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Pressemitteilungen

 

 

UKL-Blutspender können im Dezember wieder doppelt helfen<img alt="Bei der diesjährigen &quot;Herzensangelegenheit&quot; für UKL-Blutspender geht es um weihnachtliche Überraschungen für Mitarbeiter auf den COVID-Stationen des UKL." src="/presse/PressImages/pic_20211130125048_b1378d0b80.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-11-29T23:00:00ZAm 30. November 2021 ist Giving Tuesday – Internationaler Tag des Gebens, Spendens und Engagements. Aus diesem Anlass ruft das bundesweite "Aktionsbündnis Gesundheit fördern" dazu auf, für die Universitätsmedizin zu spenden und denen stellvertretend mit Dank und Wertschätzung zu begegnen, die in der Corona-Pandemie medizinische Versorgung auf höchstem Niveau sicherstellen. Am UKL ist der Giving Tuesday zudem Auftakt für die am 1. Dezember startende "Herzensangelegenheit", die Weihnachts-Aktion der Blutbank. <p>In diesem Jahr richtet das Team der UKL-Blutbank <a href="/einrichtungen/blutbank">am Institut für Transfusionsmedizin (ITM)</a> seinen helfenden Blick nach innen&#58; Auf diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Abteilungen am UKL, die bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie an allervorderster Front stehen und in der jetzigen vierten Welle zunehmend über ihre persönlichen Grenzen gehen. &quot;Diese Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen kosten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am UKL mittlerweile sehr viel Kraft&quot;, sagt Prof. Reinhard Henschler, Direktor des ITM. &quot;Im gesamten Klinikum sehen wir stark geforderte Kolleginnen und Kollegen&#58; In unseren eigenen Reihen, aber ganz besonders auch im Bereich der intensivmedizinischen Patientenversorgung.&quot; Was man aber zugleich spüre, sei ein enormes Engagement. &quot;Man hat das Gefühl, alle beißen die Zähne zusammen, mobilisieren alle Kräfte und kämpfen unermüdlich für die hier behandelten Patienten&quot;, beschreibt Reinhard Henschler seine in den letzten Wochen im UKL gewonnenen Eindrücke. &quot;Gern möchten wir daher mit unserer diesjährigen 'Herzensangelegenheit' den Mitarbeitern, die derzeit bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie ganz vorn stehen, für ihren Einsatz danken und ihnen sowie ihren Angehörigen etwas Gutes tun.&quot;&#160;<br><br>Vor allem die Kollegen auf der Corona-Intensivstation müssen in ihrem Dienst Tag für Tag den Kampf um Leben und Tod führen und nehmen ihre Gedanken und Sorgen auch mit nach Hause. Anliegen sei es deshalb, diesen Mitarbeitern in der Adventszeit mit einem kulinarischen Präsent ein wenig Weihnachtstimmung und so vielleicht in diesen herausfordernden Zeiten ein Stück Normalität zu ihren Familien nach Hause zu bringen. UKL-Blutspender können dieses Vorhaben unterstützen, indem sie ihre für die Blutspende erhaltene Aufwandsentschädigung mit einfließen lassen. Jedem Spender ist dabei natürlich freigestellt, ob er an der Aktion teilnimmt&#58; &quot;Wir danken allen Blutspendern, die sich mit beteiligen wollen. Aber es gilt wie immer&#58; Niemand muss, jeder kann&quot;, so Reinhard Henschler.<br><br>Mit ihren jährlich durchgeführten Charity-Aktionen in der Adventszeit unterstützt die Blutbank seit langem Vereine oder Initiativen aus Leipzig - dank des Engagements ihrer Spender, die dann ihre für die Blutspende erhaltene Aufwandsentschädigung wieder dem guten Zweck spenden. Bei der diesjährigen &quot;Herzensangelegenheit&quot; schließt sich für die Blutbank ein Kreis, da sowohl die geleisteten Blutspenden als auch die gespendeten Aufwandsentschädigungen in einem Bereich zum Einsatz kommen. &quot;Der Blutbedarf hat in den letzten Wochen stark angezogen, und wir suchen mit immer größerem Einsatz ausreichend Blutspender. Insbesondere die Intensivstationen benötigen für die Versorgung auch von COVID-Patienten immer mehr Blutkonserven&quot;, ergänzt Prof. Henschler.<br><br>Die Aktion findet bis 23. Dezember in allen Spendeeinrichtungen der UKL-Blutbank statt. Mehr Infos finden Sie <a href="/einrichtungen/blutbank/aktuelles/herzensangelegenheit-für-ukl-blutspender">hier</a>.</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Bundeweites Aktionsbündnis &quot;Gesundheit fördern&quot; ruft zum Giving Tuesday zu Spenden auf &#160;</strong></p> <p>Die bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie besonders belasteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen auch beim bundesweiten Aktionsbündnis &quot;Gesundheit fördern&quot; im Mittelpunkt. Angesichts des großen und gewachsenen Bedarfes wichtiger Projekte in Krankenversorgung, Forschung und Lehre ruft das &quot;Aktionsbündnis Gesundheit fördern&quot; dazu auf, für die Universitätsmedizin zu spenden. Gesetzliche Rahmenbedingungen erlauben es nicht, mit den Krankenkassen Leistungen abzurechnen, die aus Sicht der Patientinnen und Patienten oder dem medizinischen Personal sinnvoll erscheinen. Dazu gehören u.a. wertschätzende Gesten, wie &quot;Dankes-Gutscheine&quot; für die Pflegefachkräfte, Gesundheitsprävention als Ausgleich zum stressigen Klinikalltag oder ein Kulturprogramm zur Entspannung und Abwechslung für Mitarbeitende. Für die Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden in den Kliniken können die vorangestellten Beispiele jedoch einen großen Unterschied bewirken. Spenden kommen wirksam und direkt an neun Standorten der universitären Spitzenmedizin, darunter auch dem UKL, an. <br><br>Der Giving Tuesday bietet einen guten Anstoß, das Gesundheitswesen aktiv zu unterstützen und &quot;Danke&quot; zu sagen für den besonderen Einsatz in der Pandemie.<br><br>Hier können Sie mit Ihrer Spende helfen&#58;</p> <p>Spendenkonto&#58; &#160;</p> <p>Aktionsbündnis Gesundheit, IBAN&#58; DE52 3702 0500 0600 0700 05, BIC&#58; BFSWDE33, Bank für Sozialwirtschaft</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p>
UKL-Blutbank ruft zum Blutspenden auf: „Wir rechnen mit weiter steigendem Bedarf“<img alt="Wer mit einer Blutspende helfen möchte, kann telefonisch oder online seinen persönlichen Spendetermin für eine Vollblut- oder Plasmaspende an der UKL-Blutbank vereinbaren." src="/presse/PressImages/pic_20211115110621_901fe64833.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-11-14T23:00:00ZLeipzig. In der Blutbank am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) steht derzeit ein gesunkenes Blutspenderaufkommen einer immer höheren Nachfrage nach Blutkonserven gegenüber. Unter anderem müssen auf den Intensivstationen am UKL zunehmend Corona-Patienten behandelt werden, von denen viele im Rahmen ihrer Behandlung auf Blutprodukte angewiesen sind. Die Mitarbeiter des Instituts für Transfusionsmedizin am UKL bitten aufgrund dieser angespannten Versorgungslage alle Blutspendewilligen aus Leipzig und Umgebung dringend um Unterstützung. Am Sonnabend, 20. November, öffnet die Blutbank in der Johannisallee 32, für einen zusätzlichen Spendetermin außer der Reihe von 10-14 Uhr. <p>Insbesondere der aktuell zu beobachtende Rückgang im Spenderaufkommen schafft eine kritische Situation für die Versorgung der Patienten mit lebensnotwendigen Blutkonserven. &quot;Es melden sich einerseits zu wenig Spender. Andererseits sagen viele auch ihre bereits vereinbarten Spendetermine wieder ab. Unter anderem aufgrund von Infekten, womit wir in dieser Zeit des Jahres natürlich immer rechnen müssen&quot;, erklärt Reinhard Henschler, Direktor des <a href="/einrichtungen/blutbank">Instituts für Transfusionsmedizin am UKL</a>. &quot;Doch aufgrund einer deutlich gestiegenen Anzahl an Blutkonservenanforderungen in den vergangenen Wochen sind die niedrigen Spenderzahlen mittlerweile ein ernstes Problem.&quot; Denn die Nachfrage nach lebensrettenden Blutprodukten ist hoch und im Vergleich zum Vorjahr sogar noch gestiegen&#58; Im Jahr 2021 habe sich der Bedarf gegenüber 2019 und 2020 um 15 Prozent erhöht. &#160;</p> <p>Ein wesentlicher Grund sei laut Prof. Henschler die Versorgung intensivpflichtiger COVID-Patienten&#58; &quot;Wir wissen aus den Erfahrungen in der zweiten und dritten Welle, dass COVID-19 die Blutgerinnung schwächt und Intensivpatienten mit dieser Erkrankung zwei- bis dreimal mehr Blutkonserven benötigen. Wir rechnen daher auch jetzt mit weiter steigendem Bedarf, da Tag für Tag wieder mehr Covid-Patienten auf den Intensivstationen versorgt werden müssen.&quot;&#160;<br>Auf der Corona-Intensivstation im UKL befanden sich am Montag, 15. November, 19 COVID-19-Patienten, auf der Normalstation 24 - verzeichnet wird hier ein starker Zuwachs in den vergangenen 14 Tagen.</p> <p>&#160;</p> <p>Sorgen mache Prof. Henschler auch die reduzierte Reichweite der Blutprodukte&#58; &quot;Normalerweise würde der Bestand in unserem Depot für drei bis sieben Tage reichen, das gibt eine gewisse Sicherheit in der Versorgung. Im Moment ist es uns aber nahezu unmöglich, diesen Vorrat zu halten, fast alle gewonnenen Spenden kommen kurz nach der Verarbeitung in den transfundierenden Einrichtungen des UKL zum Einsatz.&quot; Blutpräparate wie beispielsweise Erythrozytenkonzentrate (die roten Blutzellen) haben eine maximale Haltbarkeit von 42 Tagen, weshalb eine kontinuierliche Spendenbereitschaft der Bevölkerung notwendig sei. &#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Am Sonnabend kann gespendet werden</strong></p> <p>Fast jeder zwischen 18 und 68 Jahren, der mindestens 50 Kilogramm wiegt und gesundheitlich fit ist, darf Blut spenden. Bitte beachten&#58; Für Reiserückkehrer gilt eine Rückstellung von der Spende von 14 Tagen (beginnend von der Einreise bis zum Tag der geplanten Spende). Blutspender, die Kontakt mit Infizierten hatten, müssen eine Frist von vier Wochen bis zu ihrer nächsten Spende einhalten.&#160;</p> <p>Wer mit seiner Blutspende helfen möchte, kann unter Telefon 0341 / 97-25 393 seinen persönlichen Spendetermin für eine Vollblut- oder Plasmaspende vereinbaren. Gern kann alternativ das auf der Instituts-Website <a href="http&#58;//blutbank.uniklinikum-leipzig.de">http&#58;//www.blutbank-leipzig.de</a> vorhandene Terminwunschformular genutzt werden.&#160;</p> <p>Einen <strong>Zusatztermin</strong> zum Spenden gibt es am <strong>Sonnabend, 20. November</strong>, von 10 bis 14 Uhr in der Johannisallee 32.&#160;</p>
Leben retten und „Gruseltouren“ durch Leipzig gewinnen<img alt="UKL-Blutspender können sich ab 18. Oktober beim &quot;Blutbank-Herbstgrusel&quot; die Chance auf tolle Preise sichern." src="/presse/PressImages/pic_20211013111045_d4893419e5.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-10-12T22:00:00ZLeipzig. Mit einer besonderen Spenderwerbeaktion möchte die Blutbank des Leipziger Universitätsklinikums (UKL) während der bevorstehenden Herbstferien in Sachsen zum Blutspenden motivieren: Wer vom 18. bis 30. Oktober Zeit für einen freiwilligen Aderlass findet, hat beim "Blutbank-Herbstgrusel!" die Chance auf attraktive Gewinne. <p>Die Seele baumeln lassen oder lieber etwas mit Gruselfaktor unternehmen&#58; Die Preise des neuen Blutbank-Gewinnspiels passen perfekt in den Herbst und zu Halloween. Mit dem Gewinnspiel möchten die Mitarbeiter der UKL-Blutbank auf die dringend benötigte Unterstützung während der Ferienzeit hinweisen. Verlost werden unter anderem ein &quot;Original Grusel-Dinner&quot; für zwei Personen, Luxus-Wellnesszeit für zwei Personen in der &quot;Sachsentherme&quot; sowie fünf Gruseltouren für je zwei Personen durch die Stadt Leipzig. Auch wer als bereits aktiver Blutspender einen Neuspender motiviert, kann dafür einen Gewinncoupon in den Los-Topf werfen. <br><br>In der UKL-Blutbank freut man sich auf die etwas andere Werbe-Aktion, mit der man zugleich die Hoffnung auf eine hohe Resonanz unter den Blutspendewilligen aus Leipzig und dem Umland verbindet. &quot;Wir benötigen nach wie vor jede einzelne Blutspende. Der Bedarf an Spenderblut bleibt, vor allem bei uns im UKL selbst, uneingeschränkt hoch&quot;, sagt Prof. Reinhard Henschler, Direktor des <a href="http&#58;//www.blutbank-leipzig.de">Instituts für Transfusionsmedizin (ITM)</a> am UKL.<br><br>Das Gewinnspiel, das ab 18. Oktober in allen Spendeeinrichtungen und bei allen Außenterminen der Blutbank läuft, soll den Mitarbeitern in der Transfusionsmedizin vor allem über die bevorstehenden Herbstferien helfen. &quot;Dann sind erfahrungsgemäß wieder viele unserer aktiven Spenderinnen und Spender im Urlaub und stehen nicht zur Verfügung&quot;, erzählt Reinhard Henschler. Dennoch, so betont er, fehle es im Depot des Instituts bereits jetzt wieder massiv an lebensrettendem Spenderblut. Der Transfusionsmediziner verweist dabei auf wiederkehrende jahreszeitliche Faktoren, die das Blutspenderaufkommen im Institut beeinflussen&#58; &quot;Wir können die Uhr danach stellen&#58; Sobald die nasskalte Jahreszeit beginnt und überall wieder verstärkt Erkältungskrankheiten auftreten, merken wir das bei der Terminvergabe sofort.&quot; Im Moment sei es schwer, freie Termine für eine Blutspende zu vermitteln, da deutlich mehr potentielle Spender als noch im Sommer aus gesundheitlichen Gründen nicht spendefähig seien.&#160;<br><br>&quot;Mit unserer neuen Aktion machen wir wieder verstärkt auf die Möglichkeit zur Blutspende am UKL, einem Krankenhaus der Maximalversorgung, aufmerksam. Denn Unfälle, Operationen oder Krebserkrankungen machen keine Pause, interessieren sich weder für Ferienzeiten, noch für schlechtes Wetter oder gar für eine Pandemie&quot;, so Prof. Henschler. Tag für Tag seien durch sein Team zahlreiche Patientinnen und Patienten zu versorgen, für die Bluttransfusionen einen essentiellen und oft sogar entscheidenden Bestandteil ihres Heilungsprozesses darstellen. &quot;Es geht hierbei um Menschenleben&quot;, betont er.<br><br>Wer mit seiner Blutspende helfen möchte, kann gern einen Spendetermin unter Telefon 0341 97 253 93 vereinbaren. Die Einrichtung in der Johannisallee 32 hat montags und freitags von 8 bis 15.30 Uhr und dienstags bis donnerstags von 11.30 bis 19 Uhr geöffnet. </p> <p>Blut spenden kann fast jeder, der zwischen 18 und 68 Jahren alt ist, mindestens 50 Kilogramm wiegt und sich gesundheitlich fit fühlt. Zu jeder Spende bitte den Personalausweis mitbringen.&#160;</p> <p><br>Kontakt&#58; Tel. 0341 97 25 393 oder info@blutbank-leipzig.de</p> <p><a href="http&#58;//www.blutbank-leipzig.de">www.blutbank-leipzig.de</a></p> <p>&#160;</p>
UKL-Blutspender schenken Zoo-Spaß<img alt="Die Blutbank-Aktion &quot;Doppelt hilft mehr!&quot; war ein voller Erfolg&#58; Prof. Jörg Junhold, Direktor des Zoo Leipzig (links im Bild), und Prof. Reinhard Henschler, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin am UKL, überreichen Stephan Deckert vom Purzelbaum Leipzig e.V. 140 Kinder-Eintrittskarten für den Zoo." src="/presse/PressImages/pic_20210916121018_ced4f35799.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-09-15T22:00:00ZLeipzig. Zufriedene Gesichter gab es heute in der UKL-Blutbank: Prof. Reinhard Henschler, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) und der Leipziger Zoo-Direktor Prof. Jörg Junhold überreichten Stephan Deckert vom Verein Purzelbaum-Leipzig e.V. Kinder-Eintrittskarten für den Zoo. 140 Kinder und Jugendliche können so in den kommenden Monaten Elefant, Tiger und Erdmännchen besuchen. <p>&quot;Wir danken allen Blutspendern, die im Rahmen unserer Aktion 'Doppelt hilft mehr!' ihre Aufwandsentschädigung dem guten Zweck gespendet haben&quot;, sagte Institutsdirektor Prof. Reinhard Henschler. Unter diesem Motto hatten Blutspender des UKL im Juni und Juli Leben gerettet und sich mit ihrer erhaltenen Aufwandsentschädigung zugleich für den Zoo Leipzig eingesetzt.&#160;Über 100 Spenderinnen und Spender seien dem Aufruf gefolgt.</p> <p>Prof. Henschler begrüßte die Idee, Kindern, die aus den unterschiedlichsten Gründen ihre Kindheit nicht unbeschwert genießen können, einen Besuch im Zoo Leipzig zu ermöglichen. &quot;Entschieden haben wir uns für den Verein Purzelbaum-Leipzig e.V., der sich seit langem für Kinder aus Kinderheimen in und um Leipzig engagiert&quot;, erzählt er.&#160;</p> <p>1500 Euro kamen am Ende an Spendengeldern zusammen, davon konnten für den Verein 125 Eintrittskarten gekauft werden. Der Zoo stockte kurzerhand auf 140 Tickets auf. &#160;&quot;Diese Spenden-Aktion war eine tolle Sache und gern tragen wir einen Teil dazu bei. Wir freuen uns, dass wir heute dank vieler engagierter Blutspender des Uniklinikums Leipzig 140 Kindern und Jugendlichen in und um Leipzig eine Freude machen können&quot;, sagte Prof. Jörg Junhold, Direktor des Zoo Leipzig.&#160;</p> <p>Stephan Deckert, ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender des Purzelbaum-Leipzig e.V., bedankte sich herzlich bei allen Beteiligten. &quot;Diese tolle Sachspende der Blutspender kommt zum richtigen Zeitpunkt. Die finanziellen Mittel, mit denen wir unsere Angebote für die drei Kinderheime finanzieren, erwirtschaften wir normalerweise aus unserer ehrenamtlichen Tätigkeit im Rahmen der Highland Games&quot;, so Stephan Deckert. Die jährlich in Trebsen stattfindende Veranstaltung fiel jedoch letztes Jahr pandemiebedingt aus und wird auch 2021 nicht stattfinden. &quot;Dank der Blutbank-Aktion können wir allen Kindern aus den von uns betreuten Kinderheimen nun in den nächsten Monaten einen Zoo-Besuch schenken&quot;, freut sich der hauptberuflich selbstständige Unternehmensberater. Zu den Patenschaften des Vereins zählen seit 1999 das &quot;Kinder- und Jugendhaus Wurzen / Dehnitz&quot;, das &quot;Kinderheim Völkerfreundschaft&quot; in Markkleeberg und das Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Sprache &quot;Käthe Kollwitz.&quot;</p>
2000 Euro für ein grüneres Leipzig<img alt="2000 Euro für einen „grünen“ Zweck&#58; Prof. Reinhard Henschler, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin am UKL überreichte Thomas Gärtner von „LEIPZIG pflanzt“ vor der UKL-Blutbank den symbolischen Spendenscheck." src="/presse/PressImages/pic_20210618092257_1b14f09e87.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-06-17T22:00:00ZLeipzig. Fast 2000 Euro waren es, die Prof. Reinhard Henschler, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Leipzig, im Namen seiner Blutspender an Thomas Gärtner vom Projekt "LEIPZIG pflanzt" diese Woche überreichte. <p>&quot;Wir sind sehr dankbar für diese großartige Unterstützung. Damit kommen wir unserem Ziel wieder ein kleines Stück näher&quot;, freute sich Thomas Gärtner. Er und sein Team aus der Bewegung Omas for Future Leipzig, dessen Träger der Verein &quot;Leben im Einklang mit der Natur e.V.&quot; ist, setzen sich aktiv für ein grüneres Leipzig und Umland ein. Im Rahmen des Baumpflanzungsprojektes &quot;LEIPZIG pflanzt&quot; wollen sie 600.000 Bäume pflanzen - für jeden Leipziger einen. &quot;Das ist ohne Frage ein ambitioniertes Vorhaben, das daher natürlich auch eine hohe Spendenbereitschaft voraussetzt. Während ein Baumsetzling nur wenige Euros kostet, sind größere Bäume, die insbesondere im Stadtgebiet Leipzig gepflanzt werden, deutlich teurer&quot;, erklärt Thomas Gärtner. Seit Herbst 2020 hätten bisher über 8.000 Baumkinder ein &quot;neues Zuhause&quot; in Leipzig und im Umland gefunden. <br><br>Für das UKL ist das seit Anfang März laufende <a href="https&#58;//www.blutbank-leipzig.de">Blutbank</a>-Projekt &quot;LEIPZIG pflanzt. Wir pflanzen mit&quot; ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Grünen Krankenhaus. Das Thema Umwelt- und Klimaschutz beträfe jeden, so Reinhard Henschler. Mit der hauseigenen Initiative können die UKL-Blutspender ohne zusätzlich zu investierende Zeit im Rahmen ihrer Blutspende ein regionales Klima-Projekt unterstützen, indem sie die erhaltene Aufwandsentschädigung diesem guten Zweck zukommen lassen. <br><br>Mehr Informationen zur Blutspende am UKL und zum Verbundprojekt mit &quot;LEIPZIG pflanzt&quot; gibt es telefonisch unter 0341 - 97 25 393 oder unter <a href="https&#58;//www.blutbank-leipzig.de">www.blutbank-leipzig.de</a></p>

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04103 Leipzig
Telefon:
0341 - 97 25393 (Spendermanagement)
Fax:
0341 - 97 25369
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