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Thorax- und Lungenchirurgie

​Informieren Sie sich hier über Erkrankungen und deren Behandlungskonzept im Bereich der Thorax- und Lungenchirurgie.

Bronchogene Zyste

​Bronchogene Zysten sind zwar selten, machen aber ca. 40 – 50 Prozent aller Raumforderungen im Mittelfellraum aus. Sie können aber auch in der Lunge (intrapulmonal) vorkommen. Weitere Lokalisationen sind im Halsbereich oder selten sogar unterhalb des Zwerchfells. Es besteht keine Verbindung zur Luftröhre oder den Bronchien, daher sind die Zysten nicht lufthaltig.

Die Operation kann entweder minimal-invasiv oder offen durchgeführt werden.

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Diverse Thoraxdeformitäten

​Informationen folgen in Kürze.

Kielbrust

Informationen folgen in Kürze.

Kongenitales lobäres Emphysem

​Beim kongenitalen lobären Emphysem fehlt häufig der stabilisierende Bronchialknorpel, so dass nach dem Einatmen die Luft in einem Lungenabschnitt gefangen wird. Dieser ansonsten normale Abschnitt bläht sich stark auf und drückt das benachbarte Lungengewebe zusammen. Am häufigsten sind die Lungen-Oberlappen (links mehr als rechts) betroffen.

Das kongenitale lobäre Emphysem kann chirurgisch (minimal-invasiv) behandelt werden.

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Lungensequester

​Der Begriff „Sequester" bezeichnet in der Medizin ein funktionsloses Gewebestück, das vom gesunden Gewebe abgegrenzt ist. Es besitzt keine normale Verbindung zum Luftröhrensystem.

Die Operation führen wir minimal-invasiv oder offen durch.

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Trichterbrust

​Die operative Korrektur der Trichterbrust bei Kindern hat mit der Einführung der minimal-invasiven Methode nach Nuss einen Wandel in der Operationsstrategie erfahren. Bei dieser Technik wird ein zuvor individuell angepasster Metallbügel über kleine seitliche Hautschnitte unter endoskopischer Kontrolle platziert und das Brustbein dadurch gehoben. Durch ein minimales Operationstrauma, kürzere Operations- und Rekonvaleszenzzeiten erfährt diese Methode eine große Akzeptanz bei Patient und Operateur. Konventionelle Operationstechniken der Trichterbrust treten mehr und mehr in den Hintergrund.

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Zwerchfellhernie

​Das Zwerchfell ist ein Muskel, der die Brusthöhlen von der Bauchhöhle trennt. Von einer angeborenen Zwerchfellhernie (oder „Zwerchfellbruch" bzw. „Zwerchfelllücke") spricht man, wenn sich das Zwerchfell nicht komplett ausbildet. Die Folge dieser unvollständigen Trennung zwischen Brust- und Bauchraum ist, dass sich Darmschlingen und andere Organe des Bauchraumes (z.B. Leber oder Milz) in den Brustraum verschieben.

Die Operation führen wir minimal-invasiv oder offen durch.

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Zystisch adenomatoide Malformation der Lunge (CCAM)

​Die kongenitale zystische adenomatoide Malformation der Lunge (CCAM von engl: congenital cystic adenomatoid malformation) ist eine angeborene Erkrankung, bei der das Lungengewebe durch zahlreiche Zysten (= luftgefüllte Hohlräume) durchsetzt ist.

Die Operation führen wir minimal-invasiv oder offen durch.

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