Feedback von Eltern

„Wir waren lange auf der Psychosomatischen Station J 3.2, sehr lange. Als wir ankamen waren wir angespannt, gestresst, überfordert, verstört und vor allem verzweifelt - als wir gingen gesund, entspannt und glücklich. Dazwischen lagen Wochen harter Arbeit in Form von individuell angepassten Therapien für die ganze Familie. Unser damals dreijähriger Sohn hatte eine sensorische Fütterstörung und ernährte sich ausschließlich mit Hilfe einer Nasensonde. Gut, dass wir ein sehr kompetentes, interdisziplinäres und erfahrenes Team an unserer Seite hatten. Dieses Team war unsere letzte Hoffnung und sie haben es geschafft. Das Ganze fand in einer Atmosphäre statt, die wenig mit einer herkömmlichen Krankenhaus-Station zu tun hatte. Die große Sensibilität mit der die kleinen Patient*innen behandelt wurden, war sehr bemerkenswert. Eine große Stütze waren auch die anderen Eltern und Kinder. Endlich hatten wir Kontakt zu Familien, die ähnliche Probleme hatten und denen wir nichts erklären mussten. Das schweißt zusammen und hilft enorm. So sind tiefe Freundschaften entstanden. Sehr gern möchten wir auch Euch, die zukünftigen Bewohner*innen der Station unterstützen und beraten, die gerade überlegen eine Therapie zu beginnen und vielleicht zweifeln und noch die ein oder andere nicht-medizinische Frage haben." - Ines Gattermann

Wenn Sie mit Frau Gattermann Kontakt aufnehmen wollen, wenden Sie sich bitte über 0341 - 97 24126 an uns. Wir vermitteln dann den Kontakt.​


„Bereits 
​zum Ende der Therapie in Ihrer Einrichtung zeichnete sich ja bereits eine stetige Verbesserung des Trinkverhaltens unseres Sohnes ab. Kurz darauf, schätzungsweise gegen Anfang Juli, fing er urplötzlich an, ausnahmslos im Wachzustand zu trinken. Die Selbstverständlichkeit mit der er dies tat verblüffte und erfreute uns doch sehr. Das hat sich auch bis heute nicht geändert. Da diese Änderung des Trinkverhaltens mit dem Beginn eines großen Entwicklungssprungs einherging, vermuten wir, dass besagter Sprung dazu beitrug, sein Trinkverhalten nachhaltig zu verbessern. Entweder hat es einfach "Klick" gemacht oder aber er hat einfach vergessen, was vorher geschah (hier spielen wir auf die verkrampfte Trinksituation und die sich vermutlich daraus entwickelte Spirale, in der wir uns zum Zeitpunkt der Einweisung in die Klinik befanden, an). [...] Auch wenn während unsere Aufenthaltes nicht immer alles unproblematisch verlief, es manchmal gewisse Reibungspunkte gab, so sind sowohl mein Mann als auch ich dankbar für die Zeit in der Klinik und vor allem für den Umstand, dass wir so kurzfristig aufgenommen worden."

 

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