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Pressemitteilungen des UCCL

 

 

UKL-Onkologe Prof. Florian Lordick übernimmt Leitungsfunktion in Europäischer Fachgesellschaft<img alt="Prof. Dr. Florian Lordick wurde zum &quot;Director of Education&quot; der ESMO gewählt." src="/presse/PressImages/pic_20190710114035_7019fb492f.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-07-09T22:00:00ZLeipzig. Der UKL-Onkologe Prof. Dr. Florian Lordick wurde in das Direktorium der europäischen onkologischen Fachgesellschaft ESMO als "Director of Education" gewählt. Lordick übernimmt dieses Amt 2020 für zunächst zwei Jahre. <p>Der Direktor der <a title="MK I" href="/einrichtungen/medizinische-klinik-1" rel="ext" target="_blank">Medizinischen Klinik I - Hämatologie und Zelltherapie, Internistische Onkologie, Hämostaseologie</a> am Universitätsklinikum Leipzig wurde von den ESMO-Mitgliedern in einer Online-Abstimmung in sein neues Amt gewählt. Die <a title="ESMO" href="https&#58;//www.esmo.org/" rel="ext" target="_blank">ESMO</a> (European Society for Medical Oncology) vereint 20.000 Mitglieder aus 150 Ländern. Sie ist die stärkste onkologische Fachgesellschaft in Europa und entfaltet Aktivitäten in allen Kontinenten.<br>&quot;Ich freue mich sehr über die wichtige Aufgabe, die mir damit übertragen wurde&quot;, sagt Prof. Florian Lordick. &quot;Hier geht es darum, unsere Mitglieder fit zu machen für die zukünftigen Herausforderungen in der Onkologie&quot;, so Lordick. &quot;Das bedeutet konkret, die enormen Fortschritte in der Onkologie im Wissens- und Erfahrungsschatz der Krebsmediziner zu verankern sowie rasch in die Versorgung zu bringen, damit unsere Patienten Zugang zu besseren und sicheren Behandlungen erhalten.&quot;<br>Der Leipziger Krebsexperte ist bereits seit Jahren in der ESMO aktiv, unter anderem als Leiter des Fachbereichs für gastrointestinale Tumoren.<br>In seinem neuen Amt wird er die zahlreichen Kongresse der ESMO einschließlich des Jahreskongresses mit 25.000 Teilnehmern, Kurse und Thementagungen sowie die drei renommierten Fachzeitschriften der Gesellschaft verantworten. Ebenso gehören die Erstellung und Aktualisierung der europäischen Leitlinien für Onkologie in sein Ressort. Lordick wird sein Amt im Direktorium der ESMO im Januar 2020 antreten.</p>
Öffentliche Kunstauktion am 17. November zugunsten „Leipziger Stiftung für krebskranke Kinder“<img alt="Im Universitären Krebszentrum Leipzig (UCCL) im neuen Haus 7 des UKL werden am 17. November Kunstwerke berühmter Maler versteigert. Die Erlöse gehen an die „Leipziger Stiftung für krebskranke Kinder“." src="/presse/PressImages/pic_20181113100553_68259547f3.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-11-12T23:00:00ZLeipzig. Im neuen Haus 7 des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) fällt am Sonnabend, 17. November, der Hammer – für einen guten Zweck: Erstmalig findet im nun dort beheimateten Universitären Krebszentrum Leipzig (UCCL) eine besondere Kunstauktion zugunsten der "Leipziger Stiftung für krebskranke Kinder" statt. Gemälde, Zeichnungen und Grafiken renommierter Künstler der "Leipziger Schule" und internationaler Größen wie Max Klinger, Otto Dix, Max Pechstein, Marc Chagall, Werner Tübke, Armin Müller-Stahl oder Michael Fischer-Art werden versteigert. Die Veranstaltung ist öffentlich, wer möchte, kann mitbieten. Beginn ist 16 Uhr, ab 11 Uhr können die Werke besichtigt werden. <p><span style="color&#58;#000000;">Auch zwei Bilder eines Patienten finden sich auf der Liste des Auktionators. Diese können ebenfalls erworben werden (Foto). &quot;Das Auktionshaus besitzt viel Erfahrung bei derartigen Veranstaltungen für gemeinnützige Einrichtungen. Der Auktionator macht ein Ereignis daraus. Das ist auch für unerfahrene Mitbieter interessant und spannend&quot;, freut sich Markus Wulftange vom Vorstand der &quot;Leipziger Stiftung für krebskranke Kinder&quot;. Wer möchte, könne auch nur zuschauen oder sich das UCCL im Klinikums-Neubau anschauen, sagt er. <br><span style="color&#58;#000000;">Die lichten und großzügigen Räume des <a href="/einrichtungen/uccl" rel="ext" target="_blank">Universitären Krebszentrums</a> böten einen sehr passenden Ort für die außergewöhnliche Veranstaltung, meint auch dessen Direktor, Prof. Florian Lordick&#58; &quot;Diese wichtige Unterstützung wird unseren kleinsten Patienten und ihren Familien unmittelbar zu Gute kommen.&quot; </span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Alle Erlöse der Auktion erhält die Stiftung. Deren Anliegen sei es, so Wulftange, betroffene Familien mit ihrem an Krebs erkrankten Kind zu unterstützen und ihnen ein breit gefächertes psychosoziales Angebot zur Bewältigung ihrer aktuellen Lebenssituation anzubieten - vor Ort, konkret und nachhaltig. &quot;Dafür kooperieren wir mit dem seit über 25 Jahren auf der <a href="http&#58;//kinderonkologie.uniklinikum-leipzig.de/kindonko.site%2cpostext%2cstartseite.html" rel="ext" target="_blank">Kinderkrebsstation</a> des UKL aktiven Verein 'Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig'. In enger Zusammenarbeit mit dem Klinikum stellen wir uns zudem der Aufgabe, medizinische und psychosoziale Forschungsprojekte zur Verbesserung der Heilungschancen und zur Optimierung der begleitenden psychosozialen Maßnahmen mitzufinanzieren&quot;, erläutert Stiftungsvorstand Wulftange. Die Stiftung ist eine hundertprozentige Tochter des Vereins. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">&quot;Mit dieser Aktion möchten wir uns als Stiftung präsentieren sowie auf den Bedarf aufmerksam machen, der dahinter liegt&quot;, erklärt Wulftange, der am UKL als Sporttherapeut mit an Krebs erkrankten Kindern arbeitet. &quot;Auch verlieren so einige Menschen ihre Scheu, sich mal ein Krebszentrum von innen anzuschauen. Unsere kleinen Patienten und ihre Eltern sind jedenfalls über die Auktion informiert und schauen es sich selbst vielleicht an.&quot; </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">&#160;</span></p> <p><strong><span style="color&#58;#000000;">Benefiz-Kunstauktion&#58;</span></strong></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Sonnabend, 17. November, 16 Uhr, </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Vorbesichtigungen ab 11 Uhr,</span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Universitätsklinikum Leipzig, Haus 7,</span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Liebigstraße 22,</span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">04103 Leipzig</span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">&#160;</span></p> <p><a href="http&#58;//www.kinderkrebsstiftung-leipzig.de/"><span style="color&#58;#0000ff;">www.kinderkrebsstiftung-leipzig.de</span></a><span style="color&#58;#000000;">&#160;</span></p> <p><a href="http&#58;//www.facebook.com/Kinderkrebsstiftung.Leipzig"><span style="color&#58;#0000ff;">www.facebook.com/Kinderkrebsstiftung.Leipzig</span></a></p>
Universitäres Krebszentrum UCCL erhält drei Millionen für Weiterentwicklung<img alt="Im September 2018 bezog das UCCL großzügige neue Räume im Klinikneubau Haus 7 des UKL am Campus Liebigstraße. Die Deutsche Krebshilfe fördert nun mit drei Millionen Euro die Weiterentwicklung der aufgebauten Strukturen." src="/presse/PressImages/pic_20181106104755_606bdb6f1f.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-11-05T23:00:00ZLeipzig. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Universitäre Krebszentrum UCCL am Universitätsklinikum Leipzig mit drei Millionen Euro. Die Mittel werden dem Krebszentrum am UKL in den kommenden vier Jahren für die Weiterentwicklung der bereits aufgebauten hervorragenden Strukturen in der Onkologie gewährt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Intensivierung der Forschungsaktivitäten zu Tumordiagnostik und -behandlung. <p><span style="color&#58;#000000;">Mit der Förderung werden die in den vergangenen Jahren erfolgte Etablierung eines onkologischen Zentrums sowie die Weiterentwicklungen in der Krebsmedizin am Standort Leipzig gewürdigt. Dazu gehören wesentlich die Schaffung des <a href="/einrichtungen/uccl" rel="ext" target="_blank">Universitären Krebszentrums UCCL</a> vor sechs Jahren sowie der im September bezogene Neubau eines zentralen Gebäudes für die Krebsmedizin. Auch seien mittlerweile sehr gute Voraussetzungen für innovative Forschung entstanden, wie beispielweise durch eine eigene Herstellungs-Einheit für biologische und zelluläre Wirkstoffe für die Anwendung bei Krebspatienten oder die Einrichtung einer Biobank. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">&quot;Wir freuen uns sehr, dass unsere Erfolge bei der Etablierung eines leistungsfähigen Krebszentrums für Leipzig und die Region mit dieser hohen Förderung anerkannt und weiter unterstützt werden&quot;, betont Prof. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig. <br><span style="color&#58;#000000;">Die Grundlage dafür bildete vor sechs Jahren die Etablierung der Stiftungsprofessur für Onkologie durch das Universitätsklinikums Leipzig. &quot;Dank dieser Entscheidung konnten wir dann Prof. Florian Lordick für Leipzig gewinnen, der mit seiner Berufung auch den Aufbau des Universitären Krebszentrums übernahm und diesen sehr erfolgreich umgesetzt hat&quot;, so Fleig weiter. Die jetzige Mittelzusage durch die Deutsche Krebshilfe sei dafür der beste Beleg.&#160;&#160; </span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">&quot;Mit Hilfe dieser umfangreichen Förderung können wir nun die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung unseres Zentrums im Interesse einer bestmöglichen Versorgung unserer Patienten vorantreiben&quot;, ergänzt Prof. Florian Lordick (Foto), Direktor des Universitären Krebszentrums UCCL und einer der beiden Direktoren der neuen <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-1" rel="ext" target="_blank">Medizinischen Klinik I für Hämatologie, Zelltherapie, Internistische Onkologie und Hämostaseologie</a> am UKL. Dazu gehöre unter anderem der weitere Ausbau der Grundlagen-Forschungsaktivitäten und der klinischen Studien, in deren Rahmen Patientinnen und Patienten frühzeitig Zugang zu vielversprechenden und innovativen Verfahren und Medikamenten zur Krebsdiagnostik und Tumorbehandlung erhalten. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><strong><span style="color&#58;#000000;">Das Universitäre Krebszentrum UCCL <br></span></strong><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Das Universitäre Krebszentrum UCCL am Universitätsklinikum Leipzig wurde 2012 mit der Einrichtung der UKL-Stiftungsprofessur für Onkologie unter der Leitung von Prof. Florian Lordick als zentrale Anlaufstelle für Patienten mit Krebserkrankungen gegründet. Inzwischen verzeichnet das UCCL-Team bis zu 20.000 Patientenkontakte im Jahr, das sind fast viermal so viele wie zu Beginn. Im UCCL finden Patienten alle für die Diagnostik und Behandlung einer Krebserkrankung benötigten Fachexperten, die hier zusammenkommen und gemeinsam &#160;&#160;</span><span style="color&#58;#000000;">das jeweils individuell beste Vorgehen entwickeln. </span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Im September 2018 bezog das UCCL großzügige neue Räume im Klinikneubau Haus 7, in dem die Krebsmedizin am Universitätsklinikum Leipzig in zukunftsweisenden Strukturen konzentriert und zusammengeführt wird. Das Krebszentrum verfügt damit über eine hochmoderne, ansprechende und funktionale Infrastruktur und beste Bedingungen für die Patientenversorgung ebenso wie für die Forschung zu Krebserkrankungen.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160;&#160;</span></p>
Prof. Uwe Platzbecker übernimmt Leitung der Hämatologie und Zelltherapie<img alt="Aus Dresden nach Leipzig gewechselt&#58; Seit dem 1. Oktober leitet Prof. Dr. Uwe Platzbecker den Bereich Hämatologie und Zelltherapie am Universitätsklinikum Leipzig." src="/presse/PressImages/pic_20181012104133_0fd26a243f.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-10-11T22:00:00ZLeipzig. Seit dem 1. Oktober leitet Prof. Dr. Uwe Platzbecker den Bereich Hämatologie und Zelltherapie am Universitätsklinikum Leipzig. Platzbecker wechselt von Dresden nach Leipzig. Er übernimmt mit seiner Berufung auf die Professur für Hämatologie in der Nachfolge von Prof. Dietger Niederwieser auch gemeinsam mit Prof. Florian Lordick, UCCL, die Direktion der neugeschaffenen Medizinischen Klinik und Poliklinik I am UKL. In Dresden hat er zuletzt den Bereich Hämatologie/Hämostaseologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus geleitet. <p><span style="color&#58;#000000;">Mit Prof. Uwe Platzbecker kommt ein renommierter Experte für die Behandlung von Bluterkrankungen wie Leukämien und Myelodysplastischer Syndrome sowie der Stammzelltransplantation ans Universitätsklinikum Leipzig. Der gebürtige Sachse hat sich für seine neue Aufgabe viel vorgenommen&#58; &quot;Wir haben hier am UKL jetzt die besondere Chance, ein innovatives Klinikmodell für die Behandlung von Patienten mit Krebserkrankungen zu etablieren&quot;, so der 48-Jährige. Einmalig in Deutschland ist die paritätische Leitung einer Klinik durch einen Hämatologen beziehungsweise Onkologen. &quot;Dies wird hoffentlich unheimliche Synergien freisetzen&quot;, meint Platzbecker. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Ein erster Schritt ist die aktuell mit der Zusammenführung der Krebsmedizin im neuen Klinikgebäude Haus 7 umgesetzte neue Struktur in der Tumorbehandlung. Anders als bisher, und anders als an anderen Kliniken, rücken hier die wichtigsten an der Krebstherapie beteiligten Fachgebiete unter einem Dach zusammen. &quot;Unser Ziel ist es, die in Deutschland 'historische' Spaltung der Bereiche zu überwinden und hier in Leipzig zu einer echten internistischen Hämatologie und Onkologie zusammenzuführen, die den an Krebs erkrankten Patienten als Ganzes wahrnimmt und alle möglichen Behandlungsoptionen in den Blick nimmt&quot;, so Platzbecker. </span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Dazu gehört für ihn an hervorgehobener Stelle die Zelltherapie als Methode der Zukunft. &quot;Aus diesem Grund &#160;</span><span style="color&#58;#000000;">führen wir auch als bisher einzige Klinik in Deutschland die 'zelluläre Therapie' bereits im Namen&quot;, so der Krebsspezialist. Die Grundlagen dieses Verfahrens stammen aus der Leukämie-Behandlung im Rahmen der Stammzelltransplantation, wo auch Leipzig bisher eine herausragende Stellung eingenommen hat. &quot;Wir wollen auf dieser Basis ein Zelltherapie-Programm entwickeln und auch auf andere Erkrankungen neben dem Blutkrebs ausweiten&quot;, erklärt Prof. Platzbecker. &quot;Die Zelltherapie wird auch in der Onkologie bald eine wichtige Rolle spielen, und wir wollen Vorreiter in der Region für die Anwendung dieser neuen Behandlungsmöglichkeiten sein.&quot; </span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Am Universitätsklinikum Leipzig sieht Platzbecker dafür beste Bedingungen, vor allem durch die engen Verbindungen mit den Krebsspezialisten Prof. Florian Lordick vom <a href="/einrichtungen/uccl" rel="ext" target="_blank">Universitären Krebszentrum (UCCL)</a> und der renommierten Immunonkologin Prof. Ulrike Köhl vom <a href="/einrichtungen/immunologie" rel="ext" target="_blank">UKL-Institut für Klinischen Immunologie</a> beziehungsweise Fraunhofer-Institut. Dort werden schon jetzt sogenannte CAR-T-Zellen für die Immuntherapie hergestellt, was ganz unmittelbar den Leipziger Krebspatienten nutzen wird. Diese Trias in Kombination mit der von Platzbeckers Team geplanten &quot;Phase 1-Einheit&quot; am UKL sind eine hervorragende Basis für die Zukunft der Hämatologie und Onkologie am Standort.</span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Nahtlos fortführen will Prof. Uwe Platzbecker die bisherige hervorragende Arbeit der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-1" rel="ext" target="_blank">UKL-Klinik für Hämatologie</a>, die in den letzten 20 Jahren unter seinem Vorgänger Prof. Dietger Niederwieser mit mehr als 4000 Stammzelltransplantationen zu einem der größten Zentren in Europa geworden ist. Platzbecker&#58; &quot;Die Klinik hat national und international einen sehr guten Ruf, den aufrechtzuerhalten und auszubauen meine vordringliche Aufgabe sein wird&quot;. Das sei eine Herausforderung, der er sich aber guten Mutes stellt, so der Dresdner. &quot;Wir werden als Team sehr zielstrebig, aber auch mit der nötigen Freude an dieser Aufgabe arbeiten.&quot; Insgesamt freut sich der Familienvater auf das Leben in der Stadt an der Pleiße, &quot;vor allem auch auf die spannende Kunststadt Leipzig.&quot; </span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">&#160;&#160;&#160;&#160; </span></p>
Erste Patientin in neuer UCCL-Ambulanz begrüßt<img alt="Prof. Florian Lordick (li.), Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL), und Dr. Dirk Forstmeyer (re.), Oberarzt und Leiter der Tagesklinik, begrüßen Elke Pauli aus Leipzig als erste Patientin in den Räumen der UCCL-Ambulanz im Klinikneubau Haus 7 des UKL." src="/presse/PressImages/pic_20180910132326_4bf89b6317.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-09-09T22:00:00ZLeipzig. Ende vergangener Woche haben die Umzüge in den Neubau Haus 7 des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) begonnen. Die erste Einrichtung, die ins neue Haus einzog und einer der zukünftigen Hauptnutzer, ist das Universitäre Krebszentrum Leipzig (UCCL). Am Montag, 10. September, konnte UCCL-Direktor Prof. Florian Lordick mit der Leipzigerin Elke Pauli die erste Patientin in der neuen Ambulanz begrüßen. <p>Die 75-Jährige ist bereits seit gut zwei Jahren in Behandlung am UKL. Sie ist an Brustkrebs mit Knochenmetastasen erkrankt. Alle drei Wochen bekommt sie Infusionen - von nun an in den neuen Räumlichkeiten im Erdgeschoss von Haus 7 in der Liebigstraße 22. &quot;Ich bin hier schon immer in guter Behandlung, egal wo&quot;, sagt sie, &quot;die Schwestern und Ärzte sind kompetent und freundlich. Ich fühle mich gut aufgehoben.&quot; Nach eigener Einschätzung geht es Elke Pauli gut, so gut es einem mit dieser Krankheit eben gehen kann&#58; &quot;Ich habe Lebensqualität zurückgewonnen, ich kann wieder alles machen.&quot; Auf das Haus sei sie neugierig&#58; &quot;Ich möchte sehen, was hier neu und interessant ist.&quot;</p> <p>Das Neue ist für Prof. Lordick in diesem Bereich der <a href="/einrichtungen/uccl" rel="ext" target="_blank">UCCL</a>-Ambulanz, in der die Patienten die Chemotherapie-Infusionen erhalten, vor allem die räumliche Veränderung, alles ist großzügiger und heller gestaltet. &quot;Denn die eigentlichen Abläufe haben sich bewährt, die sind auf die Patienten zugeschnitten&quot;, sagt er. Habe sich alles erst einmal eingespielt, könnten sich, mit all den Möglichkeiten, die das neue Haus biete, natürlich auch alle Abläufe noch patientenfreundlicher gestalten.<br>Die guten gesundheitlichen Wünsche für Elke Pauli verband Prof. Lordick mit dem naheliegenden Wunsch, dass sie sich in den neuen Räumen weiter bestens betreut fühlen werde.</p> <p><strong>Modernste Krebsmedizin aus einer Hand an einem Ort</strong><br>Die zentrale Anlaufstelle für Patienten mit einem Krebsverdacht oder einer Krebserkrankung am UKL ist das 2012 gegründete UCCL. Schnell wurde schnell klar, dass der bisher vorhandene Platz in Haus 4 nicht ausreichen wird. Nach dem Umzug steht nun genügend Raum zur Verfügung, den Patienten die vielen Möglichkeiten der modernen Krebsmedizin noch viel besser als bisher anbieten zu können. Neben einer Portalambulanz im Erdgeschoss entstand eine onkologische Tagesklinik mit nun 20 statt bisher zwölf Plätzen. Die Infusionszeiten können nun bis 18 Uhr verlängert werden.<br>Im neuen Haus ist in zehn Sprechzimmern nicht nur Platz für sämtliche Spezialsprechstunden der Krebsmedizin. Auch sind die bisher in das José-Carreras-Haus &quot;ausgelagerten&quot; <a href="http&#58;//haemonko.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">hämatologischen</a> Erkrankungen integriert. Zudem zogen das <a href="http&#58;//brustzentrum.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Brustzentrum </a>sowie die <a href="http&#58;//kinderonkologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Kinderonkologie </a>mit Station (18 Betten) und Ambulanz in den Neubau um. Ebenfalls nun ganz nah ist die neue Station J 1.2 der internistischen Onkologie mit 32 Betten und vier Einzelzimmern in der ersten Etage.</p> <p>Feierlich eröffnet wird der Neubau am 20. September von Ministerpräsident Michael Kretschmer, bevor dann alle Leipziger eingeladen sind, zum großen Tag der offenen Tür auf der Liebigstraße am 22. September auch das neue Haus 7 kennenzulernen.</p>

Liebigstraße 22, Haus 7
04103 Leipzig
Telefon:
0341 - 97 12560 (Sekretariat)
Ambulanz:
0341 - 97 17365
Fax:
0341 - 97 12569
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