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Behandlungsschwerpunkt: Entzündlichen Hautveränderungen

Akne inversa (Hidradenitis suppurativa)

​Die sehr belastenden entzündlichen Hautveränderungen bei der Akne inversa werden durch Hautfisteln verursacht. Nur die vollständige Entfernung der zerstörten Hautareale hilft nachhaltig. Wir haben ein wirkungsvolles operatives Behandlungskonzept, das sich bei vielen hundert Patienten bewährt hat.

 

Phimose (verengte Vorhaut)

Unter Phimose versteht man eine Verengung der Penisvorhaut. Die Vorhaut lässt sich nicht mehr schmerzfrei zurückschieben. Die Ursache ist meist eine chronische Entzündung zwischen Eichel und Vorhaut. Eine Besserung kann durch die gezielte Entfernung der Vorhautinnenseite erreicht werden. Dadurch wird die Enge beseitigt und die Entzündung kann behandelt werden.

Rhinophym (Knollennase)

​Eine konservative Therapie des Rhinophyms besteht nicht. Sehr gute kosmetische Ergebnisse lassen sich jedoch mit einer Operation erzielen. Hierzu wird die Knollennase mit dem Skalpell abgetragen. Anschließend wird die Hautoberfläche geglättet und konturiert. Die Therapie erfolgt in der Regel in Tumeszenz-Lokalanästhesie. Nach der Wundheilung bildet sich eine neue Haut aus den Talgdrüsen und Hautanhangsgebilden. Die kosmetischen Ergebnisse und die Patientenzufriedenheit nach der Operation sind sehr hoch.

 

Sinus pilonidalis (Steißbeinfistel)

​Therapie der Wahl der Steißbeinfistel ist die komplette Entfernung des betroffenen Gewebes bis auf die Haut des Steißbeines. In der Regel wird bei dieser Operation der Defekt offen gelassen und solange gewartet, bis die Wunde zugewachsen ist. Dies ist mit einem relativ langen Heilungsverlauf (meist sechs bis acht Wochen) verbunden. Die Therapie mit direktem Wundverschluss geht mit einem leicht erhöhten Rückfallrisiko einher.

 

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