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Corona kann auch die Psyche krank machen<img alt="Prof. Georg Schomerus berichtet bei &quot;Medizin für Jedermann&quot; am 9. Februar unter anderem über mögliche neurologische und psychische Langzeitfolgen einer Corona-Erkrankung." src="/presse/PressImages/pic_20220204103543_c1e4bd6716.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-02-03T23:00:00ZLeipzig. Die Folgen der Corona-Pandemie für die Psyche stehen im Mittelpunkt der nächsten Folge von "Medizin für Jedermann", der Vortragsreihe des Universitätsklinikums Leipzig. Prof. Dr. Georg Schomerus, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, wird dabei berichten, welche psychischen Folgen durch eine Corona-Erkrankung auftreten können: "Nach einer Infektion können nicht nur körperliche, sondern auch neurologische und psychische Langzeitfolgen auftreten. Im Vortrag werde ich zusammenfassen, was darüber bisher bekannt ist."<p>Über die Folgen der Krankheit hinaus steigt für die meisten Menschen allein schon durch die Pandemiesituation das Stresslevel. &quot;Die ganze Sache zieht sich, es wird einfach nicht besser - die Lage zerrt an den Nerven&quot;, so <a href="/einrichtungen/psychiatrie-psychotherapie">Prof. Schomerus</a>. &quot;Eine gewisse Hilflosigkeit spürt jeder. Und wir verzichten schon seit vielen Monaten auf so viele Dinge, die uns eigentlich selbstverständlich waren. Nicht alle können mit diesem Stress umgehen.&quot; &#160;Weil man im Alltag die fatalen Auswirkungen einer schweren Infektion auf den Menschen nicht direkt sehe, bleibe die Bedrohung abstrakt.&#160;</p><p>Prof. Schomerus wird deshalb bei seinem Vortrag am 9. Februar auch der Frage nachgehen, wie man mit der Situation besser umgehen kann, um den Kopf wieder frei zu bekommen.</p><div class="embed-responsive embed-responsive-16by9"> <iframe width="1920" height="1080" class="embed-responsive-item" src="https&#58;//www.youtube.com/embed/4LNdSVV2j8A" frameborder="0"></iframe>&#160;</div><p>&#160;</p><p> <strong>UKL-Vortragsreihe &quot;Medizin für Jedermann&quot;</strong></p><p>&quot;Seelische Belastungen in der Corona-Pandemie - was tun?&quot;</p><p>Mittwoch, 9. Februar</p><p>18.15 bis 19.30 Uhr</p><p> <a href="/Seiten/medizin-fuer-jedermann-psyche-corona.aspx">www.uniklinikum-leipzig.de</a></p>
Kontakte pflegen, Vertrauen aufbauen, behandeln: Team der Psychiatrischen Institutsambulanz des UKL besucht Patienten zu Hause<img alt="Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des UKL in der Semmelweisstraße&#58; Weil viele Patienten nicht in die Klinik kommen, besucht sie ein Team der Psychiatrischen Institutsambulanz zu Hause." src="/presse/PressImages/pic_20210819095332_3129bca9fb.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-08-18T22:00:00ZLeipzig. Kommt der Berg nicht zum Propheten, dann … kommt das Team der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) eben zu seinen Patienten nach Hause. "Hometreatment" nennt sich dieses Konzept. Bereits vor Corona im Herbst 2019 eingeführt, musste es im Lockdown-Jahr 2020 pausieren. Seit einigen Monaten wird es nun wieder intensiviert. Die Ziele: Konstanten schaffen, Patienten nicht "verlieren", Vertrauen aufbauen, zur Nutzung ambulanter Angebote motivieren. Dafür fahren die PIA-Mitarbeiter auch schon mal Straßenbahn mit ihren Patienten. <p>&quot;An unserer Psychiatrischen Institutsambulanz dürfen wir schon immer Hausbesuche machen&quot;, erklärt Prof. Christine Rummel-Kluge, Oberärztin der <a href="/einrichtungen/psychiatrie-psychotherapie">Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des UKL</a> und Leiterin des &quot;Hometreatment&quot;-Teams. Neu sei nun aber, dass die Teammitglieder extra dafür freigestellt seien und die häuslichen Behandlungen somit nicht &quot;nebenbei&quot; machen müssten. Solch ein Hausbesuch dauere schon mal zwei Stunden oder mehr, doch auf diese Weise kann auch kurzfristigen Bedarfen leichter nachgegangen werden.&#160;</p> <p>&quot;In der Corona-Zeit haben wir gemerkt&#58; Viele Patienten kommen nicht mehr in die Klinik - aus den unterschiedlichsten Gründen&quot;, berichtet Prof. Rummel-Kluge, &quot;Manche wegen der Schwere ihrer psychischen Erkrankung, andere, weil sie körperlich eingeschränkt sind oder Angst vor einer Infektion haben oder weil es mit einem Säugling und einem Geschwisterkind schwierig sein kann, die Betreuung zu organisieren.&quot; Gleichzeitig, so meint sie, seien durch die Lockdown-Maßnahmen auch noch die wichtigen Tagesstrukturen vieler Patienten weggefallen. Hier sei der Bedarf nun ungleich höher.</p> <p>Hinzu kämen diejenigen, die in einer Krise keine institutionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchten oder jene, die überholten Vorurteilen über psychiatrische Einrichtungen Glauben schenkten&#58; &quot;Doch auch diese Menschen erreichen wir mit unserem niederschwelligen Angebot zu Hause besser&quot;, bestätigt die UKL-Expertin. &quot;Wir müssen zuallererst Vertrauen aufbauen, und bei vielen Patienten gelingt dies eher zu Hause.&quot;</p> <p>Das Team besteht aus pflegenden, ärztlichen und psychologischen Mitarbeitern. Bei Bedarf können Mitarbeiter anderer Berufsgruppen &quot;ausgeliehen&quot; werden. Rummel-Kluge&#58; &quot;Unser Wunsch ist es zudem, auch einen Sozialarbeiter fest ins Team aufzunehmen.&quot;</p> <p>Immer zwei Leute fahren zu einem Hausbesuch - je nach dem Anliegen und dem Zustand des Patienten. Bis zu zehn Besuche werden es pro Woche, meist innerhalb des dem UKL gesetzlich zugewiesenen Betreuungssektors im Süden von Leipzig. &quot;Unsere Mitarbeiter sind nun nach der Impfung auch viel entspannter, den Wohnbereich ihrer Patienten zu betreten&quot;, sagt die Oberärztin.&#160;</p> <p>Wie wichtig der regelmäßige Kontakt zu den Betroffenen ist, schildert Prof. Rummel-Kluge beispielhaft&#58; &quot;Gerade im Zeitraum nach der Entlassung von Station und dem Übergang in die ambulante Behandlung gehen viele Patienten sozusagen verloren. Hier setzen wir an, stellen uns meist noch während des stationären Aufenthaltes vor und bauen danach durch regelmäßigen Kontakt zu Hause so viel Vertrauen auf, dass daraus bei den Betroffenen die Motivation erwächst, Gruppenangebote hier in unserer Ambulanz zu besuchen und daran teilzuhaben&quot;, so die UKL-Expertin. Dafür habe sich das Konzept schon sehr bewährt. Auf diese Weise könnten Patienten auch schon mal eher stationär entlassen werden, als ursprünglich geplant.&#160;</p> <p>Ihre Patienten mittels &quot;Hometreatment&quot; auch soweit zu motivieren, in die Ambulanz zu kommen, hält Prof. Rummel-Kluge für überaus bedeutsam&#58; &quot;Gerade der soziale Austausch mit anderen Patienten ist enorm wichtig. Wir machen dafür vieles möglich, wenn es sein muss, begleiten wir unsere Patienten auch bei der Straßenbahnfahrt zu uns in die Ambulanz.&quot;</p>
Das Richtige tun bei Depressionen<img alt="Prof. Christina Rummel-Kluge, Leiterin der Psychiatrischen Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig." src="/presse/PressImages/pic_20210216120348_c74b88f3da.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-02-15T23:00:00ZLeipzig. Depressionen sind nicht nur für die Betroffenen eine Belastung – auch Angehörige und Freunde brauchen Hilfe im Umgang mit der Erkrankung. Dies gilt in den heutigen Zeiten dank der Kontaktbeschränkungen noch mehr als sonst. Wie können die wichtigen Helfer ihre eigene Kraft und Gesundheit erhalten? Ein aktueller Ratgeber, mit herausgegeben von der UKL-Psychiaterin Prof. Dr. Christine Rummel-Kluge, widmet sich dieser Frage. <p>Erkrankt jemand an einer Depression, sind oft Angehörige und Freunde gefordert - im richtigen Umgang mit der Krankheit und als Helfer für die Betroffenen. Mehr als 5 Millionen Menschen erkranken jährlich in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression. Viele von ihnen haben Angehörige, die ebenso unter der Erkrankung leiden. Betroffene können sich stark verändern und ziehen sich aus dem gemeinsamen Alltag zurück. Das führt bei Angehörigen oft zu Hilflosigkeit, aber auch Überlastung. &#160;&quot;Familienmitglieder können für an Depression Erkrankte eine große Hilfe sein, müssen &#160;sich aber auch selbst schützen und vor zu großer Belastung bewahren&quot;, erklärt Prof. Dr. Christine Rummel-Kluge. Wie das geht, hat die Leiterin der <a href="/einrichtungen/psychiatrie-psychotherapie/Seiten/ambulanzen.aspx">Psychiatrischen Institutsambulanz am Universitätsklinikum Leipzig</a> gemeinsam mit Dr. Christine Hutterer in einem Ratgeber für Angehörige und Freunde zusammengefasst. Unter dem Titel &quot;Depression - das Richtige tun&quot; zeigt das Buch, dass und was man tun kann - für die Betroffenen und für sich. Leider ist das Thema im Lockdown relevanter denn je&#58; &quot;In der heutigen Situation kann &#160;es für Angehörige besonders schwierig sein, den richtigen Umgang mit der Erkrankung zu finden&quot;, so Rummel-Kluge. &quot;Durch die Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen, Homeschooling und Homeoffice sind alle Familienmitglieder zu einem intensiven Alltag im gemeinsamen Zuhause gezwungen. Das ständige Zusammensein mit einem depressiven Familienmitglied kann so zu einer großen Belastung für alle werden.&quot;&#160;</p> <p>Das erlebe sie aktuell auch in der <a href="/einrichtungen/psychiatrie-psychotherapie">Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie</a> am Universitätsklinikum Leipzig, so Prof. Rummel-Kluge. &quot;Als derzeit eine der wenigen Anlaufstellen für Menschen mit psychischen Erkrankungen sehen wir, dass diese in der Pandemie zunehmen und sich verschlimmern&quot;. Umso wichtiger ist auch die Unterstützung von Angehörigen. Der Ratgeber bietet dafür eine breite Palette an leicht verständlichen Informationen, &#160;von Antworten auf die Frage &quot;Ist es eine Depression?&quot; über einen Überblick über Behandlungsmöglichkeiten bis zu Tipps für den gemeinsamen Alltag und die Selbstfürsorge.&#160;</p> <p>Prof. Christine Rummle-Kluge&#58; &quot;Uns ist es wichtig, den von einer Depression im Familien- oder Freundeskreis betroffenen Menschen einen Weg zum Umgang mit der Erkrankung zu bieten, der ihnen und ihren erkrankten Angehörigen hilft und sie bei der Bewältigung der Depression unterstützt.&quot;&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>Dr. Christine Hutterer / Prof. Dr. Christine Rummel-Kluge&#160;</p> <p>&quot;<strong>Depression - das Richtige tun</strong>&quot; , Ein Ratgeber für Angehörige und Freunde&#160;</p> <p>Stiftung Warentest&#160;</p> <p>&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;</p>
Das Schweigen der Männer: Was tun in einer seelischen Krise?<img alt="Prof. Georg Schomerus." src="/presse/PressImages/pic_20201216102105_d411dca734.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-12-15T23:00:00ZLeipzig. Eine Depression ist nicht gleich Depression – vor allem die Bewältigungsstrategien von Frauen und Männern unterscheiden sich deutlich. Männern neigen eher dazu, psychotherapeutische Hilfe abzulehnen. Wie hier mit einem geschlechtssensiblen Ansatz dennoch eine psychotherapeutische Versorgung ermöglicht werden kann, beleuchtet ein neues Fachbuch, mit verfasst von Prof. Georg Schomerus, Direktor der Klinik für Psychiatrie am UKL. <p>Männer leiden anders an psychischen Störungen als Frauen, und sie sind viel seltener in Therapie. Aggressives Verhalten, Missbrauch von Substanzen oder sozialer Rückzug können Bewältigungsstrategien von Männern sein, die zum Beispiel eine Depression haben. Das sichtbare Verhalten verstellt dabei den Blick auf innere Krankheitsprozesse. Psychische Krankheiten werden bei Männern deshalb häufig erst später entdeckt, und Männer suchen auch seltener eine Behandlung auf. Prof. Georg Schomerus, Direktor der Klinik für Psychiatrie des Universitätsklinikums Leipzig, hat gemeinsam mit dem Psychologen Steffen Bartholomes aus Stralsund ein Buch geschrieben, das ein Behandlungsprogramm für Männer vorschlägt. &quot;Wir haben damals gemeinsam in einer Tagesklinik in Bergen auf Rügen gearbeitet&quot;, berichtet Schomerus. &quot;Als die Werft in Stralsund wieder mal in großem Stil Mitarbeiter entlassen hat, hatten wir auf einmal einige Männer in Behandlung, die nur schwer mit unseren Angeboten zurecht kamen. Diese Männer waren schwer depressiv, aber unsere Angebote passten für sie nicht gut.&quot; &#160;</p> <p>Viele Konzepte der Psychiatrie und Psychotherapie sind auf &quot;typisch weibliche&quot; Bewältigungsmuster zugeschnitten. Ganz oben auf der Liste&#58; Über die eigenen Gefühle reden. &quot;Im Kreis sitzen und über Probleme reden - für viele Männer ist allein diese Vorstellung Grund genug, keine Therapie aufzusuchen. Ein typischer Mann will etwas tun, ohne viel darüber zu reden - das ist zwar ein Stereotyp, aber es gibt durchaus eher weibliche und eher männliche Strategien, mit Krisen umzugehen&quot;, beschreibt der Psychiater. Was aber weitestgehend fehlt, sind Therapieangebote, die speziell auf die männlichen Lösungswege zugeschnitten sind. &#160;</p> <p>Auf Rügen haben der Psychiater Schomerus und der Psychologe Steffen Bartholomes deshalb ein Gruppenprogramm für Männer entwickelt, bei dem das Handeln im Mittelpunkt steht. &quot;Der Ausgangspunkt ist ein Projekt, etwas, das man sich vornimmt, das getan werden soll&quot;, erläutert Schomerus. Das kann das Wiederaufgreifen eines Hobbies sein oder eine lange fällige Reparatur - oder auch ein Gespräch mit den eigenen Eltern, das man schon lange führen wollte. Rund um dieses Vorhaben entwickele sich die Therapie. &quot;Das Buch ist mit der Hilfe von Gruppenteilnehmern entstanden, die alle Inhalte gegengelesen und kommentiert haben&quot;, berichtet Schomerus. &quot;Das war die ultimative Qualitätskontrolle, denn dadurch wurde nochmals vieles klargestellt.&quot; &#160;&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>Bartholomes/Schomerus<br>&quot;Ambulante Gruppentherapie für Männer mit Depressionen&quot; &#160;<br>Psychiatrie Verlag</p>
Platz 6 in Deutschland: Erneute Spitzenposition für das Universitätsklinikum Leipzig in der TOP-100-Klinikliste von „FOCUS Gesundheit“<img alt="Nur fünf Kliniken in Deutschland werden besser bewertet&#58; Das Universitätsklinikum Leipzig belegt wie im vergangenen Jahr Platz 6 in der TOP 100-Klinikliste des Magazins „FOCUS Gesundheit“." src="/presse/PressImages/pic_20201023100107_977b532403.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-10-22T22:00:00ZLeipzig. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gehört auch in diesem Jahr zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. In der neuen "Klinikliste 2021" des Nachrichtenmagazins "Focus", die am 20. Oktober erschienen ist, belegt das UKL unter 100 Kliniken erneut einen hervorragenden sechsten Platz und konnte somit seine Position halten. Vor dem UKL rangieren nur die Berliner Charité als Gesamtsieger sowie die Universitätsklinika Heidelberg, Schleswig-Holstein, Dresden und München (LMU). <p>Ermittelt werden die Platzierungen durch umfangreiche Untersuchungen eines unabhängigen Recherche-Instituts, das von der Zeitschrift beauftragt wurde. In die Bewertung fließen Fallzahlen, Behandlungserfolge bei OPs und Komplikationsquoten ein. Geprüft wurden zudem die technische Ausstattung, die Anzahl der Ärzte oder Qualifikation der Pflegenden. Sehr wichtig sind auch die Beteiligung an Qualitätsinitiativen, die Patientenzufriedenheit und der Hygienestandard. Wie externe Mediziner das UKL bewerten und wie oft sie es weiterempfehlen, spielt ebenfalls eine große Rolle.</p> <p>31 Fachbereiche des UKL sind in den Empfehlungslisten von FOCUS Gesundheit aufgeführt - 15 von ihnen sogar in der Spitzengruppe des jeweiligen Krankheitsbildes&#58;&#160;</p> <p>Risikogeburt, Hautkrankheiten, Diabetes (Erwachsene und Kinder), Kinderchirurgie, Darmkrebs, Leukämie, Nuklearmedizin, Prostatakrebs, Strahlentherapie, Adipositaschirurgie, Schlaganfall, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Depression.<br><br></p> <p>17 Kliniken und Einrichtungen des UKL werden als TOP-Kliniken - zum Teil mehrfach - genannt&#58;</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Abteilung für Geburtsmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie, Rheumatologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Urologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie</p> <p>&#160;</p> <p>&quot;Es ist uns gelungen, diesen hervorragenden Platz sechs unter den nationalen TOP 100 zu bestätigen - dieses tolle Ergebnis freut uns sehr&quot;, sagte Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig. &quot;In diesem wegen der Corona-Pandemie sehr außergewöhnlichen Jahr ist das eine wohltuende Bestätigung für die mit viel Engagement geleistete Arbeit unserer Ärztinnen und Ärzte sowie aller Mitarbeiter aus anderen Bereichen, die zu dieser sehr guten Platzierung beigetragen haben.&quot;</p>

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