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Pressemitteilungen

 

 

Pflegeausbildung in Teilzeit möglich<img alt="Eine Pflegeausbildung in Teilzeit erlaubt familiär stark Geforderten oft erst den Abschluss&#58; Für die generalistische Teilzeitpflegeausbildung am UKL ab 1. September 2023 kann man sich ab sofort bewerben." src="/presse/PressImages/pic_20221213105930_2839bed263.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-12-13T23:00:00ZLeipzig. Ab 1. September 2023 kann man am Universitätsklinikum Leipzig eine Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann auch in Teilzeit absolvieren. Die Teilzeitvariante erstreckt sich über vier Jahre und richtet sich besonders an Menschen, die sich grundsätzlich für einen Einstieg ins Pflegeumfeld interessieren, jedoch bislang nicht die Möglichkeit hatten, eine reguläre dreijährige Pflegeausbildung in Vollzeit zu machen. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen. <p>Das UKL erweitert sein Ausbildungsangebot um eine Teilzeit-Variante. &quot;Wir betrachten dies als wichtigen Baustein, unseren Pflegenachwuchs zu stärken und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken&quot;, erklärt Martin Wessel, Leiter der Akademie für berufliche Qualifizierung am UKL.&#160;&quot;Statt der dreijährigen Vollzeit-Pflegeausbildung ein vierjähriges Teilzeit-Angebot wahrnehmen zu können, eröffnet Menschen in besonderen Lebenssituationen oder mit speziellen privaten Bedürfnissen und Anforderungen oftmals überhaupt erst die Möglichkeit, einen Abschluss zu machen.&quot;&#160;<br><br></p> <p>Eine Teilzeitausbildung ermöglicht es zum Beispiel, sich um die Kinder oder einen pflegebedürftigen Angehörigen zu kümmern, weiter dem Ehrenamt, einer begleitenden Erwerbstätigkeit oder dem Leistungssport nachzugehen und sich gleichzeitig mit den Aufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege vertraut zu machen. &quot;Auch für diejenigen, die nach einer längeren Familienphase einen beruflichen Wiedereinstieg anstreben, ist die Teilzeitausbildung sicher eine interessante Option&quot;, so Wessel.&#160;</p> <p><br>Die Ausbildung zur Pflegefachkraft erfolgt an der <a href="/einrichtungen/mbfs">Medizinischen Berufsfachschule (MBFS) des UKL</a>. Die theoretischen und praktischen Lerninhalte der pflegerischen Teilzeitausbildung sind die gleichen wie in Vollzeit. Die Arbeitszeiten werden entsprechend der verlängerten Ausbildungszeit angepasst.&#160;<br>Am Ende der vierjährigen Lehrzeit steht der Berufsabschluss zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann - und eine große Wahrscheinlichkeit, vom UKL übernommen zu werden und hier in ein erfolgreiches Berufsleben zu starten.</p> <p>&#160;</p> <p><strong>Hintergrund Medizinische Berufsfachschule des Universitätsklinikums Leipzig</strong></p> <p>Die <a href="/einrichtungen/mbfs">Medizinische Berufsfachschule (MBFS)</a> ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule, die durch das Universitätsklinikum Leipzig, einer Anstalt öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen, getragen wird. Als Ausbildungseinrichtung ist sie innerhalb des UKL unter dem Dach der Akademie für berufliche Qualifizierung verortet.</p> <p>Mit einer über fünfzigjährigen Tradition gehört die MBFS zu den größten beruflichen Bildungseinrichtungen dieser Art in Sachsen. Jedes Jahr vergibt die Schule rund 270 Ausbildungsplätze. Mehr als 850 Auszubildende erlernen in 38 Klassen einen Gesundheitsfachberuf. In allen Fachbereichen sind kompetente und motivierte Pädagog&#58;innen für die spezialisierte und fächerübergreifende Ausbildung der Berufsfachschüler&#58;innen verantwortlich. Darüber hinaus sind die UKl-Praxisanleiter&#58;innen sowie zahlreiche Ärzt&#58;innen und Fachwissenschaftler&#58;innen der Medizinischen Fakultät der Uni Leipzig an der Ausbildung beteiligt.</p> <p>Die Ausbildung an der Akademie für berufliche Qualifizierung - Medizinische Berufsfachschule ist schulgeldfrei, in allen Fachrichtungen erhält man eine attraktive Ausbildungsvergütung.</p> <p>&#160;&#160;</p>
JobPoint.AZUBI am 5. November<img alt="Nicht nur trockene Theorie&#58; Die Auszubildenden am UKL erfahren jede Menge Praxiseinsätze auf den Stationen des Klinikums." src="/presse/PressImages/pic_20221028102038_51dbb5e528.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-10-27T22:00:00ZLeipzig. Krankenpflege? Diätassistenz? Oder doch lieber Orthoptik? Schülerinnen und Schüler, die sich nach der Schule für eine Ausbildung im Gesundheitswesen interessieren, können aus einem breitem Spektrum spannender Berufe wählen. Wer sich hier einen Überblick verschaffen möchte oder noch Entscheidungshilfe auf dem Weg zum Traumjob benötigt, hat am JobPoint.AZUBI am 5. November doppelt Gelegenheit dazu: Mit dem Universitätsklinikum Leipzig (UKL) und seiner Medizinischen Berufsfachschule (MBFS) öffnen an diesem Tag gleich zwei Einrichtungen ihre Türen und informieren über die Ausbildungsmöglichkeiten. <p>Von Pflegefachkräften über Operations- oder Anästhesietechnische Assistent&#58;innen bis hin zu Pharmazeutisch-Kaufmännischen Angestellten oder IT-Systemkaufleuten&#58; Qualifizierte Fachkräfte im Gesundheitswesen sind auf dem Arbeitsmarkt derzeit gefragt wie nie zuvor - sowohl im medizinischen als auch nicht-medizinischen Bereich. Ausgebildet werden sie an der <a href="/einrichtungen/mbfs">Medizinischen Berufsfachschule</a> des UKL, die zur <a href="/einrichtungen/akademie">Akademie für berufliche Qualifizierung</a> gehört, und am Universitätsklinikum Leipzig. Wer den Schulabschluss in der Tasche hat, findet hier optimale Bedingungen für eine Ausbildung und kann zwischen vielen spannenden Ausbildungsberufen und attraktiven Studiengängen wählen, um anschließend erfolgreich ins Berufsleben zu starten.</p> <p>Doch welcher Beruf ist der richtige? Diese Frage kann letztendlich nur jeder selbst beantworten. Der JobPoint.AZUBI am 5. November möchte die Schüler&#58;innen bei dieser wichtigen Entscheidung unterstützen und steht daher ganz im Zeichen der Berufsorientierung. Gleich an zwei Orten - von 9 bis 13 Uhr in der Medizinischen Berufsfachschule, Richterstraße und von 10 bis 13 Uhr im Uniklinikum, Liebigstraße - hat man die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren und mit Azubis, Fachkräften und Lehrer&#58;innen alle wichtigen Fragen rund um Bewerbung, Ausbildung in Theorie und Praxis, Vergütung und Zukunftschancen auszutauschen, Beispiele aus der Praxis zu erleben, an berufsspezifischen Führungen teilzunehmen - &#160;z.B. durch einen OP-Saal oder die Apotheke - und natürlich auch, sich die Ausbildungsstätten anzusehen.&#160;</p> <p>Wer zum Beispiel Einblicke in die verschiedenen Fachkabinette der medizintheoretischen Ausbildung bekommen möchte, sollte unbedingt in der MBFS vorbeischauen. Diese bietet im Übrigen im nächsten Jahr wieder die Orthoptik-Ausbildung an. Wer sich für diesen spannenden Beruf interessiert, kann beim Tag der offenen Tür mehr über die Ausbildung und die späteren Einsatzmöglichkeiten erfahren. Darüber hinaus kann man sich beim JobPoint.AZUBI auch über die Dualen Studiengänge am UKL informieren sowie über die Möglichkeit, einen Freiwilligendienst oder ein Schülerpraktikum zu absolvieren.<br>Mehr Infos zu den Ausbildungsmöglichkeiten an der MBFS und dem UKL sowie zur Veranstaltung unter <a>www.deine-ausbildung-am-ukl.de.</a></p> <p>&#160;</p> <p><strong>JobPoint.AZUBI</strong></p> <p>Sonnabend, 5. November 2022</p> <ul> <li>10 bis 13 Uhr&#160;<br>Universitätsklinikum Leipzig&#160;<br>Liebigstraße 20, 04103 Leipzig&#160;<br><br></li> <li>9 bis 13 Uhr&#160;<br>Medizinische Berufsfachschule<br>Richterstraße 9 - 11, 04105 Leipzig &#160;<br><br></li> </ul> <p>Hier der Link zum <strong>Programm</strong>&#58;</p> <p><a href="/jobpoint">https&#58;//www.uniklinikum-leipzig.de/jobpoint&#160;</a></p> <p><br><br></p> <p><strong>Medizinische Berufsfachschule des Universitätsklinikums Leipzig&#58;</strong></p> <p>​​Die Medizinische Berufsfachschule ist eine staatlich anerkannte Berufsfachschule, die durch das Universitätsklinikum Leipzig, einer Anstalt öffentlichen Rechts des Freistaates Sachsen, getragen wird. Als Ausbildungseinrichtung ist sie innerhalb des UKL unter dem Dach der Akademie für berufliche Qualifizierung verortet.</p> <p>Mit einer über fünfzigjährigen Tradition gehört die MBFS zu den größten beruflichen Bildungseinrichtungen dieser Art in Sachsen. Jedes Jahr vergibt die Schule rund 270 Ausbildungsplätze. Mehr als 850 Auszubildende erlernen in 38 Klassen einen Gesundheitsfachberuf. In allen Fachbereichen sind kompetente und motivierte Pädagog&#58;innen für die spezialisierte und fächerübergreifende Ausbildung der Berufsfachschüler&#58;innen verantwortlich. Darüber hinaus sind zahlreiche Ärzt&#58;innen und Fachwissenschaftler&#58;innen der Medizinischen Fakultät an der Ausbildung beteiligt.</p> <p>Die Ausbildung an der Akademie für berufliche Qualifizierung - Medizinische Berufsfachschule ist schulgeldfrei, in allen Fachrichtungen erhält man eine attraktive Ausbildungsvergütung.</p> <p><br><strong>Akademie für berufliche Qualifizierung&#58;</strong></p> <p>Die Akademie für berufliche Qualifizierung am Universitätsklinikum Leipzig vereint die schulische Ausbildung und die berufliche Fort- und Weiterbildung am UKL. An verschiedenen Standorten werden 850 Auszubildende in neun Berufen ausgebildet sowie Mitarbeiter&#58;innen des Universitätsklinikums Leipzigs in jährlich mehr als 780 Veranstaltungen und in fünf staatlich anerkannten Weiterbildungen für Gesundheitsfachberufe qualifiziert. 75 Lehrkräfte sowie ca. 300 Referent&#58;innen ermöglichen durch moderne Lehr- und Lernformate ein effektives und nachhaltiges Lernen.</p> <p>&#160;</p>
Das Auge schulen: Wer will Orthoptist:in werden?<img alt="Katrin Obst (re.), Fachbereichsleiterin Orthoptik an der MBFS, nimmt bei einer Patientin eine Diplopieprüfung, auch Doppelbildprüfung genannt, an der Tangententafel nach Harms vor." src="/presse/PressImages/pic_20221011104205_f14e45fcee.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-10-10T22:00:00ZLeipzig. Zum Welttag des Sehens 2022 am 13. Oktober wirbt die Akademie für berufliche Qualifizierung am UKL für einen wenig bekannten Beruf, der viel zur Augengesundheit betragen kann: Orthoptist:innen behandeln sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene mit Sehstörungen oder Augenerkrankungen. Erlernen kann man diesen spannenden medizinischen Fachberuf an der zur Akademie gehörenden Medizinischen Berufsfachschule (MBFS). Die Ausbildung wird nur alle drei Jahre angeboten - für 2023 kann man sich ab sofort bewerben. <p>Wenn ein Kind schielt, bekommt es meist ein buntes Pflaster aufs Auge. Zu verdanken hat es dieses mit großer Wahrscheinlichkeit einer Orthoptistin oder einem Orthoptisten.<br>Die Orthoptik, ein Teilbereich der Augenheilkunde, ist ein vergleichsweise junges Berufsbild in Deutschland&#58; Erst seit 1951 kann man sich dafür ausbilden lassen. Orthoptist&#58;innen sind Spezialisten für Störungen des ein- oder beidäugigen Sehens. &quot;Wir kommen immer dann ins Spiel, wenn die Augen nicht mehr richtig zusammenarbeiten&quot;, erklärt Katrin Obst, Fachbereichsleiterin Orthoptik an der <a href="/einrichtungen/mbfs">MBFS</a>.&#160;<br>Das Aufgabenspektrum von Orthoptist&#58;innen ist sehr vielfältig. Sie untersuchen und behandeln Sehschwächen und Störungen wie beispielsweise Schielen und Augenbewegungsstörungen oder andere Erkrankungen, die das Augenmuskel- und Sehzentrum im Gehirn betreffen. Sie prüfen das Sehvermögen, die Stellung der Augen sowie die Beweglichkeit der einzelnen und die Zusammenarbeit beider Augen. Die präventive Untersuchung von Säuglingen und Kleinkindern gehört ebenso zu den klassischen Aufgabengebieten von Orthoptist&#58;innen wie die Behandlung von Wahrnehmungsstörungen oder den Folgen von Bildschirmarbeit.</p> <p>Orthoptist&#58;innen sind absolute Expert&#58;innen auf ihrem Gebiet, Als medizinische Fachkräfte sind sie zwar enge Partner der Augenärzte, arbeiten jedoch bei der Diagnostik, Therapie und Beratung ihrer Patienten absolut eigenständig, betont Katrin Obst. &quot;Orthoptist&#58;in ist ein Beruf mit großer Eigenverantwortung und einem großen Ziel&#58; Menschen das Sehen wieder zu ermöglichen oder zu erhalten. Nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels steigt der Bedarf an diesen Fachkräften. Wer Orthoptist&#58;in werden möchte, entscheidet sich für einen Beruf mit Zukunft.&quot;</p> <p>Die Ausbildung in Leipzig dauert drei Jahre. Sie umfasst den theoretischen Unterricht an der <a href="/einrichtungen/mbfs">MBFS</a> und den praktischen Unterricht am <a href="/">Universitätsklinikum Leipzig</a>. Bewerbungsvoraussetzungen sind der Realschulabschluss und die gesundheitliche Eignung.&#160;</p> <p>Weitere Informationen zur Orthoptik-Ausbildung an der <a href="/einrichtungen/mbfs">MBFS</a> und zum Bewerbungsverfahren gibt es unter <a href="/seiten/deine-ausbildung-am-ukl.aspx">www.deine-ausbildung-am-ukl.de</a> &#160;oder per Telefon im Büro für Schülerangelegenheiten&#58; 0341/97-25105.</p> <p>Ist diese Ausbildung wirklich das richtige für mich? Wo kann ich nach der Ausbildung arbeiten? &#160;Antworten auf diese und weitere Fragen können gern auch in einem persönlichen Gespräch geklärt werden.&#160;<br>Wann und wo? Beim J<a href="/Seiten/jobpoint-azubi.aspx">obPoint.Azubi am 5. November 2022</a>, dem Tag der offenen Tür für alle Ausbildungsberufe am UKL. &#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong><a href="/einrichtungen/mbfs/akademie-für-berufliche-qualifizierung">Akademie für berufliche Qualifizierung</a>&#58;</strong></p> <p>Die <a href="/einrichtungen/mbfs/akademie-für-berufliche-qualifizierung">Akademie für berufliche Qualifizierung am Universitätsklinikum Leipzig</a> vereint die schulische Ausbildung und die berufliche Fort- und Weiterbildung am <a href="/">UKL</a>. An verschiedenen Standorten werden 850 Auszubildende in neun Berufen ausgebildet sowie Mitarbeiter&#58;innen des <a href="/">Universitätsklinikums Leipzigs</a> in jährlich mehr als 780 Veranstaltungen und in fünf staatlich anerkannten Weiterbildungen für Gesundheitsfachberufe qualifiziert. 75 Lehrkräfte sowie rund 300 Referent&#58;innen ermöglichen durch moderne Lehr- und Lernformate ein effektives und nachhaltiges Lernen.</p>
Medizinische Berufsfachschule begrüßt fast 300 neue Azubis<img alt="Mit einer feierlichen Immatrikulation im Hörsaal des Carl-Ludwig-Instituts begrüßte die Medizinische Berufsfachschule (MBFS) des UKL heute 250 neue Auszubildende. Bereits am 29. August hatten 32 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung in der Krankenpflegehilfe begonnen." src="/presse/PressImages/pic_20220901123244_6bb35ba24b.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-08-31T22:00:00ZLeipzig. 250 junge Frauen und Männer nehmen am heutigen 1. September ihre Ausbildung an der zur Akademie für berufliche Qualifizierung am UKL gehörenden Medizinischen Berufsfachschule (MBFS) auf. Sie werden damit an einer der größten beruflichen Bildungseinrichtungen dieser Art in Sachsen aufgenommen. Hinzu kommen 32 neue Auszubildende in der Krankenpflegehilfe, die bereits am 29. August starten konnten. 69 Absolvent:innen in den Pflegeberufen sind nach ihrer erfolgreichen Ausbildung übernommen worden und beginnen ihr Berufsleben am UKL. <p>Mit einer feierlichen Immatrikulation begrüßte die <a href="/einrichtungen/mbfs">MBFS</a> 250 neue Auszubildende in acht Gesundheitsfachberufen, davon 108 angehende Pflegefachkräfte. 14 Jugendliche und junge Erwachsene beginnen ihre Ausbildung in der Fachrichtung Operationstechnische Assistenz (OTA), 10 in der Fachrichtung Anästhesietechnische Assistenz (ATA), 48 in der Physiotherapie, 26 möchten gern Diätassistent&#58;innen werden, 24 beginnen eine Ausbildung zur Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistenz (MTLA) und 20 zur Medizinisch-technischen Radiologieassistenz (MTRA).<br>Bereits im August durfte die MBFS 32 neue Azubis in der Krankenpflegehilfe willkommen heißen.&#160;<br><br><strong>193 Absolvent&#58;innen aus dem Abschlussjahrgang verabschiedet &#160;/ Zahlreiche Bestnoten</strong></p> <p>Zuvor hatte die <a href="/einrichtungen/mbfs">MBFS</a> 193 Auszubildende nach erfolgreicher Lehrzeit in das Berufsleben verabschiedet&#58; 32 Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, 43 Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte, 24 Hebammen, 11 MTLA, 14 MTRA, 31 Absolvent&#58;innen in der Physiotherapie, 13 in der Diätassistenz,16 in der Krankenpflegehilfe und 9 ATA.&#160;<br>Besonders erfreulich waren dabei die diesjährigen zahlreichen sehr guten und ausgezeichneten Abschlussergebnisse, vor allem in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. &quot;Mit Blick auf die erschwerten Coronabedingungen für diese Klassen sind die tollen Leistungen sehr beachtlich und erfüllen uns mit großem Stolz auf unsere Absolvent&#58;innen&quot;, freut sich Jannicke Schickert, Leiterin der MBFS.&#160;<br>Auch in anderer Hinsicht war der diesjährige Abschlussjahrgang etwas besonderes&#58; Zum einen wurden die letzten beiden Klassen in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege verabschiedet, zum anderen konnte die erste Absolventenklasse der ATA beglückwünscht werden.<br><br><strong>Ab sofort für Ausbildung in 2023 bewerben / Orthoptik nur alle drei Jahre&#160;</strong></p> <p>Für das kommende Ausbildungsjahr werden ab sofort Bewerbungen entgegengenommen. In 2023 wird auch wieder in der Fachrichtung Orthoptik ausgebildet. Dieser Ausbildungsgang wird nur alle drei Jahre angeboten.&#160;<br><br>Interessiert an einer Ausbildung im Gesundheitswesen? Wer sich über die Ausbildungsmöglichkeiten am UKL und an der MBFS informieren möchte, für den ist der <strong>JobPoint.AZUBI am 5. November 2022</strong> genau das richtige.<br>Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sowie zum Ausbildungsangebot und den -modalitäten gibt es unter&#58; <a><strong>www.deine-ausbildung-am-ukl.de</strong></a>.</p>
Die Letzten ihrer Art<img alt="Zwei Absolvent&#58;innen aus dem letzten Jahrgang Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, die gern weiter am UKL arbeiten werden&#58; Alina Podkorytov (li.) und Jonas Reinholdt." src="/presse/PressImages/pic_20220830104234_42b4dde877.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2022-08-29T22:00:00ZLeipzig. Am 31. August endet eine Ära der Berufsausbildung an der zur Akademie für berufliche Qualifizierung gehörenden Medizinischen Berufsfachschule (MBFS) des Universitätsklinikums Leipzig (UKL): An diesem Tag werden die letzten beiden Klassen der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege verabschiedet. Seit 2020 ersetzt die generalistische Pflegeausbildung unter anderem diesen bisherigen Ausbildungsberuf. Die Verantwortlichen an Schule und UKL sind stolz auf ihre Auszubildenden: Die Übernahmequote ist so hoch wie lange nicht. <p>Wenn am letzten Augusttag die 43 Absolvent&#58;innen des finalen Kinderkrankenpflege-Jahrgangs exmatrikuliert werden, schwingen bei <a href="/einrichtungen/mbfs">MBFS-Schulleiterin</a> Jannicke Schickert und Kerstin Voigt, Pflegerische Departmentleitung im Department für Frauen- und Kindermedizin am UKL und zuständig für die Praxiseinsätze am Klinikum, neben Freude sicher auch Gefühle der Wehmut mit. Sie wissen um die Qualität dieser Ausbildung, und die neue &quot;Generalistik&quot; muss sich erst noch langfristig bewähren.&#160;</p> <p>Zwei aus Klasse KK 19 A, die nach ihrem Abschluss am UKL bleiben werden, sind Alina Podkorytov und Jonas Reinholdt. Die 22-Jährige war zuletzt auf der <a href="/einrichtungen/kinderklinik">Kinder-Intensivstation</a> eingesetzt und wird dort auch bleiben. Auch Reinholdt, mit 19 im jüngst möglichen Absolventenalter, ist mit seinem derzeitigen Einsatzort, der Intermediate Care (IMC)-Station der <a href="/einrichtungen/neonatologie">Neonatologie</a>, sehr zufrieden und setzt seine Arbeit dort ab 1. September fort.&#160;</p> <p>&#160;</p> <p><strong>&quot;Sehr guter Jahrgang&quot; - trotz Corona-Bremse</strong></p> <p>57 Auszubildende, darunter fünf männliche, begannen 2019. 43 haben nun den letzten Abschluss dieser Art in der Tasche - gleich fünf von ihnen mit dem Prädikat &quot;ausgezeichnet&quot; und weitere sechs mit &quot;sehr gut&quot;, Zahlen, die Schickert und Voigt durchaus mit Stolz erfüllen&#58; &quot;Wir sind eine der besten Schulen und haben 2019 gut ausgewählt&quot;, meint Schulleiterin Jannicke Schickert zwar schmunzelnd, aber auch mit Bedacht. Dabei sei es doch auch der &quot;gebeutelte Jahrgang&quot; gewesen, denn ab Frühjahr 2020 bestimmte hier wie andernorts die Corona-Pandemie das Geschehen - Stichwort Schulschließung über Wochen. An Alina Podkorytov und Jonas Reinholdt gewandt, sagt Schickert&#58; &quot;Ihr wart die Auszubildenden, die wir lange nicht ohne Maske kannten.&quot; Alina bestätigt&#58; &quot;Das war härter als gedacht, Corona hat ziemlich ausgebremst, auch was den Kontakt zu und Austausch mit anderen Azubis angeht. Aber die vielen Praxiseinsätze auf Station haben da einiges wieder gut gemacht.&quot; Ein Großteil der Absolventen, nämlich fast 30, bleibt am UKL. &quot;Wir haben die höchste Übernahmequote seit langem&quot;, freut sich Kerstin Voigt und an die beiden jungen Neu-Mitarbeiter&#58;innen gewandt&#58; &quot;Ich bin froh, dass Sie hierbleiben möchten. Sie sind die Letzten Ihrer Art.&quot;</p> <p>&#160;</p> <p>Denn sowohl am Klinikum wie auch an der Schule ist man sich der hohen Qualität dieser Ausbildung bewusst. Die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege gehörte zu den drei Berufen, die laut Schulchronik seit 1951 ununterbrochen an der MBFS und ihren &quot;Vorgängerinnen&quot; ausgebildet wurden.&#160;</p> <p>&quot;Der Schritt zur generalistischen Pflegeausbildung war mit Blick auf die europäische Entwicklung richtig, diese Absolvent&#58;innen erfahren zukünftig grenzüberschreitend viel mehr Anerkennung für ihren Abschluss&quot;, erläutert Voigt. Und doch sei klar, die &quot;Generalisten&quot; würden im Kinderbereich nicht mit dem Wissensstand jetziger Absolventen ins Arbeitsleben eintreten. &quot;Wir werden sie nachbilden müssen&quot;, so Voigt. MBFS-Schulleiterin Schickert ergänzt&#58; &quot;Ich habe allerdings große Hoffnung, dass wir gemeinsame Wege finden, die 'Generalisten' genauso gut zu qualifizieren, zum Beispiel durch anknüpfende Weiterbildungen.&quot;&#160;</p> <p>Weil die erste Generalistik-Klasse nur sechs Monate nach ihnen die Ausbildung begann, hat Alina Podkorytov auf der Kinder-ITS auch bereits mit einigen zusammengearbeitet. &quot;Der Vergleich unserer Wissensstände war recht spannend. Ich habe schon Unterschiede feststellen können.&quot; Ihr Kollege Jonas hatte es zwar gleich zu Beginn erfahren, dass er dem finalen Jahrgang angehört. Länger darüber nachgedacht habe er allerdings erst gegen Ende der Ausbildung, erzählt er und auch, dass ihm ebenfalls Unterschiede zu den &quot;Generalisten&quot; aufgefallen seien.&#160;</p> <p>&#160;</p> <p>Die Frage, ob sie etwas vermissen wird nach dem Auslaufen der Kinderkrankenpflege, beantwortet Jannicke Schickert indirekt&#58; &quot;Aus schulischer Sicht erleichtert es uns die Arbeit, weil wir nicht mehr Aufgaben und Prüfungen für zwei unterschiedliche Pflegeausbildungen erstellen müssen. Und unsere Lehrkräfte tauschen sich nun stärker untereinander aus und lernen mehr voneinander&quot;, so die Schulleiterin.&#160;</p> <p>Kerstin Voigt kann genau benennen, was sie vermissen wird&#58; &quot;Bei künftigen Absolvent&#58;innen weiß ich nicht mehr genau, ob die- oder derjenige für die Kinderkrankenpflege 'brennt' oder nicht&quot;, erklärt die Pflegerische Departmentleiterin, &quot;ich sehe die Tendenz, dass sich viele generalistischen Auszubildende eher für die Erwachsenenbereiche entscheiden würden.&quot;&#160;</p> <p>Die neue UKL-Kinderfachpflegerin Alina Podkorytov ist jedenfalls nach eigener Aussage froh, sich für diese Ausbildung entschieden zu haben&#58; &quot;Die Zeit ging schnell herum und die Zukunft wird spannend.&quot;</p>

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