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Pressemitteilungen der Geburtsmedizin

 

​13.10.2021

Einstige Chefin der Geburtsmedizin wurde 100 Jahre alt
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Akutsprechstunde für geflüchtete Frauen aus der Ukraine eingerichtet2022-03-07T23:00:00ZLeipzig. Aktuell erreichen viele flüchtende Frauen aus der Ukraine Deutschland. Um ihnen einen schnellen Zugang zu medizinischer Versorgung bieten zu können, ergänzt die Frauenklinik am Universitätsklinikum Leipzig jetzt ihr Sprechstundenangebot um eine tägliche Akutsprechstunde ohne Sprachbarrieren. <p>Dazu wird die bereits bestehende mehrsprachige Muttersprachen-Sprechstunde an der Frauenklinik erweitert&#58; Ab Dienstag, den 8. März 2022, stehen hier täglich Mediziner&#58;innen mit ukrainischen und russischen Sprachkenntnissen für die Versorgung der Frauen bei akuten gesundheitlichen Problemen bereit. Diese umfasst auch die geburtsmedizinische Versorgung von Schwangeren.&#160;</p> <p>&quot;Wir wollen den Frauen in dieser Situation schnell und unkompliziert Zugang zu medizinischer Hilfe ohne Sprachbarrieren bieten&quot;, erklärt Prof. Bahriye Aktas, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde am UKL. Zusammen mit Prof. Holger Stepan, dem Leiter der Geburtsmedizin, hat sie daher das Angebot auf den Weg gebracht. Die Sprechstunde ist telefonisch über die Rufnummer der gynäkologischen Ambulanz am UKL erreichbar, aber auch online können Termine über die Homepage vereinbart werden.</p> <p>Am UKL werden bereits einzelne Patient&#58;innen aus der Ukraine versorgt. Es ist davon auszugehen, dass deren Zahl steigen wird, zumal Leipzig der zentrale sächsische Anlaufpunkt für Flüchtlinge aus der Ukraine ist.&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Muttersprachen-Ambulanz der UKL-Frauenklinik für Geflüchtete aus der Ukraine&#58; &#160; &#160;Tel. 0341 - 97 23433</strong></p> <p><a href="/einrichtungen/frauenheilkunde/Seiten/terminvergabeformular.aspx">Online-Terminvergabe</a></p>
22.2.2022: Elf Kinder kommen am zweiten Schnapszahldatum im Februar am UKL zur Welt<img alt="Geburtsdatum 22.2.22&#58; Caroline Prunz (re.) und Martin Naerlich mit ihrer Tochter Helena." src="/presse/PressImages/pic_20220223110949_95ec3de395.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-02-22T23:00:00ZLeipzig. Das nächste "Schnapszahldatum" dieses Monats Februar war nicht nur mit einer Zwei mehr noch ein wenig "hochprozentiger", auch wurden am 22.2. mehr als doppelt so viele Kinder am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) geboren wie am 2. Februar. Bei zehn Geburten erblickten vier Mädchen und 7 Jungen das Licht der Welt, denn eine Zwillingsgeburt war auch darunter. <p>Um 1&#58;39 Uhr in der Nacht ging es los, und dann verteilten sich die neuen Erdenbürger mit ihrer Ankunft relativ gleichmäßig über diesen Tag mit dem besonderen Datum. So kam um 13&#58;49 Uhr beispielsweise Helena Naerlich zur Welt, freudig erwartet von ihren Eltern Caroline Prunz und Martin Naerlich. Um 23&#58;03 Uhr erfolgte dann der letzte Eintrag mit dem Geburtsdatum 22.2.2022.&#160;</p> <p>Am ersten Schnapszahl-Datum zu Monatsbeginn hatten die Mädchen noch die Oberhand gewonnen, damals waren vier Mädchen und ein Junge am UKL geboren worden.&#160;</p>
Fünf Kinder kamen am Schnapszahldatum am UKL zur Welt<img alt="Fünf Neugeborene am UKL tragen nun das Datum 2.2.22 in ihrer Geburtsurkunde." src="/presse/PressImages/pic_20220203103109_2cad9e1f9a.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-02-02T23:00:00ZLeipzig. Ein Geburtsdatum, dass keiner leicht vergisst – so eine Chance gab es am Mittwoch, dem 2.2.2022. Für fünf neue Erdenbürger klappte es – ein Junge und vier Mädchen erblickten am Schnapszahldatum am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) das Licht der Welt. <p>Das besondere Geburtsdatum bleibt aber die Ausnahme und dem Zufall überlassen&#58; &quot;Wir erleben an solchen Tagen keinen besonderen Ansturm oder besonders viele Anfragen oder Wunschkaiserschnitte&quot;, berichtet Prof. Holger Stepan, Direktor der <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin">Geburtsmedizin am Universitätsklinikum Leipzig</a>, von seinen Erfahrungen mit den Schnapszahlen. &quot;Die Eltern achten nicht so intensiv aufs Datum, wenn es ans Gebären geht&quot;.&#160;</p> <p>Fünf Kinder wurden am gestrigen Mittwoch am UKL entbunden, damit war es ein relativ ruhiger Tag im Kreißsaal der größten Geburtsklinik Mitteldeutschlands. Und tatsächlich war ein geplanter Kaiserschnitt dabei, &quot;da hat es dann einfach auch mit dem Datum gepasst&quot;, so Stepan. &#160;</p>
Universitätsklinikum Leipzig ist erneut geburtenstärkste Klinik Mitteldeutschlands<img alt="Corona hin oder her&#58; Am Universitätsklinikum Leipzig werden auch 2021 so viele Kinder geboren wie nirgendwo in Mitteldeutschland." src="/presse/PressImages/pic_20220106114752_9139a91a16.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-01-05T23:00:00ZLeipzig. Nirgendwo in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) sind 2021 so viele Kinder geboren worden wie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Bei 2560 Geburten kamen 2658 Kinder auf die Welt. Darunter waren 96 Zwillings- und zwei Drillingsgeburten. Das UKL wird damit – so wie im vergangenen Jahr – geburtenstärkste Klinik in der gesamten Region. <p>&quot;Darüber freuen wir uns sehr&quot;, erklärt Prof. Holger Stepan, Leiter der <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin">Abteilung für Geburtsmedizin</a> des UKL. &quot;Es sind schwierige Zeiten für alle Geburtskliniken derzeit, aber die Corona-Pandemie belastet Universitätsklinika noch ein bisschen mehr als andere Häuser. Daher sind wir schon stolz darauf, diesen 'Titel' ein weiteres Jahr verteidigt zu haben.&quot;</p> <p>Den Erfolg führt Prof. Stepan neben anderen Gründen auch auf die Tatsache zurück, dass am UKL bei Hebammen, Schwestern und Ärzten Personalentwicklung und vor allem langfristige Ausbildung und Bindung hohen Stellenwert besitzen&#58; &quot;Wir haben ein erfahrenes und sehr stabiles Team - das hilft in hohem Maß. Kontinuität in vielen Aspekten ist sicher eine wesentliche Stärke der Geburtsmedizin am UKL&quot; Auch die Kaiserschnittrate liegt weiterhin, trotz des am Klinikum hohen Anteils an Hochrisikoschwangerschaften, bei &quot;erfreulich niedrigen 27 Prozent&quot;, so der Geburtsmediziner.&#160;</p> <p>&#160;</p>
Stabile Geburtenzahlen auch im Pandemiejahr 2021<img alt="Stabile Geburtenzahlen am UKL auch in 2021." src="/presse/PressImages/pic_20220102144619_57d4839992.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-01-01T23:00:00ZLeipzig. Auch im zweiten Pandemiejahr verzeichnet das UKL weiterhin stabil hohe Geburtenzahlen. Bei 2560 Geburten halfen die Geburtsmediziner 2658 Kindern auf die Welt, 114 davon wurden im neu etablierten Hebammenkreissaal betreut. Das erste Baby des Jahres 2022 am UKL wurde am 1. Januar um 3:26 Uhr begrüßt. <p>Das erste Baby 2022 am UKL erblickte um 3&#58;26 Uhr das Licht der Welt und heißt Alfred. Das letzte Kind 2021 wurde um 15&#58;43 Uhr geboren. Es war die 2560. Geburt des Jahres und das 2658. Kind.&#160;<br><br></p> <p>Damit wurden am Universitätsklinikum Leipzig im zweiten Pandemiejahr wieder genauso viele Geburten betreut wie 2020. &quot;Corona hatte für uns keinen erkennbaren Effekt - weder gab es einen Babyboom noch weniger Entbindungen&quot;, konstatiert Prof. Holger Stepan, Leiter der <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin">Geburtsmedizin am UKL</a>. &quot;Und wir sind sehr stolz, dass wir trotz der durchaus auch schwierigen äußeren Umstände den Kreißsaalbetrieb durch die gesamte bisherige Pandemie ohne Einschränkungen aufrechterhalten konnten.&quot; Sogar ein Novum wurde in diesen Monaten eingeführt&#58; Der erste <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin/Seiten/hebammenkreißsaal.aspx">hebammengeführte Kreißsaal</a> wurde Ende 2020 etabliert und sehr gut angenommen. Insgesamt 114 Frauen nutzten diese Möglichkeit einer Geburt unter Anleitung der Hebammen und, wenn es keine Komplikationen gab, ganz ohne ärztliche Intervention. Sollten diese doch eintreten, stand und steht sofort das gesamte Team &#160;eines Perinatalzentrums der höchsten Stufe zur Verfügung - eine Sicherheit, die viele werdende Eltern zu schätzen wissen.<br><br></p> <p>Dieses spezielle Können und Wissen war auch 2021 wieder ganz besonders für die Neugeborenen gefragt&#58; Am UKL wurden viele sehr kleine Frühchen geboren und in der <a href="/einrichtungen/neonatologie">Neonatologie</a> betreut. 48 wogen weniger als 1000 Gramm und 88 weniger als 1500 Gramm. In beiden Fällen lagen diese Zahlen deutlich über denen des letzten Jahres. Das kleinste betreute Frühgeborene wog nur 305 Gramm. Die Betreuung solch kleiner Säuglinge ist extrem zeit- und personalaufwändig, dauert viele Monate und fordert so die Neonatologie-Experten in besonderem Maße. Erfreulich oft sind die Anstrengungen von Erfolg gekrönt, und die Kinder entwickeln sich dank der aufopferungsvollen Arbeit des neonatologischen Teams gut. Dafür brauchen sie am Anfang für mehrer Monate medizinische Unterstützung. &quot;Vor diesem Hintergrund konnten im zweiten Halbjahr nicht alle Frühgeborenen übernommen werden. Deren Mütter wurden daher zur Entbindung teilweise an andere Perinatalzentren verwiesen, da unsere Neonatologie mehr als ausgelastet war und ist&quot;, beschreibt der Leiter der Neonatologie, Prof. Ulrich Thome die damit verbundenen Herausforderungen. &quot;Es ist für uns eine selbstverständliche Aufgabe, immer die bestmögliche Versorgung für Mutter und Kind sicherzustellen - auch wenn diese dann vielleicht nicht immer ganz wohnortnah erfolgen kann.&quot; &#160; &#160;</p>

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