AG Prof. Gockel

Team

Univ.-Prof. Dr. med. Ines Gockel, MBA
Lehrstuhl (W3-Professur) und Leitung Viszeralchirurgie

Telefon: 0341 - 97 17211
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  chi2@medizin.uni-leipzig.de

Dr. rer. nat. René Thieme
Laborleiter

Telefon: 0341 - 97 20809
E-Mail:  rene.thieme@medizin.uni-leipzig.de

Kurzprofil

PD ​Dr. med. Boris Jansen-Winkeln
 
Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  ch2@medizin.uni-leipzig.de
PDDr. med. Orestis Lyros
 
Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  ch2@medizin.uni-leipzig.de
Dr. med. Matthias Mehdorn
 
Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  ch2@medizin.uni-leipzig.de
 
Dr. med. Stefan Niebisch
 
Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  ch2@medizin.uni-leipzig.de

Dr. med. Undine Lange

Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail:  ch2@medizin.uni-leipzig.de

Dr. med. Yusef Moulla

Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail: ch2@medizin.uni-leipzig.de

​Sebastian Murad Rabe

Telefon: 0341 - 97 17200
Telefax: 0341 - 97 17209
E-Mail: ch2@medizin.uni-leipzig.de

Franziska Eigenfeld, B.Sc. / TA
(z.Z. in Elternzeit)
 
Telefon: 0341 - 97 20809
E-Mail:  franziska.eigenfeld@medizin.uni-leipzig.de

Nicole Kreuser, B.Sc. / wissenschaftliche Mitarbeiterin
Leitung Studienbüro Viszeralchirurgie

Telefon: 0341 - 97 17884
Telefax: 0341 - 97 17389
E-Mail:  nicole.kreuser@medizin.uni-leipzig.de

 


   Carolin Jödicke / Studienärztin


 
   Hedwig Boeck / wissenschaftliche Mitarbeiterin


 

 
  
   Nora Großkopf / Studienassistentin

 

​   
   Karina Isensee / Studienassistentin
 
 


    Claudia Martí Grífol / Erasmusintern

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*** Für Doktoranden ***

Interessenten/innen melden sich bitte bei:

Dr. René Thieme
Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Zentrales Forschungsgebäude, Liebigstraße 19
Tel.: 0341/9720809
E-Mail: rene.thieme@medizin.uni-leipzig.de

 

 

Leonie Seroka: „Ich habe mich für eine experimentelle Doktorarbeit entschieden, weil ich das wissenschaftliche Arbeiten im Labor und die damit verbundene praktische Anwendung verschiedenster Techniken wie z. B. „Western-Blot" und „PCR" kennen lernen wollte. Die Betreuung durch meinen Doktorvater und das Team, welche immer ansprechbar für Fragen sind, ist sehr gut. 
Besonders gefällt mir das kollegiale Arbeitsumfeld, der stete Wissenszuwachs über wissenschaftliche Arbeitsmethoden und den Entstehungsprozess neuer Forschungsergebnisse an sich kennenlernen zu können."

Philipp Walther: „Nach mehreren Vorgesprächen und sehr positiven Rückmeldungen von anderen Doktoranden, habe ich mich für eine experimentelle Doktorarbeit in der Arbeitsgruppe Gockel/Thieme entschieden und habe unterdessen ein Stipendium von der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig für meine Arbeit bekommen. Mein Interesse galt vorrangig einer molekularbiologischen Thematik im onkologischen Bereich, was hier perfekt abgedeckt wird. Sowohl die intensive Einarbeitung mit einer 1:1 Betreuung durch eine erfahrene Mitarbeiterin als auch der regelmäßige Kontakt zum Betreuer stellten für mich die besten Voraussetzungen dar. Durch die Vielfalt an erlernten Methoden, das selbständige wissenschaftliche Arbeiten und die tolle Unterstützung von allen Seiten geht die Zeit leider viel zu schnell vorbei."

 

Abgeschlossene Arbeiten:

Dr. med. Olga Chemnitzer, 2020
Dr. med. Christopher Gaisendrees, 2020
Dr. med. Katharina Götzel, 2020
PD Dr. med. Boris Jansen-Winkeln, 2019
Dr. med. Ann-Kristin Lamprecht, 2020
PD Dr. med. Orestis Lyros, 2019
Dr. med. Mona Müller, 2020
Dr. med. Sebastian Niel, 2020
Dr. med. Lydia Remtisch, 2019
Dr. med. Tobias Waltgenbach, 2020

Klinische Forschung / Studien

Klinische Forschung​

PIPAC (pressurized intraperitoneal aerosol chemotherapy)

Im Rahmen der klinischen Anwendung der PIPAC werden die Patienten von einem breiten Forschungsspektrum begleitet. Da es sich bei der PIPAC um ein recht junges therapeutisches Verfahren handelt, liegen nur eingeschränkt Daten zu Verträglichkeit, Langzeitüberleben und Biomarkern vor, die einen Hinweis auf ein Ansprechen der Patienten auf diese Behandlung zeigen.

Daher wird in einem klinisch / translationalen Projekt allen Patienten, welche sich einer PIPAC unterziehen, Blut abgenommen und die Lebensqualität vor jeder Behandlung erfasst. Im Blut der Patienten wollen wir Biomarker identifizieren und verifizieren. Dies könnten Tumormarker oder freie DNA („cell-free" cfDNA) sein, welche auf Grund von Zelluntergang freigesetzt wird.

Darüber hinaus werden aus Biopsien von Peritonealkarzinosen 300µM dicke Schnittkulturen angefertigt, die in vitro mit unterschiedlichen Zytostatika behandelt werden. Hieraus soll hervorgehen, ob bei der PIPAC möglicherweise eine auf den Primärtumor-abgestimmte Zytostatikaverwendung einen Vorteil für den Patienten bedeuten könnte.

Gewebeschnittkultur einer Peritonealkarzinose-Biopsie (Quelle: René Thieme)

300µm dicke Schnittkulturen wurden für 96h kultiviert A) Kontrolle, B) 10µM Oxaliplatin und C) Doxorubicin und anschließend fixiert, geschnitten (4µm) und gefärbt (HE). Unter der Oxaliplatinbehandlung ist gegenüber der mit Doxorubicin und der Kontrolle eine deutliche Auflösung der Gewebeintegrität zu sehen, was den Schluss zulässt, dass die gewählte Biopsie gegenüber Oxaliplatin am sensitivsten ist.

 

INTRAOPERATIVE HYPERSPEKTRALE BILDGEBUNG (HSI)

Mittels intraoperativer hyperspektraler Bildgebung (Hyperspectral Imaging - HSI) werden Abschnitte des Magen-Darm-Trakts charakterisiert. Die von der HSI-Kamera abgeleiteten Spektren können genutzt werden, um mittels "Machine Learning"-Algorithmen Muster zu erkennen. Diese Muster werden im OP der Zukunft dazu genutzt werden, Gewebe voneinander zu diskriminieren, wodurch z. B. Nerven und andere wichtige Strukturen erkannt werden können, um diese im Sinne der Funktionserhaltung und der Sicherung der Lebensqualität der Patienten zu schonen.

 

HSI-Kamera mit Positions-LEDs zur Bestimmung der Bildmitte und des korrekten Abstands zum Messobjekt vor der Aufnahme (rechts).

Anhand von Wasser-, Hämoglobin- und Sauerstoffgehalt im Gewebe können Rückschlüsse auf dessen Vaskularisierung und Integrität geschlossen werden. Dies ist insbesondere bei der Anlage von Anastomosen wichtig, da nur gut durchblutete und spannungsfreie Nahtverbindungen heilen.

 

Farbbild (a) und StO2 Falschfarbenbild (b) 3 Minuten nach Durchtrennung der Randarkade mit Ausbildung einer deutlichen Grenzzone und Demarkierung des schlecht perfundierten distalen Kolonsegments.

Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Intraoperative multimordale Bildgebung, geleitet von Frau PD Dr. habil. Claire Chalopin am Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS) wird gegenwärtig im Rahmen eines BMBF-geförderten Projekts die HSI-Technologie weiterentwickelt, um deren Einsatz auch in der minimal-invasiven Chirurgie zu ermöglichen. Ziel von LYSIS ist die Entwicklung eines Laparoskopiesystems mit nicht-invasiver, intraoperativer Bildgebung zur Identifikation und Klassifikation von Risikostrukturen und Läsionen für die Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie auf der Basis neuester, hochauflösender HSI-Technologie.


Darstellung eines laparoskopischen HSI-Systems

Darüber hinaus lässt sich anhand der erhobenen Parameter eine Gewebeklassifikation durchführen, die dazu dienen soll, Tumorgewebe vom umliegenden gesunden Gewebe zu unterscheiden. Weiterhin werden mit der HSI-Technologie histologische Präparate untersucht, um so eine semi-automatische Präanalyse auf Tumorzellen in diesen zu etablieren.

 

Vergleich einer konventionellen RGB Aufnahme und einer rekonstruierten HSI Aufnahme von ösophagealen Plattenepithel, Barrett-Metaplasie, einer High-grade intrepithelialen Neoplasie (HGIN) und eines ösophagelaen Adenokarzinoms (Tumor- und Stromazellen) mit den dazugehörigen Absorptionsspektren

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studien

CRBP-TS - Studie            

(Evaluation eines heimbasierten Trainings- und Versorgungsprogramms zur physischen und psychischen Stabilisierung bei Kolorektal-, Brust- und Prostatakarzinom - Telemonitoring und Selfmanagement)
DRKS-ID: DRKS00020499

Implementierung und Evaluation einer Online-Trainingstherapie (Interventionsgruppe) zur Verbesserung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit und einer kontinuierlichen Lebensstilmodifikation sowie krankheitsorientiertes Lernen von Krebspatienten im Vergleich zur Kontrollgruppe. Das Versorgungsprojekt CRBP-TS verbindet neben dem online-gestützten Training und der automatisierten Erfassung der Aktivitäts- und Leistungsparameter eine sektoren-übergreifende bidirektionale Datenauswertung und Online-Kommunikation durch eine vom Patienten und behandelnden Arzt zugängliche elektronische Fallakte (ESF).
Die Ziele der zweiarmigen, prospektiven, randomisierten Studie sind, den Aufbau der kardiopulmonalen Leistungsfähigkeit, der Muskelmasse, den Abbau des Abdominalfetts, die Vermeidung von Hospitalisierungen und eine verbesserte Lebensqualität in der Interventionsgruppe zu erreichen.  Des Weiteren soll eine Senkung der tumorspezifischen und allgemeinen Rezidivquoten und der Letalität erreicht werden.

Studienleitung:
Prof. Dr. Dr. Martin Busse und Dr. Roberto Falz, Institut für Sportmedizin und Rehabilitation, Universität Leipzig

Studienteam am Universitätsklinikum Leipzig:
Univ.-Prof. Dr. Ines Gockel
Univ.-Prof. Dr. Bahriye Aktas
Univ.-Prof. Dr. Jens-Uwe Stolzenburg
PD Dr. Boris Jansen-Winkeln
Dr. René Thieme
Carolin Jödicke, Studienärztin
Nora Großkopf, Studienassistenz

Kontakt: CRBP-TS@uni-leipzig.de

Studienablauf:

Wer kann teilnehmen:
Es werden Patienten und Patientinnen mit kolorektalem Karzinom, Brust- und Prostatakarzinom nach Resektion (R0) und ohne Fernmetastasierung in die Studie eingeschlossen.

 

ProPec-STudie

Phase II Studie zur Verminderung der Peritonealkarzinose-Inzidenz nach kurativer Resektion eines Magenkarzinoms oder Adenokarzinoms des gastroösophagealen Übergangs durch hypertherme intraperitoneale Chemoperfusion.
EudraCT Nr. 2018-001433-41.

Studienleitung:
Prof. Dr. Alfred Königsrainer, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Universitätsklinikum Tübingen

Studienteam am Universitätsklinikum Leipzig:
Univ.-Prof. Dr. Ines Gockel
PD Dr. Boris Jansen-Winkeln
Nicole Kreuser

Studienablauf:
Flowchart ProPeC.JPG
Copyright Universitätsklinikum Tübingen, Klinik AVT

Wer kann teilnehmen:
Es werden Patienten und Patientinnen mit Magenkarzinom (inkl. AEG II-III), Stadium ≥cT3 cN+ cM0 mit positiver Spülzytologie in der Staginglaparoskopie intraoperativ nach Ausschluss peritonealer Metastasen bzw. Fernmetastasen außerhalb des Peritoneums und erfolgter R0/R1- Gastrektomie in die Studie eingeschlossen.
Es dürfen keine nachweisbaren Fernmetastasen außerhalb des Peritoneums vorhanden und es soll das D3 Lymphknotenkompartiment nicht betroffen sein. Die endgültige Entscheidung zur HIPEC und Studieneinschluss kann erst intraoperativ nach optischer Inspektion getroffen werden (Re-Evaluationskriterium des Ausschlusskriteriums: peritoneale Metastasierung und / oder Fernmetastasen außerhalb des Peritoneums / R0/R1 Gastrektomie).

 

CARDIA-Trial

Vergleich zweier Operationsverfahren (transthorakale Ösophagektomie vs. transhiatal erweiterte Gastrektomie) beim Adenokarzinom des gastroösophagealen Überganges (AEG II)

(Surgery for adenocarcinoma of the gastroesophageal junction (GEJ) type II: Transthoracic esophagectomy vs. transhiatal extended gastrectomy)
https://cardia-trial.uk-koeln.de/

Studienleitung:
Univ.-Prof. Christiane Bruns, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Tumorchirurgie, Universitätsklinikum Köln

Studienteam am Universitätsklinikum Leipzig:
Univ.-Prof. Dr. Ines Gockel
Dr. Yusef Moulla
Nicole Kreuser 

Studienablauf:

Wer kann teilnehmen:
Es werden Patienten und Patientinnen mit histologisch gesichertem Adenokarzinom des gastroösophagealen Überganges (AEG Typ II) in die Studie eingeschlossen. Es dürfen keine nachweisbaren Fernmetastasen vorhanden sein. Bei potentiellen Studienteilnehmern/innen muss der Tumor durch beide Operationsverfahren (transthorakale Ösophagektomie und transhiatal erweiterte Gastrektomie) resektabel sein. Sollte der Tumor lokal fortgeschritten sein (Stadium T3-T4 oder N+), ist eine neoadjuvante Chemotherapie im Rahmen von 4 Zyklen nach dem FLOT-Protokoll erforderlich.

 

CirCULATE-Studie

Evaluierung der adjuvanten Therapie beim Dickdarmkrebs im Stadium II nach ctDNA-Bestimmung

(Circulating tumor DNA based decision for adjuvant treatment in colon cancer stage II evaluation, AIO-KRK-0217)
EudraCT Nr. 2018-003691-12

Studienleitung:
Prof. Dr. Gunnar Folprecht, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Technische Universität Dresden

Studientem am Universitätsklinikum Leipzig:
Univ.-Prof. Dr. Ines Gockel
PD Dr. Boris Jansen-Winkeln
Nicole Kreuser 

Studienablauf:

Wer kann teilnehmen:
In die Screening-Phase werden Patienten und Patientinnen mit reseziertem Kolonkarzinom im Stadium II eingeschlossen. Es erfolgt der Versand des Tumorblocks sowie einer Blutprobe an die studienspezifische zentrale Pathologie bzw. das zentrale Labor. Der Einschluss in die randomisierte Studienphase hängt vom Analyseergebnis des Tumorblocks sowie der Blutproben ab, das ca. 4-5 Wochen nach der erfolgten Operation vorliegt.   

 

PREVENT-Studie

Präventive HIPEC in Kombination mit perioperativer FLOT-Therapie vs. FLOT alleine bei resektablem diffusem Adenokarzinom des Magens und Adenokarzinom des gastroösophagealen Überganges (AEG II / III)
EudraCT Nr. 2017-003832-35

Studienleitung:
PD Dr. Thorsten Oliver Götze, Institut für klinische Krebsforschung, Krankenhaus Nordwest gGmbH Frankfurt

Studienteam am Universitätsklinikum Leipzig:
Univ.-Prof. Dr. Ines Gockel
PD Dr. Boris Jansen-Winkeln
Nicole Kreuser 

Studienablauf:

Wer kann teilnehmen:

Es werden Patienten und Patientinnen mit histologisch gesichertem, resektablem Adenokarzinom des gastroösophagealen Überganges (AEG Typ II-II) sowie des Magens zwischen dem 18. und 75. Lebensjahr in die Studie eingeschlossen. Es dürfen keine Fernmetastasen vorliegen. Bei potentiellen Studienpatienten/innen ist eine neoadjuvante Chemotherapie von 3-6 Zyklen nach dem FLOT-Protokoll obligatorisch.  

 

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Eine Übersicht aller weiteren onkologischen Studien am Universitätsklinikum Leipzig finden Sie hier.

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STUDIEN - nicht mehr rekrutierend

ESOPEC

(Perioperative Chemotherapy (FLOT Protocol) Compared To Neoadjuvant Chemoradiation (CROSS Protocol) in Patients With Adenocarcinoma of the Esophagus)

Die ESOPEC-Studie will einen Vergleich der perioperativen Chemotherapie (FLOT) und der neoadjuvanten Radiochemotherapie (CROSS) bei Patienten mit ösophagealem Adenokarzinom darlegen. Das Ziel der Studie ist es, zu erforschen, ob ein Patientenkollektiv des einen oder des anderen Arms auf Grund der durchgeführten Chemotherapie oder Radiochemotherapie einen Überlebensvorteil hat.    

ClinicalTrials.gov Identifier: NCT02509286

 

iPEP

(internetbasiertes perioperatives Übungsprogramm für Patienten mit Barrett-Karzinom des Ösophagus: Eine prospektiv-randomisierte, kontrollierte Studie)

Internetbasiertes perioperatives Übungsprogramm (iPEP-Studie) für Patienten mit Barrett-Karzinom des Ösophagus: Eine prospektiv-randomisierte, kontrollierte Studie.

ClinicalTrials.gov Identifier: NCT02478996

 

GASTRIPEC I

(Prospektive multizentrische Phase III-Studie zur zytoreduktiven Chirurgie mit hyperthermer intraperitonealer Chemoperfusion nach präoperativer Chemotherapie beim Magenkarzinom inkl. AEG mit primärer peritonealer Metastasierung)

Studie zur zytoreduktiven Chirurgie mit hyperthermer intraperitonealer Chemoperfusion nach präoperativer Chemotherapie beim Magenkarzinom inkl. AEG mit primärer peritonealer Metastasierung (Prospektive multizentrische Phase III-Studie).

EudraCT Nr. 2006-006088-22

 

NEUROS

(Kontinuierliches intraoperatives Monitoring der autnomen Beckennerven während totaler mesorektaler Exzision (TME) zur Prävention urogenitaler und anorektaler Funktionsstörungen bei Patienten mit Rektumkarzinom)

Neuromonitoring bei totaler mesorektaler Exzision (TME) bei Patienten mit Rektumkarzinom (Enddarmkrebs) zur Vermeidung von urogenitalen und anorektalen Dysfunktionen.
Die Patienten-Rekrutierung im Rahmen dieser Studie ist beendet.

ClinicalTrials.gov Identifier: NCT01585727

 

 

Aktuelles

*** Stellenausschreibung "Technische/-r Assistent/-in (d) ***
Unterstützen Sie unser Team im Forschungslabor!

 

*** Ausschreibung Dissertationsstelle für Medizinstudenten/innen ***

Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Titel: Nrf2: Ein potenzielles Target für die Therapie des ösophagealen Adenokarzinoms

Inhalt/Beschreibung: In den letzten Jahrzehnten war die Inzidenz des ösophagealen Adenokarzinoms (EAC) in den westlichen Industrienationen von einem starken Anstieg geprägt. Das Ansprechen des EACs auf Chemotherapeutika ist relativ niedrig und die 5-Jahresüberlebsrate liegt bei 50%. Daher ist es notwendig, neue Therapieoptionen und -strategien zu entwickeln. Der Transkriptionsfaktor Nrf2 reguliert die Expression von Proteinen, die die Zelle vor allem vor oxidativem Stress schützt. Wir wollen untersuchen, welchen Einfluss die Nrf2-Aktivität auf die Chemosensitivität von ösophagealen Adenokarzinomzelllinien hat und ob eine Deaktivierung zu einer erhöhten Chemosensitivität in den Zellen führt.

Aufgabenstellung:

  • Kultivierung der ösophagealen Zelllinien
  • Durchführung von Transfektionsexperimenten und Behandlung der Zellen mit Chemotherapeutika
  • Auswertung der Versuche mit molekularbiologischen und biochemischen Methoden (Expressionsanalysen, Proteinanalysen, FACS, ELISA etc.)

Nach einer initialen und intensiven methodischen Einarbeitung folgt eine selbstständige Arbeit innerhalb der gegebenen Fragestellung. In der Arbeitsgruppe findet ein wöchentliches Laborseminar statt, in dem die Ergebnisse besprochen und diskutiert werden.

Zeitraum: ca. 8-12 Monate, ab sofort

Interessenten/innen melden sich bitte bei:
Dr. René Thieme
Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Zentrales Forschungsgebäude, Liebigstraße 19
Tel.: 0341/9720809
E-Mail: rene.thieme@medizin.uni-leipzig.de

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*** Verstärkung im Team ***

Am 01. Februar 2021 begrüßen wir Claudia Martí in unserer Arbeitsgruppe. Claudia ist Erasmus-Studentin und studiert Biologie an der Universität Barcelona, Spanien. In den kommenden 6 Monaten wird sie unser Team in Leipzig verstärken. Claudia wird die Arbeiten mit unserem Barrett-Ösophagus in vitro Zellkulturmodell sowie molekularbiologische Methoden erlernen, um im Anschluss ein eigenes Teilprojekt für ihre Bachelor-Arbeit bearbeiten zu können.

 

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*** Projektförderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ***

Teilprojekt der LaborUniversität Leipzig:
"Moderne chirurgische Onkologie - Von der Tumorbiologie zur minimal-invasiven Therapie"
Univ.-Prof. Dr. med. Ines Gockel, Dr. med. Orestis Lyros, Dr. rer. nat. René Thieme
(Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie)

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*** Auszeichnungen ***

Posterpreis beim 16. Research Festival for Life Science am 30.01.2020 in Leipzig (Philipp Walther)

 

 

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Im Rahmen des 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie und Bildgebende Verfahren e.V. (DGE-BV) hat Nico Holfert (Student der Humanmedizin und Doktorand in der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Gockel) für die Arbeit „Evaluation of ischemic conditioning effects of the gastric conduit with Hyperspectral Imaging (HSI)" den mit 1.000€ dotierten DGE-BV Preis als bestes Poster/Abstrakt erhalten.

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     Nico Holfert           OA Dr. med. Boris Jansen-Winkeln

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Im Rahmen der 27. Jahrestagung der Mitteldeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie e.V. und der 9. Jahrestagung der Mitteldeutschen Chirurgenvereinigung e.V. wurden zwei Kollegen der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie (Bereich Viszeralchirurgie) ausgezeichnet.

Herr Jonathan Philip Takoh hat für die Arbeit „Hyperspektrale Bildgebung von gastrointestinalen Anastomosen" den Vortragspreis erhalten, der mit 500 Euro dotiert war.
Herr Dr. René Thieme erhielt den Posterpreis für die Arbeit „Untersuchung zur Wirksamkeit von Chemotherapeutika an patientenspezifischen 3D-Gewebeschnittkulturen bei Patienten mit fortgeschrittener Peritonealkarzinose".

 

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Herr Dr. Orestis Lyros wurde mit dem Helga-Reifert-Preis für Onkologie 2017 ausgezeichnet!

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Dr. Orestis Lyros aus der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) wurde für die Erforschung der Pathogenese des ösophagealen Barrettkarzinoms ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Hintergrund der Forschungsarbeit von Dr. Lyros finden Sie in der Pressemitteilung.

Publikationen

Eine Übersicht der Publikationen finden Sie hier.

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0341 - 97 17209
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