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Pressemitteilungen

 

 

Herzschrittmacher der neuesten Generation: Kleine kabellose Kapseln<img alt="Neu und alt im Größenvergleich&#58; Oberarzt Dr. Daniel Jurisch mit dem kleinen kapselartigen Herzschrittmacher, rechts dazu ein bisheriges Modell mit Kabel und Sonde." src="/presse/PressImages/pic_20180720100820_494020ff8e.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-07-19T22:00:00ZLeipzig. Geräte, die ohne Kabel auskommen, setzen nicht nur in der Unterhaltungselektronik die Standards. Auch in der Medizintechnik dauert die technische Weiterentwicklung an. Davon profitieren nun Patienten mit Herzerkrankungen. An der Klinik und Poliklinik für Kardiologie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) kommen seit kurzem kabellose Herzschrittmacher und subkutane Defibrillatoren zum Einsatz. Wichtige Gemeinsamkeit beider Geräte: keine Sonden im Herz mehr. <p><a href="/einrichtungen/kardiologie" rel="ext" target="_blank">Klinikdirektor Prof. Ulrich Laufs</a> erläutert&#58; &quot;Bei ausgewählten Patienten, die eine Schrittmacherstimulation nur in der Herzkammer und nicht auch in der Vorkammer benötigen, können wir nun ein kabelloses Gerät verwenden.&quot;<br>Bisher wird ein kleines metallisches Aggregat unter die Haut implantiert, von dort führen Kabel zu den Sonden im Herz. &quot;Der neue Schrittmacher wird direkt in die Herzspitze gesetzt. Es ist etwa zwei Zentimeter klein, kapselartig, am ehesten vergleichbar mit einer Kugelschreiberspitze. Vorn sind kleine 'Anker' befestigt. Sie halten das Gerät im Herzmuskel fest&quot;, erläutert er. Einmal verankert, führt der Schrittmacher die Messungen und die nötigen Stimulationen durch. <br>Nicht nur, dass das Gerät kleiner als bisher ist, der Patient erfährt laut Prof. Laufs auch darüber hinaus keinerlei andere Beeinträchtigungen mehr&#58; &quot;Nicht einmal eine Narbe bleibt zurück, denn der Herzschrittmacher wird über einen Katheter und die Vene eingeführt.&quot; &#160;</p> <p><strong>Subkutane Defibrillatoren</strong><br>Menschen mit hohem Risiko für ein Kammerflimmern benötigen in vielen Fällen einen eingebauten Defibrillator, der bei einsetzendem Flimmern für die nötige Stimulation mit elektrischem Strom sorgt. Auch bei diesen Geräten führen bisher Kabel zu den Sonden im Herz. &quot;Die Sonden allerdings können sich infizieren. Dies gilt besonders bei Menschen mit einem gestörten Immunsystem oder bei jenen, die Infektionsherde oder weitere Fremdkörper wie Katheter in sich tragen&quot;, sagt UKL-Klinikdirektor Laufs.<br>Auch die neuen subkutanen Defibrillatoren kommen ohne Sonde im Herzen aus. Nur ein Kabel wird am Brustbein unter die Haut gelegt, das Aggregat sitzt an der Herzspitze und kann das Organ so sicher schocken.</p>
Kardiologen aus ganz Deutschland kommen nach Leipzig<img alt="Prof. Dr. Andreas Hagendorff, Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig" src="/presse/PressImages/pic_20180606100121_974788b53f.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-06-05T22:00:00ZLeipzig. Zum 15. Male lockt ab Donnerstag, den 7. Juni, das Leipziger Echokardiographie-Symposium Kardiologen aus ganz Deutschland in die Messestadt. "Ich freue mich sehr, dass diese Veranstaltung inzwischen fest zum Leipziger Kongresskalender gehört", sagt Prof. Dr. Andreas Hagendorff, Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig. "Unser Echo-Symposium ist in diesem Jahr nicht nur verbunden mit Anwenderseminaren und Anwender-Workshops, sondern auch mit dem 4. Symposium zu kardiovaskulären Therapiestrategien. Dies zeigt die enge Verzahnung zwischen bildgebender Diagnostik und Therapie bei Herzerkrankungen." <p>Die Rolle der Bildgebung für Erkrankungen wie Herzmuskelentzündungen steht genauso im Mittelpunkt wie der natürliche Verlauf von Herzklappenerkrankungen, aus dem sich der richtige Zeitpunkt für einen Eingriff ableiten lässt, oder die Echokardiographie als Screening für Leistungssportler. &quot;Wir können dabei von unseren Erfahrungen berichten, die wir in der Betreuung der Fußballer von RB Leipzig und der DHfK-Handballer gesammelt haben&quot;, so Prof. Hagendorff.<br>Beim Therapie-Symposium, bei dem das gesamte Team von Prof. Dr. Ulrich Laufs, Direktor der <a href="/einrichtungen/kardiologie" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Kardiologie</a> beteiligt ist, geht es vor allem um Prävention, wie den Einsatz von lipidsenkenden Therapien, um Herzinsuffizienz und um Antikoagulation, die sogenannte Blutverdünnung.<br>&quot;Alle Workshops, bei denen Veranstaltungsteilnehmer gruppenweise unter Anleitung von Tutoren ausgewählte Patienten untersuchen, sind ausgebucht&quot;, so Prof. Hagendorff. &quot;Namhafte Referenten werden den über 150 nach Leipzig kommenden Kardiologen neueste Erkenntnisse vermitteln.&quot;<br><br></p> <p><strong>Info&#58;</strong></p> <p>15. Leipziger Echokardiographie-Symposium und 4. Leipziger Symposium Kardiovaskuläre Therapiestrategien<br>7. bis 9. Juni 2018<br>Kongresshalle am Zoo<br>Pfaffendorfer Straße 31<br>Eingang Nord<br>04105 Leipzig</p> <p>&#160;</p>
Cardiac Arrest Center am Universitätsklinikum Leipzig etabliert<img alt="Rettungswagen vor der Zentralen Notfallaufnahme&#58; Am UKL ist ein Cardiac Arrest Center etabliert worden." src="/presse/PressImages/pic_20180404111212_772c1b987f.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-04-03T22:00:00ZLeipzig. Am Universitätsklinikum Leipzig ist ein Cardiac Arrest Center (CAC) etabliert worden. Es wurde eingerichtet, um die Behandlung von Patienten weiter zu verbessern, die außerhalb des Krankenhauses einen Herzkreislaufstillstand ("Cardiac Arrest") erlitten und wiederbelebt werden mussten. An einem CAC können diese schwer kranken Patienten sehr schnell und umfassend weiterbehandelt werden. <p>ARENA Leipzig, November vergangenen Jahres, eine der bekanntesten deutschen Rockbands spielt vor ausverkauftem Haus. Die Halle bebt. Ein junger Mann bricht bewusstlos zusammen, wird vom Rettungsdienst reanimiert, ins UKL eingeliefert und sofort weiterbehandelt. Er überlebt und ist heute bei guter Gesundheit.<br>&quot;Ich erinnere mich gut an diesen Patienten. Das UKL ist bei Massenveranstaltungen zum Beispiel in der ARENA oder dem benachbarten Fußballstadion von RB Leipzig das nächstgelegene Krankenhaus für solche Fälle. Uns stehen alle Möglichkeiten zur Verfügung, Reanimierte oder Patienten unter noch laufender Reanimation, die vom Rettungsdienst gebracht werden, leitliniengerecht und mit allen modernsten Verfahren zu behandeln&quot;, sagt Prof. André Gries, Leiter der <a href="/einrichtungen/notaufnahme" rel="ext" target="_blank">Zentralen Notfallaufnahme (ZNA)</a>. &quot;Das Thema Herzkreislaufstillstand unter Reanimation geriet in der jüngsten Zeit stärker in den Fokus. Das haben wir zum Anlass genommen, unsere Strukturen noch einmal zu überprüfen. Und deshalb haben wir nun am UKL ein Cardiac Arrest Center eingerichtet, um die Prognose bei Patienten mit präklinischem Herzkreislaufstillstand noch weiter zu verbessern&quot;, erläutert Prof. Gries.</p> <p><strong>Optimal&#58; Alle erforderlichen Partner dabei</strong><br>Vom Deutschen Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council, GRC) sind eine Reihe von Anforderungen und Kriterien für ein CAC erstellt worden. Diese Basiskriterien ermöglichen, eine einheitliche Definition und vergleichbare Grundstrukturen aufzustellen. &quot;Wir erfüllen alle Kriterien des GRC wie technische Ausstattung oder die Präsenz von erfahrenen Fachärzten rund um die Uhr&quot;, betont Gries. Vor allem die ebenfalls geforderte Interdisziplinarität kann hier am Leipziger Universitätsklinikum in ganzer Breite nachgewiesen werden. <br> Für die optimale Versorgung der Patienten arbeiten neben der ZNA die Fachrichtungen <a href="/einrichtungen/kardiologie" rel="ext" target="_blank">Kardiologie</a>, <a href="http&#58;//www.kai-uniklinik-leipzig.de/index.php/de/" rel="ext" target="_blank">Anästhesiologie und Intensivtherapie</a>, <a href="http&#58;//intensivmedizin.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Internistische Intensivmedizin</a> und die <a href="http&#58;//neurologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Neurologie </a>zusammen. &quot;Für den optimalen Prozess braucht es alle fünf Partner&quot;, betont Prof. Gries.</p> <p>Eine Projektgruppe mit den Direktoren und Leitern der genannten Fachgebiete beschäftigte sich in den vergangenen Monaten mit den Vorgaben. Daraus entstand dann eine so genannte SOP, eine Standardisierte Vorgehensweise. &quot;Das heißt, schon bei der Anmeldung des Patienten durch den Rettungsdienst fragen wir als ZNA eine kleine Checkliste ab, um uns optimal auf das Eintreffen des Patienten vorzubereiten und keine Zeit zu verlieren&quot;, erläutert der UKL-Experte. &quot;Bei Patienten mit Herzinfarkt als Ursache des Kreislaufstillstandes wird ohne Zeitverzögerung die Durchblutung des Herzens im Herzkatheterlabor wiederhergestellt&quot;, ergänzt Prof. Ulrich Laufs, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie. &quot;Bei anhaltendem Herzversagen stehen spezielle Geräte wie Pumpen zur Unterstützung von Kreislauf und Lunge zur Verfügung&quot;, so Laufs.</p> <p>Ebenfalls neu ist die Teilnahme am Deutschen Reanimationsregister. &quot;Das gibt uns die Möglichkeit, alle relevanten Daten systematisch zu erfassen, die Qualität der Behandlung zu prüfen und uns auch mit anderen Standorten bundesweit zu vergleichen&quot;, erklärt ZNA-Leiter Gries.&#160;</p> <p>&#160;</p>
Neue interdisziplinäre Lipid-Ambulanz am UKL eröffnet2018-01-18T23:00:00ZLeipzig. Am Universitätsklinikum Leipzig ist eine neue interdisziplinäre Hochschulambulanz für Fettstoffwechselstörungen eröffnet worden. Die auch Lipid-Ambulanz genannte Einrichtung läuft als Kooperation der Bereiche Kardiologie, Endokrinologie und Labormedizin und ist in dieser Form die erste in Deutschland. <p>&quot;Die Therapiemöglichkeiten für Fettstoffwechselstörungen haben sich in den letzten Jahren signifikant weiterentwickelt&quot;, sagt Prof. Ulrich Laufs, Direktor der <a href="http&#58;//kardio.uniklinikum-leipzig.de/kardiologie.site%2cpostext%2cstartseite.html" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Kardiologie</a>. Gemeinsam mit Prof. Michael Stumvoll, Direktor der <a href="http&#58;//endokrinologie.uniklinikum-leipzig.de/endokrin.site%2cpostext%2cunsere_klinik.html" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Endokrinologie und Nephrologie</a>, und Prof. Joachim Thiery, Direktor des <a href="http&#58;//ilm.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Instituts für Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und Molekulare Diagnostik</a>, betreut er in der Lipid-Ambulanz als Referenz- und Beratungszentrum Patienten mit speziellen Fettstoffwechselstörungen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. &quot;Erstmals arbeiten in dieser Spezialambulanz diese drei Fachbereiche zusammen&quot;, hebt Prof. Laufs die Neuartigkeit der Leipziger Einrichtung hervor. Am UKL gebe es eine breite metabolische Expertise und Kollegen mit sehr viel Erfahrung, betont er, diese Kompetenzen seien nun gebündelt worden.</p> <p>Als akademischen Anspruch an die Lipid-Ambulanz formulierten die drei beteiligten Disziplinen, jeweils aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu nutzen, um den Patienten neue, moderne und individuelle Therapieoptionen zur Verfügung zu stellen. Gleichwohl soll mit dieser Spezialeinrichtung auch die überregionale &quot;Sichtbarkeit&quot; des Leipziger Universitätsklinikums weiter erhöht werden. Prof. Laufs rechnet mit Patienten aus einem größeren Einzugsgebiet, da es nur wenige solcher Zentren gibt.</p> <p><strong>Schwerpunkte</strong><br>Schwerpunkte der Ambulanz sind eine differenzierte Untersuchung und spezialisierte Therapie von Menschen mit beispielsweise hohen Cholesterinwerten, hohen Triglycerid-Werten, hohem Lipoprotein (a), genetischen Erkrankungen des Fettstoffwechsels oder komplexen Herz- und Gefäßkrankheiten. Die Beratung von Patienten, die an Unverträglichkeiten oder Nebenwirkungen von cholesterinsenkenden Medikamenten (zum Beispiel Statinen) leiden, gilt als weiterer Schwerpunkt.<br>&quot;Durch eine hochmoderne und für Stoffwechselstörungen besonders spezialisierte Labormedizin können auch seltene und besonders schwierig zu bewertende Fettstoffwechselerkrankungen präzise erkannt und rechtzeitig einer individuell abgestimmten Therapie zugeführt werden&quot;, sagt Prof. Thiery, Direktor des Instituts für Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und Molekulare Diagnostik. In der Ambulanz würden zudem kontinuierlich neueste Erkenntnisse aus Leipziger Großforschungsvorhaben der Adipositasforschung (IFB, SFB) und der klinisch-epidemiologischen Herzforschung&#160; (LIFE) für die Patientenversorgung genutzt.<br>Mit einem wissenschaftlichen Auftakt-Symposium am Mittwoch, 24. Januar, werden sich die drei Fachgruppen ihren Kollegen vorstellen und die Problemfelder diskutieren, zu deren Versorgung die Lipid-Ambulanz einen Beitrag leisten kann.</p> <p><strong><span style="text-decoration&#58;underline;">Information&#58;</span></strong></p> <p>Interdisziplinäre Lipid-Ambulanz,<br>Klinik und Poliklinik für Kardiologie,<br>Terminvergabe unter Telefon&#58; 0341 / 97 12 656</p>
Chest Pain Unit zertifiziert<img alt="OA Dr. Christian Spies in der CPU am Uniklinikum Leipzig mit einem EKG-Ausdruck." src="/presse/PressImages/pic_20171228111938_2c3b258e9c.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2017-12-27T23:00:00ZLeipzig. Die Chest Pain Unit (CPU) am UKL ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zertifiziert worden. Die Brustschmerzambulanz der Klinik und Poliklinik für Kardiologie besteht seit August dieses Jahres. Sie dient als zentraler Anlaufpunkt im Zentrum Leipzigs für Menschen mit plötzlich auftretendem schwerem Brustschmerz. Das Zertifikat bescheinigt der Einrichtung, alle Kriterien der DGK zu erfüllen und mit höchsten Qualitätsstandards zu arbeiten. Klinikdirektor Prof. Ulrich Laufs freut sich und sieht sich bestätigt: "Wie Studien beweisen, führt eine Chest Pain Unit zur Verbesserung der Versorgungssituation." <p>Mehrere wichtige Kriterien galt es zu erfüllen. Zu den wichtigsten zählt für Prof. Laufs die personelle Organisation&#58; Rund um die Uhr an jedem Tag im Jahr stehen speziell ausgebildete Ärzte und Pflegekräfte zur Verfügung. &quot;Das kann nicht jede Klinik leisten. Das unterscheidet uns von anderen&quot;, betont er.<br>Weiterhin schauten sich die Prüfer von der DGK die räumliche Situation an. Vorgehalten werden müssen beispielsweise spezielle Betten, so genannte Überwachungsbetten mit Monitoranlage. &quot;Doch wir haben auch Untersuchungsräume für nicht so schwer erkrankte Patienten, die noch selbst zu uns gekommen sind und nicht im Schockraum versorgt werden müssen&quot;, erläutert Laufs ein Beispiel.<br>Auch die Ausstattung mit modernen Apparaten nahmen die Gutachter unter die Lupe. Investiert wurde beispielsweise in ein modernes Herz-Echo-Gerät. &quot;Dieses Gerät ist mobil, wir können es direkt an ein Bett fahren&quot;, so der Klinikdirektor, &quot;eine unverzügliche Behandlung ist rund um die Uhr möglich.&quot; Ebenso alle Anforderungen erfüllte das moderne Herzkatheterlabor.<br>Von großer Bedeutung sei auch der Nachweis einer auf die Erfordernisse angepassten strukturellen Organisation, also der schnellen Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen, erläutert Oberarzt Dr. Daniel Jurisch, der den Prozess der Zertifizierung vorbereitet hat&#58; &quot;Der gesamte Ablauf, beginnend mit der Aufnahme des Patienten, über die Diagnostik bis zur Therapie muss strukturell vorgegeben sein.&quot;</p> <p>In ihrem Gutachten hoben die Prüfer der DGK dann auch besonders die interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche am UKL hervor. &quot;Ich habe mich sehr über die Unterstützung der Kollegen aus dem Haus gefreut&quot;, sagt Prof. Laufs, und lobte im Besonderen die Kooperation mit der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und ihrem Leiter, Prof. André Gries. Die Chest Pain Unit ist räumlich in die ZNA integriert und auf diese Weise leicht erreichbar für alle Patienten.<br>Natürlich stehe bei einem Notfall das Herz im Mittelpunkt, doch sei die Unterstützung aller anderen benötigten Fachbereiche auf hohem Niveau gesichert. &quot;Das gesamte fachliche Spektrum des Universitätsklinikums steht uns zur Verfügung&quot;, fasst Prof. Laufs zusammen.</p>

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