AG Prof. Gockel

Team

Prof. Dr. med. Ines Gockel, MBA
W3-Professur für Viszeralchirurgie
Leitung Viszeralchirurgie

Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  ch2@medizin.uni-leipzig.de

Dr. rer. nat. René Thieme
Laborleiter

Telefon: 0341 - 97 20809
E-Mail:  rene.thieme@medizin.uni-leipzig.de

Kurzprofil

​Dr. med. Boris Jansen-Winkeln
 
Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  ch2@medizin.uni-leipzig.de
Dr. med. Orestis Lyros
 
Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  ch2@medizin.uni-leipzig.de
Dr. med. Matthias Mehdorn
 
Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  ch2@medizin.uni-leipzig.de
 
Dr. med. Stefan Niebisch
 
Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  ch2@medizin.uni-leipzig.de

Dr. med. Undine Lange

Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  undine.lange@medizin.uni-leipzig.de

Dr. med. Sabine Huppert

Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail: sabine.huppert@medizin.uni-leipzig.de

Takoh.jpg

Jonathan Philip Takoh

Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail: jonathanphilip.takoh@medizin.uni-leipzig.de

​Murad Rabe

Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail: sebastianmurad.rabe@medizin.uni-leipzig.de

Franziska Rolfs, B.Sc. / TA
 
Telefon: 0341 - 97 20809
E-Mail:  franziska.rolfs@medizin.uni-leipzig.de

Nicole Kreuser, B.Sc. / Study Nurse

Telefon: 0341 - 97 17884
Telefax: 0341 - 97 17389
E-Mail:  nicole.kreuser@medizin.uni-leipzig.de

 

Klinische Forschung / Studien

Klinische Forschung​

PIPAC (pressurized intraperitoneal aerosol chemotherapy)

Im Rahmen der klinischen Anwendung der PIPAC werden die Patienten von einem breiten Forschungsspektrum begleitet. Da es sich bei der PIPAC um ein recht junges therapeutisches Verfahren handelt, liegen nur eingeschränkt Daten zu Verträglichkeit, Langzeitüberleben und Biomarkern vor, die einen Hinweis auf ein Ansprechen der Patienten auf diese Behandlung zeigen.

Daher wird in einem klinisch / translationalen Projekt allen Patienten, welche sich einer PIPAC unterziehen, Blut abgenommen und die Lebensqualität vor jeder Behandlung erfasst. Im Blut der Patienten wollen wir Biomarker identifizieren und verifizieren. Dies könnten Tumormarker oder freie DNA („cell-free" cfDNA) sein, welche auf Grund von Zelluntergang freigesetzt wird.

Darüber hinaus werden aus Biopsien von Peritonealkarzinosen 300µM dicke Schnittkulturen angefertigt, die in vitro mit unterschiedlichen Zytostatika behandelt werden. Hieraus soll hervorgehen, ob bei der PIPAC möglicherweise eine auf den Primärtumor-abgestimmte Zytostatikaverwendung einen Vorteil für den Patienten bedeuten könnte.

Gewebeschnittkultur einer Peritonealkarzinose-Biopsie (Quelle: René Thieme)

300µm dicke Schnittkulturen wurden für 96h kultiviert A) Kontrolle, B) 10µM Oxaliplatin und C) Doxorubicin und anschließend fixiert, geschnitten (4µm) und gefärbt (HE). Unter der Oxaliplatinbehandlung ist gegenüber der mit Doxorubicin und der Kontrolle eine deutliche Auflösung der Gewebeintegrität zu sehen, was den Schluss zulässt, dass die gewählte Biopsie gegenüber Oxaliplatin am sensitivsten ist.

 

STudien

NEUROS

(Kontinuierliches intraoperatives Monitoring der autnomen Beckennerven während totaler mesorektaler Exzision (TME) zur Prävention urogenitaler und anorektaler Funktionsstörungen bei Patienten mit Rektumkarzinom)

Neuromonitoring bei totaler mesorektaler Exzision (TME) bei Patienten mit Rektumkarzinom (Enddarmkrebs) zur Vermeidung von urogenitalen und anorektalen Dysfunktionen. Die Patienten-Rekrutierung im Rahmen dieser Studie ist beendet.

GASTRIPEC I

(Prospektive multizentrische Phase III-Studie zur zytoreduktiven Chirurgie mit hyperthermer intraperitonealer Chemoperfusion nach präoperativer Chemotherapie beim Magenkarzinom inkl. AEG mit primärer peritonealer Metastasierung)

Studie zur zytoreduktiven Chirurgie mit hyperthermer intraperitonealer Chemoperfusion nach präoperativer Chemotherapie beim Magenkarzinom inkl. AEG mit primärer peritonealer Metastasierung (Prospektive multizentrische Phase III-Studie)

ESOPEC

(Perioperative Chemotherapy (FLOT Protocol) Compared To Neoadjuvant Chemoradiation (CROSS Protocol) in Patients With Adenocarcinoma of the Esophagus)

Die Esopec will einen Vergleich der perioperativen Chemotherapie (FLOT) und der neoadjuvanten Radiochemotherapie (CROSS) bei Patienten mit ösophagealem Adenokarzinom darlegen. Das Ziel der Studie ist es, zu erforschen, ob ein Patientenkollektiv des einen oder des anderen Arms auf Grund der durchgeführten Chemotherapie oder Radiochemotherapie einen Überlebensvorteil hat.    

SYNCHRONOUS

(Resection of the primary tumor versus no resection prior to systemic therapie in patients with colon cancer and synchronous unresectable metastases (UICC stage IV)

Randomisierte, kontrollierte multizentrische Studie zum Einfluss der Resektion des Primärtumors vor Beginn einer Chemotherapie auf den Krankheitsverlauf beim synchron metastasierten Kolonkarzinom in der Palliativsituation.

iPEP

(internetbasiertes perioperatives Übungsprogramm für Patienten mit Barrett-Karzinom des Ösophagus: Eine prospektiv-randomisierte, kontrollierte Studie)

Internetbasiertes perioperatives Übungsprogramm (iPEP-Studie) für Patienten mit Barrett-Karzinom des Ösophagus: Eine prospektiv-randomisierte, kontrollierte Studie.

Aktuelles

*** Premiere ***

Prof. Dr. med. Ines Gockel initiiert das 1. Barrett Charity-Dinner am 26.01.2019 im Mendelssohn-Saal des Gewandhauses zu Leipzig zu Gunsten ihrer gleichnamigen Initiative.

Bitte informieren Sie sich in unserem Programmflyer!

Tickets können Sie über das Ticketbestellformular oder telefonisch unter 0351-259 82 160 reservieren.
Weitere Informationen folgen unter www.barrett-charitydinner.de.

 

*** Auszeichnungen ***

Im Rahmen der 27. Jahrestagung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie e.V. und der 9. Jahrestagung der Mitteldeutschen Chirurgenvereinigung e.V. wurden zwei Kollegen der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Bereich Viszeralchirurgie) ausgezeichnet.

Herr Jonathan Philip Takoh hat für die Arbeit „Hyperspektrale Bildgebung von gastrointestinalen Anastomosen" den Vortragspreis erhalten, der mit 500 Euro dotiert war.
Herr Dr. René Thieme erhielt den Posterpreis für die Arbeit „Untersuchung zur Wirksamkeit von Chemotherapeutika an patientenspezifischen 3D-Gewebeschnittkulturen bei Patienten mit fortgeschrittener Peritonealkarzinose".

 

 

 

Herr Dr. Orestis Lyros wurde mit dem Helga-Reifert-Preis für Onkologie 2017 ausgezeichnet!

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Dr. Orestis Lyros aus der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) wurde für die Erforschung der Pathogenese des ösophagealen Barrettkarzinoms ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Hintergrund der Forschungsarbeit von Dr. Lyros finden Sie in der Pressemitteilung.

Publikationen

Eine Übersicht der Publikationen finden Sie hier.

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