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Pressemitteilungen

 

 

UKL-Klinikdirektor plädiert für Aufwertung der ambulanten Pädiatrie<img alt="Prof. Wieland Kiess, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Leipzig" src="/presse/PressImages/pic_20200915101948_d86d83f925.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-09-14T22:00:00ZLeipzig. Um die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hochspezialisierten kinder- und jugendmedizinischen Einrichtungen, Spezialambulanzen und Intensivstationen sicherzustellen, bedürfe es auch in Leipzig einer Aufwertung der ambulanten Pädiatrie, sagte Prof. Wieland Kiess, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Leipzig (UKL), anlässlich des Tages des Kinderkrankenhauses am 16. September. <p>Am Universitätsklinikum Leipzig werden jedes Jahr mehr als 8000 Kinder und Jugendliche stationär behandelt und mehr als 40.000 Kinder und Jugendliche ambulant versorgt. Im vergangenen Jahr wurden dabei mehr als 2000 unterschiedliche Diagnosen gestellt, und vor allem Kinder mit chronischen Krankheiten werden in den Spezialambulanzen der <a href="/einrichtungen/kinderklinik">UKL-Kinderklinik</a> dauerhaft betreut.&#160;</p> <p>Laut Prof. Kiess zeige sich besonders deutlich an Kinderkliniken in Deutschland, dass die alleinige betriebswirtschaftliche Orientierung auf Erlösmaximierung eines Krankenhauses falsch sei. So forderten Fachgesellschaften, aber auch die Regierungen einiger Bundesländer inzwischen eine Veränderung oder gar die Abschaffung oder Neuorientierung des deutschen Krankenhausfinanzierungssystems (DRG - Diagnosis Related Groups), so der UKL-Klinikdirektor&#58; &quot;Um die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hochspezialisierten kinder- und jugendmedizinischen Einrichtungen, Diensten, insbesondere auch Spezialambulanzen und Intensivstationen, sicherzustellen, bedarf es aber auch in Leipzig einer Regionalisierung und Zentralisierung sowie einer Aufwertung der ambulanten Pädiatrie.&quot; Gerade Kinder und Jugendliche mit unheilbaren und chronischen Erkrankungen bräuchten eine hochspezialisierte Versorgung an ausgewiesenen kindermedizinischen Zentren.</p>
Neues Dienstfahrzeug für Kindernachsorgeteam „AlleDabei-Leipzig“ des Universitätsklinikums Leipzig<img alt="Mobil zu sein ist für ihre Arbeit enorm wichtig&#58; Katrin Mühler (3.v.l.), Leiterin des Nachsorgeteams, Koordinatorin Christin Henri-Dreßler (2.v.l.) und Julia Rothmann (li., im Auto) vom Nachsorgeteam freuen sich über das neue Fahrzeug aus den Händen von Sven Graser (3.v.r.), Vorsitzender des Vereins „Paulis Momente hilft“, seinem Stellvertreter Ingo Schulz (2.v.r.) sowie Robert Wagner (re.), Verkaufsleiter Honda Center Leipzig." src="/presse/PressImages/pic_20200909114341_81f9c1be2e.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-09-08T22:00:00ZLeipzig. Der gemeinnützige Verein "Paulis Momente hilft" unterstützt das Kindernachsorgeteam "AlleDabei-Leipzig" des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) mit einem Dienstfahrzeug. Am Dienstag, 8. September, ist das Fahrzeug, ein Honda Jazz Hybrid, im Honda Center Leipzig übergeben worden. Das Auto sichert die Mobilität des Teams für die nächsten Jahre. <p>&quot;Paulis Momente hilft&quot; unterstützt bereits seit vielen Jahren die Arbeit der psychosozialen Teams des UKL bei der Betreuung von Familien mit chronisch kranken und palliativen Kindern. Nun auch die Flexibilität der Mitarbeiterinnen zu unterstützen, sei ein ganz großer Schritt, sagt Katrin Mühler, <a href="/einrichtungen/neonatologie/beratung-unterstützung/sozialmedizinische-nachsorge">Psychosoziale Elternberatung und Kindernachsorgezentrum</a> am Universitätsklinikum Leipzig. <br>Mobil zu sein, ist für alle Schwestern, Ärzte und psychosozialen Kolleginnen des Teams eine wichtige Arbeitsgrundlage. Genutzt werden wird das Fahrzeug, um betreute Familien aufzusuchen oder um zu Arztterminen oder zu Therapieeinrichtungen zu fahren.&#160;</p> <p>&quot;Paulis Momente hilft&quot; übernimmt sämtliche Kosten für das Dienstfahrzeug, die dem Team entstehen, um die häuslichen Besuche sicherzustellen. Das Honda Center Leipzig wird die Servicekosten für das Fahrzeug übernehmen. Somit können auch Kinder aus ländlichen und entfernteren Gebieten diese Betreuung nutze. <br>&quot;Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Familien sagen wir danke für dieses unermüdliche Engagement an unserer Arbeit. Wir werden somit, wie auch in der Vergangenheit, viel Leid mindern und kompetente Hilfen an die Familien vermitteln zu können&quot;, betont Katrin Mühler.</p> <p>Das Nachsorgeteam am UKL besteht aus drei Teams&#58; Neonatologie, Kinder-ITS und dem Team Allgemeinpädiatrie. Letztere betreuen beispielsweise Kinder mit Diabetes, Mukoviszidose, Kinder mit Krampfanfällen oder schweren Stoffwechselerkrankungen. Mobil zu sein, erleichtert die Arbeit der Mitarbeiterinnen enorm.&#160;<br>In den vergangenen sechs Jahren nutzten sie bereits ein Fahrzeug, welches von der &quot;Elternhilfe krebskranker Kinder&quot; zur Verfügung gestellt worden war. Nun gibt es einen neuen, dank Hybrid-Technik auch umweltschonenden Wagen.<br><br></p> <p>Seit 2012 ist das Kindernachsorgeteam &quot;AlleDabei-Leipzig&quot; des UKL anerkannter Leistungserbringer. Seitdem wurden bereits 606 Familien betreut. Allein in diesem Jahr sind es - trotz Corona und den bekannten Einschränkungen - bereits 71. Auch nur wenige universitätsmedizinische Zentren besitzen ein solches Nachsorgeteam. Daher erreichen die UKL-Mitarbeiterinnen bereits Anfragen aus Berlin oder München.&#160;<br>Der gemeinnützige Verein &quot;Paulis Momente hilft&quot; unterstützt das UKL bereits seit Jahren, so zum Beispiel 2019 mit der Gestaltung und Finanzierung eines Elternzimmers auf der Kinder-Intensivstation oder der kindgerechten Decken- und Wandmalerei in Patientenzimmern. Hauptziel des Vereins ist der Aufbau einer spezialisierten ambulanten pädiatrischen Palliativversorgung (SAPPV) in Leipzig.<br><br></p> <p><a href="http&#58;//www.paulis-momente-hilft.de/%20">http&#58;//www.paulis-momente-hilft.de/ </a></p>
Pädiatrische Nephrologie des UKL ist Anlaufstelle für Kinder mit Nierenerkrankungen in Mitteldeutschland<img alt="Privatdozent Dr. Heiko Billing wechselte vom Uniklinikum Tübingen ans UKL. Hier möchte er den Spezialbereich Kindernephrologie weiter ausbauen." src="/presse/PressImages/pic_20200903123955_ea279ca696.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-09-02T22:00:00ZLeipzig. Schon kleine Kinder und selbst Neugeborene können an Erkrankungen der Nieren leiden. An der von Prof. Wieland Kiess geführten Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) beschäftigen sich die Experten des Fachbereichs pädiatrische Nephrologie mit diesen Krankheiten und ihrer Behandlung. Seit diesem Sommer steht der Bereich unter der neuen Leitung von Privatdozent Dr. Heiko Billing. <p>Der Nierenspezialist fürs Kindesalter stammt aus Baden-Württemberg und wechselte vom Uniklinikum Tübingen nach Leipzig. Sein Fachbereich hier umfasst die Nierenerkrankungen über das gesamte Kindes- und Jugendalter, schon Neugeborene können daran leiden. Sein Aufgabenbereich wurde erweitert um das Thema Organtransplantation. Er übernimmt die Nachfolge für die zur Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gewechselte Dr. Katalin Dittrich, die dort nun die Funktion der Geschäftsführenden Ärztin für die Region Ost innehat.&#160;</p> <p>Einzelne schwere Nierenerkrankungen zählen zu den Seltenen Krankheiten. Doch in ihrer Gesamtheit ergeben sie eine große Zahl an Betroffenen.&#160;Der <a href="/einrichtungen/kinderklinik/Seiten/nephrologie.aspx">Spezialbereich Kindernephrologie</a> erfordert eine hohe Expertise. Zudem weist die Region Mitteldeutschland einen hohen Bedarf an derartig ausgebildeten Experten auf, das Einzugsgebiet ist groß. Schon daher ist <a href="/einrichtungen/kinderklinik">Klinikdirektor Kiess</a> sehr froh, dass Dr. Billing das Angebot des UKL angenommen hat&#58; &quot;Unser neuer ärztlicher Kollege hat sicher nun viel Arbeit vor sich, dabei wollen wir ihn gern unterstützen.&quot; Ausgebildet am Universitätsklinikum Heidelberg und zuletzt tätig in Tübingen, stand nun der Wechsel nach Sachsen an.&#160;<br><br></p> <p>Gerade wegen des großen Bedarfs die Kindernephrologie am Leipziger Universitätsklinikum weiter auszubauen, habe ihn gereizt, die Stelle hier anzunehmen, sagt PD Dr. Billing. Doch neben der Behandlung bestehender Fälle brauche es auch viel Begleitforschung auf diesem Gebiet&#58; &quot;Wir möchten uns deshalb an multizentrischen Studien der Gesellschaft für pädiatrische Nephrologie, der zuständigen Fachgesellschaft, beteiligen&quot;, so Oberarzt Dr. Billing. &quot;Die Zahl der Niereninsuffizienzen steigt. Klare Beweise, woran es liegt, hat man noch nicht.&quot;&#160;<br>40 bis 50 Patienten werden in Billings Fachgebiet pro Woche behandelt, leichtere, aber eben auch schwerere Fälle. Die meisten Patienten können ambulant behandelt werden. Aber auch stationäre Aufnahmen sind möglich, zum Beispiel im Falle von Nierenbeckeninfektionen bei kleinen Kindern.&#160;<br><br></p> <p><strong>Kontakt Sprechstunde&#58;</strong><br><a href="mailto&#58;MB-KIK-NephroAmbulanz@medizin.uni-leipzig.de">MB-KIK-NephroAmbulanz@medizin.uni-leipzig.de</a><br>Telefon&#58; 0341 / 97-26242 (Leitstelle)</p>
Studie zum Infektionsgeschehen startet an Schulen2020-05-21T22:00:00ZLeipzig. Mit der Schulöffnung für alle Altersstufen am 18. Mai sind vielerorts auch Unsicherheiten bei Eltern, Schülern und Lehrkräften verbunden. Um dem Abhilfe zu schaffen und ein möglichst genaues Bild des aktuellen Infektionsstandes mit Sars-CoV-2 und dessen Entwicklung an sächsischen Schulen zu erhalten, starten Leipziger Mediziner ab nächster Woche eine breit angelegte Studie. Das wissenschaftliche Projekt erfolgt in Abstimmung mit den Sächsischen Staatsministerien für Kultus sowie für Wissenschaft, Kultur und Tourismus und soll dazu beitragen, die Auswirkungen der Infektionsschutzmaßnahmen sowie die Folgen der Lockerung zu ermitteln. <p>Die Studie wird vom Team der LIFE Child Ambulanz der Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Wieland Kiess, dem Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Leipzig, durchgeführt. Ziel ist die Erfassung und Kontrolle des Infektionsgeschehens bei Schülern und Lehrkräften. Dazu werden an ausgewählten Schulen in den Regionen Dresden, Zwickau und Leipzig in drei Stufen Erhebungen durchgeführt. Untersucht werden freiwillig teilnehmende Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler, wobei die teilnehmenden Klassen zufällig bestimmt werden. Getestet wird sowohl ob eine aktuelle Infektion vorliegt, als auch ob durch eine vorangegangene Infektion bereits Antikörper gebildet wurden. Der Test auf eine Infektion erfolgt mittels eines Rachenabstrichs, für einen Antikörpertest wird eine &#160;Blutentnahme benötigt.&#160;</p> <p>&quot;Da hier ausschließlich symptomfreie Kinder und Lehrkräfte getestet werden, erfüllt diese Studie nicht nur eine wichtige Funktion im Rahmen des Infektionsschutzes an sächsischen Schulen, sondern schafft zusätzlich Klarheit in Bezug auf die umstrittene tatsächliche Häufigkeit symptomfreier Infektionen speziell bei Kindern&quot;, sagt Prof. Wieland Kiess, Leiter der Studie. &quot;Wir hoffen auf eine möglichst hohe Beteiligung an den ausgewählten Schulen, da die Aussagekraft der Ergebnisse mit jedem weiteren Probanden steigt&quot;, so Prof. Wieland Kiess.&#160;</p> <p>Die erste Basiserhebung startet kommende Woche. Es folgen Verlaufsuntersuchungen zu Beginn des neuen Schuljahres und erneut im Herbst diesen Jahres.&#160;</p>
Lipodystrophie-Zentrum gegründet<img alt="Logo des neuen Lipodystrophie-Zentrums" src="/presse/PressImages/pic_20200127102546_e441eec345.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-01-26T23:00:00ZLeipzig. Mit einem besonderen Angebot ergänzt das Universitätsklinikum Leipzig jetzt sein Spektrum im Bereich Stoffwechselerkrankungen. Im neu etablierten Lipodystrophie-Zentrum werden die seit Jahren zur Behandlung der sehr seltenen Stoffwechselstörung Lipodystrophie geschaffenen Strukturen und Expertisen jetzt gebündelt und weiter ausgebaut. Das Zentrum ist das einzige bundesweit und versorgt Patienten aus ganz Deutschland und den Nachbarländern. <p>Lipodystrophie-Syndrome gehören zu den seltenen Erkrankungen. Schätzungen gehen von maximal 500 Betroffenen in ganz Deutschland aus, was eine große zu vermutende Dunkelziffer enthält. Bei dieser Stoffwechselstörung ist Unterhautfettgewebe an Teilen des Körpers oder am gesamten Körper krankhaft vermindert. Teilweise kommt es zu einer ungleichmäßigen Verteilung mit extremem Mangel von Unterhautfett an einigen und übermäßigem Aufbau von Fettpolstern an anderen Körperregionen. Die Betroffenen leiden stark an diesen Veränderungen ihres Äußeren. &quot;Über diese sichtbaren Symptome hinaus ist Lipodystrophie eine schwerwiegende Erkrankung, die mit hohen Blutfettwerten, verminderter Insulinwirkung und daraus resultierenden Gesundheitsschäden einhergeht&quot;, erklärt Dr. Konstanze Miehle, Leiterin des an der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/bereich-endokrinologie" rel="ext" target="_blank">UKL-Endokrinologie</a> beheimateten Zentrums und Expertin für das seltene Erkrankungsbild. <br>Betroffene entwickeln ein erhöhtes Risiko für Diabetes, Fettleber, Bauchspeicheldrüsenentzündungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. &quot;Das beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Lebenserwartung&quot; so Miehle. Die Leipziger Spezialisten bieten ihren Patienten ein umfassendes Therapiekonzept mit einer individuellen Diagnostik und Behandlung, an der im Zentrum Vertreter vieler Fachgebiete beteiligt sind. Dazu gehören neben Endokrinologen und <a href="/einrichtungen/kinderklinik" rel="ext" target="_blank">Kinderärzten</a> auch die <a href="/einrichtungen/humangenetik" rel="ext" target="_blank">Humangenetiker</a>, denn Lipodystrophie kann sowohl angeboren als auch erworben sein. Im letzteren Fall ist es häufig die Folge einer Autoimmunerkrankung.</p> <p>Aktuell sind 120 Patientinnen und Patienten am Leipziger Zentrum in Behandlung, viele werden von dem interdisziplinären Team schon jahrelang begleitet. Die Ärzte sind kontinuierlich auf der Suche nach neuen Ansätzen für die Therapie und arbeiten dazu auch eng in europäischen Netzwerken mit anderen Experten für Lipodystrophie zusammen. Im Ergebnis profitieren die Patienten von einem schnellen Zugang zu neuesten Erkenntnissen und Verfahren. &quot;Wir konnten beispielsweise unseren Patienten schon sehr frühzeitig eine Behandlung mit dem Proteohormon Leptin anbieten, das regulierend in den Stoffwechsel eingreift und so vor allem das bei der Erkrankung krankhaft gesteigerte Hungergefühl hemmt, die Empfindlichkeit des Körpers auf Insulin verbessert und die Einlagerung von Fett in innere Organe verhindern soll&quot;, beschreibt Dr. Miehle. Das Ziel ist, die Therapie zu verbessern und den gestörten Fettstoffwechsel zu normalisieren. <br>Trotz erster Erfolge bleibt diese extrem seltene Störung eine stetige Herausforderung. &quot;Wir wissen noch immer sehr vieles nicht über diese Erkrankung und wollen daher besser verstehen, was genau die Störungen auslöst, um künftig eher und besser helfend eingreifen zu können&quot;. Das zu ermöglichen wird eine der Aufgaben des neu geschaffenen Zentrums sein.</p>

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