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Pressemitteilungen

 

 

Hoffnung auf Leben trotz Spinaler Muskelatrophie: Wenige Wochen alter Säugling erfolgreich mit Gentherapie „Zolgensma“ behandelt<img alt="Dank der Gentherapie „Zolgensma“ wird das kleine Mädchen, das an einer schweren Form einer Seltenen Erkrankung leidet, wohl viele Geburtstage mit seinen Eltern feiern können. Prof. Andreas Merkenschlager, Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) am UKL, freut sich über bereits sichtbare erste Erfolge." src="/presse/PressImages/pic_20210505104638_69ac34a401.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-05-04T22:00:00ZLeipzig. Ein nur einige Wochen alter Säugling aus Sachsen ist kurz vor den Osterfeiertagen am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) mit dem Medikament "Zolgensma" behandelt worden. Das Mädchen leidet an Spinaler Muskelatrophie (SMA). Die Krankheit ist selten und führt bei der hier vorliegenden frühen Form unbehandelt meist innerhalb weniger Monate zum Tod. Ursache ist ein Gendefekt. Die Behandlung ist nach Auskunft der behandelnden Ärzte am UKL nicht ohne Risiko. Doch nach derzeitigem Stand hat das Mädchen bislang alles gut vertragen. Zur Freude aller Beteiligten verbessern sich bereits einzelne motorische Fähigkeiten, die sich ohne Medikament stetig verschlechtern würden. <p>Die Spinale Muskelatrophie ist eine Erkrankung bestimmter Nervenzellen im Rückenmark. Diese Nervenzellen leiten Impulse an die Muskulatur weiter, die für die willkürlichen Bewegungen wie Krabbeln, Laufen und Kopfkontrolle zuständig sind. Am UKL haben die Experten viel Erfahrung mit der Behandlung dieser Erkrankung.</p> <p>Die Gentherapie mittels &quot;Zolgensma&quot; ist in Europa erst seit einem knappen Jahr zugelassen. Nur eine einmalige Gabe ist notwendig. Dabei wird ein Ersatz-Gen für das defekte Gen über einen Vektor infundiert. &quot;Der Vektorstoff, ein Virus, funktioniert dabei wie ein trojanisches Pferd&quot;, erläutert Prof. Andreas Merkenschlager, Leiter des <a href="/einrichtungen/kinderklinik/Seiten/sozialpaediatrisches-zentrum.aspx">Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ)</a> und der <a href="/einrichtungen/kinderklinik/Seiten/neuropaediatrie.aspx">Abteilung für Neuropädiatrie an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin</a> des UKL. &quot;Er wird vom Körper akzeptiert und eingelassen und fügt das intakte Ersatz-Gen an.&quot;</p> <p>Dies geschieht jedoch nicht ohne Risiken. So erzeugt das Virus im Körper fast unausweichlich infektionsartige Symptome. &quot;Aber deren Ausprägung kann sehr verschieden sein&quot;, betont Prof. Merkenschlager. Bei nur leichter Ausprägung sind die Veränderungen meist nur im Labor erkennbar, zum Beispiel über die Leberwerte oder das Blutbild. In schweren Fällen tritt hingegen Fieber auf oder es können Veränderungen an Gefäßen entstehen, zum Beispiel kleine Gefäßverschlüsse. &quot;Deshalb überwachen wir unsere kleine Patientin in den Tagen nach der Gabe des Medikaments sehr genau&quot;, so der Kinderarzt.&#160;</p> <p><br>Es gebe hoffnungsvolle Zeichen bei dem zum Zeitpunkt der Gabe des Medikaments acht Wochen alten Säuglings, erklärt Merkenschlager&#58; &quot;Die Bewegungsfähigkeit verschlechtert sich nicht mehr, das ist schließlich das Kernsymptom dieser Krankheit. Die Kleine kann ihre Arme und Beine bereits besser nach oben bewegen&quot;, freut er sich. Auch ihr Schreien und das Trinken seien kräftiger geworden.&#160;</p> <p>&quot;Mit diesem Medikament haben wir ein neues Werkzeug, um Kinder vor dem sicheren Tod zu schützen und Verbesserungen zu erzielen&quot;, erklärt der UKL-Experte. Besonders erfreulich sei die Tatsache, dass bereits nach so kurzer Zeit erst Erfolge zu sehen seien. &quot;Damit überwiegt bei uns der Eindruck, dass das Überleben des kleinen Mädchens langfristig gewährleistet ist.&quot;<br>Ohne die Anwendung von &quot;Zolgensma&quot; versterben Patienten, die an dieser frühen Form der Spinalen Muskelatrophie leiden, in der Regel im ersten oder zweiten Lebensjahr.&#160;</p> <p><br>Nach Ostern durften die Eltern ihre Tochter mit nach Hause nehmen. Am UKL bleibt sie langfristig in Behandlung&#58; &quot;Wir werden das Mädchen über unser Sozialpädiatrisches Zentrum interdisziplinär bis zu ihrem 18. Geburtstag betreuen und ihre Entwicklung überwachen&quot;, erklärten Prof. Andreas Merkenschlager und Dr. Janina Gburek, Oberärztin des SPZ am UKL.</p> <p>&#160;</p>
Welt-Diabetes-Tag am 14. November: „Chronische Krankheiten wie Diabetes dürfen trotz Corona nicht vernachlässigt werden“<img alt="Diabetes-Patienten und ihre Erkrankungen dürfen trotz Corona nicht vernachlässigt werden, fordern Prof. Matthias Blüher (li.) und Prof. Wieland Kiess (re.) als UKL-Experten für Stoffwechselerkrankungen bei Erwachsenen und Kindern anlässlich des Welt-Diabetes-Tages am 14. November." src="/presse/PressImages/pic_20201112125903_ec0cfdc840.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-11-11T23:00:00ZLeipzig. Die Corona-Pandemie sorgte im Frühjahr für leere Wartezimmer in Arztpraxen. Aus Angst vor Ansteckung blieben Patienten lieber zu Hause – zu lange, befürchten Diabetologen. Durch versäumte Arztbesuche können chronische Krankheiten wie Diabetes vernachlässigt und zu einem großen Risiko werden. Die aktuellen Infektionszahlen lassen eine Wiederholung des Effekts befürchten – wovor die UKL-Experten warnen. <p>&quot;Die Menschen haben ihre Arztbesuche verschoben, auch in den Kinderarztpraxen haben wir diese Entwicklung mit Sorge beobachtet&quot;, berichtet Prof. Wieland Kiess, Direktor der<a href="/einrichtungen/kinderklinik"> Kinderklinik</a> am Universitätsklinikum Leipzig. Der Pädiater ist Experte für Stoffwechselerkrankungen und besonders beunruhigt über die Situation kleiner Patienten mit chronischen Erkrankungen wie der Zuckerkrankheit. Denn in der Lockdown-Zeit haben vor allem Kinder mit Neigung zu Übergewicht aufgrund des Bewegungsmangels zudem noch zugenommen.&#160;</p> <p>&quot;Diabetes lässt sich gut erkennen und behandeln, aber ein unbehandelter Diabetes ist eine echte Gefahr für das Kind&quot;, betont Kiess. &quot;Wir dürfen diese Patienten und Erkrankungen trotz Corona nicht vernachlässigen&quot;, mahnt Kiess. Er appelliert an Eltern, rechtzeitig einen Kinderarzt aufzusuchen. &quot;Diabetes ist nur dann eine Bedrohung, wenn er nicht richtig eingestellt ist.&quot;&#160;</p> <p>Dies bestätigt auch sein Kollege Prof. Matthias Blüher, der als Leiter der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/bereich-endokrinologie">AdipositasAmbulanz</a> am UKL Erwachsene mit Stoffwechselerkrankungen betreut. Auch er konstatiert, dass seine Patienten in Zeiten von Homeoffice und Kontaktbeschränkungen Gewicht aufbauen. Und viele seiner Patienten haben Angst, aufgrund ihrer Erkrankungen wie Diabetes oder Adipositas anfälliger für schwere COVID-19-Verläufe zu sein. &quot;Diabetes ist vor allem dann ein Risikofaktor für schwere COVID-19-Infektionen, wenn er nicht richtig behandelt ist&quot;, sagt dazu Prof. Blüher. &quot;Daher ist es wichtig, Arzttermine wahrzunehmen oder rechtzeitig den behandelnden Arzt aufzusuchen, wenn sich Werte verschlechtern.&quot; Hier seien die Möglichkeiten der modernen Telemedizin wie Telefon- oder Videosprechstunden eine gute Alternative. &quot;Wir nutzen diese Optionen seit dem Frühjahr sehr intensiv, um unsere Patienten weiter betreuen zu können, ohne sie einem zusätzlichen Risiko aussetzen zu müssen&quot;, sagt Prof. Blüher. &quot;Ich rate zu diesem Weg, bevor der Arztbesuch ganz unterbleibt und ein Diabetes aus dem Gleichgewicht gerät.&quot; &#160; &#160; &#160; &#160;</p>
Platz 6 in Deutschland: Erneute Spitzenposition für das Universitätsklinikum Leipzig in der TOP-100-Klinikliste von „FOCUS Gesundheit“<img alt="Nur fünf Kliniken in Deutschland werden besser bewertet&#58; Das Universitätsklinikum Leipzig belegt wie im vergangenen Jahr Platz 6 in der TOP 100-Klinikliste des Magazins „FOCUS Gesundheit“." src="/presse/PressImages/pic_20201023100107_977b532403.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-10-22T22:00:00ZLeipzig. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gehört auch in diesem Jahr zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. In der neuen "Klinikliste 2021" des Nachrichtenmagazins "Focus", die am 20. Oktober erschienen ist, belegt das UKL unter 100 Kliniken erneut einen hervorragenden sechsten Platz und konnte somit seine Position halten. Vor dem UKL rangieren nur die Berliner Charité als Gesamtsieger sowie die Universitätsklinika Heidelberg, Schleswig-Holstein, Dresden und München (LMU). <p>Ermittelt werden die Platzierungen durch umfangreiche Untersuchungen eines unabhängigen Recherche-Instituts, das von der Zeitschrift beauftragt wurde. In die Bewertung fließen Fallzahlen, Behandlungserfolge bei OPs und Komplikationsquoten ein. Geprüft wurden zudem die technische Ausstattung, die Anzahl der Ärzte oder Qualifikation der Pflegenden. Sehr wichtig sind auch die Beteiligung an Qualitätsinitiativen, die Patientenzufriedenheit und der Hygienestandard. Wie externe Mediziner das UKL bewerten und wie oft sie es weiterempfehlen, spielt ebenfalls eine große Rolle.</p> <p>31 Fachbereiche des UKL sind in den Empfehlungslisten von FOCUS Gesundheit aufgeführt - 15 von ihnen sogar in der Spitzengruppe des jeweiligen Krankheitsbildes&#58;&#160;</p> <p>Risikogeburt, Hautkrankheiten, Diabetes (Erwachsene und Kinder), Kinderchirurgie, Darmkrebs, Leukämie, Nuklearmedizin, Prostatakrebs, Strahlentherapie, Adipositaschirurgie, Schlaganfall, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Depression.<br><br></p> <p>17 Kliniken und Einrichtungen des UKL werden als TOP-Kliniken - zum Teil mehrfach - genannt&#58;</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Abteilung für Geburtsmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie, Rheumatologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Urologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie</p> <p>&#160;</p> <p>&quot;Es ist uns gelungen, diesen hervorragenden Platz sechs unter den nationalen TOP 100 zu bestätigen - dieses tolle Ergebnis freut uns sehr&quot;, sagte Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig. &quot;In diesem wegen der Corona-Pandemie sehr außergewöhnlichen Jahr ist das eine wohltuende Bestätigung für die mit viel Engagement geleistete Arbeit unserer Ärztinnen und Ärzte sowie aller Mitarbeiter aus anderen Bereichen, die zu dieser sehr guten Platzierung beigetragen haben.&quot;</p>
Pager für die Wartezimmer<img alt="Schwester Elke Berenß von der Chirurgischen Ambulanz mit einem der neuen Pager, der es Patienten möglich macht, sich vom eigentlichen Wartebereich zu entfernen." src="/presse/PressImages/pic_20201020114745_7740d59bb0.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-10-19T22:00:00ZLeipzig. Bei Aufruf Summen: Patienten in den Ambulanzen des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) werden jetzt per Pager ins Sprechzimmer gerufen. Auf diese Weise soll dafür gesorgt werden, dass die Wartezonen nicht zu voll werden und alle Besucher unbesorgt ihre Termine wahrnehmen können. <p>Das System erinnert an das eine oder andere Schnell-Restaurant&#58; Bei der Anmeldung in der Ambulanz erhalten die Patienten einen handlichen Pager, der signalisiert, wann genau sie an der Reihe sind. In der Zwischenzeit können sich die Wartenden frei im Haus auch außerhalb der Wartezone bewegen, in einem Radius von bis zu 500 Meter. Viel größer dürfte dieser nicht sein, um keine Lücken durch zu lange Rückwege zu den Sprechzimmern entstehen zu lassen.&#160;<br>Mit dem neuen Aufruf-System entzerrt das UKL die Situation in den Wartezonen, so dass trotz steigender Coronazahlen auch weiterhin möglichst viele Erkrankte einen Termin in den Ambulanzen wahrnehmen können. &quot;Anderenfalls müssten wir unsere Kapazitäten noch stärker reduzieren als bisher, nur, weil die Warteflächen für den nötigen Abstand fehlen&quot;, erklärt Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des UKL. &quot;Es ist uns wichtig, auch und gerade jetzt möglichst vielen Menschen den Zugang zu einer fachärztlichen Versorgung zu ermöglichen - dazu lernen wir gern dazu, auch von anderen Branchen.&quot; Die Pager kommen aktuell in den am stärksten frequentierten Ambulanzen zum Einsatz - in den Ambulanzen der Klinik für <a href="/einrichtungen/oup">Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie (OUP)</a>, der <a href="/einrichtungen/kai">Anästhesiologie</a>, der <a href="/einrichtungen/kinderklinik">Kinderklinik</a> und im Patientenmanagement.&#160;</p>
UKL-Klinikdirektor plädiert für Aufwertung der ambulanten Pädiatrie<img alt="Prof. Wieland Kiess, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Leipzig" src="/presse/PressImages/pic_20200915101948_d86d83f925.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-09-14T22:00:00ZLeipzig. Um die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hochspezialisierten kinder- und jugendmedizinischen Einrichtungen, Spezialambulanzen und Intensivstationen sicherzustellen, bedürfe es auch in Leipzig einer Aufwertung der ambulanten Pädiatrie, sagte Prof. Wieland Kiess, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Leipzig (UKL), anlässlich des Tages des Kinderkrankenhauses am 16. September. <p>Am Universitätsklinikum Leipzig werden jedes Jahr mehr als 8000 Kinder und Jugendliche stationär behandelt und mehr als 40.000 Kinder und Jugendliche ambulant versorgt. Im vergangenen Jahr wurden dabei mehr als 2000 unterschiedliche Diagnosen gestellt, und vor allem Kinder mit chronischen Krankheiten werden in den Spezialambulanzen der <a href="/einrichtungen/kinderklinik">UKL-Kinderklinik</a> dauerhaft betreut.&#160;</p> <p>Laut Prof. Kiess zeige sich besonders deutlich an Kinderkliniken in Deutschland, dass die alleinige betriebswirtschaftliche Orientierung auf Erlösmaximierung eines Krankenhauses falsch sei. So forderten Fachgesellschaften, aber auch die Regierungen einiger Bundesländer inzwischen eine Veränderung oder gar die Abschaffung oder Neuorientierung des deutschen Krankenhausfinanzierungssystems (DRG - Diagnosis Related Groups), so der UKL-Klinikdirektor&#58; &quot;Um die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hochspezialisierten kinder- und jugendmedizinischen Einrichtungen, Diensten, insbesondere auch Spezialambulanzen und Intensivstationen, sicherzustellen, bedarf es aber auch in Leipzig einer Regionalisierung und Zentralisierung sowie einer Aufwertung der ambulanten Pädiatrie.&quot; Gerade Kinder und Jugendliche mit unheilbaren und chronischen Erkrankungen bräuchten eine hochspezialisierte Versorgung an ausgewiesenen kindermedizinischen Zentren.</p>

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