Leipzig, 05.11.2025
Helga-Reifert-Preis 2025 für Dr. Robin Kohler und Dr. Nikolas Schopow
Dr. Robin Kohler und Dr. Nikolas Schopow von der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig wurden mit dem Helga-Reifert-Preis 2025 für experimentelle Tumorforschung ausgezeichnet. Der Preis ist mit jeweils 15.000 Euro dotiert und würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Krebsforschung.
Die beiden Wissenschaftler haben wichtige Beiträge zum Verständnis der molekularen und genomischen Grundlagen verschiedener Krebserkrankungen geleistet. Ihre Forschungsarbeiten tragen dazu bei, die Mechanismen der Krebsentstehung besser zu verstehen und neue Ansätze für Diagnostik und Therapie zu entwickeln.
Die Auszeichnung wurde im Rahmen des Cancer Congress Compact 2025 verliehen.
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Universität Leipzig: Helga-Reifert-Preis für herausragende Forschung zu molekularen Mechanismen der Krebsentstehung
Dr. Robin Kohler (l.) und Dr. Nikolas Schopow (r.) erhielten im Rahmen des Cancer Congress Compact von Dr. Bernward Gall (Mitte), Vorstand der Helga-Reifert-Stiftung, die Auszeichnungen für ihre Forschungsarbeiten. Foto: Heiko Hellmann
Hamburg, Oktober 2025
Felix Martin Oberländer-Preis 2025 für Prof. Jens-Uwe Stolzenburg
Prof. Jens-Uwe Stolzenburg, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie am Universitätsklinikum Leipzig, wurde mit dem Felix Martin Oberländer-Preis 2025 der Deutschen Urologischen Gesellschaft (DGU) ausgezeichnet. Die Ehrung zählt zu den höchsten Auszeichnungen der Fachgesellschaft.
Mit dem Preis würdigt die DGU seine herausragenden Verdienste um die nationale und internationale Fort- und Weiterbildung von medizinischem Fachpersonal in der Urologie. Durch sein langjähriges Engagement hat Prof. Stolzenburg die Ausbildung und den fachlichen Austausch in der Urologie nachhaltig geprägt.
Die Auszeichnung wurde im Rahmen des 77. Kongresses der Deutschen Urologischen Gesellschaft in Hamburg verliehen.
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Hohe Auszeichnung für Leipziger Spitzen-Urologen
18.06.2025
Wilhelm-Warner-Preis 2025 für Prof. Florian Lordick
Prof. Florian Lordick, Professor für Onkologie an der Universität Leipzig und Direktor des Universitären Krebszentrums Leipzig (UCCL), wurde mit dem Wilhelm-Warner-Preis 2025 ausgezeichnet. Die Wilhelm-Warner-Stiftung würdigt damit seine herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zur Erforschung, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen des Magens und der Speiseröhre.
Mit der Auszeichnung werden insbesondere seine langjährigen und wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der klinischen Krebsforschung gewürdigt. Die Forschungsergebnisse tragen maßgeblich zur Weiterentwicklung moderner Diagnose- und Therapieverfahren für Patientinnen und Patienten mit Magen- und Speiseröhrenkrebs bei.
Der renommierte Wilhelm-Warner-Preis wurde erstmals an einen Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig verliehen.
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Prof. Florian Lordick mit Wilhelm-Warner-Preis für herausragende Leistungen in der Krebsforschung ausgezeichnet
18.11.2024
DGMP-Expertenpreis 2024 für PD Dr. Christos Moustakis
PD Dr. Christos Moustakis, leitender Medizinphysikexperte der Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Leipzig, wurde mit dem DGMP-Expertenpreis 2024 der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik e. V. (DGMP) ausgezeichnet.
Die Ehrung erfolgte im Rahmen des European Congress of Medical Physics und würdigt seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Medizinischen Physik. Als leitender Medizinphysikexperte leistet PD Dr. Moustakis einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung moderner strahlentherapeutischer Verfahren und zur Verbesserung der Patientenversorgung.
Der DGMP-Expertenpreis zählt zu den renommierten Auszeichnungen der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik und würdigt besondere wissenschaftliche und fachliche Leistungen im Bereich der Medizinischen Physik.
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DGMP-Expertenpreis 2024 für PD Dr. Christos Moustakis
Leipzig, 23.10.2024
Helga-Reifert-Preis 2024 für PD Dr. Barbara Madlen Jentzsch und PD Dr. Patrick Plum
PD Dr. Barbara Madlen Jentzsch und PD Dr. Patrick Plum von der Universitätsmedizin Leipzig wurden mit dem Helga-Reifert-Preis 2024 für experimentelle Tumorforschung ausgezeichnet. Der Preis ist mit jeweils 15.000 Euro dotiert und würdigt herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Krebsforschung.
PD Dr. Patrick Plum erhielt die Auszeichnung für seine Forschungsarbeiten zu genetischen Erkenntnissen des Gallengangskarzinoms der Leber. PD Dr. Barbara Madlen Jentzsch wurde für ihre Forschung zur Akuten myeloischen Leukämie (AML), einer Form von Blutkrebs, geehrt.
Mit dem Helga-Reifert-Preis werden innovative Forschungsansätze ausgezeichnet, die zum besseren Verständnis von Krebserkrankungen und zur Entwicklung neuer Therapieansätze beitragen.
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Universität Leipzig: Helga-Reifert-Preis für experimentelle Tumorforschung an Universitätsmedizin Leipzig verliehen
PD Dr. Barbara Madlen Jentzsch bekam den Helga-Reifert-Preis von Dr. Bernward Gall, Vorstand der Helga-Reifert-Stiftung, überreicht. (linkes Bild). PD Dr. Patrick Blum (Mitte rechtes Bild) erhielt die Auszeichnung von Prof. Ingo Bechmann (l.), Dekan der Medizinischen Fakultät und Prof. Daniel Seehofer, Geschäftsführender Direktor der Klinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig. Fotos: Ina Würfel
Hamburg, 6. Dezember 2024
Greve-Preis 2024 für Bahriye Aktas, Josef Käs und Jochen Guck
Prof. Dr. Bahriye Aktas von der Universitätsmedizin Leipzig wurde gemeinsam mit Prof. Dr. Josef Alfons Käs von der Universität Leipzig und Prof. Dr. Jochen Guck vom Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts mit dem Greve-Preis 2024 der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina ausgezeichnet.
Mit dem Preis würdigt die Leopoldina die grundlegenden Forschungsarbeiten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Ausbreitung von Tumorzellen im Körper. Ihre interdisziplinären Erkenntnisse aus Medizin und Biophysik tragen zu einem besseren Verständnis der physikalischen Prozesse bei Krebs bei und eröffnen neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie.
Der Greve-Preis ist mit 250.000 Euro dotiert und wurde am 6. Dezember 2024 in Hamburg verliehen.
Link zur Originalmeldung:
Universität Leipzig: Leopoldina ehrt Krebsforschende Bahriye Aktas, Josef Käs und Jochen Guck mit Greve-Preis
Leipzig, 20.12.2023
Graduierten-Stipendium der Novartis-Stiftung für PD Dr. Armin Frille
PD Dr. Armin Frille, Internist und Pneumologe an der Universitätsmedizin Leipzig, erhielt das Graduierten-Stipendium der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung. Mit der Auszeichnung wird seine wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Einfluss von Inflammation auf die Entwicklung von Kachexie beim Lungenkarzinom“ gewürdigt. Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit den Mechanismen, die zur Entstehung von Kachexie bei Patientinnen und Patienten mit Lungenkrebs beitragen. Ziel ist es, neue Erkenntnisse für die Behandlung und Versorgung von Betroffenen zu gewinnen.
Link zur Originalmeldung:
Universität Leipzig: Armin Frille erhält Stipendium für Forschung zu Folgeerkrankung bei Lungenkrebs
Foto:Dr. Armin Frille (links) freut sich über das Stipendium, überreicht vom Dekan der Medizinischen Fakultät Prof. Dr. Ingo Bechmann Foto: Universität Leipzig
15.11.2023
Anerkennungspreis der Deutschen Kinderkrebsnachsorge für den Forschungsverbund Leipzig/Dresden
Die Deutsche Kinderkrebsnachsorge – Stiftung für das chronisch kranke Kind verlieh im Rahmen ihrer Preisverleihung 2023 den Anerkennungspreis an den Forschungsverbund Leipzig/Dresden. Stellvertretend für den Verbund nahm Dr. Florian Schepper die Auszeichnung entgegen.
Mit dem Preis würdigt die Stiftung das besondere Engagement des Forschungsverbundes für die familienorientierte Nachsorge chronisch kranker Kinder und Jugendlicher. Die Auszeichnung wurde am 15. November 2023 in Stuttgart verliehen.
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Deutsche Kinderkrebsnachsorge verleiht Preise für herausragendes Engagement

Mailand, September 2023
BERNARD FOX MEMORIAL AWARD
Prof. Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf wurde auf dem Weltkongress der International Psycho-Oncology Society (IPOS) in Mailand 2023 der renommierte Bern ard Fox Memorial Award verliehen. Sie wurde für ihre akademischen Leistungen auf dem Gebiet der Psychoonkologie geehrt, die die wissenschaftlichen Grundlagen des Fachgebiets durch epidemiologische Studien und durch ihre umfangreichen weltweiten Kooperationen entscheidend vorangebracht haben. Ihre Errungenschaften haben einen wichtigen Einfluss auf das Fachgebiet und spiegeln ihren langjährigen Beitrag zur klinischen Forschung, Fortbildung und akademischen Leitung in der Psychoonkologie wider, einschließlich ihrer Unterstützung für IPOS über viele Jahre und ihr hohes Engagement als Mentorin für das Fach.

06.04.2023
Translational Research Award für PD Dr. Maximilian Merz
Privatdozent Dr. Maximilian Merz von der Universitätsmedizin Leipzig wurde mit dem renommierten Translational Research Award ausgezeichnet. Der von der International Myeloma Society (IMS) sowie der Paula and Rodger Riney Foundation finanzierte Preis ist mit rund 230.000 Euro dotiert und unterstützt innovative Forschungsvorhaben im Bereich der experimentellen Krebsforschung.
Die Auszeichnung würdigt Dr. Merz' Forschungsarbeiten zur Verbesserung des Verständnisses und der Entwicklung neuer Behandlungsansätze für das Multiple Myelom sowie verwandte Krebserkrankungen.