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Pressemitteilungen

 

 

„Das Gehirn muss sich an die Hörhilfe gewöhnen“<img alt="Prof. Michael Fuchs. Leiter des Cochlea-Implantat-Zentrums und der Sektion Phoniatrie und Audiologie am Universitätsklinikum Leipzig." src="/presse/PressImages/pic_20190426093919_66ebcd5962.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-04-25T22:00:00ZMit einem Informationstag will am Sonnabend, den 27. April, der Sächsische Landesverband der Schwerhörigen und Ertaubten auf die Gefahren von Lärm fürs Gehör aufmerksam machen. Dabei wird der Verband von Experten des Cochlea-Implantat-Zentrums Leipzig unterstützt. "Beim Sächsischen Hörtag geht es vor allem um Informationen, welche Möglichkeiten aus medizinischer Sicht den Betroffenen bei Schwerhörigkeit oder gar Ertaubung angeboten werden können", so Prof. Dr. Michael Fuchs, Ärztlicher Leiter des Leipziger Cochlea-Implantat-Zentrums am Universitätsklinikum. <p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht in diesem Jahr die Rehabilitation für Hörgeschädigte. &quot;Es gibt sehr gute technische Möglichkeiten, den Betroffenen apparativ oder operativ zu helfen&quot;, sagt Prof. Fuchs, der am Universitätsklinikum Leipzig die <a href="/einrichtungen/phoniatrie" rel="ext" target="_blank">Sektion Phoniatrie und Audiologie</a> leitet. Zum einen arbeiten die Hörgeräte immer besser, zum anderen steht mit dem <a title="CIZ" href="/einrichtungen/cizl" rel="ext" target="_blank">Cochlea-Implantat </a>eine Lösung für besonders schwere Hörschädigungen bereit, die in Leipzig schon vielen Patienten half. In beiden Fällen zugleich ist es aber wichtig, dass sich das Gehirn an die Hörhilfe gewöhnen muss - und dafür ist es eine sorgsame, oft langwierige Rehabilitation nötig.<br>&quot;Bei Patienten mit Cochlea-Implantat muss nach den medizinischen Leitlinien eine Hörrehabilitation stattfinden&quot;, so der Leipziger HNO-Arzt. &quot;Die dauert in der Regel immerhin zwei Jahre, bei Kindern sogar drei Jahre. Da ist es aus meiner Sicht eine Ungerechtigkeit, dass Hörgeräte-Patienten nicht die kleinste Reha bekommen, um sich an die neue Technik zu gewöhnen. Dabei würde es einigen dieser Patienten sehr gut helfen.&quot;<br>Zugleich wird Prof. Fuchs am Hörtag darauf aufmerksam machen, dass viele Patienten sich auch mit 60 Jahren für &quot;noch zu jung&quot; halten, um ein Hörgerät zu benutzen. &quot;Wenn der Arzt ein Hörgerät empfiehlt, macht er das doch aus gutem Grund. Diesen Rat aus einer gewissen Eitelkeit beiseite zu wischen, kann sich rächen. Denn nach unseren Erfahrungen haben Patienten, die zu lange mit der Hörgeräteversorgung warten, große Schwierigkeiten, sich später an die Technik zu gewöhnen. Meine Bitte deshalb&#58; Hören Sie auf Ihren Arzt, probieren Sie zumindest eine Versorgung mit einem Hörgerät, wenn er sie verschreibt.&quot;<br>Auf besonderes Interesse beim Hörtag stoßen sicher die Vorträge der beiden Chefärzte aus medizinischen Einrichtungen, die sich auf Hörrehabilitation spezialisiert haben. Die Kliniken in Bad Grönenbach und Bad Berleburg widmen sich nicht nur Patienten mit allen Hörstörungen, sondern auch denen mit Tinnitus.</p> <p>Info;&#58;<br><a title="Hörtag" href="/einrichtungen/cizl" rel="ext" target="_blank">8. Sächsischer Hörtag in Leipzig</a><br>27.04.2019, 10 bis 16.15 Uhr<br>Universitätsklinikum Leipzig<br>Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde<br>Liebigstr. 12, Haus 1</p> <p>&#160;</p>
Wie macht man eine schöne Nase?<img alt="Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Leipzig" src="/presse/PressImages/pic_20190325102550_650d6089a6.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-03-24T23:00:00ZLeipzig. Schönheit ist nicht alles, sie hilft aber ungemein. Auch deshalb lassen sich Menschen die Nase richten, die Wangen und Lider liften. "Das Gesicht ist ja das Aushängeschild eines Menschen", sagt Prof. Dr. Andreas Dietz, Direktor der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Leipzig. "Da ist es schon verständlich, dass man mit einer krummen, zu großen, höckerigen oder zu langen Nase nicht zufrieden ist." Deshalb legen sich bei ihm jährlich rund 100 Patienten aus der Region aus eigenen Stücken "unters Messer". Schließlich hat der Klinikleiter über 20 Jahre Erfahrung mit Nasenkorrekturen und sagt frei heraus: "Das ist eines meiner Steckenpferde." <p>Dass ästhetische Eingriffe von akademischen Medizinern vorgenommen werden, ist schon besonders und aufgrund der sehr komplizierten Operationstechniken mittlerweile sogar wissenschaftlich bearbeitet. Auch deshalb findet nun schon zum 8. Male ein Leipziger Kurs für plastische Gesichtschirurgie statt, zu dem am kommenden Wochenende 29./30. März rund 60 Ärzte der Fachrichtungen HNO, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie sowie plastische Chirurgie erwartet werden. Neben Prof. Dietz werden sich die plastischen Chirurgen Dr. Christopher Wachsmuth aus Leipzig und Dr. Andreas Dacho aus Heidelberg mit den Themen schöne Nasen, anliegende Ohren, verschwundene Falten, gehobene Augenlider und gestraffte Wangen beschäftigen.</p> <p>&quot;Wir zeigen den aus ganz Deutschland anreisenden Fachärzten und Ärzten in Ausbildung, was man für den Patienten tun kann und wie man es macht&quot;, so <a href="/einrichtungen/hno" rel="ext" target="_blank">Prof. Dietz</a>. &quot;Dabei werden Patienten live behandelt oder wir zeigen Videoeinblendungen von vorgenommenen Operationen.&quot;</p> <p>Klar ist&#58; Die defekte oder verkrümmte Nasenscheidewand, die operativ wieder voll funktionstüchtig gemacht wird, bis hin zur Formveränderung der Nase, die die Atmung behindert - das bezahlt die Krankenkasse. Für die reine Schönheit dagegen, also das zarte Anheben der Nasenspitze, Verkleinern der zu großen Nase oder das Begradigen und Absenken des Nasenrückens - das müssen die Patienten selbst zahlen. Ab etwa 4000 Euro kostet eine solche Schönheitsoperation, die Operateuren wie Prof. Dietz aber nicht nur Ruhm und Ehre bringt, sondern auch umfangreiches Wissen und Können voraussetzt&#58; &quot;Meine Erfahrungen aus der Schönheitschirurgie kommen natürlich all den Patienten zugute, die ich als onkologischer Chirurg behandele. Das hilft mir besonders bei Rekonstruktionen nach Tumorentfernungen - und vielleicht kann man sagen&#58; Es verschönt ein gutes Stück manchem Krebspatienten das Leben.&quot;</p>
3. Patiententag für Kehlkopfoperierte am 6. März2019-02-28T23:00:00ZLeipzig. Der 3. Patiententag für Kehlkopfoperierte der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (HNO) am UKL stellt in diesem Jahr das Thema der Wassertherapie nach Laryngektomie (Kehlkopfentfernung) in den Mittelpunkt. Des Weiteren geht es um Qualitätssicherung in der Krebstherapie und physiotherapeutische Schwerpunkte nach einer Kehlkopfoperation. Beginn ist am Mittwoch, 6. März, um 14 Uhr. <p>&quot;Wir sind sehr froh, dass wir zwei Vertreter des Landesverbands der Kehlkopfoperierten aus Thüringen für unseren Patiententag gewinnen konnten, die auf dem Gebiet der Wassertherapie sehr erfahren und im Wasser sozusagen wieder 'wie zu Hause' sind&quot;, betonen Prof. Andreas Dietz und Prof. Michael Fuchs, die Wissenschaftlichen Leiter des Patiententages.<br>Die Veranstaltung bietet allen Teilnehmern Möglichkeiten zu vielfältigem Austausch - der Betroffenen untereinander, mit Ärzten und Therapeuten oder mit ebenfalls vor Ort anwesenden Hilfsmittelversorgern.<br>Teilnehmende Patienten sollten daher auch ihre behandelnden Therapeuten einladen und mitbringen, hebt Prof. Fuchs ausdrücklich hervor.</p> <p><strong>3. Patiententag für Kehlkopfoperierte</strong><br>Mittwoch, 6. März, 14 bis 17 Uhr<br>Universitätsklinikum Leipzig<br>Hörsaal im Haus 1 (Universitätszahnmedizin)<br>Liebigstraße 14<br>04103 Leipzig</p> <p>&#160;</p>
Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren am Universitätsklinikum Leipzig<img alt="Prof. Andreas Dietz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am UKL, leitet den Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren am 19. September. ." src="/presse/PressImages/pic_20180911101325_e016029eeb.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-09-10T22:00:00ZLeipzig. Über Risiken von Kopf-Hals-Tumoren wird bei einem Patiententag am 19. September am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) informiert. "Wir wollen innerhalb der europaweiten Kampagne zur Aufklärung und Information über Kopf-Hals-Tumore das Bewusstsein schärfen: Wie kann diesen Krebserkrankungen vorgebeugt werden? Wie sind sie frühzeitig zu erkennen? Wie lassen sie sich heute behandeln?", erklärt Prof. Andreas Dietz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde am UKL. <p>Der Leipziger <a href="/einrichtungen/hno" rel="ext" target="_blank">HNO-Arzt </a>koordiniert die von der Europäischen Kopf-Hals-Gesellschaft initiierte &quot;Awareness Week&quot; in ganz Deutschland. Seit diesem Jahr gehört er zum Vorstand der europäischen Gesellschaft.</p> <p>Beim Patiententag in Leipzig werden Experten der medizinischen Fachbereiche Hals-Nase-Ohren, Mund-Kiefer-Gesicht und Krebserkrankungen über das Risiko von Kopf-Hals-Krebs informieren, auf Schluck- und Sprachprobleme nach der Therapie eingehen, neue Krebsbekämpfungsstrategien vorstellen, die Krebsfrüherkennung und Möglichkeiten zur Verbesserung der Kaufunktion und Zahngesundheit im Rahmen der Krebstherapie erläutern.<br>&quot;Ich hoffe, dass die Vorträge unserer Fachexperten auf reges Interesse stoßen&quot;, so Prof. Dietz. &quot;Alle Interessierten sind willkommen. Besonders freue ich mich, dass auch die Selbsthilfegruppe der Kehlkopfoperierten mit dabei ist. Damit können von Betroffenen direkt praktische Erfahrungen weitergegeben werden.&quot;</p> <p>Info&#58;<br>Patiententag &quot;Krebs im Kopf-Hals-Bereich&quot;,<br>Mittwoch, 19. September, 14 bis 17 Uhr,<br>Hörsaal, Haus 1,<br>Liebigstr. 12, 04103 Leipzig.</p> <p>&#160;</p>
30 UKL-Experten gehören zu den TOP-Medizinern2018-06-21T22:00:00ZLeipzig. 30 Ärzte des Uniklinikums Leipzig zählen zu Deutschlands Top-Medizinern und werden von Kollegen und Patienten besonders empfohlen – so nachzulesen in der aktuellen Ärzteliste des FOCUS. Besonders stark ist das UKL demnach in der Krebsmedizin, in der Inneren Medizin, in der Chirurgie sowie in der Geburtsmedizin, Neonatologie und Kindermedizin. <p>Wiederholt erhalten die Fachleute für Krebsmedizin hervorragende Bewertungen und viele Empfehlungen - Prof. Florian Lordick für Krebserkrankungen des Verdauungstraktes, Prof. Andreas Dietz bei Kopf-Hals-Tumoren, Prof. Jürgen Meixensberger bei Hirntumoren, für urologische Tumoren Prof. Jens-Uwe Stolzenburg, zu Leukämie Prof. Dietger Niederwieser und in der Strahlentherapie Prof. Rolf-Dieter Kortmann.</p> <p>Ebenfalls wieder vollständig vertreten ist das leitende Team der Geburtsmedizin, Kindermedizin und Neonatologie mit Prof. Holger Stepan, Prof. Wieland Kiess und Prof. Ulrich Thome.</p> <p>Zu den empfohlenen Ärzten gehören in der Chirurgie Prof. Christoph Josten für die Unfallchirurgie, Prof. Christoph Heyde in der Wirbelsäulenchirurgie, Prof. Andreas Roth bei Knieoperationen, Prof. Pierre Hepp für Schulterchirurgie, Prof. Nada Rayes bei Schilddrüsen-Operationen und Prof. Arne Dietrich in der Adipositas-Chirurgie.</p> <p>Im Bereich der Inneren Medizin finden sich ebenfalls viele Leipziger in der Top-Riege wieder&#58; Prof. Michael Stumvoll in der Endokrinologie, Prof. Hubert Wirtz in der Pneumologie, Prof. Albrecht Hoffmeister für die Gastroskopie, Prof. Christoph Baerwald in der Rheumatologie und Schmerzbehandlung, Prof. Florian Then Bergh für Multiple Sklerose, die Dermatologen Prof. Jan-Christoph Simon und Prof. Regina Treudler für die Themen Allergie und Neurodermitis sowie Prof. Matthias Blüher und Prof. Anja Hilbert in der Ernährungsmedizin.</p> <p>Außerdem genannt sind&#58; Prof. Peter Wiedemann für Netzhauterkrankungen, die Psychosomatikerin Prof. Anette Kersting, für Alzheimer Prof. Hermann-Josef Gertz, Prof. Uwe Paasch für Männergesundheit und die Zahnmediziner Prof. Hans-Ludwig Graf und Prof. Holger Jentsch für Implantologie und Parodontologie.</p>

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