EMILIA – Früh verstehen, was später krank macht

Warum entwickeln manche Menschen Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen – und andere nicht?

Warum ist der Verlauf von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen interindividuell unterschiedlich? 

Und wie können wir eingreifen, bevor die Krankheit entsteht?


EMILIA (Early Medical Training in Lifestyle-Associated Chronic Vasculo-Metabolic Diseases)
ist ein innovatives Ausbildungs- und Forschungsprogramm für Medizinstudierende, die mehr wollen als Lehrbuchwissen.


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Unsere Mission

Wir erforschen die frühen Mechanismen lebensstilbedingter Erkrankungen wie Adipositas, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen – genau dort, wo Krankheitsverläufe ihren Ursprung haben. Im Fokus stehen entscheidende „Switch-Points“, an denen sich Gesundheit in Krankheit verwandelt – wir wollen diese erkennen und verstehen, um dann gezielte Diagnostik (precision diagnostic) oder gezielte Therapien (precision medicine) zu entwickeln.

🧠 Was dich erwartet

  • Einblick in modernste Forschung zu Stoffwechsel, Gefäßerkrankungen und Entzündung
  • Arbeiten in einer exzellenten Forschungsinfrastruktur am Standort Leipzig
  • Verknüpfung von klinischer Medizin und translationaler Forschung
  • Frühzeitige Mitarbeit an wissenschaftlichen Projekten mit echter Relevanz
  • Strukturierte, studierendennahe Ausbildung für angehende Clinician Scientists


 🚀 Warum EMILIA?

Weil Prävention in der Medizin dort beginnt, wo Verständnis entsteht.
EMILIA bereitet dich gezielt auf eine Karriere an der Schnittstelle von Patientenversorgung, Forschung und Innovation vor – personalisiert, zukunftsorientiert und praxisnah.

 
​👉 Werde Teil von EMILIA

Wenn du medizinische Zusammenhänge wirklich verstehen, Forschung aktiv mitgestalten und die Medizin von morgen mitentwickeln möchtest, bewirb dich jetzt.​



Risikofaktoren des modernen Lebensstils begünstigten eine Beschleunigung von Krankheitsverläufen – wobei jeder Krankheitsverlauf individuell ist. „switch points“, kritische mechanistische Ereignisse im Krankheitsverlauf, führen zu einer Chronifizierung vaskulo-metabolischer Erkrankungen. Die Untersuchung dieser „switch points“ und der damit verbundenen Krankheitsverläufe ermöglicht die Identifikation der zugrunde liegenden Mechanismen dieser „switch points“ sowie neuer pharmakologischer Zielstrukturen für chronische vaskulo-metabolische Erkrankungen (Adipositas, A; makrovaskuläre, B; und mikrovaskuläre, C, Erkrankungen).

PI`s können bereits kontaktiert werden, siehe Abbildung:



Beteiligte Principal Investigators (PIs): Weibliche (rot) und männliche (schwarz) Forschende am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), der Medizinischen Fakultät (MF), am Helmholtz-Institut für Metabolische, Adipositas- und Gefäßforschung (HI-MAG) sowie am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (MPI-EVA).

Hinweis: weitere Informationen zu den PIs, deren Kontaktmöglichkeiten und den Ausschreibungsunterlagen folgen. 


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Telefon:
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Leitstelle (24h):
0341 - 97 22222
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