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Pressemitteilungen

 

 

Goldenes Zertifikat der „Aktion saubere Hände“ für Universitätsklinikum Leipzig<img alt="Das UKL hat erneut das Goldene Zertifikat der „Aktion saubere Hände“ bekommen." src="/presse/PressImages/pic_20210913103359_0ef635b07e.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-09-12T22:00:00ZLeipzig. Erneut hat das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) die Kriterien der bundesweiten "Aktion Saubere Hände" so eindrucksvoll erfüllt, dass ein Zertifikat in Gold vergeben werden konnte. "Ich bin sehr stolz, dass die Mitarbeiter des Klinikums sich trotz der Pandemie-Situation so ins Zeug gelegt haben, dass die vielen Anforderungen erfüllt wurden", so Prof. Dr. Iris Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin am UKL. "Die Compliance-Beobachtungen, die wir auf den einzelnen Stationen vornehmen, sind sehr aufwändig. Umso schöner ist es, das Zertifikat in den Händen zu halten." <p>Die Mitarbeiter des Instituts beobachten auf den Stationen, wie gut dort mit der Händehygiene, die bekanntlich die wichtigste Maßnahme der Basishygiene darstellt, umgegangen wird. &quot;Dabei wird von uns nach kurzer Zeit eine Rückmeldung an die Stationen gegeben, wofür die Pflegekräfte und das ärztliche Personal auch sehr dankbar sind. Wir sehen bei unseren Beobachtungen übrigens auch überflüssige Hygienemaßnahmen und machen darauf aufmerksam. Das ist natürlich nicht so schlimm, wie es das Gegenteil wäre. Aber auch ein Zuviel an Händehygiene muss nicht sein&quot;, so Prof. Chaberny.</p> <p>Wie die Institutsleiterin weiterhin sagt, freuen sich die Mitarbeiter, dass es jetzt auch wieder um die Händehygiene im Sinne eines breit gefächerten Infektionsschutzes und nicht ausschließlich um Schutzmaßnahmen gegenüber SARS-CoV-2-Infektionen gehe. Diese anspruchsvollen und belastenden Hygienemaßnahmen konnten seit dem Frühsommer reduziert werden. Prof. Chaberny zollt den UKL-Mitarbeitern Anerkennung für die buchstäblich saubere Arbeit, die nicht nur dann erfolgt, wenn kontrolliert wird, sondern als Teil der Alltagsroutine festgestellt und dokumentiert werden konnte.</p> <p>Die &quot;Aktion Saubere Hände&quot; ist eine nationale Kampagne zur Beachtung der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. Damit hat sie, basierend auf der Kampagne der Weltgesundheitsorganisation (WHO) &quot;Clean Care is Safer Care&quot;, eine verbesserte Patientensicherheit zum Ziel. Denn durch eine gute Händedesinfektion des medizinischen Personals in Gesundheitseinrichtungen wird die Übertragung von Erregern vermieden und die damit verbundene Gefahr von Infektionen reduziert. An der Aktion beteiligen können sich neben Krankenhäusern auch Alten- und Pflegeheime sowie ambulante Einrichtungen.</p> <p>Die &quot;Aktion Saubere Hände&quot; zeichnet Gesundheitseinrichtungen, die sich besonders intensiv um die Händehygiene bemühen, mit Zertifikaten in den Klassen Bronze, Silber und Gold aus. Die Staffelung in drei Stufen ermöglicht die Darstellung der unterschiedlichen Niveaus, die erreicht wurden.</p> <p>Neben der &quot;Aktion Saubere Hände&quot; zielt auch der Tag der Händehygiene auf eine einfache und zugleich effektive Alltagshygiene. Der Tag der Händehygiene findet jeweils am 5.5. jedes Jahres statt. Die zwei Fünfen im Datum stehen für die fünf Finger jeder Hand.</p>
Auf allen Kanälen: Leipziger Krankenhaushygienetage 2021 im hybriden Format<img alt="Saubere Hände sind für die Hygiene – auch und besonders im Krankenhaus - von großer Bedeutung. Unter UV-Licht kann sichtbar werden, ob sie richtig gereinigt und desinfiziert wurden." src="/presse/PressImages/pic_20210903104415_e3d525daf9.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-09-02T22:00:00ZLeipzig. Mit einem Mix aus Präsenz- und Onlineveranstaltungen starten die mittlerweile 7. Leipziger Krankenhaushygienetage am Universitätsklinikum Leipzig erneut als hybrides Format – "auf allen Kanälen". Weil die Mischung aus Vor-Ort- und internetbasierten Angeboten im vergangenen Jahr die Teilnehmer überzeugte, haben sich die Organisatoren für eine Wiederholung entschieden. Am 7. und 8. September stehen Fachvorträge, Workshops und Diskussionen auf der Tagesordnung. <p>&quot;2020 hatte uns die COVID-19-Pandemie voll im Griff und jeden Einzelnen von uns stark beansprucht. Mit viel Einsatz und Flexibilität konnten wir mit der Umgestaltung der Krankenhaushygienetage als Hybridveranstaltung erste Erfahrungen sammeln, bevor die nächste Welle der Pandemie wieder unseren Arbeitsalltag bestimmte&quot;, sagt die wissenschaftliche Leiterin Prof. Iris Chaberny, Direktorin des <a href="/einrichtungen/hygiene">Instituts für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin am UKL</a>, die gemeinsam mit ihrer Berliner Kollegin Dr. Doris Weitzel-Kage moderierend durch das zweitägige Programm führen wird.&#160;</p> <p><br>Neben Vorträgen und Erfahrungsberichten zum Schwerpunktthema der Pandemie warten auf die Teilnehmer spannende Berichte zu aktuellen Forschungsprojekten und Studien. So werden beispielsweise die Daten zur abgeschlossenen WACH-Studie vorgestellt. &quot;WACH&quot; steht für Wundinfektion und Antibiotikaverbrauch in der Chirurgie. Prof. Nils Olaf Hübner aus Greifswald präsentiert Ergebnisse aus dem AHOI-Projekt, nämlich wie Patienten aktiv in die Infektionsprävention eingebunden werden können. Über ihre Erfahrungen der vergangenen anderthalb Jahre bei der Pandemiebewältigung werden Hygienefachkräfte aus Halle und Leipzig berichten.&#160;</p> <p>Angepasst wurden neben dem Veranstaltungsformat auch die Workshop-Formate. So gibt es einen rein digitalen Workshop zum Thema&#58; &quot;Bau und Technik aus krankenhaushygienischer Sicht - von der Planung bis zur Havarie&quot; am ersten Tag sowie ein Mehrfachangebot an beiden Tagen in Präsenz zum Thema &quot;PVK - von Anlage, Materialien, Pflege bis Verbandwechsel als Beispiel zur didaktischen Konzeption einer Fortbildung&quot;.</p> <p>&#160;</p> <p>Mit dem erstmals für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer angebotenen &quot;Get-together&quot; im Bayerischen Bahnhof als zusätzlicher Möglichkeit zum Austausch mit dem Leipziger Team und den Referentinnen und Referenten, feiert ein weiterer Veranstaltungsbaustein seine Premiere.</p> <p>Sollte der angebotene Mix auch dieses Mal die Teilnehmer überzeugen, kann sich Prof. Chaberny vorstellen, dieses Format weiter beizubehalten. &quot;Bedanken möchte ich mich vor allem auch für die Bereitschaft unserer Referentinnen und Referenten, nach Leipzig zu kommen. Ich möchte nicht auf den Präsenzteil verzichten, auch wenn das gerade für uns Moderatorinnen eine gewisse Herausforderung bedeutet, alle Teilnehmer auf sämtlichen Kanälen zu erreichen.&quot;</p> <p>Für den kollegialen Austausch der Teilnehmer untereinander ist zudem ein &quot;Virtueller Stehtisch&quot; eingerichtet worden, ein interaktiver Chatroom für die digitalen Teilnehmer. Und mit den &quot;Blind Dates im Blauen Salon&quot; steht in den Pausen ein weiteres digitales Format zur Verfügung, um mit den Experten in direkten Austausch treten zu können.&#160;</p>
Hände säubern – mit Seife oder Desinfektionsmittel?<img alt="Darauf sollte man achten&#58; Nur solche Desinfektionsmittel verwenden, die auch für Hände vorgesehen sind." src="/presse/PressImages/pic_20210504103332_bf94b34eb3.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-05-03T22:00:00ZLeipzig. Seit der Corona-Pandemie achten viele Menschen deutlich öfter auf saubere Hände als sonst. "Man könnte sagen: Dies gehört zu den wenigen guten Folgen der Pandemie", sagt Prof. Dr. Iris Chaberny (Foto), Direktorin des Instituts für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). "Das Händewaschen als Basishygiene ist verinnerlicht worden. Zusammen mit Mundschutz, Abstand halten und Lüften wurde erreicht, dass es keine winterliche Grippewelle gab und vor allem die Corona-Infektionen nicht durch die Decke gingen. Wenn wir diesen Hygiene-Status beibehalten, werden wir gestärkt aus der Pandemie herausgehen. Denn dann sind auch viele andere Infektionskrankheiten beherrschbar." <p>Mit Blick auf den Welt-Handhygienetag am 5. Mai rät die <a href="/einrichtungen/hygiene">Chef-Hygienikerin des UKL</a> Erwachsenen, das häufige Händewaschen mit Seife durch eine Händedesinfektion zu ersetzen&#58; &quot;Die Seife zerstört bei jedem Waschen ein wenig die Schutzschicht der Haut. Sie kann dadurch trocken werden und sich entzünden. Gute Desinfektionsmittel haben rückfettende Substanzen, helfen der Haut also, ihren natürlichen Schutzfilm, der auch aus Fetten besteht, zu erhalten.&quot;</p> <p>Beim Benutzen von Desinfektionsmitteln darauf achten, nur solche Lösungen zu verwenden, die für die Hände vorgesehen sind. Etwa 30 Sekunden lang sollten Handinnenflächen, Handrücken und die Fingerzwischenräume eingerieben werden. Fingerspitzen und den Daumen nicht vergessen.<br><br></p> <p>Da die meisten Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis hergestellt werden, ist es nicht ratsam, nach dem Desinfizieren nicht ins Gesicht und erst recht nicht in die Augen zu fassen. Damit Kinder gar nicht erst in diese Gefahr geraten, wird empfohlen, bei den Kleinen nur auf das normale Händewaschen mit Seife zu achten.</p> <p>&quot;Das Händewaschen stellt ja die einfachste und wirksamste Maßnahme dar, sich vor Infektionskrankheiten zu schützen. Gerade für Kinder ist es leicht zu praktizieren und bringt gute Ergebnisse&quot;, so Prof. Chaberny. Stehen Erwachsene vor der Frage &quot;Seife oder Desinfektionsmittel?&quot;, dann sollte - wenn keine Unverträglichkeiten bestehen - so entschieden werden&#58; Sind die Hände schmutzig, dann diesen Schmutz mit Wasser und Seife mechanisch entfernen. Wurden aber nur Türkliniken angefasst oder den Einkaufswagen, dann ist die Handdesinfektion besser.</p>
Leipziger an sieben Forschungsprojekten zu COVID-19 im Netzwerk Universitätsmedizin beteiligt<img alt="Das UKL und die Medizinische Fakultät sind an sieben Forschungsvorhaben zu COVID-19 beteiligt." src="/presse/PressImages/pic_20201015135330_94ca7adb32.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-10-14T22:00:00ZLeipzig. Das Netzwerk zur Koordination der Forschungsaktivitäten der deutschen Universitätsmedizin zur Bekämpfung von COVID-19 nimmt seine Arbeit auf. Es erforscht, wie Patienten mit dieser Krankheit in Deutschland bestmöglich versorgt werden können. Insgesamt werden 13 klinikübergreifende Projekte mit 150 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das UKL und die Medizinische Fakultät sind an sieben Forschungsvorhaben beteiligt. <p>Mit dem nationalen Forschungsnetzwerk der Universitätsmedizin (NUM) reagiert Deutschland auf die Herausforderungen durch die Corona-Krise. Ziel ist, die wissenschaftliche Arbeit zur Verbesserung der Behandlung von COVID-19 bundesweit zu bündeln und in Kooperationen zusammenzuführen. Insbesondere den Universitätskliniken kam in den zurückliegenden Monaten eine zentrale Rolle bei der Bewältigung der gesundheitlichen Folgen der Corona-Pandemie zu. Entsprechend konzentriert sich das einmalige Netzwerk auf die universitäre Medizin, um die Forschungsergebnisse schnell zu den Patienten bringen zu können. Koordiniert werden diese Aktivitäten, für die jetzt 150 Millionen Euro bereitgestellt wurden, durch die Berliner Charité. Für die Förderung wurden in den vergangenen Monaten gezielt Projekte ausgewählt, die einen größtmöglichen Mehrwert mit Blick auf den Umgang mit Pandemien insgesamt &#160;gewährleisten.&#160;</p> <p><br><strong>Leipzig an sieben Vorhaben beteiligt&#160;</strong></p> <p>Die Leipziger Unimediziner sind an insgesamt sieben der vom BMBF geförderten Vorhaben beteiligt. Die Themen der Projekte reichen von der Zusammenführung radiologischer Befunde (<a href="/Seiten/num.aspx#Radiological%20Cooperative%20Network%20zur%20COVID-19%20Pandemie%20%28RACOON%29">RACCON</a>) über die Erfassung und Auswertung von Daten aus den Notfallaufnahmen (<a href="/Seiten/num.aspx#Echtzeit-Versorgungsforschung%20mit%20dem%20AKTIN-Notaufnahmeregister%20%28AKTIN-EZV%29">AKTIN</a>), die Untersuchung von Test- und Überwachungsstrategien (<a href="/Seiten/num.aspx#Bundesweites%20Forschungsnetz%20Angewandte%20Surveillance%20und%20Testung%20%28B-FAST%29">B-FAST</a>) sowie den Aufbau eines nationalen Evidenznetzwerkes zu COVID-19 (<a href="/Seiten/num.aspx#Aufbau%20eines%20Covid-19%20Evidenz-%c3%96kosystems%20zur%20Verbesserung%20von%20Wissensmanagement%20und%20Translation">CEO-sys)</a>. Die Projekte widmen sich auch den Bereichen eines nationalen Pandemiemanagements (<a href="/Seiten/num.aspx#Entwicklung%2c%20Testung%20und%20Implementierung%20von%20regional%20adaptiven%20Versorgungsstrukturen%20und%20Prozessen">EVIPan</a>), der &#160;Etablierung einer nationalen Forschungsdatenplattform (<a href="/Seiten/num.aspx#Nationale%20Forschungsdatenplattform%20%28FoDaPl%29">FoDAPla</a>) und eines nationalen Pandemie-Kohorten-Netzes, das eine wissenschaftliche Begleitung von Patienten auch nach dem Klinikaufenthalt ermöglicht (<a href="/Seiten/num.aspx#Nationales%20Pandemie%20Kohorten%20Netz%20%28NAPKON%29">NAPKON</a>).&#160;</p> <p>Entsprechend arbeiten Experten aus vielen Disziplinen wie Intensivmedizin, der Notfallmedizin, der Hygiene, der Radiologie, der Pulmonologie aber auch der Medizininformatik und der Epidemiologie in den NUM-Projekten mit. In den nächsten Wochen sollen nun die Vernetzungsaktivitäten intensiviert und ausgebaut werden, wobei die Erfahrungen der letzten Monate hier einfließen werden. &#160; &#160;</p> <p>Mehr Informationen zu den Aktivitäten des UKL in der Corona-Pandemie finden Sie auf den <a href="/Seiten/corona-aktuelle-nachrichten.aspx">Corona-Seiten des UKL</a> sowie der <a href="https&#58;//www.uni-leipzig.de/universitaet/service/themen-rund-um-die-coronavirus-pandemie/">Universität Leipzig</a>, &#160;wo Expertinnen und Experten Antworten auf Fragen geben, wie sich das Virus auf unser Leben und unsere Gesellschaft auswirkt. &#160; &#160; &#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p>
Vor Ort und digital: Leipziger Krankenhaushygienetage am UKL als hybrides Format<img alt="Wissenschaftliche Leiterin der Leipziger Krankenhaushygienetage 2020 ist Prof. Iris Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin des UKL." src="/presse/PressImages/pic_20200901111211_bf75f7173e.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-08-31T22:00:00ZLeipzig. Die 6. Leipziger Krankenhaushygienetage am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) finden 2020 erstmals als hybrides Format mit einer Kombination aus Präsenz- und digitaler Veranstaltung statt. Die begleitenden Workshops werden wieder an beiden Veranstaltungstagen, 2. und 3. September, durchgeführt. <p>Die wissenschaftliche Leitung trägt Prof. Iris Chaberny, Direktorin des <a href="/einrichtungen/hygiene">Instituts für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin</a> des UKL. &quot;Nichts hat uns alle im ersten Halbjahr 2020 mehr gefordert als die Entwicklung der COVID-19- Pandemie, deren Auswirkungen und Gegensteuerungsmaßnahmen&quot;, erklärt sie in ihrer Einladung an die Fachkollegen. &quot;Viele Kongresse und Events mussten abgesagt oder verschoben werden, die Nachfrage nach digitaler Kommunikation und einer Aufrechterhaltung geplanter Veranstaltungen ist gestiegen. Umso wichtiger ist es uns, auch in diesem Jahr die Leipziger Krankenhaushygienetage durchzuführen, ja durchführen zu dürfen - mit einer Mischung aus Präsenz- und Onlineveranstaltung.&quot;<br>Auf dem Programm stehen Fachvorträge über aktuelle Entwicklungen und Geschehnisse. Dazu berichten Referenten über Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung bei laufenden Studien. Die Teilnehmer erwarten zudem klinikübergreifende, praxisorientierte Erfahrungsberichte.&#160;<br>An beiden Veranstaltungstagen werden außerdem drei praxisnahe Workshops angeboten. Hier beschäftigen sich die Teilnehmer mit den Themen &quot;Hygiene &amp; Emotion&quot;, &quot;Wundmanagement - Prävention und Umgang mit postoperativen Wundinfektionen&quot; sowie &quot;Corona!? - Was können wir voneinander lernen?&quot;.<br><br></p> <p><strong>Leipziger Krankenhaushygienetage<br></strong>2. und 3. September 2020&#160;<br>10 bis 16 Uhr&#160;<br>Medizinische Fakultät<br>Haus E, Großer Hörsaal&#160;<br>Liebigstraße 27<br>04103 Leipzig</p>

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