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Pressemitteilungen

 

 

Endoprothetik mit minimalem Blutverlust<img alt="Prof. Andreas Roth (2.v.r.) während einer Operation. Der leitende UKL-Chirurg und sein Team der Endoprothetik setzen auf neueste Verfahren, die wesentlich seltener zu hohem Blutverlust bei Patient&#58;innen führen." src="/presse/PressImages/pic_20230801103326_47ebe63703.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2023-07-31T22:00:00ZLeipzig. Blutungsarm Endoprothesen einsetzen – diesem Ziel hat sich die Orthopädie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) sehr erfolgreich verschrieben. Nach verschiedenen Umstellungen der Abläufe während und nach der Operation können die Chirurgen um Prof. Andreas Roth nicht nur den teilweise hohen Blutverlust beim Einsetzen einer Knie- oder Hüftprothese und Folgeprobleme wie Infektionen vermeiden, sondern so auch den Patient:innen schneller wieder auf die Beine helfen. <p>Hinter Prof. Andreas Roth und seinem Team liegen vier Jahre voller Umstellungen. So lange hat es gedauert, bis aus der ersten Anpassung der Abläufe im Operationssaal der Orthopäden im Universitätsklinikum Leipzig die heute fast blutverlustfreie Endoprothetik geworden ist. Jahre, in denen viele Fachrichtungen zusammengearbeitet haben und Neuerungen schrittweise eingeführt wurden. Das Ergebnis&#58; &quot;Wir brauchen heute kaum noch Transfusionen, um den Blutverlust bei einer Hüft- oder Knieprothesen-Operation wieder aufzufangen&quot;, beschreibt Prof. Roth, Leiter des <a href="/einrichtungen/oup/endoprothetik-orthopädie">Bereichs Endoprothetik/ Orthopädie.</a> Dabei galt und gilt sein Fach als eher &quot;blutige&quot; Chirurgie, bei der es im Gegensatz zu anderen eben nicht minimal-invasiv zugeht, das eine oder andere Gefäß betroffen ist und so manche Blutkonserve benötigt wird. &quot;Endoprothetische Operationen waren oft mit einem beträchtlichen Blutverlust verbunden und führten dazu, dass bis zu 46 Prozent der Patient&#58;innen während oder nach der Operation eine Bluttransfusion benötigten&quot;, erläutert der erfahrene Orthopäde.&#160;</p> <p>Für die Patient&#58;innen bedeutet das eine längere Erholungszeit nach dem Eingriff, denn auch der Kreislauf muss erst wieder auf die Beine kommen. &quot;Zudem hat sich über die üblichen Drainagen zur Kontrolle, ob es vielleicht doch noch blutet, der Flüssigkeitsverlust oft auch in den folgenden Tagen fortgesetzt&quot;, beschreibt Roth. Moderne Chirurgie, davon ist er überzeugt, sollte hier andere Lösungen suchen. Und er wurde fündig&#58; Zum einen bei Verfahren zur subtilen Blutstillung während der Operation, die von den plastischen Chirurgen am UKL eingesetzt werden. &quot;Dabei werden die Gefäße während des Eingriffs mit speziellen Methoden direkt verschlossen&quot;, erklärt Roth. Dadurch dauere die Operation zwar bis zu 15 Minuten länger, aber &quot;im Nachgang gibt es sehr viel weniger Hämatome, Schwellungen oder auch Infektionen im Operationsgebiet&quot;. Roth lernte von den Kolleg&#58;innen und stellte seine Technik bei den Patient&#58;innen, wo dies möglich war, um. Andere Operateure folgten, so dass heute die überwiegende Mehrheit der Endoprothesen am UKL mit minimalem Blutverlust eingesetzt wird. Die Folge&#58; Nur noch bei minimalen drei Prozent der endoprothetischen Operationen wird eine Bluttransfusion benötigt!&#160;<br><br></p> <p><strong>Blutwert- und Gerinnungskontrolle&#160;<br></strong>Um das zu ermöglichen, mussten allerdings auch viele weitere Faktoren vor, während und nach der Operation wie die Kontrolle der Blutwerte, der Gerinnung, Anpassungen der Narkose bis hin zur Schmerzbehandlung verändert werden. So wird während der Operation Tranexamsäure (TXA) eingesetzt, ein spezielles Mittel, dass die Gerinnungsneigung kurzzeitig steigert und so Blutungen verhindert. &quot;Dabei wird das individuelle Risiko der Patienten sorgfältig abgewogen und unter anderem auch entschieden, ob wir das Mittel systemisch oder nur lokal direkt am zu operierenden Gelenk einsetzen&quot;, erläutert Privatdozent Dr. Christian Pfrepper. Der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-1">Gerinnungsspezialist</a> hat die Orthopäden bei ihrem Vorhaben unterstützt und die Voraussetzungen geprüft, unter denen die dafür nicht explizit zugelassene medikamentöse Blutstillung zum Einsatz kommen kann. &quot;Wir haben dann festgestellt, dass wir auf diese Weise sowohl eine hohe Patientensicherheit gewährleisten als auch effektiv Blutungen verhindern können.&quot; Die Risikoprüfung vorab fällt den Anästhesisten zu, die auch beurteilen, welche Narkose zum Einsatz kommen kann - Vollnarkose oder nur Teilnarkose des zu operierenden Beins. Zum Konzept gehört auch, die Nachwirkungen der Narkose so zu steuern, dass die Patienten schnell aufstehen und in Bewegung kommen können. &quot;Das hat alles Vor- und Nachteile&quot;, sagt der <a href="/einrichtungen/kai">Anästhesist</a> Prof. Robert Werdehausen, &quot;deshalb wägen wir genau ab, was für den Einzelnen am besten ist.&quot; Denn wirksam ist das Maßnahmenpaket auf jeden Fall. &#160; &#160;&#160;<br><br></p> <p><strong>Transfusionsfrequenz von nur noch drei Prozent&#160;</strong><br>So wirksam, dass derzeit nur noch bei bestimmten Risikopatienten vorsorglich Blutpräparate vor der Operation vorbereitet und bereitgestellt werden - statt für jeden, wie das vorher der Fall war. Bei bis zu 400 Operationen im Jahr macht das einen großen Unterschied. &quot;Wir konnten die internen Richtlinien dazu anpassen, weil wir mit unserem Verfahren die Transfusionshäufigkeit bei endoprothetischen Operationen auf drei Prozent gesenkt haben&quot;, erklärt Orthopädin Dr. Christina Pempe.&#160;</p> <p>Sie hat den Prozess von Anfang an begleitet und versucht ihn, weiter voranzutreiben&#58; Auch vor der Operation kann dafür gesorgt werden, dass Transfusionen überflüssig werden. &quot;Der Hämoglobinwert HB gibt uns dafür wichtige Hinweise.&quot; Bei einer Blutarmut, also einer Anämie, steigt trotz aller Maßnahmen das Risiko für Transfusionen, haben Auswertungen gezeigt. Also prüfen die UKL-Orthopäd&#58;innen bereits in der Sprechstunde vor der Operation die Blutwerte und den HB-Wert. &quot;Ist dieser zu niedrig, bitten wir die Hausärzte, bis zur OP die damit verbundene Anämie der Patient&#58;innen zu behandeln&quot;, erklärt Pempe. Klappt das, trägt auch dieser Baustein dazu bei, perfekte Bedingungen für das Gelingen der aufwändigen Implantation der Kunstgelenke zu schaffen.&#160;<br><br></p> <p><strong>Verzicht auf Drainagen &#160; &#160;</strong> &#160; &#160;<br>&quot;Inzwischen nutzen wir das neue Verfahren zunehmend auch für die komplizierteren Operationen zum Wechsel einer Endoprothese&quot;, so Dr. Christina Pempe weiter. &#160;Denn die Abläufe haben sich gut eingespielt - auch die nach dem Eingriff. Denn eine weitere Neuerung ist der Verzicht auf Drainagen, also die Ableitung von Flüssigkeit aus dem Gewebe über einen Katheter. &quot;Da wir die Gefäße verschließen, benötigen wir diesen Schlauch unter der Haut nicht mehr&quot;, beschreibt Prof. Andreas Roth. Dieser sollte bisher Schwellungen verhindern, aber auch eine Kontrolle möglicher Nachblutungen sicherstellen. Das wird nicht mehr gebraucht, dafür sorgt die Blutstillung während der Operation. Gleichzeitig können so Entzündungen vollständig vermieden werden. &quot;Dadurch verhindern wir auch, dass sich Prothesen wieder lockern&quot;, sagt der Orthopäde.&#160;So verändern die Umstellungen bei der Operation auch die Routinen auf der Station&#58; Drainagenkontrollen und -wechsel entfallen, dafür bekommen die Patient&#58;innen eine spezielle Kühlung in der Nachbetreuung, stehen viel schneller auf, um wieder in Bewegung zu kommen, und verlassen auch früher das Krankenhaus.&#160;<br>&quot;Das war ein nicht immer leichter gemeinsamer Lernprozess voller Umstellungen&quot;, blickt Roth zurück, &quot;der vermutlich auch nur in einem Klinikum wie dem unseren, wo so viele Expert&#58;innen zusammenkommen, möglich war.&quot; Profitiert haben seine Patient&#58;innen. &quot;Wenn ich diese nach der Operation besuche, bin ich immer wieder selbst überrascht, wie gut es ihnen geht und wie schnell sie wieder beweglich sind.&quot; &#160;</p>
„FOCUS Gesundheit“: Mediziner:innen des Universitätsklinikums Leipzig in 66 von 124 Kategorien als TOP-Ärzt:innen geführt<img alt="Die aktuelle &quot;FOCUS&quot;-Liste belegt die hohe Expertise der UKL-Ärzt&#58;innen." src="/presse/PressImages/pic_20230526103135_79b4864e55.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2023-05-25T22:00:00ZLeipzig. Das Magazin "FOCUS Gesundheit" hat im Heft 03/2023 seine "Große Ärzteliste 2023" veröffentlicht. Darin sind über 4200 Mediziner:innen verzeichnet. Expert:innen des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) sind für 66 der untersuchten 124 Erkrankungen und Fachbereiche als "herausragende Spezialist:innen", so das Magazin, aufgeführt. Die Nennungen im Einzelnen: <p><strong>Atemwege &amp; Immunsystem&#58;</strong></p> <p>Allergologie&#58; Prof. Jan-C. Simon, Prof. Regina Treudler</p> <p>Asthma&#58; Prof. Hubert Wirtz</p> <p>COPD&#58; Prof. Hubert Wirtz</p> <p>Infektiologie&#58; Prof. Christoph Lübbert</p> <p>Nahrungsmittelunverträglichkeiten&#58; Prof. Regina Treudler</p> <p>Tropenmedizin&#58; Prof. Christoph Lübbert</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Augen&#58;</strong></p> <p>Netzhauterkrankungen&#58; Prof. Focke Ziemssen</p> <p>Strabologie&#58; Prof. Focke Ziemssen, Prof. Ina Sterker</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Diabetes&#58;</strong></p> <p>Diabetische Augenerkrankungen&#58; Prof. Focke Ziemssen</p> <p>Diabetologie&#58; Prof. Wieland Kiess, Prof. Matthias Blüher</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Gehirn &amp; Nerven&#58;</strong></p> <p>Parkinson&#58; Prof. Joseph Claßen</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Geriatrie &amp; Palliativmedizin&#58;</strong></p> <p>Palliativmedizin&#58; Prof. Sebastian Stehr</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Gynäkologie &amp; Geburt&#58;&#160;</strong></p> <p>Gynäkologische Operationen&#58; Prof. Bahriye Aktas</p> <p>Risikogeburt &amp; Pränataldiagnostik&#58; Prof. Holger Stepan</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Haut- und Schönheit&#58;</strong></p> <p>Bodylift&#58; Prof. Stefan Langer</p> <p>Brustchirurgie&#58; Prof. Bahriye Aktas</p> <p>Dermatologische Lasertherapie&#58; Prof. Sonja Grunewald</p> <p>Lidkorrektur&#58; Prof. Niels Pausch</p> <p>Lip- und Lymphödem&#58; Prof. Stefan Langer</p> <p>Nasenkorrektur&#58; Prof. Andreas Dietz, Prof. Niels Pausch</p> <p>Neurodermitis&#58; Prof. Jan-C. Simon, Prof. Regina Treudler</p> <p>Ohrkorrektur&#58; Prof. Andreas Dietz</p> <p>Plastische Wiederherstellungschirurgie&#58; Prof. Stefan Langer</p> <p>Psoriasis&#58; Prof. Jan-C. Simon</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Herz &amp; Gefäße&#58;</strong></p> <p>Interventionelle Kardiologie&#58; Prof. Ulrich Laufs</p> <p>Kardiologische Sportmedizin&#58; Prof. Ulrich Laufs</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Hormone &amp; Stoffwechsel&#58;</strong></p> <p>Endokrine Chirurgie&#58; Prof. Nada Rayes</p> <p>Endokrinologie &amp; Fettstoffwechsel&#58; Prof. Matthias Blüher, Prof. Ulrich Laufs</p> <p>Ernährungsmedizin&#58; Prof. Matthias Blüher, Prof. Albrecht Hoffmeister, Prof. Wieland Kiess</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Kinder&#58;</strong></p> <p>Kinderendokrinologie /-diabetologie&#58; Prof. Wieland Kiess</p> <p>Kinderorthopädie&#58; Dr. Eckehard Schumann</p> <p>Kinderzahnheilkunde&#58; Prof. Christian Hirsch</p> <p>Neonatologie&#58; Prof. Ulrich Thome,&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Knochen &amp; Gelenke&#58;</strong></p> <p>Ellenbogenchirurgie&#58; Prof. Pierre Hepp</p> <p>Hüftchirurgie&#58; Prof. Andreas Roth</p> <p>Kniechirurgie&#58; Prof. Pierre Hepp, Prof. Andreas Roth</p> <p>Schulterchirurgie&#58; Prof. Pierre Hepp</p> <p>Unfallchirurgie&#58; Prof. Christian Kleber</p> <p>Wirbelsäulenchirurgie&#58; Prof. Christoph Heyde &#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Krebs&#58;&#160;</strong></p> <p>Blasenkrebs&#58; Prof. Jens-Uwe Stolzenburg</p> <p>Gynäkologische Tumoren&#58; Prof. Bahriye Aktas</p> <p>Knochen- und Weichteiltumoren&#58; Prof. Florian Lordick</p> <p>Kopf-Hals-Tumoren&#58; Prof. Andreas Dietz, Prof. Florian Lordick</p> <p>Leukämie &amp; Knochenmarkerkrankungen&#58; Prof. Uwe Platzbecker</p> <p>Lungentumoren&#58; Prof. Hubert Wirtz&#160;</p> <p>Lymphome&#58; Prof. Uwe Platzbecker</p> <p>Nierenkrebs&#58; Prof. Jens-Uwe Stolzenburg</p> <p>Prostatakrebs&#58; Prof. Jens-Uwe Stolzenburg&#160;</p> <p>Strahlentherapie&#58; Prof. Nils Nicolay</p> <p>Tumoren des Verdauungstrakts&#58; Prof. Florian Lordick, Prof. Ines Gockel</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Magen, Darm &amp; Bauch&#58;</strong></p> <p>Adipositas-Chirurgie&#58; Prof. Arne Dietrich</p> <p>Antirefluxchirurgie&#58; Prof. Ines Gockel</p> <p>Bauchchirurgie&#58; Prof. Ines Gockel</p> <p>Gastrointestinale Endoskopie&#58; Prof. Albrecht Hoffmeister</p> <p>Hepatologie &amp; Leberchirurgie&#58; Prof. Daniel Seehofer</p> <p>Proktologie&#58; PD Dr. Sigmar Stelzner</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Mund, Kiefer, Gesicht &amp; Zähne&#58;</strong></p> <p>Ästhetische Zahnheilkunde&#58; Prof. Rainer Haak</p> <p>Endodontie&#58; Prof. Rainer Haak</p> <p>Oralchirurgie&#58; Prof. Bernd Lethaus</p> <p>Orthognathe Chirurgie&#58; Prof. Bernd Lethaus</p> <p>Parodontologie&#58; Prof. Rainer Haak, Prof. Holger Jentsch, Prof. Dirk Ziebolz</p> <p>Rekonstruktive Chirurgie&#58; Prof. Bernd Lethaus, Prof. Niels Pausch</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Psyche&#58;&#160;</strong></p> <p>Depressionen&#58; Prof. Matthias Schroeter</p> <p>Essstörungen&#58; Prof. Anette Kersting</p> <p>Schizophrenie&#58; Prof. Georg Schomerus</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Radiologie &amp; Nuklearmedizin&#58;</strong></p> <p>Nuklearmedizin&#58; Prof. Osama Sabri</p>
Tag der Pflege: Wunden heilen, Akzeptanz schaffen, sich Zeit nehmen<img alt="Damaris Herrmann (re.), Leiterin des Stomateams, und ihre Kollegin Ute Fischer am Bett eines Patienten. Sie zeigen und erläutern ihm Aufbau und Funktion des Stomas, das er erhalten wird, so dass er es später auch eigenständig versorgen kann." src="/presse/PressImages/pic_20230512111438_caf88727c2.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2023-05-11T22:00:00ZLeipzig. Zur Spitzenmedizin eines Universitätsklinikums gehört die Hochleistungspflege. Die Anforderungen sind hoch, die Arbeit ist spezialisiert, viele Teams arbeiten interdisziplinär und bestehen aus verschiedenen Berufsgruppen. Ihr Auftrag: die ihnen anvertrauten Menschen fürsorglich, kompetent und professionell während des Klinikaufenthaltes zu begleiten und zu unterstützen. Im Mittelpunkt aller pflegerischen Handlungen an den Patient:innen steht, die Gesundheit zu erhalten und wiederherzustellen sowie Schmerzen und Leid zu lindern. Zwei Teams innerhalb der vielfältigen Gruppe der Pflegenden am UKL mit speziellen Aufgaben sind das Wundteam und das Stoma-Team. Sie betreuen ihre Patient:innen UKL-weit, immer dort, wo ihre besondere Fähigkeiten benötigt werden. Zum Tag der Pflege am 12. Mai gewähren sie einen Einblick in ihre Arbeit. <p><strong>&quot;Große Wunden brauchen viel Zeit&quot;&#58; das Wundteam des UKL&#160;</strong><br>Das Wundteam des UKL besteht seit 2005 und seit 2012 aus drei Krankenschwestern mit der Zusatzqualifikation &quot;Wundexperte nach I.C.W. e.V. und Fachtherapeut Wunde&quot;. ICW steht für &quot;Initiative chronische Wunde&quot;. Schwester Karen Hoffmann leitet das Team von Anfang an. &quot;Die Behandlung von Problemwunden stellt eine komplexe und sehr umfangreiche Herausforderung für alle an dem Behandlungsprozess Beteiligten dar&quot;, sagt sie. Problemwunden sind solche, bei denen Komplikationen während der Heilung auftreten. Das Aufgabengebiet erstreckt sich über alle Fachgebiete und Altersgruppen sowie stationäre als auch ambulante Patient&#58;innen am UKL. Anders, als zum Beispiel Wundschwestern im ambulanten häuslichen Bereich, die dort eher das behandeln, was man chronische Wunden nennt, haben es Schwester Karen und ihre Kolleginnen Aline Piek und Susan Wetzig eher mit akuten Wunden zu tun, mit Infektionen oder Heilungsstörungen, die durch die schiere Größe der Wunde entstehen.</p> <p>Den Aufwand und den Bedarf an Pflege von Menschen mit komplizierten und/oder schlecht heilenden Wunden sieht Karen Hoffmann als große Herausforderung&#58; &quot;Das verlangt von uns ein hohes Maß an Fachlichkeit, Wissen in verschiedenen Fachgebieten, zum Beispiel über Diabetes oder Immunstörungen, und Einfühlungsvermögen. Warum heilt die Wunde nicht? Für eine Antwort müssen wir in alle Richtungen denken und uns dann an die entsprechenden Fachleute aus dem ärztlichen Bereich wenden&quot;, erläutert sie die Herangehensweise.</p> <p>Das Arbeitsspektrum des Teams umfasst alle Wundheilungsstörungen, ganz gleich, welchen Ursprungs, wie zum Beispiel große postoperative Wundheilungsstörungen, Ulzera Cruri (&quot;Offene Beine&quot;), Diabetisches Fußsyndrom (&quot;Offene diabetische Beine&quot;), Verbrennungen, Dekubitus und viele mehr. &quot;Es ist uns sehr wichtig, die krankheitsbedingten Einschränkungen so niedrig wie möglich zu halten und den Betroffenen Möglichkeiten und Wege der Selbstversorgung zu zeigen&quot;, sagt Teamleiterin Hoffmann. Dazu gehört auch, die Wundversorgung für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt sicherzustellen&#58; &quot;Wir organisieren bei Bedarf Pflegedienste oder externe Wundschwestern in ganz Deutschland.&quot; Hierzu bedienen sie sich eines aktiven Netzwerks von Wundschwestern oder so genannten externen Wundnachversorgern.</p> <p>Wie alle Bereiche entwickelt sich auch die Wundversorgung immer weiter. Schwester Karen nennt ein Beispiel&#58; &quot;Bei Heilungsstörungen offener Wunden galt früher, Wunden müssten trocken sein.&quot; Heute jedoch gelte ein völlig anderer Ansatz&#58; &quot;Die Zellen des Körpers bestehen zu einem Großteil aus Wasser, die benötigen Feuchtigkeit, auch bei der Wundheilung. Daher gilt heute&#58; feucht zu feucht und trocken zu trocken&quot;, berichtet sie weiter. &quot;Wir haben uns neben der zeitgemäßen hydroaktiven Wundversorgung, dem Standard, auch auf die speziellen Unterdruckwundtherapieformen spezialisiert.&quot; Diese sind eine gute Variante für große, tiefe Wunden, die viel Flüssigkeit absondern. Mittels eines Polyurethanschwamms, einer Art grobporigem Schaumstoff, wird durch Komprimierung ein Unterdruck erzeugt, der alles wegsaugt, was einer Heilung im Wege steht. &quot;Neues Gewebe wird so stärker animiert, sich zu bilden. Und der große Vorteil für die Patient&#58;innen&#58; Dieser Vorgang ist nur alle drei bis vier Tage nötig&quot;, hebt Karen Hoffmann einen nicht ganz unwichtigen Aspekt für die Betroffenen hervor.</p> <p>Organisatorisch ist das Wundteam dem Bereich Plastische Chirurgie von Prof. Stefan Langer innerhalb der <a href="/einrichtungen/oup/unser-team">Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</a> zugeordnet. Zu dritt behandeln sie zirka 30 Patient&#58;innen am Tag. &quot;Für die jeweiligen Stationen bedeutet unsere Arbeit eine spürbare Entlastung, denn große Wunden brauchen viel Zeit&quot;, sagt Schwester Karen Hoffmann.</p> <p>&#160;</p> <p><strong>&quot;Stoma -und Kontinenzversorgung, ein sensibles Thema&quot;&#58; Das Stomateam am UKL</strong><br>Ein Stoma (Öffnung) ist eine künstlich angelegte Körperöffnung, die den Darm mit der Körperoberfläche verbindet und den Darminhalt ausleitet. Durch die Anlage eines Stomas lassen sich bestimmte Krankheiten, wie beispielsweise Morbus Crohn oder onkologische Erkrankungen wie Darmkrebs behandeln. Häufig werden Stomaanlagen temporär angelegt, um den operierten Teil des Darms vor Darminhalt zu schützen. Denn, wenn der Darminhalt vor der betroffenen Stelle über das Stoma ausgeleitet wird, kann der operierte Bereich in Ruhe ausheilen. Jedoch kann es vorkommen, dass der Darm an einer Stelle dauerhaft so geschädigt ist, dass der Speisebrei nicht mehr ungehindert hindurchfließt, zum Beispiel bei einem Ileus. Unter einem Ileus versteht man einen vorübergehenden Stillstand der Darmperistaltik, also der Bewegungen des Darms. Dann wird das Stoma so angelegt, dass der Darminhalt vor der Schädigung abfließen kann. Bei der Stomaanlage wird ein Teilstück des Dünn- oder Dickdarms durch die Bauchdecke ausgeleitet.</p> <p>Für die Pflege und Versorgung von Menschen mit einemEnterostoma (künstlicher Darmausgang), einem Urostoma (künstliche Harnableitung) oder mit speziellen Wunden im Bereich der Stomaanlage, benötigt man Fachkräfte mit umfangreicher Qualifikation. Dafür steht am UKL das &quot;Expert&#58;innenteam für Stomamanagement&quot; zur Verfügung, welches im gesamten Klinikum zur Unterstützung angefordert werden kann.</p> <p>&quot;Haben die Viszeralchirurg&#58;innen die Entscheidung getroffen, dass eine Patient&#58;in eine Stomaanlage erhalten soll, bekommen wir einen klinischen Auftrag. Dann markieren wir vor der Operation die ideale Position des Stomas, damit der Patient dieses so eigenständig wie möglich versorgen kann&quot;, erläutert Schwester Damaris, die das Team aus fünf Kolleginnen anleitet. Sollte der Operateur während seiner Arbeit feststellen, dass die vom Stoma-Expert&#58;innenteam vormarkierte Stelle im zu operierenden Gebiet so nicht möglich ist, obliegt es ihm, die Stomaausleitung anzupassen.</p> <p>&quot;Um ihre neue Lebenssituation zu akzeptieren, braucht es bei den Betroffenen viel Zeit für Gespräche mit teilweise psychosozialer Betreuung. Da ist ein hohes Maß an Empathie und Fachkompetenz gefragt&quot;, so die Teamleiterin. &quot;Die Patient&#58;innen werden von einem persönlichen Ansprechpartner aus unserem Team nach der OP zur Selbstversorgung angeleitet, damit sie nach Entlassung ihr Stoma eigenständig versorgen können. Auf Wunsch können auch Angehörige und Homecare-Unternehmen bei schwierigen Stoma- und Fistelversorgungen eine Anleitung noch in der Klinik erhalten&quot;, sagt Damaris Herrmann. Das Stomateam betreut nicht nur Erwachsene, sondern auch Frühgeborene, Säuglinge und Kinder. Im Kontinenzbereich leiten sie sowohl Frauen als auch Männer wegen Blasenentleerungsstörungen unterschiedlichen Ursprungs zur Selbstkatheterisierung (ISK) an. Schwester Damaris&#58; &quot;Es bedarf bei diesem doch sehr intimen Thema viel Einfühlungsvermögen, Zeit und Geduld.&quot;</p> <p>Durch die kurze Liegedauer der Patient&#58;innen ist eine intensive, tägliche Betreuung durch das Team notwendig. Manche Erkrankungen führen zu Fistelbildungen, welche häufig eine viel komplexere Versorgung nach sich ziehen. Auch neben oder um das Stoma herum können Wunden auftreten, zum Beispiel Nahtdehiszenzen, also das Auseinanderweichen von Gewebeschichten bzw. Wundrändern, oder auch Läsionen und Wundheilungsstörungen, welche eine zeitintensivere Pflege erfordern. &quot;Darüber hinaus ist uns eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen wie Ärzt&#58;innen, Sozialarbeiter&#58;innen, dem Ernährungsteam oder den Psychoonkolog&#58;innen wichtig. Auch eine enge Zusammenarbeit und die Anleitung von Kolleg&#58;innen der verschiedenen Stationen liegt uns sehr am Herzen&quot;, betont Schwester Damaris.</p>
Informationen aus erster Hand: Präsenz-Veranstaltung am 1. März zum „Tag der Hand“ am UKL<img alt="Am 1. März findet am UKL eine Patientenveranstaltung zum &quot;Tag der Hand&quot; statt." src="/presse/PressImages/pic_20230222110450_e388103a39.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2023-02-21T23:00:00ZLeipzig. Zum "Tag der Hand" am 1. März freuen sich die Handchirurg:innen des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) nach einer zweijährigen Pause wieder über Gäste bei ihrer Informationsveranstaltung vor Ort. Neben den neuesten Informationen zu verbreiteten Erkrankungen der Hand und deren Therapie erhalten die Besucher:innen die Möglichkeit für eine Ultraschalluntersuchung dieses für den Menschen so wichtigen Organs. <p>Im Rahmen ihrer Patienten-Informationskampagne &quot;Deine Hand verdient Experten!&quot; hatte die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) 2018 den &quot;Tag der Hand&quot; ins Leben gerufen. Er findet jährlich am ersten März statt. Der Aktionstag soll ein Bewusstsein dafür schaffen, wie wichtig die Hände sind. Er soll über Erkrankungen und Verletzungen aufklären und über das Leistungsangebot von Handchirurgen informieren.&#160;</p> <p>Die menschliche Hand hat eine komplexe Struktur und ist dadurch aber auch erkrankungs- und verletzungsanfällig. Handchirurg&#58;innen sind Fachleute für alle Probleme an der Hand und die richtigen Ansprechpartner&#58;innen für Präventionsmaßnahmen.</p> <p>Zur Veranstaltung im großen Hörsaal von Haus 4 des UKL in der Liebigstraße stellt sich das Team des B<a href="/einrichtungen/oup/plastische-ästhetische-spezielle-handchirurgie">ereichs Plastische, Ästhetische und Spezielle Handchirurgie</a> um seinen Leiter Prof. Stefan Langer und seine Arbeit in kurzen Vorträgen vor.&#160;</p> <p>Im Einzelnen geht es dabei um Arthrose an der Hand und deren Therapiemöglichkeiten (&quot;Wenn Bewegung schmerzt&quot;), um Nervenkompressionssyndrome an der Hand (&quot;Taubheit und Kribbeln&quot;) sowie um Bewegungseinschränkungen der Finger durch Erkrankungen von Sehnen und Bindegewebe.&#160;</p> <p>Anschließend sind individuelle Gespräche mit den Ärzt&#58;innen vor Ort sowie Ultraschalluntersuchungen im Foyer vor dem Hörsaal.</p> <p>Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig.&#160;</p> <p><strong><br>Patientenveranstaltung zum &quot;Tag der Hand 2023&quot;</strong></p> <p><strong>Wann&#58;</strong> Mittwoch, 1. März 2023, 10 bis 13 Uhr<br><strong>Wo&#58;</strong>&#160; &#160; &#160;Haus 4 des UKL, Hörsaal, Liebigstraße 20, 04103 Leipzig<br><br></p> <p><strong>Sprechstunde</strong></p> <p>Eine spezielle Handsprechstunde findet jeden Montag zwischen 8 und 14 Uhr statt. Termine können unter der Telefonnummer 0341 / 97 - 17004 oder über ein Online-Formular angefragt werden&#58;&#160;&#160;<a href="/einrichtungen/oup/Seiten/terminanfrage.aspx">https&#58;//www.uniklinikum-leipzig.de/einrichtungen/oup/Seiten/terminanfrage.aspx</a></p>
Typische Sportverletzung Luxation: Wenn sich Gelenkknochen voneinander trennen<img alt="PD Dr. Jan Theopold (li.) bei einem arthroskopischen Eingriff an der Schulter&#58; Das stabförmige Instrument erlaubt einen Blick ins Innere des Gelenks." src="/presse/PressImages/pic_20230130103312_44e875c121.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2023-01-29T23:00:00ZLeipzig. Zum "Tag der Arthroskopie" am 1. Februar geben die auf Sportverletzungen und gelenkchirurgische Eingriffe spezialisierten Expert:innen des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) bei einem Online-Symposium das neueste Fachwissen zum Thema "Gelenkluxationen im Sport" weiter. Von einer Ausrenkung (Luxation) spricht man, wenn die Knochen, die zusammen ein Gelenk bilden, vollständig voneinander getrennt sind. Bei dieser Fortbildungsveranstaltung für Kolleg:innen und Interessierte stellen die UKL-Mediziner konservative und operative Therapieoptionen bei akuten und chronischen Gelenkluxationen vor. Am UKL stehen dafür die modernsten Möglichkeiten der Arthroskopie –Gelenkspiegelung – zur Verfügung. <p>Um nachzuvollziehen, dass beispielsweise Handball ein sehr körperbetonter Sport ist, reicht ein Besuch bei einem Spiel in der Halle&#58; schnelle Zuspiele, Sprungwürfe, konsequente Abwehrarbeit. Nicht selten landet ein Spieler unsanft auf dem Hallenboden. Fällt er dabei unglücklich, kann es passieren, dass sich ein Gelenk auskugelt oder ausrenkt. &quot;Das ist eine typische Sportverletzung&quot;, sagt Prof. Pierre Hepp (Foto unten), Bereichsleiter <a href="/einrichtungen/oup/arthroskopische-spezielle-gelenkchirurgie-sportverletzungen">Arthroskopische &amp; Spezielle Gelenkchirurgie / Sportverletzungen</a>. &quot;Praktisch jedes Gelenk kann auskugeln. An erster Stelle steht die Schulter, aber auch Ellbogen oder das Kniegelenk kommen häufig vor&quot;, berichtet er. Oft wird das Gelenk direkt vor Ort, also wie beim Beispiel Handball gleich auf dem Spielfeld, wieder eingerenkt. &quot;Allerdings sollte das möglichst jemand mit medizinischen Grundkenntnissen tun&quot;, so Prof. Hepp. Ein ausgerenktes Gelenk kennzeichnet sich durch eingeschränkte Beweglichkeit und starken Schmerz. Manchmal ist die Luxation auch von außen zu erkennen.&#160;</p> <p>&quot;Bei einem Sturz oder Aufprall auf hartem Untergrund gehen Haltestrukturen im Gelenk kaputt&quot;, erläutert PD Dr. Jan Theopold, Stellvertretender Bereichsleiter und Geschäftsführender Oberarzt. Bei der Schulter ist es die Gelenkkapsel, die zerstört wird, bei Knie und Ellbogen werden die Seitenbänder in Mitleidenschaft gezogen. &quot;Das kann dem Profi-, wie dem Breitensportler passieren&quot;, betont Dr. Theopold.&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Dank Arthroskopie im Gelenk &quot;um die Ecke schauen&quot;</strong></p> <p>Häufig ist es mit dem Wiedereinrenken erst einmal getan. Wiederholte Luxationen passieren jedoch erneut, weil Strukturen im Gelenk geschädigt sind. Ob und wann operiert wird, entscheiden Experten wie Prof. Hepp und PD Dr. Theopold dabei von Fall zu Fall&#58; &quot;Zum Beispiel ist es bei einem Profisportler einer Wurfsportart durchaus sinnvoll, schon nach der ersten Luxation zu operieren&quot;, erläutert Hepp.&#160;</p> <p>Ist ein operativer Eingriff nötig, reichen den Chirurg&#58;innen des UKL dafür meist kleine Schnitte - dank moderner, minimal-invasiver Präzisionschirurgie und den Möglichkeiten der Arthroskopie. Hierbei wird durch eine kleine Öffnung in der Haut das stabförmige Arthroskop eingeführt, das dank Licht und Kamera einen Blick ins Gelenk erlaubt - selbst um die Ecke. Durch weitere Zugänge können die Operateure Werkzeuge hinzufügen und alle notwendigen Eingriffe vornehmen. Bei Gelenkluxationen können sie so die Gelenkkapseln nähen oder beschädigte Gelenklippen wieder annähen.&#160;</p> <p><br>Beim 4. &quot;up2date Symposium&quot; zu diesem Thema am 1. Februar berichten Referent&#58;innen über interessante Fälle und die Entwicklungen moderner Behandlungsverfahren an Schulter, Knie, Ellenbogen, aber auch am sogenannten Acromioclaviculargelenk (AC-Gelenk).&#160;</p> <p>Anlass des Symposiums ist der &quot;Tag der Arthroskopie&quot;, an dem deutschlandweit auf den Nutzen und die Vorteile dieser minimalinvasiven Technik hingewiesen wird.</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Fachgesellschaft verleiht Auszeichnung</strong></p> <p>Ganz aktuell hat die &quot;AGA - Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie&quot;, nach eigenen Angaben Europas größte Fachgesellschaft für Arthroskopie, dem Bereich Arthroskopische &amp; Spezielle Gelenkchirurgie / Sportverletzungen am UKL den Titel als &quot;AGA Education Center&quot; verliehen und würdigt damit die &quot;Unterstützung in der qualitätsvollen Ausbildung des arthroskopisch</p> <p>und Gelenkchirurgisch tätigen Nachwuchses&quot;. Prof. Pierre Hepp und PD Dr. Jan Theopold besitzen zusätzlich die neuen AGA-Personenzertifikate, die sie als Experten für Schulter, Ellenbogen und Knie auszeichnen.</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Webcast&#58; 4. &quot;up2date Symposium - Gelenkluxationen im Sport&quot;</strong></p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Mittwoch, 1. Februar</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; 18 Uhr bis 20 Uhr</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Wissenschaftliche Leitung&#58; Prof. Dr. Pierre Hepp und PD Dr. Jan Theopold, Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; online unter&#58; <a href="https&#58;//www.ukl-live.de/gelenkchirurgie/">https&#58;//www.ukl-live.de/gelenkchirurgie/</a></p> <p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.&#160;</p> <p>&#160;</p>

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