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Pressemitteilungen

 

 

Corona-Pandemie beeinflusst erheblich Kampf gegen Krebs<img alt="Prof. Florian Lordick, Leiter des Universitären Krebszentrums (UCCL) am Uniklinikum Leipzig (2.v.r., hier bei einer Visite) rechnet mit Folgen der Pandemie für die Situation von Krebspatient&#58;innen." src="/presse/PressImages/pic_20220202101915_bcb182ab31.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-02-01T23:00:00ZLeipzig. "Bei einer Krebserkrankung ist es wichtig, dass sie früh erkannt und dann optimal behandelt wird", betont Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL) am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) mit Blick auf den Weltkrebstag am 4. Februar. "Durch die SARS-CoV-2-Pandemie wurden aber Diagnose, Therapiegeschehen und damit wahrscheinlich auch die Lebenserwartung der Erkrankten in erheblichem Ausmaß beeinflusst. Das legen Studien aus den verschiedensten Ländern nahe." <p>Beispielsweise wurden Daten aus dem holländischen Krebsregister publiziert, die in der Frühphase der Pandemie eine signifikant geringere Zahl an Krebsneudiagnosen während der ersten Wochen des Lockdowns belegen. &quot;Das könnte zwei Gründe haben&#58; Einerseits wurden Strukturen des Gesundheitssystems auf die Corona-Erkrankungen konzentriert. Andererseits hatten Menschen plötzlich generell Bedenken, zum Arzt zu gehen. Die Folge ist ein Anstieg von fortgeschrittenen Krebserkrankungen in verschiedenen Ländern. So zeigt eine Untersuchung aus Norditalien, dass die Aussetzung des Mammographie-Screenings für zwei Monate kritische Auswirkungen auf das Erkrankungsstadium zum Zeitpunkt der Erstdiagnose hat. Auch in Sachsen ging die Zahl der gemeldeten Krebsneuerkrankungen im Frühjahr 2020 zurück. Allerdings sind bei uns Auswirkungen wie in Norditalien derzeit nicht zu erkennen,&quot; so Prof. Lordick.</p> <p>Wie der Leipziger Onkologe weiter erklärt, spielt auch eine Rolle, dass ein chirurgischer Eingriff bei einer Krebserkrankung meist bedeutet, dass ein Intensivbett benötigt wird. &quot;Da lagen nun aber schon Corona-Patienten drin, was dazu führte, dass Operationen hinausgeschoben werden mussten. Denn die Zahl der Intensivbetten ist ja - vor allem durch die Personalsituation - begrenzt. Am Universitätsklinikum Leipzig wurden allerdings keine gravierenden Verschiebungen von Operationen vorgenommen&quot;, so Prof. Lordick. &quot;Wir haben alles dafür getan, dass Krebsoperationen nicht verschoben wurden.&quot;</p> <p>Der Krebsspezialist macht nachdrücklich darauf aufmerksam, dass Krebspatient&#58;innen durch eine Corona-Infektion deutlich gefährdeter sind als gesunde Menschen. Besonders Patient&#58;innen mit Leukämien, mit Lungenkarzinom, mit weit fortgeschrittenen Krebserkrankungen und auch Patient&#58;innen, die gerade eine Chemotherapie absolvieren, seien Risikopersonen ersten Grades. Für Menschen, die eine länger zurückliegende Krebserkrankung überstanden haben, sei das SARS-CoV-2-Virus weniger problematisch.</p> <p>Für alle Mitarbeiter des Krebszentrums war es in dieser Pandemie besonders wichtig, die Patient&#58;innen vor einer Infektion zu schützen. &quot;Von Vorteil war, dass fast alle Betroffenen einen Selbstschutzreflex entwickelt haben&quot;, sagt Prof. Lordick. &quot;Zudem haben wir nicht nur jeden Patienten über die Vakzinierung aufgeklärt, sondern in jüngerer Zeit auch gleich Schutzimpfungen vorgenommen. Zumal internationale Studien belegen, dass Krebspatient&#58;innen von diesen Spritzen profitieren. Sie vertragen die Impfungen nicht schlechter als gesunde Menschen. Und&#58; Die Impfung wirkt sich nicht auf die Krebstherapie aus. Wobei natürlich unsere Kompetenz gefragt ist, den besten Impftermin innerhalb der Therapie zu bestimmen.&quot;</p>
EASL-Generalsekretär: UKL-Leberexperte führt europäische Hepatologen an<img alt="Setzt sich für die Anliegen Lebererkrankter in der europäischen Gesundheitspolitik ein&#58; Prof. Thomas Berg, Leiter des Bereichs Hepatologie am UKL, ist neuer Generalsekretär der Europäischen Arbeitsgemeinschaft zum Studium der Leber (EASL)." src="/presse/PressImages/pic_20210813103442_346db44a72.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-08-12T22:00:00ZLeipzig. Europas Hepatologen werden seit neuestem von einem Leipziger Experten geführt: Prof. Dr. Thomas Berg, Leiter des Bereichs Hepatologie der Medizinischen Klinik II am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), ist zum Generalsekretär der Europäischen Arbeitsgemeinschaft zum Studium der Leber (EASL) gewählt worden. <p>&quot;Das ist eine ganz besondere Ehre, aber auch große Herausforderung, die ich mit Enthusiasmus, Respekt und der gegebenen Demut angenommen habe&quot;, erklärt Prof. Berg, &quot;ich freue mich auch, dadurch dem <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-2/hepatologie">Standort Leipzig als hepatologischem Zentrum</a> zusätzliche internationale Sichtbarkeit zu geben.&quot;</p> <p>Nach zwei Jahren als Vizesekretär hat Prof. Berg seit dem vergangenen Jahreskongress der EASL - &quot;The International Liver Congress&quot; - nun für weitere zwei Jahre das höchste Amt in der europäischen Hepatologie übernommen. Strukturen und Arbeitsweisen sind ihm dadurch bereits gut bekannt. Zu den zentralen Aufgaben gehört auch die Planung und Organisation des nächsten Jahreskongresses 2022. Nach der komplett digitalen Ausführung in den letzten zwei Jahren soll das kommende Jahrestreffen der Leberexperten auf jeden Fall wieder in Präsenz stattfinden. &quot;Wir haben während der SARS-CoV-2 Pandemie innovative, gut funktionierende Digital-Formate für den wissenschaftlichen Austausch und Fort- und Weiterbildungen entwickelt&quot;, berichtet Prof. Berg, &quot;doch ließ uns das auch die Grenzen spüren, denn Innovation und Originalität leben von echtem Zusammentreffen.&quot; Auf jeden Fall solle es mehr Zeit für Austausch und Diskussionen geben, hebt er hervor. Folgerichtig lautet auch das Motto des 2022er Kongresses &quot;Savour science together again&quot; - Wissenschaft wieder zusammen genießen.&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>An der Spitze der Europäischen Leber-Fachgesellschaft wird Thomas Berg nun auch versuchen, auf die europäische Gesundheitspolitik Einfluss zu nehmen. So verfasste die EASL einen offenen Brief an die Europäische Union (EU) um mit Blick auf den &quot;EU beating cancer&quot;-Plan der Union auch auf die Situation der Patienten mit Leberkrebs aufmerksam zu machen und hier insbesondere Verbesserungen bei Früherkennung und Prävention einzufordern.&#160;</p> <p>Versucht werden solle zudem, Patientenorganisationen, medizinisches Fachpersonal und vor allem auch die nationalen Fachgesellschaften noch stärker in die EASL-Strategie einzubinden, so Prof. Berg&#58; &quot;Es ist hier wie auch auf anderen Gebieten&#58; Wie schafft man es, individuelle und nationale Interessen unter einem gesamteuropäischen Dach zu vereinen?&quot;</p> <p>&#160;</p> <p>Kürzlich gegründet wurde die &quot;European Liver Foundation&quot;, sie kümmert sich vor allem um Patienten und Forscher in Ländern der sogenannten Dritten Welt, um dort klinisch und wissenschaftlich zu helfen.</p> <p>Auf Prof. Bergs Aufgabenzettel als Generalsekretär finden sich daneben noch so große Vorhaben, wie die Eliminierung der Hepatitisvirus-Erkrankungen voranzutreiben, sowie die Entwicklung von Patientenregistern weiter zu fördern, wie zum Beispiel das Corona-Registers COVID-HEP zu den Folgen der Pandemie für Patienten mit Lebererkrankungen oder das Register zu seltenen Leber-Erkrankungen.&#160;</p> <p>&#160;</p>
Leberexperte des UKL ruft zu Vorsorgeuntersuchungen mit Hepatitis-Screening auf<img alt="Das Modell einer Leber&#58; Seit diesem Jahr werden auch in Deutschland Vorsorgeuntersuchungen inklusive eines Screenings auf Hepatitis B und C angeboten." src="/presse/PressImages/pic_20210727114554_600e06fe93.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-07-26T22:00:00ZLeipzig. Anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am 28. Juli, der das Motto "Hepatitis kann nicht warten" trägt, ruft Privatdozent Dr. Florian van Bömmel (Foto), Oberarzt des Bereichs Hepatologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), dazu auf, verstärkt Vorsorgeuntersuchungen wie "Check-up 35" zu nutzen, die auch ein Screening auf die häufigsten Varianten, Hepatitis B und C, beinhalten. <p>Zwar hat die Virushepatitis aufgrund effektiver Behandlungsmöglichkeiten viel von Ihrem Schrecken verloren. Unerkannt und unbehandelt führen diese Infektionen aber immer noch bei vielen Menschen zu schweren Krankheitsverläufen. Auch zählt Deutschland weiterhin zu den Staaten, in denen es kein planhaftes Vorgehen für die Beseitigung der Hepatitis C-Epidemie gibt.</p> <p>Es sei jedoch ein bedeutender Fortschritt, dass die von den Krankenkassen finanzierte Vorsorgeuntersuchung &quot;Check-up 35&quot; Anfang des Jahres auch das Screening dieser beiden Hepatitiskrankheiten für alle Menschen aufgenommen habe, sagte der UKL-Leberexperte. &quot;Ziel von Ärzten und im Gesundheitssystem Tätigen muss es nun sein, die verstärkte Durchführung dieser Untersuchungen zu bewerben&quot;, so <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-2/hepatologie">Dr. van Bömmel.</a> Weltweit haben sich Mediziner das Ziel gesetzt, die Hepatitis-Epidemie bis 2030 deutlich zu begrenzen.&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Von Ägypten lernen</strong></p> <p>&quot;Es gibt Länder mit einem erfolgreichen Eliminationsplan für die Hepatitis C, wie Georgien oder Schottland&quot;, erklärt Oberarzt van Bömmel. &quot;Auch in Ägypten, wo mit zirka sieben Prozent Hepatitis C-Infizierten unter den Erwachsenen eine hohe Infektionsrate besteht, konnten durch effektive Such- und Behandlungsprogramme innerhalb der vergangenen sechs Jahre etwa vier Millionen Menschen von der Hepatitis C geheilt werden&quot;, berichtet er von einem positiven Beispiel in anderen Teilen der Welt. Voraussichtlich werde Ägypten eines der ersten Länder sein, die Hepatitis C eliminieren werden.</p> <p>&quot;Deutschland sollte von den Erfahrungen anderer Länder lernen&quot;, meint Dr. van Bömmel. In der Zwischenzeit müsse die konsequente Untersuchung von Risikobevölkerungsgruppen im Vordergrund stehen, betonte der UKL-Experte. Dazu gehörten beispielsweise Menschen mit intravenösem Drogenkonsum, riskantem Sexualverhalten oder Menschen, die aus Gebieten mit hohen Infektionsraten stammen. &quot;Nicht warten, sondern testen und behandeln&quot;.</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Impfung gegen Hepatitis B möglich</strong></p> <p>Auch Hepatitis B tritt weiterhin weltweit auf. Noch lässt sie sich nicht endgültig ausheilen, aber gut durch Medikamente kontrollieren. Neue Behandlungsoptionen werden zurzeit geprüft und könnten nach Ansicht von PD Dr. van Bömmel in Zukunft mehr Ausheilungen möglich machen. Wie bei der Hepatitis C sei auch hier ein flächendeckendes Screening essentiell für die Behandlung Infizierter, betont er&#58; &quot;Doch im Unterschied zur Hepatitis C gibt es gegen die Hepatitis B eine Impfung, die weltweit durchgeführt werden sollte.&quot;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Hochspezialisierte Ambulanz am UKL</strong></p> <p>Das Universitätsklinikum Leipzig verfügt über eine hochspezialisierte Ambulanz, in der jederzeit sämtliche Untersuchungen zur Abklärung einer möglichen Virushepatitis durchgeführt werden können.&#160;</p>
Patientenbeirat gegründet: Universitäres Krebszentrum Leipzig stärkt Partizipation von Patienten in der Krebsmedizin<img alt="Den Austausch von Erfahrungen zwischen Betroffenen, Medizinern und Forschenden fördern, ist eines der Ziele des neugegründeten „Patientenbeirats Krebsmedizin“&#58; UCCL-Direktor Prof. Florian Lordick im Gespräch mit einem Patienten." src="/presse/PressImages/pic_20210722102558_ff1621254f.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-07-21T22:00:00ZAm Universitären Krebszentrum Leipzig (UCCL) hat sich ein "Patientenbeirat Krebsmedizin" gegründet. Ziel ist es, die Perspektive von Patientinnen und Patienten noch stärker in die Weiterentwicklung der Patientenversorgung und Forschung einfließen zu lassen. Kürzlich fand online das Auftakttreffen statt. Weitere Treffen sind vierteljährlich geplant. Interessierte, die sich in die Arbeit der neuen Patientenvertretung einbringen möchten, können sich an das Team des UCCL wenden: per E-Mail an ag-patientenkompetenz@medizin.uni-leipzig.de oder telefonisch unter 0341 / 97-12560. <p>&quot;Die Bedürfnisse und Erfahrungen von Patientinnen und Patienten sowie ihrer Angehörigen in die Forschung und strategische Ausrichtung des Krebszentrums einzubinden, ist uns ein besonderes Anliegen&quot;, betont Florian Lordick, Direktor des <a href="/einrichtungen/uccl">UCCL am Universitätsklinikum Leipzig</a>. &quot;Seit 2019 gibt es beispielsweise den vom UCCL initiierten 'Runden Tisch der Selbsthilfe', der von den onkologischen Selbsthilfegruppen in der Region Leipzig sehr gut angenommen wird. Mit dem &quot;Patientenbeirat Krebsmedizin&quot; gehen wir nun den nächsten konsequenten Schritt und etablieren auch für den Bereich der Forschung eine starke Plattform zur Patientenmitwirkung und -vernetzung.&quot;</p> <p>Erste gemeinsame Ziele formulierte der neu gegründete Patientenbeirat bei einem Auftakttreffen im Juli&#58; So sollen der Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen, Medizinern und Forschenden gefördert, patientenorientierte Forschungsfragen entwickelt und Patienten als Experten bei konkreten Forschungsprojekten einbezogen werden.&#160;&quot;Die Sicht der Betroffenen auf unsere Aktivitäten, beispielsweise bei wissenschaftlichen Projekten oder bei der Erarbeitung von Patienteninformationen, ist uns sehr wichtig. Hier können spannende Synergien entstehen&quot;, so Mitinitiatorin Astrid Schnabel, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin am UCCL. &#160;<br>Auch auf Patientenseite besteht großes Interesse an einer Zusammenarbeit&#58; &quot;Ich möchte, dass andere von meinen Erfahrungen profitieren&quot;, wie Doreen Fiedler, Patientin am UCCL, sagt. Dr. Judith Künstler, Patientin und Hausärztin, ergänzt&#58; &quot;Großes Potenzial sehe ich beispielsweise in der Möglichkeit, direkt mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Austausch zu treten, bei Projekten zu beraten oder sogar Impulse für ganz konkrete Forschungsfragen zu geben.&quot;&#160;<br><br></p> <p>Die Treffen des &quot;Patientenbeirats Krebsmedizin&quot; sind vierteljährlich geplant und finden im Hybridformat statt - die Teilnahme wird sowohl vor Ort als auch virtuell möglich sein. Der nächste Termin ist am Mittwoch, 6. Oktober 2021.&#160;</p> <p>Alle Interessierten sind zur Teilnahme eingeladen. Kontakt für weitere Informationen&#58; E-Mail <a>ag-patientenkompetenz@medizin.uni-leipzig.de</a> oder Telefon 0341 / 97-12560.&#160;</p>
UKL-Experten beantworten Fragen zu Darmkrebs am Telefon<img alt="Präzisionschirurgie in Kombination mit Robotik und innovativer Bildgebung&#58; Prof. Ines Gockel (Foto) und ihrem Team stehen gerade bei der chirurgischen Behandlung von Darmkrebs modernste Möglichkeiten zur Verfügung." src="/presse/PressImages/pic_20210301092544_dfa4c42f46.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-02-28T23:00:00ZLeipzig. Wegen der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus' finden am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), so wie überall, im Moment keine Patientenveranstaltungen statt. Daher bietet die UKL-Viszeralchirurgie im Darmkrebsmonat März eine Telefonaktion am 5. März an. Von 14 bis 16 Uhr können Betroffene und Interessierte ihre Fragen per Telefon an die UKL-Experten richten. <p>&quot;Darmkrebs ist derzeit in Deutschland bei Männern die dritt- und bei Frauen die zweithäufigste bösartige Tumorerkrankung&quot;, sagt Prof. Ines Gockel, Leiterin der <a href="/einrichtungen/vttg">Viszeralchirurgie</a> am UKL und Organisatorin des Telefonforums. &quot;Die Neuerkrankungsraten sind bei uns im internationalen Vergleich sehr hoch und die optimale Versorgung von Patienten mit Darmkrebs spielt eine immer größere Rolle&quot;, betont sie.&#160;</p> <p>Mit dem Telefonforum wolle sie auch in Zeiten der Coronavirus-Krise den Patienten und allen Interessierten die Möglichkeit geben, mit ihr und anderen Ärzten des UKL über Fragen und Sorgen zum Thema Darmkrebs zu sprechen, betont Prof. Gockel.</p> <p>&#160;</p> <p>Folgende UKL-Experten stehen am <strong>Freitag, 5. März,</strong> zwischen <strong>14 und 16 Uhr</strong> mit den entsprechenden Fachthemen als Ansprechpartner zur Verfügung&#58;&#160;</p> <p><br><strong>Chirurgie bei Darmkrebs<br></strong>Prof. Dr. Ines Gockel (Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-17201<br><br></strong></p> <p>PD Dr. habil. Boris Jansen-Winkeln (Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-17261<br><br></strong></p> <p>Dr. Matthias Mehdorn (Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-19970<br><br></strong></p> <p><strong>Darmkrebsvorsorge, endoskopische Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten<br></strong>Dr. Jürgen Feisthammel (Medizinische Klinik und Poliklinik für Onkologie, Hepatologie, Pneumologie und Infektiologie - Gastroenterologie)&#160;</p> <p><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-19911</strong></p> <p>&#160;</p> <p><strong>Medikamentöse Onkologie, Chemo-Konzepte, Antikörper und Immuntherapien bei Darmkrebs<br></strong>&#160;Prof. Dr. Ulrich Hacker (Universitäres Krebszentrum Leipzig, UCCL)<br><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-20520</strong></p> <p><strong><br>Psychoonkologische Betreuung bei Darmkrebs<br></strong>&#160;Dr. Helge Danker (Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie)</p> <p><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-15466</strong></p> <p>&#160;</p> <p><strong>Ernährung bei Darmkrebs<br></strong>Kristin Poser, (Ernährungsteam | Diätassistenz, Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie und Rheumatologie)</p> <p><strong>Tel.&#58; 0341 / 97-19966</strong></p> <p>&#160;</p> <p><strong>Weitere Informationen dazu&#58;</strong></p> <p>Krebsvorsorge rettet Leben - Aufruf der Sächsischen Landesärztekammer zum Darmkrebsmonat März<br><a href="https&#58;//www.slaek.de/de/04/pressemitteilungen/2021/darmkrebsmonat-maerz-krebsvorsorge-rettet-leben.php">&quot;Gehen Sie zur Krebsvorsorge, auch in der COVID-19-Pandemie!&quot;</a>&#160;</p> <p>&#160;</p>

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