Sie sind hier: Skip Navigation LinksPoliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie

Pressemitteilungen

 

 

Prof. Rainer Haak steht DGZ vor<img alt="Für die nächsten zwei Jahre übernimmt Prof. Dr. Rainer Haak, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am UKL, das Ehrenamt des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ)." src="/presse/PressImages/pic_20210412102831_cf81d8026a.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2021-04-11T22:00:00ZLeipzig. Prof. Dr. Rainer Haak, Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Leipzig, ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ). Gleichzeitig wurde Prof. Dr. Dirk Ziebolz, ebenfalls UKL, zum Generalsekretär der DGZ gewählt. <p>Zwei Jahre wird der Leipziger Zahnexperte Haak der Fachgesellschaft turnusgemäß vorstehen. &quot;Das ist ein Zeichen der Wertschätzung unserer hier in Leipzig geleisteten Arbeit, über das ich mich sehr freue&quot;, so <a href="/einrichtungen/zahnerhaltung">Prof. Rainer Haak.</a> Sein Ziel ist, die verschiedenen Disziplinen der Zahnerhaltung weiter zu stärken und eine schnelle und breite Umsetzung neuer Erkenntnisse in die Versorgung der Patienten zu ermöglichen. &quot;Der Erhaltung der Zähne kommt in der modernen Zahnmedizin eine zentrale Bedeutung zu&quot;, sagt Haak.</p> <p>Die DGZ vertritt mit über 3000 Mitgliedern im Verbund mit der Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie (DGET), der Deutschen Gesellschaft für Restaurative und regenerative Zahnerhaltung (DGR²Z) und der Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin (DGPZM) die deutschen Zahnerhalterinnen und Zahnerhalter. &quot;Uns verbindet die gemeinsame Idee, Zahnerhaltung in allen ihren Facetten wissenschaftlich weiterzuentwickeln und im klinischen Alltag zu fördern&quot;, so Haak. &quot;Heutige Verfahren eröffnen uns viele Möglichkeiten, um Zahnsubstanz lange zu bewahren und Zahnverlust lebenslang zu vermeiden.&quot;</p> <p>Unterstützt wird der 54-jährige Zahnspezialist bei seinem Ehrenamt unter anderem vom neu gewählten Generalsekretär Prof. Dirk Ziebolz, ebenfalls UKL. &quot;Das auf diese Weise zwei Leipziger Zahnmediziner im Spitzengremium der Fachgesellschaft vertreten sind, freut uns natürlich besonders&quot;, so Haak.</p>
Platz 6 in Deutschland: Erneute Spitzenposition für das Universitätsklinikum Leipzig in der TOP-100-Klinikliste von „FOCUS Gesundheit“<img alt="Nur fünf Kliniken in Deutschland werden besser bewertet&#58; Das Universitätsklinikum Leipzig belegt wie im vergangenen Jahr Platz 6 in der TOP 100-Klinikliste des Magazins „FOCUS Gesundheit“." src="/presse/PressImages/pic_20201023100107_977b532403.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-10-22T22:00:00ZLeipzig. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gehört auch in diesem Jahr zu den besten Krankenhäusern Deutschlands. In der neuen "Klinikliste 2021" des Nachrichtenmagazins "Focus", die am 20. Oktober erschienen ist, belegt das UKL unter 100 Kliniken erneut einen hervorragenden sechsten Platz und konnte somit seine Position halten. Vor dem UKL rangieren nur die Berliner Charité als Gesamtsieger sowie die Universitätsklinika Heidelberg, Schleswig-Holstein, Dresden und München (LMU). <p>Ermittelt werden die Platzierungen durch umfangreiche Untersuchungen eines unabhängigen Recherche-Instituts, das von der Zeitschrift beauftragt wurde. In die Bewertung fließen Fallzahlen, Behandlungserfolge bei OPs und Komplikationsquoten ein. Geprüft wurden zudem die technische Ausstattung, die Anzahl der Ärzte oder Qualifikation der Pflegenden. Sehr wichtig sind auch die Beteiligung an Qualitätsinitiativen, die Patientenzufriedenheit und der Hygienestandard. Wie externe Mediziner das UKL bewerten und wie oft sie es weiterempfehlen, spielt ebenfalls eine große Rolle.</p> <p>31 Fachbereiche des UKL sind in den Empfehlungslisten von FOCUS Gesundheit aufgeführt - 15 von ihnen sogar in der Spitzengruppe des jeweiligen Krankheitsbildes&#58;&#160;</p> <p>Risikogeburt, Hautkrankheiten, Diabetes (Erwachsene und Kinder), Kinderchirurgie, Darmkrebs, Leukämie, Nuklearmedizin, Prostatakrebs, Strahlentherapie, Adipositaschirurgie, Schlaganfall, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Depression.<br><br></p> <p>17 Kliniken und Einrichtungen des UKL werden als TOP-Kliniken - zum Teil mehrfach - genannt&#58;</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Abteilung für Geburtsmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Endokrinologie, Nephrologie, Rheumatologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Hämatologie, Zelltherapie und Hämostaseologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Neurologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Urologie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie</p> <p>· &#160; &#160; &#160; &#160; Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie</p> <p>&#160;</p> <p>&quot;Es ist uns gelungen, diesen hervorragenden Platz sechs unter den nationalen TOP 100 zu bestätigen - dieses tolle Ergebnis freut uns sehr&quot;, sagte Prof. Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Leipzig. &quot;In diesem wegen der Corona-Pandemie sehr außergewöhnlichen Jahr ist das eine wohltuende Bestätigung für die mit viel Engagement geleistete Arbeit unserer Ärztinnen und Ärzte sowie aller Mitarbeiter aus anderen Bereichen, die zu dieser sehr guten Platzierung beigetragen haben.&quot;</p>
Vom Säugling bis zum Senior: Ernährung spielt entscheidende Rolle für die Gesundheit von Mund und Zähnen<img alt="Zähne putzen ist wichtig, ganz gleich, wie alt man ist. Was man isst und wie oft, hat großen Einfluss auf die Gesundheit der Mundhöhle, sagen die Zahnexperten des UKL zum Tag der Zahngesundheit am 25. September." src="/presse/PressImages/pic_20200924112154_e83ab3ecd0.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2020-09-23T22:00:00ZLeipzig. So paradox es klingen mag: Gerade, weil viele Jugendliche und Erwachsenen mittlerweile sehr auf ihre Ernährung achten, steigt die Häufigkeit sogenannter erosiver Zahnschäden. Der Grund sind natürliche Säuren in Obst und Gemüse, welche die Zähne angreifen können. Darauf weisen Zahnmediziner des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) zum "Tag der Zahngesundheit" am 25. September hin. Geht es um ernährungsbedingte Gesundheitsrisiken, ist die Mundhöhle naturgemäß "ganz vorn mit dabei". Das betrifft – mit unterschiedlicher Gewichtung – jeden Lebensabschnitt, also vom Säuglings- bis zum Greisenalter. <p>Dass Zucker schädlich für die Zähne ist und das Wachstum von Zahnbelag fördert, ist inzwischen allgemein bekannt. Viele Zivilisationserkrankungen wie Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Bluthochdruck sind zum Teil Folge von Überernährung mit zu viel Zucker.&#160;<br>Die Experten der Universitätszahnmedizin des UKL sind weiteren Fragen nach den Auswirkungen der Ernährung auf die Mundgesundheit auf der Spur.&#160;<br><br><strong>Kalzium und Vitamine gegen &quot;Kreidezähne&quot;<br></strong>Ist Stillen gut oder schlecht für die Zähne, lautet eine dieser Fragen. Dazu gibt es in der Fachliteratur widersprüchliche Aussagen. &quot;Daten aus der Life Child-Studie besagen, dass Kinder, die in den ersten sechs Lebensmonaten ausschließlich gestillt werden, ein geringeres Risiko für Karies aufweisen gegenüber denen, die gar nicht oder auch sehr lange gestillt wurden. Die Muttermilch hilft offenbar gerade in den ersten Monaten des Lebens dabei, dass sich in den kindlichen Mundhöhlen ein gesundes Gleichgewicht bei den Bakterien einstellt&quot;, sagt Prof. Christian Hirsch, Direktor der <a href="/einrichtungen/kinderzahnheilkunde">Poliklinik für Kinderzahnheilkunde und Primärprophylaxe</a> des UKL. Außerdem stelle eine ausgewogene Ernährung mit genügend Kalzium und Vitaminen gerade bei Kindern im Vorschulalter sicher, dass die Mineralisation der bleibenden Zähne störungsfrei ablaufe und die Entstehung sogenannter &quot;Kreidezähne&quot; verhindert werde, erklärt Prof. Hirsch.<br><br>Viele Jugendliche und Erwachsenen achten mittlerweile sehr auf ihre Ernährung. Aber gerade gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse enthält natürliche Säuren, die den Zahn angreifen und auflösen können. &quot;Diese Form von Zahnschäden nennt sich dann nicht Karies, sondern Erosion. Hier zeigen aktuelle Daten, dass deren Häufigkeit zunimmt&quot;, so Prof. Rainer Haak, Direktor der <a href="/einrichtungen/zahnerhaltung">Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie</a> des UKL.&#160;<br>Die veränderte &quot;gesunde&quot; Ernährungsweise der letzten Jahre führe sehr viel zusätzliches erosives Potenzial mit sich, meint Haak. Gerade die viel beworbenen Sport- und Fitnessgetränke, aber auch Nahrungsergänzungsstoffe könnten den Zahnschmelz direkt oder durch Veränderung des Mundhöhlenmilieus angreifen. &#160;<br><br></p> <p><strong>Sprudel-Getränke erhöhen Risiko einer Zahnerosion</strong><br>&quot;Aktuelle Forschungsprojekte zeigen&quot;, erklärt Prof. Marcella Esteves Oliveira, Oberärztin an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, &quot;dass häufiger Konsum von Vitamin C-Kautabletten, Fruchtsäften oder sauren Süßwaren in vielen Fällen zu einem höheren Verlust sogenannter Zahnhartsubstanz führt.&quot;<br>Auch kohlensäurehaltige Getränke erhöhen ihrer Aussage nach wesentlich das Risiko einer Zahnerosion, wenn sie mehr als dreimal am Tag konsumiert werden. &quot;Demgegenüber zeigt ein häufiger Konsum von Milch und Joghurt eine eher schützende Wirkung, weil sie einen hohen Kalziumgehalt aufweisen&quot;, meint Prof. Esteves Oliveira.<br><br><br>Auch im höheren Lebensalter spielt Ernährung eine wichtige Rolle für die orale Gesundheit. Das fängt bei ausreichender Zufuhr von Flüssigkeit an, damit genügend Speichel produziert werden kann. Ein trockener Mund ist nicht nur sehr unangenehm, sondern lässt auch Zähne schneller kaputtgehen. Zudem helfen ein passender und funktionierender Zahnersatz beziehungsweise neue künstliche Zähne (Implantate) dabei, gesunde, vollwertige und zum Kauen zwingende Nahrung essen zu können. Schmeckt nicht nur besser, sondern macht es auch dem Darm leichter.&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>&#160;</p>
Zahnfleischentzündung kann Herzerkrankungen begünstigen<img alt="Prof. Dirk Ziebolz, Oberarzt an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Universitätsklinikums Leipzig, referiert bei der nächsten Veranstaltung von &quot;Medizin für Jedermann über Wechselwirkungen zwischen Mundgesundheit und anderen Erkrankungen." src="/presse/PressImages/pic_20181005134412_9b9e0a6f6d.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-10-04T22:00:00ZDie Wechselwirkungen zwischen Mundgesundheit und allgemeinen Erkrankungen erläutert Prof. Dr. Dirk Ziebolz, Leiter des Funktionsbereichs Interdisziplinäre Zahnerhaltung und Versorgungsforschung der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Leipzig, bei der nächsten Veranstaltung der Reihe "Medizin für Jedermann" am 10. Oktober. <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">&quot;Wenn ein Diabeteskranker medikamentös nicht gut eingestellt ist, kann das erhebliche Folgen für Zahn und Zahnfleisch nach sich ziehen&quot;, sagt <a href="http&#58;//zahnerhaltung.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Prof. Ziebolz</a>. &quot;Denn Karies und eine schwere Parodontitis können entstehen. Andererseits hat eine Parodontitis auch direkten Einfluss auf die allgemeine Gesundheit. Beispielsweise erschwert diese entzündliche Erkrankung des Zahnbettes die Einstellgüte von Diabetespatienten und erhöht deren Risiko für Folgeerkrankung, wie z.B. Nierenerkrankungen als auch Erkrankungen der Herz-Kreislauf-Systems. Und besonders prekär ist&#58; Eine Parodontitis kann sogar das Risiko auf koronare Herzerkrankungen erhöhen.&quot; In diesem Zusammenhang ist folgendes bedeutsam&#58; &quot;Zu den Wechselwirkungen zwischen Mundgesundheit und allgemeinen Erkrankungen gehört auch, dass bei Parodontitis verschiedene Bakterien in den Blutkreislauf geraten können und dann beispielsweise entzündliche Reaktionen am Herzen verursachen&quot;, so Prof. Ziebolz.</span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Der Leipziger Experte für Mundgesundheit wird zudem bei der Veranstaltung erläutern, warum u.a. Blutdruckmittel und Antidepressiva das Entstehen oder Fortschreiten von Karies und Parodontitis begünstigen können. Wie immer bei &quot;Medizin für Jedermann&quot; wird der Referent am Ende seines Vortrages den interessierten Besuchern für ganz persönliche Fragen zur Verfügung stehen.</span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">&#160;</span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><strong><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Info&#58;</span></span></strong></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Vortragsreihe &quot;Medizin für Jedermann&quot;</span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Thema&#58; &quot;Bedeutung der Mundgesundheit bei Diabetes, Rheuma und Co.&quot;&quot;</span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">am Mittwoch, 10. Oktober, 18.15 bis 19.30 Uhr</span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Universitätsklinikum Leipzig<br></span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Hörsaal im Haus 4</span></span></p> <p style="margin&#58;0cm 0cm 10pt;"><span style="line-height&#58;115%;font-size&#58;10pt;"><span style="color&#58;#000000;font-family&#58;Calibri;">Liebigstr. 20, 04103 Leipzig</span></span></p>
30 UKL-Experten gehören zu den TOP-Medizinern2018-06-21T22:00:00ZLeipzig. 30 Ärzte des Uniklinikums Leipzig zählen zu Deutschlands Top-Medizinern und werden von Kollegen und Patienten besonders empfohlen – so nachzulesen in der aktuellen Ärzteliste des FOCUS. Besonders stark ist das UKL demnach in der Krebsmedizin, in der Inneren Medizin, in der Chirurgie sowie in der Geburtsmedizin, Neonatologie und Kindermedizin. <p>Wiederholt erhalten die Fachleute für Krebsmedizin hervorragende Bewertungen und viele Empfehlungen - Prof. Florian Lordick für Krebserkrankungen des Verdauungstraktes, Prof. Andreas Dietz bei Kopf-Hals-Tumoren, Prof. Jürgen Meixensberger bei Hirntumoren, für urologische Tumoren Prof. Jens-Uwe Stolzenburg, zu Leukämie Prof. Dietger Niederwieser und in der Strahlentherapie Prof. Rolf-Dieter Kortmann.</p> <p>Ebenfalls wieder vollständig vertreten ist das leitende Team der Geburtsmedizin, Kindermedizin und Neonatologie mit Prof. Holger Stepan, Prof. Wieland Kiess und Prof. Ulrich Thome.</p> <p>Zu den empfohlenen Ärzten gehören in der Chirurgie Prof. Christoph Josten für die Unfallchirurgie, Prof. Christoph Heyde in der Wirbelsäulenchirurgie, Prof. Andreas Roth bei Knieoperationen, Prof. Pierre Hepp für Schulterchirurgie, Prof. Nada Rayes bei Schilddrüsen-Operationen und Prof. Arne Dietrich in der Adipositas-Chirurgie.</p> <p>Im Bereich der Inneren Medizin finden sich ebenfalls viele Leipziger in der Top-Riege wieder&#58; Prof. Michael Stumvoll in der Endokrinologie, Prof. Hubert Wirtz in der Pneumologie, Prof. Albrecht Hoffmeister für die Gastroskopie, Prof. Christoph Baerwald in der Rheumatologie und Schmerzbehandlung, Prof. Florian Then Bergh für Multiple Sklerose, die Dermatologen Prof. Jan-Christoph Simon und Prof. Regina Treudler für die Themen Allergie und Neurodermitis sowie Prof. Matthias Blüher und Prof. Anja Hilbert in der Ernährungsmedizin.</p> <p>Außerdem genannt sind&#58; Prof. Peter Wiedemann für Netzhauterkrankungen, die Psychosomatikerin Prof. Anette Kersting, für Alzheimer Prof. Hermann-Josef Gertz, Prof. Uwe Paasch für Männergesundheit und die Zahnmediziner Prof. Hans-Ludwig Graf und Prof. Holger Jentsch für Implantologie und Parodontologie.</p>

Liebigstraße 12, Haus 1
04103 Leipzig
Telefon:
0341 - 97 20558 (Patientenanmeldung)
Sekretariat:
0341 - 97 21200
Fax:
0341 - 97 21219
Map