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Pressemitteilungen

 

 

Pflegefachkräfte in Notfallaufnahmen müssen ab sofort Weiterbildung „Notfallpflege“ absolvieren<img alt="Professionelle Notfallpflege - das Universitätsklinikum Leipzig bietet dafür jetzt Weiterbildungen an." src="/presse/PressImages/pic_20190123110921_cbdfd0dfa2.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-01-22T23:00:00ZLeipzig. Die interdisziplinäre und interprofessionelle Versorgung von Patienten in der Zentralen Notfallaufnahme (ZNA) erfolgt zunehmend professionalisiert und spezialisiert. Das verlangt auch von den dort tätigen Pflegefachkräften eine hohe berufliche Kompetenz. Verantwortliches Pflegepersonal muss daher zukünftig über die Weiterbildung "Notfallpflege" verfügen. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) als anerkannte Weiterbildungsstätte unterstützt diese Maßnahme und bietet seinen Mitarbeitern sowie Fachkräften anderer Kliniken nun diese Weiterbildung ab dem Jahr 2019 an. <p>Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat 2018 in&#160;seinem Beschluss zur Neustrukturierung der Notfallversorgung für die Kliniken festgeschrieben, dass verantwortliches Pflegepersonal in den Notaufnahmen über die Weiterbildung &quot;Notfallpflege&quot; verfügen muss. Der G-BA ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.</p> <p>Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat mit&#160;ihrem Konzept zur Weiterbildung &quot;Notfallpflege&quot; hierfür eine noch bis Ende 2019 wirksame Übergangsregelung festgelegt&#58;&#160;Angesprochen sind Gesundheits- und Krankenpfleger/ - innen sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung in der Notaufnahme.<br>Mitarbeiter, die bereits seit sieben Jahren tätig sind, können ihre Abschlussprüfung im Rahmen eines zweitägigen Kurses ablegen, bei fünfjähriger Tätigkeit ist ein dreiwöchiger Kurs vorgesehen. Für alle anderen und nach Ablauf der Übergangsfrist am 31. Dezember 2019 ist eine zweijährige Weiterbildungszeit erforderlich.<br>&quot;Das UKL bietet 2019 zunächst die beiden verkürzten Kursformate an, langfristig auch die zweijährige Weiterbildung&quot;, erläutert Oksana Kasch, leitende Pflegekraft der Zentralen Notaufnahme am UKL. Zusammen mit dem Referat Personalentwicklung, den Kliniken und Abteilungen und der Zentralen Notaufnahme wird die Weiterbildung entsprechend in modularer Form angeboten. Prof. André Gries, Ärztlicher Leiter der Zentralen Notfallaufnahme am UKL, möchte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Teilnahme noch in diesem Jahr motivieren&#58; &quot;Nutzen Sie die laufende Übergangsregelung und qualifizieren Sie sich weiter!&quot;</p> <p><strong>Termine</strong><br>Variante A (sieben Jahre Berufserfahrung)&#58;<br>Kurs 1&#58; 05.04. - 06.04.2019<br>Kurs 2&#58; 20.09. - 21.09.2019</p> <p>Variante B (fünf Jahre Berufserfahrung)&#58;<br>Blockwoche&#58; 26.08. - 30.08.2019<br>Blockwoche&#58; 23.09. - 27.09.2019<br>Blockwoche&#58; 04.11. - 08.11.2019<br>Seminartage&#58; 25.11. und 26.11.2019</p> <p>Interessenten schicken ihre Bewerbungen mit Lebenslauf und Nachweisen über Berufsabschlüssen und -erfahrung per Mail an doris.gering@medizin.uni-leipzig.de.</p> <p>Weitere Informationen&#58; Weiterbildung Notfallpflege</p> <p>&#160;</p>
Jedes Jahr rund 30 Silvesterunfälle mit oft tragischen Folgen am UKL behandelt<img alt="Eine kleine Sammlung legaler und illegaler Silvesterknaller. Manche der illegalen Böller, wie zum Beispiel der dritte von rechts, enthalten mehr Schwarzpulver als die gesamte legale Vierer-Packung China-Böller im Vordergrund." src="/presse/PressImages/pic_20181227102945_d63a3eec33.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-12-26T23:00:00ZSie sind für den kommenden Jahreswechsel gerüstet: Prof. Dr. Andre Gries, Ärztlicher Leiter der Zentralen Notaufnahme am Universitätsklinikum Leipzig, Prof. Stefan Langer, Bereichsleiter Plastische, ästhetische und spezielle Handchirurgie, und Prof. Martin Lacher, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie. "Eigentlich reichen die normalen Not- und Unfälle schon", sagt Prof. Gries freimütig. "Aber zu Silvester kommen immer wieder auch Stürze von Balkonen, Verkehrsunfälle, Verbrennungen und Explosionsverletzungen durch Feuerwerkskörper dazu – mit zum Teil tragischen Folgen." <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;normal;"><span style="font-size&#58;12pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Der Jahreswechsel mit Alkohol und Partystimmung führt leider immer wieder zu Verhaltensweisen, die mehr als fahrlässig sind. &quot;Beim Verwenden von Böllern ohne CE-Zeichen wird oft an leichtsinnige Jugendliche gedacht. Aber es sind auch Familienväter, die aus Jux ihre Gesundheit und die Zukunft der Familie aufs Spiel stellen&quot;, erzählt Prof. Langer. &quot;Vergangenes Jahr hatten wir so einen Fall&#58; Beim Zünden eines illegalen Feuerwerkskörpers wurden einem Mann zwei Finger der linken Hand abgerissen. Wir haben einen Replantationsversuch unternommen, doch war am Ende der Verlust des Zeigefingers nicht zu verhindern. Der Mittelfinger ist ohne Gefühl und in der Beweglichkeit eingeschränkt. Der Mann wird Zeit seines Lebens damit klarkommen müssen.&quot; </span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;normal;">&#160;</p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;normal;"><span style="font-size&#58;12pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;"><span style="font-size&#58;12pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Vor allem, wenn Kinder beteiligt sind, kann es ganz tragisch werden. &quot;Vor einem Jahr hatten wir zwei Kinder mit sehr schweren Silvesterverletzungen&quot;, erinnert sich Prof. Lacher. &quot;Von seinem großen Bruder bekam ein Junge einen Feuerwerkskörper überreicht; er &quot;sollte ihn mal halten&quot;. Am Ende konnten wir den zerstörten Daumen zwar an sich retten, aber Sehnen und Nerven waren so geschädigt, dass der Patient den Daumen nicht mehr benutzen kann. Ein anderer Junge versuchte, einen angezündeten, illegal aus dem nahen Ausland eingeführten Böller auszutreten. Der explodierte aber unter seinem Schuh mit solcher Wucht, dass durch die Schuhsohle hindurch der Fuß schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das Fersenbein war zerborsten. Mit allen chirurgischen Fachdisziplinen am UKL haben wir alles wieder rekonstruiert, aber für den Jungen bedeutete das, ein halbes Jahr Krankenhausaufenthalt und ein Jahr nicht laufen können.&quot; </span></span></span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;normal;">&#160;</p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;normal;"><span style="font-size&#58;12pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;"><span style="font-size&#58;12pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">&quot;Natürlich stehen zu Silvester mit der <a href="/einrichtungen/notaufnahme" rel="ext" target="_blank">Zentralen Notaufnahme</a>, den <a href="/einrichtungen/oup/Seiten/plastische-chirurgie.aspx" rel="ext" target="_blank">Handchirurgen</a> und <a href="/einrichtungen/kinderchirurgie" rel="ext" target="_blank">Kinderchirurgen</a> sowie allen anderen Fachdisziplinen des Universitätsklinikums ein großes interdisziplinär und Hand in Hand arbeitendes Team parat&quot;, verdeutlicht Prof. Gries. &quot;Es sind zum Glück nicht Hunderte von Verletzten, die zu behandeln sind, aber rund 30 Personen bezahlen jedes Jahr ihre Fahrlässigkeit im Umgang mit Feuerwerkskörpern und mit Alkohol mit ihrer Gesundheit. Da werden nicht nur illegale Böller verwendet, sondern auch selbst Sprengkörper gebaut, oder es wird mit Raketen aufeinander geschossen. Das führt zur ersten 'Spitze' der Silvester-Vorfälle. Die zweite Spitze der Unfallzahlen entsteht dadurch, dass Kinder und Jugendliche am Neujahrsmorgen auf 'Blindgängersuche' gehen, um diese dann irgendwie zur Explosion zu bringen. Alles verdammt gefährlich, alles verdammt unnötig.&quot; </span></span></span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;normal;">&#160;</p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;normal;"><span style="font-size&#58;12pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;"><span style="font-size&#58;12pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Die drei Ärzte des Universitätsklinikums Leipzig bitten deshalb vor allem die Eltern, zu Silvester auf riskante &quot;Heldentaten&quot; zu verzichten. Zudem sollten Kinder und Jugendliche aufgefordert werden, die Finger von nicht explodierten Feuerwerkskörpern zu lassen. Diese könnten beim erneuten Zündversuch sofort detonieren, so dass es keine Chance gibt auszuweichen. &quot;Wir sind Silvester im Dienst, damit für den Fall der Fälle schnell und präzise geholfen werden kann. Aber alle Ärzte und Schwestern würden sich sehr freuen, wenn sie nicht für Silvesterunfälle gebraucht würden&quot;, so Prof. Gries.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</span></span></span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;normal;">&#160;</p>
Notfallmedizin: Viel mehr als nur Patientenversorgung<img alt="Die Zentrale Notfallaufnahme des UKL richtet vom 9. bis 11. November die 6. LIFEMED-Tagung aus, zu der Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet werden." src="/presse/PressImages/pic_20181105111827_f885d0fbe2.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-11-04T23:00:00ZLeipzig. Beim Amoklauf in München vom 22. Juli 2016 tötete ein 18-jähriger Schüler neun Menschen. Fünf weitere verletzte er durch Schüsse und richtete sich anschließend selbst. Was Notfallmediziner sowohl im Rettungs- und Notarztdienst als auch in den Kliniken aus solchen Situationen lernen können, ist einer der Themenschwerpunkte des 6. Interdisziplinären Forums für Notfallaufnahme und Notfallmedizin (LIFEMED) am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Vom 9. bis 11. November werden wieder rund 350 Teilnehmer aus dem Bundesgebiet und dem deutschsprachigen Ausland erwartet. <p><span style="color&#58;#000000;">Die Tagung richtet sich in gleichem Maß an den Rettungs- und Notarztdienst, das nichtärztliche Personal der Notaufnahmen, aber auch an Mitarbeiter aus den weiterbehandelnden akutmedizinischen Bereichen.<br><span style="color&#58;#000000;">In bewährter Form von Prof. André Gries und seinem Team der <a href="/einrichtungen/notaufnahme" rel="ext" target="_blank">Zentralen Notfallaufnahme (ZNA)</a> des UKL sowie in Zusammenarbeit mit Privatdozent Dr. Michael Bernhard - &#160;</span><span style="color&#58;#000000;">seit seinem Wechsel aus der ZNA Leiter der Notaufnahme des Universitätsklinikums Düsseldorf - organisiert, widmet sich LIFEMED 2018 aktuellen Themen der Notfallmedizin und blickt dabei auch über das eigene Fachgebiet hinaus. <span style="color&#58;#000000;">&quot;Ich freue mich sehr, dass wir zur Eröffnung am Freitag die ehemalige Präsidentin der Europäischen Gesellschaft für Notfallmedizin (EuSEM), Dr. Roberta Petrino, für einen Vortrag gewinnen konnten&quot;, sagt Prof. Gries. </span></span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Ebenfalls am Freitag steht dann der Themenschwerpunkt &quot;Amok-Lage München 2016&quot; auf dem Programm. &quot;Dabei geht es uns um Aspekte, die weit über die unmittelbare medizinische Versorgung hinausgehen&quot;, erläutert Gries. Wie ist man in München mit der Bedrohungslage umgegangen? Wie lief die Kommunikation zwischen Einsatzkräften und Kliniken? Welche Konsequenzen wurden gezogen? Experten der Münchener Polizei und der Notfallmedizin erläutern dazu ihre Sicht auf die damalige Lage. Ein Unfallchirurg klärt zudem über Besonderheiten bei Schussverletzungen auf. &quot;Man kann aus solchen Ereignissen viel lernen. Das wird sicher spannend&quot;, hebt Prof. Gries hervor. </span></span></span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Dass Notfallversorgung in jedem Fall Teamarbeit ist, zeigen in einem Themenblock am Sonnabend Pflegekräfte aus der Notfallaufnahme des UKL. &quot;Hier berichten unsere Mitarbeiter aus der Pflege hautnah von ihrer Arbeit, sprechen Probleme an und zeigen Lösungswege auf. Ich finde es großartig, dass sie sich dazu bereiterklärt haben&quot;, so der Leiter der ZNA. <br><span style="color&#58;#000000;">Ein weiteres Thema des Sonnabends, welches Gries selbst sehr am Herzen liegt, ist das der in diesem Jahr nach langen Jahren der Diskussion beschlossenen Zusatzweiterbildung Klinische Akut- und Notfallmedizin sowie der Weiterbildung Notfallpflege. &quot;Woran wir lange mitgearbeitet haben, trägt nun endliche Früchte&quot;, freut er sich. </span></span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Immer sehr gefragt und daher auch wieder im Programm sind neben zahlreichen interessanten und spannenden Fallpräsentationen die Workshops, welche zusammen mit dem <a href="http&#58;//anatomie.medizin.uni-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Uni-Institut für Anatomie</a> angeboten werden. &quot;Gerade die Workshops zu invasiven&#160; </span><span style="color&#58;#000000;">Notfalltechniken sind etwas Besonderes. Hier können die Teilnehmer am Leichenpräparat lebensrettende Techniken unter Anleitung trainieren&quot;, erläutert Prof. Gries. </span></span></p>
Arbeiten an Zufahrt der Zentralen Notfallaufnahme führen zu Einschränkungen<img alt="Im Bereich der Interimszufahrt für Rettungsdienste an der Paul-List-Straße sind in den kommenden Tagen Baumaßnahmen notwendig." src="/presse/PressImages/pic_20181022110621_866c91c59f.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-10-21T22:00:00ZLeipzig. Die Aufstockung der Liegendeinfahrt der Zentralen Notfallaufnahme (ZNA) des Universitätsklinikums Leipzig ist in vollem Gang. Seit Ende Mai laufen die Bauarbeiten. Für Patienten, Gäste und Mitarbeiter gelten seitdem neue Anfahrts- und Wegeregelungen. Im Bereich der Interimszufahrt für Rettungsdienste an der Paul-List-Straße sind in den kommenden Tagen Baumaßnahmen am Dach notwendig. Aus Sicherheitsgründen muss dieser Bereich für den gesamten öffentlichen Verkehr und Fußgänger gesperrt werden. Für Rettungs- und Notarztfahrzeuge werden die Arbeiten jeweils unterbrochen, so dass Notfallpatienten weiterhin auf gewohntem Weg in die Notaufnahme gebracht werden können. Die Patientenversorgung bleibt rund um die Uhr gewährleistet. <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">Das Universitätsklinikum Leipzig weist noch einmal darauf hin, dass fußläufige Akut- und Notfallpatienten die Notfallaufnahme ausschließlich über den Haupteingang in Haus 4, Liebigstraße 20, erreichen. Dort führen gut sichtbare Markierungen auf dem Boden durch das Haus in Richtung <a href="/einrichtungen/notaufnahme" rel="ext" target="_blank">ZNA</a>. Auch die Mitarbeiter der Rezeption können den Weg weisen. </span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;">Grund für den Umbau ist die Aufstockung der Liegendeinfahrt zur Schaffung weiterer Bettenkapazitäten am UKL. Zusätzlich werden Flächen für die Erweiterung der Notfallaufnahme geschaffen. Der gesamte Umbau und die damit verbundenen Einschränkungen werden voraussichtlich Ende 2019 beendet sein. </span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 0pt;line-height&#58;150%;"><span style="line-height&#58;150%;font-family&#58;'Arial','sans-serif';font-size&#58;11pt;"><span style="color&#58;#000000;"><br></span></span></p>
Universitäres Cardiac Arrest Center stellt Arbeit der Einrichtung vor<img alt="Logo Herzmedizin" src="/presse/PressImages/pic_20181019102443_112277ea65.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-10-18T22:00:00ZLeipzig. Im April dieses Jahres ist am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) das Universitäre Cardiac Arrest Center (UCAC) etabliert worden. Hier können schwer kranke Patienten, die außerhalb des Krankenhauses einen Herzkreislaufstillstand ("Cardiac Arrest") erlitten und wiederbelebt werden mussten, sehr schnell und umfassend weiterbehandelt werden. Mit einem Minisymposium am 24. Oktober stellt sich die Einrichtung ihren klinischen Partnern und den Mitarbeitern des Rettungs- und Notarztdienstes noch einmal vor. <p><span style="color&#58;#000000;">Unter der wissenschaftlichen Führung von Prof. André Gries, Leiter der <a href="/einrichtungen/notaufnahme" rel="ext" target="_blank">Zentralen Notfallaufnahme</a> am UKL, und Prof. Ulrich Laufs, Direktor der Klinik und Poliklinik für&#160;<a href="/einrichtungen/kardiologie" rel="ext" target="_blank">Kardiologie</a> am UKL, &#160;</span><span style="color&#58;#000000;">werden die wesentlichen Schritte der medizinischen Versorgung durch die Rettungs- und Notarztdienste und die an der Versorgung reanimierter, das heißt wiederbelebter Patienten am UCAC beteiligten klinischen Fachdisziplinen vorgestellt. Dabei stehen Referate im Vordergrund, wie durch die Etablierung eines CAC die Prognose verbessert wird. Die UKL-Experten referieren außerdem über kardiologische Interventionen nach Reanimationen und über die Betreuung der Patienten auf der Intensivstation. Nach Vorträgen und Diskussion besteht Gelegenheit zu Gespräch und Erfahrungsaustausch. <br>Die zweistündige Fachveranstaltung im Haus 4, Liebigstraße 20, beginnt um 17 Uhr. </span></p>

Liebigstr. 20, Haus 4
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