Mittlerweile dient die AMPEL-Plattform als KI-Infrastruktur nicht nur der Forschung, sondern auch der Routineversorgung. Aktuell wird der Kern der AMPEL als Open Source Projekt weiterentwickelt. Das ermöglicht die gemeinschaftliche Weiterentwicklung der gemeinnützigen Software. Ein ganz entscheidender Vorteil für alle Kliniker:innen ist die vollständige Transparenz und Nachvollziehbarkeit der KI-Lösung.
Features der AMPEL-Plattform
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Nachgewiesene Erhöhung der Patientensicherheit
- Echtzeit-Überwachung zu jeder Tageszeit
- >10 wissenschaftlich untersuchte Algorithmen
- Integration von KI-Algorithmen (z.B. Machine Learning)
- Multimodale Hinweise über Telefon, Email und PC
- Historisierte Rückverfolgbarkeit aller Datenströme
- Aus der Klinik für die Klinik entwickelt
- Direkte Übernahme der Forschung in die Routineversorgung
- Volle Interoperabilität und Transparenz durch Open Source

Die AMPEL-Plattform wird vom
Team der Abteilung für medizinische KI und Translation (MedKIT) am UKL stetig weiterentwickelt.
Die AMPEL-Plattform, ursprünglich als Akronym stehend für Analyse- und Meldesystem zur Verbesserung der Patientensicherheit durch Echtzeitintegration von Laborbefunden (AMPEL), kann mittlerweile weit mehr als nur Laborbefunde auswerten. Mit der interoperablen Eigenentwicklung des Universitätsklinikums Leipzig AöR werden stetig neue Datenquellen verbunden und neue Anwendungsfälle erschlossen. Die AMPEL wird dabei aus der Klinik für die Klinik entwickelt, denn am Ende sind die klinischen Bedürfnisse entscheidend.