Sie sind hier: Skip Navigation LinksKlinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie

Hämatologie und Zelltherapie

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Behandlungsspektrum

  • akute und chronische Leukämien
  • benigne Hämatologie (ITP, Thalassämie, hämolytische Anämie, Gerinnungsstörung)
  • Myeloische Neoplasie (MDS, AML, Mastozytose, MPN)
  • Lymphatische Neoplasie (NHL, Hodgkin Lymphom, CLL, Myelom)
  • allogene und autologe Stammzelltransplantation
  • CAR-T-Zell Therapie

Sprechstunden & Ambulanzen

Eine Übersicht unserer Sprechstunden finden Sie hier.

Die hämatologische Ambulanz und Tagesklinik befinden sich im Erdgeschoss des Jose-Carreras-Hauses (Haus 9). Hier werden die Patienten mit benignen und malignen hämatologischen Erkrankungen  betreut. Das hämatologische Speziallabor befindet sich in der 1. Etage des Gebäudes. Die kurzen Wege ermöglichen uns eine schnelle und effektive Behandlung der Patienten.
Der Schwerpunkt unserer Ambulanz liegt in der Betreuung der Patienten in den klinischen Studien, v.a. in Bezug auf die Stammzelltransplantation und zelltherapeutischen Ansätze (CAR-T Zellen)

Neben allgemeinen hämatologischen Sprechstunden bieten wir folgende Spezialsprechstunden an:

​Myeloische Erkrankungen (AML, MDS, MPN) (MDS Center of Excellence)​Prof. Dr. med. Platzbecker
​Lymphatische Erkrankungen (NHL, Hodkgin Lymphom, ALL, CLL)​Dr. med. Vucinic
​Chronische myeloische Leukämie​Dr. med. Franke
​Multiples Myelom​Dr. med. Pönisch, Dr. Wang
​Mastzellerkrankungen (Center of Excellence) ​Dr. med. Jentzsch


Unsere Sprechstunden finden von Montag-Freitag zwischen 8 und 16 Uhr statt.

Zudem befindet sich in der Ambulanz unsere Aphereseabteilung, in der die Herstellung von Stammzellen bzw. anderen Zellzubereitungen (CAR-T Zellen) erfolgt.

Stationen

Station J1.2
Hämatologie und Internistische Onkologie
Weitere Informationen

Telefon:
Fax:

0341 - 97 13152
0341 - 97 13159

Station F4.1
Hämatologie und Zelltherapie
Weitere Informationen

Telefon:
Fax:

0341 - 97 13067
0341 - 97 13069

Station F4.2/F4.3 - KTE I/KTE II
Stammzelltransplantation
Weitere Informationen

Telefon:

Fax:

0341 - 97 13058
0341 - 97 13020
0341 - 97 13079
0341 - 97 13029

Station F1.2
Internistische Intensivstation

Telefon:
Fax:

0341 - 97 12705
0341 - 97 12719

 

Psychoonkologische Betreuung

​Die Diagnose einer bösartigen Erkrankung und der damit verbundenen langwierigen Behandlung stellt für den betroffenen Menschen und seine Angehörigen ein einschneidendes Lebensereignis dar.

Diese Belastungssituation kann neben körperlichen und sozialen Problemen mit Gefühlen von Angst, Anspannung, Hilflosigkeit, Niedergeschlagenheit und Verzweiflung einhergehen. Hierbei Information, Unterstützung und Bewältigungsmöglichkeiten aufzuzeigen ist Anliegen der psychoonkologischen Betreuung. Durch die routinemäßige Präsenz der Psychologin in der gesamtem Abteilung ist eine kontinuierliche Beratung und Begleitung der Patienten und deren Angehörigen über die verschiedenen Behandlungsphasen hinweg möglich.

Kontakt

​Diplom-Psychologin Karin Claßen

E-Mail:  karin.claßen@medizin.uni-leipzig.de 
Telefon: 0341 - 97 13878 

 

Josefine Günther
M.Sc. Psych.,
Psychologische Psychotherapeutin i. A. (VT)

Telefon: 0341 - 97 20450

Team der Phase-I-Unit (ECTUL)

​Ärztliche Leitung
Prof. Dr. med. Uwe Platzbecker

Leitung und Koordination
PD Dr. med. Sabine Kayser


Studienkoordination und Qualitätsmanagement
Karolin Hubert
Telefon: 0341 - 97 20363
​Stationsleitung F4.1und ECTUL
Antje Schill
​Study nurse ECTUL
Cynthia Messerschmidt

 

Einheit für zelluläre Therapien

Die Einheit für zelluläre Therapien ist eine Sterilstation mit Einzel-und Zweibettzimmern. Die Ärzte und das Pflegepersonal sind seit Jahrzehnten auf die Durchführung von Transplantationen spezialisiert. Hier werden sowohl die allogenen (fremde) als auch die autologen (eigenen), Transplantationen durchgeführt.
Zusätzlich zur klassischen Transplantation werden auch genetisch veränderte Zellen, sogenannte CAR T-Zellen, zur Therapie von akuten lymphatischen Leukämien und Lymphomen eingesetzt.

Autologe Transplantation

Bei der autologen Transplantation werden dem Patienten nach einer Hochdosis-(Radio)Chemotherapie eigene Knochenmark- oder eigene Blutstammzellen übertragen, die ihm zuvor – in der Phase der Remission – entnommen wurden, damit sich das Knochenmark wieder neu bilden kann. Die Hochdosistherapie mit nachfolgender autologer Stammzelltransplantation kommt bei der Behandlung der akuten und chronischen Leukämien nur selten zum Einsatz, sondern wird vor allem bei der Behandlung des multiplen Myeloms und der Lymphome eingesetzt.

Allogene Transplantation
Bei der allogenen Transplantation erhält der Patient Knochenmark oder Blutstammzellen eines Familien- oder Fremdspenders. Dabei müssen bestimmte Gewebemerkmale (sog. HLA-Merkmale) möglichst vollständig mit denen des Empfängers übereinstimmen.

Wenn kein passender Familienspender zur Verfügung steht, kann in nationalen und internationalen Registern nach einem Fremdspender gesucht werden. Im Unterschied zur Eigentransplantation macht man sich dabei die prinzipielle Fähigkeit der Abwehrzellen verändertes Gewebe, also auch Krebszellen, als krank zu erkennen und zu bekämpfen zu nutzen. Man nennt dies „Graft-versus-Tumor“-Effekt. Dadurch kann man vor allem bei akuten Leukämien, Myelodysplastischen Syndromen und Myeloproliferativen Neoplasien Heilungen erzielen, die ohne diese Form der Therapie nicht möglich wären.

CAR T-Zell-Therapie:
Bei dieser Therapie werden dem Patienten im Rahmen einer Absammlung eigene Abwehrzellen entnommen. Ein Teil dieser Abwehrzellen (T-Zellen) werden anschließend unter sterilen Bedingungen genetisch so verändert, dass sie bestimmte Oberflächenmerkmale von Krebszellen erkennen können, und so die Bekämpfung des Tumors durch die T-Zellen erfolgen kann. Diese Therapie wird derzeit vor allem bei der kindlichen akuten lymphatischen Leukämie sowie beim diffus-großzelligen Non-Hodgkin-Lymphom erfolgreich eingesetzt.

Risiken der Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantation und der CAR T-Zell-Therapie
Die Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantation kann mit verschiedenen Komplikationen verbunden sein: So besteht immer die – wenn auch geringe – Gefahr, dass das transplantierte Knochenmark nicht „anwächst“.

Sowohl im Rahmen der autologen Transplantation, als auch bei allogenen Transplantation muss als Folge der vorbereitenden Radiochemotherapie mit einer vorübergehenden Abwehrschwäche gerechnet werden bis die Stammzellen angewachsen sind. In dieser Zeit sind die Patienten hochgradig infektgefährdet.

Bei der allogenen Transplantation muss zusätzlich damit gerechnet werden, dass die mit dem Transplantat übertragenen Abwehrzellen den Körper des Empfängers als fremd erkennen und angreifen. Diese Reaktion wird als Transplantat-gegen-Wirt-Erkrankung (Graft versus host disease, GvHD) bezeichnet. Sie richtet sich hauptsächlich gegen Haut, Leber und Darm des Patienten und kann unter Umständen lebensbedrohlich werden.

Um das Auftreten der Transplantat-gegen-Wirt-Krankheit zu verhindern oder um die Schwere dieser Reaktion zu mindern, werden nach der Transplantation Medikamente verabreicht, welche die Immunreaktion unterdrücken. Diese Behandlung trägt dazu bei, dass nach der Transplantation noch längere Zeit eine erhöhte Infektionsgefahr besteht.
Trotz dieser Gefahren ist die allogene Knochenmark- bzw. Blutstammzelltransplantation in vielen Fällen die einzige Behandlungsform, die zu einer Heilung führen kann.

Bei der CAR T-Zell-Therapie bestehen neben der vorübergehenden Abwehrschwäche das Risiko einer überschießenden Reaktion der veränderten T-Zellen, was zum Bild eines schweren Organversagens führen kann. Durch den rechtzeitigen Einsatz von Medikamenten kann dies in den meisten Fällen verhindert werden. Weiterhin wurden, in der Regel vorübergehende, Veränderungen der Hirnaktivität beobachtet. Dies heilt in fast allen Fällen folgenlos wieder aus.

​Leitung:
Prof. Dr. med. Uwe Platzbecker
Direktor der Medizinischen Klinik I

Professor Dr. med. Gerhard Behre
Oberarzt
Station F04-2 und F04-3

​Dr. med. Georg-Nikolaus Franke
Oberarzt
Station F04-2 und F04-3

Dr. med. Vladan Vucinic
Oberarzt
KMT-Ambulanz

Sr. Annett Röthel
Stationsleitung Station F04-2 und F04-3

​Sr. Annett Sudarma
Stellv. Stationsleitung Station F04-2 und F04-3

Sr. ​Anke Jahr
Stellv. Stationsleitung Station F04-2 und F04-3

​Sr. Bärbel Hof
Stationsleitung KMT-Ambulanz

​Sr. Anke Treichel
Stellv. Stationsleitung KMT-Ambulanz

Dr. rer. biol. hum. Anja Bogen
Koordinatorin

​Sandra Otto
Koordinatorin


 Quellen:
[1] Zentrales Knochenmark-Spender Register Deutschland (ZKRD),www.zkrd.de
[2] Deutsche Knochenmarkspender-Datei (DKMS), www.dkms.de

Das Team der Studieneinheit

 

​Ärztliche Leitung
PD Dr. med. Sabine Kayser
Telefon: 0341 - 97 13050

Hubert, Karolin.jpg

​Leitung
Karolin Hubert

Telefon: 0341 - 97 20363

Otto, Sandra.jpg

Koordinatorin
Sandra Otto 
Telefon: 0341 - 97 20828

Teamassistentin
​Jana Heinrichs-Knopf   
Telefon: 0341 - 97 12634

Studienkoordinatorin
Andrea Bendig

Studienkoordinatorin
Jenny Dietrich
Telefon: 0341 - 97 20364

Studienkoordinator​
Sascha Grabow
Telefon 0341 - 97 12621

Hammann, Katja.jpg

Studienkoordinatorin
Katja Hammann
Telefon: 0341 - 97 13131

 

Studienassistentin
Marie Jansen

Studienassistentin
Nadine Kante
Telefon: 0341 - 97 20476

Studienassistent
Benedikt Kovács

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Studienkoordinatorin
Kitty Leuschel
Telefon: 0341 - 97 13133

Studienkoordinatorin
Nicole Schütz
Telefon: 0341 - 97 13132

Studienkoordinatorin
Kerstin Smiszek
Telefon: 0341 - 97 12647

Studienkoordinatorin
Katrin Stolle
Telefon: 0341 - 97 13134

​Studienassistentin
Madlen Technow

Studienkoordinatorin
Nicole Thorn
Telefon: 0341 - 97 12658

Dokumentation

​Maria Baglieri
Telefon: 0341 - 97 12645

​Andrea Garcia
Telefon: 0341 - 97 20518

 

 

Deutsche MDS Studiengruppe (D-MDS)

​Die Deutsche MDS-Studiengruppe setzt sich zusammen aus deutschsprachigen Spezialisten mit dem Schwerpunkt auf Myelodysplastischen Syndromen (MDS) und ihren Begleiterscheinungen. 

Die Myelodysplastischen Syndrome (MDS) gehören zu den häufigsten hämatologischen Erkrankungen. In den letzten Jahren sind die MDS durch neue diagnostische Methoden, Erkenntnisse zur Pathophysiologie und vor allem neue Möglichkeiten der Therapie mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Aufgrund der Verschiedenartigkeit der MDS ist es wichtig, die Krankheit biologisch genau zu charakterisieren, den Krankheitsverlauf so gut wie möglich vorherzusagen und für die Patienten die am besten geeigneten Therapien zu ermitteln.

Ziel ist es eine zentrale, unabhängige, organisierte und aktive Plattform für die translationale und klinische MDS-Forschung in Deutschland zu schaffen.


 

D-MDS Logo.jpg
 

 
Kontakt:​
 


Dr. rer. nat. Anne Weigert
D-MDS Koordinatorin

Telefon: 0341 – 97 13191
E-Mail: Anne.Weigert@medizin.uni-leipzig.de
Homepage: www.d-mds.de

 

Europäische MDS Studiengruppe

​Die European Myelodysplastic Syndromes Cooperative Group (EMSCO) ist eine Plattform, die akademische klinische Forschung und länderüber-greifende Kooperationen in Europa zum Myelodysplastischen Syndrom (MDS) fördert und koordiniert. EMSCO wurde im Jahr 2013 im Rahmen des European Leukemia Network (ELN) gegründet und hat sich in den letzten Jahren zu einer etablierten Institution der verschiedenen europäischen MDS-Studiengruppen entwickelt, die auf diesem Wege ihre Kompetenzen und Aktivitäten bündeln.

EMSCO

Silke Gloaguen
Studienkoordinatorin
E-Mail: silke.gloaguen@uniklinik-leipzig.de
Homepage: www.emsco.eu

 

Stammzelltransplantation

Bereits seit 1980 wird an unserem Zentrum ein umfangreiches Programm für autologe und allogene hämatopoietische Stammzelltransplantationen bei Erwachsenen durchgeführt. Insgesamt wurde seit Bestehen der Transplantationseinheit mehr als 4000 Patienten transplantiert. Diese jahrzehnte-lange Erfahrung drückt sich auch in der seit 2009 bestehenden Zertifizierung der Einheit für zelluläre Therapien durch JACIE (Joint Accreditation Commitee ISH EBMT) aus.

In der Einheit für zelluläre Therapie werden sämtliche Formen der autologen und allogenen Stammzelltransplantation durchgeführt:

  • HLA-idente verwandte und unverwandte Knochenmark- und periphere Blutstammzelltransplationen
  • HLA-Mismatch allogene unverwandte Knochenmark- und periphere Blutstammzelltransplationen sowie
  • Haplo-idente allogene Knochenmark- und periphere Blutstammzelltransplationen mit CD34-Selektion/T-Zell-Depletion oder Post-Transplantations-Cyclophosphamid
  • Autologe Knochenmark- und periphere Blutstammzelltransplantation

Die Einheit für zelluläre Therapie (Station F04-2 und F04-3) verfügt über insgesamt 24 Transplantationsbetten. Zur Sicherstellung einer sicheren und hygienischen Umgebung während des stationären Aufenthaltes sind die Station mit einer Luftreinigung (sogenannte HEPA-Filtrierung) und alle Zimmer mit eigenen Nasszellen ausgestattet.

Besondere Schwerpunkte in der allogenen Stammzelltransplantation stellen die bösartigen hämatologischen Erkrankungen dar, insbesondere der Myelodysplatischen Syndrome, der akuten Leukämie und der myeloproliferativen Erkrankungen. Durch die sehr gut ausgebauten Spenderregister in Deutschland und weltweit, sind wir in der Lage für 99 Prozent der Patienten einen geeigneten Spender für eine Stammzelltransplantation zu finden und diese durchzuführen.

Die Einheit verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Durchführung von Transplantation von älteren Patienten mit sogenannten nicht-myeloablativen und Dosis-reduzierten Konditionierungen und ist damit in der Lage diese in vielen Fällen einzige Chance auf Heilung auch älteren Patienten anzubieten.

Im Bereich der autologen Transplantation sind vor allem Plasmazellneoplasien (Multiples Myelom) und Hodgkin und Non-Hodgkin-Lymphome der Schwerpunkt der Aktivität. Insbesondere für die Non-Hodgkin Lymphome bieten wir neben der autologen und allogenen Transplantation auch die CAR T-Zell-Therapie innerhalb und außerhalb von Studien an.

Die Betreuung während des Aufenthaltes ist 24 h/Tag durch transplantationserfahrene Ärztinnen und Ärzte sowie erfahrenes Pflegepersonal sichergestellt. Zum Team der Station gehören auch Psycho-Onkologinnen, Sozialdienst, Physiotherapie und Ernährungstherapie, um eine ganzheitliche Betreuung sicherzustellen und den Übergang in die ambulante Weiterbetreuung bestmöglich vorzubereiten.
 

​Leitung
Prof. Dr. med. Uwe Platzbecker

​Ansprechpartner
Dr. med. Georg-Nikolaus Franke
Oberarzt

​Prof. Dr. Gerhard Behre
Oberarzt

​Annett Röthel
Stationsleitung

Transplantationskoordination

Sandra Otto

​​Diplom-Psychologin Karin Claßen

​Physiotherapie
Britta Slowik
Heike Bindel

​Sozialdienst
Dana Behrendt

​Ernährungsteam
Lars Selig

 

Bereich Zelltherapie

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CAR-T Zellen sind ein neuer zelltherapeutischer Ansatz in der Hämatologie und Onkologie. Hierbei werden körpereigene T-Zellen des Patienten isoliert und mittels Gentechnologie so verändert, dass sie die Krebszellen erkennen und zerstören können. Die Behandlung erfordert eine komplexe Abfolge folgender Schritte:

  1. Absammlung eigener Lymphozyten mittels Leukapherese (1-2 Tage)
  2. Bearbeitung der Lymphozyten in einem Speziallabor (1-3 Wochen)
  3. Gabe einer Chemotherapie gefolgt von Rückführung der genetisch veränderten Lymphozyten (3-5 Tage) 

Diese Art der Therapie darf nur in dafür qualifizierten Zentren erfolgen. Die Medizinische Klinik und Poliklinik verfügt über alle Qualifikationen (z.B. Herstellungserlaubnis) und personelle Voraussetzungen für dieses neue Therapieverfahren. Neben zugelassenen Indikationen (z.B. diffus-großzelliges B-Zell Lymphom) laufen in unserer Klinik mehrere Studien mit CAR-T Zellen für eine Vielzahl hämatologischer Erkrankungen bzw. sind in Planung. 

Kontakt
E-Mail: celltherapy.leipzig@medizin.uni-Leipzig.de

​Leitung
Prof. Dr. med. Uwe Platzbecker

Herstellungsleiter und Hauptansprechpartner für den Bereich Zelltherapie
Oberarzt Dr. med. Vladan Vucinic

Stationäres Zelltherapie-Team
Oberarzt Dr. med. Georg-Nikolaus Franke

 

Stationäres Zelltherapie-Team
Oberarzt Prof. Dr. med. Gerhard Behre

Stationäres Zelltherapie-Team  
Schwester Annett Röthel

Zelltherapie-Team Phase 1 Einheit (ECTUL)
Schwester Antje Schill

Leiter ​Interdisziplinäre Internistische Intensivstation
Prof. Dr. med. Sirak Petros

Case Management Zelltherapie
Transplantationskoordinatorin

Sandra Otto
Telefon: 0341-97 20828

​Leitende Apharese-Schwester
Schwester Bärbel Hof

Apherese-Team
Schwester Kerstin Boeck

 

​Labor Zelltherapie (GMP)​

Enrica Bach
Leiterin Qualitätskontrolle

Telefon: 0341 - 97 20255

Michael Cross
stellvertr. Leiter QK und QS

Telefon: 0341 - 97 13031

​​Christel Otto
MTA Herstellung

Telefon: 0341 - 97 13136 / 13865

Elena Ruschpler
Leiterin Qualitätssicherung

Telefon: 0341 - 97 13136 / 13865

Gunhild Vogtmann
MTA Herstellung

Telefon: 0341 - 97 13136 / 13865

Vladan Vucinic
Leiter Herstellung

Telefon: 0341 - 97 13841

 

  • Herstellung von peripheren Stammzellprodukten
  • Herstellung von autologen Lymphozytenpräparaten zur CAR-T-Zell Therapie
  • Herstellung von Mesenchymalen Stromazellprodukten im Rahmen klinischer Studien
  • Herstellung / Lagerung / Transport von Stammzellprodukten sowie Verarbeitung von Patientenproben im Follow-up klinischer Studien

Hämatologisches Diagnostiklabor

Anschrift

Johannisallee 32
04103 Leipzig

Dr. rer. nat. Enrica Bach
Laborleiterin

Telefon: 0341 - 97 13082
Fax:      0341 - 97 13089

 
Einzellabore: Zytomorphologie, Zytogenetik, Immunphänotypisierung, Molekulargenetik, Qualitätskontrolle / Biobanking, Zelltherapie (GMP)

Zertifizierung: per Teilnahme an jährlichen Ringversuchen über INSTAND in jedem Fachbereich

Dokumente

​​Labor Zytomorphologie

​Janet Bogardt
MTA

Claudia Diener
MTA

Annette Jilo
MTA


Telefon:
0341 - 97 13085

  • Bewertung (Differenzierung) von peripheren Blutausstrichen sowie Knochenmarkmorphologie
  • chemische Färbungen (Peroxidase-Reaktion, Berliner-Blau-Reaktion)
  • Befundung sämtlicher hämatologischer Neoplasien bei Diagnosestellung und im Verlauf

Labor Immunologie

Ulrike Bergmann
MTA

​Martina Pless
MTA


Telefon: 0341 - 97 13056 bzw. 20255

  • Analyse von peripheren Blutproben und Knochenmark mittels Multicolor-Durchflusszytometrie (8-Farben Assays)
  • Befundung sämtlicher hämatologischer Neoplasien bei Diagnosestellung und im Verlauf
  • MDS-Bewertung
  • Bestimmung von Immunstaten
  • quantitative Analyse von Stammzellpräparaten
  • in Vorbereitung: MRD-Nachweis mittels Flow

​Labor Zytogenetik / FISH

Daniela Bretschneider
MTA - Chromosomen

Christel Müller
MTA - Chromosomen

​Kathrin Wildenberger
MTA - FISH

Christina Wilhelm
MTA - FISH


Telefon: 0341 - 97 13057 bzw. 13055

  • Chromosomenanalyse von Knochenmark (RF-Banden, reverse fluorescent), Erstellung von Karyogrammen
  • FISH (Fluoreszenz In Situ Hybridisierung) Analyse von Knochenmark
  • Befundung sämtlicher hämatologischer Neoplasien bei Diagnosestellung und im Verlauf

​Labor Molekulargenetik

​Karoline Goldmann

Ines Kovacs

​Elena Ruschpler

Scarlett Schwabe


Telefon: 0341 - 97 13053 bzw. 13083

  • Befundung sämtlicher hämatologischer Neoplasien bei Diagnosestellung und im Verlauf
  • Archivierung von Probenmaterial
  • Allel-spezifische PCR, Fragmentlängenanalyse, digital droplet PCR (ddPCR), Real-time PCR, Sanger Sequenzierung
  • in Vorbereitung: Next Generation Sequencing

​Labor Qualitätskontrolle / Biobanking

Christine Günther

Telefon: 0341 - 97 13084

  • Biobanking von Patientenmaterial im Rahmen klinischer Studien
  • Qualitätskontrolle von Stammzellprodukten (Vitalitätsbestimmung, Kolonieassays)

 

Unser Team

Prof. Dr. med. Uwe Platzbecker
Direktor der Medizinischen Klinik I


wissenschaftlicher Lebenslauf

​Prof. Dr. med. Eberhard Schleyer
Ltd. Oberarzt Hämatologie und Zelltherapie

wissenschaftlicher Lebenslauf

Professor Dr. med. Gerhard Behre
Oberarzt

wissenschaftlicher Lebenslauf

​Dr. med. Georg-Nikolaus Franke
Oberarzt

wissenschaftlicher Lebenslauf

PD Dr. med. Sabine Kayser
Oberärztin

wissenschaftlicher Lebenslauf

Dr. med. Wolfram Pönisch
Oberarzt

wissenschaftlicher Lebenslauf

PD Dr. med. habil Sebastian Schwind
Oberarzt

wissenschaftlicher Lebenslauf

Dr. med. Vladan Vucinic
Oberarzt

wissenschaftlicher Lebenslauf

 

Kontakt

​Universitätsklinikum Leipzig
Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie
Liebigstraße 22, Haus 7
04103 Leipzig

 

Chefsekretärin:

Claudia Meyer

Sekretärin:

​Katrin Gregor

​Telefon:​0341 - 97 13050
​Fax:​​0341- 97 13059
​E-Mail:haematologie@medizin.uni-leipzig.de  
​ ​

 

 

Liebigstr. 20 und 22, Johannisallee 32a, Haus 4, 7 und 9
04103 Leipzig
Telefon:
0341 - 97 13050
Telefon:
0341 - 97 13081 (Hämatologische Ambulanz)
Fax:
0341 - 97 13059
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