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Pressemitteilungen

 

 

Förderpreis für Rheumaspezialisten des UKL<img alt="UKL-Rheumatologe Dr. Marco Krasselt (re.) ist Preisträger 2022 des Wolfgang-Schulze-Förderpreises. Überreicht wurde er von Dr. Helmut Sörensen, Rheumatologe und Landespräsident der Deutschen Rheuma-Liga in Berlin." src="/presse/PressImages/pic_20220912103234_ba0a4ee5cc.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-09-11T22:00:00ZLeipzig. Dem Internisten und Rheumatologen Dr. Marco Krasselt vom Bereich Rheumatologie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) ist auf dem 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) in Berlin feierlich der mit 10000 Euro dotierte Wolfgang-Schulze-Förderpreis verliehen worden. Mit diesem Preis wurden seine Arbeiten gewürdigt, die die Reaktion von Rheumapatienten, die mit Immunsuppressiva behandelt werden, auf COVID-19-Impfungen untersuchten. Die Ergebnisse sind in der renommierten Fachzeitschrift "Rheumatology" veröffentlicht worden. <p>&quot;Die in Deutschland verwendeten Vakzine wurden vor ihrer Zulassung getestet&quot;, erklärt <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/bereich-rheumatologie">Dr. Krasselt</a>. &quot;Aber natürlich nicht an kranken, sondern gesunden Menschen. Deshalb war völlig unklar, wie Patient&#58;innen mit rheumatischen Erkrankungen auf die Impfungen reagieren, vor allem dann, wenn sie Medikamente nehmen, die das Immunsystem herunterfahren. Das Ergebnis der Untersuchung mit 303 Betroffenen zeigt&#58; Die verfügbaren COVID-19-Impfungen funktionieren, bei der überwiegenden Mehrheit stellt sich ein nachweisbarer Impfschutz ein.&quot;</p> <p>Wie der Rheumatologe weiter erläutert, schränken einzelne Immunsuppressiva die Immunantwort zwar ein. Doch wurde bei der Hälfte der hiervon betroffenen Patient&#58;innen eine sogenannte zelluläre Immunantwort nachgewiesen, auch wenn Antikörper nicht gefunden wurden. Auch diese Bildung spezifischer Immunzellen kann vor einer COVID-19-Erkrankung und einem gefährlichen Verlauf schützen, auch wenn der beste Schutz bei gleichzeitiger Antikörperbildung bestehe. &quot;Für Patient&#58;innen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen bedeutet das, dass der Impferfolg maßgeblich von der Art der immunsuppressiven Therapie abhängt&quot;, so Dr. Krasselt, der seit 2012 an der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3">Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie und Rheumatologie des UKL</a> arbeitet. &quot;Insbesondere bei der Behandlung mit dem B-Zell-Antikörper Rituximab ist die Wahrscheinlichkeit einer Impfantwort deutlich reduziert, weshalb hier ein möglichst großer Abstand zwischen letzter Medikamentengabe und Impfung gewählt werden sollte. Gegebenenfalls kann - je nach Erkrankungsaktivität - auch eine vorübergehende Therapiepause sinnvoll sein.&quot;</p>
7. März - Tag der gesunden Ernährung: UKL bietet auf Station auch herzgesunde Speisen<img alt="Lars Selig, Leiter des Ernährungsteams, setzt sich für eine ausgewogene und herzgesunde Speisenversorgung für die Patient&#58;innen am UKL ein." src="/presse/PressImages/pic_20220304152455_cc980b0f89.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-03-03T23:00:00ZLeipzig. Krankenhäuser dienen der Wiederherstellung der Gesundheit - dazu gehört auch eine Unterstützung der Therapien durch gesunde Ernährung. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) geht hier seit langem mit gutem Beispiel voran und bietet den Patient:innen während des Klinikaufenthalts Speisen an, die den 10 Regeln einer vollwertigen Ernährung entsprechen. Damit ist das Essensangebot auch herzgesund – ganz im Sinne des diesjährigen Schwerpunktes des "Tages der gesunden Ernährung". <p>Das Essen und Trinken im Krankenhaus kann und sollte einen Beitrag zur Gesundung leisten. Aus diesem Grund bietet das Universitätsklinikum Leipzig bereits seit 10 Jahren den stationären Patient&#58;innen ein Speisenangebot an, das die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung einer vollwertigen Ernährung erfüllt und so den Körper unterstützt. &quot;Wer möchte, kann sich also während der Zeit im Klinikum gesund ernähren - ausgewogen und auf der Grundlage der Erkenntnisse zur Vorbeugung ernährungsmittelbedingter Krankheiten wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen&quot;, erklärt Lars Selig, Leiter des <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/Seiten/ernaehrungsteam.aspx">Ernährungsteams am UKL</a>. Er zeichnet für dieses Projekt verantwortlich, mit dem das UKL als Maximalversorger zu den Pionieren auf diesem Gebiet gehört. &quot;Die Umsetzung der Anforderungen für die hohen Qualitätsstandards ist gerade in der Gemeinschaftsverpflegung, zu der ja die Speisenversorgung in einem Krankenhaus gehört, eine echte Herausforderung&quot;, so der Ernährungsexperte. &quot;Umso mehr macht es uns stolz, dass wir diese erfüllen und unsere Patient&#58;innen auch auf diesem Gebiet unterstützen können.&quot;&#160;</p> <p>Grundlage einer herzgesunden Kost sind Gemüse und Obst, Vollkornprodukte, hochwertige Öle und Fette und ein geringer Anteil tierischer Lebensmittel. Zentral für eine Ernährung mit Vorbeuge-Effekt von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Fette - gesättigte Fettsäuren und Transfettsäuren sollten durch ungesättigte ersetzt werden. Das kann zum Beispiel durch den Einsatz hochwertiger pflanzlicher Fette und Öle wie Rapsöl oder den Verzehr fettreicher Fischarten erfolgen.</p> <p>Für die Speisenversorgung am UKL bedeutet das, diese Kriterien bei allen Mahlzeiten des Tages umzusetzen - &#160;vom Frühstück über das Mittagessen bis zum Abendbrot. Auf den Speisekarten des UKL sind die Speisen, die den Qualitätsstandards entsprechen, gesondert gekennzeichnet. Die Patient&#58;innen können sich also, so sie nicht erkrankungsbedingt einer Spezialdiät folgen müssen, frei entscheiden - für oder gegen eine gesundheitsfördernde Ernährung. &quot;Wer auch sonst auf seine Ernährung achtet, kann das damit auch während der Klinikbehandlung aufrechterhalten,&quot; so Lars Selig. &quot;Und wer damit bisher gezögert hat, kann hier beginnen - und erleben, dass eine Umstellung nicht Verzicht auf positive Geschmackserlebnisse bedeuten muss.&quot; Wenn die herzgesunde Ernährung dann auch nach dem Klinikaufenthalt beibehalten oder häufiger berücksichtigt wird, ist viel für die Vorsorge gewonnen - ganz im Sinne der Kernaufgaben eines Krankenhauses. &#160; &#160; &#160; &#160;&#160;</p>
Gewichtszunahme während der Pandemie betrifft auch Adipositas-Patienten des UKL<img alt="Prof. Dr. Matthias Blüher, Leiter der Adipositas-Ambulanz für Erwachsene am UKL&#58; „Jeder dritte Adipositas-Patient leidet bereits an Diabetes. Ein deutlicher Gewichtsverlust würde auch die Blutzuckerwerte verbessern.“" src="/presse/PressImages/pic_20211220105231_6e710870ac.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-12-19T23:00:00ZLeipzig. Über 2000 Patienten im Jahr betreut die Adipositas-Ambulanz für Erwachsene am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Deren Body-Mass-Index ist natürlich unterschiedlich, er beginnt bei 30 und endet bei 100 noch lange nicht. Die Corona-Pandemie verschärfte Probleme, die hierdurch entstehen können, noch weiter. <p>&#160;&quot;Das Übergewicht allein wäre schon problematisch für Herz, Kreislauf und Bewegungsapparat. Dazu kommt aber noch, dass sich durch die zusätzlichen Pfunde das Risiko erhöht, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ-2 zu bekommen&quot;, erklärt Prof. Dr. Matthias Blüher, Oberarzt an der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3">Klinik und Poliklinik für Endokrinologie und Nephrologie</a> und Leiter der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/Seiten/sprechstunden.aspx#Adipositas">Adipositas-Ambulanz für Erwachsene</a>. &quot;Mit der Covid-19-Pandemie hat sich das Problem für viele unserer Patienten verschärft&#58; Ein erheblicher Teil von ihnen hat zugenommen. Und das ziemlich drastisch&#58; Im Durchschnitt waren es fünf Kilogramm.&quot;</p> <p>Die Gründe für diesen Gewichtszuwachs sind breit gefächert. Zum einen spielt das Homeoffice eine Rolle. &quot;Da ist der Kühlschrank ständig in Reichweite&quot;, so Prof. Blüher. Zum anderen waren und sind jetzt wieder Fitness-Studios geschlossen. In Lockdown-Zeiten waren Kinder zu Hause zu beschulen, was zu Stress geführt hat. Zudem schlugen Einsamkeit und Unsicherheiten aufs Gemüt. &quot;Solche psychischen Belastungen führen bei nicht wenigen zum Kummeressen - und der manifestiert sich dann als Kummerspeck.&quot;</p> <p>Besonders die jüngeren Patienten scheinen die Pandemie-Folgen nicht gut wegzustecken. Denn die Gewichtserhöhung betrifft zwar alle Altersgruppen, reicht also vom 18-Jährigen bis zum 70-jährigen Senior. Doch besonders die 18- bis 40-Jährigen mussten feststellen, dass Corona nicht nur als Infektion höchst gefährlich ist, sondern auch indirekt als Auslöser von ungesunden Verhaltensweisen. Übrigens betrifft die Gewichtszunahme bei den Patienten der Adipositas-Ambulanz für Erwachsene am UKL Männer und Frauen gleichermaßen.&#160;</p> <p>Die Gewichtszunahme hat sich auch in den Blutzuckerwerten der Patienten niedergeschlagen. &quot;Jeder dritte Adipositas-Patient leidet ja ohnehin schon an Diabetes&quot;, sagt Prof. Blüher. &quot;Da wirkt sich jedes zusätzliche Kilo Fettgewebe negativ auf die Blutzuckerwerte aus. Andererseits würde ein deutlicher Gewichtsverlust die Blutzuckerwerte verbessern und mancher Diabetiker bräuchte seine Medikamente nicht mehr.&quot;</p> <p>Dies sieht Prof. Blüher als Ansporn für Patienten und Mediziner der Ambulanz gleichermaßen. Obwohl wegen der gestiegenen Corona-Zahlen wieder die normalen Sprechstunden reduziert wurden und Gruppenschulungen wegfallen, wird von beiden Seiten versucht, per Telefon- und Video-Sprechstunde im Kontakt zu bleiben. Dabei dauern die Online-Sprechstunden deutlich länger, das bedeutet für den Leipziger Endokrinologen täglich zwei Stunden Mehrarbeit. &quot;Aber die Patienten haben in dieser Zeit wirklich Gesprächsbedarf. Die einen wollen erzählen, wie es ihnen geht. Die anderen haben viele Fragen - zu Ernährungstipps, zu Bewegungsempfehlungen, zu den Blutwerten oder zu körperlichen Beschwerden, wie Bauchschmerzen, Sodbrennen oder Schlafstörungen&quot;, erzählt Prof. Blüher. &quot;Die meisten Fragen sind durchaus online zu beantworten. Bei anderen Fällen sind aber körperliche Untersuchungen notwendig; da führt an einem persönlichen Kontakt kein Weg vorbei. Dafür nehmen wir uns natürlich auch Zeit. Patienten mit akuten Beschwerden werden selbstverständlich persönlich in der Ambulanz behandelt.&quot;</p>
Online-Patientenseminar zur Nierentransplantation<img alt="Am 28.11.2020 findet ein Online-Patientenseminar zur Nierentransplantation statt." src="/presse/PressImages/pic_20201125104225_421e013565.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-11-24T23:00:00ZLeipzig. Welche Risiken könnte die Corona-Pandemie für Patienten bedeuten, die vor einer Nierentransplantation stehen oder schon transplantiert wurden? Auf diese Hauptfrage will das Patientenseminar unter Leitung der beiden Nierenexperten des Universitätsklinikums Leipzig Prof. Dr. Daniel Seehofer und Prof. Dr. Tom Lindner Antwort geben. <p>&quot;Viele Fragen bestimmte Medikamente betreffend sind aufgetaucht, und ich werde selbstverständlich darauf eingehen&quot;, so Prof. Lindner. &quot;Zudem werde ich die Besonderheiten, die durch Covid-19 für Dialysepatienten und für Transplantierte entstanden sind, erläutern.&quot; So wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie eine Empfehlung zur Anpassung der Immunsuppression nach Nierentransplantation gegeben, wenn eine Corona-Infektion eingetreten ist. Allerdings werden keine generellen Umstellungen der immunsuppressiven Behandlung empfohlen. Vielmehr zähle die individuelle ärztliche Entscheidung in den betreuenden Transplantationszentren.</p> <p>Bei der Veranstaltung gibt es auch Hinweise, welche Impfungen mit Blick auf die Gefahr durch Covid-19 zu empfehlen sind. Zudem werden Patienten schildern, wie es ihnen nach der Nierentransplantation geht.</p> <p>Da das Patientenseminar wegen der gegenwärtigen Pandemie nicht im vertrauten Nebeneinander stattfinden kann, wird es erstmals online stattfinden. &quot;Es ist für uns ein Test&quot;, so Prof. Lindner. &quot;Wir haben alte und gebrechliche Patienten, bei denen wir nicht in der Lage sind einzuschätzen, inwieweit sie sich auf unser Internet-Angebot einlassen wollen und können. Deshalb würde es alle Mitwirkenden freuen, wenn möglichst viele Interessenten unsere Veranstaltung anklicken.&quot;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Info&#58;</strong></p> <p>Patientenseminar &quot;Nierentransplantation&quot;<br>Samstag, 28.11.2020, von 10 bis 12 Uhr<br>www.ukl-live.de/nierentransplantation</p>
Welt-Diabetes-Tag am 14. November: „Chronische Krankheiten wie Diabetes dürfen trotz Corona nicht vernachlässigt werden“<img alt="Diabetes-Patienten und ihre Erkrankungen dürfen trotz Corona nicht vernachlässigt werden, fordern Prof. Matthias Blüher (li.) und Prof. Wieland Kiess (re.) als UKL-Experten für Stoffwechselerkrankungen bei Erwachsenen und Kindern anlässlich des Welt-Diabetes-Tages am 14. November." src="/presse/PressImages/pic_20201112125903_ec0cfdc840.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-11-11T23:00:00ZLeipzig. Die Corona-Pandemie sorgte im Frühjahr für leere Wartezimmer in Arztpraxen. Aus Angst vor Ansteckung blieben Patienten lieber zu Hause – zu lange, befürchten Diabetologen. Durch versäumte Arztbesuche können chronische Krankheiten wie Diabetes vernachlässigt und zu einem großen Risiko werden. Die aktuellen Infektionszahlen lassen eine Wiederholung des Effekts befürchten – wovor die UKL-Experten warnen. <p>&quot;Die Menschen haben ihre Arztbesuche verschoben, auch in den Kinderarztpraxen haben wir diese Entwicklung mit Sorge beobachtet&quot;, berichtet Prof. Wieland Kiess, Direktor der<a href="/einrichtungen/kinderklinik"> Kinderklinik</a> am Universitätsklinikum Leipzig. Der Pädiater ist Experte für Stoffwechselerkrankungen und besonders beunruhigt über die Situation kleiner Patienten mit chronischen Erkrankungen wie der Zuckerkrankheit. Denn in der Lockdown-Zeit haben vor allem Kinder mit Neigung zu Übergewicht aufgrund des Bewegungsmangels zudem noch zugenommen.&#160;</p> <p>&quot;Diabetes lässt sich gut erkennen und behandeln, aber ein unbehandelter Diabetes ist eine echte Gefahr für das Kind&quot;, betont Kiess. &quot;Wir dürfen diese Patienten und Erkrankungen trotz Corona nicht vernachlässigen&quot;, mahnt Kiess. Er appelliert an Eltern, rechtzeitig einen Kinderarzt aufzusuchen. &quot;Diabetes ist nur dann eine Bedrohung, wenn er nicht richtig eingestellt ist.&quot;&#160;</p> <p>Dies bestätigt auch sein Kollege Prof. Matthias Blüher, der als Leiter der <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/bereich-endokrinologie">AdipositasAmbulanz</a> am UKL Erwachsene mit Stoffwechselerkrankungen betreut. Auch er konstatiert, dass seine Patienten in Zeiten von Homeoffice und Kontaktbeschränkungen Gewicht aufbauen. Und viele seiner Patienten haben Angst, aufgrund ihrer Erkrankungen wie Diabetes oder Adipositas anfälliger für schwere COVID-19-Verläufe zu sein. &quot;Diabetes ist vor allem dann ein Risikofaktor für schwere COVID-19-Infektionen, wenn er nicht richtig behandelt ist&quot;, sagt dazu Prof. Blüher. &quot;Daher ist es wichtig, Arzttermine wahrzunehmen oder rechtzeitig den behandelnden Arzt aufzusuchen, wenn sich Werte verschlechtern.&quot; Hier seien die Möglichkeiten der modernen Telemedizin wie Telefon- oder Videosprechstunden eine gute Alternative. &quot;Wir nutzen diese Optionen seit dem Frühjahr sehr intensiv, um unsere Patienten weiter betreuen zu können, ohne sie einem zusätzlichen Risiko aussetzen zu müssen&quot;, sagt Prof. Blüher. &quot;Ich rate zu diesem Weg, bevor der Arztbesuch ganz unterbleibt und ein Diabetes aus dem Gleichgewicht gerät.&quot; &#160; &#160; &#160; &#160;</p>

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