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Pressemitteilungen der Angiologie

 

 

Klinik-Alltag selbst organisieren: Azubis übernehmen die Verantwortung<img alt="Diese angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger erfahren eine Prüfungsvorbereitung der besonderen Art&#58; Sie übernehmen in den kommenden zwei Wochen die Leitung einer Station am Universitätsklinikum Leipzig." src="/presse/PressImages/pic_20200109124703_ea711391df.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-01-08T23:00:00ZLeipzig. Vom 11. bis 24. Januar übernehmen am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) wieder angehende Pflegekräfte die Leitung einer Station. Für zwei Wochen sind dann die Azubis verantwortlich – für den reibungslosen Ablauf und das Wohlergehen der Patienten. Das Projekt "Schüler leiten eine Station" ist Teil der Ausbildung am UKL und findet bereits zum vierten Mal statt. <p>26 engagierte Schüler der Gesundheits- und Krankenpflege aus den Klassen K17c und K17d der <a href="/einrichtungen/mbfs" rel="ext" target="_blank">Medizinischen Berufsfachschule des UKL</a> wurden ausgewählt, um ab dem kommenden Wochenende ihr Wissen und Können auf besondere Weise zu erproben. Dazu übernehmen sie die Verantwortung auf der Station F 3.2, auf der Patienten der <a href="/einrichtungen/neurologie" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Neurologie</a> sowie der <a href="/einrichtungen/angiologie" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Angiologie</a> betreut werden.</p> <p>Zwei Wochen lang erfahren sie dann aus erster Hand, wie ihr künftiger Arbeitsalltag aussehen wird. Das bedeutet, dass die Auszubildenden den gesamten Stationsalltag von der Früh- bis zur Nachtschicht selbstständig organisieren - von der Aufnahme über die OP-Vorbereitung und Nachbereitung bis zur Entlassung im angiologischen Bereich sowie der Nachbetreuung von Schlaganfall-Patienten im neurologischen Bereich. Auch die Gestaltung des Stationsalltags mit Visiten, Untersuchungen und Angehörigenbesuchen liegt in der Hand der Schülerinnen und Schüler. Die Auszubildenden im dritten Lehrjahr werden dabei natürlich von erfahrenen Kollegen und Praxisanleitern begleitet und bei Bedarf unterstützt. Sie stehen als Experten im Hintergrund immer bereit, um bei Fragen oder Unsicherheiten sofort reagieren zu können.<br>Die Teilnahme an dem Projekt sehen die 26 Azubis als Möglichkeit, sich in besonderer Weise auf die bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten und Arbeitsstrukturen des Stationsalltags zu festigen</p> <p>&quot;Das Projekt 'Schüler leiten eine Station' ist mit der vierten Auflage endgültig etabliert und eine feste Größe in der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger am UKL geworden&quot;, sagt Schwester Antje Köhler-Radziewsky, die als zentrale Praxisanleiterin das Vorhaben betreut. &quot;Das bereichert unser Angebot für die Azubis sehr und motiviert hoffentlich viele Schulabgänger, sich für eine Ausbildung als künftige Pflegefachkräfte am UKL zu entscheiden.&quot;</p>
„Gefäße verbinden“ – 1000 Mediziner treffen sich in Leipzig2019-09-08T22:00:00ZLeipzig. Welche Rolle Blaubeeren für die Gefäße spielen, wie Jymmin Schmerzpatienten helfen kann, was Rinderfüße auf einer wissenschaftlichen Tagung zu tun haben – das alles gehört am kommenden Wochenende zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie und Gefäßmedizin in Leipzig. <p>&quot;Da wir die Jahrestagung unserer Fachgesellschaft mit einem Interventionskongress verbinden, erwarten wir rund 1000 Mediziner&quot;, so Dr. Katja Mühlberg, Oberärztin an der <a title="Angiologie" href="/einrichtungen/angiologie" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Angiologie</a> am Universitätsklinikum Leipzig. &quot;Denn nicht nur Angiologen und Gefäßchirurgen werden kommen, sondern auch Nephrologen, Urologen, Gynäkologen, Ernährungswissenschaftler und Psychologen - weil, wie unser Motto schon sagt&#58; Gefäße verbinden.&quot;<br><br>Neben wissenschaftlichen Vorträgen werden den Teilnehmern aus ganz Deutschland auch Workshops angeboten, beispielsweise zur Behandlung von Krampfadern. Dazu wurde eine Schlachthof-Lieferung von Rinderfüßen geordert, so dass interessierte Mediziner die verschiedensten OP-Methoden ausprobieren können. Demonstriert wird die Lymphdrainage bei Patienten mit Wunden, trainiert werden können hochmoderne Kathetertechniken und auszuprobieren ist Jymmin. &quot;Ein Kollege vom Max-Planck-Institut Leipzig hat dieses Verfahren entwickelt, das vor allem chronischen Schmerzpatienten helfen soll&quot;, erklärt Dr. Mühlberg. &quot;Jede Bewegung an speziellen Fitnessgeräten produziert nebenher Klänge, aus denen dann - durch das Zusammenspiel von mehreren Patienten an verschiedenen Geräten - Musikstücke entstehen. Das macht nicht nur Spaß und trainiert, sondern entspannt noch dazu. Wir hoffen in unserem <a title="Gefäßzentrum" href="/einrichtungen/gefaesszentrum" rel="ext" target="_blank">Gefäßzentrum am Uniklinikum </a>das Jymmin künftig auch unseren Patienten anbieten zu können&quot;, kündigt die Leipziger Angiologin an.<br><br>Auf der Tagung wird es zudem reichlich Pro-und-Contra-Debatten geben, beispielsweise zu Sicherheitsaspekten beschichteter Stents oder zum Thema Lipödem und Lymphödem. Seltenes wird in der &quot;Dr.-House-Sitzung&quot; diskutiert, Hypnose gegen das Rauchen, Wundtherapie mit Fischhaut und Larven und nicht zuletzt die Blaubeeren, die mit ihren Polyphenolen die Gefäße schützen, sind nur einige von vielen Themen der dreitägigen Fachtagung.</p> <p><strong>&quot;Gefäße verbinden&quot; - Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Gefäßmedizin</strong></p> <p>3. DGA-Interventionskongress und<br>48. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie -<br>Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V.<br>12. - 14. September 2019 in Leipzig</p> <p>Kongresshalle Leipzig, Pfaffendorfer Straße&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p>
15. „Leipzig Interventional Course“ (LINC): Weltkongress der Gefäßmedizin in Leipzig<img alt="UKL-Angiologe und Klinikdirektor Prof. Dierk Scheinert ist Mitbegründer und Mitorganisator der weltweit größten Fachveranstaltung der Gefäßmediziner." src="/presse/PressImages/pic_20190117120031_d9095b0d6b.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-01-16T23:00:00ZLeipzig. 5000 Gefäßmediziner aus aller Welt kommen vom 22. bis 25. Januar nach Leipzig. Die Spezialisten – Angiologen, Gefäßchirurgen, interventionelle Radiologen – treffen sich zur 15. Ausgabe des Kongresses "Leipzig Interventional Course" (LINC) auf der Neuen Messe. Es ist die weltweit größte interdisziplinäre Veranstaltung dieser Fachrichtung. Mitbegründer und Mitorganisator des LINC ist Prof. Dierk Scheinert, Direktor der Klinik und Poliklinik für Angiologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">Auf die Kongressteilnehmer warten mehr als 80 Live-Übertragungen von Operationen aus Katheter-Laboren und OP-Sälen renommierter europäischer und US-amerikanischer Zentren, darunter auch aus dem <a href="/einrichtungen/angiologie" rel="ext" target="_blank">UKL</a>. Neben der Demonstration und Diskussion neuer Techniken und Entwicklungen bei der Behandlung von Gefäßpatienten liegt der Fokus in diesem Jahr vor allem auf Langzeitergebnissen zur Sicherheit und Effektivität medikamentenbeschichteter Ballons und Stents.</span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">Mittlerweile gibt es in anderen Regionen der Erde Ableger des erfolgreichen LINC-Konzepts. So findet im März zum bereits zehnten Mal &quot;LINC-Asia Pacific&quot; in Hong Kong statt. </span></span></span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">&#160;</span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><a href="https&#58;//www.leipzig-interventional-course.com/"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#0000ff;">https&#58;//www.leipzig-interventional-course.com/</span></span></a></p>
Weltkongress der Gefäßmedizin in Leipzig<img alt="Prof. Dierk Scheinert, Direktor der Klinik und Poliklinik für Angiologie am UKL, Mitbegründer und Mitorganisator des LINC." src="/presse/PressImages/pic_20180125112736_38163901f4.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-01-24T23:00:00ZZum 14. Mal ruft der Kongress "Leipzig Interventional Course" (LINC) Mediziner aus aller Welt in die sächsische Messestadt – und rund 5000 werden vom 30. Januar bis 2. Februar kommen. Denn LINC ist die weltweit größte interdisziplinäre Fachveranstaltung der Gefäßmediziner. Besonderes Merkmal und Anziehungspunkt: Angesprochen werden Vertreter aller beteiligten medizinischen Fachdisziplinen, hochmodern werden direkte Anschaulichkeit und unmittelbarer Patientenbezug geboten. <p>&quot;Zu unserem Konzept gehört, dass allen Kongressteilnehmern live übertragene Operationen angeboten werden&quot;, so Prof. Dierk Scheinert, Mitbegründer und Mitorganisator des LINC. &quot;Dabei stehen die Kameras in 13 Kliniken aus aller Welt. Es beteiligen sich also nicht nur Operateure des Universitätsklinikums Leipzig, sondern auch aus Kliniken Italiens, Frankreichs und der USA. Der Vorteil der Live-Übertragungen ist ganz klar, dass das Verfolgen der Operationen bei Gefäßverengungen oder Aneurysmen ganz praktische Erkenntnisse vermitteln. Denn die Teilnehmer können erkennen, in welchen Fällen welche Techniken zum Erfolg für den Patienten führen.&quot;</p> <p>Zuvor wird bei LINC der ganz konkrete Fall des Patienten besprochen. Jeder Kongressteilnehmer erhält dafür ein Heft mit den medizinischen Angaben und der geplanten Behandlungsstrategie für jeden der insgesamt rund 90 Patienten, die während des Kongresses operiert werden. &quot;Diese umfangreiche Einführung in den Fall macht es möglich, dass jeder Arzt die Behandlung, die er am Bildschirm sieht, nachvollziehen kann und daraus lernt&quot;, so Prof. Scheinert, der am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) die <a href="http&#58;//angiologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Angiologie</a> leitet.</p> <p>Da die Übertragungen parallel in vier Kongress-Räumen stattfinden, muss sich jeder Teilnehmer entscheiden, welcher Behandlungsspezifik er sich widmen will. Operiert werden vor allem Patienten, die unter Gefäßveränderungen - ob an der Halsschlagader oder dem Fuß - leiden. Eines der zentralen Arbeitsfelder der interventionellen Angiologen und damit auch des &quot;Leipzig Interventional Course&quot; ist die Behandlung von Gefäßverschlüssen mit medikamentenbeschichten Ballons oder Stents.</p> <p>Die Kongress-Macher um Prof. Scheinert kommen inzwischen mit ihren LINC-Veranstaltungen den Ärzten auf der ganzen Welt wortwörtlich entgegen&#58; Sie haben mit LINC Asia-Pacific und LINC Australia in Hongkong und Sydney, sowie seit 2017 auch in New York Veranstaltungen ins Leben gerufen, bei denen genauso modern und patientennah wie in Leipzig praktisches Wissen und Können an junge Gefäßmediziner vermittelt wird. Doch die Veranstaltung in Leipzig ist und bleibt die mit Abstand größte.</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Information&#58;</strong></p> <p>Leipzig Interventional Course (LINC)</p> <p>30. Januar bis 2. Februar</p> <p>Leipziger Messe, Halle 2</p>
UKL-Angiologie bezieht neues Domizil<img alt="Ärzte und medizinisches Personal (MTRA) des neuen Gefäßmedizinischen Zentrums am UKL erhalten letzte Einweisungen in die neuen Geräte." src="/presse/PressImages/pic_20170710115830_c3279b0b05.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2017-07-09T22:00:00ZLeipzig. Nach 16 Monaten Bauzeit ist jetzt der Neubau des Gefäßmedizinischen Zentrums am Universitätsklinikum Leipzig in Betrieb genommen worden. Nach einem zweitägigen Umzug wurden am Montag, 10. Juli, die ersten Patienten im neuen Domizil der gleichzeitig neu geschaffenen Medizinischen Klinik V für Angiologie behandelt. <p>In dem neuen Gebäude stehen den interventionellen Angiologen jetzt drei neue Katheterlabore für Eingriffe zur Behandlung von Durchblutungsstörungen zur Verfügung. Auf zirka 2000 Quadratmetern Nutzfläche sind zwischen Liebigstraße und Paul-List-Straße zudem ein Aufwachraum, Arztzimmer und Flächen für Ambulanzen entstanden. Auch wurde im Zuge der Neustrukturierung der Inneren Medizin die konservative mit der interventionellen Angiologie in der Klinik für Angiologie zusammengeführt.</p> <p>Damit wird das Team von Prof. Dierk Scheinert jetzt verstärkt durch das Team um Oberärztin Dr. Katja Mühlberg aus der bisherigen <a href="http&#58;//kardio.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Abteilung Kardiologie und Angiologie</a>. &quot;Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und natürlich über unsere neuen Räume mit kurzen Wegen, die uns enge und schnelle Abstimmungen &#160;ermöglichen&quot;, sagt Dr. Katja Mühlberg.</p> <p>&quot;Unsere Patienten finden so die ganze Breite der gefäßmedizinischen Kompetenz jetzt an einer zentralen Stelle&quot;, ergänzt Prof. Dierk Scheinert. Der Angiologe wurde zeitgleich auf die neugeschaffene Professur für Angiologie berufen. Leipzig verfügt damit über die einzige W3-Professur in Deutschland auf diesem Fachgebiet, was ebenfalls den hohen Stellenwert der Gefäßmedizin wiederspiegelt.</p> <p>Mit der Zusammenführung der interventionellen und konservativen Angiologie können hier alle angiologischen Krankheitsbilder unter modernsten Bedingungen versorgt werden. &quot;Unsere neue Lage direkt zwischen den Gebäuden der inneren und der operativen Medizin wird sich ebenfalls positiv bemerkbar machen&quot;, ist der Direktor der neuen Klinik überzeugt.</p> <p>Diese hat nun ihr bisheriges Provisorium aus drei Standorten im UKL verlassen und verfügt künftig über 40 Betten für &#160;stationäre Behandlungen. &quot;Das ist eine konsequente Folge des hohen Bedarfs an gefäßmedizinischer Versorgung, den unsere alternde Gesellschaft mit sich bringt&quot;, erklärt Prof. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des UKL.</p> <p>Um dem angemessen gerecht werden zu können, hat das UKL im März 2016 mit der Errichtung eines Erweiterungsbaus für die Gefäßmedizin begonnen - direkt im Bestand, auf dem Gelände eines früheren Lichthofs. In nur 16 Monaten entstand hier bei laufendem Betrieb das neue Zentrum, das mit Ausbau des 1.Obergeschosses im 2. Bauabschnitt künftig auch Platz bietet für drei neue Operationssäle zur Vergrößerung des zentralen Operationstraktes. Die drei zusätzlich geplanten OP-Säle werden über Verbindungsbrücken im ersten Obergeschoß mit dem Zentral-OP verbunden. Auch eine direkte Anbindung an die Zentrale Notfallaufnahme im Erdgeschoss und die erste Etage im Haus 4 wird künftig erfolgen.</p> <p><strong>7,7 Millionen investiert </strong></p> <p>Für den Neubau mussten die Fundamente des darunterliegenden Wirtschaftshofes verstärkt und Verbindungen zu den bestehenden Gebäuden geschaffen werden - alles aufwendige und lärmintensive Arbeiten. &quot;Wir bedanken uns herzlich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch bei unseren Patienten für die Geduld und das Verständnis während der Bauphase&quot;, so Fleig. Dass Ergebnis zeige, dass es sich gelohnt habe.</p> <p>Für den Neubau hat der Freistaat Sachsen 7,7 Millionen Euro bereitgestellt. &quot;Damit haben wir jetzt beste Bedingungen, um unsere innovativen Verfahren zur Gefäßbehandlung optimal anwenden zu können&quot;, zeigt sich Scheinert begeistert. Für Freude sorgte auch der Umzug,&#160; der innerhalb von nur zwei Tagen am Wochenende reibungslos und für die Patienten faktisch unbemerkt verlief. &quot;Wir haben am Freitag einfach in unseren alten Eingriffsräumen aufgehört und am Montag in den neuen mit dem ersten Patienten der Woche begonnen&quot;, so Scheinert, der sich bei allen, die daran Anteil hatten, herzlich bedankt.</p> <p>Jetzt müssen sich alle noch ein wenig&#160; umgewöhnen - die Mitarbeiter an die neue Struktur und die Patienten an neue Wege - der Zugang zur Medizinischen Klinik V Angiologie und dem Gefäßmedizinischen Zentrum am UKL erfolgt jetzt über den Haupteingang des UKL in der Liebigstraße 20.</p>

Liebigstraße 20, Haus 4
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0341 – 97 20650 (Termine stationär)
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0341 – 97 18779
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