übertragen und wecken.

Kinder und Jugendliche müssen während ihrer Entwicklung lernen, mit ihrer Stimme Gefühle auszudrücken und sie als Teil ihrer Persönlichkeit einzusetzen. Dabei kann (richtiges) Singen helfen. Spezialisten aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten stellen in allgemein verständlicher Sprache die Zusammenhänge zwischen Stimme, Persönlichkeit und Psyche dar und geben ganz konkrete Anleitungen und Hinweise für die musikpädagogische und therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus finden sich in diesem Band zahlreiche Anregungen für die Wahrnehmung der eigenen Stimme und den Umgang mit ihr.

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2009 - Wechselwirkungen

Wechselwirkungen zwischen Erwachsenen- und Kinderstimmen
​Publikation aller Vorträge und Workshops des 7. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2009

ISBN: 978-3-8325-2382-4
186 Seiten, Erscheinungsjahr: 2010
Preis: 34 Euro

Zwischen den Sprech- und Singstimmen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gibt es in der täglichen Kommunikation und beim Singen zahlreiche Wechselwirkungen: Erwachsene können gute oder schlechte stimmliche Vorbilder sein: in der Familie, in Kindertagesstätte und Schule, in der Stimmbildung, im Gesangsunterricht und im Chor aber auch in den Medien. Von ihnen hängt ab, ob es das Kind lernt, sich stimmlich differenziert und den Inhalten und Emotionen entsprechend zu äußern. Denn nur so verfügt es für seine Kommunikation und später für den Beruf über gute stimmliche Ausdrucksmittel.

Erwachsene können aber auch von Kindern lernen: ihre Neugier für das Ausprobieren der eigenen Stimme, ihre (hoffentlich) ungetrübte und unvoreingenommene Freude an der Vielfalt der vokalen Äußerung - beim Sprechen und Singen und ihre Aufgeschlossenheit für ”Neue Musik“ und andere Hörgewohnheiten. Schließlich bleibt zu fragen: Was sagt die Kinderstimme dem Erwachsenen über Bedürfnisse und Wünsche? Gelingt es uns, darauf zu hören?
Spezialisten aus ganz verschiedenen Fachrichtungen dokumentieren in allgemein verständlicher Weise den aktuellen Wissenstand über diese Wechselwirkungen.

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2008 - Hören - Wahrnehmen - (Aus-)Üben

Hören - Wahrnehmen - (Aus-)Üben
Publikation aller Vorträge und Workshops des 6. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2008

ISBN: 978-3-8325-2150-9
200 Seiten, Erscheinungsjahr: 2009
Preis: 34 Euro

 


Für das Singen und für jede stimmliche Äußerung ist ein komplexer Regelkreis erforderlich: Er beginnt beim Hören und führt über das Wahrnehmen und Verarbeiten zum Üben und Ausüben und wieder zurück zum Hören und Wahrnehmen für die Eigenkontrolle der Stimme. Die dazu erforderlichen Fähigkeiten des Gehörs, des Gehirns und des Stimmapparates entwickeln sich bereits im Säuglingsalter und über die gesamte Zeit der Kindheit und Jugend. Sie sollten auf der Grundlage eines fachübergreifenden Wissens und Könnens der Bezugspersonen gefördert und trainiert werden.

In diesem Band stellen dazu ausgewiesene Spezialisten aus den Bereichen Neurowissenschaften, Medizin, Musiktherapie, Sportpsychologie, Kommunikationswissenschaft, Pädagogik und Gesangspädagogik in allgemein verständlicher Weise ihre Kenntnisse und Sichtweisen dar. Die interdisziplinäre Schriftenreihe "Kinder- und Jugendstimme" richtet sich an Leser, die sich mit der Ausbildung, Pflege, Gesunderhaltung und Behandlung von jungen Stimmen beschäftigen, ob als Musikschul- und Musiklehrer, Gesangspädagogen, Ärzte, Logopäden, Sprechwissenschaftler oder Vertreter verwandter Professionen.

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2007 - Stimmkulturen



Stimmkulturen
​Publikation aller Vorträge und Workshops des 5. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2007

ISBN: 978-3-8325-1702-1
203 Seiten, Erscheinungsjahr: 2008
Preis: 34 Euro



Singende Kinder und Jugendliche interessieren sich für vielfältige Stimmkulturen: Sie können sich für Pop-, Film- und Rockmusik, Musical und Gospel genauso begeistern wie für die typischen Volks-, Kinder- und Kunstlieder und die klassische Chorliteratur oder sogar für die Alte Musik. Darauf müssen alle Disziplinen, die sich mit der Pflege, Ausbildung und Gesunderhaltung junger Stimmen beschäftigen, vorbereitet sein: Gesangspädagogen, Chorleiter, Stimmbildner, Musiklehrer aber eben auch die Mediziner und die Wissenschaftler.

In einem großen inhaltlichen Bogen zwischen Madrigal und „Tokio Hotel“ werden die Möglichkeiten und Anforderungen, aber auch die Gefahren für die jungen Stimmen beleuchtet, die durch das Singen in diesen verschiedenen Musikstilen und -kulturen bestehen. Das vorliegende Kompendium aus Beiträgen von internationalen Spezialisten präsentiert dafür in einer allgemein verständlichen Sprache und aus interdisziplinärer Sicht aktuelle Erkenntnisse aus der Stimmforschung und zahlreiche Übungsbeispiele für das Singen mit Kindern und Jugendlichen in der täglichen Praxis.

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2006 - Singen und Lernen

Singen und Lernen
​Publikation aller Vorträge und Workshops des 4. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme 2006

ISBN: 978-3-8325-1333-7
188 Seiten, Erscheinungsjahr: 2007
Preis: 29 Euro



 


Wie kann Singen das Lernen unterstützen und wie lernen Kinder und Jugendliche Singen? Wie kann Singen die Entwicklung einer sozialen Kompetenz unserer Kinder beeinflussen und wie können wir diese Elemente in der modernen Medizin der Kommunikationsstörungen einsetzen? Die Lernprozesse beim Singen und Musizieren, aber auch beim Erlernen grundlegender Kommunikationsfähigkeiten in den verschiedenen Altersgruppen werden von ausgewiesenen Spezialisten aus den Fachgebieten Medizin, Neurowissenschaften und Musikpädagogik dargestellt.

Mit diesem ersten Band der Reihe „Die Kinder- und Jugendstimme“ liegt somit ein allgemeinverständliches Kompendium des aktuellen Wissenstandes über die Zusammenhänge zwischen Singen und Lernen vor, das sich an eine interdisziplinäre Leserschaft richtet.

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Veranstaltungsort: Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Grassistraße 8
04107 Leipzig
Telefon:
0341 - 97 21800
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