Sie sind hier: Skip Navigation LinksKlinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie

Pressemitteilungen

 

 

Prof. Dr. Ines Gockel leitet Klinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie am UKL<img alt="Neu am UKL&#58; Viszeralchirurgin Prof. Dr. Ines Gockel." src="/presse/PressImages/pic_20141105083516_a20f62a0af.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2014-11-04T23:00:00ZLeipzig. Prof. Dr. Ines Gockel tritt zum 1. Oktober die Nachfolge von Prof. Johann Hauss auf dem Lehrstuhl für Viszeralchirurgie an und übernimmt als geschäftsführende Direktorin die Leitung der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig. <p>Ines Gockel ist damit eine von nunmehr drei Frauen, die eine viszeralchirurgische Universitätsklinik leiten. Die 45-jährige Fachärztin für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Spezielle Viszeralchirurgie mit Schwerpunkt auf minimal-invasiven viszeralchirurgischen Eingriffen bei Krebserkrankungen ist seit Jahren erfolgreich in der Männerdomäne Chirurgie. Sie wechselt von der Universitätsmedizin Mainz nach Leipzig. In Mainz hat die Spezialistin für die Chirurgie des Magen-Darm-Traktes unter anderem das Kompetenzzentrum für Chirurgie des oberen Gastrointestinaltraktes geleitet und war geschäftsführende Oberärztin der Klinik für Allgemein,- Viszeral- und Transplantationschirurgie.<br>Zusätzlich hat die erfahrene Operateurin ein MBA-Studium &quot;International Hospital und Healthcare Management&quot; in Frankfurt und Montréal, Kanada, absolviert. Am New Westminster College in Vancouver, Kanada, ist Prof. Gockel zudem als Vizepräsidentin sowie als Professorin für &quot;Ethical Leadership&quot; tätig.<br>Prof. Ines Gockel ist Autorin zahlreicher hochrangiger wissenschaftlicher Arbeiten, darunter in diesem Jahr einer Publikation als Erstautorin in der renommierten Zeitschrift &quot;Nature Genetics&quot;. Im Juli dieses Jahres wurde Ines Gockel in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste berufen.<br>In ihrer klinischen Forschungsarbeit widmete sich Prof. Ines Gockel u.a. molekulargenetischen Analysen der Krankheiten von Speiseröhre und Magen-Darm-Trakt, insbesondere dem Barrett-Ösophagus und -Krebs. &quot;Der Barrett-Krebs ist eine Erkrankung der Speiseröhre, deren Häufigkeit im Vergleich zu allen anderen Krebsarten drastisch zunimmt und zu deren Entstehung und Ursachen wir noch vergleichsweise wenig wissen&quot;, so Prof. Ines Gockel. Sie leitet das Barrett-Konsortium, das sich die Erforschung der Ursachen zur Aufgabe gemacht hat und dessen Sitz sich nunmehr ebenfalls nach Leipzig verlagert.</p> <p>Gleichzeitig zum 1. Oktober wandelt sich auch die Struktur der UKL-Klinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie&#58; Analog zur kürzlich neu etablierten Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie gliedert sich die Klinik künftig in fünf Bereiche, vereint unter einem Klinikdach. &quot;Mit diesen flachen, gleichberechtigten Führungshierarchien etablieren wir neue Strukturen in der Medizin, die den heutigen Anforderungen besser entsprechen als die althergebrachten&quot;, sagt Prof. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des UKL. Das Universitätsklinikum Leipzig übernimmt mit den Strukturänderungen eine Pionierrolle unter den Kliniken. &quot;Wir sind überzeugt davon, dass moderne Medizin moderne Klinikstrukturen braucht&quot;, so Fleig. &quot;Andere Länder haben hier seit Jahren erfolgreiche Modelle etabliert, denen wir nicht länger nachstehen wollen.&quot;</p>
Stationsapotheker sorgen für mehr Sicherheit<img alt="Die Stationsapotheker Katrin Heinitz, Fanny Göhler und Axel Dürrbeck (v.r.n.l.) im Einsatz vor Ort - hier bei einer Besprechung auf der Station A 4.1 des UKL." src="/presse/PressImages/pic_20180124110025_f014b914ea.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-01-23T23:00:00ZLeipzig. In einem Pilotprojekt werden am Universitätsklinikum Leipzig Apotheker direkt auf den Stationen eingesetzt. Die Bilanz des neuen Angebots ist nach den ersten sechs Monaten äußerst positiv. Die Unterstützung vor Ort durch die klinischen Pharmazeuten trägt zur Qualitätssicherung ebenso bei wie zur Erhöhung der Therapiesicherheit bei Medikamentengaben. Künftig soll das bisher auf ein Department beschränkte Projekt daher auch auf andere Bereiche ausgeweitet werden. <p>Medikamente spielen bei einer Krankenhausbehandlung naturgemäß eine sehr große Rolle. Dabei müssen die Klinikärzte zum einen die akute Erkrankungssituation und den Einsatz oft mehrerer Arzneimittel gleichzeitig berücksichtigen, zum anderen aber auch, welche Medikamente Patienten bereits &quot;mitbringen&quot;&#160; und weiter einnehmen müssen. Gerade unter dem Aspekt unerwünschter Nebenwirkungen und möglicher Kontraindikationen kommt der genauen und ständigen Kontrolle aller verordneten Arzneimittel eine große Rolle zu. Um die Ärzte dabei zu unterstützen und zu entlasten, haben am Universitätsklinikum Leipzig in einem Pilotprojekt Stationsapotheker diese Aufgabe übernommen. Im Department für operative Medizin betreute ein Team aus drei klinischen Pharmazeuten seit dem Frühsommer alle Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung. Sie erfassten bei der Aufnahme die mitgebrachten Medikamente, begleiteten die täglichen Visiten ebenso wie die wöchentlichen Antibiotika-Visiten und prüften jeweils die Verordnungen. &quot;Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Kontrolle, ob die Arzneimittel effektiv und sicher angewendet werden können oder mit Problemen im Zusammenspiel zu rechnen ist&quot;, erklärt Dr. Roberto Frontini, der bis zum Jahresende die <a href="http&#58;//apotheke.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinikumsapotheke </a>am Universitätsklinikum Leipzig geleitet hat. Zweiter wichtiger Punkt - der Check der Nieren- und der Leberwerte, um bei Verschlechterungen schnellste&#160; Anpassungen vornehmen zu können. &quot;Wenn eine intensive Medikation erfolgt, ist es für die Therapie sehr wichtig, die Nierenfunktion eng zu kontrollieren und aufrechtzuerhalten&quot;, so Frontini. Erkennen die Apotheker Handlungsbedarf, werden gemeinsam mit den Ärzten die Verordnungen geprüft und Alternativen gesucht.</p> <p>Dieses Vorgehen hat sich gut bewährt. &quot;Die Rückmeldungen sind sehr positiv&quot;, erklärt Frontini. Mediziner und Pflegekräfte fühlten sich entlastet, Patienten profitieren von der zusätzlichen pharmazeutischen Betreuung, die bei Bedarf auch eine persönliche Beratung beinhaltet.<br>Auch die Qualitätseffekte sind deutlich sichtbar. &quot;Das Team der Stationsapotheker konnte bei fast der Hälfte aller betreuten Patienten zu einer Optimierung der medikamentösen Therapie beitragen&quot;, so Frontini. Das Ziel, Arzneimittelfehler zu vermeiden und die Betreuung zu verbessern, sei damit erreicht worden. Entsprechend soll das Projekt weitergeführt und ausgeweitet werden. Geplant sind weitere Stationsapotheker in der <a href="http&#58;//hno.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">HNO </a>und der <a href="http&#58;//hautklinik.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Hautklinik</a>. Das UKL gehört mit dieser Größenordnung klinisch tätiger Pharmazeuten zu den Vorreitern beim Einsatz von Stationsapothekern in Deutschland. Im internationalen Vergleich gäbe es aber viel Aufholbedarf&#58;&#160; &quot;In den USA erfolgen inzwischen in den Krankenhäusern 97 Prozent aller Visiten zusammen mit einem Apotheker&quot;,&#160; beschreibt Frontini. &quot;So eine breite Akzeptanz wäre ein Ziel, dass wir gern erreichen würden - und dazu sind wir auf einem guten Weg.&quot;</p>
Hohe Präzision beim Kampf gegen Krebs nötig – und möglich2015-09-07T22:00:00Z"Krebserkrankungen sind eine besondere Herausforderung für die Medizin. Für den Erfolg ist eine hohe Präzision bei allen beteiligten Fachdisziplinen nötig – und durch die modernsten Diagnose- und Behandlungsverfahren bei vielen Krebsarten auch möglich", sagt Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL). Beim Informationstag Krebs am 12. September, zu dem Prof. Lordick nicht nur Betroffene, sondern auch deren Angehörige und Freunde sowie Pflegende und Helfer einlädt, werden von ausgewiesenen Experten des Universitätsklinikums Leipzig neueste Behandlungsmöglichkeiten erläutert. Das breite Spektrum der Krebsarten wird dabei nahezu vollständig abgedeckt. <p>Präzision - das bedeutet beispielsweise, dass bei Brustkrebs nicht immer und sofort radikal operiert werden muss. Präzision bedeutet zugleich, nur die Strukturen mit Krebsbefall - aber dann mit Konsequenz - zu behandeln. Ein spezieller Mamma-Patiententag wird sich dem Thema mit allen seinen Facetten widmen; auch&#160;&#160; die seelischen Belastungen werden nicht ausgeklammert. Präzisionsmedizin - dazu wird informiert über die neuesten Medikamente, über die Computer-assistierte OP-Planung, über minimal-invasive Operationsverfahren und nicht zuletzt über genaueste Tumorgewebe-Diagnostik.</p> <p>Vom Krebs im Kindesalter über Prostata- und Lebertumoren bis zu Lungen- und Darmkrebs reicht das Themenspektrum der Vorträge des Informationstages. Dazu kommen Angebote, die Möglichkeiten des Universitätsklinikums persönlich in Augenschein zu nehmen. Klinikdirektoren zeigen bei Führungen, welche High-Tech-Diagnostik&#160; hinter der Buchstabenkombination PET/MRT steckt, wie die Strahlentherapie funktioniert, was der Roboter &quot;Da Vinci&quot; leistet und dass man keine Angst vor einer Chemotherapie haben muss.</p> <p>&#160;</p> <p>Info&#58;</p> <p><strong>Informationstag Krebs - Krebs präzise bekämpfen</strong></p> <p>Samstag, 12.09.2015, von 10 bis 14.30 Uhr<br>Eröffnung 10 Uhr im Hörsaal, Haus 4 (Liebigstraße 20)<br>danach Vortragsreihen in verschiedenen Räumlichkeiten<br>Führungen ab 10.30 Uhr</p> <p><strong>Weitere Informationen unter&#58;</strong> <a href="http&#58;//www.krebszentrum-leipzig.de">www.krebszentrum-leipzig.de</a></p>
Experten stellen neueste Methoden im Kampf gegen Krebs vor2016-09-08T22:00:00Z <p>Über die unterschiedlichen Arten von Krebs informieren die Experten des Universitären Krebszentrums (UCCL) am Universitätsklinikum Leipzig bei einem Informationstag am 17. September. &quot;Betroffene, Angehörige und Interessierte werden bei insgesamt zwölf Expertengesprächen zu den verschiedenen Krankheitsgebieten, vom Krebs im Kindesalter über Lungen-, Haut-, Prostata- oder Darmkrebs bis zu Hirntumoren, erwartet&quot;, so Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums. &quot;Dabei werden führende Ärzte und Wissenschaftler des Klinikums die neuesten Erkenntnisse über die Krebserkrankungen und die neuesten Methoden zu ihrer Bekämpfung vorstellen.&quot;&#160;</p> <p>Als Schwerpunkte für den diesjährigen Informationstag setzt der Direktor des UCCL drei neue und herausragende Therapieformen am Leipziger Universitätsklinikum&#58;&#160; &quot;Das sind erstens unsere operativen Möglichkeiten bei Lebertumoren. Das ist zweitens unsere Expertise mit neuen Technologien, wenn das Bauchfell von Krebs betroffen ist. Und drittens wollen wir die Chancen der Immuntherapie aufzeigen, bei der mithilfe von Medikamenten die Kräfte des körpereigenen Immunsystems gegen den Krebs mobilisiert werden können.&quot;</p> <p>Ein Veranstaltungskomplex widmet sich ausschließlich dem Brustkrebs. Rundgänge durch medizinische Einrichtungen vervollständigen das Programm. Zu besichtigen ist beispielweise, wo und wie Strahlentherapien und Chemotherapien vorgenommen werden, wie ein Operations-Roboter im Zusammenspiel mit dem Chirurgen arbeitet oder welche Erkenntnisse die neuesten Bildgebungssysteme am Universitätsklinikum beim &quot;Blick durch den menschlichen Körper&quot; bringen können.</p> <p>Die Besucher sind auch eingeladen, unter dem Motto &quot;Krebs erkennen und entschlüsseln&quot; die renovierte Pathologie zu besichtigen. Dabei bietet sich auch die Gelegenheit, Körperzellen unter dem Mikroskop zu betrachten - und dabei Krebszellen zu entdecken. Für die geführten Rundgänge bitten die Veranstalter um eine Reservierung, die vor Ort vorgenommen werden kann. Alle anderen Veranstaltungen, über die die Website des&#160; Krebszentrums informiert, sind ohne Anmeldung frei zugänglich.</p> <p>Beim Informationstag stellen sich zudem verschiedene regionale Selbsthilfegruppen vor und erklären gern im Gespräch, welche Unterstützung sie Betroffenen und Angehörigen geben können. Außerdem kann direkt Kontakt zur psychosozialen Beratungsstelle am Universitätsklinikum aufgenommen werden. &#160;Mitarbeiter der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie stehen Patienten und deren Familie bei sozialrechtlichen Fragen zu Seite, bieten psychologische Beratung, Psychotherapie und psychoonkologische Gruppenangebote.</p> <p>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p> <p><strong style="font-size&#58;1em;line-height&#58;inherit;background-color&#58;transparent;">Informationstag Krebs - Neue Therapien 2016 am Universitätsklinikum</strong></p> <p><strong>Samstag, 17. September 2016</strong></p> <p>10.00 bis 14.30 Uhr</p> <p>Universitäres Krebszentrum Leipzig (UCCL)</p> <p>Universitätsklinikum Leipzig</p> <p>Liebigstraße 20</p> <p>www.krebszentrum-leipzig.de</p>
(Über)-Leben mit Krebs<img alt="Am 14. Oktober findet der Patiententag Krebs des UCCL statt. Vorgestellt werden neue Therapien." src="/presse/PressImages/pic_20171006100649_e1f9c70bdf.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2017-10-05T22:00:00ZLeipzig. Neue Therapien bei Krebs – unter diesem Motto steht der diesjährige Patiententag des universitären Krebszentrums am Uniklinikum Leipzig. Am 14. Oktober stellen die Krebsexperten des UKL von 10 bis 14.30 Uhr die aktuellen Entwicklungen vor und stehen auch für individuelle Gespräche zur Verfügung. Rundgänge bieten Einblicke in Bereiche wie die Strahlentherapie, Pathologie, Nuklearmedizin aber auch die Roboterchirurgie und die Chemotherapie. <p>&quot;Viele Menschen erleben Krebserkrankungen heute als etwas, das zum Leben dazu gehört&quot;, erklärt Prof. Florian Lordick, Direktor des <a href="http&#58;//www.krebszentrum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">UKL-Krebszentrums UCCL</a>. &quot;Fast jeder ist damit konfrontiert, nicht nur direkt als Betroffener, sondern auch in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis.&quot;</p> <p>Dank der Fortschritte in Diagnostik und Therapie können viele Krebserkrankungen heute früh entdeckt und gut behandelt werden. Das macht Krebs zu einer Erkrankung, mit der immer mehr Menschen viele Jahre (über)leben.</p> <p>&quot;Für uns bedeutet dies, Angebote zu machen, die über die reine Beherrschung der Erkrankung hinausgehen&quot;, so Lordick. Wie geht es weiter nach der Therapie? Was ist zum Beispiel mit einem Kinderwunsch? Welche Verfahren sind in der jeweiligen Lebensphase individuell die besten? &quot;Vor allem aber wollen wir den Menschen die Angst nehmen, die oft noch mit einer Krebsdiagnose verbunden ist&quot;, so Lordick. Der Infotag will daher Krebsmedizin erlebbar machen, mit Einblicken in Klinikbereiche wie die Strahlentherapie, das PET/MRT oder die Pathologie.&#160; Und unter dem Titel &quot;Keine Angst vor der Chemotherapie&quot; lädt das UCCL zu einer Führung durch die Räume des Krebszentrums ein.</p> <p>Parallel zu den Führungen stellen&#160; Experten aller Fachbereiche in Kurzvorträgen neue Therapieansätze bei verschiedenen Krebsarten vor. Dazu gehört auch die Immuntherapie, ein Bereich, in dem derzeit die schnellsten und spannendsten Entwicklungen zu beobachten sind. Alle Experten stehen übrigens nach den Vorträgen noch zu &#160;persönlichen Gesprächen zur Verfügung.</p> <p>Ein besonderes Angebot finden zudem Patienten mit oder nach Lungenkrebs&#58; Leipzigs erste <strong>Selbsthilfegruppe Lungenkrebs</strong>, die zehn Tage später zur Gründungsveranstaltung am UKL einlädt, wird sich schon ein erstes Mal vorstellen.&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Informationstag Krebs &quot;Neue Therapien 2017&quot;</strong></p> <ul> <li>Samstag, 14. Oktober 2017</li> <li>10 bis 14.30 Uhr</li> <li>Universitätsklinikum Leipzig, Liebigstraße 20&#160;&#160; &#160;</li> </ul>

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