Pressemitteilung | Mentale Gesundheit in der Pandemie: NAKO-Studie zeigt erhöhte Belastung
Eine aktuelle Analyse der NAKO Gesundheitsstudie mit rund 80.000 Erwachsenen zeigt: Während ein Großteil der NAKO-Teilnehmenden seine mentale Gesundheit über die Jahre der COVID-19-Pandemie stabil halten konnte, nahmen depressive Symptome, Angstsymptome und Stress bis 2022 zu – besonders bei jüngeren Erwachsenen unter 40 Jahren und bei Frauen. Aus Sicht der Forschenden verdeutlicht dies, dass die psychischen Folgen der Pandemie die Gesellschaft noch länger beschäftigen könnten und gezielte Angebote zu Prävention und Versorgung notwendig sind.
Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie – insbesondere die anhaltenden Einschränkungen und ihre Folgen – hat weltweit Besorgnis über die Auswirkungen auf die mentale Gesundheit ausgelöst. „Unsere Studie zeigt, dass die Pandemie Spuren in der mentalen Gesundheit hinterlassen hat – und zwar nicht nur kurzfristig, sondern bis in die späten Phasen der Pandemie hinein“, sagt Prof. Dr. Annette Peters, Vorstandsvorsitzende des NAKO e.V. und Direktorin des Instituts für Epidemiologie bei Helmholtz Munich.
In der vorliegenden Analyse wurden 79.239 NAKO-Teilnehmende zu drei Zeitpunkten vor der Pandemie (2014–2019), im Frühjahr 2020 (Frühe Pandemiephase) und im Herbst 2022 (späte Pandemiephase) zu depressiven Symptomen, Angstsymptomen, Stress und ihrer selbst wahrgenommenen Gesundheit befragt. Die Auswertung der standardisierten und medizinisch etablierten Fragebögen zeigt: Der Anteil der Teilnehmenden mit depressiven Symptomen stieg von 5,9 Prozent vor der Pandemie auf 9,7 Prozent im Herbst 2022, moderate bis schwere Angstsymptome von 3,9 Prozent auf 6,2 Prozent und moderater bis starker Stress von 4,1 Prozent auf 10,2 Prozent. Parallel sank der Anteil an Personen ohne Symptome, während sich die Gruppe mit allen drei Symptombelastungen – Depression, Angst und Stress – bis zur späten Phase der Pandemie mehr als verdoppelte.
Zur vollständigen Pressemitteilung der NAKO Gesundheitsstudie
Eine aktuelle Analyse der NAKO Gesundheitsstudie mit rund
80.000 Erwachsenen zeigt: Während ein Großteil der NAKO-Teilnehmenden
seine mentale Gesundheit über die Jahre der COVID-19-Pandemie stabil
halten konnte, nahmen depressive Symptome, Angstsymptome und Stress bis
2022 zu – besonders bei jüngeren Erwachsenen unter 40 Jahren und bei
Frauen. Aus Sicht der Forschenden verdeutlicht dies, dass die
psychischen Folgen der Pandemie die Gesellschaft noch länger
beschäftigen könnten und gezielte Angebote zu Prävention und Versorgung
notwendig sind.
Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie – insbesondere die anhaltenden
Einschränkungen und ihre Folgen – hat weltweit Besorgnis über die
Auswirkungen auf die mentale Gesundheit ausgelöst. „Unsere Studie zeigt,
dass die Pandemie Spuren in der mentalen Gesundheit hinterlassen hat –
und zwar nicht nur kurzfristig, sondern bis in die späten Phasen der
Pandemie hinein“, sagt Prof. Dr. Annette Peters, Vorstandsvorsitzende
des NAKO e.V. und Direktorin des Instituts für Epidemiologie bei
Helmholtz Munich.
In der vorliegenden Analyse wurden 79.239 NAKO-Teilnehmende zu drei
Zeitpunkten vor der Pandemie (2014–2019), im Frühjahr 2020 (Frühe
Pandemiephase) und im Herbst 2022 (späte Pandemiephase) zu depressiven
Symptomen, Angstsymptomen, Stress und ihrer selbst wahrgenommenen
Gesundheit befragt. Die Auswertung der standardisierten und medizinisch
etablierten Fragebögen zeigt: Der Anteil der Teilnehmenden mit
depressiven Symptomen stieg von 5,9 Prozent vor der Pandemie auf 9,7
Prozent im Herbst 2022, moderate bis schwere Angstsymptome von 3,9
Prozent auf 6,2 Prozent und moderater bis starker Stress von 4,1 Prozent
auf 10,2 Prozent. Parallel sank der Anteil an Personen ohne Symptome,
während sich die Gruppe mit allen drei Symptombelastungen – Depression,
Angst und Stress – bis zur späten Phase der Pandemie mehr als
verdoppelte.
Eine aktuelle Analyse der NAKO Gesundheitsstudie mit rund
80.000 Erwachsenen zeigt: Während ein Großteil der NAKO-Teilnehmenden
seine mentale Gesundheit über die Jahre der COVID-19-Pandemie stabil
halten konnte, nahmen depressive Symptome, Angstsymptome und Stress bis
2022 zu – besonders bei jüngeren Erwachsenen unter 40 Jahren und bei
Frauen. Aus Sicht der Forschenden verdeutlicht dies, dass die
psychischen Folgen der Pandemie die Gesellschaft noch länger
beschäftigen könnten und gezielte Angebote zu Prävention und Versorgung
notwendig sind.
Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie – insbesondere die anhaltenden
Einschränkungen und ihre Folgen – hat weltweit Besorgnis über die
Auswirkungen auf die mentale Gesundheit ausgelöst. „Unsere Studie zeigt,
dass die Pandemie Spuren in der mentalen Gesundheit hinterlassen hat –
und zwar nicht nur kurzfristig, sondern bis in die späten Phasen der
Pandemie hinein“, sagt Prof. Dr. Annette Peters, Vorstandsvorsitzende
des NAKO e.V. und Direktorin des Instituts für Epidemiologie bei
Helmholtz Munich.
In der vorliegenden Analyse wurden 79.239 NAKO-Teilnehmende zu drei
Zeitpunkten vor der Pandemie (2014–2019), im Frühjahr 2020 (Frühe
Pandemiephase) und im Herbst 2022 (späte Pandemiephase) zu depressiven
Symptomen, Angstsymptomen, Stress und ihrer selbst wahrgenommenen
Gesundheit befragt. Die Auswertung der standardisierten und medizinisch
etablierten Fragebögen zeigt: Der Anteil der Teilnehmenden mit
depressiven Symptomen stieg von 5,9 Prozent vor der Pandemie auf 9,7
Prozent im Herbst 2022, moderate bis schwere Angstsymptome von 3,9
Prozent auf 6,2 Prozent und moderater bis starker Stress von 4,1 Prozent
auf 10,2 Prozent. Parallel sank der Anteil an Personen ohne Symptome,
während sich die Gruppe mit allen drei Symptombelastungen – Depression,
Angst und Stress – bis zur späten Phase der Pandemie mehr als
verdoppelte.
Eine aktuelle Analyse der NAKO Gesundheitsstudie mit rund 80.000 Erwachsenen zeigt: Während ein Großteil der NAKO-Teilnehmenden seine mentale Gesundheit über die Jahre der COVID-19-Pandemie stabil halten konnte, nahmen depressive Symptome, Angstsymptome und Stress bis 2022 zu – besonders bei jüngeren Erwachsenen unter 40 Jahren und bei Frauen. Aus Sicht der Forschenden verdeutlicht dies, dass die psychischen Folgen der Pandemie die Gesellschaft noch länger beschäftigen könnten und gezielte Angebote zu Prävention und Versorgung notwendig sind.
Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie – insbesondere die anhaltenden Einschränkungen und ihre Folgen – hat weltweit Besorgnis über die Auswirkungen auf die mentale Gesundheit ausgelöst. „Unsere Studie zeigt, dass die Pandemie Spuren in der mentalen Gesundheit hinterlassen hat – und zwar nicht nur kurzfristig, sondern bis in die späten Phasen der Pandemie hinein“, sagt Prof. Dr. Annette Peters, Vorstandsvorsitzende des NAKO e.V. und Direktorin des Instituts für Epidemiologie bei Helmholtz Munich.
In der vorliegenden Analyse wurden 79.239 NAKO-Teilnehmende zu drei Zeitpunkten vor der Pandemie (2014–2019), im Frühjahr 2020 (Frühe Pandemiephase) und im Herbst 2022 (späte Pandemiephase) zu depressiven Symptomen, Angstsymptomen, Stress und ihrer selbst wahrgenommenen Gesundheit befragt. Die Auswertung der standardisierten und medizinisch etablierten Fragebögen zeigt: Der Anteil der Teilnehmenden mit depressiven Symptomen stieg von 5,9 Prozent vor der Pandemie auf 9,7 Prozent im Herbst 2022, moderate bis schwere Angstsymptome von 3,9 Prozent auf 6,2 Prozent und moderater bis starker Stress von 4,1 Prozent auf 10,2 Prozent. Parallel sank der Anteil an Personen ohne Symptome, während sich die Gruppe mit allen drei Symptombelastungen – Depression, Angst und Stress – bis zur späten Phase der Pandemie mehr als verdoppelte.