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Pressemitteilungen

 

 

UKL-Experten beantworten Fragen zu Darmkrebs am Telefon<img alt="Präzisionschirurgie in Kombination mit Robotik und innovativer Bildgebung&#58; Prof. Ines Gockel (Foto) und ihrem Team stehen gerade bei der chirurgischen Behandlung von Darmkrebs modernste Möglichkeiten zur Verfügung." src="/presse/PressImages/pic_20210301092544_dfa4c42f46.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-02-28T23:00:00ZLeipzig. Wegen der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus' finden am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), so wie überall, im Moment keine Patientenveranstaltungen statt. Daher bietet die UKL-Viszeralchirurgie im Darmkrebsmonat März eine Telefonaktion am 5. März an. Von 14 bis 16 Uhr können Betroffene und Interessierte ihre Fragen per Telefon an die UKL-Experten richten. <p>&quot;Darmkrebs ist derzeit in Deutschland bei Männern die dritt- und bei Frauen die zweithäufigste bösartige Tumorerkrankung&quot;, sagt Prof. Ines Gockel, Leiterin der <a href="/einrichtungen/vttg">Viszeralchirurgie</a> am UKL und Organisatorin des Telefonforums. &quot;Die Neuerkrankungsraten sind bei uns im internationalen Vergleich sehr hoch und die optimale Versorgung von Patienten mit Darmkrebs spielt eine immer größere Rolle&quot;, betont sie.&#160;</p> <p>Mit dem Telefonforum wolle sie auch in Zeiten der Coronavirus-Krise den Patienten und allen Interessierten die Möglichkeit geben, mit ihr und anderen Ärzten des UKL über Fragen und Sorgen zum Thema Darmkrebs zu sprechen, betont Prof. Gockel.</p> <p>&#160;</p> <p>Folgende UKL-Experten stehen am <strong>Freitag, 5. März,</strong> zwischen <strong>14 und 16 Uhr</strong> mit den entsprechenden Fachthemen als Ansprechpartner zur Verfügung&#58;&#160;</p> <p><br><strong>Chirurgie bei Darmkrebs<br></strong>Prof. Dr. Ines Gockel (Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-17201<br><br></strong></p> <p>PD Dr. habil. Boris Jansen-Winkeln (Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-17261<br><br></strong></p> <p>Dr. Matthias Mehdorn (Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-19970<br><br></strong></p> <p><strong>Darmkrebsvorsorge, endoskopische Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten<br></strong>Dr. Jürgen Feisthammel (Medizinische Klinik und Poliklinik für Onkologie, Hepatologie, Pneumologie und Infektiologie - Gastroenterologie)&#160;</p> <p><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-19911</strong></p> <p>&#160;</p> <p><strong>Medikamentöse Onkologie, Chemo-Konzepte, Antikörper und Immuntherapien bei Darmkrebs<br></strong>&#160;Prof. Dr. Ulrich Hacker (Universitäres Krebszentrum Leipzig, UCCL)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-20520</strong></p> <p><strong><br>Psychoonkologische Betreuung bei Darmkrebs<br></strong>&#160;Dr. Helge Danker (Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie)</p> <p><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-15466</strong></p> <p>&#160;</p> <p><strong>Ernährung bei Darmkrebs<br></strong>Kristin Poser, (Ernährungsteam | Diätassistenz, Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie und Rheumatologie)</p> <p><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-19966</strong></p> <p>&#160;</p> <p><strong>Weitere Informationen dazu&#58;</strong></p> <p>Krebsvorsorge rettet Leben - Aufruf der Sächsischen Landesärztekammer zum Darmkrebsmonat März<br><a href="https&#58;//www.slaek.de/de/04/pressemitteilungen/2021/darmkrebsmonat-maerz-krebsvorsorge-rettet-leben.php">&quot;Gehen Sie zur Krebsvorsorge, auch in der COVID-19-Pandemie!&quot;</a>&#160;</p> <p>&#160;</p>
Fitness-Parcours für Krebspatienten des UKL entstanden<img alt="Wegen des Lockdowns dürfen derzeit noch keine Patienten an den Geräten trainieren. So bleibt Zeit für Prof. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL) am UKL, sich selbst mit dem Parcours vertraut zu machen – angeleitet von Physiotherapeutin Ronja Scharschmidt." src="/presse/PressImages/pic_20210202110921_79d472a848.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-02-01T23:00:00ZLeipzig. Spüren, wie sich die Gesundheit verbessert: Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist ein Fitness-Parcours für Krebspatienten eingerichtet worden. Sobald der aktuelle Lockdown gelockert oder beendet sein wird, steht er den Patienten des Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL) am UKL zur Verfügung. Anlässlich des Welt-Krebs-Tages am 4. Februar, freut sich Prof. Florian Lordick, Direktor des UCCL, über die Fertigstellung: "Körperliche Fitness und eine kontrollierte Ernährung unterstützen bei einer laufenden Behandlung – dies haben Ergebnisse von Studien bewiesen." <p>Die Einrichtung des Fitness-Parcours und die damit verbundenen Ziele sind Teil des Programms &quot;INTEGRATION&quot;, einem Kooperationsprojekt von elf Onkologischen Zentren in Deutschland unter Federführung der Uniklinik Köln und des Universitätsklinikums München, an dem das UKL teilnimmt.&#160;</p> <p>Sich des Problems Krebs bewusstwerden, auch dafür stehe der Welt-Krebs-Tag am 4. Februar, erklärt Prof. Lordick&#58; &quot;Zum Beispiel geht es um die Frage, wie Betroffene ihre Krebserkrankung und die damit verbundenen Belastungen bewältigen und wie wir diese Belastungen abfangen können.&quot;<br>In die nun fertiggestellte Fitness-Strecke setzt UKL-Onkologe Lordick große Hoffnungen&#58; &quot;Wir erwarten, dass die körperliche Belastbarkeit und damit die Mobilität unserer Patienten steigen wird. Denn damit wächst auch die Fähigkeit, die Therapie auszuhalten, was wiederum zu einer Erhöhung der Lebensqualität der Erkrankten führt.&quot;<br><br></p> <p>Seine Heimat gefunden hat der Parcours im &quot;Haus am Park&quot;, einem separaten Gebäude nahe des Klinikparks im Campus Liebigstraße. Die genutzten Geräte sind die gleichen wie in einem regulären Fitness-Center. Zur Auswahl gehören so unter anderem ein Cross-Trainer, ein sogenannter Schmetterling, ein Beinbeuger, eine Beinpresse und andere. Im Kreis aufgestellt sollen die Geräte dann von den Patienten eines nach dem anderen abgearbeitet werden. Übungsgeräte, die für den einzelnen Patienten nicht geeignet sind, können übersprungen werden.&#160;<br>Die Patienten trainieren unter Anleitung geschulter Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler. Das letzte Wort vor einer Übungsstunde haben immer die Ärzte, betont Prof. Lordick&#58; &quot;Es bleibt eine ärztliche Aufgabe auszuwählen, ob ein Patient für ein derartiges körperliches Training geeignet ist.&quot;</p> <p>Weil wegen der derzeit noch geltenden Pandemie-Einschränkungen noch keine Patienten an die Geräte dürfen, fanden sich erste Pilotprobanden unter den Mitarbeitern selbst. Prof. Lordick als Direktor des Zentrums testete die Geräte ebenfalls selbst und zeigte sich begeistert&#58; &quot;Ich freue mich unheimlich&quot;, sagt er, &quot;es ist einfach eine ganz neue Art von Angebot für unsere Patienten. Sie können hier auf dem Parcours selbst spüren und empfinden, wie sich gewisse Leistungsparameter und damit ihre Gesundheit verbessern.&quot;&#160;</p> <p><br>Ausdrücklich unterstützt wurde dieses Vorhaben auch vom UKL-Vorstand. Zudem wurde gezielt Personal in der Physiotherapie eingestellt. Perspektivisch könne der Fitness-Parcours auch anderen Patientengruppen zur Verfügung gestellt werden, stellt Prof. Florian Lordick in Aussicht.&#160;</p>
Corona-Experten beantworten Fragen der Bürger<img alt="Auftakt 2021 für &quot;Medizin für Jedermann&quot;" src="/presse/PressImages/pic_20210115105539_c6709bfdf0.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-01-14T23:00:00ZLeipzig. Am 20. Januar um 18.15 Uhr heißt es wieder "Medizin für Jedermann" am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Im Mittelpunkt der ersten Veranstaltung steht das Thema "Corona – was uns bewegt", über das die Virologin Priv.-Doz. Dr. Corinna Pietsch und der Infektiologe Prof. Dr. Christoph Lübbert sprechen. <p>An diesem Abend werden die Vorträge der beiden Experten - sie führt kommissarisch den Fachbereich Krankenversorgung am <a href="/einrichtungen/virologie">Institut für Virologie</a> des UKL, er leitet den <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-2/infektions-und-tropenmedizin">Bereich Infektions- und Tropenmedizin und das Zentrum für Infektionsmedizin am UKL</a> - leider nur online zu erleben sein. Gelegenheit für Fragen gibt es aber&#58; Jederzeit können im Verlaufe der Veranstaltung per Online-Chat Fragen gestellt werden, die dann im Anschluss öffentlich beantwortet werden.</p> <p>PD Dr. Pietsch wird die aktuelle epidemiologische Lage einschätzen. Zudem will sie näher auf die Verbreitung und die Bedeutung von Virusvarianten und Möglichkeiten, diese nachzuweisen, eingehen. Denn inzwischen wurden Mutationen gefunden, die den weiteren Pandemie-Verlauf beeinflussen könnten. Eine Variation, B1.1.7 genannt, soll sehr ansteckend sein und wurde auch schon in Deutschland nachgewiesen.</p> <p>Prof. Lübbert spricht über die Symptomatik der Covid-19-Erkrankung und über die gegenwärtigen Therapiemöglichkeiten. Ein weiterer Schwerpunkt seines Vortrages sind Präventionsmaßnahmen, dabei vor allem die angelaufene Schutzimpfung.<br><br></p> <p><strong>Vortragsreihe des UKL &quot;Medizin für Jedermann&quot;</strong></p> <p>Thema&#58; Corona - was uns bewegt<br>Mittwoch, 20. Januar, 18.15 Uhr</p> <p>Online unter&#58; <a href="/">www.uniklinikum-leipzig.de</a></p>
Wegen Corona: Patiententag Lebertransplantation am 21. November nur online<img alt="Beim Online-Patiententag berichtet Prof. Thomas Berg unter anderem auch von den Leipziger Langzeiterfahrungen über das Leben von Patienten nach einer Lebertransplantation." src="/presse/PressImages/pic_20201116104520_ea711391df.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-11-15T23:00:00ZLeipzig. Als Online-Angebot wird der diesjährige Patiententag Lebertransplantation am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) stattfinden. "Stattfinden müssen", bedauern Prof. Dr. Daniel Seehofer, Leiter des Bereichs hepatobiliäre Chirurgie und viszerale Transplantation, und Prof. Dr. Thomas Berg, Leiter des Bereichs Hepatologie am UKL. "Denn der Schutz unserer Patienten steht obenan. Angesichts der Corona-Pandemie müssen wir am 21. November leider auf eine persönliche Begegnung mit unseren Patientinnen und Patienten und anderen Interessierten verzichten." <p>Dennoch bieten die Leberexperten des UKL ein hochspannendes Vortragsangebot. Beispielsweise wird über sogenannte Leberersatzverfahren berichtet. &quot;Diese Verfahren, die die Funktion der Leber leider nicht ersetzen, aber eine gewisse Entgiftung bewirken können, stellen eine Überbrückung bis zur Lebertransplantation dar&quot;, erläutert <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-2/hepatologie">Prof. Berg</a>. &quot;Außerdem gibt es einen interessanten Vortrag, wie bei Leberkrebs, dem hepatozellulären Karzinom, vorgegangen werden kann, um letztlich die Voraussetzungen zu erfüllen, die eine Transplantation ermöglichen.&quot;</p> <p>Die persönlichen Erfahrungen von transplantierten Patienten sind oft anschaulicher als die hochpräzisen Erläuterungen von Ärzten und Wissenschaftlern. Deshalb wird auch bei diesem Patiententag eine Patientin schildern, wie sie mit Hoffen und Bangen, Angst und Freude die Lebertransplantation erlebte. Prof. Dr. Daniel Seehofer, der auch Geschäftsführender Direktor der <a href="/einrichtungen/vttg">Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie</a> ist, erläutert, welche Probleme nach einer Transplantation auftreten können, beispielsweise Gallenwegskomplikationen, und wie dann den Patienten geholfen werden kann. Ebenfalls interessant sind die Leipziger Langzeiterfahrungen über das Leben von Patienten nach einer Lebertransplantation und welche Rolle zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielten und spielen.<br><br></p> <p><strong>8. Patiententag Lebertransplantation</strong></p> <p>Sonnabend, 21.November, <br>10 bis 12.30 Uhr</p> <p><a href="https&#58;//www.ukl-live.de/lebertransplantation/">www.ukl-live.de/lebertransplantation</a></p>
MIKA-App gibt Krebspatienten Hilfe zur Selbsthilfe an die Hand<img alt="Ein modernes digitales Medizinprodukt als kleiner Helfer in der Tasche&#58; Die MIKA-App, der von UKL und Charité mitentwickelte Krebs-Therapieassistent als Smartphone-App, ist nun auch als speziell für das UCCL entwickelte Version erhältlich." src="/presse/PressImages/pic_20200923113320_1e2b2c9255.gif" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-09-22T22:00:00ZLeipzig. Ein kleiner Helfer in der Tasche soll sie sein, eine Art Werkzeug für besseres Selbstmanagement: die MIKA-App, ein neuer Krebs-Therapieassistent als Smartphone-App. Entwickelt vom Berliner Start-Up-Unternehmen Fosanis und von den Experten des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) und der Berliner Charité mit viel fachlicher Expertise gefüllt, kann die Anwendung ab jetzt von denjenigen heruntergeladen werden, für die sie entwickelt worden ist.<p>Lautet die Diagnose Krebs, stehen Betroffene oftmals vor einem &quot;Berg&quot; an Problemen. &quot;Diesen 'Berg' in 'kleinere Berge' zu priorisieren, was ist wichtig, wo finde ich Hilfe - dafür gibt die App Hinweise und Tipps&quot;, sagt Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf. Die Leiterin der <a href="/einrichtungen/medizinische-psychologie">Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie</a> am UKL war zusammen mit Prof. Florian Lordick, Direktor der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-2/onkologie">UKL-Klinik für Onkologie, Gastroenterologie, Hepatologie, Pneumologie und Infektiologie</a> sowie des <a href="/einrichtungen/uccl">Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL)</a>, und weiteren Fachexperten über einen Zeitraum von drei Jahren an der Entwicklung der MIKA-App beteiligt.&#160;</p><p>Die Idee hinter MIKA ist, die Lebensqualität Betroffener als Kriterium stärker im Blick haben zu können. &quot;Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Selbstmanagement. Wir geben den Patienten ein Werkzeug an die Hand, um selbst etwas tun zu können&quot;, erläutert Prof. Mehnert-Theuerkauf. &quot;MIKA gibt gezielt Hinweise oder macht Vorschläge zu Themen wie Stress, Sport, Ernährung, Schlafhygiene.&quot;<br><br>Prinzipiell ist die kostenlose App für alle Patienten mit Krebs gedacht. Nachdem sie heruntergeladen wurde, können die Nutzer zu Beginn ihre spezielle Krebserkrankung sowie weitere Grunddaten wie Symptome oder die aktuell empfundene persönliche Belastung eingeben. Eine Künstliche Intelligenz (KI) ordnet die eingegebenen Daten mit Hilfe von Algorithmen ein und gibt gezielt Hinweise und Tipps. &quot;Ist zum Beispiel ein gewisses Maß an Belastung überschritten, wird MIKA aktiv und rät dem Betroffenen, sich Unterstützung zu suchen&quot;, so Diplompsychologin Mehnert-Theuerkauf. Oder deuteten die eingegeben Parameter auf eine angespannte Stimmung hin, könne MIKA beispielsweise Tipps für ein Entspannungstraining geben. Die App arbeite viel mit Bildern und sei visuell sehr gut aufbereitet, meint die Expertin.&#160;</p><p>Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf hofft nun, dass MIKA gut angenommen wird&#58; &quot;Es ist die erste App ihrer Art und ein niedrigschwelliges Angebot&quot;, sagt sie, &quot;wir hoffen, darüber Patienten zu erreichen, die Fragen außerhalb des ärztlichen Gesprächs klären oder zusätzlich im Alltag etwas für ihre Lebensqualität tun wollen. Eine bedarfsorientierte psycho-onkologische Beratung wird durch die MIKA-App nicht ersetzt, aber ergänzt.&quot;</p><div class="embed-responsive embed-responsive-16by9"> <iframe width="1920" height="1080" class="embed-responsive-item" src="https&#58;//www.youtube.com/embed/ESjvD7pY5bQ" frameborder="0"></iframe>&#160;</div><p> <br>Die MIKA-App entspricht als Medizinprodukt hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Dr. Jan Simon Raue, MIKA-Gründer und Managing Director der Fosanis GmbH, setzt auf ein Höchstmaß an Datensicherheit. &quot;Sämtliche personenbezogenen Datensätze liegen auf deutschen Servern und werden in Rechenzentren gespeichert, die nach ISO 27001 zertifiziert sind. Wenn es um die Sicherheit der Patienten geht, die MIKA nutzen, machen wir keine Kompromisse. Als Entwickler und Anbieter eines digitalen Medizinproduktes sind wir uns der besonderen Verantwortung bewusst.&quot; Dass Fosanis die hohen Anforderungen an das Qualitätsmanagement im Bereich der Entwicklung und Herstellung von Medizinprodukten erfüllt, bestätigt auch ihre Zertifizierung nach der Norm EN ISO 13485.&#160;<br>Die Smartphone-App ist sowohl im Apple App Store (iOS) als auch im Google Play Store (Android) frei verfügbar und kann über Smartphone oder Tablet geladen werden.&#160;</p><p>Patienten des UCCL erhalten zudem ab sofort Aktionscodes zum Aktivieren eines gesonderten UCCL-Bereichs.</p><p> <a href="https&#58;//www.mitmika.de/">www.mitmika.de</a></p><p>&#160;</p><p>&#160;</p>

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