Programm

Gesamtprogramm als PDF
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Freitag, 22.02.2019

​13:00 UhrAnmeldung/Einschreibung

​15:00 Uhr

 

 


 

Musikalischer Auftakt
Bach mit den Augen hören (Leitung: Susanne Haupt)

Begrüßung
Prof. Dr. med. Michael Fuchs

Grußworte des Direktors der Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde
Prof. Dr. Andreas Dietz

​15:40 Uhr

 


 

PROGRAMMÄNDERUNG
​​Auditive Prägung

Musik hören – Verstehen entwickeln: Ästhetische und pädagogische Überlegungen zur Gestaltung von Konzerten für Kinder

Prof. Dr. Ines Mainz (Leipzig)

​16:05 Uhr Reflexion und Diskussion

​16:15 Uhr

 


 

PROGRAMMÄNDERUNG
Pädaudiologie 1

Diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bei Erkrankungen des peripheren Hörorgans bei Kindern und Jugendlichen

Prof. Dr. Michael Fuchs (Leipzig)

​16:40 Uhr​Reflexion und Diskussion

​16:50 Uhr

 

 

PROGRAMMÄNDERUNG​
Redeflussstörungen

„Beim Singen ist das Stottern dann aber verschwunden."
Update zur Theorie und Therapie des Stotterns im Kindes- und Jugendalter
Robert Richter (Leipzig)

​17:15 Uhr​Reflexion und Diskussion
​17:25 Uhr​Meet the experts, Pause mit Imbiss und Industrieausstellung

​​18:10 Uhr

 

Workshops (Durchgang I)

Die Workshops A bis D finden in vier Durchgängen jeweils parallel statt. Hinweise zu den Workshops finden Sie am Ende dieser Seite.

19:30 Uhr ​​Wechsel

​19:40 Uhr

 

Plenum Workshop
Hände singen - Stimmen klingen
Einsatz von Gebärden nicht nur in der Kinder- und Jugendarbeit
Rebecca Voss (Friesoythe, Oldenburg)

​20:30 Uhr

 

​Wandelsingen in die Nacht

Ausklingen oder Ausklinken – Sie haben die Wahl
Helmut Steger (Hirschberg/Bergstraße) und Prof. Robert Göstl (Köln)

​20:45 Uhr

 

​Ende des Veranstaltungstages

 

Samstag, 23.02.2019

09:00 Uhr

 

„Wacht auf" - Musikalisch in den Tag – Zutaten für den „Methoden-Koffer"

Silke Hähnel-Hasselbach (Berlin)

​09:20 Uhr​Umbau

​09:25 Uhr

 

Technische und biologische Grundlagen des Hörens mit CI

Musikhören mit Cochlea Implantat
Dr. Horst Hessel (Hannover)

​09:50 Uhr

 

 

Musizieren und Singen mit Hörgeschädigten und Gehörlosen

„Fühl mal, wie Du klingst!" – Eine Initiative zur Förderung und Entwicklung gesangspädagogischer Angebote für Hörgeschädigte und Gehörlose
Katharina Botzet (Pforzheim)

​10:15 Uhr​Reflexion und Diskussion
​10:40 UhrMeet the experts, Pause mit Imbiss und Industrieausstellung

11:20 Uhr

 

Workshops Durchgang II

Die Workshops A bis D finden in vier Durchgängen jeweils parallel statt.

​12:40 Uhr

 

Mittagspause mit Mittagessen in der Mensa

Informelle Reflexionsphase
Zeit für individuelle Kommunikation
Industrieausstellung

​14:15 Uhr

 

 

 


 

Werkzeugkiste Stimme
  • Notenkiste – Lieblingsstücke kurz gestreift
    Prof. Robert Göstl (Köln)
  • Mischpult-Modell
    Nils Ole Peters (Hannover)
  • Austausch möglich?! Entwicklung eines Pendelblatts zum Austausch von Informationen zur Kinder- und Jugendstimme zwischen Gesangspädagogen/ Ärzten/ Therapeuten/ Eltern
    Birke Peter, Maria Leistner, Norina Narewski-Fuchs (Leipzig)
14:45 Uhr



Pädaudiologie 2

Auditive Verarbeitung und Wahrnehmung – Diagnostische Möglichkeiten bei Kindern und Jugendlichen
Dr. Sylvia Meuret (Leipzig)

​15:10 Uhr 

 

Auditive Diskrimination und Nachsingefähigkeit

„Ich kann nicht singen. (Ich habe nie zuhören gelernt!)" – Vom Hören und (Nach)Singen
Mike Körner (Aue)

​15:35 Uhr​Reflexion und Diskussion
15.40 UhrPROGRAMMÄNDERUNG
Stimmen hören, sehen und messen

Stimmanalyse und -visualisierung — leicht gemacht?
Dr. Christian Herbst (Salzburg)

​16:45 Uhr

 

Stimmen hören, sehen und messen

Stimmanalyse und -visualisierung — leicht gemacht?
Dr. Christian Herbst (Salzburg)

​17:10 Uhr​Reflexion und Diskussion
​17:20 Uhr Meet the experts, Pause mit Imbiss und Industrieausstellung
​17:45 Uhr​Reflexion und Diskussion

​18:00 Uhr

 

Plenum-Workshop

„Zauberhafte Kinderstimmen – immer mit Köpfchen!"
Der Weg zum Einklang mit Kinderstimmen in großen Chören
Christiane Fischer (Wien, Österreich)

19:15 Uhr ​Abend mit den Referenten und Workshopleitern

20:45 Uhr​

 

​Konzert
VOKALBUMS - Intelligente Musikcomedy
HörBänd (Hannover)
Konzertsaal

24:00 Uhr ​Ende des Veranstaltungstages

 

Sonntag, 24.02.2019 ​

​​09:00 Uhr

 

​Workshops Durchgang III

Die Workshops A bis D finden in vier Durchgängen jeweils parallel statt.

​10:20 Uhr​Wechsel

​​10:30 Uhr

 

​Workshops Durchgang IV

Die Workshops A bis D finden in vier Durchgängen jeweils parallel statt.

​11:50 Uhr ​Meet the experts, Pause

​12:30 Uhr

 

Zentrale Verarbeitung von Melodien und Tonhöhen

Das Phänomen „Brummer" aus neurowissenschaftlicher Sicht
PD Dr. habil. Julia Merrill (Frankfurt/Main)

​12:55 Uhr

 

Praktische Umsetzung
Stimmen hören, verstehen und bilden - ein Erfahrungsbericht aus der Lehre
Robert Göstl (Köln)

​13:20 Uhr​Reflexion und Diskussion
​13.30 Uhr ​Dank
​13:40 Uhr

Musikalischer Abschluss
SignSongs - der Gebärdenchor des Berufsbildungswerkes Leipzig
​14:00 Uhr ​Ende der Veranstaltung, Ausgabe der Zertifikate

 

Workshops
Die vier Workshops A bis D dauern jeweils 80 Minuten und finden parallel zu folgenden Zeiten statt:

​I. Durchgang: Freitag, 22.02.2019, 18.10-19.30 Uhr

II. Durchgang: Samstag, 23.02.2019, 11.20-12.40 Uhr
III. Durchgang: Sonntag, 24.02.2019, 09.00-10.20 Uhr
IV. Durchgang: Sonntag, 24.02.2019, 10.30-11.50 Uhr

Daher ist für jeden die Teilnahme an jedem Workshop möglich. Die Einteilung der Teilnehmer in die einzelnen Workshops findet bei der Anmeldung statt und wird mit einem Farbsystem kodiert.

Für die Teilnahme an einigen Workshops ist eine bequeme Kleidung empfehlenswert, um bewegungsintensive Körperübungen mit nachvollziehen zu können.

Workshop A

Potentialentwicklung durch stimmliche Improvisation im pädagogischen und therapeutischen Kontext
Circlesongs
Michael Eimann (Halle/Saale)

Im Workshop geht es vorrangig um Circlesongs: Einfach lossingen – es fängt an und hört nie wieder auf. Dem improvisierten, geleiteten und freien Circlesong wohnt eine Urkraft inne, die jeden Sänger gefangen nimmt. Der Zauber der einfachen bis komplexen Harmonien kann sich in kleinen Gruppen bis zu großen Chören entfalten. Circlesongs sind für sich schon fertige Lieder, können aber auch Keimzellen eines neuen Songs sein. Somit ist diese Art des Musizierens eine schöne Art, in die Welt des Arrangierens spielerisch einzutauchen.

Workshop B

Interdisziplinäre Stimmdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen aus klinischer Sicht
Stimmen hören: Von der perzeptiven Analyse zur integrativen Bewertung
Prof. Dr. Michael Fuchs (Leipzig), Ulrich Kaiser (Bremen), Dr. Sylvi Meuret (Leipzig), Birke Peter (Leipzig), Ulrike Sievert (Leipzig)

Ziele des Workshops sind das Training und die Anwendung der perzeptiven Beurteilung von gesunden und gestörten Kinder- und Jugendstimmen. Im ersten Teil wird das RBH-Verfahren zur Analyse des Stimmklangs mit dem „bloßen", aber trainierten Ohr vorgestellt. Neben den Basis-Parametern der Rauigkeit, Behauchtheit und Heiserkeit sollen sich die Teilnehmer*innen auch auf die nasalen Klanganteile, den Spannungsgrad, die Stabilität und die Klangfähigkeit fokussieren. Jede subjektive Einzelbewertung kann durch die Verwendung eines Televoting-Systems in ein Gruppenurteil aller Teilnehmer*innen einfließen. Dadurch wird einerseits deutlich, wie sich die Einschätzung der gesamten Gruppe durch das Hörtraining ständig verbessert und dem Expertenurteil immer näher kommt. Zum anderen kann jeder für sich prüfen, ob er im Vergleich zum Gruppen- und Expertenurteil zu mild, zu streng oder übereinstimmend bewertet hat.

Im zweiten Teil werden die gesammelten Hörerfahrungen und -fertigkeiten an konkreten klinischen und gesangspädagogischen Fällen angewandt: Die perzeptiven Beurteilungen werden im Kontext der Anamnese und der weiteren Befunde (Stroboskopie, Stimmumfangsprofil) interdisziplinär diskutiert.

Workshop C

Analytisches Hören und Bewerten von Kinder- und Jugendstimmen aus pädagogischer und künstlerischer Sicht
Lauschen-Erkennen-Lehren: Einzelstimmbildung mit klassischem Schwerpunkt
Dozenten: Silke Hähnel-Hasselbach (Berlin), Nils-Ole Peters (Hannover)
Kinder aus Leipziger Chören (Organisation und Einstudierung: Maria Leistner, Matthias Schubotz)
Moderation: Prof. Ilse-Christine Otto

„Was ist zu tun?" ist die Frage, vor der Gesangspädagogen stehen, wenn sich ihnen ein neuer Schüler vorgestellt hat. Welcher von vielen möglichen technischen Bausteinen soll als erster gelegt werden, was ist vorrangig zu bearbeiten, was als nebensächlich zu betrachten?

Der Handlungsschritt, der dieser Entscheidungsfindung vorangeht, soll im Fokus dieses Workshops liegen: das analytische Hören. Es bildet eine wesentliche Grundlage gesangspädagogischen Handelns und hat somit maßgeblichen Einfluss auf diese Entscheidungsfindung und die darauf folgende Vorgehensweise im Unterricht. Gemeinsam und im kollegialen Austausch soll es hier differenziert erfahren und evaluiert werden.

Sängerinnen und Sänger aus Leipziger Chören stellen sich dem Auditorium mit vorbereiteten Stücken vor. Die Teilnehmer sind eingeladen, gemeinsam zu lauschen, sich über das Gehörte auszutauschen und mitzuentscheiden, was in der Folge von einem Dozententeam gesangtechnisch bearbeitet werden soll. Im Anschluss wird ausgewertet und bilanziert.

Workshop D:

Stimmliche Entwicklung von Vorschulkindern
Gelegenheit macht Stimme - Kreative Anlässe für Kita-Kinder für den Umgang mit der Stimme 
Prof. Jule Greiner (Berlin), Heike Linke (Berlin)

Schon Kindergartenkinder wachsen in einer medialisierten Lebenswelt auf. Der verstärkte Einsatz von audiovisuellen Medien in deren Alltag beeinflusst auch den natürlichen und selbstverständlichen Umgang mit der Singstimme. Das Repertoire des Dargebotenen ist dabei oft durch einen eher populären Stil dominierten bei dem die Singstimme häufig zusätzlich elektronisch verstärkt wird. Zur Imitation angeregt, nutzen viele Kinder ihre Stimme nicht angemessen und schaden ihr unter Umständen sogar.

Der Workshop zeigt Beispiele, wie möglichst vielseitige und motivierende Anlässe geschaffen werden können, im Kita-Alltag sowie in angeleiteten (Unterrichts-) Situationen kindgerecht und kreativ mit der Stimme umzugehen. Dabei sollen auch Spielideen aufgezeigt werden, wie es gelingen kann, Kinderstimmen einzeln zu hören und eventuelle Schädigungen aber auch besondere Fähigkeiten zu entdecken und dabei die künstliche Situation einer „Prüfung" zu umgehen.

Hierfür ist es besonders gewinnbringend, wenn eine konstruktive Zusammenarbeit von pädagogischem Personal der vorschulischen Bildungseinrichtung und einer Musik- oder Gesangspädagogin, bzw. Stimmbildnerin stattfindet. Deren Expertise kann sich auch bei der Beratung des Stimmgebrauchs der Erzieher und Erzieherinnen positiv auswirken. 

Plenum-Workshops
 

Die Plenum-Workshops finden mit dem gesamten Publikum im Konzertsaal statt.

Plenum-Workshop Freitag, 22.02.2018:

Hände singen – Stimmen klingen
Einsatz von Gebärden nicht nur in der Kinder- und Jugendchorarbeit
Rebecca Voss (Friesoythe, Oldenburg)

Im Workshop wird das Erarbeiten von Liedern mit Gebärden der „Unterstützenden Kommunikation" (UK) nach der Deutschen Gebärdensprache (DGS) vorgestellt. Ziele sind:

  • der motivierende Einstieg in den Einsatz von Gebärden in ganzheitlicher Kinderchorarbeit
  • das Kennenlernen verschiedener Übungsmethoden zum Einsatz von Gebärden, nicht nur beim Singen von Liedern

    Die UK setzt Schlüsselworte einer Aussage in Gebärden um. So eignet sich diese Methode gut für die gestische Begleitung von Liedern, da nicht jedes einzelne Wort gebärdet werden muss. Kinder können sich Liedtexte leichter merken, wenn sie das Singen mit Bewegungen verbinden. Auf diese Weise wird eine ganzheitliche Chorarbeit unterstützt. In Zeiten gewünschter Inklusion an Schulen ist der Einsatz von Gebärden hilfreich, denn die Gebärden der UK ermöglichen die Übermittlung der Liedinhalte an Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit, sowie beim Klassensingen die Beteiligung von Kindern, die sich vokal nur eingeschränkt äußern können.

    Folgende Inhalte werden im Workshop erarbeitet:
  • Handformen zu Gebärden
  • Gebärden zu verschiedenen Volksliedern und/oder Kanons
  • Methoden zum Einstudieren und Festigen der Gebärden

     Zur Umsetzung der Inhalte:
  • Kurze Einführung in die Deutsche Gebärdensprache
  • Erläuterung des Prinzips der verbalisierten Gebärden (um Urheberrechtsprobleme bei bildlichen Darstellungen zu vermeiden)
  • Um im Rhythmus bleiben zu können und den Lernprozess nicht zu überfrachten, werden pro Liedzeile maximal drei Gebärden verwendet. Zur besseren Übersichtlichkeit der Verbalisierungen werden für häufig wiederkehrende Handformen Kurzformen gebraucht. Die Teilnehmer erhalten zu den erarbeiteten Liedern Tabellen mit den Handformen und den Gebärden in verbalisierter Form.
  • Methoden der Einstudierung: je nach den zeitlichen Möglichkeiten werden die Methoden erläutert oder praktisch eingeführt
  • Gebärdenratespiel: vor Einführung des Liedes wird der Anfang des Liedes gebärdet. Teilnehmer sollen überlegen, wie das Lied heißen kann
  • Spiegelbild: ein Teil der Gruppe gebärdet vor der anderen, die als „Gebärdenpolizei" prüft, ob alles richtig war
  • Menschenmemory mit Gebärden
  • Lied zeilenweise in Gruppen gebärden
  • Lied ohne Gesang gebärden, auch gruppenweise
  • Gebärden eines Liedes in die richtige Reihenfolge bringen
  • Literaturhinweise

Plenum-Workshop Samstag, 23.02.2018:

Entwicklung der Kinderstimme in Ensembles
„Zauberhafte Kinderstimmen – immer mit Köpfchen!" - Der Weg zum Einklang mit Kinderstimmen in großen Chören
Christiane Fischer (Wien, Österreich)

Über siebenhundert  Kinder bringen den Großen Saal des Wiener Konzerthauses zum Klingen, mit auf der Bühne sind ihre SingschullehrerInnen, ein Orchester und eine Dirigentin.  Jedes Jahr findet in Wien das traditionelle Festliche Singen der Musikschule Wien statt und jedes Mal ist es für viele ZuhörerInnen ein Wunder, wie Kinder im Grundschulalter mit heller Stimme, Textverständlichkeit, Bewegungschoreografien und dazu noch mit ansteckender Freude zwei Stunden (mit Pause) auf der Bühne stehen können. „Das Konzert war viel zu schnell vorbei",  „Die Generalpause war das Beste", „Die Beine haben heute gar nicht weh getan" oder „Ohne dich hätten wir das nie geschafft"  sind ein paar der spontanen Sätze, die die Kinder beim Abgehen von der Bühne ihrer Dirigentin zuwerfen. Kinder sind fantastisch! Wenn sie entflammt sind, können sie alles und wachsen sogar über sich hinaus!

Christiane Fischer wird die Singschule Wien vorstellen und ihre Strukturen aufzeigen. Sie wird über die Erstellung des sogenannten Liederkreises und die strategischen Schritte des Festlichen Singens berichten. Wie ist es möglich, dass Kinderstimmen aus allen Wiener Gemeindebezirken in wenigen Gesamtproben vor dem großen Auftritt zu einem riesigen Chor verschmelzen? Christiane Fischer arbeitet mit Übungen zur Reaktions- und Aufmerksamkeitssteigerung sowie zur Fokussierung auf ihr Dirigat. Das Einsingen enthält stets bereits geübte, aber auch überraschende Elemente. In Proben ist die Chorleiterin sängerisches und emotionales Vorbild für die Kinderschar. Mit den TeilnehmerInnen des Symposiums wird Christiane Fischer einige Übungen im Rahmen ihres Vortrages praktisch umsetzen. 

Bitte beachten Sie: Ton- oder Filmaufnahmen der Veranstaltung - auch für den privaten Gebrauch - sind nicht erlaubt. Fotos sind lediglich zum privaten Gebrauch zulässig. Wir bitten um Ihr Verständnis

190129_UKL_Stimme_Broschuere_2019_Ansicht_gesamt_web.pdf

Veranstaltungsort: Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Grassistraße 8
04107 Leipzig
Telefon:
0341 - 97 21800
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