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Pressemitteilungen

 

 

Neues Großgerät für molekulare Hybridbildgebung in der Nuklearmedizin des UKL<img alt="Freude über die Inbetriebnahme der neuen SPECT/CT-Gammakamera (v.l.n.r)&#58; Medizinphysiker Thomas Scholz, Cornelia Pötzsch, leitende MTRA, Architekt M. Vogel vom Ingenieurbüro Noske &amp; Co, UKL-Projektleiterin Kerstin Sommerfeld, Prof. Bernhard Sattler, Leiter der Arbeitsgruppe Medizinische Physik, und Oberarzt Dr. Thomas Lincke, Ärztlicher Leiter der Radionuklidtherapie-Station." src="/presse/PressImages/pic_20190104111805_1b1fb3f59e.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-01-03T23:00:00ZLeipzig. Ein neues Großgerät zur kombinierten szintigrafischen und computertomografischen molekularen Hybridbildgebung ist im stationären Bereich der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) installiert worden. Dieses Großgerät, auch SPECT/CT-Gammakamera genannt, löst ein inzwischen 16 Jahre altes System ab. Die Szintigrafie gehört zu den nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren, welche Organfunktionen und krankhafte Prozesse im Körper sicht- und messbar machen. Dafür wird ein radioaktiv markiertes Medikament verabreicht und die Verteilung dieses sog. Radiopharmakons mit einer Gammakamera abgebildet. Dank des neuen Geräts können Patienten nun schneller und präziser versorgt werden. <p><span style="font-family&#58;Calibri;"><span style="color&#58;#000000;">Im stationären Bereich der <a href="http&#58;//nuklmed.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin</a> werden Patienten bei so genannten Radionuklidtherapien mit offenen radioaktiven Stoffen behandelt. Häufigste Form ist die die Radioiodtherapie, eine &quot;innere&quot; Strahlentherapie mit Iod-131. Diese wird bei gutartigen und bösartigen Schilddrüsenerkrankungen eingesetzt. </span><span style="color&#58;#000000;">Eine Radionuklidtherapie muss für jeden Patienten individuell geplant, überwacht, verifiziert und dokumentiert werden.</span></span></p> <p><span style="font-family&#58;Calibri;"><span style="color&#58;#000000;">&quot;Die möglichst genaue Erhebung der örtlichen Verteilung des radioaktiven Therapeutikums im Körper und deren zeitlicher Verlauf sind essentielle Voraussetzungen zur Ermittlung der Strahlendosis in der Zielregion, dem Tumorgewebe, einerseits und den Risikobereichen, zum Beispiel dem Knochenmark oder den Nieren, andererseits&quot; sagt Prof. Osama Sabri, Direktor der Klinik. &quot;Um diese regulatorische Anforderung und physikalisch-technisch anspruchsvolle Aufgabe zu erfüllen, setzen wir dieses neue Hybridbildgebungssystem, die SPECT/CT-Gammakamera Discovery 670, ein&quot; ergänzt Prof. Bernhard Sattler, Leiter der Arbeitsgruppe Medizinische Physik.<br></span><span style="color&#58;#000000;"> Oberarzt Dr. Thomas Lincke, der die Radionuklidtherapie-Station ärztlich leitet, führt aus, dass die Patienten &quot;nun viel schneller und präziser als mit dem Vorgängersystem untersucht werden können, was den zum Teil schwer kranken Patienten die Untersuchung erheblich erleichtert und für einige überhaupt erst ermöglicht&quot;. Zusammen mit der SPECT/CT-Kamera wurden zudem noch Computersysteme und Softwaremodule angeschafft. Sie ermöglichen ebenso effizient die Auswertung, Speicherung und Dokumentation der komplex erhobenen Daten.</span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Dank der Anstrengung aller Beteiligten bei der Herstellerfirma, dem beauftragten Ingenieurbüro und innerhalb des UKL konnte die Inbetriebnahme des Systems rechtzeitig vor Inkrafttreten der neuen Strahlenschutzgesetzgebung erfolgen. Seit 1. Januar 2019 ist die individuelle Planung, Überwachung und Verifikation sämtlicher Radionuklidtherapien gesetzlich vorgeschrieben. Auch die zuständige Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde hat dem Routinebetrieb des Systems im Rahmen der Radionuklidtherapie und als Ersatzsystem im Falle des Ausfalls eines der bildgebenden Systeme in der diagnostischen Nuklearmedizin in vollem Umfang zugestimmt.</span></p> <p><strong><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Weitere Radionuklidtherapien zur Tumorbehandlung</span></strong><br><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Das Spektrum der durch die UKL-Nuklearmedizin angebotenen Radionuklidtherapien umfasst über die Radioiodtherapie hinaus Tumorbehandlungen mit Lutetium-177 (Lu-177) markierten Eiweißverbindungen (Peptidtherapien), welche bei so genannten neuro-endokrinen Tumoren und mit dem Lu-177-markierten prostata-spezifischen Membran-Antigen (Lu-177-PSMA) beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom angewendet werden. Weitere häufige Radionuklidtherapien betreffen das kastrationsresistente Prostatakarzinom mit Einsatz des Alphastrahlers Radium-223 sowie - in Kooperation mit der <a href="/einrichtungen/radiologie" rel="ext" target="_blank">Interventionellen Radiologie</a> - die selektive interne Radio(nuklid)therapie von Lebertumoren und ‑metastasen mit radioaktiv beladenen Partikeln (Yttrium-90 markierte Mikrokügelchen).</span></p> <p>&#160;</p>
(Über)-Leben mit Krebs<img alt="Am 14. Oktober findet der Patiententag Krebs des UCCL statt. Vorgestellt werden neue Therapien." src="/presse/PressImages/pic_20171006100649_e1f9c70bdf.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2017-10-05T22:00:00ZLeipzig. Neue Therapien bei Krebs – unter diesem Motto steht der diesjährige Patiententag des universitären Krebszentrums am Uniklinikum Leipzig. Am 14. Oktober stellen die Krebsexperten des UKL von 10 bis 14.30 Uhr die aktuellen Entwicklungen vor und stehen auch für individuelle Gespräche zur Verfügung. Rundgänge bieten Einblicke in Bereiche wie die Strahlentherapie, Pathologie, Nuklearmedizin aber auch die Roboterchirurgie und die Chemotherapie. <p>&quot;Viele Menschen erleben Krebserkrankungen heute als etwas, das zum Leben dazu gehört&quot;, erklärt Prof. Florian Lordick, Direktor des <a href="http&#58;//www.krebszentrum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">UKL-Krebszentrums UCCL</a>. &quot;Fast jeder ist damit konfrontiert, nicht nur direkt als Betroffener, sondern auch in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis.&quot;</p> <p>Dank der Fortschritte in Diagnostik und Therapie können viele Krebserkrankungen heute früh entdeckt und gut behandelt werden. Das macht Krebs zu einer Erkrankung, mit der immer mehr Menschen viele Jahre (über)leben.</p> <p>&quot;Für uns bedeutet dies, Angebote zu machen, die über die reine Beherrschung der Erkrankung hinausgehen&quot;, so Lordick. Wie geht es weiter nach der Therapie? Was ist zum Beispiel mit einem Kinderwunsch? Welche Verfahren sind in der jeweiligen Lebensphase individuell die besten? &quot;Vor allem aber wollen wir den Menschen die Angst nehmen, die oft noch mit einer Krebsdiagnose verbunden ist&quot;, so Lordick. Der Infotag will daher Krebsmedizin erlebbar machen, mit Einblicken in Klinikbereiche wie die Strahlentherapie, das PET/MRT oder die Pathologie.&#160; Und unter dem Titel &quot;Keine Angst vor der Chemotherapie&quot; lädt das UCCL zu einer Führung durch die Räume des Krebszentrums ein.</p> <p>Parallel zu den Führungen stellen&#160; Experten aller Fachbereiche in Kurzvorträgen neue Therapieansätze bei verschiedenen Krebsarten vor. Dazu gehört auch die Immuntherapie, ein Bereich, in dem derzeit die schnellsten und spannendsten Entwicklungen zu beobachten sind. Alle Experten stehen übrigens nach den Vorträgen noch zu &#160;persönlichen Gesprächen zur Verfügung.</p> <p>Ein besonderes Angebot finden zudem Patienten mit oder nach Lungenkrebs&#58; Leipzigs erste <strong>Selbsthilfegruppe Lungenkrebs</strong>, die zehn Tage später zur Gründungsveranstaltung am UKL einlädt, wird sich schon ein erstes Mal vorstellen.&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Informationstag Krebs &quot;Neue Therapien 2017&quot;</strong></p> <ul> <li>Samstag, 14. Oktober 2017</li> <li>10 bis 14.30 Uhr</li> <li>Universitätsklinikum Leipzig, Liebigstraße 20&#160;&#160; &#160;</li> </ul>
UKL-Endoprothetiker entwickeln neue Checkliste für Behandlung von Infektionen<img alt="Prof. Andreas Roth, Leiter des Bereichs Endoprothetik/Orthopädie am UKL" src="/presse/PressImages/pic_20170906105907_ef059938ba.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2017-09-05T22:00:00ZLeipzig. Eine neue Checkliste zur Behandlung von Infektionen bei Endoprothesen wollen die Ärzte des Bereichs Endoprothetik der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie am UKL entwickeln. Dazu treffen sie sich am 8. und 9. September zu ihrer Klausurtagung "Implantat und Infekt". Hintergrund: Die Zahl schwerer Infektionen, auch mit multiresistenten Keimen, nimmt zu. <p>&quot;Wir erarbeiten uns unseren eigenen Standard&quot;, sagt Bereichsleiter Prof. Andreas Roth, &quot;und nutzen dafür die hohe Kompetenz und die interdisziplinären Möglichkeiten, die das UKL bietet.&quot; Ein infektiöser Patient bedeute jedes Mal Leid für den Patienten und hohen Aufwand für das Personal. Prof. Roth&#58; &quot;Wir müssen uns immer fragen&#58; Haben wir die Diagnose komplett gestellt oder fehlt etwas?&quot; <br>Im komplexen Räderwerk des menschlichen Körpers könne alles mit allem zusammenhängen&#58; &quot;Eine nicht bemerkte Entzündung an einem Zahn oder am Blinddarm kann zum Beispiel die Wundheilung einer Hüftprothese stören&quot;, erläutert Roth. Um so etwas noch schneller finden und behandeln zu können, sollen die Behandlungsabläufe nun optimiert werden.</p> <p>Zu ihrer Klausurtagung haben sich daher die UKL-<a href="http&#58;//oup.uniklinikum-leipzig.de/oup.site%2cpostext%2cendoprothetik-gelenkersatz-orthopaedie.html" rel="ext" target="_blank">Endoprothetiker </a>Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen des Klinikums eingeladen, um gemeinsam mit ihnen zusammen eine erneuerte Checkliste zu erarbeiten und ein Netzwerk zu etablieren.</p> <p>So spricht etwa der Leiter der <a href="http&#58;//mikrobiologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Mikrobiologie </a>am UKL, Prof. Arne Rodloff, über Erreger und ihre Bekämpfung durch Antibiotika. <br>Dr. Roberto Frontini, Direktor der <a href="http&#58;//apotheke.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinikumsapotheke</a>, und Apotheker Dr. Donald Ranft erläutern medikamentöse Strategien bei einem Infekt und gehen vor allem auf erregerspezifische Medikamente ein, ihre Dosierungen und mögliche Nebenwirkungen. <br>Die Experten der <a href="http&#58;//nuklmed.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Nuklearmedizin </a>um Prof. Osama Sabri erörtern, wie mit Hilfe des PET-CT die Frage geklärt werden kann, ob es im Körper noch andere Orte gibt, wo Entzündungen &quot;schlummern&quot;. <br>Prof. Christoph Lübbert, Leiter des Bereichs <a href="http&#58;//gastroenterologie.uniklinikum-leipzig.de/mk2gastro.site%2cpostext%2cinfektions--und-tropenmedizin.html?PHPSESSID=r556475q555qn60p7dcnl15eh5" rel="ext" target="_blank">Infektions- und Tropenmedizin</a>, beschreibt, welchen Einfluss Ernährung, Rauchen, Diabetes oder Alkohol auf die Wundheilung haben können. <br>Eine Strategie zur Infektionsprophylaxe bei einem Gelenkersatz stellt Prof. Iris Chaberny, Direktorin des <a href="http&#58;//hygiene.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Instituts für Hygiene / Krankenhaushygiene</a>, vor und erörtert Hygienestandards.</p> <p>Von den Vorteilen solch einer vernetzten Suche nach Infektionen und ihrer Behandlung profitieren natürlich in erster Linie die betroffenen Patienten. Diagnosen werden genauer und schneller gestellt, Therapien beginnen früher und können spezieller eingestellt werden. Prof. Roth fasst es zusammen&#58; &quot;Unsere Patienten sollen nicht länger liegen müssen als wirklich nötig.&quot;</p>
Neue Abfüllanlage für Radiopharmaka am UKL2016-12-20T23:00:00ZAn der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Leipzig wurde eine Abfüllanlage für Radiopharmaka, die zu diagnostischen Zwecken benötigt werden, in Betrieb genommen. "Bisher wurden die in unserem Labor produzierten Radiopharmaka im Reinraum per Hand in speziellen Apparaturen für den Anwender in sterile Produktflaschen mit Kautschukseptum zur Entnahme abgefüllt", erläutert Prof. Marianne Patt, Leitende Radiochemikerin der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin. <p>&quot;Mit der neuen Abfüllanlage wird dieser Prozess vollautomatisch und ohne das bisher notwendige Durchstechen der Septen erfolgen. Man kann die Radiopharmaka entsprechend den Anforderungen des Kunden abfüllen. Auch die Ausschleusung der Produktflaschen direkt in Bleicontainer zum Transport erfolgt vollautomatisch&quot; ergänzt ihr Kollege, Dr. Andreas Schildan, Radiochemiker der <a href="http&#58;//nuklmed.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin</a>.</p> <p>Die PET-Radiopharmaka, kurzlebige radioaktive Arzneimittel für die Positronen-Emissions-Tomographie (PET), werden nicht nur im Universitätsklinikum Leipzig (UKL) benötigt, sondern auch in anderen Krankenhäusern und Praxen in der Region. Das Radiopharmazielabor des UKL ist der erste Produktionsstandort im Mitteldeutschland, der solche Substanzen unter höchsten Reinraumbedingungen vollautomatisch abfüllen kann.</p> <p>PET-Radiopharmaka sind eine relativ junge Gruppe von diagnostischen Arzneimitteln. Die häufigste nuklearmedizinische Anwendung ist die Tumordiagnostik mit einem Glukosederivat, 2-Fluordeoxyglukose (FDG). Zudem werden Radiopharmaka unter anderem auch bei neurologischen Fragestellungen wie der Alzheimer Demenz angewendet.</p> <p>Durch die nahezu vollautomatisierte Technik ist das neue Abfüllsystem sehr flexibel und kann je nach Zahl der zu versorgenden Patienten auch mehrmals am Tag in Betrieb gehen. Die neue Anlage erfüllt sowohl die höchst anspruchsvollen Anforderungen an die Herstellung und Konfektionierung von Arzneimitteln als auch und strahlenschutztechnischen Auflagen.</p>
Experten stellen neueste Methoden im Kampf gegen Krebs vor2016-09-08T22:00:00Z <p>Über die unterschiedlichen Arten von Krebs informieren die Experten des Universitären Krebszentrums (UCCL) am Universitätsklinikum Leipzig bei einem Informationstag am 17. September. &quot;Betroffene, Angehörige und Interessierte werden bei insgesamt zwölf Expertengesprächen zu den verschiedenen Krankheitsgebieten, vom Krebs im Kindesalter über Lungen-, Haut-, Prostata- oder Darmkrebs bis zu Hirntumoren, erwartet&quot;, so Prof. Dr. Florian Lordick, Direktor des Universitären Krebszentrums. &quot;Dabei werden führende Ärzte und Wissenschaftler des Klinikums die neuesten Erkenntnisse über die Krebserkrankungen und die neuesten Methoden zu ihrer Bekämpfung vorstellen.&quot;&#160;</p> <p>Als Schwerpunkte für den diesjährigen Informationstag setzt der Direktor des UCCL drei neue und herausragende Therapieformen am Leipziger Universitätsklinikum&#58;&#160; &quot;Das sind erstens unsere operativen Möglichkeiten bei Lebertumoren. Das ist zweitens unsere Expertise mit neuen Technologien, wenn das Bauchfell von Krebs betroffen ist. Und drittens wollen wir die Chancen der Immuntherapie aufzeigen, bei der mithilfe von Medikamenten die Kräfte des körpereigenen Immunsystems gegen den Krebs mobilisiert werden können.&quot;</p> <p>Ein Veranstaltungskomplex widmet sich ausschließlich dem Brustkrebs. Rundgänge durch medizinische Einrichtungen vervollständigen das Programm. Zu besichtigen ist beispielweise, wo und wie Strahlentherapien und Chemotherapien vorgenommen werden, wie ein Operations-Roboter im Zusammenspiel mit dem Chirurgen arbeitet oder welche Erkenntnisse die neuesten Bildgebungssysteme am Universitätsklinikum beim &quot;Blick durch den menschlichen Körper&quot; bringen können.</p> <p>Die Besucher sind auch eingeladen, unter dem Motto &quot;Krebs erkennen und entschlüsseln&quot; die renovierte Pathologie zu besichtigen. Dabei bietet sich auch die Gelegenheit, Körperzellen unter dem Mikroskop zu betrachten - und dabei Krebszellen zu entdecken. Für die geführten Rundgänge bitten die Veranstalter um eine Reservierung, die vor Ort vorgenommen werden kann. Alle anderen Veranstaltungen, über die die Website des&#160; Krebszentrums informiert, sind ohne Anmeldung frei zugänglich.</p> <p>Beim Informationstag stellen sich zudem verschiedene regionale Selbsthilfegruppen vor und erklären gern im Gespräch, welche Unterstützung sie Betroffenen und Angehörigen geben können. Außerdem kann direkt Kontakt zur psychosozialen Beratungsstelle am Universitätsklinikum aufgenommen werden. &#160;Mitarbeiter der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie stehen Patienten und deren Familie bei sozialrechtlichen Fragen zu Seite, bieten psychologische Beratung, Psychotherapie und psychoonkologische Gruppenangebote.</p> <p>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p> <p><strong style="font-size&#58;1em;line-height&#58;inherit;background-color&#58;transparent;">Informationstag Krebs - Neue Therapien 2016 am Universitätsklinikum</strong></p> <p><strong>Samstag, 17. September 2016</strong></p> <p>10.00 bis 14.30 Uhr</p> <p>Universitäres Krebszentrum Leipzig (UCCL)</p> <p>Universitätsklinikum Leipzig</p> <p>Liebigstraße 20</p> <p>www.krebszentrum-leipzig.de</p>

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