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Pressemitteilungen der Angiologie

 

 

Weltkongress der Gefäßmedizin in Leipzig<img alt="Prof. Dierk Scheinert, Direktor der Klinik und Poliklinik für Angiologie am UKL, Mitbegründer und Mitorganisator des LINC." src="/presse/PressImages/pic_20180125112736_38163901f4.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-01-24T23:00:00ZZum 14. Mal ruft der Kongress "Leipzig Interventional Course" (LINC) Mediziner aus aller Welt in die sächsische Messestadt – und rund 5000 werden vom 30. Januar bis 2. Februar kommen. Denn LINC ist die weltweit größte interdisziplinäre Fachveranstaltung der Gefäßmediziner. Besonderes Merkmal und Anziehungspunkt: Angesprochen werden Vertreter aller beteiligten medizinischen Fachdisziplinen, hochmodern werden direkte Anschaulichkeit und unmittelbarer Patientenbezug geboten. <p>&quot;Zu unserem Konzept gehört, dass allen Kongressteilnehmern live übertragene Operationen angeboten werden&quot;, so Prof. Dierk Scheinert, Mitbegründer und Mitorganisator des LINC. &quot;Dabei stehen die Kameras in 13 Kliniken aus aller Welt. Es beteiligen sich also nicht nur Operateure des Universitätsklinikums Leipzig, sondern auch aus Kliniken Italiens, Frankreichs und der USA. Der Vorteil der Live-Übertragungen ist ganz klar, dass das Verfolgen der Operationen bei Gefäßverengungen oder Aneurysmen ganz praktische Erkenntnisse vermitteln. Denn die Teilnehmer können erkennen, in welchen Fällen welche Techniken zum Erfolg für den Patienten führen.&quot;</p> <p>Zuvor wird bei LINC der ganz konkrete Fall des Patienten besprochen. Jeder Kongressteilnehmer erhält dafür ein Heft mit den medizinischen Angaben und der geplanten Behandlungsstrategie für jeden der insgesamt rund 90 Patienten, die während des Kongresses operiert werden. &quot;Diese umfangreiche Einführung in den Fall macht es möglich, dass jeder Arzt die Behandlung, die er am Bildschirm sieht, nachvollziehen kann und daraus lernt&quot;, so Prof. Scheinert, der am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) die <a href="http&#58;//angiologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Angiologie</a> leitet.</p> <p>Da die Übertragungen parallel in vier Kongress-Räumen stattfinden, muss sich jeder Teilnehmer entscheiden, welcher Behandlungsspezifik er sich widmen will. Operiert werden vor allem Patienten, die unter Gefäßveränderungen - ob an der Halsschlagader oder dem Fuß - leiden. Eines der zentralen Arbeitsfelder der interventionellen Angiologen und damit auch des &quot;Leipzig Interventional Course&quot; ist die Behandlung von Gefäßverschlüssen mit medikamentenbeschichten Ballons oder Stents.</p> <p>Die Kongress-Macher um Prof. Scheinert kommen inzwischen mit ihren LINC-Veranstaltungen den Ärzten auf der ganzen Welt wortwörtlich entgegen&#58; Sie haben mit LINC Asia-Pacific und LINC Australia in Hongkong und Sydney, sowie seit 2017 auch in New York Veranstaltungen ins Leben gerufen, bei denen genauso modern und patientennah wie in Leipzig praktisches Wissen und Können an junge Gefäßmediziner vermittelt wird. Doch die Veranstaltung in Leipzig ist und bleibt die mit Abstand größte.</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Information&#58;</strong></p> <p>Leipzig Interventional Course (LINC)</p> <p>30. Januar bis 2. Februar</p> <p>Leipziger Messe, Halle 2</p>
UKL-Angiologie bezieht neues Domizil<img alt="Ärzte und medizinisches Personal (MTRA) des neuen Gefäßmedizinischen Zentrums am UKL erhalten letzte Einweisungen in die neuen Geräte." src="/presse/PressImages/pic_20170710115830_c3279b0b05.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2017-07-09T22:00:00ZLeipzig. Nach 16 Monaten Bauzeit ist jetzt der Neubau des Gefäßmedizinischen Zentrums am Universitätsklinikum Leipzig in Betrieb genommen worden. Nach einem zweitägigen Umzug wurden am Montag, 10. Juli, die ersten Patienten im neuen Domizil der gleichzeitig neu geschaffenen Medizinischen Klinik V für Angiologie behandelt. <p>In dem neuen Gebäude stehen den interventionellen Angiologen jetzt drei neue Katheterlabore für Eingriffe zur Behandlung von Durchblutungsstörungen zur Verfügung. Auf zirka 2000 Quadratmetern Nutzfläche sind zwischen Liebigstraße und Paul-List-Straße zudem ein Aufwachraum, Arztzimmer und Flächen für Ambulanzen entstanden. Auch wurde im Zuge der Neustrukturierung der Inneren Medizin die konservative mit der interventionellen Angiologie in der Klinik für Angiologie zusammengeführt.</p> <p>Damit wird das Team von Prof. Dierk Scheinert jetzt verstärkt durch das Team um Oberärztin Dr. Katja Mühlberg aus der bisherigen <a href="http&#58;//kardio.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Abteilung Kardiologie und Angiologie</a>. &quot;Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und natürlich über unsere neuen Räume mit kurzen Wegen, die uns enge und schnelle Abstimmungen &#160;ermöglichen&quot;, sagt Dr. Katja Mühlberg.</p> <p>&quot;Unsere Patienten finden so die ganze Breite der gefäßmedizinischen Kompetenz jetzt an einer zentralen Stelle&quot;, ergänzt Prof. Dierk Scheinert. Der Angiologe wurde zeitgleich auf die neugeschaffene Professur für Angiologie berufen. Leipzig verfügt damit über die einzige W3-Professur in Deutschland auf diesem Fachgebiet, was ebenfalls den hohen Stellenwert der Gefäßmedizin wiederspiegelt.</p> <p>Mit der Zusammenführung der interventionellen und konservativen Angiologie können hier alle angiologischen Krankheitsbilder unter modernsten Bedingungen versorgt werden. &quot;Unsere neue Lage direkt zwischen den Gebäuden der inneren und der operativen Medizin wird sich ebenfalls positiv bemerkbar machen&quot;, ist der Direktor der neuen Klinik überzeugt.</p> <p>Diese hat nun ihr bisheriges Provisorium aus drei Standorten im UKL verlassen und verfügt künftig über 40 Betten für &#160;stationäre Behandlungen. &quot;Das ist eine konsequente Folge des hohen Bedarfs an gefäßmedizinischer Versorgung, den unsere alternde Gesellschaft mit sich bringt&quot;, erklärt Prof. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des UKL.</p> <p>Um dem angemessen gerecht werden zu können, hat das UKL im März 2016 mit der Errichtung eines Erweiterungsbaus für die Gefäßmedizin begonnen - direkt im Bestand, auf dem Gelände eines früheren Lichthofs. In nur 16 Monaten entstand hier bei laufendem Betrieb das neue Zentrum, das mit Ausbau des 1.Obergeschosses im 2. Bauabschnitt künftig auch Platz bietet für drei neue Operationssäle zur Vergrößerung des zentralen Operationstraktes. Die drei zusätzlich geplanten OP-Säle werden über Verbindungsbrücken im ersten Obergeschoß mit dem Zentral-OP verbunden. Auch eine direkte Anbindung an die Zentrale Notfallaufnahme im Erdgeschoss und die erste Etage im Haus 4 wird künftig erfolgen.</p> <p><strong>7,7 Millionen investiert </strong></p> <p>Für den Neubau mussten die Fundamente des darunterliegenden Wirtschaftshofes verstärkt und Verbindungen zu den bestehenden Gebäuden geschaffen werden - alles aufwendige und lärmintensive Arbeiten. &quot;Wir bedanken uns herzlich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch bei unseren Patienten für die Geduld und das Verständnis während der Bauphase&quot;, so Fleig. Dass Ergebnis zeige, dass es sich gelohnt habe.</p> <p>Für den Neubau hat der Freistaat Sachsen 7,7 Millionen Euro bereitgestellt. &quot;Damit haben wir jetzt beste Bedingungen, um unsere innovativen Verfahren zur Gefäßbehandlung optimal anwenden zu können&quot;, zeigt sich Scheinert begeistert. Für Freude sorgte auch der Umzug,&#160; der innerhalb von nur zwei Tagen am Wochenende reibungslos und für die Patienten faktisch unbemerkt verlief. &quot;Wir haben am Freitag einfach in unseren alten Eingriffsräumen aufgehört und am Montag in den neuen mit dem ersten Patienten der Woche begonnen&quot;, so Scheinert, der sich bei allen, die daran Anteil hatten, herzlich bedankt.</p> <p>Jetzt müssen sich alle noch ein wenig&#160; umgewöhnen - die Mitarbeiter an die neue Struktur und die Patienten an neue Wege - der Zugang zur Medizinischen Klinik V Angiologie und dem Gefäßmedizinischen Zentrum am UKL erfolgt jetzt über den Haupteingang des UKL in der Liebigstraße 20.</p>
UKL-Gefäßmediziner Prof. Scheinert leitet Kongress am Mount Sinai Medical Center<img alt="Prof. Dierk Scheinert, Direktor der Interventionellen Angiologie." src="/presse/PressImages/pic_20170612105418_24f141e189.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2017-06-11T22:00:00ZLeipzig. Am 13. und 14. Juni 2017 findet der Gefäßmedizinkongress LINC erstmals in New York statt. Zusammen mit Kollegen des Mount Sinai Medical Center leitet Prof. Dierk Scheinert, UKL-Experte für Interventionelle Angiologie, die Fachtagung, die sich vor allem der Behandlung kritischer Durchblutungsstörungen widmet. <p>Zwei Tage lang werden die Leipziger Gefäßmediziner zusammen mit den Kollegen des renommierten Mount Sinai Medical Centers in New York und mehr als 500 Kongressteilnehmern moderne Verfahren der Gefäßbehandlung vorstellen und diskutieren. Neben Vorträgen gibt es dazu auch mehr als 30 Live-Übertragungen aus Operationssälen und Katheterlaboren. Aus dem Universitätsklinikum Leipzig werden acht Fälle übertragen, in denen innovative, minimalinvasive Behandlungsverfahren vor allem von Gefäßverschlüssen wie bei der Schaufensterkrankheit oder Gefäßerweiterungen wie Aneurysmen demonstriert werden.<br>Prof. Dierk Scheinert, <a title="Angiologie" href="http&#58;//angiologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Direktor der Interventionellen Angiologie</a> am UKL, kann dabei vor Ort in New York die Eingriffe kommentieren. Er leitet gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Prakash Krishnan den Kongress, der 2017 erstmals in Big Apple stattfindet.<br><br>&quot;Unser besonderer Fokus liegt dabei auf der Behandlung kritischer Durchblutungsstörungen, die vor allem bei Diabetikern auftreten&quot;, so Scheinert. &quot;Wir werden zeigen, dass durch spezielle Verfahren die oft sehr kleinen Gefäße wieder eröffnet und Amputationen vermieden werden können&quot;, beschreibt der Experte. &quot;Hier am Universitätsklinikum Leipzig haben wir auf diesem Gebiet dank der Zusammenarbeit von Angiologen, Gefäßmedizinern, Diabetologen und anderen Fachgebieten wie den plastischen Chirurgen eine besondere Expertise entwickeln können.&quot;</p> <p>Diese wird bei den LINC-Kongressen weltweit an Kollegen weitergeben und mit diesen weiterentwickelt. Jeweils im Januar findet seit 2004 LINC, was für Leipzig Interventional Course steht, unter Leitung von Prof. Scheinert in Leipzig statt. Mehr als 5000 Teilnehmer aus 75 Ländern kommen jährlich zu diesem größten interdisziplinären Gefäßkongress weltweit. &quot;Aufgrund des starken internationalen Interesses findet seit einigen Jahren LINC in Form regionaler Kongresse auch in mehreren Zentren auf anderen Kontinenten, wie Hong Kong in Asien und Sydney in Australien, statt&quot;, so Prof. Dierk Scheinert. &quot;Wir freuen uns sehr, dass seit diesem Jahr nun auch New York dazugehört.&quot;</p>
Schaufensterkrankheit und Diabetiker-Fuß<img alt="Prof. Dr. Dierk Scheinert informiert am 7.12. über die Behandlung von Gefäßerkrankungen in den Beinen." src="/presse/PressImages/pic_20161201113002_29d1598024.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2016-11-30T23:00:00ZLeipzig. Am 7. Dezember lädt das Uniklinikum Leipzig wieder alle Interessierten zur öffentlichen Vortragsreihe "Medizin für Jedermann" ein. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal Gefäßerkrankungen der Beine. Professor Dierk Scheinert, Leiter der Interventionellen Angiologie am UKL, informiert ab 18.15 Uhr über Durchblutungsstörungen in den unteren Extremitäten und erklärt, welche modernen und schonenden Therapien möglich sind. <p>Starke Schmerzen beim Gehen, die nur nachlassen, wenn man stehenbleibt - gerade ältere Menschen plagen sich oft mit diesen Symptomen. Dahinter steckt häufig die Periphere arterielle Verschlusskrankheit, besser bekannt als &quot;Schaufensterkrankheit&quot;. Die Gefäße in den Beinen werden zunehmend durch Ablagerungen verengt, das Blut kann nicht mehr ungehindert zirkulieren. &quot;Es handelt sich dabei um eine Volkserkrankung. Mehr als ein Viertel der älteren Bevölkerung ist davon betroffen&quot;, sagt Prof. Scheinert. Der Gefäß-Experte wird diese Art der Durchblutungsstörung erläutern und im Anschluss auf moderne und schonende Behandlungsmöglichkeiten sowie die neuesten Entwicklungen bei der Therapie eingehen.</p> <p>In seinem Vortrag spricht der Leiter der<a href="http&#58;//angiologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank"> Abteilung für Interventionelle Angiologie</a> außerdem über kritische Durchblutungsstörungen in den Beinen, von denen vor allem Diabetiker betroffen sind. Im Verlauf der Diabetes-Erkrankung kommt es häufig zu offenen Stellen an den Füßen, die nur schlecht oder gar nicht mehr verheilen. Ziel einer Behandlung ist es dann, das Bein zu erhalten und eine Amputation zu verhindern. Welche Therapien dabei in Frage kommen, wird Prof. Scheinert ebenfalls erklären.<br><br>Die öffentliche Vorlesungsreihe &quot;Medizin für Jedermann&quot; zeigt anschaulich und verständlich aktuelle Entwicklungen im Bereich der Medizin. Sie ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen der Versorgung am Uniklinikum Leipzig und gibt Tipps zur Gestaltung eines gesundheitsbewussten Alltags für Patienten und alle Interessierten.<br><br>Kurz-Info&#58;<br>Medizin für Jedermann<br>Moderne Behandlungstechniken bei Gefäßerkrankungen der Beine<br>Mittwoch, 7. Dezember<br>18.15 bis 19.30 Uhr<br>Hörsaal im Haus 4<br>Liebigstraße 20</p>
Richtkrone über neuem UKL-Zentrum für Gefäßmedizin aufgezogen<img alt="Konnten am Freitag die Richtkrone im neuen Gefäßmedizinischen Zentrum am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) aufziehen&#58; Prof. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des UKL, Prof. Dierk Scheinert, Leiter der Interventionellen Angiologie, und Joachim Hornschuh, Stahlbauunternehmer." src="/presse/PressImages/pic_20161028131149_dbd53751c0.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2016-10-27T22:00:00ZLeipzig. Sieben Monate nach Baubeginn wurde jetzt der Rohbau des neuen Gefäßmedizinischen Zentrums am Universitätsklinikum Leipzig fertiggestellt und mit einer Richtkrone versehen. Im Sommer 2017 soll der Erweiterungsbau in Betrieb genommen werden. <p>Im Innenhof des Hauptgebäudes in der Liebigstraße 20 entsteht seit dem Frühjahr bei laufendem Betrieb ein Anbau zur Erweiterung des Zentrums für Gefäßmedizin am Universitätsklinikum Leipzig. Auf zwei Etagen mit 1900 Quadratmetern Nutzfläche werden hier künftig drei Katheterlabore mit Aufwach- und Nebenräumen, Ambulanzräume sowie Arztzimmer für den Bereich <a title="Interventionelle Angiologie" href="http&#58;//angiologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Interventionelle Angiologie</a> untergebracht. In diese erste Bauetappe werden 7,7 Millionen investiert. In das Obergeschoss sollen in einer zweiten Ausbauphase drei neue Operationssäle mit modernster medizintechnischer Ausstattung für komplexe Eingriffe einziehen.<br><br>Für diesen Neubau war eine Vielzahl besonderer Maßnahmen notwendig. Zum Beispiel mussten die Fundamente verstärkt werden, da der ursprüngliche Bauuntergrund nicht für die an dieser Stelle neu entstehenden Lasten ausgelegt war. Zur Lösung dieser Herausforderung fiel die Wahl auf eine besonders leichte Bauweise als Stahlkonstruktion mit Spannbetondecken und Gasbetonsteinen. Um den Neubau mit dem bestehenden Gebäudeteil zu verbinden, waren anspruchsvolle Abbrucharbeiten mit mehr als 700 Bohrungen in die vorhandene Baukonstruktion notwendig, für alle Beteiligten eine große Herausforderung darstellten. Auch der Abbruch zweier Verbindungsgänge, der eine geänderte Wegeführung im Haus erforderlich machte, gehörte zu den Vorbereitungen.<br><br>&quot;Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz ausdrücklich bei allen Mitarbeitern, aber auch unseren Patientinnen und Patienten sowie unseren Partnern für das Verständnis für die mit dem Bau verbundenen Belastungen der letzten Monate&quot;, so Prof. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig. &quot;Wir freuen uns sehr über die hier entstehende Erweiterung des wichtigen Bereichs Gefäßmedizin, die für unsere Patienten eine spürbare Verbesserung mit sich bringen wird.&quot;</p> <p>&#160;</p>

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