Sie sind hier: Skip Navigation LinksKlinik und Poliklinik für Urologie

Pressemitteilungen der Urologie

 

 

Uniklinikum Leipzig in bundesweitem Ranking in der Spitzengruppe<img alt="Das Universitätsklinikum Leipzig gehört laut der FOCUS-Rangliste zu den 15 besten Kliniken Deutschlands." src="/presse/PressImages/pic_20181102113258_7740d59bb0.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-11-01T23:00:00ZLeipzig. Experten des Universitätsklinikums Leipzig erreichen in der aktuellen "Focus"-Liste mit Deutschlands Top-Kliniken Spitzenplätze. In der Wirbelsäulenchirurgie, der Strahlentherapie, bei Alzheimer und bei Risikogeburten steht das UKL deutschlandweit an vorderster Stelle. Insgesamt wird das UKL auf Platz 13 bundesweit geführt – und verbessert sich damit um neun Plätze gegenüber dem Vorjahr. <p><span style="color&#58;#000000;">In der alljährlichen Rangliste der Zeitschrift &quot;Focus&quot; werden mehr als 1000 Kliniken bundesweit bewertet und verglichen, indem Daten für 23 Krankheitsbilder analysiert werden. Bei insgesamt 15 Indikationen erhalten die UKL-Mediziner gute Bewertungen in der Rankingliste. Mit acht Kliniken sind die Leipziger Unimediziner auch in der dabei gebildeten Spitzengruppe vertreten. Bei dem wichtigen Thema Diabetes sind dies gleich zwei Kliniken, die <a href="http&#58;//kik.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Kinderklinik</a> sowie die <a href="http&#58;//endokrinologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Endokrinologie</a>. Das UKL gehört damit zu den Spitzenklinken bundesweit bei der Behandlung dieser Volkskrankheit. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Auch in der Spitzengruppe und damit &quot;Top Nationales Krankenhaus&quot; sind wie in den letzten Jahren die <a href="/einrichtungen/urologie" rel="ext" target="_blank">Klinik für Urologie</a> für das Thema Prostatakrebs, die <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin" rel="ext" target="_blank">UKL-Geburtsmedizin</a> bei Risikogeburten, die <a href="/einrichtungen/psychiatrie-psychotherapie" rel="ext" target="_blank">Klinik für Psychiatrie</a> bei Depression und Alzheimer sowie die <a href="http&#58;//radioonkologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Strahlentherapie</a>. Bei den neu aufgenommenen Fachgebieten <a href="http&#58;//oup.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie</a> platzierten sich die UKL-Experten gleich in der Spitzengruppe. <span style="color&#58;#000000;">Insgesamt hat sich das UKL im bundesweiten Vergleich auf Platz 13&#160; </span><span style="color&#58;#000000;">gegenüber dem Vorjahr (Platz 22) verbessert.</span><span style="color&#58;#000000;">&#160;<br><span style="color&#58;#000000;">&quot;Das ist ein sehr erfreulicher Beleg für die Qualität unserer &#160;</span><span style="color&#58;#000000;">Arbeit&quot;, freut sich Prof. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig.</span><span style="color&#58;#000000;">&#160; </span><span style="color&#58;#000000;">&quot;Diese Spitzenwertung verdanken wir dem großen Engagement </span><span style="color&#58;#000000;">&#160;</span><span style="color&#58;#000000;">aller unserer Beschäftigten in den Klinken und den unterstützenden Bereichen&quot;. </span></span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">&#160;</span></p>
Erstes deutsches Register für erbliche Nierensteinleiden am UKL etabliert<img alt="Eine von PD Dr. Jan Halbritter, Oberarzt der Sektion Nephrologie am Universitätsklinikum Leipzig, geleitete Arbeitsgruppe geleitete Arbeitsgruppe hat das deutschlandweit erste Register für erbliches Nierensteinleiden ins Leben gerufen." src="/presse/PressImages/pic_20180808103413_334fd9dac6.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-08-07T22:00:00ZLeipzig. Die Nephrolithiasis, das Auftreten von Nieren- und Harnsteinen, gilt in den Industrienationen bereits als Volkskrankheit. Ursächlich sind neben Ernährung und Lebensgewohnheiten allerdings auch erbliche Faktoren, die auf einem einzelnen Gendefekt beruhen können – so genannte monogene Nierensteinleiden. Um sie besser erforschen zu können, ist am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) das erste "Register für hereditäre Nierensteinleiden" in Deutschland etabliert worden. Vor allem Urologen und Kinderärzte sind angesprochen, ihre Daten an das Register zu melden. <p>&quot;Bei erblichen Nierensteinleiden gibt es viele verschiedene Krankheitsbilder&quot;, erläutert Privatdozent Dr. Jan Halbritter, Oberarzt der <a href="http&#58;//nephrologie.uniklinikum-leipzig.de/nephrologie.site%2cpostext%2cstartseite.html" rel="ext" target="_blank">Sektion Nephrologie</a> an der <a href="http&#58;//endokrinologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Endokrinologie und Nephrologie </a>am UKL. Nach bisherigem Wissenstand kommen die verschiedenen genetisch bedingten Nierensteine bei etwa einem von 2000 Menschen vor, weshalb sie definitionsgemäß als so genannte &quot;Seltene Erkrankung&quot; gelten. Die Gesamtheit der &quot;Seltenen Nierensteinleiden&quot; sei aber in ihrer Häufigkeit womöglich unterschätzt, so Dr. Halbritter. Um diese Dunkelziffer zu beleuchten, sei die zentrale Erfassung ein erster Schritt.</p> <p>Am UKL wurde durch die von ihm geleitete Arbeitsgruppe&#160; das deutschlandweit erste &quot;Register für hereditäre Nierensteinleiden&quot; ins Leben gerufen - mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung sowie organisatorischer Förderung durch die nationalen nierenärztlichen Fachgesellschaften für Kinder und Erwachsene, DGfN und GPN. Die zentrale Erfassung aller Daten überdiese Erkrankung sei bisher unterrepräsentiert, sagt Dr. Halbritter. &quot;Es ist wichtig, diese gebündelt zu dokumentieren und in einer zentralisierten Datenbank auszuwerten, um das darin enthaltene Wissen für eine zukünftige Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten nutzen zu können&quot;, erläutert er weiter.</p> <p>Halbritter arbeitet dabei eng mit dem Kindernephrologen Prof. Bernd Hoppe, langjähriger Experte auf dem Gebiet der erblichen Nierensteinleiden vom Universitätsklinikum Bonn, zusammen. Am UKL tragen Oberärztin Dr. Katalin Dittrich von der <a href="http&#58;//kik.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin</a> sowie <a href="http&#58;//urologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Urologie</a>-Klinikdirektor Prof. Jens-Uwe Stolzenburg zum Registereinschluss von betroffenen Patienten bei. <br> &quot;Ob eine erbliche Veranlagung als Ursache für die Nephrolithiasis vorliegt, lässt sich nur dann sicher bestimmen, wenn bei Patienten eine genetische Diagnostik durchgeführt wird&quot;, erklärt Dr. Halbritter. &quot;Bestätigt sich der Verdacht oder ist bereits eine genetische Diagnose gestellt, ist es wichtig, den Patienten in einem Register wie unserem zu erfassen, um das Bild und den Verlauf der Krankheit besser untersuchen zu können.&quot;</p> <p>Die Meldung von Verdachtsfällen ist durch jeden Arzt möglich. Besonders Urologen und Kinderärzte, die im klinischen Alltag häufiger Nierensteinleiden behandeln, &#160;sind angesprochen, ihre Daten an das Register zu melden. <br>Wichtige Einschlusskriterien sind das erstmalige Auftreten von Nierensteinen vor dem 40. Lebensjahr, Nierensteinleiden in der Familie bei Verwandten ersten Grades oder das gehäufte Wiederkehren der sogenannten Rezidiv-Steine. Vor allem werden natürlich diejenigen Patienten aufgenommen, bei denen bereits eine erbliche Form mittels genetischer Diagnostik nachgewiesen wurde.<br>Aus Sicht von Oberarzt Halbritter wäre es zu begrüßen, wenn in den nächsten Jahren weitere Partner hinzukämen und sich das Register flächendeckend vergrößern würde. &#160;</p> <p>&#160;</p>
Internationale Urologen-Tagung in Leipzig mit 800 Teilnehmern<img alt="Prof. Jens-Uwe Stolzenburg, hier am Da Vinci-Op-Roboter, leitet die internationale Urologen-Tagung zu roboterassistierter Chirurgie 2018 in Leipzig." src="/presse/PressImages/pic_20180626120103_e187996e9c.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-06-25T22:00:00ZLeipzig. Ende Juni beginnt in Leipzig die europäische Fachtagung "Challenges in Laparoscopy and Robotics" (CILR). Rund 800 Urologen diskutieren neue Erkenntnisse in der Roboter-assistierten und klassischen Laparoskopie ("Knopflochchirurgie") an Niere, Harnleiter, Harnblase und Prostata. Experten demonstrieren und erläutern dabei neueste Techniken. Die Tagung vom 28. bis 30. Juni gehört mit ihren zahlreichen Live-Operationen zu den weltweit größten Treffen mit einem solchen Angebot. Zum zweiten Mal nach 2011 findet der Kongress in Leipzig statt. Tagungspräsident ist Prof. Jens-Uwe Stolzenburg, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL). <p>Weltweit führende Urologen präsentieren in diesen drei Tagen dem Fachpublikum in der Kongresshalle am Zoo minimalinvasive (laparoskopische und Roboter- assistierte) Operationen an Niere, Harnleiter, Harnblase und Prostata. Dafür werden diese live aus dem UKL an den Tagungsort übertragen. Der hohe Ausstattungsstandard mit HD-Technik in den Operationssälen des Klinikums macht eine Übertragung in einem hochauflösenden Format möglich. &quot;Dadurch können wir die neuesten Techniken unmittelbar vorstellen, erläutern und auch live diskutieren&quot;, sagt Professor Stolzenburg und ergänzt&#58; &quot;Diese interaktive Diskussion ist ungeheuer wichtig für die das Erlernen neuer Operationstechniken zum Vorteil unserer Patienten&quot;, so der Organisator und Gastgeber des Kongresses.</p> <p>&quot;Schonende OP-Techniken zum Wohl der Patienten&quot;<br>Die Tagung genießt einen hohen Stellenwert und findet jährlich in namhaften Metropolen wie Rom, Peking, Lissabon, Bordeaux - alles Exzellenzstandorte der internationalen urologischen Chirurgie - statt. Über die Wahl Leipzigs als Austragungsort freut sich Stolzenburg daher besonders&#58; &quot;Das zeigt den hohen Stellenwert, den die Ärzte und Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig auf diesem Fachgebiet genießen.&quot; Stolzenburg ist überzeugt, dass dieses Treffen der Urologen in Leipzig neue Impulse für die Entwicklung der laparoskopischen und roboterassistierten Operationen am Universitätsklinikum Leipzig und in ganz Deutschland setzen wird. &quot;Damit können wir dazu beitragen, schonende Operationstechniken zum Wohl unserer Patienten immer häufiger einzusetzen&quot;, so der UKL-Experte.</p> <p>Begründet wurde &quot;Challenges in Laparoscopy and Robotic&quot; von Prof. Vito Pansadoro aus Rom im Jahr 2004. Über die Jahre hat sich die Tagung zu einer der wichtigsten urologischen Veranstaltungen mit weltweitem Interesse entwickelt. Pansadoro als international angesehene Koryphäe der europäischen Urologen wird beim Kongress in Leipzig ebenfalls dabei sein.</p> <p>&#160;</p>
30 UKL-Experten gehören zu den TOP-Medizinern2018-06-21T22:00:00ZLeipzig. 30 Ärzte des Uniklinikums Leipzig zählen zu Deutschlands Top-Medizinern und werden von Kollegen und Patienten besonders empfohlen – so nachzulesen in der aktuellen Ärzteliste des FOCUS. Besonders stark ist das UKL demnach in der Krebsmedizin, in der Inneren Medizin, in der Chirurgie sowie in der Geburtsmedizin, Neonatologie und Kindermedizin. <p>Wiederholt erhalten die Fachleute für Krebsmedizin hervorragende Bewertungen und viele Empfehlungen - Prof. Florian Lordick für Krebserkrankungen des Verdauungstraktes, Prof. Andreas Dietz bei Kopf-Hals-Tumoren, Prof. Jürgen Meixensberger bei Hirntumoren, für urologische Tumoren Prof. Jens-Uwe Stolzenburg, zu Leukämie Prof. Dietger Niederwieser und in der Strahlentherapie Prof. Rolf-Dieter Kortmann.</p> <p>Ebenfalls wieder vollständig vertreten ist das leitende Team der Geburtsmedizin, Kindermedizin und Neonatologie mit Prof. Holger Stepan, Prof. Wieland Kiess und Prof. Ulrich Thome.</p> <p>Zu den empfohlenen Ärzten gehören in der Chirurgie Prof. Christoph Josten für die Unfallchirurgie, Prof. Christoph Heyde in der Wirbelsäulenchirurgie, Prof. Andreas Roth bei Knieoperationen, Prof. Pierre Hepp für Schulterchirurgie, Prof. Nada Rayes bei Schilddrüsen-Operationen und Prof. Arne Dietrich in der Adipositas-Chirurgie.</p> <p>Im Bereich der Inneren Medizin finden sich ebenfalls viele Leipziger in der Top-Riege wieder&#58; Prof. Michael Stumvoll in der Endokrinologie, Prof. Hubert Wirtz in der Pneumologie, Prof. Albrecht Hoffmeister für die Gastroskopie, Prof. Christoph Baerwald in der Rheumatologie und Schmerzbehandlung, Prof. Florian Then Bergh für Multiple Sklerose, die Dermatologen Prof. Jan-Christoph Simon und Prof. Regina Treudler für die Themen Allergie und Neurodermitis sowie Prof. Matthias Blüher und Prof. Anja Hilbert in der Ernährungsmedizin.</p> <p>Außerdem genannt sind&#58; Prof. Peter Wiedemann für Netzhauterkrankungen, die Psychosomatikerin Prof. Anette Kersting, für Alzheimer Prof. Hermann-Josef Gertz, Prof. Uwe Paasch für Männergesundheit und die Zahnmediziner Prof. Hans-Ludwig Graf und Prof. Holger Jentsch für Implantologie und Parodontologie.</p>
Was moderne Diagnostik und Therapieverfahren für die Kontinenz leisten können2018-05-23T22:00:00ZDer Einsatz moderner Technik gegen Inkontinenz steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des 10. Tages der offenen Tür im Kontinenzzentrum des Universitätsklinikums Leipzig. "Für die überwiegende Mehrheit der Menschen, die an einer krankhaften Schwäche der Blase oder des Darms leiden, ist der Leidensdruck enorm", so Dr. Andreas Gonsior, Leiter der Kontinenzzentrums. "Wir werden am 2. Juni wieder versuchen, mit unserem Informations- und Gesprächsangebot mehr Verständnis für die Erkrankung und Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen. Immerhin zählt Inkontinenz mit mehr als neun Millionen Betroffenen zu den "Volkskrankheiten." <p>Experten des Zentrums informieren beim Tag der offenen Tür, warum bei manchen Patienten die Blase nicht leer wird und warum man den Urin nicht halten kann. Ein weiterer Focus liegt dabei auf den Frauen; Blasensenkung und mögliche Behandlungen werden erläutert. Zudem werden die Ursachen einer moderaten Stuhlinkontinenz erläutert.<br><br>Frauen, die beim Sport, beim Niesen oder beim Heben von Lasten ungewollt Urin verlieren, setzen große Hoffnungen auf eine neuartige Laser-Therapie. Beim Tag der offenen Tür wird informiert, wem die Methode helfen könnte, aber auch, dass diese Methode noch nicht etabliert ist und deshalb von den Krankenkassen noch nicht bezahlt wird.<br><br>Wann macht der Einsatz des OP-Roboters Sinn? Was kann er für die Erhaltung der Kontinenz leisten? Bei der Beantwortung dieser Fragen können die<a title="Urologie" href="http&#58;//urologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank"> Urologie</a>-Experten des Uniklinikums auf ihre praktischen Erfahrungen mit dem Da-Vinci-System zurückgreifen. Diese roboter-assistierten Chirurgiesysteme werden von den Urologen vor allem bei Prostatakrebs-Operationen eingesetzt.<br><br>&quot;Unterstützt wird unser Tag der offenen Tür wieder von den Physiotherapeuten des Klinikums&quot;, freut sich Dr. Gonsior. &quot;Auf einer Aktionsfläche demonstrieren sie beispielsweise das Beckenbodentraining. Besucher können die Übungen hier gern selbst ausprobieren und haben dabei gleich die Fachleute an ihrer Seite, die Hinweise zur korrekten Ausführung geben.&quot;<br>Die Referenten der Veranstaltung werden wieder für individuelle Fragen zur Verfügung stehen. Zudem zeigt eine Industrieausstellung moderne Hilfsmittel für die Kontinenzversorgung. Hier beraten die Firmenvertreter auch zu den verschiedenen Produkten.<br><br><br>10. Tag der offenen Tür im Kontinenzzentrum des Universitätsklinikums Leipzig<br>Sonnabend, der 02.06.2018<br>10 bis 13 Uhr<br>Universitätsklinikum Leipzig, Haus 4<br>Foyer der Urologischen Ambulanz, Aufgang A, 1. Etage<br>Liebigstr. 20<br>04103 Leipzig</p>

Liebigstraße 20, Haus 4
04103 Leipzig
Telefon:
0341 - 97 17600
Ambulanz:
0341 - 97 17633
Fax:
0341 - 97 17609
Map