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Pressemitteilungen der Urologie

 

 

Hohe Auszeichnung für Leipziger Spitzen-UrologenUniversitätsklinikum Leipzig B Schnelle Hilfe im Notfall Paul-List-Straße 27, Haus 4.1 04103 Leipzig Liebigstraße 20a, Haus 6 04103 Leipzig Wie die Jury des Felix Martin <img alt="Prof. Jens-Uwe Stolzenburg mit der Urkunde des Felix Martin Oberländer-Preises 2025." src="/presse/PressImages/Stolzenburg-Oberlander-Preis-68e630b3b06bf.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2025-10-07T22:00:00ZLeipzig. Auf dem 77. Urologenkongress in Hamburg erhielt Prof. Jens-Uwe Stolzenburg den Felix Martin Oberländer-Preis, eine der höchsten Auszeichnungen der Deutschen Urologischen Gesellschaft (DGU). Dem Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) wurde diese Ehrung für seine herausragenden Leistungen und besonderen Verdienste auf dem Gebiet der Fort- und Weiterbildung von internationalem medizinischem Fachpersonal in der Urologie zuteil.<p>Wie die Jury des Felix Martin Oberländer-Preises in ihrer Laudatio anlässlich der Preisverleihung betonte, soll mit dem Preis vor allem Prof. Stolzenburgs außerordentliches Engagement bei der Gestaltung und Leitung von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zur Laparoskopie und zur roboterassistierten Chirurgie gewürdigt werden. Bei der Laparoskopie handelt es sich um eine minimalinvasive Untersuchungs- beziehungsweise Operationsmethode, bei der der Bauchraum mithilfe eines speziellen Endoskops mit Kamera und Lichtquelle betrachtet und operiert wird. Dadurch lassen sich Operationswunden auf ein Mindestmaß reduzieren, was den anschließenden Heilungsprozess beschleunigen kann.<br><br>Die Jury hob das hohe wissenschaftliche Niveau und den starken Praxisbezug der von Prof. Stolzenburg organisierten interaktiven Operationskurse und Seminare hervor, darunter beispielsweise die alljährlich stattfindende Masterclass für die robotische Zysektomie (Blasenentfernung) und Nierenchirurgie. Das von ihm entwickelte „modular surgical training“ wird heute weltweit bei der Ausbildung zum roboterassistierten Operieren genutzt.<br><br>„Wenn ich heute auf die vielen Veranstaltungen zurückblicke, deren inhaltliche Konzepte wir zum Teil selbst entwickelt und in die wir neben unserer eigentlichen Tätigkeit viel Zeit, Kraft und Energie investiert haben, erfüllt mich das mit Stolz und Freude. Ich betrachte die Preisverleihung daher auch als Anerkennung dieser Arbeit, mit der wir die roboterassistierte Chirurgie in vielen Ländern der Welt einen guten Schritt vorangebracht haben“, so der 60-Jährige, dessen Karriere einst als Hilfspfleger am<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="/"> Universitätsklinikum Leipzig</a> begann und der seit mittlerweile 18 Jahren dort Direktor der <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="/einrichtungen/urologie">Klinik und Poliklinik für Urologie</a> ist.<br><br>Hervorgehoben wurde außerdem der wissenschaftliche Beitrag von Prof. Jens-Uwe Stolzenburg bei der Gestaltung des Übergangs von der konventionellen zur roboterassistierten Laparoskopie. In beiden Bereichen habe er sich als weltweit anerkannter Operateur und Pionier etabliert und durch eine Vielzahl an Publikationen und internationalen Live-Operationen mit besonderem Bezug zur Fort- und Weiterbildung sowie durch zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften und Lehrbüchern ein hohes internationales Renommee gewonnen. So erhielt Prof. Jens-Uwe Stolzenburg mehrere Ehrendoktorwürden und hochrangige internationale Auszeichnungen. So verliehen ihm das <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https&#58;//www.rcsed.ac.uk/">Royal College of Surgeons of Edinburgh</a> (2007), das<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https&#58;//www.rcseng.ac.uk/"> Royal College of Surgeons of England</a> (2010) und das <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https&#58;//rcpsg.ac.uk/">Royal College of Physicians and Surgeons of Glasgow</a> (2014) das „Fellowship by Election&quot; für seine Verdienste um die Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Studenten in der minimal-invasiven Chirurgie – als erster Arzt überhaupt erhielt er diese drei Auszeichnungen.<br><br>Darüber hinaus wurde der Leipziger Spitzenurologe in den Vorstand der <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https&#58;//www.urologenportal.de/">Deutschen Gesellschaft für Urologie </a>gewählt. „Hier möchte ich meine fachliche Expertise einbringen, aber auch meine Erfahrungen aus meiner langjährigen Leipziger Tätigkeit beisteuern“, sagt Prof. Stolzenburg. „Insofern freue ich mich, dass mit meiner Wahl auch die Repräsentanz ostdeutscher Vertreter in diesem wichtigen Gremium gestärkt wurde.“&#160;<br><br>Damit verbunden fiel die Entscheidung für Leipzig als Austragungsort des 80. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie im Jahr 2028. Als künftiger Präsident der Gesellschaft wird Prof. Stolzenburg in die Vorbereitung und Durchführung des Kongresses maßgeblich eingebunden sein. Auf diesen Höhepunkt in seiner beruflichen Tätigkeit freut er sich besonders&#58; „Ich bin sehr dankbar, dass mir die Ehre zuteil wird, in drei Jahren als Präsident der DGU diesen großen wissenschaftlich-medizinischen Kongress in meiner Heimatstadt Leipzig ausrichten zu können. Immerhin handelt es sich dabei um den weltweit drittgrößten Urologie-Kongress mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen deutschsprachigen Ländern, was auch den Ruf Leipzigs als Austragungsort bedeutender wissenschaftlicher Veranstaltung weiter stärken wird.“&#160;<br><br>Der nach dem Dresdner Urologen Felix Martin Oberländer (1851–1915) benannte Preis wird an besonders aktive Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Urologie vergeben. Er ist mit 5.000 Euro dotiert. Felix Martin Oberländer hatte zu seinen Lebzeiten großen Anteil an der Emanzipation der Urologie zu einer eigenständigen Fachdisziplin. Darüber hinaus erwarb er sich Verdienste um die Infektiologie und Endoskopie in der Urologie.</p>
Roboter-gestützte Kinderchirurgie am UKL: „Patientensicherheit von Kind an – eine Investition fürs Leben“Universitätsklinikum Leipzig B Schnelle Hilfe im Notfall Paul-List-Straße 27, Haus 4.1 04103 Leipzig Liebigstraße 20a, Haus 6 04103 Leipzig Im Robotischen Zentrum des UKL sind <img alt="Roboter-gestützte Operationen bei Kindern steigern die Sicherheit der Eingriffe, wissen die Kinderchirurgen des UKL aus großer Erfahrung." src="/presse/PressImages/I-20231120072569-68c272968ec53.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2025-09-10T22:00:00ZLeipzig. Zum Welttag der Patientensicherheit rückt das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) die Sicherheit der jüngsten Patienten in den Fokus und macht deutlich, wie moderne Technik die Sicherheit von Eingriffen bei Kindern entscheidend erhöht: Durch den konsequenten Einsatz roboterassistierter Operationssysteme können Eingriffe mit höchster Präzision, minimal-invasiv und damit besonders schonend durchgeführt werden.<p>Mit inzwischen über 140 solcher Eingriffe in den vergangenen vier Jahren nimmt die Kinderchirurgie des UKL bundesweit eine Spitzenstellung ein – keine andere kinderchirurgische Klinik in Deutschland verfügt über vergleichbare Erfahrungen. Im Robotischen Zentrum des UKL sind täglich mitlerweile drei &#160;„da Vinci“-Operationssysteme im Einsatz, die auch bei den kleinsten Patientinnen und Patienten maximale Präzision ermöglichen.</p><p>&#160;</p><p>Das Team um Prof. Martin Lacher, den Direktor der <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="/einrichtungen/kinderchirurgie">Klinik für Kinderchirurgie</a>, nutzt diese Technologie seit 2021 besonders in der Kinder-Urologie und bei viszeralchirurgischen rekonstruktiven Eingriffen, bei denen feine Strukturen genäht werden müssen.</p><p>Die roboterassistierte Technik erlaubt millimetergenaue Bewegungen, eine hochauflösende dreidimensionale Sicht und die Nutzung besonders feiner Instrumente. So lassen sich Operationen in der engen Anatomie des kindlichen Bauchraums sicherer durchführen, das Gewebe wird schonender präpariert, Komplikationen treten seltener auf und die Genesung der Kinder verläuft schneller.</p><p>&#160;</p><p>„Minimal-invasive Operationen bei Kindern fordern die Operierenden häufig in besonderer Weise&quot;, erklärt Prof. Martin Lacher, &quot;das liegt daran, dass der kindliche Körper und damit der OP-Raum im Bauch nun einmal um ein Vielfaches &#160;kleiner ist als der bei Erwachsenen.“ Der bisher jüngste mittels Roboter-Unterstützung am UKL operierte Patient war erst 13 Monate alt und wog nur fünf Kilogramm. Gerade in der Kinderchirurgie sei daher absolute Präzision entscheidend. „Mit Hilfe der OP-Roboter können wir selbst bei unseren kleinsten Patienten Eingriffe auf höchstem Sicherheitsniveau durchführen. Das bedeutet weniger Belastung, schnellere Heilung und vor allem eine sichere Versorgung von Anfang an“, betont Prof. Dr. Martin Lacher, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie am UKL.</p><p>&#160;</p><p>Um diese Kompetenz langfristig zu bündeln, hat das UKL im Frühjahr 2021 das „<a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="/einrichtungen/zrnc">Zentrum für roboterassistierte und navigierte Chirurgie</a>“ etabliert. Dort arbeiten Experten aus verschiedenen chirurgischen Disziplinen eng zusammen, um innovative Verfahren sicher in die klinische Routine zu überführen. Das Ziel&#58; Patientensicherheit von Beginn an garantieren und durch Innovation die Versorgung kontinuierlich verbessern.</p><p>„Wir werden zusammen mit den anderen Kliniken im Zentrum für roboterassistierte und navigierte Chirurgie unsere Erfahrung konsequent weiter ausbauen – mit dem Ziel, noch mehr Kindern Zugang zu dieser sicheren und modernen Technik zu ermöglichen“, so Prof. Lacher abschließend.</p><p>&#160;</p><p><strong>Hintergrund</strong></p><p>Der <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https&#58;//www.tag-der-patientensicherheit.de/">Welttag der Patientensicherheit</a> — einer der globalen Gesundheitstage der WHO — findet seit 2019 am&#160;17. September&#160;statt. Das WHO-Motto zum diesjährigen Welttag für Patientensicherheit&#160;lautet „Safe care for every newborn and every child“.&#160;</p><p>In Deutschland wird dieser Welttag vom <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https&#58;//www.tag-der-patientensicherheit.de/das-aps.html">Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.</a>organisiert, das für dieses Jahr entsprechend den Schwerpunkt auf die sichere Versorgung von Kindern legen – unter dem Slogan&#58;<strong>&#160;</strong>„Patientensicherheit von Kind an – eine Investition fürs Leben“.</p><p>&#160;</p>
Erstmals 1000 „da Vinci“-Operationen in einem JahrUniversitätsklinikum Leipzig B Schnelle Hilfe im Notfall Paul-List-Straße 27, Haus 4.1 04103 Leipzig Liebigstraße 20a, Haus 6 04103 Leipzig daVinci Operation des Jahres 2024 am <img alt="Viszeralchirurg Dr. Stefan Niebisch hat die 1000. daVinci Operation des Jahres 2024 am UKL durchgeführt." src="/presse/PressImages/pic_20241213145024_cff1af62d0.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2024-12-15T23:00:00ZLeipzig. Anfang Dezember war es soweit: In den Operationssälen des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) wurde die 1000. Operation mit Hilfe des "da Vinci"-Roboters innerhalb eines Jahres durchgeführt. Möglich wurde das durch die Installation von inzwischen drei dieser Systeme am UKL, das damit zu den größten Zentren robotisch-assistierter Chirurgie in Deutschland zählt. <p>Der 1000. Eingriff des Jahres 2024 war dabei vergleichsweise unspektakulär&#58; Viszeralchirurg Dr. Stefan Niebisch operierte eine Patientin mit schwerem, jahrelangem Refluxleiden - einem Problem, von dem in Industrienationen wie unserer fast 20 Prozent der Bevölkerung betroffen ist. &#160;<br><br></p> <p>Eine Stunde dauerte der Eingriff, nach zwei Tagen konnte die 61-Jährige das UKL beschwerdefrei verlassen. &quot;Das robotergestützte Operieren ermöglicht uns gerade auf engstem Raum im Bauch wie bei diesem Fall ein sehr genaues, feines Vorgehen, so dass wir zum einen schneller und zum anderen schonender arbeiten können&quot;, so Dr. Niebisch. &quot;Beides trägt dazu bei, das nicht nur die&#160;Ergebnisse der Eingriffe sehr gut sind, sondern sich auch die Patient&#58;innen schneller erholen&quot;, ist der <a href="/einrichtungen/vttg/viszeralchirurgie/viszeralchirurgie">Viszeralchirurg mit Spezialgebiet Speiseröhren- und Magenchirurgie</a> überzeugt. Etwa 270-mal operierte er schon mit dem &quot;da Vinci&quot;, meist für Tumor- oder komplexe Re-Operationen. Die Viszeralchirurgen nutzen die drei am UKL verfügbaren modernen Geräte gemeinsam mit Kollegen verschiedener Fachrichtungen&#58; Kinderchirurgen, Gynäkologen, Thoraxchirurgen, aber auch Transplanteuren und Urologen.</p> <p><br>Letztere sind die Pioniere der &quot;da Vinci&quot;-Chirurgie. Am UKL operiert das Team um den <a href="/einrichtungen/urologie">Urologie-Direktor</a> Prof. Jens-Uwe Stolzenburg bereits seit 2011 mit diesem Verfahren und ist mit dieser Expertise führend in Deutschland und Europa. &quot;Wir konnten dank des im März dieses Jahres in Betrieb genommenen hochmodernen dritten &quot;da Vinci&quot; die Zahl der Eingriffe steigern und auch das Spektrum für weitere Disziplinen erweitern&quot;, so Stolzenburg. &quot;Damit kommen wir auch unserer Verpflichtung nach, die darin besteht, die Versorgung der Patient&#58;innen in der Region mit den Mitteln modernster Medizin immer weiter zu verbessern&quot;. Das gelingt sehr gut&#58; Mit nunmehr mehr als 1000. roboter-assistierten Eingriffen in 12 Monaten wurde die Zahl dieser Operationen innerhalb der letzten fünf Jahre um mehr als 40 Prozent gesteigert. &#160; &#160; &#160; &#160;<br><br></p> <p>Darauf aufbauend wurde am UKL 2021 Sachsens erstes und einziges &quot;<a href="/einrichtungen/zrnc">Zentrum für roboterassistierte und navigierte Chirurgie</a>&quot; ins Leben gerufen. Hier wird die große vorhandene Expertise im Einsatz von roboter-, navigations- und IT-gestützten Systemen im Operationssaal gebündelt und verbindet so Spezialist&#58;innen aus vielen Fachgebieten, um diese zukunftsorientierte Chirurgie voranzubringen. Die nächste Weiterentwicklung ist daher auch bereits in Planung&#58; Ein &quot;da Vinci&quot;-Op-Roboter mit &quot;Single Port System&quot;, der nur noch einen Schnitt benötigt. &quot;Damit können wir die Geräte auch für die HNO-Kollegen nutzbar machen und damit für weitere Patient&#58;innen&quot;, freut sich Prof. Stolzenburg. Noch steht nicht fest, wann genau das neue System verfügbar sein wird. Aber sicher ist, dass die UKL-Chirurg&#58;innen in der Zwischenzeit ihre Erfahrung und die Einsatzgebiete des Op-Roboters stetig erweitern werden. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;</p> <p>&#160;</p>
Hohe internationale Auszeichnung für Leipziger Urologie-ExpertenUniversitätsklinikum Leipzig B Schnelle Hilfe im Notfall Paul-List-Straße 27, Haus 4.1 04103 Leipzig Liebigstraße 20a, Haus 6 04103 Leipzig Der Direktor der Klinik für Urologie <img alt="Feierliche Übergabe der Auszeichnung an Prof. Jens-Uwe Stolzenburg (l.) durch den Präsidenten der Hellenischen Gesellschaft für Urologie und Vorsitzenden der European School of Urology (ESU), Prof. Evangelos Liatsikos." src="/presse/PressImages/pic_20241021112708_63c4a5e9b6.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2024-10-20T22:00:00ZLeipzig. Für seine Verdienste für die europäische Urologie und insbesondere für seinen aktiven Beitrag zur Entwicklung dieser medizinischen Fachrichtung in Griechenland ist Prof. Jens-Uwe Stolzenburg mit dem KONSTANTINOS DIMOPOULOS AWARD der Pan-Hellenic Urological Association ausgezeichnet worden. <p>Der Direktor der <a href="/einrichtungen/urologie">Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL)</a> erhielt damit die höchste Ehrung, welche die Panhellenischen Urologischen Vereinigung zu vergeben hat. Die feierliche Preisübergabe erfolgte anlässlich des diesjährigen <a href="https&#58;//www.huacongress.gr/en/">Pan-Hellenic Urological Congress</a>, der vom 4. bis 6. Oktober in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki stattfand. An ihm nahmen Urologieexperten aus Griechenland, Bulgarien, Serbien, Nordmazedonien und Kroatien teil.&#160;<br><br>Der Preis wird alle zwei Jahre an einen international führenden Urologen vergeben. Der 2022 verliehene Award war an einen Spezialisten aus Schweden gegangen. Beim diesjährigen Preisträger vom <a href="/">Universitätsklinikum Leipzig</a> würdigte die Pan-Hellenic Urological Association vor allem sein Engagement von bei der Ausbildung griechischer Urologen in minimalinvasiven Operationsmethoden, beispielsweise bei der Entfernung der Prostata. So weilten beispielsweise auf Initiative von Prof. Stolzenburg hin in der Vergangenheit mehrmals Urologen aus Griechenland zu einem Studienaufenthalt am UKL.&#160;</p> <p>&#160;</p>
Inkontinenz und was dagegen hilftUniversitätsklinikum Leipzig B Schnelle Hilfe im Notfall Paul-List-Straße 27, Haus 4.1 04103 Leipzig Liebigstraße 20a, Haus 6 04103 Leipzig In der Folge gestehen sich immer 2024-03-14T23:00:00ZLeipzig: Immer mehr Menschen in Deutschland haben Schwierigkeiten, die Funktion ihrer Blase oder ihres Darms zu kontrollieren. Schätzungen der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e. V. zufolge sind davon derzeit rund 10 Millionen Männer, Frauen und Kinder betroffen – Tendenz steigend, was an der zunehmenden Alterung der Gesellschaft, vor allem aber daran liegt, dass das Bewusstsein für die Erkrankung wächst. In der Folge gestehen sich immer mehr Menschen ein, selbst auch von Inkontinenz betroffen zu sein. Hilfe und Unterstützung finden sie in Einrichtungen wie dem Kontinenzzentrum des Universitätsklinikums Leipzig (UKL), welches am Samstag, den 23. März 2024, seine Türen für Interessierte öffnet: Beim 12. Patiententag können sie sich informieren und individuell beraten lassen. Angebote aus den Bereichen Ernährungstherapie, Physiotherapie, Industrie und Pflege runden die Veranstaltung ab. <p>Verstopfung, unkontrollierbarer Harndrang, Stuhlverlust - das Spektrum der Funktionsstörungen von Darm und Blase ist groß, ebenso das der Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten. Diese aufzuzeigen sei Anliegen des Patiententags des <a href="/einrichtungen/kontinenzzentrum">Kontinenzzentrums des UKL</a>, sagt der Leiter der Einrichtung Dr. med. Andreas Gonsior. &quot;In diesem Jahr werfen wir einen Blick auf die involvierten Nervenbahnen sowie auf moderne Schrittmachersysteme für die Harnblase und zur Behandlung von Stuhlinkontinenz. Wir geben Einblicke in das Thema Harnwegsinfektion und welche Möglichkeiten der Prophylaxe die pflanzliche Medizin hier bietet. Darüber hinaus zeigen wir aktuelle Trends bei konservativen und operativen Therapieverfahren.&quot;&#160;</p> <p>Unterstützt werden Dr. med. Andreas Gonsior und sein Team dabei von den Expert&#58;innen der im Kontinenzzentrum engagierten Fachbereiche <a href="/einrichtungen/urologie">Urologie</a>, <a href="/einrichtungen/frauenheilkunde">Gynäkologie</a> und <a href="/einrichtungen/vttg">Chirurgie</a>, <a href="/einrichtungen/physikalische-therapie">Physiotherapie</a> und Pflege. Erstmals in diesem Jahr wird auch das <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/Seiten/ernaehrungsteam.aspx">Ernährungsteam</a> des UKL vertreten sein. &quot;Von diesem werden wir erfahren, welchen Einfluss der Lebensstil und die Ernährung eines Menschen auf die Funktion seiner Blase oder seines Darms haben kann.&quot;</p> <p>Der Tradition der vergangenen Jahre folgend, stehen Dr. med. Andreas Gonsior und Kolleg&#58;innen im Anschluss an die Vorträge für individuelle Fragen zur Verfügung. Zudem bietet der Patiententag den Teilnehmer&#58;innen verschiedene Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden - sei es in der Diskussion mit Expert&#58;innen und Betroffenen oder auf der Aktionsfläche der Physiotherapie. &#160;&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>12. Patiententag im Kontinenzzentrum des Universitätsklinikums Leipzig&#160;</strong><br>Samstag, 23. März 2024<br>10.00 - 14.00 Uhr<br>Haus 1&#58; Seminarraum 8/9<br><a href="/veranstaltungen/Seiten/Veranstaltung_5998.aspx">www.uniklinikum-leipzig.de/veranstaltungen/Seiten/Veranstaltung_5998.aspx&#160;</a></p>

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