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Pressemitteilungen

 

 

Effektivste Vorsorgemaßnahme in der Kinderheilkunde<img alt="Im Labor am UKL werden im Neugeborenenscreening Bluttropfen auf Hinweise für derzeit 17 Erkrankungen untersucht. Ab 1. Oktober 2021 kommen zwei weitere hinzu." src="/presse/PressImages/pic_20210928100019_bc10d8a74d.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-09-27T22:00:00ZLeipzig. Vor 30 Jahren nahm das Leipziger Neugeborenenscreening-Labor seine Arbeit auf. Damit setzte sich eine Erfolgsgeschichte der Medizin fort, die inzwischen eine der effektivsten Vorsorgemaßnahmen in der Kinderheilkunde ist. Beginnend mit einer Reihen-Blutuntersuchung auf damals zunächst vier angeborene Stoffwechselstörungen, umfasst dieses Vorsorgeprogramm heute bereits das Screening auf 17 gefährliche Erkrankungen, zwei weitere werden ab 1. Oktober dazukommen. Für die Betroffenen bedeutet das jeweils den Unterschied zwischen einem normalen Leben oder schweren Behinderungen bis hin zum frühen Tod. <p>Eine Million Neugeborene aus Sachsen und Thüringen wurden seit dem Start des Leipziger Labors im Jahr 1991 hier untersucht. Mehr als 700 kleine Patienten mit einer angeborenen Erkrankung konnten so rechtzeitig diagnostiziert werden.&#160;</p> <p>Ein Tropfen Blut aus der Ferse macht dabei den Unterschied&#58; So viel ist nötig, um großes Leid und Folgeschädigungen zu verhindern. Möglich macht dies eine hoch effektive Reihenuntersuchung - das Neugeborenenscreening, eine Erfolgsgeschichte moderner Medizin. Gestartet ist das Programm in den 60er Jahren mit einer angeborenen Erkrankung, der Phenylketonurie. Unbehandelt führt diese Stoffwechselstörung zu schweren körperlichen und geistigen Schäden. Wird die PKU genannte Erkrankung jedoch rechtzeitig erkannt, kann dies mit Hilfe einer strengen Diät verhindert werden. Es gibt nur eine Bedingung&#58; Damit muss sofort nach der Geburt begonnen werden. So wie bei der PKU kommt es auch bei anderen der 17 im Neugeborenenscreening untersuchten Erkrankungen manchmal auf Stunden an. Daher arbeitet das<a href="/einrichtungen/screeningzentrum-sachsen/Seiten/30-jahre-neugeborenenscreening.aspx"> Screeningzentrum</a> rund um die Uhr, an jedem Tag. Liegt das Ergebnis vor, werden die einsendenden Kliniken umgehend informiert, damit mit den Therapien sofort begonnen werden kann. Allein in Sachsen profitieren davon jährlich 20 bis 30 Kinder. &#160;<br><br></p> <p>Bei allen handelt es sich um Patienten mit sehr seltenen Erkrankungen, deren Diagnose ohne Screening oft langwierig und schwierig wäre. &quot;Dabei sind die Erkrankungen gut behandelbar, wenn sie frühzeitig erkannt werden&quot;, erklärt <a href="/einrichtungen/screeningzentrum-sachsen/Seiten/prof-kiess.aspx">Prof. Wieland Kiess,</a> Direktor der <a href="/einrichtungen/kinderklinik">Kinderklinik</a> am Universitätsklinikum Leipzig. &quot;In meiner beinahe 40-jährigen Tätigkeit als Kinderarzt war und ist daher das Neugeborenenscreening ein wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit.&quot;<br><br></p> <p>Dank der schnellen Therapie noch vor dem Auftreten erster Symptome können sich betroffene Kinder gesund und normal entwickeln und sind nicht mehr wie früher lebenslang schwer krank. &quot;Unsere größte Herausforderung ist heute, die Kinder, Jugendlichen und auch deren Eltern von der Lebensnotwendigkeit der lebenslang erforderlichen Präventionsmaßnahmen zu überzeugen, denn erfreulicherweise empfinden sich die allermeisten Patienten, deren Diagnose im Screening nach der Geburt gestellt wurde, nicht als krank, sondern als gesund&quot;, ergänzte <a href="/einrichtungen/screeningzentrum-sachsen/Seiten/dr-beblo.aspx">Dr. Skadi Beblo</a>. Die Kinderärztin betreut viele der im Neugeborenenscreening erkannten Patienten in der UKL-Kinderklinik. Bei elf der im Screening diagnostizierten Erkrankungen erfolgt die Therapie mittels einer hochspezialisierten Diät. Bei anderen kommen Medikamente zum Einsatz. Oder Hilfsmittel, wie im Fall des seit 2009 integrierten Hörscreenings. Damit werden angeborene Schädigungen des Gehörs bei Kindern bereits am 2. oder 3. Lebenstag entdeckt und können so sehr früh versorgt werden. &quot;Für das Sprechenlernen ist Hören sehr entscheidend&quot;, erklärt der Kinder-Audiologe <a href="/einrichtungen/screeningzentrum-sachsen/Seiten/prof-fuchs.aspx">Prof. Michael Fuchs.</a> &quot;Dafür gibt es nur ein Zeitfenster in der frühen Kindheit. Je früher wir daher Kinder mit Hörschädigungen finden und behandeln können, umso besser sichern wir ihre Fähigkeit, sprechen zu können.&quot; &#160;<br><br></p> <p>&#160;</p> <p>In diesem Jahr werden ab dem 1. Oktober zwei weitere Erkrankungen in das Neugeborenen Screening aufgenommen - die Sichelzellanämie und Spinale Muskelatrophie. Und weitere werden folgen, davon ist <a href="/einrichtungen/screeningzentrum-sachsen/Seiten/prof-ceglarek.aspx">Prof. Uta Ceglarek</a>, die Leiterin des Leipziger Screeninglabors, überzeugt. &quot;Das wird möglich, weil wir heute mit modernsten massenspektrometrischen und molekularbiologischen Methoden arbeiten&quot;, so die Klinische Chemikerin. &quot;Vor 30 Jahren wurden aus vier Trockenbluttropfen vier Erkrankungen untersucht. Heute suchen wir in acht 3 Millimeter großen Blut-Spots nach 19 Zielerkrankungen.&quot;&#160;<br><br></p> <p>In der Zukunft werden sich sicher noch präzisere, umfassendere und schnellere Labormethoden für das Neugeborenenscreening entwickeln lassen&#58; Insbesondere genetische Hochdurchsatzverfahren, die eine große Zahl von Proben in sehr kurzer Zeit bearbeiten können, werden es noch ergänzen und revolutionieren. Damit ist die Früherkennung von vielen weiteren angeborenen Erkrankungen und Störungen der kindlichen Gesundheit möglich - und die Fortschreibung einer Erfolgsgeschichte moderner Medizin. &#160;</p> <p>&#160;</p> <p><a href="https&#58;//youtu.be/Re_h9-8h9Q0%20">Warum das Neugeborenen-Screening wichtig ist - ein Videobeitrag&#160;</a></p> <p><br>Mehr zum <a href="/einrichtungen/screeningzentrum-sachsen/Seiten/30-jahre-neugeborenenscreening.aspx">Screeningzentrum Sachsen</a></p> <p>&#160;</p>
Hoffnung auf Leben trotz Spinaler Muskelatrophie: Wenige Wochen alter Säugling erfolgreich mit Gentherapie „Zolgensma“ behandelt<img alt="Dank der Gentherapie „Zolgensma“ wird das kleine Mädchen, das an einer schweren Form einer Seltenen Erkrankung leidet, wohl viele Geburtstage mit seinen Eltern feiern können. Prof. Andreas Merkenschlager, Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) am UKL, freut sich über bereits sichtbare erste Erfolge." src="/presse/PressImages/pic_20210505104638_69ac34a401.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-05-04T22:00:00ZLeipzig. Ein nur einige Wochen alter Säugling aus Sachsen ist kurz vor den Osterfeiertagen am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) mit dem Medikament "Zolgensma" behandelt worden. Das Mädchen leidet an Spinaler Muskelatrophie (SMA). Die Krankheit ist selten und führt bei der hier vorliegenden frühen Form unbehandelt meist innerhalb weniger Monate zum Tod. Ursache ist ein Gendefekt. Die Behandlung ist nach Auskunft der behandelnden Ärzte am UKL nicht ohne Risiko. Doch nach derzeitigem Stand hat das Mädchen bislang alles gut vertragen. Zur Freude aller Beteiligten verbessern sich bereits einzelne motorische Fähigkeiten, die sich ohne Medikament stetig verschlechtern würden. <p>Die Spinale Muskelatrophie ist eine Erkrankung bestimmter Nervenzellen im Rückenmark. Diese Nervenzellen leiten Impulse an die Muskulatur weiter, die für die willkürlichen Bewegungen wie Krabbeln, Laufen und Kopfkontrolle zuständig sind. Am UKL haben die Experten viel Erfahrung mit der Behandlung dieser Erkrankung.</p> <p>Die Gentherapie mittels &quot;Zolgensma&quot; ist in Europa erst seit einem knappen Jahr zugelassen. Nur eine einmalige Gabe ist notwendig. Dabei wird ein Ersatz-Gen für das defekte Gen über einen Vektor infundiert. &quot;Der Vektorstoff, ein Virus, funktioniert dabei wie ein trojanisches Pferd&quot;, erläutert Prof. Andreas Merkenschlager, Leiter des <a href="/einrichtungen/kinderklinik/Seiten/sozialpaediatrisches-zentrum.aspx">Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ)</a> und der <a href="/einrichtungen/kinderklinik/Seiten/neuropaediatrie.aspx">Abteilung für Neuropädiatrie an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin</a> des UKL. &quot;Er wird vom Körper akzeptiert und eingelassen und fügt das intakte Ersatz-Gen an.&quot;</p> <p>Dies geschieht jedoch nicht ohne Risiken. So erzeugt das Virus im Körper fast unausweichlich infektionsartige Symptome. &quot;Aber deren Ausprägung kann sehr verschieden sein&quot;, betont Prof. Merkenschlager. Bei nur leichter Ausprägung sind die Veränderungen meist nur im Labor erkennbar, zum Beispiel über die Leberwerte oder das Blutbild. In schweren Fällen tritt hingegen Fieber auf oder es können Veränderungen an Gefäßen entstehen, zum Beispiel kleine Gefäßverschlüsse. &quot;Deshalb überwachen wir unsere kleine Patientin in den Tagen nach der Gabe des Medikaments sehr genau&quot;, so der Kinderarzt.&#160;</p> <p><br>Es gebe hoffnungsvolle Zeichen bei dem zum Zeitpunkt der Gabe des Medikaments acht Wochen alten Säuglings, erklärt Merkenschlager&#58; &quot;Die Bewegungsfähigkeit verschlechtert sich nicht mehr, das ist schließlich das Kernsymptom dieser Krankheit. Die Kleine kann ihre Arme und Beine bereits besser nach oben bewegen&quot;, freut er sich. Auch ihr Schreien und das Trinken seien kräftiger geworden.&#160;</p> <p>&quot;Mit diesem Medikament haben wir ein neues Werkzeug, um Kinder vor dem sicheren Tod zu schützen und Verbesserungen zu erzielen&quot;, erklärt der UKL-Experte. Besonders erfreulich sei die Tatsache, dass bereits nach so kurzer Zeit erst Erfolge zu sehen seien. &quot;Damit überwiegt bei uns der Eindruck, dass das Überleben des kleinen Mädchens langfristig gewährleistet ist.&quot;<br>Ohne die Anwendung von &quot;Zolgensma&quot; versterben Patienten, die an dieser frühen Form der Spinalen Muskelatrophie leiden, in der Regel im ersten oder zweiten Lebensjahr.&#160;</p> <p><br>Nach Ostern durften die Eltern ihre Tochter mit nach Hause nehmen. Am UKL bleibt sie langfristig in Behandlung&#58; &quot;Wir werden das Mädchen über unser Sozialpädiatrisches Zentrum interdisziplinär bis zu ihrem 18. Geburtstag betreuen und ihre Entwicklung überwachen&quot;, erklärten Prof. Andreas Merkenschlager und Dr. Janina Gburek, Oberärztin des SPZ am UKL.</p> <p>&#160;</p>
Welt-Diabetes-Tag am 14. November: „Chronische Krankheiten wie Diabetes dürfen trotz Corona nicht vernachlässigt werden“<img alt="Diabetes-Patienten und ihre Erkrankungen dürfen trotz Corona nicht vernachlässigt werden, fordern Prof. Matthias Blüher (li.) und Prof. Wieland Kiess (re.) als UKL-Experten für Stoffwechselerkrankungen bei Erwachsenen und Kindern anlässlich des Welt-Diabetes-Tages am 14. November." src="/presse/PressImages/pic_20201112125903_ec0cfdc840.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-11-11T23:00:00ZLeipzig. Die Corona-Pandemie sorgte im Frühjahr für leere Wartezimmer in Arztpraxen. Aus Angst vor Ansteckung blieben Patienten lieber zu Hause – zu lange, befürchten Diabetologen. Durch versäumte Arztbesuche können chronische Krankheiten wie Diabetes vernachlässigt und zu einem großen Risiko werden. Die aktuellen Infektionszahlen lassen eine Wiederholung des Effekts befürchten – wovor die UKL-Experten warnen. <p>&quot;Die Menschen haben ihre Arztbesuche verschoben, auch in den Kinderarztpraxen haben wir diese Entwicklung mit Sorge beobachtet&quot;, berichtet Prof. Wieland Kiess, Direktor der<a href="/einrichtungen/kinderklinik"> Kinderklinik</a> am Universitätsklinikum Leipzig. Der Pädiater ist Experte für Stoffwechselerkrankungen und besonders beunruhigt über die Situation kleiner Patienten mit chronischen Erkrankungen wie der Zuckerkrankheit. Denn in der Lockdown-Zeit haben vor allem Kinder mit Neigung zu Übergewicht aufgrund des Bewegungsmangels zudem noch zugenommen.&#160;</p> <p>&quot;Diabetes lässt sich gut erkennen und behandeln, aber ein unbehandelter Diabetes ist eine echte Gefahr für das Kind&quot;, betont Kiess. &quot;Wir dürfen diese Patienten und Erkrankungen trotz Corona nicht vernachlässigen&quot;, mahnt Kiess. Er appelliert an Eltern, rechtzeitig einen Kinderarzt aufzusuchen. &quot;Diabetes ist nur dann eine Bedrohung, wenn er nicht richtig eingestellt ist.&quot;&#160;</p> <p>Dies bestätigt auch sein Kollege Prof. Matthias Blüher, der als Leiter der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/bereich-endokrinologie">AdipositasAmbulanz</a> am UKL Erwachsene mit Stoffwechselerkrankungen betreut. Auch er konstatiert, dass seine Patienten in Zeiten von Homeoffice und Kontaktbeschränkungen Gewicht aufbauen. Und viele seiner Patienten haben Angst, aufgrund ihrer Erkrankungen wie Diabetes oder Adipositas anfälliger für schwere COVID-19-Verläufe zu sein. &quot;Diabetes ist vor allem dann ein Risikofaktor für schwere COVID-19-Infektionen, wenn er nicht richtig behandelt ist&quot;, sagt dazu Prof. Blüher. &quot;Daher ist es wichtig, Arzttermine wahrzunehmen oder rechtzeitig den behandelnden Arzt aufzusuchen, wenn sich Werte verschlechtern.&quot; Hier seien die Möglichkeiten der modernen Telemedizin wie Telefon- oder Videosprechstunden eine gute Alternative. &quot;Wir nutzen diese Optionen seit dem Frühjahr sehr intensiv, um unsere Patienten weiter betreuen zu können, ohne sie einem zusätzlichen Risiko aussetzen zu müssen&quot;, sagt Prof. Blüher. &quot;Ich rate zu diesem Weg, bevor der Arztbesuch ganz unterbleibt und ein Diabetes aus dem Gleichgewicht gerät.&quot; &#160; &#160; &#160; &#160;</p>
Platz 6 in Deutschland: Erneute Spitzenposition für das Universitätsklinikum Leipzig in der TOP-100-Klinikliste von „FOCUS Gesundheit“<img alt="Nur fünf Kliniken in Deutschland werden besser bewertet&#58; Das Universitätsklinikum Leipzig belegt wie im vergangenen Jahr Platz 6 in der TOP 100-Klinikliste des Magazins „FOCUS Gesundheit“." src="/presse/PressImages/pic_20201023100107_977b532403.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-10-22T22:00:00ZLeipzig. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gehört auch in diesem Jahr zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. In der neuen "Klinikliste 2021" des Nachrichtenmagazins "Focus", die am 20. Oktober erschienen ist, belegt das UKL unter 100 Kliniken erneut einen hervorragenden sechsten Platz und konnte somit seine Position halten. Vor dem UKL rangieren nur die Berliner Charité als Gesamtsieger sowie die Universitätsklinika Heidelberg, Schleswig-Holstein, Dresden und München (LMU). <p>Ermittelt werden die Platzierungen durch umfangreiche Untersuchungen eines unabhängigen Recherche-Instituts, das von der Zeitschrift beauftragt wurde. In die Bewertung fließen Fallzahlen, Behandlungserfolge bei OPs und Komplikationsquoten ein. Geprüft wurden zudem die technische Ausstattung, die Anzahl der Ärzte oder Qualifikation der Pflegenden. Sehr wichtig sind auch die Beteiligung an Qualitätsinitiativen, die Patientenzufriedenheit und der Hygienestandard. Wie externe Mediziner das UKL bewerten und wie oft sie es weiterempfehlen, spielt ebenfalls eine große Rolle.</p> <p>31 Fachbereiche des UKL sind in den Empfehlungslisten von FOCUS Gesundheit aufgeführt - 15 von ihnen sogar in der Spitzengruppe des jeweiligen Krankheitsbildes&#58;&#160;</p> <p>Risikogeburt, Hautkrankheiten, Diabetes (Erwachsene und Kinder), Kinderchirurgie, Darmkrebs, Leukämie, Nuklearmedizin, Prostatakrebs, Strahlentherapie, Adipositaschirurgie, Schlaganfall, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Depression.<br><br></p> <p>17 Kliniken und Einrichtungen des UKL werden als TOP-Kliniken - zum Teil mehrfach - genannt&#58;</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Abteilung für Geburtsmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie, Rheumatologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Urologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie</p> <p>&#160;</p> <p>&quot;Es ist uns gelungen, diesen hervorragenden Platz sechs unter den nationalen TOP 100 zu bestätigen - dieses tolle Ergebnis freut uns sehr&quot;, sagte Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig. &quot;In diesem wegen der Corona-Pandemie sehr außergewöhnlichen Jahr ist das eine wohltuende Bestätigung für die mit viel Engagement geleistete Arbeit unserer Ärztinnen und Ärzte sowie aller Mitarbeiter aus anderen Bereichen, die zu dieser sehr guten Platzierung beigetragen haben.&quot;</p>
Pager für die Wartezimmer<img alt="Schwester Elke Berenß von der Chirurgischen Ambulanz mit einem der neuen Pager, der es Patienten möglich macht, sich vom eigentlichen Wartebereich zu entfernen." src="/presse/PressImages/pic_20201020114745_7740d59bb0.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-10-19T22:00:00ZLeipzig. Bei Aufruf Summen: Patienten in den Ambulanzen des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) werden jetzt per Pager ins Sprechzimmer gerufen. Auf diese Weise soll dafür gesorgt werden, dass die Wartezonen nicht zu voll werden und alle Besucher unbesorgt ihre Termine wahrnehmen können. <p>Das System erinnert an das eine oder andere Schnell-Restaurant&#58; Bei der Anmeldung in der Ambulanz erhalten die Patienten einen handlichen Pager, der signalisiert, wann genau sie an der Reihe sind. In der Zwischenzeit können sich die Wartenden frei im Haus auch außerhalb der Wartezone bewegen, in einem Radius von bis zu 500 Meter. Viel größer dürfte dieser nicht sein, um keine Lücken durch zu lange Rückwege zu den Sprechzimmern entstehen zu lassen.&#160;<br>Mit dem neuen Aufruf-System entzerrt das UKL die Situation in den Wartezonen, so dass trotz steigender Coronazahlen auch weiterhin möglichst viele Erkrankte einen Termin in den Ambulanzen wahrnehmen können. &quot;Anderenfalls müssten wir unsere Kapazitäten noch stärker reduzieren als bisher, nur, weil die Warteflächen für den nötigen Abstand fehlen&quot;, erklärt Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des UKL. &quot;Es ist uns wichtig, auch und gerade jetzt möglichst vielen Menschen den Zugang zu einer fachärztlichen Versorgung zu ermöglichen - dazu lernen wir gern dazu, auch von anderen Branchen.&quot; Die Pager kommen aktuell in den am stärksten frequentierten Ambulanzen zum Einsatz - in den Ambulanzen der Klinik für <a href="/einrichtungen/oup">Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie (OUP)</a>, der <a href="/einrichtungen/kai">Anästhesiologie</a>, der <a href="/einrichtungen/kinderklinik">Kinderklinik</a> und im Patientenmanagement.&#160;</p>

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