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Pressemitteilungen

 

 

Bessere Heilungschancen bei Gebärmutterhalskrebs2019-09-26T22:00:00ZLeipzig. Wird bei Gebärmutterhalskrebs der Tumor zusammen mit dem sogenannten Krebsfeld als potentiellem Ausbreitungsgebiet entfernt, verbessern sich die Heilungschancen selbst bei fortgeschrittenen Erkrankungen. Diese zusammengefassten Ergebnisse aus einer Studie zur Untersuchung der am Leipziger Universitätsklinikum entwickelten Operationsmethode MMR (mesometriale Resektion) wurden jetzt in Lancet Oncology, einem der renommiertesten onkologischen Fachjournale, veröffentlicht. <p>Bei der untersuchten Methode werden Tumoren am Gebärmutterhals, zusammen mit weiterem Gewebe entfernt, dass zu dem entwicklungsbiologisch festgelegten Ausbreitungsgebiet des Tumors gehört. Dieses sogenannte Krebsfeld folgt dem Ursprung des jeweiligen Gewebes. Das bedeutet, dass Gewebe, welche sich aus den gleichen embryonalen Strukturen entwickelt haben, eher von Tumorzellen befallen werden als andere, ebenfalls benachbarte Gewebe. Ausgehend von diesen Forschungsergebnissen wurde bereits 1999 an der Klinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig mit einer Studie zu einem darauf basierenden neuen Operationskonzept, der mesometrialen Resektion, begonnen. Mit dieser von Prof. Michael Höckel entwickelten Operationstechnik werden neben dem Tumor die verwandten Gewebe entfernt, so dass das Risiko eines Tumorrückfalls deutlich gesenkt wird. Dank der umfassenden Operation kann dabei auch auf eine anschließende Bestrahlung verzichtet werden. Die Studie zeigt, dass gleichzeitig die Überlebenswahrscheinlichkeit der Patientinnen sehr hoch ist&#58; &quot;Nach fünf Jahren lag diese bei 89,4 Prozent, und das, obwohl bei einem Drittel der Patientinnen der Tumor vor der Operation bereits in die Lymphknoten gestreut hatte&quot;, sagt Prof. Bahriye Aktas, Direktorin der <a title="Frauenheilkunde" href="/einrichtungen/frauenheilkunde" rel="ext" target="_blank">Klinik für Frauenheilkunde </a>am UKL. &quot;Das sind deutlich bessere Ergebnisse, als wir mit den bislang üblichen Standard-Operationsverfahren erreichen.&quot; Bei Patientinnen mit einem kleineren Tumor ohne Lymphknotenbefall lag die Überlebenswahrscheinlichkeit nach fünf Jahren sogar bei 97,5 Prozent.<br>Diese jetzt von den Leipziger Medizinern in Lancet Oncology veröffentlichten Studienergebnisse belegen, dass mit der <a href="/einrichtungen/frauenheilkunde/leipzig-school-of-radical-pelvic-surgery" rel="ext" target="_blank">MMR-Methode</a> sehr gute Heilungschancen erreicht werden können. Insgesamt wurden in der Studie 523 Patientinnen mit häufig fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs über durchschnittlich fünf Jahre nach der Operation begleitet.<br><br>&quot;Ein weiterer wichtiger Inhalt der Studie war die Entwicklung und Überprüfung einer Stadieneinteilung für das Zervixkarzinom, also den Gebärmutterhalskrebs, die entwicklungsbiologische Gesichtspunkte berücksichtigt&quot;, erläutert Dr. Benjamin Wolf, Arzt an der Klinik für Frauenheilkunde des UKL und Mitautor der Studie. Dazu haben ganz wesentlich die detaillierten Auswertungen beigetragen, die der Pathologe Prof. Lars-Christian Horn über den gesamten Studienzeitraum vorgenommen hat. &quot;Hier konnten wir sowohl für die lokale Tumorausbreitung als auch erstmalig für die Tumorausbreitung in Lymphknoten zeigen, dass eine entwicklungsbiologische Einteilung eine genauere Vorhersage hinsichtlich des Überlebens ermöglicht als die herkömmliche Stadieneinteilung&quot;, so Wolf.<br><br>Bei den üblichen Operationsmethoden wird der Tumor mit einem metrisch definierten Sicherheitsabstand zusammen mit den Lymphknoten im Becken entfernt. Zudem muss bei vielen Patientinnen anschließend eine Bestrahlung mit teilweise belastenden Nebenwirkungen durchgeführt werden.<br>&quot;Die jetzt publizierten Studienergebnisse belegen die Wirksamkeit des Leipziger Operationskonzeptes und geben uns so die Möglichkeit, unseren Patientinnen künftig wirkungsvoll helfen zu können&quot;, so Prof. Aktas. Die Gynäkologin hat das Operationskonzept von ihrem Vorgänger Prof. Michael Höckel übernommen und setzt seine Arbeit am UKL fort, auch durch regelmäßige Operationskurse für Kollegen. &quot;Unser Ziel ist es, vielen Frauen eine Behandlung nach dieser Methode und damit eine Heilung zu ermöglichen&quot;, so Aktas.</p> <p><strong>Originalpublikation&#58;</strong><br>Surgical resection based on ontogenetic cancer field theory for cervical cancer&#58; mature results from a single-centre, prospective, observational, cohort study. In&#58; The Lancet. Oncology 20 (9), S. 1316-1326. DOI&#58; 10.1016/S1470-2045(19)30389-4.</p> <p>Link&#58;<br><a title="Link" href="https&#58;//www.thelancet.com/journals/lanonc/article/PIIS1470-2045%2819%2930389-4/fulltext" rel="ext" target="_blank">https&#58;//www.thelancet.com/journals/lanonc/article/PIIS1470-2045(19)30389-4/fulltext</a></p> <p>&#160;</p>
Wie hilft komplementäre Medizin bei Krebs?<img alt="Prof. Bahriye Aktas, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde, möchte ihren Patientinnen eine bessere Orientierung bei Fragen zur Komplementärmedizin ermöglichen." src="/presse/PressImages/pic_20190828151844_99d193b66a.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-08-28T22:00:00ZLeipzig. Die Diagnose Krebs ist für jeden eine große Herausforderung. In dieser Situation stellen sich die Betroffenen viele Fragen, darunter auch: Wie kann ich etwas zu meiner Heilung betragen? Welche Ergänzungen zur klassischen Medizin gibt es, was ist sinnvoll, was nicht? Mit Blick auf die Frauenheilkunde will das 2. Patientenseminar der UKL-Frauenklinik darauf Antworten geben. <p>Unter dem Titel &quot;Komplementärmedizin in der Frauenheilkunde&quot; werden die Expertinnen und Experten der <a href="/einrichtungen/frauenheilkunde" rel="ext" target="_blank">Klinik für Frauenheilkunde</a> und des <a href="/einrichtungen/brustzentrum" rel="ext" target="_blank">Brustzentrums </a>am Universitätsklinikum Leipzig Hinweise zum sinnvollen Einsatz ergänzender Behandlungsverfahren und unterstützender Maßnahmen bei Krebserkrankungen geben. Die Themen reichen dabei von &quot;Krebs und Sport&quot; über das Zusammenspiel vom Körper und Seele bis zur Rolle der Darmflora und schließlich auch Fragen zum Alltagsleben mit den Erkrankungen. Dazu gehört die Frage nach eventuellen Veränderungen der Sexualität, aber auch nach dem Weg zurück ins Berufsleben. Unterstützt werden die Mediziner dabei unter anderem von der Marathonläuferin Romy Fritsche und der Sozialwissenschaftlerin Dr. Regina Metze.</p> <p>&quot;Unsere Patientinnen wollen gern ihre Behandlung bestmöglich unterstützen&quot;, sagt Prof. Bahriye Aktas, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig. &quot;Daher ist das Interesse an Methode und Angeboten aus dem Bereich der komplementären Medizin und Ergänzungen der klassischen Therapien sehr groß&quot;. Allerdings sei es auch schwierig, in der Vielfalt zu identifizieren, was tatsächlich sinnvoll sein könnte. &quot;Wir möchten mit unserem Seminar Anregungen zu den Verfahren geben, zu denen uns verlässliche Daten vorliegen und damit unseren Patientinnen eine bessere Orientierung ermöglichen&quot;, so Aktas. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am 4. September in dem 16 Uhr beginnenden Seminar am UKL zu informieren und Fragen an die Experten zu stellen. Veranstaltungsort ist das Haus 6, Liebigstraße 20a.</p> <p><strong>Brustzentrum informiert beim Aktionstag gegen Brustkrebs</strong><br>Ein weiteres Gesprächsangebot erwartet Interessierte und Betroffene am 14. September. An diesem Tag informiert das Brustzentrum des Universitätsklinikums Leipzig beim Aktionstag &quot;Ich bin dabei&quot; auf dem Leipziger Marktplatz über Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei Brustkrebs. Das Team um Oberärztin Dr. Susanne Briest (Foto) wird von 10 bis 16 Uhr im Pavillon des UKL vor Ort sein und gern für Fragen zur Verfügung stehen. Zu finden ist der UKL-Pavillon ganz leicht&#58; Er ist gut erkennbar an großen pinkfarbenen Ballons.</p>
Interdisziplinäre Nutzung nimmt zu: Zweiter „da Vinci“-Operationsroboter am UKL geht in Betrieb<img alt="Prof. Jens-Uwe-Stolzenburg, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, arbeitet bereits seit 2011 mit dem Operationsroboter und führte nun auch die erste Anwendung mit dem neuen Gerät durch." src="/presse/PressImages/pic_20190402111505_8b7aa3a0d3.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-04-01T22:00:00ZLeipzig. Den Ärzten des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) steht ab sofort ein zweiter "da Vinci"-Operationsroboter für komplexe operative Eingriffe zur Verfügung. Mit dem Großgerät der neuesten Generation ("Xi"-Serie) arbeiten Urologen, Chirurgen und Gynäkologen. Investiert wurden rund drei Millionen Euro, finanziert vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Die erste Operation mit dem neuen "da Vinci" führte Prof. Jens-Uwe-Stolzenburg durch, der Erfahrenste unter den Nutzern des OP-Roboters am UKL. <p>&quot;Diese neue Generation des 'da Vinci' bietet noch mehr Vorteile gegenüber dem hervorragenden und bereits gut etablierten Vorgänger&quot;, betont Prof. Stolzenburg. Das UKL gehe damit einen konsequenten Schritt weiter in die Richtung des geplanten Zentrums für roboter-assistierte Chirurgie, in dem Urologen, <a href="/einrichtungen/vttg" rel="ext" target="_blank">Chirurgen</a> und Gynäkologen jeweils am &quot;da Vinci&quot; operieren würden, sagt der Direktor der <a href="/einrichtungen/urologie" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Urologie</a>.</p> <p>&quot;Wir arbeiten bereits seit 2011 mit dem OP-Roboter, mehrere tausend Patienten sind seitdem erfolgreich damit operiert worden. Aufbauend auf diesen guten Erfahrungen setzen wir unseren Weg fort&quot;, so Prof. Stolzenburg. Perspektivisch sieht er sogar die Notwendigkeit eines dritten Gerätes, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden&#58; &quot;Die Zahl und das Spektrum der Patienten, die für eine roboter-assistierte Behandlung in Frage kommen, erweitert sich, auch weil mit der Zahl der beteiligten Fachgebiete zudem die Interdisziplinarität steigt&quot;, so der Klinikdirektor der UKL-Urologie.</p> <p>Die Assistenz des Robotersystems führt die minimal-invasive Chirurgie zu höchster Präzision. Durch die geringe Größe der Eintrittsstellen sinkt die operationsbedingte Infektionsgefahr. Weitere Vorteile bestehen in der 3D-Sicht für den Operateur und der großen Beweglichkeit aller Instrumente. Durch die schonende OP-Methode erholt sich der Patient rascher und kann schneller in den Alltag zurückkehren.<br>Zusätzlich besitzt der &quot;da Vinci Xi&quot; nun zwei Konsolen. Die zusätzliche Konsole kann zu Ausbildungszwecken genutzt werden. Auch ein Simulatorprogramm steht nun zur Verfügung.</p> <p><strong>Dreieinhalb-Kilogramm-Gebärmutter minimal-invasiv entfernt</strong><br>Nach dem Premiereneinsatz des neuen Gerätes in der UKL-Urologie leistete der &quot;da Vinci&quot; anschließend auch in der Gynäkologie des Universitätsklinikums Leipzig wertvolle Dienste. Bei der Operation einer adipösen Patientin gelang es Prof. Bahriye Aktas, Direktorin der <a href="/einrichtungen/frauenheilkunde" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde</a>, mit Roboterunterstützung einen 3500 Gramm schweren Uterus minimal-invasiv zu entfernen. Normalerweise wiegt eine Gebärmutter unter 100 Gramm. Ohne dieses moderne technische Hilfsmittel hätte der Bauch dafür weit bis zum Rippenbogen geöffnet werden müssen.</p>
Neues zu Brustkrebstherapie und -diagnose<img alt="Prof. Bahriye Aktas, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde, berichtet auf der Veranstaltung über Neuigkeiten, die auf dem größten und wichtigsten Brustkrebskongress der Welt vorgestellt wurden." src="/presse/PressImages/pic_20190204111748_e0a84051e6.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-02-03T23:00:00ZLeipzig. Die Frauenklinik am Universitätsklinikum Leipzig lädt am 6. Februar zum 1. Patientenseminar ein. Im Fokus des Informationsabends für Patientinnen und deren Angehörige steht Brustkrebs. Die Themen werden an diesem Abend von Neuerungen in der Diagnostik und Behandlung des Brustkrebses bis hin zum Einfluss der Seele auf Entstehung und Verlauf des Krebses reichen. <p><span style="color&#58;#000000;">Mit der erstmals in dieser Form angebotenen Veranstaltung wollen die Brustkrebsspezialistinnen um Prof. Bahriye Aktas, Direktorin der <a href="/einrichtungen/frauenheilkunde" rel="ext" target="_blank">Klinik für Frauenheilkunde am UKL</a>, und Dr. Susanne Briest, Koordinatorin des <a href="/einrichtungen/brustzentrum" rel="ext" target="_blank">Brustzentrums</a>, den Patientinnen und Patienten die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet ebenso vermitteln wie praktische Hinweise zum Umgang mit dem &quot;Paragrafenlabyrinth&quot;. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">&quot;Wir werden zum Auftakt für Betroffene relevante Neuigkeiten berichten, die auf dem größten und wichtigsten Brustkrebskongress der Welt vorgestellt wurden&quot;, beschreibt Prof. Aktas. Dazu gehören neue Ansätze für Therapien bei aggressiven Brustkrebsformen, zu denen inzwischen ermutigende Daten vorliegen. &quot;Unser Ziel ist es, diese neuen Therapieoptionen baldmöglichst auch in unserem Zentrum nutzen zu können&quot;, so Aktas. Ein weiterer Schwerpunkt ist die psychologische und soziale Betreuung und Begleitung der Patientinnen. Dazu wird es beim Informationsabend um die Rolle der Psyche bei Krebsentstehung und beim Krankheitsverlauf gehen. &quot;Viele unserer Patientinnen glauben am Anfang einer Behandlung, dass sie eine psychologische Betreuung nicht benötigen&quot;, erklärt Prof. Aktas. Aber auch wenn Familie und Freunde in der Krankheitsbewältigung sehr wichtig sind, können diese eine professionelle Begleitung nicht ersetzen, die eine große und wertvolle Hilfe sein kann. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">So bietet auch der Sozialdienst, der jede Patientin am Brustzentrum mitbetreut, eine wichtige Unterstützung. Hier erhalten Betroffene und Angehörige praktische Hinweise zum Umgang mit der Erkrankung im Alltag - von Reha-Maßnahmen bis zu behördlichen Antragsstellungen. Auch Selbsthilfegruppen und deren Angebote sind ein wichtiger Bestandteil der Betreuung im Brustzentrum, dazu wird die Vorstandsvorsitzende der Allianz gegen Brustkrebs sprechen. &quot;Wir werden also in unserem Seminar auf alle &#160;</span><span style="color&#58;#000000;">diese verschiedenen Aspekte eingehen&quot;, sagt Aktas. Natürlich stehen die Expertinnen im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Alle Patientinnen und Patienten, deren Familie und Freunde sowie alle Interessierten sind herzlich zu dieser Auftaktveranstaltung eingeladen, der in Zukunft</span><span style="color&#58;#000000;">&#160; </span><span style="color&#58;#000000;">regelmäßig weitere Seminare mit wechselnden Themen folgen sollen.</span><span style="color&#58;#000000;">&#160; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><strong><span style="color&#58;#000000;">Patientenseminar am Brustzentrum des Universitätsklinikum Leipzig </span></strong></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Mittwoch, 6. Februar 2019<br><span style="color&#58;#000000;">17 - 20 Uhr<br><span style="color&#58;#000000;">Universitätsklinikum Leipzig <br><span style="color&#58;#000000;">Haus 6<br><span style="color&#58;#000000;">Besprechungsraum Cerutti/Trier<br><span style="color&#58;#000000;">Liebigstraße 20 a<br><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">04103 Leipzig&#160;&#160;&#160; </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
Direktorin der Leipziger Universitäts-Frauenklinik führt mitteldeutsche Ärztegesellschaft<img alt="UKL-Klinikdirektorin Prof. Bahriye Aktas ist neue Vorsitzende des Mitteldeutschen Gesellschaft für Frauenheilkunde und Geburtshilfe." src="/presse/PressImages/pic_20181219103420_5f6ad6ce37.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-12-18T23:00:00ZMit Prof. Dr. Bahriye Aktas wurde jetzt die Direktorin der UKL-Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde zur neuen Vorsitzenden des Mitteldeutschen Gesellschaft für Frauenheilkunde und Geburtshilfe gewählt. Sie wird in den nächsten vier Jahren die medizinisch-wissenschaftliche Gesellschaft leiten, in der vor allem Frauenärzte aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen organsiert sind. <p><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">&quot;Ich freue mich, dass mir die Mitglieder mit der Wahl das Vertrauen ausgesprochen haben. Ich bin ja noch relativ neu hier in Leipzig und damit auch in Mitteldeutschland. Umso mehr fühle ich mich geehrt, dass ich aus der Reihe der Mitglieder der Gesellschaft vorgeschlagen wurde. Ich habe die Kandidatur angenommen und bin zu meiner großen Freude auch gewählt worden&quot;, so <a href="/einrichtungen/frauenheilkunde" rel="ext" target="_blank">Prof. Aktas</a>. Sie will besonders ihre jungen Kolleginnen und Kollegen animieren, in der Gesellschaft mitzuwirken. Zudem sollen die neuen Medien noch besser für den Erfahrungsaustausch untereinander und die Information nach außen genutzt werden.<br><span style="font-family&#58;Calibri;"><span style="color&#58;#000000;">&quot;Für die Gesellschaft, die Frauenärzten aus drei Ländern</span> <span style="color&#58;#000000;">beste Gelegenheiten zu wissenschaftlichem und praktischem Wissenstransfer bietet, ist der jährliche Kongress der Höhepunkt. Ich denke, dass diese Tagung </span><span style="color&#58;#000000;">vielen Kolleginnen und Kollegen, die noch nicht bei uns organsiert sind, wertvolle Anregungen geben kann&quot;, ist sich Prof. Aktas sicher.</span></span></span></p>

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