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Pressemitteilungen des UCCL

 

 

MIKA-App gibt Krebspatienten Hilfe zur Selbsthilfe an die Hand<img alt="Ein modernes digitales Medizinprodukt als kleiner Helfer in der Tasche&#58; Die MIKA-App, der von UKL und Charité mitentwickelte Krebs-Therapieassistent als Smartphone-App, ist nun auch als speziell für das UCCL entwickelte Version erhältlich." src="/presse/PressImages/pic_20200923113320_1e2b2c9255.gif" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-09-22T22:00:00ZLeipzig. Ein kleiner Helfer in der Tasche soll sie sein, eine Art Werkzeug für besseres Selbstmanagement: die MIKA-App, ein neuer Krebs-Therapieassistent als Smartphone-App. Entwickelt vom Berliner Start-Up-Unternehmen Fosanis und von den Experten des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) und der Berliner Charité mit viel fachlicher Expertise gefüllt, kann die Anwendung ab jetzt von denjenigen heruntergeladen werden, für die sie entwickelt worden ist.<p>Lautet die Diagnose Krebs, stehen Betroffene oftmals vor einem &quot;Berg&quot; an Problemen. &quot;Diesen 'Berg' in 'kleinere Berge' zu priorisieren, was ist wichtig, wo finde ich Hilfe - dafür gibt die App Hinweise und Tipps&quot;, sagt Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf. Die Leiterin der <a href="/einrichtungen/medizinische-psychologie">Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie</a> am UKL war zusammen mit Prof. Florian Lordick, Direktor der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-2/onkologie">UKL-Klinik für Onkologie, Gastroenterologie, Hepatologie, Pneumologie und Infektiologie</a> sowie des <a href="/einrichtungen/uccl">Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL)</a>, und weiteren Fachexperten über einen Zeitraum von drei Jahren an der Entwicklung der MIKA-App beteiligt.&#160;</p><p>Die Idee hinter MIKA ist, die Lebensqualität Betroffener als Kriterium stärker im Blick haben zu können. &quot;Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Selbstmanagement. Wir geben den Patienten ein Werkzeug an die Hand, um selbst etwas tun zu können&quot;, erläutert Prof. Mehnert-Theuerkauf. &quot;MIKA gibt gezielt Hinweise oder macht Vorschläge zu Themen wie Stress, Sport, Ernährung, Schlafhygiene.&quot;<br><br>Prinzipiell ist die kostenlose App für alle Patienten mit Krebs gedacht. Nachdem sie heruntergeladen wurde, können die Nutzer zu Beginn ihre spezielle Krebserkrankung sowie weitere Grunddaten wie Symptome oder die aktuell empfundene persönliche Belastung eingeben. Eine Künstliche Intelligenz (KI) ordnet die eingegebenen Daten mit Hilfe von Algorithmen ein und gibt gezielt Hinweise und Tipps. &quot;Ist zum Beispiel ein gewisses Maß an Belastung überschritten, wird MIKA aktiv und rät dem Betroffenen, sich Unterstützung zu suchen&quot;, so Diplompsychologin Mehnert-Theuerkauf. Oder deuteten die eingegeben Parameter auf eine angespannte Stimmung hin, könne MIKA beispielsweise Tipps für ein Entspannungstraining geben. Die App arbeite viel mit Bildern und sei visuell sehr gut aufbereitet, meint die Expertin.&#160;</p><p>Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf hofft nun, dass MIKA gut angenommen wird&#58; &quot;Es ist die erste App ihrer Art und ein niedrigschwelliges Angebot&quot;, sagt sie, &quot;wir hoffen, darüber Patienten zu erreichen, die Fragen außerhalb des ärztlichen Gesprächs klären oder zusätzlich im Alltag etwas für ihre Lebensqualität tun wollen. Eine bedarfsorientierte psycho-onkologische Beratung wird durch die MIKA-App nicht ersetzt, aber ergänzt.&quot;</p><div class="embed-responsive embed-responsive-16by9"> <iframe width="1920" height="1080" class="embed-responsive-item" src="https&#58;//www.youtube.com/embed/ESjvD7pY5bQ" frameborder="0"></iframe>&#160;</div><p> <br>Die MIKA-App entspricht als Medizinprodukt hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Dr. Jan Simon Raue, MIKA-Gründer und Managing Director der Fosanis GmbH, setzt auf ein Höchstmaß an Datensicherheit. &quot;Sämtliche personenbezogenen Datensätze liegen auf deutschen Servern und werden in Rechenzentren gespeichert, die nach ISO 27001 zertifiziert sind. Wenn es um die Sicherheit der Patienten geht, die MIKA nutzen, machen wir keine Kompromisse. Als Entwickler und Anbieter eines digitalen Medizinproduktes sind wir uns der besonderen Verantwortung bewusst.&quot; Dass Fosanis die hohen Anforderungen an das Qualitätsmanagement im Bereich der Entwicklung und Herstellung von Medizinprodukten erfüllt, bestätigt auch ihre Zertifizierung nach der Norm EN ISO 13485.&#160;<br>Die Smartphone-App ist sowohl im Apple App Store (iOS) als auch im Google Play Store (Android) frei verfügbar und kann über Smartphone oder Tablet geladen werden.&#160;</p><p>Patienten des UCCL erhalten zudem ab sofort Aktionscodes zum Aktivieren eines gesonderten UCCL-Bereichs.</p><p> <a href="https&#58;//www.mitmika.de/">www.mitmika.de</a></p><p>&#160;</p><p>&#160;</p>
Universitätsklinika Leipzig und Jena entwickeln gemeinsames onkologisches Spitzenzentrum<img alt="Prof. Florian Lordick (Foto, im Patientengespräch), Direktor des UCCL, will gemeinsam mit Prof. Andreas Hochhaus vom Universitätsklinikum Jena ein onkologisches Spitzenzentrum für Mitteldeutschland aufbauen. Beide Partner haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet." src="/presse/PressImages/pic_20200117094452_400db3363b.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-01-16T23:00:00ZLeipzig. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) und das Universitätsklinikum Jena (UKJ) planen die gemeinsame Entwicklung zu einem durch die Deutsche Krebshilfe geförderten Comprehensive Cancer Center (CCC). Die Partner haben nun eine Absichtserklärung unterzeichnet. Für das Projekt arbeiten das Universitäre Krebszentrum Leipzig (UCCL) am UKL und das UniversitätsTumorCentrum (UTC) Jena zusammen. Ein CCC stellt ein onkologisches Spitzenzentrum dar und gilt als höchste Stufe der Zertifizierung in diesem Bereich. <p>Beide gleichberechtigten Partner möchten gemeinsam an der Ausschreibungsrunde 2021 teilnehmen und arbeiten auf Grundlage der nun unterzeichneten Absichtserklärung an diesem Ziel. Das Projekt soll unter dem Titel &quot;Mitteldeutsches Krebszentrum - Gemeinsam Krebs besiegen.&quot; umgesetzt werden.<br>&quot;Im Moment sehen wir sehr große Fortschritte bei Diagnosen und Behandlungsmöglichkeiten von Krebs. Das muss gebündelt und in die Versorgung der Patienten in Stadt und Land übertragen werden&quot;, sagt Prof. Florian Lordick, <a href="/einrichtungen/uccl" rel="ext" target="_blank">Direktor des UCCL</a>. Gemeinsam mit Prof. Andreas Hochhaus, Sprecher des UTC am Universitätsklinikum Jena und Präsident des Deutschen Krebskongresses 2020, wird das onkologische Spitzenzentrum aufgebaut. Prof. Hochhaus betont&#58; &quot;Unser Ziel ist es, dass Krebspatienten, die aus dem ländlichen Raum stammen, die gleichen Behandlungschancen haben wie solche, die an einem Uniklinikum behandelt werden.&quot; Aufgabe eines solchen Zentrums müsse es sein, den Fortschritt greifbar und nutzbar zu machen, ergänzt Prof. Lordick.</p> <p>Die Kooperation soll Forscher, Lehrende und Behandler zusammenbringen, um Kompetenzen zu bündeln und gemeinsame Projekte und Aktionen zu starten. So wird es beispielsweise einen gemeinsamen Forschungstag im März mit dem Leipziger Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) geben. In der Ausbildung von Studierenden, Wissenschaftlern und Fachärzten soll es gemeinsame Veranstaltungen geben. In die Zusammenarbeit bringen beide Universitätsklinika zudem ihre jeweiligen regionalen Partner ein. Gemeinsam kommt man so auf ein Netzwerk aus 80 Partnern, unter anderem Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, Medizinische Versorgungszentren, Reha-, Hospiz- und Palliativdienste oder andere Krebszentren.</p>
Neue Behandlungsmöglichkeit bei Magenkrebs verbessert Heilungschancen<img alt="Prof. Florian Lordick, hier im Gespräch mit einem Patienten, leitet die mit 3,85 Millionen Euro finanzierte und auf drei Jahre angelegte Studie zur Anwendung einer Immuntherapie bei fortgeschrittenem Magenkrebs." src="/presse/PressImages/pic_20191205095446_2df0a0d411.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-12-04T23:00:00ZLeipzig. Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) startet eine Studie zu einem innovativen Therapieansatz für Patienten mit fortgeschrittenem Magenkrebs. Die dabei angewandte Immuntherapie soll die Heilungschancen bei diesem nach wie vor oft unheilbaren Krebsleiden verbessern. Dazu wird die neue Behandlungsoption in einer internationalen Studie unter Leitung des UKL-Onkologen Prof. Florian Lordick in zehn Ländern untersucht. <p>Magenkrebs ist weltweit die fünfthäufigste Krebserkrankung, nach wie vor mit einer schlechten Prognose. &quot;Tumoren des Magens stehen bei der krebsbedingten Sterblichkeit leider weltweit an Platz 3,&quot; erläutert Prof. Florian Lordick, Direktor des <a href="/einrichtungen/uccl" target="_blank" rel="ext noopener">Universitären Krebszentrums</a> am Universitätsklinikum Leipzig und der UKL-<a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-1" target="_blank" rel="ext noopener">Klinik für Hämatologie, Zelltherapie, Internistische Onkologie und Hämostaseologie</a>. &quot;Bisher haben wir für Patienten mit Magenkrebs wenige wirklich überzeugende Behandlungsoptionen&quot;, so der Experte für Tumoren des Magen-Darm-Traktes. Trotz Operation und Chemotherapie erleiden viele Patienten einen Rückfall. &quot;Um so mehr freut es uns, dass uns jetzt hier in Leipzig mit der Immuntherapie eine neue, möglicherweise vielversprechende Therapie zur Verfügung steht&quot;, sagt Lordick. Deren Wirksamkeit wird in der gerade gestarteten VESTIGE-Studie untersucht, die an 25 Zentren in zehn Ländern Europas durchgeführt wird. <br>Die Leitung der mit 3,85 Millionen Euro finanzierten und auf drei Jahre angelegten Studie liegt in Leipzig bei Prof. Lordick. &quot;Unser Ziel ist zu untersuchen, ob wir im Anschluss an eine Krebsoperation mit Hilfe der immunstimulierenden Behandlung bessere Heilungschancen erreichen können als mit der Standardchemotherapie&quot;, so Lordick. Bei anderen Krebsarten sei dieser Ansatz bereits erfolgreich gewesen, auch bei sehr fortgeschrittenen Magenkrebserkrankungen. Nun steht das innovative Behandlungsverfahren, bei dem mittels einer Kombination zweier Medikamente die körpereigene Abwehr gegen Tumorrestzellen aktiviert wird, für Patienten nach einer Magenkrebsoperation zur Verfügung. Statt einer Chemotherapie erhalten diese im Rahmen der Studie ein Jahr lang eine Immuntherapie, um eine verbleibende Resterkrankung zu beseitigen und Rückfälle zu verhindern.</p> <p>In Deutschland beteiligen sich außer dem UKL drei weitere Zentren an der Untersuchung, von der bereits die ersten drei Patienten profitieren. Insgesamt sollen in den kommenden Monaten europaweit 240 Patienten in die Studie aufgenommen werden, die innerhalb des europäischen Netzwerkes zur Erforschung und Behandlung von Krebs EORTC durchgeführt wird.<br>Erste Auswertungen seien in drei Jahren zu erwarten. &quot;Wir erhoffen uns dann konkrete Aussagen, ob und wie wir mit dieser Therapie die Aussichten unserer Patienten auf Heilung wirksam verbessern können&quot;, so Lordick.</p> <p>Weitere Informationen zur VESTIGE-Studie sowie zur Möglichkeit einer Teilnahme daran&#58; Tel. 0341-97 17365 oder per Mail unter <a href="mailto&#58;studienzentrale.uccl@medizin.uni-leipzig.de">studienzentrale.uccl@medizin.uni-leipzig.de</a>.</p>
Uniklinika Leipzig und Jena kooperieren beim weltweit erstmaligen Einsatz einer neuen Leukämietherapie<img alt="Prof. Uwe Platzbecker, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hämatologie und Zelltherapie, Internistische Onkologie, Hämostaseologie am UKL." src="/presse/PressImages/pic_20190904122208_2d2b7ba91f.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-09-03T22:00:00ZLeipzig. Die enge Vernetzung der Tumorzentren an den Uniklinika in Leipzig und Jena ermöglichte den weltweit erstmaligen Einsatz eines neuen Wirkstoffs in Kombination mit der Standardtherapie als erste Behandlungsoption bei der chronischen myeloischen Leukämie, kurz CML. Als erster Teilnehmer ist jetzt ein 23-jähriger Patient mit neudiagnostizierter CML am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) in eine neue Studie aufgenommen worden. Sie wird von der CML-Studiengruppe am Universitätsklinikum Jena koordiniert. <p>Die nun gestartete Fascination-Studie untersucht den Einsatz des neuen Novartis-Wirkstoffs Asciminib in Kombination mit den Standardtherapien. Zuvor war der Wirkstoff nur nach dem Versagen bereits etablierter Therapien eingesetzt worden. &quot;Durch die Kooperation im Rahmen innovativer klinischer Studien können wir unseren Patienten international führende Therapiekonzepte anbieten&quot;, sagt Prof. Uwe Platzbecker, Direktor der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-1" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Hämatologie und Zelltherapie, Internistische Onkologie, Hämostaseologie am UKL</a>.<br>&quot;Unsere Studiengruppe initiiert klinische Studien zum Test neuer Wirkstoffe und neuer Therapiekonzepte, in denen spezialisierte hämatologische Zentren kooperieren&quot;, so Prof. Andreas Hochhaus, Leiter der Studiengruppe und des Jenaer Tumorzentrums.</p> <p>Die Therapie von CML, der zweithäufigsten Form chronischer Leukämien, hat in den vergangenen zwanzig Jahren gewaltige Fortschritte gemacht. Bei dieser durch eine genetische Störung verursachten Erkrankung des blutbildenden Systems kommt es zu einer starken Vermehrung der weißen Blutkörperchen. Dank neuer Wirkstoffe, die die Aktivität des krebsauslösenden Gens hemmen, beträgt die Überlebensrate nach zehn Jahren heute 83 Prozent. Mitunter kann die Erkrankung bis an die Nachweisgrenze zurückgedrängt werden, Patienten in dieser sogenannten tiefen Remission können die Medikamente im Verlauf sogar absetzen.<br>&quot;Wir erwarten unter der neuen Kombinationstherapie bisher nicht erreichte Raten tiefer molekularer Remissionen&quot;, so PD Dr. Thomas Ernst, Studienleiter am Jenaer Uniklinikum, &quot;wir wollen den Anteil der Patienten erhöhen, die die CML überwinden und dann ohne Dauertherapie leben können.&quot; Insgesamt sollen 125 Patienten an der Studie teilnehmen, die auf gut drei Jahre angelegt ist. Studienzentren an über zwanzig Standorten in Deutschland haben ihre Beteiligung signalisiert. &quot;Die Zusammenarbeit zwischen Universitätsklinika, Krankenhäusern und Kollegen in niedergelassener Praxis ermöglicht den raschen Zugang zu neuen Therapien für alle Patienten, unabhängig vom Wohnort&quot;, schlussfolgert Prof. Hochhaus.</p> <p>Informationen zur CML-Studiengruppe&#58; <a href="https&#58;//www.uniklinikum-jena.de/cml/" rel="ext" target="_blank">www.cml-allianz.de<br><br></a></p> <p><strong>Informationstag Krebs am 7. September<br></strong><br>Zum nun schon traditionellen Patiententag Krebs lädt am 7. September das <a href="/einrichtungen/uccl" rel="ext" target="_blank">Universitäre Krebszentrum Leipzig (UCCL) </a>ein. Über 40 Krebs-Experten des UCCL erläutern in Vorträgen, Seminaren und Workshops neue Therapieansätze bei verschiedenen Krebsarten. Zudem werden Gesprächsrunden angeboten, bei denen Spezialisten verschiedener Fachbereiche im Anschluss an Kurzvorträge für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen. Außerdem haben die Besucher die Möglichkeit, bei Rundgängen mit Fachexperten sich einen Einblick in Strahlen- oder Chemotherapie oder in den Umgang mit einem OP-Roboter zu verschaffen.<br><br>&#160;&#160; Sonnabend, 7. September, 10 bis 15 Uhr<br>&#160;&#160; Universitätsklinikum Leipzig, Haus 4<br>&#160;&#160; Liebigstr. 20, 04103 Leipzig</p>
Informationen aus erster Hand über Neues gegen den Krebs<img alt="Beim Informationstag Krebs am 7.9. können Patienten, Angehörige und alle Interessierten mit den Experten des Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL) am UKL (im Foto&#58; Prof. Florian Lordick, Direktor des UCCL) ins Gespräch kommen." src="/presse/PressImages/pic_20190828103443_2039d16dce.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-08-27T22:00:00ZZum nun schon traditionellen Patiententag Krebs lädt am 7. September das Universitäre Krebszentrum Leipzig UCCL ein. "Bei dieser Veranstaltung, die wir seit mehreren Jahren anbieten, gehen wir auf alle Themenbereiche dieser bösartigen Erkrankung ein", kündigt Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des UCCL, an. "Das reicht von der Vorsorge über die Diagnostik und Behandlung bis hin zum Leben mit und nach dem Krebs." <p>Neue Ansätze, neue Therapien, neue Medikamente - die Krebsforschung entwickelt sich sehr dynamisch. Deshalb können Patienten, Angehörige und Interessierte beim Patiententag im Universitätsklinikum Leipzig vor allem Antworten auf die Grundfrage erwarten&#58; Was gibt es Neues? &quot;Da steht einerseits die zielgenaue Diagnostik im Mittelpunkt. Und andererseits erläutern wir das breite Spektrum von Behandlungsmöglichkeiten - von der Chemo- und Strahlentherapie über die Operation bis zu unseren höchst innovativen Behandlungsmöglichkeiten im Bereich der Immun- und Zelltherapie, mit denen wir deutschlandweit zur Spitze gehören&quot;, so Prof. Lordick.</p> <p>Über 40 Krebs-Experten des <a href="/einrichtungen/uccl" rel="ext" target="_blank">UCCL</a> erläutern beim Patiententag in Vorträgen, Seminaren und Workshops neue Therapieansätze bei verschiedenen Krebsarten. Zudem werden Gesprächsrunden angeboten, bei denen Spezialisten verschiedener Fachbereiche im Anschluss an Kurzvorträge für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen. Außerdem haben die Besucher die Möglichkeit, bei Rundgängen mit Fachexperten sich einen Einblick in Strahlen- oder Chemotherapie oder in den Umgang mit einem OP-Roboter zu verschaffen.</p> <p><strong>Info&#58;</strong><br>Informationstag Krebs<br>Sonnabend, 7. September<br>10 bis 15 Uhr<br>Universitätsklinikum Leipzig<br>Haus 4<br>Liebigstr. 20 <br>04103 Leipzig</p>

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