Sie sind hier: Skip Navigation LinksKlinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie

Endoprothetik / Orthopädie

​​​Durch zunehmende Abnutzung der Gelenke oder auch nach unfallbedingten Gelenkschäden kommt es zur sogenannten Arthrose des entsprechenden Gelenkes. Hierbei vermindert sich der Knorpelüberzug der Gelenkflächen und es reibt "Knochen auf Knochen". Dies führt zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Häufig betroffen hiervon sind die "großen Extremitätengelenke" wie Hüftgelenk, Kniegelenk, Schultergelenk sowie etwas seltener Ellenbogengelenke und Sprunggelenke. Aber auch kleinere Gelenke wie z.B. das Daumensattelgelenk, die Fingergrundgelenke oder auch das Handgelenk können von diesen Arthrosen betroffen sein.

Unser Behandlungsspektrum

​Nach Ausschöpfen der konservativen Therapiemethoden wie Physiotherapie, Medikamente, Strombehandlungen und gegebenenfalls Injektionen ins Gelenk sollte die Arthrose operativ behandelt werden. Hierbei besteht die Möglichkeit die erkrankten Gelenkanteile zu entfernen und durch Kunstgelenke (Endoprothesen) zu ersetzen.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Unser Team

Prof. Dr. med. Andreas Roth
Bereichsleiter

Lebenslauf & Publikationen

 E-Mail: Andreas.Roth@medizin.uni-leipzig.de

PD Dr.med. habil. Johannes Fakler
Geschäftsführender Oberarzt
Facharzt für Chirurgie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie
Stellvertretender D-Arzt

Schwerpunkte:

  • DAF Zertifikat Fußchirurgie
  • ATLS® Provider
  • Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
  • OP- und Personalmanagement

E-Mail: Johannes.Fakler@medizin.uni-leipzig.de

PD Dr. med. habil.  Mohamed Ghanem
Geschäftsführender Oberarzt

 E-Mail: Mohamed.Ghanem@medizin.uni-leipzig.de

Szymon ​Góralski
Oberarzt

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
Spezielle Orthopädische Chirurgie,
Senior-Hauptoperateur EPZmax
Osteologe DVO
ATLS Provider

Schwerpunkt:


Primäre Knie- und Hüftendoprothetik sowie
Wechsel-und Revisionsendoprothetik

 E-Mail: Szymon.Goralski@medizin.uni-leipzig.de


Eine Übersicht unserer Fach- und Assistenzärzte finden Sie hier.

Die Endoprothetik in den Medien

  • MDR Hauptsache gesund 19.09.2019
    Mitteldeutsche Kliniken setzen auf "Fast-Track"-Methode​
  • UKL entwickelt eigenes Bewertungssystem für Sturzrisiko der Patienten
    zum vollständigen Artikel
  • Junge Forum O und U „Wo bleibt die Neugier?“
    zum vollständigen Artikel
     
  • Von Elfenbein-Anfängen bis zur High-Tech-Gegenwart der künstlichen Gelenke
    Pressemitteilung vom 28.01.2019
    Medizin für Jedermann am UKL
    zum vollständigen Artikel
  • „Zeit für den Patienten ist genauso wichtig wie eine erstklassige OP“
     UKL aktuell / Interview vom 10.01.2019 mit Prof. Dr. Georg von Salis-Soglio
    zum vollständigen Artikel
  • Vor Gelenkersatz-OP: Umfassende Patientenschulung mit „Trockenübung“ Pressemitteilung vom 13.02.2019
    zum vollständigen Artikel
  • Operationen im hohen Alter – sicherer als ihr Ruf
    Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass sich Patienten im fortgeschrittenen Lebensalter keine größeren Operationen zumuten sollten. Eine Hüft-OP oder ein künstliches Knie mit 80 oder 90 Jahren seien zu gefährlich. Damit geht vielen Menschen der Zugewinn an Lebensqualität verloren, der mit einem solchen Eingriff in der Regel verbunden ist. Denn moderne OP- und Narkosetechniken garantieren heute eine sichere und fast risikofreie OP – selbst im hohen Lebensalter. Mediziner erforschen, wie man den anschließenden Krankenhausaufenthalt mäglichst optimal an die Bedürfnisse des alten Menschen anpasst. Denn die eigentlichen Gefahren lauern in der Phase nach dem Eingriff. Radio - SWR2 21.11.2018
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  • Keine Angst vor Hüft-OP MDR 18.10.2018
  • Anpassbares Hüftgelenk ausgezeichnet 09.06.2018
    Eine neue Generation künstlicher Hüftgelenke soll dafür sorgen, dass Patienten weniger Probleme und Schmerzen mit Implantaten haben. Auch sollen die Gelenke billiger produzierbar und anpassbar sein. Für diesen Ansatz hat Bundes-Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nun das Konsortium „Kunstgelenk – Netzwerk Endoprothetik“  und des Universitätsklinikums Leipzig ausgezeichnet. Der Minister würdigte das Konsortium als Netzwrek-Projekt des Jahres 2018 im „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM).
    Zum vollständigen Artikel
  • Bewertung der Hüftendoprothese (HTEP) und Knieendoprothese (KTEP) in Sachsen
    In zwei Artikeln bewertet die AOK anhand von Daten aus 2013, 2014 und 2015 die Implantation von Hüft- und Knieendoprothesen in Sachsen. Das Uniklinikum konnte im Bereich der Kniegelenke bereits gegenüber der Letzten Bewertung deutlich zulegen. Wir nehmen die Bewertung als Ansporn, um die Versorgung unserer Patienten zu weiter verbessern.
  • MDR Hauptsache gesund
    Neues Leben dank neuem Hüftgelenk
  • Surgical Tribune Pressemitteilung vom 12.10.2015
    Ein künstliches Hüftgelenk oder ein neues Knie - das sind heute fast schon Routine-Operationen. Wenn aber beispielsweise das Hüftgelenk und der komplette Oberschenkelknochen ersetzt werden müssen, sind Wissen, Können und Erfahrungen von Spezialisten der orthopädischen Chirurgie gefragt. Diese setzen in solchen Fällen zunehmend sogenannte Mega-Implantate ein, um ihren Patienten mit exakten und individuellen Lösungen wieder auf die Beine zu helfen. Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) erhalten jährlich bereits etwa 25 Patienten ein solches Mega-Implantat.
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  • Rheumatiker unterstützen die Stiftung Kinderklinik 06.12.2016
    Die Leipziger Gruppe der Rheuma-Liga hilft Betroffenen - und bastelt für den Sterntaler-Wichtel-Basar am UKL
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  • Wenn die Beine nicht mehr Tragen - "Medizin für Jedermann" 29.10.2016
  • Leipziger Internet Zeitung vom 16.03.2016
    Tagung mitteldeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (AMOU)
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  • Surgical Tribune 20. AMOU-Tagung: Wo geht es hin in Orthopädie und Unfallchirurgie? vom 11.03.2016
    Bereits seit vielen Jahren kommen die mitteldeutschen Orthopäden und Unfallchirurgen einmal jährlich zusammen, um die neuesten Erkenntnisse ihres Fachs zu diskutieren und fachliche Kontakte zu knüpfen. Basis dafür ist der Arbeitskreis Mitteldeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (AMOU), der in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Vom 17. bis 18. März lädt der diesjährige Veranstalter, die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie des Universitätsklinikums Leipzig, zum gemeinsamen Austausch über die Zukunft von O&U in den Kubus nach Leipzig ein. Im Gespräch mit Surgical Tribune berichtet Prof. Dr. Andreas Roth, Bereichsleiter Endoprothetik/Orthopädie in Leipzig und einer der diesjährigen Tagungspräsidenten, von den Themen und Neuheiten der 20. AMOU-Tagung.
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  • Surgical Tribune vom 30.10.2015
    Hüftkopfnekrose: Experten veröffentlichen erste Patientenleitlinie                
    Fachexperten aus ganz Deutschland haben unter Federführung des Leipziger Orthopäden Prof. Dr. Andreas Roth die erste Patientenleitlinie zur Behandlung von Hüftkopfnekrosen erarbeitet.
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  • Sonderveröffentlichung LVZ vom 21.7.2015
    Mit computergestützter Endoprothetik endlich wieder schmerzfrei
    Die endoprothetische Versorgung von Hüft- und Kniegelenken zählt zu den erfolgreichsten Operationsverfahren der Orthopädie. Die große Herausforderung: Ein künstliches Element muss individuell präzise und dauerhaft in ein bewegliches und ständig beanspruchtes (Knochen-)System eingefügt werden. Hier ist Maßarbeit gefordert. Am Universitätsklinikum Leipzig werden Operationen deshalb mithilfe einer speziellen Endoprothetik-Software sorgfältig geplant. Damit kann das Implantat passgenau und den individuellen Bedürfnissen entsprechend positioniert werden – zunächst am PC und später am Patienten. Neben der OP-Planung und -Durchführung dient die hauseigene Software auch der Qualitätskontrolle.
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  • Surgical Tribune 13.04.2015
    Forscher entwickeln präzise anpassbares Hüftimplantat
    Bekommt ein Patient eine neue Hüfte, wird diese bislang nur grob an die Beinlänge angepasst, da es sowohl an genauen Messverfahren als auch an einstellbaren Implantaten mangelt. Forscher am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) haben nun eine neuartige Messmethode und ein modulares Implantat entwickelt, welche es den Ärzten künftig erlauben, die Beinlänge nach der Operation exakt in die ursprüngliche Länge zu bringen.
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  • Das Gesundheitsmagazin des Universitätsklinikums Leipzig vom 2.10.2014
    Neu am UKL: Endoprothetik-Experte Prof. Andreas Roth
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  • Surgical Tribune vom 24.03.2014
    Besonderheiten der endoprothetischen Versorgung des Hüftgelenkes bei Dysplasiecoxarthrosen
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Sprechstunden

Eine Übersicht unserer Sprechstunden finden Sie hier.

Stationäre Behandlung

Bitte bringen Sie zur stationären Vorstellung alle Bilder (auf CD) und Befunde mit.

Checkliste stationäre Aufnahme

  • Überweisung
  • Chipkarte
  • Medikamentenplan

Medikamente werden in der Regel zur Verfügung gestellt. Sollten Sie auf die Einnahme spezieller Medikamente angewiesen sein, bitten wir Sie, die eigenen Medikamente in ausreichender Menge für den gesamten Aufenthalt mitzunehmen.

Publikationen und Preise

​Eine Übersicht unserer Publikationen finden Sie hier.

Preise: D. Zajonz, F. Prager, M. Edel, R. Möbius, A. Daikos, J.K. Fakler, C. Josten, J. Kratzsch, A. Roth. The significance of the vitamin D metabolism in the development of periprosthetic infections after THA and TKA: a prospective matched pair analysis of 240 patients.  Posterpreis. 12. Endoprothetikkongresses vom  14. zum 16. Februar 2019 in Berlin
J. Neumann, C. Angrick, D. Rollenhagen, A. Roth, T. Neumuth. Process Simulation Techniques for Perioperative Process Optimization.  Future Med Technologies. Vortrag und Best Paper Award. 05.03.2019, Leipzig
R. Hennings, J. Kratzsch , A. Roth. Vorschlag eines Basis-Labors und diagnostischen Algorithmus bei Patienten mit verminderter alkalischen Phosphatase und Verdacht auf eine Hypophosphatasie. 67. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden
und Unfallchirurgen e.V. Posterpreis. 02.–04. Mai 2019.  Baden-Baden

Endoprothesenzentrum

Endoprothetische Eingriffe am Hüft und Kniegelenk werden heutzutage überwiegend elektiv durchgeführt. Die Operationen sind daher mit hohen Erwartungen verknüpft. Nicht umsonst wurde die primärer Hüftendoprothesenimplantation aufgrund der ausgezeichneten Erfolgsrate auch als Operation des Jahrhunderts bezeichnet. Insbesondere aufgrund der deutlich steigenden Operationszahlen und den demographischen Veränderungen gewinnen neben den Primären Implantationen inzwischen Wechseloperationen immer mehr an Bedeutung.

Das Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung des Uniklinikums Leipzig versteht sich aufgrund der jahrelangen Erfahrung und durch eine enge Zusammenarbeit von Fachexperten unterschiedlicher Fachrichtungen im ambulanten und stationären Bereich als überregionaler Ansprechpartner für Primäre und Revisionsendoprothetik. Durch starke interdisziplinäre Zusammenarbeit soll die Behandlung insbesondere von komplexen Endoprothetischen Eingriffen auf höchstem Niveau ermöglicht werden.

Durch das Zusammenwirken von teamorientierten Arbeiten, modernsten Diagnose- und Therapieverfahren sowie dem ständigen Streben nach Optimierung durch aktive Lehr- und Forschungstätigkeiten wollen wir nicht nur die Erkrankungen behandeln, sondern den Patienten ganzheitlich versorgen.

Das EPZmax versteht sich als ein patientenorientiertes Zentrum und verfolgt vorrangig die folgenden Ziele:

  • Qualitätsgestützte, leitliniengetragene Versorgung unserer Patienten durch ein interdisziplinär arbeitendes Expertenteam auf dem Gebiet der Endoprothetik.
  • Abstimmung der gesamten Behandlungskette räumlich und zeitlich auf die Bedürfnisse der Patienten.
  • Förderung von sowohl klinisch orientierter Forschung als auch der Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Endoprothetik in Form von Beteiligung an klinischen Studien bzw. Durchführung von präklinischen Forschungsprojekten. (Forschungslabor)
  • Senkung der Komplikationsraten und Verbesserung der Patientenzufriedenheit von Patienten mit Endoprothesen.
  • Kontinuierliche Weiterbildung und Förderung der ärztlichen und nichtärztlichen Mitarbeiter.
  • Kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung für Patienten.
  • Wirtschaftliches Arbeiten und Akzeptanz der Leistung des EPZmax durch die entsprechenden Kostenträger.

Die Erreichung der Ziele wird im jährlich von dem Leiter, dem Zentrumskoordinator und dem Qualitätsbeauftragten des Zentrum gemeinsam in der Managementbewertung überprüft. Bei Nichterreichung werden geeignete Maßnahmen zur Zielerreichung festgelegt.

Zertifikate

Zertifikate 2017 und 2018 des Endoprothesenzentrums am Universitätsklinikum Leipzig.

Senior-Hauptoperateure des EPZ Leipzig

Prof. Dr. med. Andreas Roth
Priv. Doz. Dr. med. Mohamed Ghanem
Dr. med. Johannes Fakler
Szymon Goralski

Hauptoperateure des EPZ Leipzig

Prof. Dr. med. Christoph Josten
Dr. med. Dirk Zajonz

Kooperationen / Konsile

Leiden Sie an Psoriasisarthropathie oder unklaren Allergien?

Haben Sie eine Psoriasisarthropathie (Gelenkerkrankungen bei Schuppenflechten) oder unklare Allergien? Im Rahmen unserer Kooperation mit der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie bieten wir Ihnen eine prä- und postoperative Abklärung, Betreuung und Behandlung Ihrer Grunderkrankungen oder Allergien an:

in der Sprechstunde für Allergologie
in der Sprechstunde für Allgemeine Dermatologie


Leiden Sie an Blutgerinnungsstörungen / Hämophilie?

Durch unsere Zusammenarbeit mit dem Hämophilie-Zentrum unseres Klinikums unter der Leitung von Prof. Dr. S. Petros können wir Ihnen bei der Abklärung, sowie bei der prä- und postoperativen Betreuung und Behandlung Ihrer Erkrankung behilflich sein.


Sie haben Rheuma?

Bei rheumatischen Erkrankungen helfen wir Ihnen gerne über unsere enge Kooperation mit dem Rheumazentrum unseres Klinikums unter der Führung vom Prof. Dr. C. Baerwald zur interdisziplinären Diagnostik und Behandlung der komplexen Rheuma-Erkrankungen

Kontakt

Universitätsklinikum Leipzig
Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie
Bereich Endoprothetik/Orthopädie

Leiter: Prof. Dr. Andreas Roth

Liebigstraße 20
04103 Leipzig

Telefon: 0341 - 97 23 200
Fax:      0341 - 97 23 009
E-Mail:  oup@uniklinik-leipzig.de

oup@uniklinik-leipzig.de

Liebigstraße 20, Haus 4
04103 Leipzig
Telefon:
0341 - 97 17004 (Ambulanz)
Patientenmanagement:
0341 - 97 23103
Fax:
0341 - 97 17309
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