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Pressemitteilungen

 

 

Patiententag für Kehlkopfoperierte findet online statt<img alt="Prof. Michael Fuchs (hinten links), Leiter der Sektion Phoniatrie und Audiologie an der HNO-Klinik des UKL, und Ulrike Sievert, Ulrike Sievert (Foto), Fachtherapeutin für Laryngektomierte, im Beratungsgespräch mit einem Patienten nach einer Kehlkopf-Totaloperation." src="/presse/PressImages/pic_20210318113440_f3d014eead.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-03-17T23:00:00ZLeipzig. Zum 4. Patiententag lädt die Sektion Phoniatrie und Audiologie an der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Leipzig alle Kehlkopfoperierten und deren Angehörige am 24. März ein. Die Veranstaltung sollte schon im vergangenen Jahr stattfinden, sie fiel aber der Corona-Pandemie zum Opfer. Auch jetzt kann sie nicht als persönliche Begegnung von Ärzten, Therapeuten und Patienten stattfinden, sondern nur online. "Damit unsere Patienten nicht noch länger warten müssen, haben wir uns entschlossen, die öffentliche Veranstaltung übers Internet durchzuführen", so Ulrike Sievert, Fachtherapeutin für Laryngektomierte an der Klinik. <p>Informiert wird bei der Online-Veranstaltung über neue Forschungen an Ersatzstimmen. &quot;Bei Kehlkopfkrebs muss entweder ein Teil oder der ganze Kehlkopf entfernt werden&quot;, erläutert die Klinische Sprechwissenschaftlerin. &quot;Die einen können dann noch sprechen, die anderen müssen den Umgang mit einer ganz neuen Sprechstimme lernen. Das kann die Speiseröhrenstimme sein oder das Sprechen mit Hilfe einer Stimmprothese oder einer elektronischen Sprechhilfe. Unser erster Referent wird uns einen Einblick in hochaktuelle Forschungen zu elektronischen Stimmprothesen geben, die vielleicht eine Ersatzstimme der Zukunft darstellen können. Das ist noch ein weiter Weg, aber immerhin beschäftigt sich eine Professur für Sprachtechnologie an der TU Dresden damit - das macht optimistisch.&quot;</p> <p>Weiter im Mittelpunkt steht das Schlucken. Ein Betroffener wird berichten, wie er das wieder lernte. Übrigens will er ein persönliches Kochbuch schreiben, das die Phasen des Lernens wiedergibt und verrät&#58; Was konnte er wann wieder essen?</p> <p>Zudem wird Kristin Poser, stellvertretende Leiterin des <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/Seiten/ernaehrungsteam.aspx">Ernährungsteams</a> am UKL, erläutern, welche Ernährung während und nach einer Krebstherapie angeraten ist. Denn mit den richtigen Zutaten kann der Patient den Körper beim Kampf gegen den Krebs bestmöglich unterstützen.</p> <p>&quot;Wir hoffen, dass unsere Patienten das Online-Format unserer Veranstaltung annehmen&quot;, bekräftigt auch Prof. Dr. Michael Fuchs, Leiter der <a href="/einrichtungen/phoniatrie">Sektion Phoniatrie und Audiologie</a>. &quot;Denn man braucht nicht mehr als einen Computer mit Lautsprecher oder Kopfhörer und einen Internetzugang. Vielleicht können die Patienten den Patiententag aber auch gemeinsam mit dem behandelnden Therapeuten verfolgen. Wenn es Fragen gibt, stehen wir gern zur Verfügung, damit möglichst viele dabei sein können.&quot;<br><br></p> <p><strong>Webcast&#58; 4. Patiententag für Kehlkopfoperierte</strong><br>Mittwoch, 24.03.2021<br>14 bis 17 Uhr<br>Teilnahme unter&#58; <a href="http&#58;//www.ukl-live.de/kehlkopfoperierte">www.ukl-live.de/kehlkopfoperierte</a></p>
Die Angst vor dem Ungewissen nehmen: Patiententag am UKL zu Krebs im Kopf-Hals-Bereich diesmal online<img alt="Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des UKL und Schirmherr der „Make Sense“-Kampagne in Deutschland" src="/presse/PressImages/pic_20200921104929_98f587406c.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-09-20T22:00:00ZLeipzig. Aufklärung und Informationen über Kopf-Hals-Tumoren – dieser Aufgabe widmet sich alljährlich die europaweite Kampagne "Make Sense" der European Head and Neck Society (EHNS), an deren Spitze in Deutschland Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des UKL, steht. <p>&quot;Wodurch bekommt man diesen Krebs, wie kann man ihn am besten behandeln - solche und andere Fragen wollen wir bei einem Patiententag beantworten&quot;, erklärt der <a href="/einrichtungen/hno">HNO-Spezialist</a>. &quot;Durch die Covid-19-Pandemie können wir aber leider nicht direkt mit Betroffenen und Interessierten ins Gespräch kommen. Deshalb findet unser Patiententag online statt.&quot; Gemeinsam mit Prof. Dr. Bernd Lethaus, Direktor der <a href="/einrichtungen/mkg">Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie</a> am UKL, und weiteren Leipziger Experten wird Prof. Dietz neueste medizinische Erkenntnisse rings um diese Erkrankungen vorstellen.</p> <p>Erläutert werden bei dieser Online-Veranstaltung, die im Rahmen der &quot;Head and Neck Awareness Week&quot; stattfindet, beispielsweise neue Krebsbekämpfungsstrategien und schonende Operationsverfahren, welche Hoffnungen eine bestimmte Impfung und die Aktivierung des Immunsystems machen, wie innerhalb der Krebstherapie Kaufunktion und Zahngesundheit verbessert werden können oder was zu tun ist, wenn Schlucken und Sprechen nach der Therapie nicht mehr gut funktionieren. &quot;Wir setzen alles daran, dass Betroffene nach der Behandlung mit möglichst geringen Einschränkungen in ihr vorheriges Leben zurückkehren können&quot;, betont Prof. Dietz. Sein Kollege Prof. Lethaus weist darauf hin&#58; &quot;Neben der eigentlichen Behandlung ist es auch unsere Aufgabe, den Betroffenen die Angst vor dem Ungewissen zu nehmen.&quot;<br><br></p> <p>Das kann Anke Steinbacher, Betroffene und Patin der Awareness Week, bestätigen&#58; &quot;Ich lebe heute wieder ein sehr normales, aktives, überaus soziales und ja - auch lustiges - Leben. Niemand sieht, dass ich eine sehr große OP buchstäblich mitten im Gesicht hatte und ich habe auch nicht mit Folgeschäden zu kämpfen. Und das alles nur, weil ich mich getraut habe, dem ersten Therapieansatz nicht zu folgen und stattdessen weiter zu suchen. Dabei habe ich den Arzt gefunden, der genau das Gleiche wollte wie ich&#58; Mich krebsfrei zu bekommen, und zwar so, dass ich danach genauso gut und gerne lebe wie davor.&quot;<br><br></p> <p><strong>Patiententag Kopf-Hals-Tumoren</strong><br>23. September 2020, 17 bis 19.30 Uhr<br>Im Internet unter&#58;<br><a href="https&#58;//ukl-live.de/kopf-hals-krebs">https&#58;//ukl-live.de/kopf-hals-krebs&#160;</a></p>
429 Implantationen: Zehn Jahre Cochlea-Implantat-Zentrum Leipzig<img alt="Das Leipziger Cochlea-Implantat-Zentrum feiert zehnjähriges Bestehen. Als einziges bundesweit wird es von einem Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie geleitet&#58; Prof. Michael Fuchs." src="/presse/PressImages/pic_20200604115758_c330c47cab.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-06-03T22:00:00ZLeipzig. Wie so vieles andere geriet durch die Corona-Pandemie auch das zehnjährige Jubiläum des Cochlea-Implantat-Zentrums Leipzig (CIZL) ein wenig in den Hintergrund. "Wie wollten gemeinsam mit den nunmehr 429 Implantierten auf eine ungemein erfolgreiche Wegstrecke zurückblicken", so Prof. Dr. Michael Fuchs, Leiter des CIZL. "Das geht zwar nicht, aber wir planen, im November bei einer wissenschaftlichen Veranstaltung mit niedergelassenen HNO-Kollegen aus der Region auch das Jubiläum des CIZL zu thematisieren. <p>Im Frühjahr 2010 konnte - auch gegen manche Widerstände - das <a href="/einrichtungen/hno/cochlea-implantat-zentrum">Zentrum</a> als Teil der <a href="/einrichtungen/hno">Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (HNO)</a> eröffnet werden. Seither werden kleine und große Patienten, die unter sehr starken Hörstörungen leiden, mit einem Cochlea-Implantat versorgt. Wobei die Operation natürlich einen wesentlichen Teil der Behandlung darstellt, aber eben nur einen Teil. Denn sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen wird eine mehrjährige Rehabilitation und lebenslange Nachsorge nötig.</p> <p>Heute gilt als Besonderheit der Leipziger Einrichtung, dass die Mediziner und Therapeuten sehr eng mit Pädagoginnen der Sächsischen Landesschule für Hörgeschädigte, Förderzentrum &quot;Samuel Heinicke&quot; zusammenarbeiten - das ist bundesweit nur in wenigen Zentren der Fall und bietet den Vorteil einer engen Verzahnung zwischen audiologischer Frühförderung und späterer Rehabilitation. Außerdem wird das Leipziger Zentrum als einziges bundesweit von einem Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie geleitet&#58; Prof. Dr. Michael Fuchs. Er hat das <a href="/einrichtungen/cizl">CIZL</a> gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Leipzig und sozusagen der &quot;Operateur der ersten Stunde&quot;, förmlich aus dem Boden gestampft. Zehn Jahre später wird Prof. Dietz bei den jährlich rund 65 Implantationen von einem Team aus mehreren erfahrenen Oberärzten unterstützt. Die Sektion Phoniatrie und Audiologie an der HNO-Klinik ist spezialisiert auf die Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von Erkrankungen der Stimmen der Sprache und des Sprechens, des Schluckens, des Hörens und auch des Gleichgewichtes bei Kindern und Erwachsenen - und ist damit prädestiniert für die Behandlung von Hörgeschädigten. Die Pädagoginnen des Förderzentrums &quot;Samuel Heinicke&quot; wiederum betreuen alle Kinder und Jugendlichen, die mit einem Cochlea-Implantat versorgt wurden, im Klinikum und in den Räumlichkeiten des Sächsischen Landesschule.</p> <p>&quot;Dieses Zusammenwirken und die Vernetzung der einzelnen Kompetenzen hat sich enorm bewährt&quot;, so Prof. Fuchs. &quot;Uns war von Anfang an klar, dass es nicht nur herausragender Operateure bedarf. Es musste auch die gesamte Nachsorge stehen, bevor der erste Eingriff stattfinden konnte. Zur Philosophie unseres Zentrums gehörte und gehört deshalb&#58; Wir bieten alles unter einem Dach, jede einzubeziehende Fachrichtung hat alle notwendigen Qualifikationen - von der Diagnostik über die OP und die Reha bis zur lebenslangen Nachsorge. Nach zehn Jahren kann ich das Fazit ziehen&#58; Das war eine gute und erfolgreiche Strategie. Dafür spricht auch, dass im vergangenen Jahr, sozusagen als kleines vorzeitiges Geburtstagsgeschenk für unser Zentrum, unser Reha-Prozess zertifiziert wurde.&quot;</p> <p>Das Leipziger CI-Zentrum ist heute noch eine relativ junge Einrichtung, aber bundesweit keinesfalls die kleinste&#58; Immerhin wurden bisher 429 Implantationen vorgenommen, 127 bei Kindern und 302 bei Erwachsenen. &quot;Besonders die Versorgung der Kinder macht uns froh&quot;, sagt Prof. Fuchs. &quot;Zum einen operiert nicht jedes CI-Zentrum in Deutschland Kinder. Wir können das anbieten und vorweisen&#58; Viele unserer kleinen Patienten haben mit dem Implantat nicht nur das Sprechen und Musikhören gelernt, sondern beherrschen das inzwischen so gut, dass sie es in die Regelschule schaffen. Wir hoffen, dass es uns einmal so geht, wie unseren ,Schwester-Zentren' mit langjähriger Tradition&#58; Einige derer früheren CI-Kinder haben inzwischen nicht nur die Schule, sondern auch ein herausforderndes Studium geschafft - und arbeiten heute sogar als Ärzte in CI-Zentren.&quot;</p> <p>&#160;</p>
Sicherheit geht vor: Striktes Regime von der Pforte bis zum Behandlungsraum<img alt="In den Kliniken der Kopf- und Zahnmedizin des UKL herrschen strenge Sicherheitsmaßnahmen, da hier nah am Gesicht des Patienten gearbeitet werden muss." src="/presse/PressImages/pic_20200429104614_32b81fa223.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-04-28T22:00:00ZLeipzig. "Wir behandeln auch in Coronazeiten unsere Patienten, wollen zugleich aber mit aller Kraft verhindern, dass das Virus in unsere Kliniken eindringt", sagt Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und zugleich Leiter des Departments Kopf- und Zahnmedizin des Universitätsklinikums, zu denen neben der HNO auch die Augen-, die Mund-Kiefer-Gesichts- und die Zahnkliniken gehören. "Alle Mitarbeiter dieser Kliniken müssen sehr nah am Kopf des Patienten arbeiten, das Abstandsgebot ist bei uns nicht zu realisieren. Deshalb herrscht ein striktes Sicherheits- und Hygieneregime, und zwar schon an der Pforte." <p>Am Eingang zu den sogenannten Kopfkliniken im Haus 1 wurde eine Schleuse aufgebaut, in der bei jedem Ankömmling erst einmal mit einem Detektionsgerät an der Schläfe Fieber gemessen wird, danach folgen Fragen nach erkrankten Familienangehörigen, Reisen und anderen Gefährdungsmöglichkeiten. Wenn erfolgreich gecheckt wurde, dass der Patient einen Termin hat, darf er nach einer Händedesinfektion zur Anmeldung gehen. Doch ganz gleich, ob ein ambulanter oder stationärer Eingriff &#160;geplant ist&#58; Alle Patienten werden einem Aufnahmescreening unterzogen.</p> <p>&quot;Kommt der Patient zu einem stationären Aufenthalt, wird bei ihm noch an der Anmeldung ein Abstrich gemacht, er erhält einen Mundschutz, geht auf Station und muss dort verbleiben&quot;, erklärt <a href="/einrichtungen/hno">Prof. Dietz</a> (Foto) weiter. &quot;Liegt das Corona-Testergebnis vor, entscheidet sich, wie es weitergeht&#58; Ist der Patient infiziert, wird medizinisch entschieden, ob die OP verschiebbar ist oder nicht. Kann man sie verschieben, dann wird die OP abgesagt und der Patient kommt zwei Wochen später nochmals zu uns. Ist der Patient nicht infiziert, gibt es ja keine Probleme.&quot;</p> <p>Verschiebbare Eingriffe im HNO-Fachbereich wären beispielsweise Nasennebenhöhlen-OP, geplante Mandel-OP, Nasenscheidewand-OP oder auch eine Cochlea-Implantat-OP. &quot;Nicht aufschiebbar dagegen wären akute Blutungen, ein Mandelabszess oder akute Tumorerkrankungen&quot;, so der Leipziger Klinikchef. &quot;Dann würde der infizierte Patient in den Covid-Isolationsbereich überführt und dort unter extremsten Sicherheitsbedingungen operiert. So etwas war für HNO-Patienten bisher aber nicht nötig.&quot;</p> <p>Alle Ärzte und Schwestern, die Kontakt zu Patienten haben, tragen bei der Untersuchung von Patienten Schutzvisiere, Mund-Nasen-Schutz und Handschuhe. Bei speziellen Untersuchungen, beispielsweise per Endoskop, werden FFP2-Masken getragen. &quot;Ich denke, dass wir mit unseren Schutzmaßnahmen für die Patienten eine große Sicherheit gewährleisten&quot;, sagt Prof. Dietz. &quot;Wir bitten deshalb unsere Patienten, Verständnis dafür aufzubringen, dass auch sie mitmachen müssen - und beispielsweise während des Aufenthalts bei uns das Haus nicht verlassen und auch keinen Besuch empfangen dürfen.&quot;</p> <p>An der <a href="/einrichtungen/augenheilkunde">Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde</a> wurden vorübergehend die Sprechstunde ausgedünnt und nicht unbedingt nötige Eingriffe abgesagt. &quot;Aber natürlich haben wir bei Notfällen wie Netzhautablösungen oder schweren Unfällen die Patienten versorgt&quot;, so Prof. Dr. Peter Wiedemann (Foto), Direktor der Augenklinik. &quot;Dabei sind Augenärzte sehr gefährdet. Denn wir arbeiten oft nur 20 Zentimeter vom Gesicht des Patienten entfernt. Da reicht schon ein Wort, um das Virus weiterzugeben. Übrigens&#58; Die Lungenentzündung durch das neue Coronavirus, das inzwischen weltweit verbreitet ist, fiel in Wuhan zuerst dem jungen Augenarzt Li Wenliang auf, der dann an der Krankheit Covid-19 gestorben ist.&quot;</p> <p>Als Vorsichtsmaßnahme vor einer möglichen Ansteckung tragen alle Mitarbeiter der Augenklinik einen Mund-Nasen-Schutz. An der Spaltlampe - einer Art Mikroskop, mit das Auge auf krankhafte Veränderungen untersucht werden kann, und das Hauptuntersuchungsgerät eines Augenarztes - wurde ein Schutzschild angebracht, um Tröpfcheninfektionen zu verhindern. &quot;Gegenwärtig versuchen wir wieder zum normalen Behandlungsrhythmus zurückzukehren und den entstandenen Stau abzuarbeiten&quot;, sagt Prof. Wiedemann.</p> <p>&#160;</p>
Richtige Ernährung nach Kehlkopf-OP: Nicht nur gesund, sondern auch heilungsfördernd?<img alt="Prof. Michael Fuchs, Leiter der Sektion Phoniatrie und Audiologie am UKL, begrüßt am 11. März Patienten, Angehörige und Therapeuten zum 4. Patiententag für Kehlkopfoperierte." src="/presse/PressImages/pic_20200309101706_3805671920.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-03-08T23:00:00ZLeipzig. Zu ihrem vierten Patiententag kommen am Mittwoch, 11. März, Kehlkopfoperierte, deren Angehörige und Therapeuten zusammen. Thematische Schwerpunkte sind "Stimme 2.0" und Ernährung. <p>Die wissenschaftliche Leitung liegt in den Händen von Prof. Michael Fuchs, Leiter der <a href="/einrichtungen/phoniatrie">Sektion Phoniatrie und Audiologie</a> an der <a href="/einrichtungen/hno">Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde</a> des UKL. Den Stand der aktuellen Forschung zu einer völlig neuen Art von Ersatzstimme nach Kehlkopfoperation wird ein Experte der TU Dresden vorstellen. Diese beruht unter anderem auf der Sprechbewegungsmessung und artikulatorischer Sprachsynthese in Echtzeit. Im Anschluss wird dann die Frage nach einer &quot;sinnvollen, gesunden, eventuell gar heilungsfördernden Ernährung&quot;, so Prof. Fuchs, von zwei Experten aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.&#160;<br>Ausdrücklich eingeladen sind nach Aussage der Organisatoren die behandelnden Therapeuten, die zusammen mit ihren Patienten die Veranstaltung besuchen sollen.</p> <p><strong>4. Patiententag für Kehlkopfoperierte&#160;</strong><br>Mittwoch, 11. März<br>14 bis 17 Uhr<br>Universitätsklinikum Leipzig<br>Hörsaal im Haus 1<br>Liebigstraße 14<br>04103 Leipzig</p>

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