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Pressemitteilungen der Geburtsmedizin

 

 

„Plötzlich Großfamilie – Mehrlingsfamilien im Fokus“<img alt="An der von Prof. Ulrich Thome geleiteten Abteilung für Neonatologie am UKL sind Mehrlingsfrühgeborene gar nicht mal so selten. Ihre Familien werden von ihm und seinen Mitarbeitern am Beginn dieses neuen Lebensabschnitts umfassend betreut." src="/presse/PressImages/pic_20191112105520_56b503e276.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-11-11T23:00:00ZLeipzig. Manchmal kommt das so genannte kleine Glück nicht allein. Gar nicht mal so selten sind es zwei, drei oder sogar noch mehr Kinder, die sich gleichzeitig auf den Weg in die Welt machen. Zum diesjährigen "Internationalen Tag des Frühgeborenen" am Freitag, 15. November, widmet sich die Abteilung für Neonatologie am UKL in ihrer Veranstaltung vor allem den Familien, die mehrere frühgeborene Kinder gleichzeitig bekommen. <p>&quot;Wir betreuen häufig Familien mit Zwillingsfrühgeborenen, seltener auch Drillinge oder mehr. Diese Familien dürfen gleichzeitig zwei oder mehr winzige Babys in ihrer Familie willkommen heißen. Anspannung und Glück liegen dann sehr eng beieinander&quot;, sagt Prof. Ulrich Thome, Ärztlicher Leiter der <a href="/einrichtungen/neonatologie" rel="ext" target="_blank">Abteilung für Neonatologie</a>. &quot;Doch auch die Zeit nach der Entlassung ist in Mehrlingsfamilien oft um einiges turbulenter und anstrengender&quot;, erklärt er.<br>Schon während der Schwangerschaft warten auf werdende Mehrlingsmütter einige Besonderheiten. Hierüber wird Prof. Holger Stepan, Leiter der <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin" rel="ext" target="_blank">UKL-Geburtsmedizin</a>, berichten. Wie entwickeln sich Mehrlinge dann weiter, wie sind die Erfahrungen zur Langzeitentwicklung? Dazu spricht Dr. Sebastian Rützel, Abteilung für Neonatologie.<br>Kinderkrankenschwester Daniela Herrmann erklärt, wie Muttermilchernährung und Stillen auch bei Mehrlingen gelingen können. Und Familie Kersten gewährt einen Einblick in die turbulente, bunte Welt einer Drillingsfamilie&#58; &quot;Ihr Bericht kann denjenigen Mut machen, die ganz am Anfang eines Lebens als Großfamilie stehen&quot;, sagt Prof. Thome.</p> <p><strong>Internationaler Tag des Frühgeborenen</strong><br>&quot;Plötzlich Großfamilie - Mehrlingsfamilien im Fokus&quot;<br>Freitag, 15. November <br>14 bis 17 Uhr<br>Universitätsklinikum Leipzig<br>Haus 6, Frauen- und Kindermedizin<br>Atrium, Raum Cerutti/Trier<br>Liebigstraße 20a<br>04103 Leipzig</p> <p>Anmeldung per E-Mail&#58; <a href="mailto&#58;daniela.dietze@uniklinik-leipzig.de">daniela.dietze@uniklinik-leipzig.de</a></p> <p>&#160;</p>
UKL-Vorstand und Geburtsmediziner: Ausbildungsstandort Leipzig erhalten!<img alt="Prof. Holger Stepan, Direktor der Abteilung Geburtsmedizin am UKL, sorgt sich um den Erhalt der Hebammenausbildung in Leipzig. Ein Wegfall hätte &quot;dramatische Folgen&quot;." src="/presse/PressImages/pic_20190513113003_21b3ac5c24.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-05-12T22:00:00ZLeipzig. Der Hebammenmangel in den Kliniken stellt eine reale Bedrohung für die geburtshilfliche Versorgung in den Krankenhäusern dar. Die Akademisierung des Hebammenberufs ab 2020 wird das Berufsbild verändern und bringt neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen. Darauf verweisen Vorstand und Geburtsmediziner des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) und plädieren für den zwingenden Erhalt der Hebammenausbildung in Leipzig. Klinikum und Medizinische Fakultät entwickeln derzeit ein Konzept zur Einrichtung eines Studiengangs "Hebammenwissenschaft". Seitens des Landes Sachsen wird hierfür die notwendige finanzielle Unterstützung erwartet. <p>&quot;Weil sich die Landesregierung noch nicht festgelegt habe, muss unsererseits das Projekt einer akademischen Hebammenausbildung in Leipzig mit Nachdruck vorangetrieben werden&quot;, sagt Prof. Holger Stepan, Direktor der <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin" rel="ext" target="_blank">Abteilung Geburtsmedizin</a>. Ein Scheitern dieses Projektes würde bedeuten, dass es in Leipzig ab dem kommenden Jahr keine Hebammenschülerinnen mehr geben würde. &quot;Doch ein Land wie Sachsen braucht Standorte, an denen Hebammen ausgebildet werden&quot;, betont Prof. Stepan.</p> <p>&quot;Der Mangel an Geburtshelferinnen ist ein Thema, das wir sehr ernst nehmen. Für die Zukunft ist es daher unerlässlich, dass wir die akademische Ausbildung ab 2020 anbieten, gerade in einer wachsenden Stadt wie Leipzig mit steigenden Geburtenzahlen&quot;, erklärt Prof. Michael Stumvoll, kommissarischer Medizinischer Vorstand des UKL, &quot;Klinikum und Medizinische Fakultät sind gern dazu bereit und entschlossen, dies zu tun&quot;. Doch die Einrichtung eines neuen Studiengangs koste erst einmal auch Geld&#58; &quot;Wir können viel, aber nicht alles selbst übernehmen und sehen hier das Land Sachsen in der Pflicht&quot;, so Prof. Stumvoll.<br>Bei aller Sorge überwiegt bei den Verantwortlichen am UKL dennoch der Optimismus&#58; &quot;Letztendlich gehen wir davon aus, dass wir die nötige finanzielle Unterstützung erhalten werden und dass es zwei Standorte für den Studiengang geben wird&#58; Leipzig und Dresden&quot;, betont der kommissarische Medizinischer Vorstand des UKL.</p> <p><strong>Wegfall der Ausbildung hätte &quot;dramatische Folgen&quot;</strong><br>&quot;Im Moment haben wir die Situation relativ gut im Griff&quot;, beschreibt Prof. Stepan die aktuelle Lage am UKL. 27 Hebammen arbeiten derzeit in den Kreißsälen. Bei durchschnittlich acht Entbindungen pro Tag kann in der Regel eine 1&#58;1-Betreuung im Kreißsaal sichergestellt werden, nur in Ausnahmefällen betreut eine Hebamme zwei Entbindungen am Tag. &quot;Doch das ist keine Selbstverständlichkeit, darauf ruhen wir uns nicht aus, zumal gerade auch ein gewisser Generationswechsel ansteht&quot;, erläutert er.</p> <p>Falle die Hebammenschule weg, hätte das &quot;dramatische Folgen&quot; für das UKL, schildert der Geburtsmediziner&#58; &quot;Die Schülerinnen unserer Medizinischen Berufsfachschule helfen im Kreißsaal, und wir übernehmen so viele Absolventinnen wie möglich. Einen eventuellen Wegfall würden wir sehr spüren.&quot;<br>Ab 2020 müsse es, so der UKL-Experte, einen exzellenten Studiengang Hebammenwissenschaft geben. &quot;Denn dort bilden wir auch unseren eigenen Nachwuchs aus, denn etliche der Absolventinnen fühlen sich dem UKL verbunden und wollen dann hier arbeiten&quot;, betont Stepan.</p>
2874 Kindern auf die Welt geholfen<img alt="Geburtenrekord am Universitätsklinikum Leipzig&#58; 2018 kamen hier 2874 Kinder bei 2748 Geburten zur Welt." src="/presse/PressImages/pic_20190102095742_7e2b2b75b0.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2019-01-01T23:00:00ZLeipzig. Geburtenrekord am Universitätsklinikum Leipzig: Im zurückliegenden Jahr wurden am UKL 2874 Kinder bei 2748 Geburten entbunden. Damit stieg die Zahl der Entbindungen um 123 gegenüber dem Vorjahr. <p>Das erste Baby des neuen Jahres wurde um 1.20 Uhr geboren, heißt Domenik und bringt bei 43 Zentimetern 2580 Gramm auf die Waage. Damit begann 2019 für die Mediziner und Hebammen am UKL das &quot;Geburtenjahr&quot; etwas früher als 2018.<br>Dass das neue Jahr einen ähnlichen Kindersegen bringen wird wie das vorherige, davon ist Prof. Holger Stepan, <a title="Geburtsmedizin" href="/einrichtungen/geburtsmedizin" rel="ext" target="_blank">Direktor der Geburtsmedizin am UKL</a>, überzeugt. &quot;Wir sehen einen ungebrochenen Steigerungstrend mit dem bisherigen Geburtszahlenrekord im letzten Jahr&quot;, so Stepan. 2018 wurde am UKL 2874 Kindern bei 2748 Geburten auf die Welt geholfen, so vielen, wie seit fast 30 Jahren nicht mehr. Gegenüber dem Vorjahr war dies eine Steigerung um 123 Geburten. &quot;Gleichzeitig hatten wir eine sehr niedrige Kaiserschnittrate von 24 Prozent&quot;, so Stepan weiter. Bundesweit liege der Schnitt bei 30 Prozent. &quot;Das bedeutet, dass wir den absoluten Großteil der Kinder auf natürlichem Wege entbinden konnten, darunter auch mehr als 100 Steißlagen&quot;. Für ein Krankenhaus der Maximalversorgung sei das eine besondere Leistung, da hier viele Risikoschwangerschaften und Mehrlingsgeburten betreut werden. 2018 waren das am UKL 114 Zwillinge und 6 Drillinge. &quot;Wir freuen uns über das große Vertrauen, das die Schwangeren in uns setzen&quot;, sagt Prof. Stepan, &quot;und werden auch weiterhin unser Angebot so weiterentwickeln, dass es höchste Sicherheit mit größtmöglichem Wohlbefinden verbindet.&quot; Dazu wurde im letzten Jahr die Ausgestaltung der Kreißsaalräume mit modernen Designelementen fortgesetzt, und ein neu eingerichtetes Bonding-Zimmer ermöglichte den Müttern, auch nach einem Kaiserschnitt trotz Überwachung sofort ihre Kinder bei sich behalten zu können. In diesem Jahr erhält zudem im Zuge der Umbaumaßnahmen nach den Umzügen ins Haus 7 die Wöchnerinnenstation neue Räume und damit mehr Betten. &quot;Eine dringend erforderliche Erweiterung, denn wir wollen auch weiterhin jede Schwangere, die zu uns kommt, betreuen können&quot;, so Stepan.</p>
Uniklinikum Leipzig in bundesweitem Ranking in der Spitzengruppe<img alt="Das Universitätsklinikum Leipzig gehört laut der FOCUS-Rangliste zu den 15 besten Kliniken Deutschlands." src="/presse/PressImages/pic_20181102113258_7740d59bb0.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-11-01T23:00:00ZLeipzig. Experten des Universitätsklinikums Leipzig erreichen in der aktuellen "Focus"-Liste mit Deutschlands Top-Kliniken Spitzenplätze. In der Wirbelsäulenchirurgie, der Strahlentherapie, bei Alzheimer und bei Risikogeburten steht das UKL deutschlandweit an vorderster Stelle. Insgesamt wird das UKL auf Platz 13 bundesweit geführt – und verbessert sich damit um neun Plätze gegenüber dem Vorjahr. <p><span style="color&#58;#000000;">In der alljährlichen Rangliste der Zeitschrift &quot;Focus&quot; werden mehr als 1000 Kliniken bundesweit bewertet und verglichen, indem Daten für 23 Krankheitsbilder analysiert werden. Bei insgesamt 15 Indikationen erhalten die UKL-Mediziner gute Bewertungen in der Rankingliste. Mit acht Kliniken sind die Leipziger Unimediziner auch in der dabei gebildeten Spitzengruppe vertreten. Bei dem wichtigen Thema Diabetes sind dies gleich zwei Kliniken, die <a href="http&#58;//kik.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Kinderklinik</a> sowie die <a href="http&#58;//endokrinologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Endokrinologie</a>. Das UKL gehört damit zu den Spitzenklinken bundesweit bei der Behandlung dieser Volkskrankheit. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Auch in der Spitzengruppe und damit &quot;Top Nationales Krankenhaus&quot; sind wie in den letzten Jahren die <a href="/einrichtungen/urologie" rel="ext" target="_blank">Klinik für Urologie</a> für das Thema Prostatakrebs, die <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin" rel="ext" target="_blank">UKL-Geburtsmedizin</a> bei Risikogeburten, die <a href="/einrichtungen/psychiatrie-psychotherapie" rel="ext" target="_blank">Klinik für Psychiatrie</a> bei Depression und Alzheimer sowie die <a href="http&#58;//radioonkologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Strahlentherapie</a>. Bei den neu aufgenommenen Fachgebieten <a href="http&#58;//oup.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie</a> platzierten sich die UKL-Experten gleich in der Spitzengruppe. <span style="color&#58;#000000;">Insgesamt hat sich das UKL im bundesweiten Vergleich auf Platz 13&#160; </span><span style="color&#58;#000000;">gegenüber dem Vorjahr (Platz 22) verbessert.</span><span style="color&#58;#000000;">&#160;<br><span style="color&#58;#000000;">&quot;Das ist ein sehr erfreulicher Beleg für die Qualität unserer &#160;</span><span style="color&#58;#000000;">Arbeit&quot;, freut sich Prof. Wolfgang E. Fleig, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig.</span><span style="color&#58;#000000;">&#160; </span><span style="color&#58;#000000;">&quot;Diese Spitzenwertung verdanken wir dem großen Engagement </span><span style="color&#58;#000000;">&#160;</span><span style="color&#58;#000000;">aller unserer Beschäftigten in den Klinken und den unterstützenden Bereichen&quot;. </span></span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">&#160;</span></p>
Wenn der Bauch die Form verliert<img alt="Bei einer Bauchwandrekonstruktion arbeitet Dr. Nick Spindler, Leitender Oberarzt des Bereichs Plastische, Ästhetische und spezielle Handchirurgie, eng mit dem Team der Abteilung für Geburtsmedizin, hier Oberärztin Dr. Susanne Schrey-Petersen, Stellvertretende Leiterin der Abteilung Geburtsmedizin, zusammen." src="/presse/PressImages/pic_20181002105309_d5b995358e.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-10-01T22:00:00ZLeipzig. Es ist ein Problem, das viele Frauen kennen: Trotz Rückbildungsübungen kehrt der Bauch nach einer Geburt nicht in seine alte Form zurück, er verliert seine Festigkeit. Die so genannte Bauchwandintegrität ist nicht mehr gegeben und der Bauch wölbt sich unschön nach vorn. Das passiert, weil sich Muskeln und Bindegewebe, die für den Geburtsvorgang zurückgewichen waren, nicht vollständig zurückbilden. In schlimmeren Fällen führt es zu schmerzhaften Hernien, also Brüchen des Nabels, bis hin zu Störungen der gesamten Integrität der Bauchwand. Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) wird dieses Problem operativ behoben, wenn andere Möglichkeiten keine oder nur unzureichende Erfolge bringen. Die eigene Familienplanung sollte zuvor möglichst abgeschlossen sein. Alle Patientinnen werden umfassend individuell beraten und betreut. <p><span style="color&#58;#000000;">&quot;Viele Frauen scheuen sich und wissen nichts von dem Angebot der Bauchwandrekonstruktion. Doch es ist nichts Schlimmes. Im Gegenteil&#58; Wir geben Lebensqualität zurück und nehmen ihnen im besten Fall sogar die Schmerzen&quot;, sagt Dr. Nick Spindler, Leitender Oberarzt des <a href="http&#58;//oup.uniklinikum-leipzig.de/oup.site%2cpostext%2cbehandlungsspektrum-hand.html" rel="ext" target="_blank">Bereichs Plastische, Ästhetische und spezielle Handchirurgie </a>in der Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie am UKL. Er und seine Kollegen arbeiten dabei eng mit dem Team der <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin" rel="ext" target="_blank">Abteilung für Geburtsmedizin</a> um Prof. Holger Stepan zusammen. </span></p> <p><span style="color&#58;#000000;">Schwierigkeiten bei der Rückbildung der Bauchdecke treten oft, aber nicht nur zum Beispiel nach Mehrlingsschwangerschaften auf. &quot;Mit der Operation schließen wir die aufgetretene Lücke zwischen den Muskelsträngen, die so genannte Rektusdiastase. Schließlich soll die Muskulatur ja die Frau schützen und stabilisieren&quot;, erläutert Dr. Spindler.<br><span style="color&#58;#000000;">Unter Narkose erfolgt der Einschnitt in der &quot;Bikini-Zone&quot;, also dort, wo er später nicht sichtbar sein wird. Dann werden die auseinandergewichenen Bauchmuskeln wieder zusammengefügt. &quot;Weil dabei auch überschüssiges Gewebe entfernt werden kann, hat das Ganze noch einen angenehmen Nebeneffekt&#58; Das äußere Erscheinungsbild verbessert sich, der Bauch wird wieder glatt und straff&quot;, so der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.</span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Frühestens ein dreiviertel Jahr nach der Geburt und nach Beendigung der normalen Rückbildung sollten Frauen über einen solchen Eingriff nachdenken. Im Idealfall ist auch die Familienplanung bereits abgeschlossen. &quot;Drei bis fünf Tage maximal liegen die Patientinnen bei uns auf Station&quot;, erläutert Oberarzt Spindler, &quot;einen Tag nach der Operation &#160;</span><span style="color&#58;#000000;">können sie wieder aufstehen. Ein Physiotherapeut hilft bei den ersten Schritten.&quot; <br><span style="color&#58;#000000;">Bei Nabel- und Bauchwandbrüchen übernehmen die Krankenkassen die Kosten für den Eingriff, da es sich nicht um eine ästhetische Operation, sondern um die Rekonstruktion der Bauchwand handelt. <span style="color&#58;#000000;"><span style="color&#58;#000000;">Angesichts der Zurückhaltung vieler Betroffener betont Dr. Spindler zudem&#58; &quot;Wir betreuen die Frauen, wir beraten und untersuchen sie gründlich, meist mit Ultraschall. Wir klären auf und gehen individuell auf ihre Sorgen und Probleme ein&quot;, so der UKL-Mediziner.</span></span></span></span></span></p> <p><span style="color&#58;#000000;"><span style="text-decoration&#58;underline;"><span style="color&#58;#000000;">Terminvereinbarungen&#58;</span></span></span></p> <ul> <li><span style="color&#58;#000000;">telefonisch unter 0341 / 97 - 17004</span></li> </ul>

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