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Aktuelles


Aktuelles Leitlinienwissen zur Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen steht auch online sowie in einem psychoedukativen Format für Betroffene und Angehörige zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier.


Informationsfilme zum Einsatz einer Online-Interventionen in der Praxis
Am Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) wurden zielgruppenspezifische Informationsfilme zu der Online-Intervention moodgym entwickelt. Moogym ist ein wissenschaftlich geprüftes Selbstmanagementprogramm zur Linderung von depressiven Symptomen. Es ist kostenfrei und ohne Rezept für alle nutzbar. Weitere Informationen finden Sie hier.

STUDIE DER MEDIZINISCHEN FAKULTÄT DER UNIVERSITÄT LEIPZIG ZU TRAUER UND VERLUST AB 60 JAHREN
Am Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) der Universität Leipzig wird aktuell eine Studie zu Trauer und Verlust im höheren Lebensalter durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie hier

​1. Dialogforum der Offensive Psychische Gesundheit Am 15. und 16. April 2021 fand das Dialogforum der Offensive Psychische Gesundheit statt. Im Zentrum der zweitägigen Veranstaltung stand neben der Frage, wie mehr Offenheit über alle Lebenswelten hinweg erreicht werden kann, die stärkere Vernetzung bestehender Präventionsangebote. Teilnehmer*innen haben aus erster Hand erfahren, wie psychische Belastungen minimiert werden können und welche Rolle ein offener Umgang dabei spielt.
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PROF. RIEDEL-HELLER IN NEUEN BEIRAT „ÖFFENTLICHE GESUNDHEIT" BERUFEN
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat den Beirat „Öffentliche Gesundheit" gegründet, um das Gesundheitswesen im Freistaat weiter zu stärken. Prof. Steffi G. Riedel-Heller vom Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) wurde als Expertin aus den Reihen der Leipziger Universitätsmedizin berufen. Sie ist seit 2010 Direktorin des ISAP und Teil des „Kompetenznetzwerks Public Health COVID-19". Zur Beratung der Staatsregierung sollen insgesamt sechs Experten der Wissenschaft, Vertreter der Praxis sowie Verantwortliche aus dem Bereich der Krankenversicherung und von Einrichtungen des Landes einbezogen werden.
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Wissenschaftlerin mit Roland-Ernst-Forschungspreis
ausgezeichnet
Dr. Margrit Löbner vom Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) erhielt am 30. Januar 2020 den Roland-Ernst-Forschungspreis 2019. Mit dem 5.000 Euro dotierten Preis würdigt die durch den Stifter Roland Ernst und den Freistaat Sachsen gegründete Roland Ernst Stiftung für Gesundheitswesen ihre innovative Forschungsarbeit zum Online-Coach moodgym. Das kostenfreie Selbsthilfeprogramm hilft Patienten, ihre depressiven Symptome zu verringern.
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DGPPN-Preise 2019:
DGPPN-Promotionspreis – Hans-Heimann-Preis (Dotierung: 18.000 Euro) 
Der Preis wird in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit zu Ehren des Schweizer Psychiaters und Psychotherapeuten sowie langjährigen Direktors der Psychiatrischen Universitätsklinik Tübingen Prof. Dr. med. Hans Heimann (1922–2006) verliehen. 
Preisträger-Tandem 2: Dr. Marie Dorow und Prof. Dr. Steffi G. Riedel-Heller, Universität Leipzig, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health 
Titel der Arbeit: Versorgung von Depressionen – Diagnostik, Behandlungspräferenzen und der Einsatz neuer Medien 
DGPPN-Preis für Versorgungsforschung in Psychiatrie und Psychotherapie (Dotierung: 10.000 Euro) 
Der Preis wird in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit verliehen. Preisträgerin: Dr. Uta Gühne, Universität Leipzig, Medizinische Fakultät, Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health
Forschungsschwerpunkt: Die Preisträgerin verfolgt mit ihrer Forschung das Ziel, durch psychosoziale Therapien die Versorgung schwer psychisch erkrankter Menschen zu verbessern. Auf der Grundlage fundierter Erfahrungen im Bereich der evidenzbasierten Medizin konnte sie federführend die DGPPN-S3-Leitline „Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen“ entwickeln und alle Prozesse der Konsentierung begleiten. Parallel erarbeitete sie im Dialog mit Betroffenen und Angehörigen die Patientenleitlinie. 
Pressemitteilung der DGPPN
Fotostrecke Preisverleihung

 

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