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Pressemitteilungen

 

 

Darmkrebsmonat März: Der Tumor wartet nicht auf das Ende der Pandemie<img alt="Experten verschiedener Fachrichtungen beantworten am 11. März von 14 bis 16 Uhr Fragen zum Thema Darmkrebs am Telefon." src="/presse/PressImages/pic_20220307115310_3ef5cf238a.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-03-06T23:00:00ZLeipzig. Darmkrebs gilt derzeit in Deutschland bei Männern als dritt- und bei Frauen als zweithäufigste bösartige Tumorerkrankung. Doch selbst wenn diese zu einem frühen Zeitpunkt entdeckt wird, ist eine Operation meist unumgänglich – kann dann in aller Regel aber minimal-invasiv ausgeführt werden. Mediziner:innen raten daher immer zu Vorsorgeuntersuchungen. Am 11. März 2022 beantworten Krebs-Expert:innen des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) bei einer Telefonaktion die Fragen von Betroffenen und Interessierten. <p>Zwischen 14 und 16 Uhr stehen an diesem Tag Ärzt&#58;innen der Viszeralchirurgie, Onkologie, Gastroenterologie und Psychoonkologie im Rahmen des Darmkrebsmonats März für die Fragen ihrer Anrufer zur Verfügung.&#160;<br><br></p> <p>&quot;Trotz moderner Möglichkeiten in der Chirurgie bleibt das beste immer noch die Vorsorge - auch und gerade in Zeiten der Pandemie&quot;, erklärt Privatdozent Dr. Sigmar Stelzner, leitender Oberarzt in der Viszeralchirurgie des UKL und neuer Leiter des Darmkrebszentrums. &quot;Denn&quot;, so betont er, &quot;der Darmkrebs wartet nicht, sondern bildet sich in über 90 Prozent aller Fälle ganz spontan. Trotzdem helfen aber regelmäßige körperliche Betätigung, wie zum Beispiel ein täglicher Spaziergang, eine ausgewogene, fleischarme Kost und wenig bis gar kein Alkohol und Nikotin, die Entstehung von Darmkrebs zu verhindern.&quot;<br><br></p> <p><strong>Chance auf Heilung bei frühzeitiger Entdeckung gut<br></strong>Aus seiner Sicht sei es sogar verständlich, dass wegen der Corona-Pandemie viele Menschen vermeintlich weniger dringliche Probleme verschoben haben, wie eben auch eine Vorsorgekoloskopie, meint PD Dr. Stelzner. Diese wird in Deutschland ab dem 55. Lebensjahr von den gesetzlichen Krankenkassen und auch von den meisten privaten Versicherungen bezahlt und zielt auf die Erkennung von Darmkrebs oder von Vorstufen, welche in aller Regel gut behandelt werden können.&#160;</p> <p>&quot;Wird ein Darmkrebs in einem frühen Stadium entdeckt, ist eine Operation oft unumgänglich. Dennoch bietet die Frühform entscheidende Vorteile&quot;, erläutert der UKL-Experte.</p> <p>In aller Regel könne die notwendige Operation minimal-invasiv ausgeführt werden, entweder als klassische &quot;Knopflochchirurgie&quot; oder mit Hilfe eines Operationsroboters, wie er auch am UKL im Einsatz ist.&#160;</p> <p>Frühform heiße aber vor allem, so PD Dr. Stelzner, dass die Chancen auf Heilung sehr gut stünden, da die Tumoren dann noch nicht gestreut hätten, weder in andere Organe wie Leber oder Lunge, noch in die darmnahen Lymphknoten.</p> <p>&#160;</p> <p>&quot;Ein sehr emotionales Thema ist auch der schließmuskelnahe Enddarmkrebs&quot;, weiß der Viszeralchirurg aus seiner langjährigen Erfahrung. &quot;Musste in der Vergangenheit häufig ein dauerhaftes Stoma, also ein künstlicher Darmausgang, angelegt werden, kann innerhalb eines Darmkrebszentrums, wie wir es hier am UKL haben, durch das Zusammenwirken vieler Fachrichtungen häufig doch ein Schließmuskelerhalt erzielt werden.&quot;&#160;</p> <p>Eine individuelle Beurteilung, ein maßgeschneidertes Therapiekonzept und eine präzise Operationstechnik seien wichtige Voraussetzungen für den Erfolg. &quot;Wir ringen bei diesen Operationen um jeden Millimeter&quot; meint der Darmoperateur, der für diese komplexen Eingriffe auch umfangreiche anatomische Studien durchgeführt hat.</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Telefonaktion am 11. März 2022, 14 bis 16 Uhr</strong></p> <p>Mit diesen Expert&#58;innen können Betroffene und Interessierte in der genannten Zeit sprechen&#58;</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; PD Dr. Sigmar Stelzner, <a href="/einrichtungen/vttg/viszeralchirurgie/viszeralchirurgie">Viszeralchirurgie</a> / Telefon&#58; 0341 97-20755</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Dr. Matthias Mehdorn, Viszeralchirurgie / Telefon&#58; 0341 97-20582</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Prof. Dr. Ines Gockel, Viszeralchirurgie / Telefon&#58; 0341 97-17201</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Prof. Dr. Ulrich Hacker, <a href="/einrichtungen/uccl">UCCL/Onkologie</a> / Telefon&#58; 0341 97-26586</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Dr. Jürgen Feisthammel, <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-2/gastroenterologie">Gastroenterologie</a> / Telefon&#58; 0341 97-19963</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Dr. psych. Helge Danker, <a href="/einrichtungen/medizinische-psychologie">Psychoonkologie</a> / Telefon&#58; 0341 97-17866</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Webcast&#58; &quot;Das kolorektale Karzinom im Fokus&quot;</strong></p> <p>Bereits zwei Tage vor der Telefonaktion, am 9. März, laden PD Dr. Stelzner und Prof. Ines Gockel, Leiterin der UKL-Viszeralchirurgie, ihre Kolleg&#58;innen zu einer Online-Fachveranstaltung mit dem Titel &quot;Das kolorektale Karzinom im Fokus&quot;.&#160;</p> <p>Noch immer werde die Gesundheitslandschaft in Deutschland von der Corona-Pandemie mit ihren weitreichenden Auswirkungen geprägt, so die Veranstalter. Davon seien auch Patient&#58;innen mit kolorektalem Karzinom betroffen. Mit der Veranstaltung möchten die UKL-Mediziner&#58;innen signalisieren, dass trotz aller Umstände die Vorsorge, Diagnose und Therapie des kolorektalen Karzinoms vollumfänglich gewährleistet werden könne.</p> <p>&#160;</p>
Corona-Virus für Patienten auf Lebertransplantations-Warteliste „hochgradige Gefahr“: UKL-Experten empfehlen Impfung<img alt="Prof. Dr. Thomas Berg, Leiter des Bereichs Lebererkrankungen am UKL, moderiert den Online-Patiententag am 20. November." src="/presse/PressImages/pic_20211118135239_39f0874f2d.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-11-17T23:00:00ZLeipzig. Leider nur online wird der 9. Patiententag Lebertransplantation am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) stattfinden. "Wir hatten gehofft, unsere Patienten und deren Angehörige in diesem Jahr wieder persönlich begrüßen zu können", sagt Prof. Dr. Thomas Berg, Leiter des Bereichs Lebererkrankungen am UKL. "Aufgrund der aktuellen Coronasituation haben wir uns aber entschieden, dass der Schutz der Patienten an erster Stelle steht und die Veranstaltung deshalb erneut online stattfinden muss." <p>Gemeinsam mit Prof. Dr. Daniel Seehofer, Leiter des B<a href="/einrichtungen/vttg/hepatobiliäre-chirurgie-viszerale-transplantation">ereichs Leberchirurgie am UKL</a>, wird Prof. Berg die Veranstaltung moderieren, bei der auch Vertreter von Patientenvereinigungen wie Lebertransplantierte Deutschland e.V. und das Netzwerk Spenderfamilien vertreten sind.</p> <p>In Vorträgen informieren Fachexperten des UKL über Aspekte von postmortalen Organspenden, die nicht-invasive Diagnostik von Lebenstransplantaten oder die Gefahr von Gallenwegs-Komplikationen nach der Transplantation. Mit Ralph Jahn wird ein transplantierter Patient seine eigenen Erfahrungen schildern, die er vor und nach der Operation sammelte. Am Ende der Veranstaltung kann mit allen Referenten diskutiert werden.</p> <p>Auch das wichtige Thema &quot;Covid-19 und Lebertransplantation&quot; wird behandelt. Wie<a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-2/hepatologie"> Prof. Berg</a> sagt, zeigen Studien, dass die Gefahr, schwer an einer SARS-CoV-2 Infektion zu erkranken, im Langzeitverlauf nach Transplantation relativ gering sei, wenn die Transplantatfunktion stabil sei und keine weiteren Begleiterkrankungen vorlägen. Höher sei das Risiko jedoch früh nach Transplantation. Deshalb gelte gerade für das erste Jahr nach der Transplantation besondere Vorsicht. &quot;Für die Patienten auf der Warteliste für eine Lebertransplantation stellt diese Virusinfektion jedoch eine hochgradige Gefährdung dar&quot;, betont der Leipziger Leberexperte. &quot;Deshalb wird ihnen und auch den Angehörigen dringend eine Impfung spätestens zum Zeitpunkt der Listung zur Transplantation empfohlen. Nur so können Infektionen wirksam verhindert werden.&quot;</p> <p>Wie Prof. Berg weiter sagt, werden auch in der jetzigen Pandemiephase der stetig ansteigenden Inzidenzzahlen die Transplantationen am UKL fortgesetzt. Das verlange hohe Disziplin und Konzentration aller Beteiligten, denn eine kleine Unaufmerksamkeit könne vieles zunichtemachen.</p>
Viszeralonkologisches Zentrum am UKL zertifiziert<img alt="Das Viszeralonkologische Zentrum unter der Leitung von Prof. Ines Gockel ist erfolgreich zertifiziert worden." src="/presse/PressImages/pic_20210802102611_dff71fcab6.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-08-01T22:00:00ZDas Viszeralonkologische Zentrum (VOZ) am Universitätsklinikum Leipzig hat erfolgreich die Erstzertifikation absolviert. Damit hat die Deutschen Krebsgesellschaft bestätigt, dass das Zentrum unter Leitung von Prof. Ines Gockel für die Therapie verschiedener Krebserkrankungen der inneren Organe spezialisiert ist. <p>&quot;Unter dem Dach des VOZ arbeiten drei Organkrebszentren&#58; das Darmkrebszentrum, das Speiseröhrenkrebszentrum und das Leberkrebszentrum&quot;, erläutert Prof. Gockel. &quot;Den Patientinnen und Patienten stehen organspezifische Sprechstunden zur Verfügung&#58; die hepatologische Sprechstunde, die sich mit Lebererkrankungen beschäftigt, die kolorektale Sprechstunde, bei der es um Erkrankungen von Dickdarm und Mastdarm geht, die Magen- und Speiseröhren-Sprechstunde und die leberchirurgische Sprechstunde.&quot;</p> <p>Von der Diagnose bis zur Nachsorge arbeiten im VOZ Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen eng zusammen, damit für jede Patientin und jeden Patienten die optimale Therapie nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angewendet werden kann. Ein weiterer Vorteil eines solchen Zentrums&#58; &#160;Medizinische Einrichtungen mit hohen Fallzahlen erzielen bessere Ergebnisse für ihre Patientinnen und Patienten.</p> <p>Im VOZ wirken deshalb auf ihrem jeweiligen medizinischen Gebiet sehr erfahrene Operateure, an der Spitze Prof. Gockel selbst, die mit den modernsten Methoden arbeiten und jährlich eine Vielzahl von Eingriffen vornehmen. &#160;Bei der stationären Versorgung stehen den Patientinnen und Patienten Experten für Stomatherapie und Ernährungstherapie zur Seite. &quot;Durch die interdisziplinierte Zusammenarbeit mit benachbarten Kliniken, wie Hämatologie und Zelltherapie, Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin, mit der Humangenetik sowie der Psychologie und Soziologie steht für die Behandlung ein großes Netzwerk bereit, zu dem auch Selbsthilfegruppen für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt gehören.&quot; Zudem wird jeder Fall in den regelmäßig stattfindenden Tumorkonferenzen von den beteiligten Fachdisziplinen besprochen und ein für den Betroffenen individuell abgestimmter, interdisziplinärer Therapievorschlag erstellt.</p>
SPARDA-Bank Berlin spendet 30.000 Euro an Barrett-Initiative von Prof. Gockel<img alt="Jana Liebmann, Leiterin Strategie &amp; Markenmanagement / Kommunikation der SPARDA-Bank Berlin, bei der virtuellen Übergabe des Spendenschecks an die Barrett-Initiative." src="/presse/PressImages/pic_20210514095009_98cebccb32.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-05-13T22:00:00ZLeipzig. Die Barrett-Initiative hat von der SPARDA-Bank-Berlin eine Spende über 30.000 Euro erhalten. Mit dieser Summe soll die Barrett-Krebsforschung unterstützt werden. Die Initiative von Prof. Ines Gockel, Leiterin der Viszeralchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), erforscht die Krebs-Ursachen und entwickelt neue Therapiemethoden. Weil pandemiebedingt das diesjährige Barrett-Charity-Dinner ausfallen musste, fand die Spendenübergabe jetzt virtuell statt. <p>Bereits zum siebenten Mal in Folge überreichte die SPARDA-Bank Berlin einen Spendenscheck über 30.000 Euro. Die beiden vergangenen Jahre erfolgte dies beim Barrett Charity-Dinner im Gewandhaus zu Leipzig, das dieses Jahr wegen Corona nicht stattfinden konnte.</p> <p>Der Barrett-Krebs zwischen Speiseröhre und Magen hat in den letzten Jahren stark zugenommen und betrifft auch jüngere Menschen. Im fortgeschrittenem Stadium verläuft die Erkrankung oft tödlich. Neue Verfahren der Früherkennung und innovative Therapiestrategien können die Prognose verbessern. Die Chirurgie spielt weiter eine Schlüsselrolle in der Behandlung&#58; &quot;Wir sind mit unserer Forschung auf einem guten Weg im Kampf gegen den Speiseröhrenkrebs&quot;, erklärt <a href="/einrichtungen/vttg/viszeralchirurgie/viszeralchirurgie">Prof. Gockel</a>. &quot;Daher freuen wir uns selbstverständlich sehr, dass wir mit dieser Spende unsere laufenden Projekte auch zu Zeiten der Pandemie intensiv fortsetzen können.&quot;</p>
UKL-Experten beantworten Fragen zu Darmkrebs am Telefon<img alt="Präzisionschirurgie in Kombination mit Robotik und innovativer Bildgebung&#58; Prof. Ines Gockel (Foto) und ihrem Team stehen gerade bei der chirurgischen Behandlung von Darmkrebs modernste Möglichkeiten zur Verfügung." src="/presse/PressImages/pic_20210301092544_dfa4c42f46.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-02-28T23:00:00ZLeipzig. Wegen der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus' finden am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), so wie überall, im Moment keine Patientenveranstaltungen statt. Daher bietet die UKL-Viszeralchirurgie im Darmkrebsmonat März eine Telefonaktion am 5. März an. Von 14 bis 16 Uhr können Betroffene und Interessierte ihre Fragen per Telefon an die UKL-Experten richten. <p>&quot;Darmkrebs ist derzeit in Deutschland bei Männern die dritt- und bei Frauen die zweithäufigste bösartige Tumorerkrankung&quot;, sagt Prof. Ines Gockel, Leiterin der <a href="/einrichtungen/vttg">Viszeralchirurgie</a> am UKL und Organisatorin des Telefonforums. &quot;Die Neuerkrankungsraten sind bei uns im internationalen Vergleich sehr hoch und die optimale Versorgung von Patienten mit Darmkrebs spielt eine immer größere Rolle&quot;, betont sie.&#160;</p> <p>Mit dem Telefonforum wolle sie auch in Zeiten der Coronavirus-Krise den Patienten und allen Interessierten die Möglichkeit geben, mit ihr und anderen Ärzten des UKL über Fragen und Sorgen zum Thema Darmkrebs zu sprechen, betont Prof. Gockel.</p> <p>&#160;</p> <p>Folgende UKL-Experten stehen am <strong>Freitag, 5. März,</strong> zwischen <strong>14 und 16 Uhr</strong> mit den entsprechenden Fachthemen als Ansprechpartner zur Verfügung&#58;&#160;</p> <p><br><strong>Chirurgie bei Darmkrebs<br></strong>Prof. Dr. Ines Gockel (Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-17201<br><br></strong></p> <p>PD Dr. habil. Boris Jansen-Winkeln (Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-17261<br><br></strong></p> <p>Dr. Matthias Mehdorn (Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-19970<br><br></strong></p> <p><strong>Darmkrebsvorsorge, endoskopische Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten<br></strong>Dr. Jürgen Feisthammel (Medizinische Klinik und Poliklinik für Onkologie, Hepatologie, Pneumologie und Infektiologie - Gastroenterologie)&#160;</p> <p><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-19911</strong></p> <p>&#160;</p> <p><strong>Medikamentöse Onkologie, Chemo-Konzepte, Antikörper und Immuntherapien bei Darmkrebs<br></strong>&#160;Prof. Dr. Ulrich Hacker (Universitäres Krebszentrum Leipzig, UCCL)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-20520</strong></p> <p><strong><br>Psychoonkologische Betreuung bei Darmkrebs<br></strong>&#160;Dr. Helge Danker (Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie)</p> <p><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-15466</strong></p> <p>&#160;</p> <p><strong>Ernährung bei Darmkrebs<br></strong>Kristin Poser, (Ernährungsteam | Diätassistenz, Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie und Rheumatologie)</p> <p><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-19966</strong></p> <p>&#160;</p> <p><strong>Weitere Informationen dazu&#58;</strong></p> <p>Krebsvorsorge rettet Leben - Aufruf der Sächsischen Landesärztekammer zum Darmkrebsmonat März<br><a href="https&#58;//www.slaek.de/de/04/pressemitteilungen/2021/darmkrebsmonat-maerz-krebsvorsorge-rettet-leben.php">&quot;Gehen Sie zur Krebsvorsorge, auch in der COVID-19-Pandemie!&quot;</a>&#160;</p> <p>&#160;</p>

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