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Pressemitteilungen

 

 

2018 mehr Gewebespenden am Universitätsklinikum Leipzig<img alt="Logo der DGFG" src="/presse/PressImages/pic_20190103102823_fcb7f9c321.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-01-02T23:00:00ZLeipzig. 2018 war ein sehr erfolgreiches Jahr für das Gewebespende-Programm der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) – insgesamt und auch am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) als einem der DGFG-Gesellschafter. Rund 1.200 Meldungen potenzieller Spender gab es allein am UKL. 77 Menschen spendeten schließlich Gewebe und damit eineinhalb Mal so viele wie im Vorjahr. 167 Gewebepräparate konnten aus diesen Spenden gewonnen werden. 115 Hornhauttransplantate vermittelte die DGFG wiederum an die Augenklinik des UKL zur Transplantation. <p><span style="color&#58;#000000;">Neben der Zustimmung zur Gewebespende spielt auch das Engagement der Krankenhäuser eine entscheidende Rolle. Martin Börgel, Geschäftsführer der DGFG, hält fest&#58; &quot;Die Zusammenarbeit mit dem <a href="/Seiten/gewebespende.aspx" rel="ext" target="_blank">Uniklinikum Leipzig</a> ist vorbildlich. Unserer gemeinnützigen Arbeit wird seitens des Klinikums viel Vertrauen geschenkt. Besonders freut uns, dass neben dem etablierten Spendeprogramm für Augenhornhäute im vergangenen Jahr die erste Spende kardio-vaskulärer Gewebe bei einem Herz-Kreislauf-Verstorbenen realisiert werden konnte.&quot; Herzklappen und Blutgefäße stammten bisher aus der Organspende. <br></span><span style="color&#58;#000000;"> Die DGFG hatte 2017 ein Programm zur Spende kardiovaskulärer Gewebe (KVG) von Herz-Kreislauf-Verstorbenen initiiert. Damit können diese Gewebe auch von allen Verstorbenen und nicht nur von Organspendern gespendet werden. Herzklappen und Blutgefäße können noch bis zu 36 Stunden nach Todeseintritt entnommen werden.</span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><strong>Viele Gespräche, hohe Zustimmung</strong><br><span style="color&#58;#000000;">Insgesamt gingen 35.992 Meldungen potenzieller Spender an den beteiligten Krankenhäusern im Netzwerk bei der DGFG ein. Nach ihrer Prüfung auf medizinische Kontraindikationen wurden 7.681 Gespräche mit Angehörigen geführt. 2.711 Menschen haben im vergangenen Jahr Gewebe gespendet, 311 davon in Sachsen.&#160;<br><span style="color&#58;#000000;">Die durchschnittliche Zustimmungsquote zur Gewebespende lag bei rund 38 Prozent. Dies zeigt nach Ansicht der DGFG deutlich, dass die Gewebespende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen wird. </span></span></span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><strong>Kardio-vaskuläre Gewebe (KVG)&#58; Neues Spendeprogramm und Aufklärungsfilm zeigen Erfolge</strong><br><span style="color&#58;#000000;">Die DGFG konnte 2018 insgesamt 173 Herzklappen und 75 Gefäße zur Transplantation vermitteln. Doch auch bei einem Spendeplus von 33 Prozent im KVG-Bereich, ist der Bedarf dieser Gewebe in der Transplantationsmedizin nach wie vor sehr hoch. Erfolg zeigt das neue Spendeprogramm bei an Herz-Kreislauf-Stillstand Verstorbenen&#58; Insgesamt zehn KVG-Spenden konnten 2018 realisiert werden; 2017 waren es sechs Spenden. Im September veröffentlichte die DGFG einen Film zur Herzklappenspende und -transplantation. Darin berichten Transplantatempfänger, Koordinatoren sowie Ärzte von ihren Erfahrungen. Auch am UKL ist mit Gewebespendekoordinatorin Christine Riege gedreht worden.</span></span></span></p>
UKL informiert zum 25. Jubiläum des Transplantationszentrums mit Infowoche über Organspende<img alt="Gaben gestern gemeinsam den Startschuss für die aktuelle Informationswoche Organspende am Universitätsklinikum Leipzig&#58; Prof. Daniel Seehofer, Leiter des Transplantationszentrums, Karl-Heinz Tunsch, vor 25 Jahren erster lebertransplantierter Patient am UKL, Michael Trischan alias Hans-Peter Brenner aus &quot;In aller Freundschaft&quot; und Prof.Thomas Berg, Leiter der Hepatologie am UKL (v.l.n.r.) ," src="/presse/PressImages/pic_20181213084856_f24bb08a57.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-12-12T23:00:00ZLeipzig. Auf den Tag genau 25 Jahre nach der ersten Lebertransplantation am Universitätsklinikum Leipzig startete das UKL am 12. Dezember eine Informationswoche zum Thema Organspende. Zu deren Auftakt erhielten die Transplantationsmediziner Unterstützung durch den ersten Patienten, der am UKL eine Lebertransplantation erhalten hat, und von Michael Trischan alias Hans-Peter Brenner aus der MDR-"Sachsenklinik". <p>Vor 25 Jahren kam Karl-Heinz Tunsch als schwerkranker Patient ins Universitätsklinikum Leipzig. Seine letzte Chance war eine Lebertransplantation. Der 12. Dezember 1993 wurde für ihn zu seinem zweiten Geburtstag - an diesem Tag erhielt er als erster Patient am neugegründeten Leipziger Transplantationszentrum eine neue Leber. Heute kommt der 66-Jährige als Besucher ans UKL, auf den Spuren seiner &quot;Wiedergeburt&quot;. Zum einen, um sich dankbar zu erinnern, und zum anderen, um die Transplantationsmediziner dabei zu unterstützen, für die Organspende zu sensibilisieren. Dazu startete das Universitätsklinikum Leipzig jetzt am Jahrestag der ersten Lebertransplantation eine Informationswoche zur Organspende. Ziel der Aktion&#58; Mehr Menschen über das Thema Transplantation und die dafür notwendige Spende eines Organs zu informieren und Ängste und Befürchtungen zu entkräften. Dazu stehen ab heute bis zum 19. Dezember im Eingangsbereich des Universitätsklinikums Leipzig Ärzte und Mitarbeiter des Transplantationszentrums als Ansprechpartner bereit, um Fragen zu beantworten und aufzuklären.<br><br>Denn 25 Jahre nach dem Beginn des Transplantationsprogramms in Leipzig sehen sich auch hier die Mediziner mit dem immer größer werdenden Problem des Organmangels konfrontiert. &quot;Wir begrüßen daher sehr die aktuelle politische Diskussion über die Frage, wie die Organspende in Deutschland gesetzlich geregelt werden soll&quot;, erklärt dazu Prof. Daniel Seehofer, Leiter des UKL-Transplantationszentrums. 1029 Lebern konnten die Leipziger Transplantationsmediziner inzwischen übertragen, 1029 Menschen neue Hoffnung geben. Aber zu oft kam die Hilfe, auf die derzeit 138 Menschen auf der Leipziger Transplantations-Warteliste warten, zu spät.<br><br>&quot;Was wir sehen, ist die Not unserer Patienten. Wir würden gern mehr und früher helfen können, um möglichst vielen weitere glückliche Lebensjahre zu ermöglichen&quot;, ergänzt Prof. Thomas Berg, Leiter des Bereichs Hepatologie. So wie Karl-Heinz Tunsch, der mit seiner neuen Leber schon 25 weitere Jahre erleben durfte. &quot;Das ist etwas sehr Besonderes und ein großes Geschenk, das ich von einem unbekannten Spender erhalten habe und für das ich dessen Angehörigen, die der Organentnahme zugestimmt haben, von Herzen dankbar bin&quot;, so Tunsch. &quot;Dessen bin ich mir seit meiner Operation jeden Tag bewusst.&quot; Auch deshalb unterstützt er jetzt das Universitätsklinikum Leipzig bei dessen Informationskampagne zur Organspende, indem er für einen lebensgroßen Aufsteller &quot;Pate&quot; stand. Auf diese Weise wird Tunsch, zusammen mit anderen transplantierten Patienten, künftig am Transplantationszentrum und bei Aktionen als Botschafter für die Bedeutung der Organspende &quot;einstehen&quot;.</p> <p>Ebenfalls als Botschafter unterstützt die Aktion Michael Trischan, bekannt als Hans-Peter Brenner aus der MDR-Serie &quot;In aller Freundschaft&quot;. Er füllte zum Aktionsstart publikumswirksam einen überdimensionalen Organspenderausweis aus. &quot;Ich bin schon seit vielen Jahren überzeugter Befürworter der Organspende und habe selbst einen Ausweis. Als gelernter Krankenpfleger weiß ich um das Leid der Patienten, die dringend ein Organ brauchen und lange Wartezeiten erleben müssen&quot;, so Michael Trischan. &quot;Deshalb unterstütze ich gern die Initiative der Leipziger Transplantationsmediziner.&quot;</p> <p>Das Transplantationszentrum am Universitätsklinikum Leipzig wurde 1993 gegründet. In den zurückliegenden 25 Jahren wurden hier 1029 Lebern und 991 Nieren transplantiert. Aktuell stehen 138 Menschen auf der Warteliste für ein neues Organ. Bisher erhielten am Universitätsklinikum Leipzig in diesem Jahr 54 Patienten eine neue Leber und 40 eine neue Niere. In 16 Fällen erfolgte die Nierentransplantation dabei als Lebendspende.</p> <p>I<strong>nformationswoche Organspende am Universitätsklinikum Leipzig<br></strong><br>12. Dezember 2018 bis 19.Dezember 2018<br>Foyer am Haupteingang und Eingangsbereich Hörsaal<br>Universitätsklinikum Leipzig, Haus 4<br>Liebigstraße 20</p> <p>&#160;</p>
Ein Vierteljahrhundert Hoffnung<img alt="Seit 25 Jahren werden am Universitätsklinikum Leipzig Organe transplantiert." src="/presse/PressImages/pic_20181126105858_eed13602b9.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-11-25T23:00:00ZLeipzig. Vor 25 Jahren ist am Transplantationszentrum des Universitätsklinikums Leipzig die erste Niere transplantiert worden. Seitdem wurden hier 990 Nieren transplantiert, 990 Mal neue Hoffnung geschenkt. Entsprechend wird das Jubiläumsjahr-Patientenseminar zur Nierentransplantation am 1. Dezember neben dem Blick nach vorn auch den Blick zurück richten. <p>Etwa 150 Teilnehmer werden zu der traditionellen Veranstaltung am Universitätsklinikum Leipzig erwartet, die im Jahr des 25-jährigen Bestehens des <a title="Transplantationszentrum" href="/einrichtungen/transplantationszentrum" rel="ext" target="_blank">Transplantationszentrums</a> zurückblickt auf ein Vierteljahrhundert, in dem Hoffnung gegeben und neues Leben geschenkt werden konnte. &quot;Wir freuen uns daher ganz besonders, dass wir am 1. Dezember auch unseren ersten Leipziger Nierentransplantationspatienten begrüßen zu können, bei bester Organfunktion und Gesundheit&quot;, sagt Dr. Anette Bachmann, Mitorganisatorin des Seminars und Oberärztin im <a title="Nephrologie" href="http&#58;//nephrologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Fachbereich Nephrologie</a> am UKL.</p> <p>Das sei natürlich ein ermutigendes Beispiel für viele Menschen, die entweder mit einem gespendeten Organ leben oder auf eine Transplantation warten. Diese Zeit des Wartens wird derzeit immer länger, bedingt durch die aktuelle Situation des Organmangels. &quot;Wir sehen diese Entwicklung mit großer Sorge, denn es bedeutet, dass wir unseren lebensbedrohlich erkrankten Patienten erst spät oder gar nicht mehr rechtzeitig helfen können&quot;, ergänzt Prof. Daniel Seehofer, Leiter des UKL-Transplantationszentrums. Die aktuelle Diskussion um eine mögliche gesetzliche Neuregelung der Organspende sei daher zu begrüßen, da so die Notlage der Menschen auf der Warteliste ins Bewusstsein gerückt wird und das wichtige Thema eine breite Wahrnehmung erfährt.<br><br> &quot;Als Effekt wünschen wir uns natürlich, dass sich mehr Menschen mit der Frage nach einer Organspende beschäftigen und eine aktive Entscheidung treffen&quot;, so Seehofer. So wie die 16 Spender, die mit einer Lebendnierenspende in diesem Jahr einem Angehörigen das Leben gerettet haben. Im letzten Jahr waren es erst neun, vor fünf Jahren lediglich sechs Lebendnieren-transplantationen, die am Universitätsklinikum Leipzig umgesetzt werden konnten. Entsprechend nimmt die Lebendspende auch großen Raum im Programm des Patientenseminars ein, neben der Diagnostik bei unklaren Grunderkrankungen und einer optimalen Anschlussbehandlung.</p> <p><strong>Patientenseminar &quot;Nierentransplantation&quot;</strong><br>Samstag, 1. Dezember 2018<br>10 - 14 Uhr<br>Universitätsklinikum Leipzig<br>Hörsaal, Haus 4<br>Liebigstraße 20</p> <p>&#160;</p>
Mangel an Spenderorganen – ist die Leberlebendspende ein Ausweg?<img alt="Das Modell einer Leber. Das Organ steht im Mittelpunkt des Patiententages am 17. November." src="/presse/PressImages/pic_20181114120012_f19793b267.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-11-13T23:00:00ZLeipzig. Der 6. Patiententag Lebertransplantation am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) steht ganz im Zeichen eines Doppeljubiläums: Sowohl das Transplantationszentrum Leipzig als auch der Verein Lebertransplantierte feiern 25 Jahre ihres Bestehens. Auf der Veranstaltung am Sonnabend, 17. November, sprechen von 10 bis 13 Uhr Experten über aktuelle Entwicklungen und medizinische Neuerungen bei der Lebertransplantation. Den Besuchern bieten sich gleichwohl Gelegenheiten, mit den anwesenden Fachärzten zu diskutieren und persönliche Fragen zu stellen. <p><span style="color&#58;#000000;">Moderiert wird der Patiententag von Prof. Thomas Berg, Leiter der <a href="http&#58;//gastroenterologie.uniklinikum-leipzig.de/mk2gastro.site%2cpostext%2chepatologie.html?PHPSESSID=da4221609991ufsr14v1vgmpt2" rel="ext" target="_blank">Sektion Hepatologie</a> und kommissarischer Direktor der Klinik und Poliklinik für Gastroenterologie am UKL, sowie Prof. Daniel Seehofer, Leiter des <a href="/einrichtungen/vttg/hepatobiliäre-chirurgie-viszerale-transplantation" rel="ext" target="_blank">Bereichs hepatobiliäre Chirurgie und viszerale Transplantation</a>.<br><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Inhaltlich geht es unter anderem um die Frage, ob die Leberlebendspende ein Ausweg aus dem Mangel an Spenderorganen ist. Dieses Thema beleuchten ein Transplantationsexperte und ein Betroffener aus ihrer jeweils eigenen Sicht. Weiterhin informieren Referenten über den optimalen Zeitpunkt, sich in einem Transplantationszentrum vorzustellen sowie über Langzeitfolgen für Haut, Niere und Stoffwechsel nach einer Transplantation. Auf dem Programm stehen außerdem Fragen zu einer Transplantation bei autoimmunen Lebererkrankungen und bei Leberkrebs.&#160;&#160;</span></span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><strong><span style="color&#58;#000000;">6. Patiententag Lebertransplantation</span></strong></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Sonnabend, 17. November, 10 bis 13 Uhr<br><span style="color&#58;#000000;">Universitätsklinikum Leipzig<br><span style="color&#58;#000000;">Hörsaal im Haus C (Zentrales Forschungsgebäude)<br><span style="color&#58;#000000;">Liebigstraße 21<br><span style="color&#58;#000000;">04103 Leipzig</span></span></span></span></span></p>
Erste Roboter-gestützte Magenentfernung am UKL<img alt="Oberarzt Dr. Stefan Niebisch von der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie am UKL hat erfolgreich die erste Gastrektomie mit dem „da Vinci“-Operationsroboter durchgeführt." src="/presse/PressImages/pic_20181023110815_03dd617c12.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-10-22T22:00:00ZLeipzig. Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist erstmals eine Gastrektomie – Magenentfernung – bei einem Tumor mit dem "da Vinci"-Operationsroboter erfolgreich durchgeführt worden. Diese minimalinvasive Technik kann für einen Teil der Patienten die OP am offenen Bauch ersetzen. Nach Speiseröhre, Dick- und Enddarm sowie Milz kommt mit dem Magen nun ein weiteres Roboter-Anwendungsgebiet für die UKL-Viszeralchirurgen hinzu. <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">Der erste Patient, der sich der Roboter-assistierten Magenentfernung unterzog, war ein 83-jähriger Mann aus der Nähe von Leipzig. Er litt an einem Magentumor. Hinzu kamen umfangreiche Begleiterkrankungen, vor allem der Gefäße. Er konnte bereits nach neun Tagen nach Hause entlassen werden. <br></span><span style="color&#58;#000000;"> &quot;Dem Patienten geht es gut. Der Tumor konnte vollständig entfernt werden. Eine zusätzliche Chemotherapie ist bei ihm nicht mehr nötig&quot;, freut sich Oberarzt Dr. Stefan Niebisch von der<a href="/einrichtungen/vttg" rel="ext" target="_blank"> Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie </a>am UKL, der die Operation durchgeführt hat. Dank des &quot;da Vinci&quot; seien nur kleine Einschnitte nötig gewesen und der Patient sei schneller wieder mobil, zählt er die Vorteile der robotergestützten OP auf. &quot;Sie wird allerdings die Operation am offenen Bauch nicht komplett ersetzen können, da der Einsatz des OP-Roboters nur dann in Frage kommt, wenn der Tumor noch nicht weit fortgeschritten ist&quot;, betont Dr. Niebisch. </span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">Mit dem Resultat dieser ersten Roboter-gestützten Gastrektomie ist der Facharzt für Viszeralchirurgie sehr zufrieden&#58; &quot;Nachdem wir den 'da Vinci' bereits erfolgreich bei verschiedenen OPs am Speiseröhren-Magen-Übergang, im kolorektalen Bereich und bei Milzentfernungen eingesetzt haben&quot;, sagt Oberarzt Niebisch, &quot;ist nun diese spezielle Operation der Magenentfernung als neuer Einsatzort hinzugekommen.&quot; <br></span><span style="color&#58;#000000;"> Dies sei ein weiterer &quot;Meilenstein&quot; für die UKL-Viszeralchirurgie</span></span></span></span></p>

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