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Pressemitteilungen

 

 

UKL-Nephrologie als „Zentrum für Hypertonie“ zertifiziert<img alt="Das Team der UKL-Nephrologie um Prof. Tom Lindner (Mitte) mit dem Zertifikat für das Hypertonie-Zentrum." src="/presse/PressImages/pic_20190520110733_f100b7b360.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-05-19T22:00:00ZLeipzig. Der Fachbereich Nephrologie des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) ist von der Deutschen Hochdruckliga (DHL) erfolgreich als "Zentrum für Hypertonie" zertifiziert worden. Das Zertifikat garantiert, dass der hohe Qualitätsstandard, den die DHL definiert hat, eingehalten wird. Für Bluthochdruck-Patienten ist dies auch eine Hilfe zur Orientierung. Sie können sicher sein, dass am UKL wirksame und wissenschaftlich nachgewiesene Methoden zum Einsatz kommen. <p>Nierengesundheit und Bluthochdruck bedingen sich oftmals gegenseitig. Neben etlichen anderen Funktionen regelt die Niere unter anderem auch die Höhe des langfristigen Blutdrucks. Fünf bis zehn Prozent aller Hypertoniker leiden an einer Erkrankung dieses Organs.</p> <p>Für Prof. Tom Lindner, Leiter des Bereichs <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/bereich-nephrologie" rel="ext" target="_blank">Nephrologie</a> an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III - Endokrinologie, Nephrologie, Rheumatologie des UKL, bedeutet eine solche Zertifizierung in erster Linie, sich von außen den Spiegel vorhalten zu lassen, über den Aufbau neuer und verbesserter Strukturen nachzudenken und Standardanleitungen (SOP) zu erarbeiten. &quot;Diese SOP enthalten dann jenes Spezialwissen, welches nicht in Büchern enthalten ist&quot;, sagt Prof. Lindner. Dieses wiederum komme so dem medizinischen Nachwuchs zugute, der darauf zurückgreifen und es anwenden könne.<br>Nun gelte es, so der UKL-Nierenexperte, den Begriff des Zentrums mit Leben zu füllen. Das heißt für ihn vor allem, Kooperationspartner und Zuweiser zu benennen und weitere Fachrichtungen zu integrieren. Am UKL seien dies die Kardiologie, die Endokrinologie und auch die Geburtshilfe, Stichwort&#58; Schwangerschaftshypertonie.</p> <p><strong>Todesursache Bluthochdruck</strong><br>&quot;Für eine professionelle Abklärung von Hypertonie braucht es die interdisziplinäre Zusammenarbeit&quot;, betont Prof. Lindner. Schließlich sei der Bluthochdruck oftmals ein Begleitphänomen anderer Krankheiten, reiche allerdings auch allein als Todesursache.<br>&quot;Zum Beispiel Rauchen und Bluthochdruck oder Diabetes plus Bluthochdruck - das kann in gravierenden Fällen selbst junge Menschen das Leben kosten&quot;, umreißt er beispielhaft mögliche Auswirkungen. &quot;Oder leidet eine Schwangere an wirklicher Hypertonie, ist diese nicht nach der Geburt verschwunden. Hier braucht es eine kontinuierliche Weiterbetreuung, die oft nicht existiert&quot;, beschreibt Lindner an einem weiteren Beispiel die Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit.<br>Diese Zertifizierung sei auch ein positives Aushängeschild nach außen, an dem sich Patienten, aber auch ärztliche Partner außerhalb des UKL orientieren würden, freut sich Prof. Lindner.</p>
Else Kröner-Exzellenzstipendien: Förderung für klinisch und wissenschaftlich tätige UKL-Mediziner<img alt="PD Dr. Wiebke Kristin Fenske und PD Dr. Jan Halbritter von der Medizinischen Klinik und Poliklinik III – Endokrinologie, Nephrologie, Rheumatologie am UKL erhalten zwei der bundesweit sechs vergebenen Else Kröner-Exzellenzstipendien in Höhe von je 300.000 Euro." src="/presse/PressImages/pic_20190410120459_76d0262235.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-04-09T22:00:00ZLeipzig. Mit Privatdozentin Dr. Wiebke Kristin Fenske und Privatdozent Dr. Jan Halbritter von der Medizinischen Klinik und Poliklinik III – Endokrinologie, Nephrologie, Rheumatologie haben Mediziner des Universitätsklinikums Leipzig gleich zwei der sechs bundesweit zu vergebenden Else Kröner-Exzellenzstipendien in Höhe von je 300.000 Euro ans UKL geholt. Die "Else Kröner-Fresenius-Stiftung" hat im Jahr 2018 Exzellenzstipendien in Höhe von insgesamt 1,8 Millionen Euro für herausragende, in Forschung und Klinik tätige Ärzte vergeben. Die Preisträger erhalten mit Hilfe der Stipendien für zwei Jahre finanzielle Unterstützung, um ein besonders vielversprechendes und für ihre Karriere richtungsweisendes medizinisches Forschungsvorhaben umzusetzen. <p>In ihrem Stipendienprojekt beschäftigt sich Oberärztin Dr. Fenske mit den Folgen krankhaften Übergewichts auf die Hirnfunktion als Schaltzentrale des peripheren Stoffwechsels. Ihr Ziel ist es, neue Therapieansätze gegen Adipositas und Typ-2 Diabetes zu finden und klinisch zu testen.<br>Die Fachärztin für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie kam 2013 an das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum für Adipositas-Erkrankungen (IFB) in Leipzig. Dort baute sie die Forschungsgruppe &quot;Neuroendokrine Energieregulation&quot; auf und ist Oberärztin des <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/bereich-endokrinologie" rel="ext" target="_blank">Bereichs Endokrinologie</a> am UKL.</p> <p>Oberarzt Dr. Halbritter erforscht die genetischen Hintergründe des chronischen Nierenversagens Erwachsener und verfolgt mit seinem Stipendiumsprojekt die genetische Analyse bei Patienten auf der zunehmend größer werdenden Warteliste zur Nierentransplantation. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich erblicher Nierensteinleiden, wofür er ein deutschlandweites Patientenregister geschaffen hat. Die Aufdeckung genetischer Ursachen soll helfen, renale Krankheitsmechanismen besser zu entschlüsseln, neue Zielstrukturen zu identifizieren und den Boden für eine individualisierte Therapie zu bereiten.<br>Dr. Halbritter ist Oberarzt des <a href="/einrichtungen/medizinische-klinik-3/bereich-nephrologie" rel="ext" target="_blank">Bereichs Nephrologie</a> am UKL und leitet hier eine eigene Forschungsgruppe im Bereich &quot;Nephrogenetik&quot;.</p> <p><strong>Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS)</strong><br>Die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung widmet sich der Förderung medizinischer Forschung und unterstützt medizinisch-humanitäre Projekte. Die Stiftung wurde im Jahr 1983 von der Unternehmerin Else Kröner gegründet und zu ihrer Alleinerbin eingesetzt. Die EKFS bezieht nahezu alle ihre Einkünfte aus Dividenden des Gesundheitskonzerns Fresenius, dessen größte Aktionärin sie ist. Bis heute hat sie rund 1660 Projekte gefördert. Mit einem jährlichen Gesamtfördervolumen von aktuell über 50 Millionen Euro ist sie die größte Medizin fördernde Stiftung Deutschlands.</p>
Uniklinikum Leipzig in bundesweitem Ranking in der Spitzengruppe<img alt="Das Universitätsklinikum Leipzig gehört laut der FOCUS-Rangliste zu den 15 besten Kliniken Deutschlands." src="/presse/PressImages/pic_20181102113258_7740d59bb0.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-11-01T23:00:00ZLeipzig. Experten des Universitätsklinikums Leipzig erreichen in der aktuellen "Focus"-Liste mit Deutschlands Top-Kliniken Spitzenplätze. In der Wirbelsäulenchirurgie, der Strahlentherapie, bei Alzheimer und bei Risikogeburten steht das UKL deutschlandweit an vorderster Stelle. Insgesamt wird das UKL auf Platz 13 bundesweit geführt – und verbessert sich damit um neun Plätze gegenüber dem Vorjahr. <p><span style="color&#58;#000000;">In der alljährlichen Rangliste der Zeitschrift &quot;Focus&quot; werden mehr als 1000 Kliniken bundesweit bewertet und verglichen, indem Daten für 23 Krankheitsbilder analysiert werden. Bei insgesamt 15 Indikationen erhalten die UKL-Mediziner gute Bewertungen in der Rankingliste. Mit acht Kliniken sind die Leipziger Unimediziner auch in der dabei gebildeten Spitzengruppe vertreten. Bei dem wichtigen Thema Diabetes sind dies gleich zwei Kliniken, die <a href="http&#58;//kik.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Kinderklinik</a> sowie die <a href="http&#58;//endokrinologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Endokrinologie</a>. Das UKL gehört damit zu den Spitzenklinken bundesweit bei der Behandlung dieser Volkskrankheit. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Auch in der Spitzengruppe und damit &quot;Top Nationales Krankenhaus&quot; sind wie in den letzten Jahren die <a href="/einrichtungen/urologie" rel="ext" target="_blank">Klinik für Urologie</a> für das Thema Prostatakrebs, die <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin" rel="ext" target="_blank">UKL-Geburtsmedizin</a> bei Risikogeburten, die <a href="/einrichtungen/psychiatrie-psychotherapie" rel="ext" target="_blank">Klinik für Psychiatrie</a> bei Depression und Alzheimer sowie die <a href="http&#58;//radioonkologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Strahlentherapie</a>. Bei den neu aufgenommenen Fachgebieten <a href="http&#58;//oup.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie</a> platzierten sich die UKL-Experten gleich in der Spitzengruppe. <span style="color&#58;#000000;">Insgesamt hat sich das UKL im bundesweiten Vergleich auf Platz 13&#160; </span><span style="color&#58;#000000;">gegenüber dem Vorjahr (Platz 22) verbessert.</span><span style="color&#58;#000000;">&#160;<br><span style="color&#58;#000000;">&quot;Das ist ein sehr erfreulicher Beleg für die Qualität unserer &#160;</span><span style="color&#58;#000000;">Arbeit&quot;, freut sich Prof. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig.</span><span style="color&#58;#000000;">&#160; </span><span style="color&#58;#000000;">&quot;Diese Spitzenwertung verdanken wir dem großen Engagement </span><span style="color&#58;#000000;">&#160;</span><span style="color&#58;#000000;">aller unserer Beschäftigten in den Klinken und den unterstützenden Bereichen&quot;. </span></span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">&#160;</span></p>
Spezialsprechstunde für erbliche Nierenerkrankungen und Zystennieren am UKL etabliert<img alt="Oberarzt Dr. Jan Halbritter von der Abteilung Nephrologie - hier im Patientengespräch - leitet die neue Spezialsprechstunde für erbliche Nierenerkrankungen und Zystennieren am UKL." src="/presse/PressImages/pic_20181025105655_8c040adb39.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-10-24T22:00:00ZLeipzig. Die Abteilung für Nephrologie der Klinik und Poliklinik für Endokrinologie und Nephrologie unter Leitung von Prof. Tom Lindner hat eine neue Spezialsprechstunde etabliert. Sie wird von Dr. Jan Halbritter geführt und wendet sich an Patienten mit vermuteten oder bekannten erblichen Nierenerkrankungen wie beispielsweise Zystennieren. <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">Die mit Abstand häufigste erbliche Ursache einer Dialysepflichtigkeit in Deutschland ist die autosomal-dominante polyzystische Nierenerkrankung (ADPKD), oft auch familiäre Zystennieren genannt. Seit einigen Jahren <span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">besteht dank eines speziellen Medikaments erstmals die Zulassung für eine spezifische, den weiteren Fortschritt der Krankheit verzögernde Behandlung der ADPKD. &quot;Die Auswahl der Patienten, die von einer solchen Behandlung profitieren, muss sorgfältig abgewogen und mit den Patienten diskutiert werden&quot;, sagt Privatdozent Dr. Halbritter, Oberarzt der <a href="http&#58;//nephrologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Nephrologie</a>. </span></span></span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">In der Spezialsprechstunde für erbliche Nierenerkrankungen und Zystennieren bieten die Nierenexperten des UKL eine umfassende Beratung und Diagnostik für Erkrankte und deren möglicherweise betroffenen Angehörigen an. Die Sprechstunde findet in enger zeitlicher und räumlicher Abstimmung mit der kindernephrologischen Sprechstunde von Oberärztin Dr. Katalin Dittrich, Leiterin <a href="http&#58;//kik.uniklinikum-leipzig.de/kikcms.site%2cpostext%2cambulante-betreuung%2ca_id%2c275.html" rel="ext" target="_blank">Kindernephrologie</a>, statt. Das soll vor allem auch Eltern von Kindern mit erblichen Nierenerkrankungen ansprechen, sich vorzustellen.</span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">&quot;Wir würden uns freuen&quot;, sagt Dr. Halbritter, &quot;wenn die niedergelassenen Facharztkollegen ihre Patienten und deren Angehörige mit auffälliger Familienanamnese oder ursächlich unklaren Nierenerkrankungen im jüngeren Erwachsenenalter auf dieses Angebot des Universitätsklinikums Leipzig aufmerksam machten.&quot;</span></span></p>
Experten des Rheumazentrums Leipzig informieren über Wechselwirkungen im menschlichen Körper<img alt="Prof. Christoph Baerwald, Leiter der Sektion Rheumatologie, lädt am 30. Oktober zum Gesprächsforum am UKL zum Welt-Rheuma-Tag." src="/presse/PressImages/pic_20181010104606_c2dc7d2099.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-10-09T22:00:00ZMit Blick auf den Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober lädt das Rheumazentrum Leipzig dann am 30. Oktober zu einem Gesprächsforum ein, bei dem Zusammenhänge im menschlichen Körper mit Einfluss auf rheumatische Erkrankungen erläutert werden. <p><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Wie Prof. Christoph Baerwald, Leiter der <a href="http&#58;//gastroenterologie.uniklinikum-leipzig.de/mk2gastro.site%2cpostext%2crheumatologie.html?PHPSESSID=da4221609991ufsr14v1vgmpt2" rel="ext" target="_blank">Sektion Rheumatologie</a> an der Klinik und Poliklinik für Gastroenterologie und Rheumatologie des Universitätsklinikums Leipzig, ankündigt, wird bei der Veranstaltung beispielsweise der Zusammenhang zwischen Rheuma und der Darmflora erläutert&#58; &quot;Die Bakterien im Gastrointestinaltrakt wirken auf das Immunsystem des Wirts sowohl lokal als auch an entfernteren Stellen des Körpers. Wenn es gelingt, das Mikrobiom des Darmes günstig zu beeinflussen, kann dies auch für rheumatische Erkrankungen von Bedeutung sein.&quot;</span></p> <p><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Ein weiteres Thema des Abends sind Wechselwirkungen zwischen der Haut und rheumatischen Erkrankungen. &quot;Viele Rheumapatienten haben nicht nur Gelenkprobleme, sondern auch Hautsymptome. Umgekehrt ist es genauso - Hautpatienten haben nicht selten auch rheumatische Beschwerden. Wir erläutern Ursachen und Möglichkeiten der Behandlung&quot;, so Prof. Baerwald. Zudem widmen sich die Experten des Rheumazentrums Schmerzen durch Entzündungen von Sehnen und Sehnenansätzen. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Mit diesem Themenspektrum reiht sich die Leipziger Veranstaltung ein in die bundesweite Kampagne der Deutschen Rheuma-Liga, die in diesem Jahr &quot;Rheuma kommt selten allein - Begleiterkrankungen vorbeugen und behandeln&quot; heißt. Das Gesprächsforum im Universitätsklinikum wird jährlich vom Rheumazentrum Leipzig unter Mitbeteiligung der Rheuma-Liga Sachsen organisiert, die eng mit dem Rheumazentrum zusammenarbeitet.</span></p> <p><strong><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Info&#58;<br></span></span></strong><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Gesprächsforum des Rheumazentrums Leipzig zum Welt-Rheuma-Tag<br><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">am Dienstag, 30.10.2018,<br><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">18.15 Uhr <br><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">im Universitätsklinikum Leipzig, <br>Liebigstr. 20, Haus 4.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>

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