Aktuelle Pressemitteilungen

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25.05.2016

Sächsischer Hausärzteverband und Universitätsklinikum Leipzig unterzeichnen Kooperationsvertrag

Leipzig. Der Sächsische Hausärzteverband und das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) haben einen Kooperationsvertrag zur Etablierung eines "Weiterbildungsverbunds Allgemeinmedizin Nordsachsen" unterzeichnet. Ziel ist es, durch eine strukturierte Weiterbildung mehr qualifizierte Hausärzte zu gewinnen.

 
24.05.2016

Neue allgemeinmedizinische Praxis des Medizinischen Versorgungszentrums (MedVZ) soll UKL-Notfallmediziner entlasten

Leipzig. Zum Monatsanfang hat im Medizinischen Versorgungszentrum (MedVZ) am Universitätsklinikum Leipzig eine allgemeinmedizinische Hausarztpraxis ihre Arbeit aufgenommen. In unmittelbarer räumlicher Nähe zur Zentralen Notaufnahme untergebracht, sollen die Allgemeinmediziner die Notfallmediziner am UKL entlasten und die hausärztliche Patientenversorgung sicherstellen.

 
23.05.2016

Rückenschmerzen im Alter

Leipzig. Am 1. Juni lädt das Uniklinikum Leipzig wieder alle Interessierten zu der öffentlichen Vortragsreihe "Medizin für Jedermann" ein. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal Veränderungen der Wirbelsäule im Alter. Prof. Dr. Christoph-Eckhard Heyde, Leiter des Bereichs Wirbelsäulenchirurgie, wird darüber sprechen, was diesen Veränderungen zugrunde liegt, welche unterschiedlichen Ausprägungen es gibt und was man dagegen tun kann.

 
20.05.2016

Wissen über Adipositas als chronische Erkrankung noch unzureichend

Leipzig. In Deutschland und in Europa nimmt die Zahl der übergewichtigen Menschen immer weiter zu. Die Arbeitsgemeinschaft Adipositaschirurgie (CAADIP) in der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) spricht bereits von einer "Epidemie des 21. Jahrhunderts" und ruft einen bundesweiten Aktionstag Adipositas für Mittwoch, 25. Mai, aus. Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) beteiligt sich mit Vorträgen und Diskussionen.

 
19.05.2016

Team-Arbeit zum Wohle von Hirntumor-Patienten

394 interdisziplinär versorgte Patienten, individuelle patientenspezifische Fallkonferenzen, eine psychoonkologische Betreuung, gemeinsame Sprechstunden von Neurologen und Neurochirurgen für die Betroffenen – "unser NeuroOnkologisches Zentrum, kurz NOZ, hat im ersten Jahr seines Bestehens viel erreicht und sich dabei zum Nutzen der Patienten weiterentwickelt", so Prof. Dr. Jürgen Meixensberger, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie und Sprecher des NOZ. An der vor kurzem zertifizierten Einrichtung am UKL, die allen Patienten mit Tumoren des zentralen und peripheren Nervensystems im mitteldeutschen Raum offensteht, sind Neurochirurgen, Radioonkologen, Hämato-Onkologen, Neurologen, Neuroradiologen, Nuklearmediziner, Neuropathologen, Psychoonkologen und Palliativmediziner beteiligt.

 
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