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Pressemitteilungen

 

 

Mediziner aus Mitteldeutschland kommen zu Symposium nach Leipzig<img alt="Im Rahmen des Symposiums wird auch das Anfang des Jahres neu gegründete interdisziplinäre UKL-Kinderwirbelsäulenzentrum vorgestellt, das von Prof. Christoph-Eckhard Heyde (li.) und Prof. Jürgen Meixensberger (re.) geleitet wird." src="/presse/PressImages/pic_20180905102417_dfbe1afcf9.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-09-04T22:00:00ZAm kommenden Sonnabend kommen rund 120 niedergelassene, klinische und Mediziner des Reha-Bereichs aus ganz Mitteldeutschland in Leipzig zusammen, um sich dem Thema "Die Wirbelsäule im Kindes- und Erwachsenenalter" zu widmen. Auch dieses 19. Knorpel-Knochen-Symposium wird traditionell von der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie am Universitätsklinikum Leipzig zusammen mit dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie ausgerichtet. <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">&quot;Wir wenden uns dieses Jahr der wachsenden Wirbelsäule zu&quot;, sagt Prof. Dr. Christoph-Eckhard Heyde, Bereichsleiter Wirbelsäulenchirurgie der <a href="http&#58;//oup.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</a>. Dabei werden Erkrankungen der Wirbelsäule im Kindes- und Erwachsenenalter erläutert und diskutiert. </span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family&#58;Calibri;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;">In diesem Rahmen wird auch das Anfang des Jahres neu gegründete interdisziplinäre Kinderwirbelsäulenzentrum des Universitätsklinikums Leipzig vorgestellt, das von Prof. Heyde und dem Direktor der <a href="/einrichtungen/neurochirurgie" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie</a> Prof. Dr. Jürgen Meixensberger geleitet wird und sich mit sehr komplizierten und komplexen Erkrankungen - von Deformationen über Entzündungen bis zu Tumoren und schweren Verletzungen - beschäftigt.</span></span><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;">&quot;Bei den kleinen Patienten besteht die große Herausforderung ja darin, dass wir es mit einer Wirbelsäule im Wachstum zu tun haben&quot;, erklärt Prof. Heyde. &quot;Deshalb begleitet ein Team aus Orthopäden/Unfallchirurgen, Neurochirurgen, Kinderorthopäden, Kinderärzten, Kinderradiologen, Kinderneurologen, Anästhesisten, Kinderchirurgen und Pädiatrische Onkologen unsere Patienten über viele Jahre. Solange, bis wir sicher sein können, dass das Wachstum nicht mehr negativ beeinflusst werden kann.&quot;</span></span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Im zweiten Teil der Veranstaltung stehen Standards bei der Behandlung von degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen im Erwachsenenalter im Mittelpunkt. &quot;Dabei plädieren wir für einen ganzheitlichen Blick&quot;, so Prof. Heyde. &quot;Das heißt&#58; Es sollte nicht immer gleich operiert werden, sondern es gilt, alle Möglichkeiten der Behandlung auszuschöpfen. Und die reichen von der Stufendiagnostik bis zur multimodalen Schmerztherapie, bei der beispielsweise auch die traditionelle chinesische Medizin eine Rolle spielen kann.&quot;</span></span></p>
30 UKL-Experten gehören zu den TOP-Medizinern2018-06-21T22:00:00ZLeipzig. 30 Ärzte des Uniklinikums Leipzig zählen zu Deutschlands Top-Medizinern und werden von Kollegen und Patienten besonders empfohlen – so nachzulesen in der aktuellen Ärzteliste des FOCUS. Besonders stark ist das UKL demnach in der Krebsmedizin, in der Inneren Medizin, in der Chirurgie sowie in der Geburtsmedizin, Neonatologie und Kindermedizin. <p>Wiederholt erhalten die Fachleute für Krebsmedizin hervorragende Bewertungen und viele Empfehlungen - Prof. Florian Lordick für Krebserkrankungen des Verdauungstraktes, Prof. Andreas Dietz bei Kopf-Hals-Tumoren, Prof. Jürgen Meixensberger bei Hirntumoren, für urologische Tumoren Prof. Jens-Uwe Stolzenburg, zu Leukämie Prof. Dietger Niederwieser und in der Strahlentherapie Prof. Rolf-Dieter Kortmann.</p> <p>Ebenfalls wieder vollständig vertreten ist das leitende Team der Geburtsmedizin, Kindermedizin und Neonatologie mit Prof. Holger Stepan, Prof. Wieland Kiess und Prof. Ulrich Thome.</p> <p>Zu den empfohlenen Ärzten gehören in der Chirurgie Prof. Christoph Josten für die Unfallchirurgie, Prof. Christoph Heyde in der Wirbelsäulenchirurgie, Prof. Andreas Roth bei Knieoperationen, Prof. Pierre Hepp für Schulterchirurgie, Prof. Nada Rayes bei Schilddrüsen-Operationen und Prof. Arne Dietrich in der Adipositas-Chirurgie.</p> <p>Im Bereich der Inneren Medizin finden sich ebenfalls viele Leipziger in der Top-Riege wieder&#58; Prof. Michael Stumvoll in der Endokrinologie, Prof. Hubert Wirtz in der Pneumologie, Prof. Albrecht Hoffmeister für die Gastroskopie, Prof. Christoph Baerwald in der Rheumatologie und Schmerzbehandlung, Prof. Florian Then Bergh für Multiple Sklerose, die Dermatologen Prof. Jan-Christoph Simon und Prof. Regina Treudler für die Themen Allergie und Neurodermitis sowie Prof. Matthias Blüher und Prof. Anja Hilbert in der Ernährungsmedizin.</p> <p>Außerdem genannt sind&#58; Prof. Peter Wiedemann für Netzhauterkrankungen, die Psychosomatikerin Prof. Anette Kersting, für Alzheimer Prof. Hermann-Josef Gertz, Prof. Uwe Paasch für Männergesundheit und die Zahnmediziner Prof. Hans-Ludwig Graf und Prof. Holger Jentsch für Implantologie und Parodontologie.</p>
Netzwerk will personalisierte Neurochirurgie voranbringen2018-05-01T22:00:00ZLeipzig. Experten aus der Medizin und Medizintechnik treffen sich am 4. Mai in Leipzig, um ein Netzwerk für eine personalisierte Neurochirurgie ins Leben zu rufen. Initiiert wurde das Projekt ZEREPRO von den Neurochirurgen am Universitätsklinikum Leipzig und den Forschern des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU. Die ungewöhnliche Konstellation hat einen Hintergrund: Moderne Behandlungskonzepte in der Neurochirurgie wie die Tiefe Hirnstimulation arbeiten mit hochentwickelten technischen Geräten. <p>Das Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt, eine individuell auf den Patienten zugeschnittene Therapie in der operativen Neurochirurgie zu fördern und weiter voranzubringen. &quot;Mit dem im März gegründeten ZEREPRO-Netzwerk Personalisierte Neurochirurgie wollen wir dazu beitragen, operative Behandlungsstrategien zukünftig noch sicherer, erfolgreicher und effizienter zu gestalten&quot;, erläutert Prof. Dirk Winkler, UKL-Neurochirurg und Medizinischer Leiter des ZEREPRO. <br><br>Winkler präsentiert auf der Auftaktveranstaltung den Stand und die technische Entwicklung auf dem Gebiet der Neuromodulation, also der stimulativen Behandlung chronischer Zustände wie Schmerzen, Bewegungs- und Durchblutungsstörungen durch gezielte Beeinflussung von Nervenbahnen und Kerngebieten im Rückenmark bzw. dem Gehirn. Das kann zum Beispiel durch den Einsatz kleinster implantierter Elektroden erfolgen, wie bei der tiefen Hirnstimulation. Mit diesem Verfahren arbeiten die Neurochirurgen am Universitätsklinikum Leipzig bereits erfolgreich bei Patienten mit Bewegungsstörungen wie einer Parkinsonerkrankung. Weitere Anwendungen dieses auch Hirnschrittmacher genannten Verfahrens sind denkbar.</p> <p>&quot;Wie genau wir mit Hilfe moderner Medizintechnik wie einem Hirnschrittmacher unseren Patienten künftig noch besser helfen können, wollen wir gemeinsam in dem neuen Netzwerk diskutieren&quot;, erklärt Prof. Winkler. Für den Auftakt haben sich die Experten ein auf ganz besondere Weise anregendes Umfeld ausgesucht - das Treffen findet im Museum der bildenden Künste in Leipzig statt.</p>
Wirbelsäulenzentrum des UKL auf höchstem Level zertifiziert<img alt="Im nun zertifizierten Wirbelsäulenzentrum am UKL arbeiten Orthopäden, Unfallchirurgen sowie Neurochirurgen eng zusammen. Prof. Christoph-E. Heyde (links), Leiter des Bereichs Wirbelsäulenchirurgie, und Prof. Jürgen Meixensberger (rechts), Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie, nutzen im Gespräch mit einer Patientin ein Modell eines Teils der Wirbelsäule zur Verdeutlichung." src="/presse/PressImages/pic_20180427142538_54ed7d2de3.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-04-26T22:00:00ZLeipzig. Das Wirbelsäulenzentrum des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) ist erfolgreich zertifiziert worden. Dabei wurde nicht nur das höchste der möglichen drei Levels erreicht. Das Zentrum ist das erste seiner Art in Deutschland, das sämtliche Voraussetzungen in allen fünf Teilbereichen erfüllt. <p>Mit der Zertifizierung als &quot;Level I-Wirbelsäulenzentrum der Deutschen Wirbelsäulen Gesellschaft (DWG)&quot; hat sich die interdisziplinäre Einrichtung am UKL nun auch formell etabliert. Als bisher einziges Zentrum in Deutschland erfüllt es die Voraussetzung in allen fünf Pathologie-Gruppen Degenerative Erkrankungen, Tumorerkrankungen, Entzündliche und metabolische Erkrankungen, Verletzungen und Deformitäten.</p> <p>&quot;Gefordert war vor allem der Nachweis von Qualität und Interdisziplinarität&quot;, sagt Prof. Christoph-E. Heyde, Leiter des Bereichs <a href="http&#58;//oup.uniklinikum-leipzig.de/oup.site%2cpostext%2cwirbelsaeulenchirurgie.html" rel="ext" target="_blank">Wirbelsäulenchirurgie</a> der <a href="http&#58;//oup.uniklinikum-leipzig.de/oup.site%2cpostext%2cstartseite.html" rel="ext" target="_blank">Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</a>, &quot;im Zentrum arbeiten daher Orthopäden, Unfallchirurgen sowie Neurochirurgen eng zusammen.&quot; Es gibt gemeinsame Fallbesprechungen und gemeinsame OP-Planungen. Auch die Komplikationsbesprechungen erfolgen zusammen mit den Partnern.</p> <p><strong>Nachweis von mindestens 1200 OPs pro Jahr</strong><br>Die technischen und organisatorischen Vorgaben, um Level 1 zu erreichen, sind sehr anspruchsvoll. Dazu zählen eine 24-Stunden-Erreichbarkeit, aber auch hohe Anforderungen bei der Ausstattung für Diagnostik und Therapie - für die konservative wie auch operative Versorgung der Patienten.<br>Natürlich spielen Erfahrung und Expertise eine gewichtige Rolle. Mindestzahlen (mindestens 1200 Operationen pro Jahr) und Standards bei konservativer und operativer Therapie sind weitere Voraussetzungen, um zertifiziert zu werden. &quot;Die Qualitätsstandards für OPs sind sehr hoch und müssen nachweisbar eingehalten werden. Auch für die Operateure selbst gibt es Zertifizierungsvorgaben, die erfüllt sein müssen&quot;, erläutert Prof. Jürgen Meixensberger, Direktor der <a href="http&#58;//neurochirurgie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie</a>. <br>Als ein Mittel zur Qualitätskontrolle ist beispielsweise die Teilnahme am Nationalen Wirbelsäulenregister Pflicht. Die Vorbereitungen für diese Zertifizierung nahmen mehr als ein Jahr an Zeit ein. &quot;Doch unseren Anspruch, standardisiert und interdisziplinär auf hohem Niveau zu arbeiten, haben wir nun untermauert und halten den Nachweis darüber in den Händen&quot;, freuen sich Heyde und Meixensberger</p> <p><strong>Anmeldungen zu Sprechstunden&#58;</strong><br>Orthopädie/Unfallchirurgie&#58;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 0341/ 97-17004<br>Neurochirurgie&#58;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 0341/ 97-17510</p>
Stroke Unit des Universitätsklinikums erneut zertifiziert<img alt="Haben die Auditoren überzeugt&#58; Prof. Joseph Claßen, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie, PD Dr. Dominik Michalski, Oberarzt der Stroke Unit, und Stationsleiterin Schwester Alexandra Brixi (v.r.n.l.) mit dem Zertifikat." src="/presse/PressImages/pic_20180322114459_2e14235335.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-03-21T23:00:00ZDie Qualitätsstandards und die Behandlungsdaten, aber auch die Begutachtung der Stroke Unit des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) waren erneut überzeugend: Die Schlaganfallspezialstation wurde nach einem aufwändigen Verfahren rezertifiziert. <p>&quot;Ein interdisziplinäres Team, bestehend aus speziell geschulten Ärzten - das sind <a href="http&#58;//neurologie.uniklinikum-leipzig.de/neurologie.site%2cpostext%2cpatienteninformationen.html" rel="ext" target="_blank">Neurologen</a>, <a href="http&#58;//neuroradiologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Neuroradiologen</a>, <a href="http&#58;//neurochirurgie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Neurochirurgen </a>und <a href="http&#58;//www.kai-uniklinik-leipzig.de/index.php/de/" rel="ext" target="_blank">Anästhesisten </a>- sowie aus Pflegekräften, <a href="http&#58;//physthre.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Logopäden, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten</a>, hat im Jahr 2017 über 1000 Patienten betreut&quot;, so Privatdozent Dr. Dominik Michalski, Oberarzt der <a href="http&#58;//neurologie.uniklinikum-leipzig.de/neurologie.site%2cpostext%2cstationen%2ca_id%2c282.html" rel="ext" target="_blank">Stroke Unit</a>. &quot;Das Spektrum der Erkrankungen reichte vom leichten Schlaganfall mit wenigen neurologischen Ausfällen bis zu schwersten Fällen mit notwendigem künstlichem Koma. Die Sterblichkeit lag nur bei etwa zwei Prozent. Vor allem die Schnelligkeit in unserer Behandlung von Schlaganfallpatienten konnte verbessert werden und wurde von den Auditoren anerkannt. Denn für die Qualität des Weiterlebens nach einem Schlaganfall zählt jede Minute, die wir in der Akutversorgung gewinnen können.&quot; Time is brain, sagen die Ärzte, Zeit ist Gehirn. Denn pro Minute, in der ein Gehirnareal durch einen Gefäßverschluss nicht mit Sauerstoff versorgt wird, sterben nach Schätzungen 1,9 Millionen Nervenzellen ab.</p> <p>Bei der Akuttherapie haben vor allem zwei Verfahren eine entscheidende Bedeutung&#58; Das ist zum einen die Lyse-Therapie, bei der per Infusion versucht wird, das Blutgerinnsel im Gehirn schnellstmöglich aufzulösen, das den Schlaganfall verursacht hat. Zum anderen ist das die Thrombektomie, bei der mithilfe eines Katheters bis zum verschlossenen Gefäß im Gehirn vorgedrungen und mechanisch versucht wird dies wieder zu eröffnen. Bei dieser Methode kommt besonders der Erfahrungsschatz der Kollegen der Neuroradiologie am Universitätsklinikum zur Geltung. Denn jährlich werden hier etwa 100 derartige Eingriffe durchgeführt - Tendenz steigend.</p> <p>Die Stroke Unit des UKL ist Teil einer kombinierten, insgesamt 23 Betten umfassenden Schlaganfall- und Neurologischen Intensivstation der Klinik und Poliklinik für Neurologie. Dort betreuen 14 Ärzte und 44 Pflegekräfte die Patienten. Dazu kommt ein Team aus Logopäden, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten. &quot;Ein Schlaganfall ist für viele Patienten ein extremer Einschnitt im Leben. Von heute auf morgen müssen viele Betroffene mit Sprachstörungen oder Lähmungen fertig werden&quot;, verdeutlicht Privatdozent Dr. Michalski. &quot;Deshalb ist es wichtig, dass nicht nur Ärzte und Pfleger sich schnell um die Patienten kümmern, sondern auch Logopäden, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten noch auf der Schlaganfallspezialstation ihr Fachwissen einsetzen.&quot;</p>

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