Forschungsschwerpunkte

In unserem Institut sind zahlreiche drittmittelgeförderte Projekte angesiedelt, die sich drei großen Forschungsschwerpunkten zuordnen lassen. Diese behandeln eine Vielfalt von Themen im Bereich der Epidemiologie und Versorgungsforschung, Lebensqualität und Gesundheitsförderung über die gesamte Lebensspanne. Auch neue und innovative Versorgungsansätze z.B. im Bereich von E-Mental-Health und deren praxisnahe Implementierung stellen ein zentrales Forschungsinteresse des Instituts dar.     

Informationen zu den einzelnen Projekten, deren Finanzierung, Laufzeit und AnsprechpartnerInnen finden Sie unter der folgenden Auflistung.  

 

Versorgungsforschung und (E-)Mental Health

​Die Arbeitsgruppe Versorgungsforschung und (E-)Mental Health in der Lebensspanne beschäftigt sich zum einen mit der Durchführung großer bevölkerungsrepräsentativer und allgemeinarztbasierter Kohortenstudien, zum anderen werden im Rahmen verschiedener drittmittelgeförderter Forschungsprojekte Modelle der optimierten Versorgung entwickelt und evaluiert.

Arbeitsgruppenleitung: Dr. rer. med. Janine Stein, Dipl.-Psych. (Erziehungsurlaub)

stellvertretende Arbeitsgruppenleitung: Dr. rer. med. Margrit Löbner, Dipl.-Psych.

Hier finden Sie Informationen zu den aktuellen Projekten.
Hier finden Sie Informationen zu den abgeschlossenen Projekten.

Epidemiology & Population Brain Health

​Die Arbeitsgruppe Epidemiology & Population Brain Health beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Analyse komplexer Datensätze aus großen bevölkerungsrepräsentativen und allgemeinarztbasierten Kohortenstudien zur Bestimmung epidemiologischer Kenngrößen und Determinanten von psychischen und neuropsychiatrischen Zivilisationserkrankungen. Ein besonderer Forschungsfokus liegt im Bereich Epidemiologie und Public-Health-Versorgungsansätzen von demenziellen Erkrankungen und relevanten Vorstufen (Subjective cognitive decline/SCD, Mild Cognitive Impairment/MCI) im Alter. Übergeordnetes Ziel ist dabei, durch die Identifikation und Intervention von modifizierbaren Risikofaktoren sowie durch die Entwicklung und Adaption von Instrumenten zur Erfassung solcher Faktoren einen Beitrag zur Prävention von kognitivem Abbau und Demenzen zu leisten.

Arbeitsgruppenleitung: Dr. rer. med. Susanne Röhr, M.Sc.

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Lebensqualität und Gesundheitsförderung

Die Arbeitsgruppe Lebensqualität und Gesundheitsförderung beschäftigt sich mit der Konzeption und Evaluation schulbasierter Präventionsprojekte, mit Aufklärungsinitiativen und mit der Methodenentwicklung im Bereich der Lebensqualitätsforschung.

Arbeitsgruppenleitung: Dr. phil. Ines Conrad

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