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Newsarchiv

​​Im Newsarchiv des LIFE Forschungszentrums finden Sie alle Meldungen der Jahre 2007 bis 2020.

2020

News | COVID-19-Pandemie verändert die subjektive Gesundheit | 25.11.2020

Erste Ergebnisse der NAKO-Gesundheitsstudie​​

Zum vollständigen Artikel auf „aerzteblatt.de“


News | Klinische Studie SHAPE stärkt den Standort der Leipzig Medical Biobank | 21.10.2020

Mit der klinischen Studie SHAPE wird die Leipzig Medical Biobank erstmals für eine klinische Studie unter der Leitung der Universität Leipzig genutzt. Als eine der größten ihrer Art in Deutschland soll die Universitäts-Biobank weiter ausgebaut werden und Ärztinnen und Ärzten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Leipziger Universitätsmedizin als Forschungsgrundlage auch im Rahmen klinischer Studien dienen.


Bei SHAPE handelt es sich um eine randomisierte klinische Studie. Durch die regelmäßige Überwachung der so genannten messbaren Resterkrankung bei Patienten mit akuten myeloischen Leukämien sowie myelodysplastischen Syndromen soll ein möglicher Rückfall früh erkannt und therapiert werden. Begleitend zur SHAPE-Studie laufen translationale Forschungsprojekte mit dem Ziel, Immunzellen in Knochenmark und Blut, sowie häufig mutierte Gene zu analysieren. Die in beiden Forschungsvorhaben gewonnenen Proben werden der Leipzig Medical Biobank zugeführt, dort aufgearbeitet, gelagert und für die Forschung bereitgestellt.


Die Leipzig Medical Biobank ist aus dem Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE) der Universität Leipzig hervorgegangen. In der seit 2010 aufgebauten Biobank sind bisher weit über 1 Millionen Bioproben gelagert.

Zum vollständigen Artikel des „Zentrum für Klinische Studien (ZKS) Leipzig


News | German Biobank Alliance: Steering Committee trifft sich in Leipzig | 09.2021

Das Steering Committee der German Biobank Alliance (GBA) hat sich vergangene Woche zur ersten Präsenzveranstaltung des Jahres an der Universität Leipzig zusammengefunden. Auf der Tagesordnung der zwölf Vertreterinnen und Vertreter des Biobankennetzwerkes stand die Validierung der erzielten Projektergebnisse sowie die Entwicklung eines Arbeitsprogrammes für die sich anschließende Förderphase (2021 – 2023).


Das Steering Committee der Deutschen Biobanken-Allianz setzt sich aus jeweils vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der in der GBA organisierten Biobanken zusammen. Vertreten ist zudem jeweils eine Person für den Zuständigkeitsbereich Qualitätsmanagement, IT, Stakeholdermanagement sowie Aus-und Weiterbildung. Dr. Ronny Baber, Leiter der Leipzig Medical Biobank, wurde im Januar dieses Jahres als Vertreter für den Bereich Stakeholdermanagement in das Steering Committee der GBA gewählt.


Unter dem Dach des German Biobank Node (GBN) haben sich 2017 Biobanken aus elf deutschen Universitätsklinika sowie zwei IT-Entwicklungszentren in der German Biobank Alliance (GBA) zusammengeschlossen. 2019 folgten sieben weitere Biobankstandorte, 2020 zwei. Die Partner etablieren gemeinsame Qualitätsstandards und machen ihre Bioproben europaweit für die medizinische Forschung verfügbar. Die sich nun anschließende dreijährige Förderphase wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im August dieses Jahres bestätigt.

2019

News | German Biobank Alliance hat drei neue Partner-Biobanken 02.09.2019

Die German Biobank Alliance (GBA) heißt drei neue Partner-Biobanken willkommen: Ab sofort arbeiten 18 Biobankstandorte und zwei IT-Entwicklungszentren in der deutschen Allianz akademischer Biobanken zusammen. Ziel des Verbundes ist es, standortübergreifende Sammlungen humaner Bioproben für die medizinische Forschung bereitzustellen und damit die Entwicklung neuer Therapien zu beschleunigen. Dafür etablieren die beteiligten Biobanken gemeinsame Qualitätsstandards und bauen eine vernetzte IT-Struktur auf.

Zur Pressemeldung des "German Biobank Node"


News | 25 Institutsjahre: „Wir sind die Richter der Medizin" | 23.05.2019

Fächerübergreifende Forschungsprojekte sind aktuell sehr in Mode. Die Erkenntnis, dass beispielsweise Mediziner und Informatiker viel voneinander profitieren können, hat an der Universität Leipzig aber bereits vor einem Vierteljahrhundert zur Gründung des Instituts für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie geführt – zum Jubiläum ein Interview mit den beiden Leitern.

Zum vollständigen Artikel der "Leipziger Volkszeitung"


News | Vier neue Partner für die German Biobank Alliance | 13.05.2019

Die German Biobank Alliance (GBA) hat vier neue Partner-Biobanken: Zwei Jahre nach ihrer Gründung arbeiten nun 15 Biobankstandorte und zwei IT-Entwicklungszentren in der deutschen Allianz akademischer Biobanken zusammen. Die Partner etablieren gemeinsame Qualitätsstandards und bauen eine vernetzte IT-Struktur auf.

Zur Pressemeldung des "German Biobank Node"

2018

News | Frauen schlafen schlechter als Männer | 10.09.2018

Zum vollständigen Artikel auf "MDR.de"


News | 10.000 Leipziger forschen mit | 29.06.2018

Zum Beitrag auf „Sachsen Fernsehen“


Pressemitteilung | Wie entstehen Volkskrankheiten? | 28.06.2018

Zur Pressemitteilung 2018/174 der Universität Leipzig


News | Biobankenallianz startet Infokampagne | 07.06.2018

Zum Newsartikel der Universität Leipzig


Pressemitteilung | Elektronische Medien führen zu auffälligem Verhalten bei Vorschulkindern | 16.05.2018

Zur Pressemitteilung 2018/136 der Universität Leipzig

2017

News | Zivilisationserkrankungen: Übergewicht bei Kindern hängt nicht nur von Erbfaktoren ab | 30.09.2017

Anzeige der Universität Leipzig: Das Essverhalten im Kindesalter wird besonders durch die Eltern geprägt. Wie sich Einkommen und Bildungsstatus auf Übergewicht und Adipositas bei Kindern auswirken, hat eine Studie des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE) herausgefunden.

Zum vollständigen Artikel der „Zeit Online“


Pressemitteilung | Wissenschaftler des Leipziger LIFE-Forschungszentrums sind genetischen Faktoren der Krankheitsentstehung auf der Spur | 30.08.2017

In den vergangenen Jahren haben über 20.000 Leipziger mitgeholfen und sich an verschiedenen Studien des Leipziger Zentrums zur Erforschung von Zivilisationskrankheiten (LIFE) beteiligt.

Zur Pressemitteilung 208/2017 der Universität Leipzig


Pressemitteilung | Umweltbelastungen in Nabelschnurblut auf der Spur: Tag der offenen Tür bei LIFE Child am 19. August in Leipzig | 17.08.2017

Die LIFE-Child-Studie erforscht, wie Umweltfaktoren und Lebensgewohnheiten die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen beeinflussen können. Ein aktuelles Projekt zielt darauf ab, wie Umweltbelastungen in Proben von Nabelschnurblut und Plazentagewebe nachgewiesen und analysiert werden können. Alle Interessenten können am Samstag, 19. August, von 10.00 bis 13.00 Uhr, einen Blick hinter die Kulissen in die Studienambulanz werfen und direkt mit Wissenschaftlern ins Gespräch kommen.

Zur Pressemitteilung 194/2017 der Universität Leipzig


Pressemitteilung | Wissenschaftler entdecken genetische Veranlagung für Krebserkrankungen in der Kopf-Hals-Region | 03.07.2017

Neue Forschungsergebnisse als Plädoyer gegen die Stigmatisierung vieler Krebspatienten

Forscher der HNO-Klinik der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben erstmals eine genetische Disposition für Tumore in der Kopf-Hals-Region wie Zungen-, Rachen- oder Kehlkopfkrebs nachgewiesen. Diese Veranlagung wiegt mitunter sogar schwerer als die Risikofaktoren Rauchen und Alkoholkonsum. Die Ergebnisse wurden kürzlich im renommierten Journal Oral Oncology publiziert.

Zur Pressemitteilung 163/2017 der Universität Leipzig


Pressemitteilung | Forschung zur Kindergesundheit bedarf neuer Strukturen | 29.06.2017

Medizin, Wissenschaft und Politik diskutieren Perspektiven der Gesundheitsforschung

Der steigende Bedarf an wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sollte dazu führen, dass die Forschungsaktivitäten im Bereich der Kinderheilkunde jenseits der Gesundheitsforschung für Erwachsene noch stärker intensiviert werden. Wenn die sehr komplexen Einflussfaktoren auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder effektiv erforscht werden und die Erkenntnisse der Krankheitsprävention zugutekommen sollen, bedarf es einer Bündelung der Medizinforschung, bei dem die einzelnen Spezialisten eng zusammenarbeiten. Diese neue Form erfordere eine eigene Struktur, die schlussendlich auch von den bereits bundesweit vorhandenen Potenzialen, die zum Teil ein Ergebnis der exzellenten Forschung der Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung sind, profitiert. Dafür sei die Hilfe des Bundes nötig. Das ist der Tenor der hochkarätig besetzten Veranstaltung "Die Zukunft der Gesundheitsforschung für Kinder und Jugendliche" in der Landesvertretung des Freistaates Sachsen beim Bund.

Zur Pressemitteilung158/2017 der Universität Leipzig


Pressemitteilung | Adipositas lässt Gehirn schneller altern | 16.05.2017

Starkes Übergewicht erhöht nicht nur das Risiko, an Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz oder Arteriosklerose zu erkranken, sondern gefährdet auch das Gehirn und seine geistigen Fähigkeiten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben nun herausgefunden, dass bei Adipösen höheren Alters das sogenannte Default Mode Network schwächer vernetzt ist und dadurch Prozesse wie Erinnern und Planen schlechter funktionieren könnten. Das ist ein wichtiges Indiz für eine frühzeitig drohende Alzheimer-Demenz.

Zur Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften


Pressemitteilung | „Europa in meiner Region“ - LIFE in Europa | 08.05.2017

Gemeinsam Forschen für die Gesundheit in Leipzig

In diesen Tagen feiert der Freistaat Sachsen die Europawoche 2017. Unter dem Motto „Europa in meiner Region“ stellt das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) zahlreiche EU-Projekte vor, die mit Mitteln der Europäischen Strukturfonds unterstützt werden. Eins davon ist das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE), welches am 10. Mai gemeinsam mit dem SMWA eine Informationsveranstaltung organisiert, um die Ergebnisse von LIFE als Projekt der Sächsischen Landesexzellenzinitiative vorzustellen und die Rolle der Förderung der Wissenschaft im Freistaat Sachsen durch die Europäischen Union zu würdigen.

Zur Pressemitteilung 109/2017 der Universität Leipzig


Pressemitteilung | Leipziger LIFE-Biobank vernetzt sich europaweit | 03.05.2017

Entwicklung neuer Diagnostika und Therapeutika durch Verbund beschleunigt

Elf deutsche Biobanken haben sich im Mai in der German Biobank Alliance (GBA) zusammengeschlossen, um den Weg für einen nationalen und europaweiten Bioproben- und Datenaustausch zwischen Biobanken zu ebnen. Auch eine der größten deutschen Biobanken, die Biobank des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE) an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, ist Partner in dem Verbund.

Zur Pressemitteilung 103/2017 der Universität Leipzig


Pressemitteilung| Leipziger Studie: Frauen schlafen schlechter als Männer | 11.04.2017

Unter Schlafproblemen leiden Frauen deutlich häufiger als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Wissenschaftler haben darin Angaben von über 9.200 Probanden ausgewertet und erstmals Normwerte für weiterführende Vergleichsstudien ermittelt. Die Daten decken Zusammenhänge zwischen der Schlafqualität und sozioökonomischen sowie verhaltensbezogenen Variablen auf. Die Ergebnisse der Studie sind kürzlich im Journal of Affective Disorders erschienen.

Zur Pressemitteilung 084/2017 der Universität Leipzig


Pressemitteilung | Vernachlässigung hinterlässt bei Kindern deutliche Spuren | 30.03.2017

In einer aktuellen Studie haben Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig den Stresshormonpegel von misshandelten Kindern untersucht. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass ihr Pegel ab einem bestimmten Alter unter dem von nicht misshandelten Kindern liegt. Diese Reaktion hat weitreichende neurobiologische Folgen auf das Erleben und Verhalten. Die Studie wurde kürzlich im renommierten Journal of Child Psychology and Psychatry veröffentlicht.

Zur Pressemitteilung 072/2017 der Universität Leipzig


Pressemitteilung | Wie unsere Stimme Beziehungen und Vertrauen schafft | 22.02.2017

Zum 15. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme diskutieren rund 500 Wissenschaftler und Musikpädagogen aus ganz Deutschland vom 24. bis 26. Februar über das "Bezugssystem Stimme". In den Vorträgen und Workshops geht es unter anderem um die Bedeutung der Stimme beim Aufbau und der Pflege von Beziehungen zu anderen Menschen, den Bezug zur eigenen Stimme und um die Rolle der Stimme in der Musiktherapie wie im Kinderchor. Des Weiteren werden Schutz- und Präventionsprojekte zur Vorbeugung sexueller Übergriffe im Zusammenhang mit Stimmbildung, Gesangsunterricht oder Stimmtherapie vorgestellt.

Zur Pressemitteilung 044/2017 der Universität Leipzig
​​

Pressemitteilung | Leipziger Forschungskonferenz: Wie die Stimme unsere Beziehungen prägt | 10.02.2017

Zum 15. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme diskutieren Wissenschaftler aus ganz Deutschland vom 24. bis 26. Februar über das „Bezugssystem Stimme“. Dabei geht es vor allem um die Bedeutung der Stimme beim Aufbau und der Pflege von Beziehungen zu anderen Menschen, den Bezug zur eigenen Stimme und um die Rolle der Stimme in der Musiktherapie wie im Kinderchor. Forscher der Leipziger Universitätsmedizin stellen auf der Tagung neue Erkenntnisse zur Stimmentwicklung mit Daten aus der LIFE-Studie vor.

Zur Pressemitteilung 033/2017 der Universität Leipzig


Pressemitteilung | Genderperspektiven in der Medizin: Frauen und Männer sind anders krank | 24.01.2017

Zum Abschluss des Projekts "Genderperspektiven in der Medizin" (GPmed) der Universitätsmedizin Leipzig diskutieren am 26. und 27. Januar Wissenschaftler und Fachkräfte aus Leipzig und dem gesamten Bundesgebiet über geschlechterspezifische Themen in der Medizin. Nach einem Grußwort der sächsischen Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange ziehen die Projektverantwortlichen zunächst ein Fazit zu einem Jahr Genderperspektiven an der Leipziger Universitätsmedizin. Im Anschluss präsentieren Referierende aus Forschung, Versorgung und Lehre Genderaspekte in der Medizin.

Zur Pressemitteilung 016/2017 der Universität Leipzig

2016

News | Neuer Biomarker für Herzschwäche entdeckt. | 13.10.2016

Wissenschaftler aus Luxemburg und dem LIFE Forschungszentrum veröffentlichen gemeinsame Studie

Zum vollständigen Artikel der „Liebigstraße Aktuell, Ausgabe 13/2016“


News | OP-Saal der Zukunft und Riechtest als Warnsystem | 13.10.2016

Zum vollständigen Artikel der „Liebigstraße Aktuell, Ausgabe 13/2016“


News | Über 550 Besucher beim LIFE Child-Kinderfest | 01.10.2016

Zum vollständigen Artikel der „Berufung Medizin. Oktober 2016 Ausgabe 34“


Pressemitteilung | OP-Saal der Zukunft, Riechtest als Demenzwarnsystem und Früherkennung seltener Krankheiten | 29.09.2016

Universitätsmedizin Leipzig präsentiert sich mit innovativen Projekten zum Tag der deutschen Einheit in Dresden

Zur Pressemitteilung 001/K2016 der Universität Leipzig


News | Forscher entdecken mit MICRA einen neuen Biomarker für Herzinsuffizienz | 26.09.2016

Zum vollständigen Artikel der „Ärzte Zeitung“


Pressemitteilung | Neuer Biomarker für Herzschwäche entdeckt | 22.09.2016

Zur Pressemitteilung 238/2016 der Universität Leipzig


News | Neuer Biomarker für Herzschwäche entdeckt | 22.09.2016

Zum vollständigen Artikel im „der Standard Online“


Pressemitteilung | Gleichstellungsministerin Köpping spricht zu Genderperspektiven in der Medizin | 14.09.2016

Zur Pressemitteilung 229/2016 der Universität Leipzig


Pressemitteilung | Langzeitstudie der Universität Leipzig feierte Familienfest "5 Jahre LIFE Child" | 22.08.2016

Zur Pressemitteilung 201/2016 der Universität Leipzig


News | Familienparty im Park am Uni-Klinikum | 22.08.2016

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“

2015

News | Leipziger Biobank wird weiter ausgebaut | 31.10.2014

Zum vollständigen Artikel auf "aerzteblatt.de"


News | Leipziger Uniklinik baut Biobank aus – Platz für zwei Millionen Proben | 24.10.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


News | Biobank: Über eine Million Proben | 23.10.2014

Zum vollständigen Beitrag auf "mephisto 97.6"


Pressemitteilung | Millioneninvestition für den Ausbau der LIFE-Biobank | 23.10.2014

Die Medizinische Fakultät der Universität Leipzig hat mit Unterstützung des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) eine weitere Million Euro in den Ausbau ihrer Biobank investiert. Damit werden Wissenschaftler aus allen Forschungseinrichtungen der Universitätsmedizin langfristig bis zu zwei Millionen Bioproben für zukünftige Forschungsaufgaben einlagern können. Die Medizinische Fakultät schließt damit in die vorderste Reihe der modernsten und größten Biobanken in Deutschland auf.

Begonnen hatte alles mit der Bewilligung des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen LIFE im Rahmen der Sächsischen Landesexzellenzinitiative im Jahr 2009. Eine Aufgabe neben der Untersuchung von über 20.000 Kindern und Erwachsenen war der Aufbau einer Biobank, um Bioproben unterschiedlichster Art einlagern zu können. Die Proben reichen von Vollblut über Plasma, Urin und Haare bis hin zu Muttermilch. Aktuell werden pro Tag rund 1.200 Einzelproben von durchschnittlich 30 Studienteilnehmern gesammelt. Insgesamt sind bislang weit über eine Millionen Proben bei von minus 80 bis zu minus 150 Grad Celsius eingelagert.

In diesem Jahr wurde beschlossen, die Kapazität in einer dritten Ausbaustufe nochmals zu erhöhen und weiter zu professionalisieren. Dazu wurde der Bestand von zehn Türmen um drei erweitert und mit Automatisierungen ausgestattet. "Der Vorteil ist, dass für Forschungsprojekte Proben einfacher nach den jeweiligen Forschungsthemen zusammengestellt werden können", erläutert Dr. Ronny Baber, der die Biobank betreut.

Durch die Erweiterung wurden Lagerkapazitäten für weitere 430.000 Proben geschaffen, wodurch nun Plätze für insgesamt zwei Millionen Bioproben Zur verfügung stehen. Damit zählt das Leipziger Projekt zu einer der größten unter den 110 Biobanken in Deutschland. Darüber hinaus ist die LIFE-Biobank nicht wie andere auf die Erforschung einzelner Themenkomplexe beschränkt.

Von weitreichender Anerkennung zeugt, dass der 3. Internationale Biobankenkongress der Fachgesellschaft ESBB (European, Middle Eastern & African Society for Biopreservation & Biobanking) mit mehr als 500 Teilnehmern gerade in Leipzig stattfindet. Die Bedeutung von Biobanken für die medizinische Forschung ist in den letzten Jahren immens gewachsen. Immer mehr staatliche und private Forschungseinrichtungen investieren in den Auf- und Ausbau von Biobanken.


News | Gemeinsam forschen für eine gesündere Zukunft | 21.08.2014

Zum vollständigen Artikel der „Liebigstraße Aktuell, Ausgabe 17“ (Seite 9)

Zum vollständigen Artikel des „Medienservice Sachsen“


News | Leipziger Forscher starten Studie zu Zivilisationskrankheiten | 16.08.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


News | Jung im Körperscanner - Rathauschef lässt sich Maße nehmen. Forschungszentrum für Zivilisationskrankheiten hat Langzeitstudie Life nahezu abgeschlossen | 10.07.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


Pressemitteilung | LIFE – die ersten Ziele sind fast erreicht | 09.07.2014

Das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen hat seine hoch gesteckten Ziele der ersten Finanzierungsphase fast erreicht. Bis zum Herbst dieses Jahres werden über 10000 Erwachsene und etwa 5000 Kinder und Jugendliche das Studienzentrum besucht und mit der Spende von Daten und Bioproben die Forschung der Universitätsmedizin auf dem Gebiet der Zivilisationserkrankungen aktiv unterstützt haben. Die LIFE-Leipziger Herzstudie hat die Rekrutierung mit Einschluss des 7000. Probanden im Juni erfolgreich abgeschlossen und arbeitet nun intensiv an der Auswertung der gesammelten Daten.

Lebensbalance und Gesundheit haben in der heutigen Gesellschaft eine immer größere Bedeutung. Neben Ratgebern über Ernährung und Sport nehmen auch die Informationen über Krankheiten, wie Depression, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen zu, oft jedoch ohne auf die eigentlichen, häufig komplexen Ursachen der Erkrankungen einzugehen.

Genau an dieser Stelle setzen die Fragestellungen des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE) der Universität Leipzig an. Ziel der Studie ist, soviel wie möglich Daten zur Gesundheit und zu den Lebensumständen der Bevölkerung zu erhalten. Aus diesem Grund wurde und wird eine große Zahl an Probanden aus allen Teilen der Bevölkerung eingeladen und nach einem standardisierten Programm untersucht. Für die Wissenschaftler besteht der Vorteil der LIFE-Studie in der Vergleichbarkeit der Daten über eine große Anzahl von Teilnehmern und über ein breites Altersspektrum. Dies ermöglicht die Erforschung der Ursachen von Erkrankungen mit Hilfe statistischer Ansätze und Vergleichsdaten von Gesunden und Erkrankten.

Die erfolgreiche Arbeit des LIFE-Forschungszentrums, die sich auch in der mittlerweile breiten wissenschaftlichen Anerkennung des Projekts widerspiegelt, war Anlass für den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung und leitende Mitarbeiter der Stadt das LIFE-Forschungszentrum zu besuchen, sich über den aktuellen Stand der Forschungsarbeiten zu informieren und selbst einige der Untersuchungen wie Allergie-Test, Body-Scanner –Darstellung und Augenuntersuchung zu testen. Die beteiligten Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin und die Vertreter der Stadt wollen die vorhandenen Kontakte ausbauen und bereits vorhandene Kooperation vertiefen. Die Stadt Leipzig unterstützt das LIFE-Forschungszentrum bereits in unterschiedlicher Weise bei der Rekrutierung der Probanden sowie in der Öffentlichkeitsarbeit. Im abschließenden Gespräch, bei dem auch der Dekan der Medizinischen Fakultät Prof. Dr. Michael Stumvoll anwesend war, wurden weitere gemeinsame Initiativen Zur Verwertung der Ergebnisse des LIFE-Forschungszentrums diskutiert. Es wurde u. a. angeregt einen gemeinsamen Arbeitskreis zu schaffen, um die Fragestellungen der Stadt auf gesundheitspolitischen Gebiet mit den Ergebnissen von LIFE zusammen zu führen.

Die Vielzahl der Erkenntnisse zur Gesundheit der Leipziger Bevölkerung bietet ein enormes Potenzial für die Stadt, deren Gesundheitseinrichtungen und deren Menschen. So ist es beispielsweise möglich detaillierte Angaben zur Häufigkeit bestimmter Erkrankungen in den unterschiedlichen Stadtgebieten zu machen, was gezielte frühzeitige Präventionsmaßnahmen und die Planung von notwendigen Interventionen erlaubt.

Um die Auswertungen der Ergebnisse voranzutreiben und um Folgeuntersuchungen organisieren zu können, soll das bis Ende 2014 geförderte LIFE Forschungszentrum in eine neue, modular aufgebaute Form der Förderung und Finanzierung übergehen. Neben der intensiven Auswertung der Ergebnisse und dem Transfer der Ergebnisse in die Gesundheitswirtschaft werden neue Projekte mit Partner aus Wissenschaft und Gesellschaft entwickelt, um Erkrankungen bereits im Frühstadium zu diagnostizieren und damit Prävention und Intervention zu verbessern.

Ein wichtiges Folgeprojekt des LIFE-Forschungszentrums ist die Beteiligung der Universität Leipzig an der „Nationalen Kohorte“, einem von Bund, den beteiligten Ländern und der Helmholtz-Gesellschaft finanzierten Verbundprojekt, welches in den nächsten Jahren 200.000 Einwohner deutschlandweit zu der Entstehung von typischen Volkskrankheiten untersuchen wird. Dazu werden beginnend ab August wiederum 10.000 Leipziger eingeladen und um ihre Teilnahme gebeten.

Parallel dazu werden die LIFE-Studien mit Wiedereinladungskampagnen fortgesetzt, um die zeitliche Entwicklung des Gesundheitsprofils der bereits untersuchten Leipziger verfolgen zu können und so die vorhandenen Ergebnisse weiter zu spezifizieren. Hier steht vor allem die LIFE-Child-Studie im Fokus, deren Ziel die jungen Probanden jährlich zu untersuchen, nur mit einer kontinuierlichen Fortsetzung der Rekrutierung in der LIFE-Studienambulanz zu erreichen ist.

Kontakt:

Dr. Matthias Nüchter
Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen
Universität Leipzig
Philipp-Rosenthal-Str. 27, 04103 Leipzig

Telefon: (0341) 9716720
Fax: (0341) 9716729
E-Mail: matthias.nuechter@life.uni-leipzig.de


News | Besuch bei LIFE. Leipziger Großforschungsprojekt stellt sich vor | 09.07.2014

Zum vollständigen Artikel des „Info TV Leipzig“


News | Im Körperscanner: Uniklinik durchleuchtet OB Jung | 10.07.2014

Zum vollständigen Artikel der „Bild Online“


News | Jung im Körperscanner – Leipzigs Rathauschef lässt sich Maß nehmen | 10.07.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


NEWS | LIFE - Forschung für Zivilisationskrankheiten | Juli 2014

Zum vollständigen Artikel des „Transferbrief 2-14“


News | Uni Forscher schauen Kindern tief in die Augen. Sehfehler sind nun Thema beim Life-Child Projekt | 05.07.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


Pressemitteilung | Schau mir in die Augen. LIFE Child untersucht das Sehen und die Entwicklung des Auges von Kindern und Jugendlichen | 03.07.2014

Zur Pressemitteilung 2014/078 des Universitätsklinikum Leipzig


News | Leipziger Forscher: Chefs werden seltener dement. Neue Studie befasst sich mit positiven Auswirkungen des Arbeitsumfeldes | 30.04.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


Pressemitteilung | Zeitiger Pollenflug führt zu Problemen. Allergologie am Uniklinikum Leipzig: Zeit für Hyposensibilisierung wird immer knapper | 25.03.2014

Zu Pressemitteilung des Universitätsklinikum Leipzig


News | Milder Winter: Pollenflug plagt Allergiker. Vier Wochen früher als sonst fliegen Hasel- und Erlenpollen. Und ein Ende ist nicht abzusehen. In Sachsen leidet jeder Zweite an einer Allergie. | 25.02.2014

Zum vollständigen Artikel der „Freien Presse“


News | Asthma und Schnupfen: Früher Pollenstart peinigt Allergiker. Hasel- und Erlenstaub in Sachsen und Thüringen / Mediziner raten zu langfristiger Therapie | 19.02.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


News | Forscher nehmen Fischallergien unter die Lupe | 08.01.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“

2014

News | Leipziger Biobank wird weiter ausgebaut | 31.10.2014

Zum vollständigen Artikel auf "aerzteblatt.de"


News | Leipziger Uniklinik baut Biobank aus – Platz für zwei Millionen Proben | 24.10.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


News | Biobank: Über eine Million Proben | 23.10.2014

Zum vollständigen Beitrag auf "mephisto 97.6"


Pressemitteilung | Millioneninvestition für den Ausbau der LIFE-Biobank | 23.10.2014

Die Medizinische Fakultät der Universität Leipzig hat mit Unterstützung des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) eine weitere Million Euro in den Ausbau ihrer Biobank investiert. Damit werden Wissenschaftler aus allen Forschungseinrichtungen der Universitätsmedizin langfristig bis zu zwei Millionen Bioproben für zukünftige Forschungsaufgaben einlagern können. Die Medizinische Fakultät schließt damit in die vorderste Reihe der modernsten und größten Biobanken in Deutschland auf.

Begonnen hatte alles mit der Bewilligung des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen LIFE im Rahmen der Sächsischen Landesexzellenzinitiative im Jahr 2009. Eine Aufgabe neben der Untersuchung von über 20.000 Kindern und Erwachsenen war der Aufbau einer Biobank, um Bioproben unterschiedlichster Art einlagern zu können. Die Proben reichen von Vollblut über Plasma, Urin und Haare bis hin zu Muttermilch. Aktuell werden pro Tag rund 1.200 Einzelproben von durchschnittlich 30 Studienteilnehmern gesammelt. Insgesamt sind bislang weit über eine Millionen Proben bei von minus 80 bis zu minus 150 Grad Celsius eingelagert.

In diesem Jahr wurde beschlossen, die Kapazität in einer dritten Ausbaustufe nochmals zu erhöhen und weiter zu professionalisieren. Dazu wurde der Bestand von zehn Türmen um drei erweitert und mit Automatisierungen ausgestattet. "Der Vorteil ist, dass für Forschungsprojekte Proben einfacher nach den jeweiligen Forschungsthemen zusammengestellt werden können", erläutert Dr. Ronny Baber, der die Biobank betreut.

Durch die Erweiterung wurden Lagerkapazitäten für weitere 430.000 Proben geschaffen, wodurch nun Plätze für insgesamt zwei Millionen Bioproben Zur verfügung stehen. Damit zählt das Leipziger Projekt zu einer der größten unter den 110 Biobanken in Deutschland. Darüber hinaus ist die LIFE-Biobank nicht wie andere auf die Erforschung einzelner Themenkomplexe beschränkt.

Von weitreichender Anerkennung zeugt, dass der 3. Internationale Biobankenkongress der Fachgesellschaft ESBB (European, Middle Eastern & African Society for Biopreservation & Biobanking) mit mehr als 500 Teilnehmern gerade in Leipzig stattfindet. Die Bedeutung von Biobanken für die medizinische Forschung ist in den letzten Jahren immens gewachsen. Immer mehr staatliche und private Forschungseinrichtungen investieren in den Auf- und Ausbau von Biobanken.


News | Gemeinsam forschen für eine gesündere Zukunft | 21.08.2014

Zum vollständigen Artikel der „Liebigstraße Aktuell, Ausgabe 17“ (Seite 9)

Zum vollständigen Artikel des „Medienservice Sachsen“


News | Leipziger Forscher starten Studie zu Zivilisationskrankheiten | 16.08.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


News | Jung im Körperscanner - Rathauschef lässt sich Maße nehmen. Forschungszentrum für Zivilisationskrankheiten hat Langzeitstudie Life nahezu abgeschlossen | 10.07.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


Pressemitteilung | LIFE – die ersten Ziele sind fast erreicht | 09.07.2014

Das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen hat seine hoch gesteckten Ziele der ersten Finanzierungsphase fast erreicht. Bis zum Herbst dieses Jahres werden über 10000 Erwachsene und etwa 5000 Kinder und Jugendliche das Studienzentrum besucht und mit der Spende von Daten und Bioproben die Forschung der Universitätsmedizin auf dem Gebiet der Zivilisationserkrankungen aktiv unterstützt haben. Die LIFE-Leipziger Herzstudie hat die Rekrutierung mit Einschluss des 7000. Probanden im Juni erfolgreich abgeschlossen und arbeitet nun intensiv an der Auswertung der gesammelten Daten.

Lebensbalance und Gesundheit haben in der heutigen Gesellschaft eine immer größere Bedeutung. Neben Ratgebern über Ernährung und Sport nehmen auch die Informationen über Krankheiten, wie Depression, Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen zu, oft jedoch ohne auf die eigentlichen, häufig komplexen Ursachen der Erkrankungen einzugehen.

Genau an dieser Stelle setzen die Fragestellungen des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE) der Universität Leipzig an. Ziel der Studie ist, soviel wie möglich Daten zur Gesundheit und zu den Lebensumständen der Bevölkerung zu erhalten. Aus diesem Grund wurde und wird eine große Zahl an Probanden aus allen Teilen der Bevölkerung eingeladen und nach einem standardisierten Programm untersucht. Für die Wissenschaftler besteht der Vorteil der LIFE-Studie in der Vergleichbarkeit der Daten über eine große Anzahl von Teilnehmern und über ein breites Altersspektrum. Dies ermöglicht die Erforschung der Ursachen von Erkrankungen mit Hilfe statistischer Ansätze und Vergleichsdaten von Gesunden und Erkrankten.

Die erfolgreiche Arbeit des LIFE-Forschungszentrums, die sich auch in der mittlerweile breiten wissenschaftlichen Anerkennung des Projekts widerspiegelt, war Anlass für den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung und leitende Mitarbeiter der Stadt das LIFE-Forschungszentrum zu besuchen, sich über den aktuellen Stand der Forschungsarbeiten zu informieren und selbst einige der Untersuchungen wie Allergie-Test, Body-Scanner –Darstellung und Augenuntersuchung zu testen. Die beteiligten Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin und die Vertreter der Stadt wollen die vorhandenen Kontakte ausbauen und bereits vorhandene Kooperation vertiefen. Die Stadt Leipzig unterstützt das LIFE-Forschungszentrum bereits in unterschiedlicher Weise bei der Rekrutierung der Probanden sowie in der Öffentlichkeitsarbeit. Im abschließenden Gespräch, bei dem auch der Dekan der Medizinischen Fakultät Prof. Dr. Michael Stumvoll anwesend war, wurden weitere gemeinsame Initiativen Zur Verwertung der Ergebnisse des LIFE-Forschungszentrums diskutiert. Es wurde u. a. angeregt einen gemeinsamen Arbeitskreis zu schaffen, um die Fragestellungen der Stadt auf gesundheitspolitischen Gebiet mit den Ergebnissen von LIFE zusammen zu führen.

Die Vielzahl der Erkenntnisse zur Gesundheit der Leipziger Bevölkerung bietet ein enormes Potenzial für die Stadt, deren Gesundheitseinrichtungen und deren Menschen. So ist es beispielsweise möglich detaillierte Angaben zur Häufigkeit bestimmter Erkrankungen in den unterschiedlichen Stadtgebieten zu machen, was gezielte frühzeitige Präventionsmaßnahmen und die Planung von notwendigen Interventionen erlaubt.

Um die Auswertungen der Ergebnisse voranzutreiben und um Folgeuntersuchungen organisieren zu können, soll das bis Ende 2014 geförderte LIFE Forschungszentrum in eine neue, modular aufgebaute Form der Förderung und Finanzierung übergehen. Neben der intensiven Auswertung der Ergebnisse und dem Transfer der Ergebnisse in die Gesundheitswirtschaft werden neue Projekte mit Partner aus Wissenschaft und Gesellschaft entwickelt, um Erkrankungen bereits im Frühstadium zu diagnostizieren und damit Prävention und Intervention zu verbessern.

Ein wichtiges Folgeprojekt des LIFE-Forschungszentrums ist die Beteiligung der Universität Leipzig an der „Nationalen Kohorte“, einem von Bund, den beteiligten Ländern und der Helmholtz-Gesellschaft finanzierten Verbundprojekt, welches in den nächsten Jahren 200.000 Einwohner deutschlandweit zu der Entstehung von typischen Volkskrankheiten untersuchen wird. Dazu werden beginnend ab August wiederum 10.000 Leipziger eingeladen und um ihre Teilnahme gebeten.

Parallel dazu werden die LIFE-Studien mit Wiedereinladungskampagnen fortgesetzt, um die zeitliche Entwicklung des Gesundheitsprofils der bereits untersuchten Leipziger verfolgen zu können und so die vorhandenen Ergebnisse weiter zu spezifizieren. Hier steht vor allem die LIFE-Child-Studie im Fokus, deren Ziel die jungen Probanden jährlich zu untersuchen, nur mit einer kontinuierlichen Fortsetzung der Rekrutierung in der LIFE-Studienambulanz zu erreichen ist.

Kontakt:

Dr. Matthias Nüchter
Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen
Universität Leipzig
Philipp-Rosenthal-Str. 27, 04103 Leipzig

Telefon: (0341) 9716720
Fax: (0341) 9716729
E-Mail: matthias.nuechter@life.uni-leipzig.de


News | Besuch bei LIFE. Leipziger Großforschungsprojekt stellt sich vor | 09.07.2014

Zum vollständigen Artikel des „Info TV Leipzig“


News | Im Körperscanner: Uniklinik durchleuchtet OB Jung | 10.07.2014

Zum vollständigen Artikel der „Bild Online“


News | Jung im Körperscanner – Leipzigs Rathauschef lässt sich Maß nehmen | 10.07.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


NEWS | LIFE - Forschung für Zivilisationskrankheiten | Juli 2014

Zum vollständigen Artikel des „Transferbrief 2-14“


News | Uni Forscher schauen Kindern tief in die Augen. Sehfehler sind nun Thema beim Life-Child Projekt | 05.07.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


Pressemitteilung | Schau mir in die Augen. LIFE Child untersucht das Sehen und die Entwicklung des Auges von Kindern und Jugendlichen | 03.07.2014

Zur Pressemitteilung 2014/078 des Universitätsklinikum Leipzig


News | Leipziger Forscher: Chefs werden seltener dement. Neue Studie befasst sich mit positiven Auswirkungen des Arbeitsumfeldes | 30.04.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


Pressemitteilung | Zeitiger Pollenflug führt zu Problemen. Allergologie am Uniklinikum Leipzig: Zeit für Hyposensibilisierung wird immer knapper | 25.03.2014

Zu Pressemitteilung des Universitätsklinikum Leipzig


News | Milder Winter: Pollenflug plagt Allergiker. Vier Wochen früher als sonst fliegen Hasel- und Erlenpollen. Und ein Ende ist nicht abzusehen. In Sachsen leidet jeder Zweite an einer Allergie. | 25.02.2014

Zum vollständigen Artikel der „Freien Presse“


News | Asthma und Schnupfen: Früher Pollenstart peinigt Allergiker. Hasel- und Erlenstaub in Sachsen und Thüringen / Mediziner raten zu langfristiger Therapie | 19.02.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“


News | Forscher nehmen Fischallergien unter die Lupe | 08.01.2014

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung“

2013

News | Neue Zwischenbilanz bei LIFE-Gesundheitsstudie | 09.2013

Zum vollständigen Artikel der "Medizin Aspekte"


News | Life-Studie: Schon Schulkinder leiden an Depressionen | 26.09.2013

Zum vollständigen Artikel auf „t-online.de"


News | Gesundheitsstudie belegt: Viele Leipziger sind zu dick und leiden unter Bluthochdruck | 25.09.2013

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Volkszeitung"


News | Depressionen bei Kindern und Alterserkrankungen früher | 25.09.2013

Zum vollständigen Artikel auf „FOCUS Online"


News | Depressionen bei Kindern stark unterschätzt | 25.09.2013

Zum vollständigen Artikel der „Die Welt"


News | Jedes zehnte Kind ist depressiv | 25.09.2013

Zum vollständigen Artikel der „Apotheke Adhoc"


News | Jeder zehnte Jugendliche fällt mit einer depressiven Störung auf | 25.09.2013

Zum vollständigen Artikel des „Hamburger Abendblatt"


News | Alterskrankheiten beginnen viel früher. Mehr Depressionen schon bei Kindern | 25.09.2013

Zum vollständigen Artikel auf „n-tv.de"


News | Neue Zwischenbilanz bei LIFE-Gesundheitsstudie: Vier von fünf Leipzigern von Bluthochdruck betroffen | 25.09.2013

Zum vollständigen Artikel der "Leipziger Internet Zeitung"


News | Oft unterschätzt: Depressionen bei Kindern. Kinder mit Depressionen Kinder leiden viel häufiger an Depressionen als bisher angenommen | 25.09.2013

Zum vollständigen Artikel im „Naturheilkunde & Naturheilverfahren Fachportal"


News | Studie: Mehr Depressionen bei Kindern | 24.09.2013

Zum vollständigen Artikel der „Süddeutschen Zeitung"


News | Studie: Mehr Depressionen bei Kindern - Alterserkrankungen früher | 24.09.2013

Zum vollständigen Artikel der „Augsburger Allgemeine"


News | Alterserkrankungen beginnen schon viel früher | 24.09.2013

Zum vollständigen Artikel des „Handelsblatt"


News | LIFE-Studie: Alterserkrankungen nehmen zu | 24.09.2013

Zum vollständigen Artikel auf "mephisto97.6"


News | Studie: Mehr Depressionen bei Kindern und Alterserkrankungen früher | 24.09.2013

Zum vollständigen Artikel der „BILD Zeitung"


News | Life-Studie: Depressionen bei Kindern nehmen zu | 24.09.2013

Zum vollständigen Artikel des „Kölner Stadtanzeiger"


News | LIFE-Studie: Zehn Prozent der Kinder leiden an Depressionen | 24.09.2013

Zum vollständigen Artikel des "Generalanzeiger aus Bonn"


Pressemitteilung | 5000. Studienteilnehmer bei LIFE | 17.06.2013

Zur Pressemitteilung 2013/190 der Universität Leipzig


News | Volkskrankheiten unter der Lupe | Mai 2013

Zur großangelegten Gesundheitsstudie des Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen LIFE der Universität Leipzig werden im Sommer 2013 die nächsten Ergebnisse erwartet. Bereits im November 2012 hatten die Wissenschaftler eine erste Zwischenbilanz gezogen. Ihre Ergebnisse sind alarmierend: Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck nehmen deutlich zu. Mithilfe innovativer Messmethoden konnten die Forscher außerdem feststellen, dass Gefäßsteifigkeit, Ablagerungen in der Halsschlagader und Netzhautveränderungen schon bei vielen 30- bis 50-Jährigen vorkommen, alles Probleme, die erst im höheren Alter erwartet wurden. Durch die Studie soll geklärt werden, warum manche Menschen an Zivilisationskrankheiten leiden und andere nicht. Im Fokus der Arbeiten von über 150 Wissenschaftlern stehen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Folgen von Übergewicht, Allergien, Diabetes, Demenz und Depression. Von 2009 bis Mitte 2014 werden dazu 26.500 Gesunde und Erkrankte, Kinder und Erwachsene aus Leipzig mit neuesten klinischen und bioanalytischen Methoden untersucht und befragt. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. In ihre Arbeit beziehen die Forscher neben den genetischen Anlagen der Probanden auch ihren Lebensstil und verschiedene Umweltfaktoren ein. Sie wollen so herausfinden, wie diese Faktoren bei der Entstehung von Zivilisationskrankheiten zusammenwirken.

Die Studie ist das größte Forschungsprojekt der Sächsischen Landesexzellenzinitiative und wird mit rund 38 Millionen Euro gefördert. Davon steuert der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 24,2 Millionen Euro bei, der Freistaat Sachsen 13,8 Millionen Euro. Zusätzlich fördert der Europäische Sozialfonds (ESF) zwei Nachwuchsforschergruppen. Der ESF-Zuschuss beträgt 1,6 Millionen Euro, weitere 530.000 Euro trägt der Freistaat Sachsen. Die jungen Wissenschaftler in der ersten, zehnköpfigen Gruppe haben bis Ende 2012 neue analytische Methoden entwickelt, die für die weiteren Arbeiten in LIFE wichtig sind. In der zweiten ESF-Gruppe werden voraussichtlich bis September 2014 acht Nachwuchswissenschaftler zum Thema „Systemmedizin“ an der Auswertung der LIFE-Studie mitarbeiten. Die bisher gewonnenen neuen Erkenntnisse in LIFE tragen weiter zum Verständnis der Entstehung moderner Krankheiten bei. Darauf aufbauende Untersuchungen sind nach Ablauf des Projekts im Sommer 2014 zwingend notwendig, um die Ursachen von Zivilisationserkrankungen weiter aufzuklären. Das Ziel: moderne Diagnostik zu erlauben und neue Therapien zu entwickeln. Die Arbeiten von LIFE sollen daher bis 2022 fortgesetzt werden.

Zum Download der "Sächsische Perspektiven."


News | Augenblicke aus der LIFE Child Studienambulanz | 08.03.2013

Zum vollständigen Artikel des "Patientenmagazin 05-2013"


News | Fotoausstellung zu Leipziger LIFE Studie | 04.03.2013

Zum vollständigen Artikel der „Leipziger Seiten"

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