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Pressemitteilungen der Geburtsmedizin

 

 

2714 Kinder im Jahr 2020 geboren: UKL ist geburtenstärkste Klinik in Mitteldeutschland<img alt="Das Universitätsklinikum Leipzig ist mit 2714 Neugeborenen im vergangenen Jahr die geburtenstärkste Klinik im gesamten mitteldeutschen Raum." src="/presse/PressImages/pic_20210104120214_c452d063a7.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-01-03T23:00:00ZLeipzig. Trotz oder gerade wegen Corona sind auch 2020 wieder sehr viele Kinder am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) zur Welt gekommen. 2714 Kinder erblickten bei 2598 Geburten das Licht der Welt, damit ist das UKL die größte Geburtsklinik in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Das erste UKL-Baby des neuen Jahres kam am 1. Januar um 12.35 Uhr auf die Welt und war ein Mädchen. <p>In den letzten Stunden des alten Jahres wurden zwölf Kinder geboren, das letzte war Pauline als zweiter Zwilling um 23.54 Uhr am Silvesterabend.<br>Von den insgesamt 2598 Geburten im vergangenen Jahr waren 115 Mehrlingsgeburten. 113 Mal freuten sich die Eltern über Zwillinge, zwei Mal sogar über Drillinge. Das UKL konnte somit auch in Zeiten der Pandemie die Rolle als überregionales Perinatalzentrum ausfüllen.</p> <p>Prof. Holger Stepan, Leiter der <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin">Geburtsmedizin des UKL</a>, blickt zufrieden auf das Jahr 2020 zurück. Erneut zählt die von ihm geleitete Abteilung am UKL als überregionales Kompetenzzentrum für Hochrisikoschwangerschaften zu den größten Geburtskliniken Mitteldeutschlands und liegt in der Geburtenstatistik der drei Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt auf Platz 1. Zusammenfassend meint Prof. Stepan daher&#58; &quot;Dieses Jahr hat uns natürlich auch vor ganz besondere Herausforderungen bedingt durch die Pandemie gestellt. Ich denke, es ist uns gelungen, auch unter den derzeitigen Bedingungen eine gute und patientenorientierte Geburtsmedizin zu leisten.&quot;</p> <p>Seit Anfang Dezember des vergangenen Jahres können übrigens werdende Mütter am UKL auf Wunsch in einem hebammengeführten Kreißsaal entbinden. Dabei wird die Geburt nur von Hebammen betreut - wenn keine Komplikationen auftreten. Ansonsten können umgehend Ärzte der Geburtsmedizin hinzugezogen werden. Das neue Angebot verbindet somit wie ein Hybrid die besondere Atmosphäre eines Geburtshauses mit der Sicherheit eines modernen Klinikums. Die erste Geburt im hebammengeführten Kreißsaal fand bereits statt - am 28. Dezember 2020. &#160;</p>
Ein Geburtshaus im Uniklinikum<img alt="Am UKL können Schwangere ab sofort in einem Hebammengeführten Kreißsaal entbinden." src="/presse/PressImages/pic_20201202110003_1b1fb3f59e.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-12-01T23:00:00ZLeipzig. Ab sofort können werdende Mütter im Universitätsklinikum Leipzig auf Wunsch in einem hebammengeführten Kreißsaal entbinden. Dabei wird die Geburt nur von Hebammen betreut – solange keine Komplikationen auftreten. Ist das der Fall, können umgehend Ärzte der Geburtsmedizin hinzugezogen werden. Damit verbindet das neue Angebot faktisch als Hybrid die Geborgenheit eines Geburtshauses mit der Sicherheit eines modernen Klinikums. <p>Die <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin">Geburtsmedizin</a> am Universitätsklinikum Leipzig bietet damit als erste Klinik in Leipzig und erstes Perinatalzentrum in &#160;Sachsen einen von <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin/Seiten/hebammenkreißsaal.aspx">Hebammen geführten Kreißsaal</a> an. Hier sollen Frauen, die dies wünschen, eine möglichst selbstbestimmte, interventionsarme und natürliche Geburt erleben können - betreut nur von Hebammen. &quot;Verläuft die Geburt ohne Komplikationen, gebären die Frauen selbstbestimmt in Begleitung einer Hebamme &quot;, erklärt Susann Magister, Pflegerische Bereichsleitung der Geburtsmedizin, das Prinzip hinter dem neuen Konzept. &#160; &#160; <br>&#160;&#160;</p> <p>Gleichzeitig stehen die Ärzte aber bereit, falls es zu Komplikationen kommt, um ohne Zeitverlust handeln und Mutter und Kind helfen zu können. &quot;Wir geben den Frauen ein Geburtshausgefühl eingebettet im Kreißsaal eines Universitätsklinikums&quot;, beschreibt Magister.&#160;<br><br></p> <p>Die selbstverantwortliche Begleitung der Schwangeren übernimmt dabei ein Team aus erfahrenen Hebammen. &quot;Wir sind begeistert, dass wir als eines von wenigen Universitätsklinika unseren Schwangeren ein solches Angebot machen können&quot;, sagt Prof. Holger Stepan, Leiter der Geburtsmedizin am UKL. &quot;Das ist eine attraktive und zukunftsweisende Weiterentwicklung und Ergänzung unseres Kreißsaals, von der wir absolut überzeugt sind.&quot; Erfahrungen an anderen Klinken zeigen zudem, dass es bei solchen Geburten kaum Komplikationen gibt. Voraussetzung ist allerdings, dass die Frauen gesund sind und einen normalen Schwangerschaftsverlauf haben, der einen normalen Geburtsverlauf erwarten lässt. Das wird vorab in drei Beratungs- und Planungsterminen abgeklärt.&#160;<br><br></p> <p>Für Risikoschwangere ist der Hebammenkreißsaal gleichwohl ungeeignet, da hier eine enge ärztliche Begleitung der Geburt erforderlich &#160;ist. &quot;Frauen, die bereits einen Kaiserschnitt hatten, eine Frühgeburt erwarten oder mit einer Steißlage oder Mehrlingen zu uns kommen, empfehlen wir so wie bislang im ärztlich geleitenen Kreißsaal zu entbinden, um Mutter und Kindern die höchstmögliche Sicherheit eines modernern Perinatalzentrums der höchsten Stufe bieten zu können&quot;, so Stepan. Alle anderen sind herzlich willkommen, sich vorab in einem Gespräch über das neue Betreuungsangebot zu informieren. Termine dazu können in der Intensivschwangerenberatung des UKL unter Tel. 0341-97 23494 vereinbart werden. &#160; &#160; &#160; &#160;&#160;</p> <p>&#160; &#160;</p> <p>&#160;</p>
Platz 6 in Deutschland: Erneute Spitzenposition für das Universitätsklinikum Leipzig in der TOP-100-Klinikliste von „FOCUS Gesundheit“<img alt="Nur fünf Kliniken in Deutschland werden besser bewertet&#58; Das Universitätsklinikum Leipzig belegt wie im vergangenen Jahr Platz 6 in der TOP 100-Klinikliste des Magazins „FOCUS Gesundheit“." src="/presse/PressImages/pic_20201023100107_977b532403.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-10-22T22:00:00ZLeipzig. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gehört auch in diesem Jahr zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. In der neuen "Klinikliste 2021" des Nachrichtenmagazins "Focus", die am 20. Oktober erschienen ist, belegt das UKL unter 100 Kliniken erneut einen hervorragenden sechsten Platz und konnte somit seine Position halten. Vor dem UKL rangieren nur die Berliner Charité als Gesamtsieger sowie die Universitätsklinika Heidelberg, Schleswig-Holstein, Dresden und München (LMU). <p>Ermittelt werden die Platzierungen durch umfangreiche Untersuchungen eines unabhängigen Recherche-Instituts, das von der Zeitschrift beauftragt wurde. In die Bewertung fließen Fallzahlen, Behandlungserfolge bei OPs und Komplikationsquoten ein. Geprüft wurden zudem die technische Ausstattung, die Anzahl der Ärzte oder Qualifikation der Pflegenden. Sehr wichtig sind auch die Beteiligung an Qualitätsinitiativen, die Patientenzufriedenheit und der Hygienestandard. Wie externe Mediziner das UKL bewerten und wie oft sie es weiterempfehlen, spielt ebenfalls eine große Rolle.</p> <p>31 Fachbereiche des UKL sind in den Empfehlungslisten von FOCUS Gesundheit aufgeführt - 15 von ihnen sogar in der Spitzengruppe des jeweiligen Krankheitsbildes&#58;&#160;</p> <p>Risikogeburt, Hautkrankheiten, Diabetes (Erwachsene und Kinder), Kinderchirurgie, Darmkrebs, Leukämie, Nuklearmedizin, Prostatakrebs, Strahlentherapie, Adipositaschirurgie, Schlaganfall, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Depression.<br><br></p> <p>17 Kliniken und Einrichtungen des UKL werden als TOP-Kliniken - zum Teil mehrfach - genannt&#58;</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Abteilung für Geburtsmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie, Rheumatologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Urologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie</p> <p>&#160;</p> <p>&quot;Es ist uns gelungen, diesen hervorragenden Platz sechs unter den nationalen TOP 100 zu bestätigen - dieses tolle Ergebnis freut uns sehr&quot;, sagte Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig. &quot;In diesem wegen der Corona-Pandemie sehr außergewöhnlichen Jahr ist das eine wohltuende Bestätigung für die mit viel Engagement geleistete Arbeit unserer Ärztinnen und Ärzte sowie aller Mitarbeiter aus anderen Bereichen, die zu dieser sehr guten Platzierung beigetragen haben.&quot;</p>
Besucherstopp gelockert<img alt="Die wegen der Corona-Pandemie stark limitierten Besuchs- und Zutrittsmöglichkeiten am UKL werden ab 6. Juni wieder gelockert. Einige Einschränkungen bleiben jedoch bestehen." src="/presse/PressImages/pic_20200605144614_5d6637b718.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-06-04T22:00:00ZLeipzig. Das Universitätsklinikum Leipzig erlaubt ab Samstag, den 6. Juni 2020, wieder mehr Besuche bei Patienten. Damit wird der am 13. März aufgrund der Corona-Pandemie erlassene Besucherstopp gelockert. Es gelten allerdings einige einschränkende Auflagen. <p>Ab Samstag, den 6. Juni, wird die strenge Besucherregelung am UKL gelockert. Diese galt seit dem 13. März und sah nur Besuche bei Schwerstkranken sowie kranken Kindern vor. Ab morgen können alle Patienten wieder von ihren Angehörigen besucht werden. Um den weiter erforderlichen Schutzmaßnahmen zu entsprechen, gelten dabei einige Einschränkungen, auf die sich alle Leipziger Kliniken verständigt haben. &#160;<br>So ist die Besuchszeit auf vier Stunden am Nachmittag von 15 bis 19 Uhr beschränkt. Zudem darf jeder Patient pro Tag nur einen Besucher für jeweils eine Stunde empfangen. &#160;Kinder unter 16 Jahren können ohne Zeitbeschränkung von einer Person besucht werden.&#160;</p> <p>Alle Besucher und Gäste des UKL müssen die geltenden Hygieneregeln beachten&#58; die interne Maskenpflicht sowie die Einhaltung von Abstandsregeln. Zudem durchlaufen alle Besucher beim Betreten der Gebäude des UKL eine Eingangskontrolle einschließlich einer Prüfung der Körpertemperatur. Um die Nachverfolgbarkeit der Kontakte gewährleisten zu können, sind alle Besucher verpflichtet, sich am Eingang mit einem Formular zu registrieren. Dieses ist auf der Homepage des UKL im Internet zu finden und kann daher bereits vorab ausgefüllt und mitgebracht werden.&#160;</p> <p>&quot;Wir freuen uns, unseren Patienten wieder mehr Besuchsmöglichkeiten anbieten zu können&quot;, sagt Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des UKL. &quot;Uns ist bewusst, dass die letzten Monate für Patienten und Angehörige diesbezüglich sehr schwierig waren. Für viele Menschen ist es schwer, im Fall eines Krankenhausaufenthaltes von den Nächsten getrennt zu sein. Da sind auch Videoanrufe kein echter Ersatz.&quot;&#160;</p> <p>Das <a href="/Documents/Corona/besucherregelung-formular-uniklinikum-leipzig.pdf">Formular zur Registrierung</a> sowie die <a href="/Seiten/corona-aktuelle-nachrichten.aspx#Besucher%20und%20Angeh%c3%b6rige">Besucherregelung</a> zum Nachlesen finden Sie auf der Homepage des UKL.&#160;</p> <p>&#160;</p>
Lage stabilisiert sich: Zur Geburt darf wieder eine Begleitperson dabei sein<img alt="Ab sofort darf wieder eine Begleitperson bei der Geburt eines Kindes im Kreißsaal anwesend sein. Darauf haben sich das UKL und weitere Leipziger Krankenhäuser aufgrund der stabilen Lage am Dienstag, 14. April, verständigt." src="/presse/PressImages/pic_20200414143531_9d47109e3c.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-04-13T22:00:00ZLeipzig. Ab sofort dürfen am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) sowie am Klinikum St. Georg und am St.-Elisabeth-Krankenhaus Frauen zur Geburt im Kreißsaal von einer weiteren Person begleitet werden. Die aktuelle Neubewertung der COVID-19-Lage, aber auch die bisherigen negativen Screening-Tests auf das SARS-CoV-2-Virus bei der stationären Patientenaufnahme am UKL führen zur Rücknahme des seit zwei Wochen gültigen Verbots aller Begleitpersonen im Kreißsaal. Sicherheitsmaßnahmen wie beispielsweise das Tragen eines mehrlagigen Mund-Nasen-Schutzes müssten selbstverständlich strikt eingehalten werden. Die neue Regelung entstand nach ausführlicher Absprache der UKL-Geburtsmediziner unter Führung von Prof. Holger Stepan mit den Kollegen am Klinikum St. Georg sowie dem St.-Elisabeth-Krankenhaus sowie den verantwortlichen Experten der Leipziger Infektiologie. <p>Seit 1. April werden am UKL alle stationär aufgenommenen Patienten auf das SARS-CoV-2-Virus getestet. Dabei hat es &#160;bisher keinen positiven Befund gegeben. Zudem hat sich die Versorgungssituation mit Schutzmaterialien etwas entspannt &quot;Auf Grundlage dieser Daten schätzen wir nun die Gefahr einer Ansteckung von Patientinnen sowie unserer Mitarbeiter als niedrig genug ein, um wieder eine Begleitperson zuzulassen&quot;, erklärt Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand am UKL. &quot;Wir freuen uns für und mit unseren werdenden Müttern, dass es uns die derzeitige Lage wieder ermöglicht, die Auflagen zu lockern&quot;, so Prof. Stepan, <a href="/einrichtungen/geburtsmedizin">Leiter der Abteilung Geburtsmedizin</a> am UKL. Gleichwohl gelte es wachsam zu bleiben und sich auf eine dynamisch ändernde epidemiologische Situation eventuell neu anzupassen.</p> <p>&quot;Die Krise stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Ich freue mich, dass es in der fachlichen Zusammenarbeit der Leipziger Geburtskliniken zu diesem Konsens gekommen ist. Als Frau und Mutter weiß ich selbst, wie wertvoll die Unterstützung des Partners bei der Geburt sein kann&quot;, ergänzt Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin des Klinikums St. Georg. &quot;Eine Geburt ist ein wundervolles Ereignis&quot;, betont auch Peggy Kaufmann, Geschäftsführerin des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig. &quot;Wir hoffen, mit der heutigen Lösung einen guten Weg für alle Beteiligten, werdende Eltern ebenso wie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gefunden zu haben.&quot;</p> <p>Der allgemeine Besucherstopp am UKL gilt jedoch unverändert. So sind auch weiterhin Besuche auf der Wochenstation nur in Ausnahmesituationen erlaubt. Immer wieder vereinzelt auftretende Infektionen mit SARS-CoV-2 auch in diesem Bereich hätten gezeigt, dass dieses Vorgehen sinnvoll sei.</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p>

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