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Pressemitteilungen

 

 

Tag der Hand am 1. März: Nervenkompressionssyndrome im Fokus<img alt="Das Team um Prof. Langer (2.v.l.) informiert zum Tag der Hand über das Thema Nervenkompressionssyndrome." src="/presse/PressImages/pic_20210301111045_738a8f6fab.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-02-28T23:00:00ZLeipzig. Zum diesjährigen Tag der Hand am Montag, 1. März, richten die Fachleute der Hand- und Neurochirurgie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) um Prof. Stefan Langer, Leiter der Sektion Plastische, ästhetische und spezielle Handchirurgie und Prof. Jürgen Meixensberger, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie, ihren Blick interdisziplinär auf Nervenkompressionssyndrome. <p>Traditionell findet am 01. März der Tag der Hand statt, im vergangenen Jahr widmete sich dieser dem &#160;Thema &quot;Arthrose&quot;. Kurz vor dem Corona-Lockdown 2020 kamen etwa 50 interessierte Patientinnen und Patienten an den Infostand im UKL und wurden auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik OUP beraten und untersucht.&#160;<br>Dieses Jahr ist alles anders&#58; Das Thema 2021 sind die Nervenkompressionen, auch ein klinisch wichtiges Thema im Alltag der Patientinnen und Patienten. Am UKL wird das Thema &quot;Periphere Nervenkompression&quot; interdisziplinär behandelt, gemeisam durch die Klinik für Neurochirurgie und den Bereich spezielle Handchirurgie.</p> <p>Das bekannteste und häufigste Nervenkompressionssyndrom ist das Karpaltunnelsyndrom, das durch nächtliche Taubheitsgefühle und Missempfindungen an Daumen, Zeigefinger und teilweise am Mittelfinger in Erscheinung tritt. Ursache ist eine Nerveneinengung im Handgelenkbereich. Unbehandelt kann es im Spätstadium zu Lähmungserscheinungen führen. Damit es nicht soweit kommt, kümmern sich die UKL-Experten um diese Erkrankung und versuchen, mit konservativen Maßnahmen oder einer Operation die Ursache zu beseitigen.</p> <p>In der jeden Montag stattfindenden handchirurgischen Sprechstunde, bieten Prof. Dr. Stefan Langer und sein ärztliches Team Beratung und Therapiemöglichkeiten bei dieser speziellen, aber auch allen weiteren Erkrankungen der Hand an.</p> <p>&quot;Frauen sind davon häufiger betroffen als Männer&quot;, erzählt Prof. Langer. &quot;Meist sind es Patientinnen im mittleren und höheren Lebensalter, bei denen sich die Beschwerden mit unangenehmen Missempfindungen und Gefühlsverlust an den Fingern bemerkbar machen.&quot; Nicht selten treffe es aber auch Schwangere, die aufgrund der besonderen hormonellen Situation zu Schwellungszuständen mit Einengung des Medianusnervs im Handgelenkbereich neigen. Für diese Patientinnen sei es ein vorübergehender Zustand und eine konservative Therapie häufig ausreichend, so der Handchirurg. &quot;In anderen Fällen, wenn die dauerhafte Schädigung des Nervs droht, kann allerdings eine chirurgische Karpaltunnelspaltung mit Freilegung des eingeengten Nervs erforderlich werden. Die Patienten können danach ihre Hand wieder besser im Alltag einsetzen, die Griffsicherheit und Muskelkraft nimmt zu.&quot;</p> <p>Dr. Khaled Gaber, Facharzt für Neurochirurgie und spezialisiert in peripherer Nerven- und Plexuschirurgie hebt hervor, dass eine sorgfältige Befunderhebung für die Diagnosestellung ausschlaggebend sei. Nicht selten liege die Ursache für neurologische Symptome an der Hand im Bereich der Halswirbelsäule, etwa aufgrund einer Bandscheibenvorwölbung, oder im Bereich des Nervengeflechts oder der Nerven entlang des Armes. Auch Raumforderungen oder seltene Engpass-Syndrome müssten ausgeschlossen werden. &quot;Deshalb&quot;, so erklärt der Dr. Gaber, &quot;führen wir immer neurologische, sonographische und, wenn notwendig, weitere bildgebende Untersuchungen des betroffenen Nervs durch beziehungsweise ermuntern unsere Patienten, diese im Vorfeld durch die niedergelassenen Kollegen durchführen zu lassen. Schließlich&#160; müssen wir sicherstellen, dass wir an der richtigen Stelle therapieren und nicht parallel ein anderes Problem vorliegt&quot;. Wenn eine Operation dann erforderlich wird, kann diese von dem Spezialistenteam am UKL durchgeführt werden.</p> <p>&#160;</p> <p>Weiterführende Informationen&#58;&#160;</p> <p><a href="/einrichtungen/oup/Seiten/sprechstunden.aspx#Handsprechstunde"><strong> Handchirurgische Sprechstunde&#160;</strong></a><br>montags von 8 bis 14 Uhr&#160;<br>Haus 4, Liebigstraße 20,&#160;<br>Terminvergabe unter 0341 - 97 17004</p> <p>-&gt; <a href="/einrichtungen/oup/Seiten/sprechstunden.aspx#Handsprechstunde">zur Sprechstunde</a><br><br></p> <p>&#160;</p> <p><a href="/einrichtungen/neurochirurgie/sprechstunden)">Neurochirurgische Sprechstunde für periphere Nerven- und Plexuschirurgie&#160;</a><br>donnerstags ab 12 Uhr<br>Haus 4, Liebigstraße 20,&#160;<br>Terminvergabe unter 0341 - 97 17510</p> <p><a href="/einrichtungen/neurochirurgie/sprechstunden">-&gt; Zur Sprechstunde</a></p>
Patientenseminar zu Straffungsoperationen nach massivem Gewichtsverlust<img alt="Prof. Stefan Langer leitet am UKL den Bereich Plastische, Ästhetische und Spezielle Handchirurgie" src="/presse/PressImages/pic_20210218110357_b76c035d5d.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-02-17T23:00:00ZLeipzig. Patienten, die nach einem massiven Gewichtsverlust Probleme mit schlaffer und überschüssiger Haut haben, wollen die Fachleute der Sektion Plastische, ästhetische und spezielle Handchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig mit Informationen helfen. Bei einem Online-Patientenseminar am 24. Februar geben Prof. Dr. Stefan Langer und seine Mitarbeiterinnen Hinweise, welche Vorteile Operationen bringen, wo sie zu beantragen sind und welche Voraussetzungen nötig sind. <p>&quot;Ich kenne das Problem aus meiner täglichen Praxis&quot;, erzählt Prof. Langer. &quot;Adipöse Patienten, bei denen eine Magenverkleinerung vorgenommen wurde, nehmen in der Folge massiv ab, nicht selten 40 bis 70 Kilogramm. Das Ergebnis ist wunderbar, die Patienten nehmen wieder am Leben teil, treiben Sport, manche brauchen keine Medikamente, wie beispielsweise Insulin, mehr - aber die nun überschüssige Haut an Hals, Oberarmen und Bauch sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch gesundheitliche Probleme machen.&quot;</p> <p>Wie der <a href="/einrichtungen/oup/plastische-ästhetische-spezielle-handchirurgie">Plastische Chirurg</a> sagt, ist der Leidensdruck bei diesen Patienten sehr hoch. Im Sommer eine kurze Hose oder kurze Ärmel, gar ans Strandbad - da ist die Scham zu groß. Auch mit Blick auf Partnerschaften ist die herunterhängende Haut ein Problem. Außerdem ist es schwierig, sie zu pflegen. &quot;Wir führen nicht nur die Straffungsoperationen aus, sondern unterstützen die Patienten auch bei den Anträgen an die Krankenkassen, geben Tipps zur antiseptischen Hautpflege und zur richtigen Ernährung&quot;, so Prof. Langer. &quot;Dafür haben wir ein kleines interdisziplinäres Team gebildet, denn wir wollen die Patienten nicht allein mit ihren Sorgen lassen.&quot;</p> <p>In einem öffentlichen Webcast werden die Ärzte und ein Ernährungsberater allen Interessierten grundlegende Informationen geben und zudem Fragen der Teilnehmer beantworten.</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Patientenseminar&#58; &#160;Straffungsoperationen nach massivem Gewichtsverlust</strong></p> <p>Mittwoch, 24. Februar,</p> <p>ab 18 Uhr, online unter</p> <p><a href="https&#58;//ukl-live.de/plastischechirurgie/">https&#58;//ukl-live.de/plastischechirurgie/</a></p>
Online-Symposium zu aktuellen Trends der Behandlung von Knie-Erkrankungen<img alt="Prof. Pierre Hepp, Leiter des Bereichs Arthroskopische, Spezielle Gelenkchirurgie und Sportverletzungen am UKL." src="/presse/PressImages/pic_20210128101510_934c1ec0cd.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-01-27T23:00:00ZLeipzig. Fachkollegen, aber auch Allgemeinmediziner und Physiotherapeuten, sind am 1. Februar eingeladen zur virtuellen Fachveranstaltung "2. Up2date Symposium Knie" am Universitätsklinikum Leipzig. <p>Bei einem Webcast werden dabei drei Ärzte und ein Physiotherapeut des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) über Behandlungsmöglichkeiten des Kniegelenks informieren. Über aktuelle Trends zur Rekonstruktion des Kniebandapparates spricht Prof. Dr. Pierre Hepp, Bereichsleiter <a href="/einrichtungen/oup/arthroskopische-spezielle-gelenkchirurgie-sportverletzungen">Arthroskopische und Spezielle Gelenkchirurgie sowie Sportverletzungen</a> an der <a href="/einrichtungen/oup">Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</a> am UKL, der zugleich wissenschaftlicher Leiter des Symposiums ist. Weitere Themen der Veranstaltung sind moderne Verfahren bei lockeren Kniescheiben und bei Knorpelschäden im Kniegelenk sowie konservative Therapieoptionen bei Kniebeschwerden.</p> <p>&quot;Das Besondere unseres Symposiums ist das Datum&quot;, sagt Prof. Hepp. &quot;Denn der 1. Februar wurde von unserer Fachgesellschaft zum Tag der Arthroskopie ausgerufen. An diesem Tag wollen wir aufklären über die Vorteile dieser minimal-invasiven Eingriffe und mit wissenschaftlichen Belegen Vorurteilen begegnen. Natürlich gibt es eine Vielzahl von Knieerkrankungen, die ohne Operation behandelt werden können. Aber bei bestimmten Konstellationen ist es für den Patienten besser, wenn operiert wird. Zumal die minimal-invasiven Eingriffe den Patienten schonen und wir damit Probleme lösen können, die der offenen Chirurgie nicht zugänglich sind.&quot;</p> <p>Über einen Link auf der <a href="/veranstaltungen/Seiten/Veranstaltung_3996.aspx">Veranstaltungsseite des UKL</a> können sich Ärzte und Physiotherapeuten am Symposium beteiligen.</p> <p>&#160;</p>
„Handverletzungen durch Silvesterböller – das brauchen wir nicht noch zusätzlich zu Corona “2020-12-13T23:00:00ZLeipzig. Silvester ohne Raketen und Böller – darüber zeigen sich Mediziner erleichtert. "Die Krankenhäuser haben durch die Corona-Pandemie ohnehin sehr viele Patienten. Da wären schwere Handverletzungen, wie wir sie seit Jahren an Silvester erleben, eine zusätzliche Belastung", sagt Dr. Rima Nuwayhid, Assistenzärztin der Plastischen und speziellen Handchirurgie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL). <p>&quot;An den Silvesterabenden der vergangenen Jahre standen in unserer Notaufnahme - neben den Unfallchirurgen, für die der Jahreswechsel auch der intensivste Nachtdienst des Jahres ist - drei Chirurgen bereit, nur um Böllerverletzungen zu behandeln. Wenn es diesmal keine solche Traumata geben würde, wären alle sehr froh. Denn Handverletzungen durch Silvesterknallerei - das brauchen wir nicht noch zusätzlich zu COVID-19.&quot;</p> <p>Froh, dass nichts passierte - das wären auch viele der Verletzten aus den vergangenen Jahren selbst gern. In keiner Nacht verletzen sich so viele Menschen die Hände, wie zu Silvester. Alkohol und Übermut plus illegale Böller - aus diesen Bestandteilen entsteht eine brisante Mischung, die beim kleinsten Funken hochgehen kann. Die Ergebnisse hatten dann die Leipziger Ärztin und ihre Kollegen auf dem OP-Tisch. &quot;Das besonders Schlimme ist ja, dass es viele junge Menschen sind, die sich ihre Hände für das ganze Leben schädigten&quot;, so Dr. Nuwayhid. &quot;Ich habe beispielsweise einen jungen Mann behandelt, der sich zu Silvester seinen Berufswunsch KFZ-Mechatroniker förmlich weggesprengt hat. Wir können schon sehr viel wieder richten. Nehmen wir an, eine Explosion zerstört die Haut einer Hand, dann können wir beispielsweise am Oberarm Gewebe entnehmen und unter einem OP-Mikroskop an die Hand verpflanzen. Die Finger sind dann gerettet. Wenn aber Knochen arg zersplittert und Nerven, Gefäße und Sehnen völlig zerfetzt sind, können auch wir keine Wunder bewirken.&quot;</p> <p>Ein anderer Patient am UKL verlor in einer Silvesternacht vier Finger der rechten Hand und bekam noch dazu Explosionspartikel in beide Augen. &quot;Handchirurgen und Augenärzte haben zusammen operiert, denn die Zeit drängte&quot;, erzählt die Chirurgin. &quot;Am Ende konnten wir nur anderthalb Finger replantieren. Besonders tragisch war, dass der Daumen nicht zu retten war, so dass der Patient nur noch grobe Greifbewegungen mit dieser Hand beherrscht. Den Kollegen der Augenklinik bot sich leider auch ein schlimmes Bild&#58; Ein Auge war nicht zu retten, das andere so geschädigt, dass der Patient nie wieder richtig sehen wird. Ich denke, es ist richtig, dass in diesem Jahr ein Feuerwerksverbot erlassen wurde. So werden schwere Verletzungen verhindert. Und dadurch können wir Mediziner uns auf die Corona-Patienten konzentrieren, die leider nicht weniger werden. Denn die meisten Unfälle aus der Silvesternacht verbringen mehrere Nächte bei uns und müssen häufig auch im Januar und Februar nochmals rekonstruktiv operiert werden. Wir bitten die Bevölkerung daher, sich an diese sinnvolle, wenn auch harte Maßnahme zu halten.&quot;</p>
Platz 6 in Deutschland: Erneute Spitzenposition für das Universitätsklinikum Leipzig in der TOP-100-Klinikliste von „FOCUS Gesundheit“<img alt="Nur fünf Kliniken in Deutschland werden besser bewertet&#58; Das Universitätsklinikum Leipzig belegt wie im vergangenen Jahr Platz 6 in der TOP 100-Klinikliste des Magazins „FOCUS Gesundheit“." src="/presse/PressImages/pic_20201023100107_977b532403.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-10-22T22:00:00ZLeipzig. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gehört auch in diesem Jahr zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. In der neuen "Klinikliste 2021" des Nachrichtenmagazins "Focus", die am 20. Oktober erschienen ist, belegt das UKL unter 100 Kliniken erneut einen hervorragenden sechsten Platz und konnte somit seine Position halten. Vor dem UKL rangieren nur die Berliner Charité als Gesamtsieger sowie die Universitätsklinika Heidelberg, Schleswig-Holstein, Dresden und München (LMU). <p>Ermittelt werden die Platzierungen durch umfangreiche Untersuchungen eines unabhängigen Recherche-Instituts, das von der Zeitschrift beauftragt wurde. In die Bewertung fließen Fallzahlen, Behandlungserfolge bei OPs und Komplikationsquoten ein. Geprüft wurden zudem die technische Ausstattung, die Anzahl der Ärzte oder Qualifikation der Pflegenden. Sehr wichtig sind auch die Beteiligung an Qualitätsinitiativen, die Patientenzufriedenheit und der Hygienestandard. Wie externe Mediziner das UKL bewerten und wie oft sie es weiterempfehlen, spielt ebenfalls eine große Rolle.</p> <p>31 Fachbereiche des UKL sind in den Empfehlungslisten von FOCUS Gesundheit aufgeführt - 15 von ihnen sogar in der Spitzengruppe des jeweiligen Krankheitsbildes&#58;&#160;</p> <p>Risikogeburt, Hautkrankheiten, Diabetes (Erwachsene und Kinder), Kinderchirurgie, Darmkrebs, Leukämie, Nuklearmedizin, Prostatakrebs, Strahlentherapie, Adipositaschirurgie, Schlaganfall, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Depression.<br><br></p> <p>17 Kliniken und Einrichtungen des UKL werden als TOP-Kliniken - zum Teil mehrfach - genannt&#58;</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Abteilung für Geburtsmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie, Rheumatologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Urologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie</p> <p>&#160;</p> <p>&quot;Es ist uns gelungen, diesen hervorragenden Platz sechs unter den nationalen TOP 100 zu bestätigen - dieses tolle Ergebnis freut uns sehr&quot;, sagte Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig. &quot;In diesem wegen der Corona-Pandemie sehr außergewöhnlichen Jahr ist das eine wohltuende Bestätigung für die mit viel Engagement geleistete Arbeit unserer Ärztinnen und Ärzte sowie aller Mitarbeiter aus anderen Bereichen, die zu dieser sehr guten Platzierung beigetragen haben.&quot;</p>

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