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Pressemitteilungen

 

 

Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren am Universitätsklinikum Leipzig<img alt="Prof. Andreas Dietz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am UKL, leitet den Patiententag zu Kopf-Hals-Tumoren am 19. September. ." src="/presse/PressImages/pic_20180911101325_e016029eeb.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-09-10T22:00:00ZLeipzig. Über Risiken von Kopf-Hals-Tumoren wird bei einem Patiententag am 19. September am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) informiert. "Wir wollen innerhalb der europaweiten Kampagne zur Aufklärung und Information über Kopf-Hals-Tumore das Bewusstsein schärfen: Wie kann diesen Krebserkrankungen vorgebeugt werden? Wie sind sie frühzeitig zu erkennen? Wie lassen sie sich heute behandeln?", erklärt Prof. Andreas Dietz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde am UKL. <p>Der Leipziger <a href="/einrichtungen/hno" rel="ext" target="_blank">HNO-Arzt </a>koordiniert die von der Europäischen Kopf-Hals-Gesellschaft initiierte &quot;Awareness Week&quot; in ganz Deutschland. Seit diesem Jahr gehört er zum Vorstand der europäischen Gesellschaft.</p> <p>Beim Patiententag in Leipzig werden Experten der medizinischen Fachbereiche Hals-Nase-Ohren, Mund-Kiefer-Gesicht und Krebserkrankungen über das Risiko von Kopf-Hals-Krebs informieren, auf Schluck- und Sprachprobleme nach der Therapie eingehen, neue Krebsbekämpfungsstrategien vorstellen, die Krebsfrüherkennung und Möglichkeiten zur Verbesserung der Kaufunktion und Zahngesundheit im Rahmen der Krebstherapie erläutern.<br>&quot;Ich hoffe, dass die Vorträge unserer Fachexperten auf reges Interesse stoßen&quot;, so Prof. Dietz. &quot;Alle Interessierten sind willkommen. Besonders freue ich mich, dass auch die Selbsthilfegruppe der Kehlkopfoperierten mit dabei ist. Damit können von Betroffenen direkt praktische Erfahrungen weitergegeben werden.&quot;</p> <p>Info&#58;<br>Patiententag &quot;Krebs im Kopf-Hals-Bereich&quot;,<br>Mittwoch, 19. September, 14 bis 17 Uhr,<br>Hörsaal, Haus 1,<br>Liebigstr. 12, 04103 Leipzig.</p> <p>&#160;</p>
30 UKL-Experten gehören zu den TOP-Medizinern2018-06-21T22:00:00ZLeipzig. 30 Ärzte des Uniklinikums Leipzig zählen zu Deutschlands Top-Medizinern und werden von Kollegen und Patienten besonders empfohlen – so nachzulesen in der aktuellen Ärzteliste des FOCUS. Besonders stark ist das UKL demnach in der Krebsmedizin, in der Inneren Medizin, in der Chirurgie sowie in der Geburtsmedizin, Neonatologie und Kindermedizin. <p>Wiederholt erhalten die Fachleute für Krebsmedizin hervorragende Bewertungen und viele Empfehlungen - Prof. Florian Lordick für Krebserkrankungen des Verdauungstraktes, Prof. Andreas Dietz bei Kopf-Hals-Tumoren, Prof. Jürgen Meixensberger bei Hirntumoren, für urologische Tumoren Prof. Jens-Uwe Stolzenburg, zu Leukämie Prof. Dietger Niederwieser und in der Strahlentherapie Prof. Rolf-Dieter Kortmann.</p> <p>Ebenfalls wieder vollständig vertreten ist das leitende Team der Geburtsmedizin, Kindermedizin und Neonatologie mit Prof. Holger Stepan, Prof. Wieland Kiess und Prof. Ulrich Thome.</p> <p>Zu den empfohlenen Ärzten gehören in der Chirurgie Prof. Christoph Josten für die Unfallchirurgie, Prof. Christoph Heyde in der Wirbelsäulenchirurgie, Prof. Andreas Roth bei Knieoperationen, Prof. Pierre Hepp für Schulterchirurgie, Prof. Nada Rayes bei Schilddrüsen-Operationen und Prof. Arne Dietrich in der Adipositas-Chirurgie.</p> <p>Im Bereich der Inneren Medizin finden sich ebenfalls viele Leipziger in der Top-Riege wieder&#58; Prof. Michael Stumvoll in der Endokrinologie, Prof. Hubert Wirtz in der Pneumologie, Prof. Albrecht Hoffmeister für die Gastroskopie, Prof. Christoph Baerwald in der Rheumatologie und Schmerzbehandlung, Prof. Florian Then Bergh für Multiple Sklerose, die Dermatologen Prof. Jan-Christoph Simon und Prof. Regina Treudler für die Themen Allergie und Neurodermitis sowie Prof. Matthias Blüher und Prof. Anja Hilbert in der Ernährungsmedizin.</p> <p>Außerdem genannt sind&#58; Prof. Peter Wiedemann für Netzhauterkrankungen, die Psychosomatikerin Prof. Anette Kersting, für Alzheimer Prof. Hermann-Josef Gertz, Prof. Uwe Paasch für Männergesundheit und die Zahnmediziner Prof. Hans-Ludwig Graf und Prof. Holger Jentsch für Implantologie und Parodontologie.</p>
In die Tiefe des Organs: Kehlkopf-Spiegelung in 3-D<img alt="Prof. Michael Fuchs (Mitte), Leiter der Sektion Phoniatrie und Audiologie, führt Studierenden das moderne Gerät vor, welches erstmals dreidimensionale Bilder des Kehlkopfes liefert. Um den Effekt wahrnehmen zu können, tragen alle Beteiligten 3-D-Brillen." src="/presse/PressImages/pic_20180508103553_46c260d715.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-05-07T22:00:00ZLeipzig. Als eine von nur drei Uniklinika in Deutschland nutzen die Experten der Sektion für Phoniatrie und Audiologie am UKL ein hochmodernes System zur Spiegelung des Kehlkopfes in 3-D. Es ermöglicht völlig neue Einblicke in das Organ, verbessert bei Eingriffen die Patientensicherheit und eröffnet neue Möglichkeiten bei Lehre und Weiterbildungen von Medizinstudenten und angehenden Fachärzten. <p>Prof. Michael Fuchs ist Leiter der <a href="http&#58;//phoniatrie-audiologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Sektion Phoniatrie und Audiologie </a>der&#160; <a href="/einrichtungen/hno" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde</a>. Er ist begeistert von den neuen Möglichkeiten&#58; &quot;Uns als spezialisiertes Zentrum bringt das extrem weiter. Wir haben eine Dimension hinzugewonnen. Auch für einen Spezialisten ist der 3-D-Eindruck toll.&quot; Ähnlich wie im Kino braucht es eine besondere Brille, um die Effekte im Hirn entstehen zu lassen.</p> <p>Die Kehlkopfspiegelung ist für Fachärzte für Sprach-, Stimm- und frühkindliche Hörstörungen, wie Phoniater und Pädaudiologen korrekt bezeichnet werden, das zentrale diagnostische Instrument. Sie brauchen ein Bild vom Ort, wo die Stimme entsteht - also innerhalb des Kehlkopfes an den Stimmlippen. <br> Für die Spiegelung, Fachausdruck Laryngoskopie, gibt es zwei Varianten, die indirekte für die ambulante Sprechstunde, wo im Rachen mittels Linsen sozusagen &quot;um die Ecke&quot; geschaut wird, sowie die direkte. Diese ist allerdings nur unter Vollnarkose auf dem OP-Tisch möglich. Das dreidimensionale System kann als Neuerung bei beiden Varianten angewandt werden.&#160; &#160;</p> <p>Bisher sehen die Ärzte den Kehlkopf in 2-D. An der Spitze der Endoskope, der Optik, sitzen ein Kamerachip und eine Lichtquelle. &quot;Das produziert gute Ergebnisse&quot;, so Prof. Fuchs, &quot;wir konnten den Kehlkopf gut ausleuchten, organische Veränderungen bemerken und die Schwingungen der Stimmlippen wahrnehmen.&quot; Schon kleinste Veränderungen an den Stimmlippen führten nämlich zu Stimmstörungen. <br> Das neue Gerät hingegen ist nun fähig, die dritte Dimension abzubilden. In seiner Optik sitzen zwei Linsenkanäle statt einer und nehmen jeweils zwei Bilder auf. Fuchs&#58; &quot;Dadurch entsteht ein dreidimensionales Bild vom Kehlkopf. Wir erhalten nun einen Eindruck von der Tiefe des Organs.&quot;</p> <p>Diese zusätzliche Dimension hilft nach Ansicht von Prof. Fuchs bei vielen diagnostischen und therapeutischen Fragen und Entscheidungen weiter&#58; &quot;Organische Veränderungen werden deutlicher sichtbar. Wo wachsen sie genau, wie dehnen sie sich aus? Für die Diagnose von Tumoren ist es eine große Hilfe. Wir sehen, wie der Tumor wächst und sich über die Stimmlippen hinaus im Kehlkopf oder Rachen ausbreitet.&quot;</p> <p>Auch bei der Erkennung und Behandlung von Papillomen, die traubenartige Strukturen auf der Schleimhaut des Kehlkopfes ausbilden, hilft die neue Technik. Papillome sind virusbedingte, gutartige Wucherungen, die aber ab einer gewissen Größe zu Schwierigkeiten bei Atmung und Stimme führen können. &quot;Wir können nun eine OP zur Entfernung dieser Wucherungen besser vorbereiten, weil wir ganz genau wissen, wo sie sitzen. Auch dem Patienten können wir vorher exakt erläutern, wo eventuell Narben entstehen werden. Es erleichtert also auch die Beratungsgespräche, zumal sich die Patienten die Bilder mit 3-D-Brille auch selbst anschauen können&quot;, erklärt der UKL-Experte. <br> Leider kämen Papillome leicht zurück, sagt Michael Fuchs, manche Patienten habe er schon über 50 Mal operieren müssen, auch Kinder. &quot;Die Intervalle zwischen den OPs sollen natürlich möglichst lang sein. Und auch für diese Entscheidung ist die neue 3-D-Darstellung vorteilhaft. Sie versetzt mich zum Beispiel in die Lage, dem Patienten zu sagen, man kann noch warten.&quot;</p> <p>Ebenso hilft das System bei indirekten Eingriffen. Der Patient sitzt auf dem Behandlungsstuhl, der Kehlkopf ist örtlich betäubt, der Arzt operiert mit den gebogenen Instrumenten durch den Mund im Kehlkopf. &quot;Hier hilft mir die dritte Dimension ebenfalls extrem weiter, weil ich nun ganz genau sehe, auf welcher Höhe innerhalb des Organs ich mich bewege&quot;, begründet Prof. Fuchs. Dies schaffe größere Feinheiten der Manipulationen an den Stimmlippen und mache operative Eingriffe sicherer, also ein Plus an Patientensicherheit.</p> <p>Eine weitere Einsatzmöglichkeit und nicht unwichtig für Menschen, die auf ihre Stimme extrem angewiesen sind - wie Sänger -, &#160;ist die verbesserte Analyse der Stimmlippenschwingungen. Mit der neuen Technik können nun auch vertikale Schwingungsanteile beschrieben und untersucht werden. Die Fachleute nennen dies die Randkantenschwingung.<br>&quot;Stimmlippen besitzen neben einer gewissen Dicke auch eine Randkante, die nach unten in den Kehlkopf hineingeht und mitschwingt. Je besser diese Schwingung ist, desto besser klingt die Stimme&quot;, beschreibt der Sprach- und Stimmspezialist. Je mehr sie schwingt, desto mehr Obertöne besitze die Stimme, umso reichhaltiger sei der Stimmklang. Gerade für Sänger eine nicht unwichtige Tatsache. Diese Randkantenschwingungen seien mit 3-D-Einsatz deutlich besser zu beurteilen, hebt Prof. Fuchs hervor.</p> <p>&quot;Wir sind sehr dankbar, dass wir dieses nicht gerade kostengünstige Gerät erwerben durften. Unsere Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältigster Art&quot;, freut sich der Leipziger Facharzt. Neben den Patienten profitiere nun auch der Ärztenachwuchs davon, denn auch die Studierenden und die Kollegen in der Facharztweiterbildung bekämen nun erstmalig einen echten Kehlkopf in dreidimensionaler Ausführung zu sehen, so Prof. Michael Fuchs.</p> <p>&#160;</p>
„Barrierefreies Hören“: Lauter, klarer, ohne Nebengeräusche<img alt="Britta Richter, Team-Leiterin CI-Anpassung der Sektion Phoniatrie und Audiologie, erläutert einem ihrer Patienten mit Cochlea Implantat (CI) die Funktionsweise des Adapters, der hilft, Sprache deutlicher zu verstehen." src="/presse/PressImages/pic_20180427095111_e5193a069b.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-04-26T22:00:00ZLeipzig. Dass es Gehbehinderte in unseren Städten oft noch immer schwer haben, Hindernisse wie Treppen oder Bordsteine zu überwinden, ist allgemein bekannt. Viel wurde bereits dagegen getan – Stichwort Barrierefreiheit. Doch dass auch Menschen mit anderen körperlichen Beeinträchtigungen tagtäglich gegen Barrieren "kämpfen" müssen, ist nicht immer gleich so offensichtlich. Im Cochlea-Implantat-Zentrum Leipzig (CIZL) der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (HNO) werden Patienten mit ausgeprägten Hörstörungen behandelt. Die Mitarbeiter haben sich eine Reihe von Maßnahmen überlegt, die unter dem Titel "Barrierefreies Hören" zusammengefasst werden können. Die ersten sind nun umgesetzt worden. <p>Es gibt Hörstörungen, die so ausgeprägt sind, dass sie mit einem Hörgerät nicht optimal versorgt werden können. Sie können bei Kindern angeboren sein oder zum Beispiel auch nach einer Erkrankung oder als Altersschwerhörigkeit bei Erwachsenen auftreten. Bei diesen Schwerhörigkeiten ist das Cochlea Implantat (CI) eine Möglichkeit, das Hören zu optimieren. Dabei wird während einer Operation ein kleiner Elektrodenträger in die Hörschnecke eingesetzt. Dadurch werden die nicht funktionstüchtigen Sinneszellen umgangen, so dass der Hörnerv direkt gereizt wird.</p> <p><strong>Adapter verstärkt Signal</strong><br>Patienten mit Hörgerät oder CI, die während ihres stationären Aufenthaltes an der <a href="/einrichtungen/hno" rel="ext" target="_blank">HNO-Klinik</a>, zu der das <a href="http&#58;//cizl.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">CIZL</a> gehört, fernsehen möchten, können dies über den Kopfhöreranschluss ihres analogen Telefons am Bett tun. Der Fernseher bleibt dabei stummgeschaltet, um andere Patienten nicht zu stören.<br>&quot;Doch häufig reicht die Übertragung vom Telefon zum CI oder Hörgerät nicht aus, um Sprache deutlich zu verstehen. &quot;Das Ausgangssignal ist zu leise&quot;, erläutert Britta Richter, Team-Leiterin CI-Anpassung der <a href="http&#58;//phoniatrie-audiologie.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Sektion Phoniatrie und Audiologie</a>. &quot;Ab sofort können unsere Patienten beim Telefonieren oder beim Fernsehen einen kleinen Adapter - genannt &quot;Crescendo 60&quot; - nutzen und so Sprache lauter, klarer und deutlicher am Ohr verstehen.&quot; Der kleine Helfer wird zwischen Telefon und Hörgerät/CI installiert, ist transportabel und kann an jedem Bett befestigt werden.</p> <p><strong>Induktives Hören</strong><br>Auch die Patientenwohnung innerhalb der HNO-Klinik, in der CI-Träger während ihrer Reha untergebracht sind, wurde auf den neusten technischen Stand gebracht. Sie erhielt einen neuen Fernseher und ein Telefon mit Lichtsignal, welches Hörgeschädigten anzeigt, wenn ein Anruf eingeht.<br>Zum Fernsehen kann eine im Wohnbereich verlegte Induktionsschleife genutzt werden. Diese Ringschleife ist in der Fußbodenleiste verlegt. &quot;Das Hörgerät oder das CI verbindet sich mit der Schleife und verbessert so die Empfangsqualität von der jeweiligen Schallquelle wie TV-Gerät. Es werden Nebengeräusche ausgeschlossen, die vielleicht von anderen im Raum befindlichen Personen verursacht werden&quot;, erklärt Richter. Die Vorteile des induktiven Hörens sind offensichtlich&#58; Das System ist kabellos, andere hören den Fernsehton trotzdem ganz normal.</p> <p>Bereits seit 2016 ist eine solche Ringschleife auch im Wartebereich des CIZL in der Paul-List-Straße 7 installiert. &quot;Diesen Raum und die Schleife darin nutzen wir daher auch für intensives Sprach- und Hörtraining mit unseren Patienten, um zu trainieren, wie sie das CI-System nutzen und richtig einstellen können&quot;, so die Teamleiterin.&#160;</p>
Den diagnostischen Blick schärfen: 7. Leipziger Kurs für plastische Gesichtschirurgie<img alt="Prof. Andreas Dietz, Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am UKL, bietet diesen Kurs zusammen mit Fachkollegen zum mittlerweile siebenten Mal an." src="/presse/PressImages/pic_20180406120207_0d0e461de8.jpg" style="BORDER&#58;px solid;" />2018-04-05T22:00:00ZLeipzig. Verletzungen nach Unfällen, angeborene Fehlbildungen, aber auch die Abbildung vermeintlicher Schönheitsideale – die Gründe für formverändernde oder wiederherstellende Eingriffe im menschlichen Gesicht sind vielfältig. Kompaktes Wissen für Anfänger der plastisch- ästhetischen Gesichtschirurgie vermittelt am 20. und 21. April der 7. Leipziger Kurs für plastische Gesichtschirurgie am Universitätsklinikum Leipzig. Die Veranstaltung richtet sich an Ärzte aus HNO, Plastischer und Ästhetischer Chirurgie, Mund- Kiefer- und Plastischen Gesichtschirurgie (MKG) sowie Dermatologie und vermittelt Grundlagen der Gesichtschirurgie. Noch bis zum 16. April können sich Teilnehmer anmelden. <p>Die Themen am Freitag und Sonnabend befassen sich neben einer prinzipiellen Betrachtung ästhetischer Chirurgie und der Behandlung des Gesichts unter anderem auch mit der Septo-Rhinoplastik, also der inneren und äußeren Nasenkorrektur. <br> Ein weiterer Block widmet sich beispielsweise dem Thema &quot;Augenlidplastik - Analyse und chirurgische Technik&quot;. Hierzu spricht Prof. Alexander Hemprich (Foto), Direktor der <a href="http&#58;//mkg.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">UKL-Klink für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie</a>, deutschlandweit anerkannter Experte auf diesem Gebiet.</p> <p>Die wissenschaftliche Leitung liegt in den Händen von Prof. Andreas Dietz, Direktor der <a href="http&#58;//hno.uniklinikum-leipzig.de/" rel="ext" target="_blank">Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am UKL</a>, der diesen mittlerweile bundesweit hoch anerkannten Operationskurs zusammen mit seinen Kollegen der plastischen Chirurgie, Dr. Christopher Wachsmuth und PD Dr. Andreas Dacho zum siebten Mal anbietet. Mit den Erfahrungen der vergangenen Jahre hat das interdisziplinäre Referententeam das Programm für den Einstieg in die plastische Gesichtschirurgie noch einmal optimiert. <br> Entstanden ist ein ausgewogenes und gut evaluiertes didaktisches Konzept. Es bietet den Teilnehmern neben praktischen Vorträgen und interaktiven Diskussionen zudem strukturierte, didaktisch aufgearbeitete Operationsvideos und Übungen. Vor allem soll die bewusst individuelle Darstellung der einzelnen Operateure, die nicht ausschließlich persönliche &quot;Glanzstücke&quot; zeigen werden, durch persönliche Erfahrungen geprägte Lösungswege aufzeigen.</p> <p>Das im Kurs erworbene Wissen, so die Organisatoren, helfe den Teilnehmern, ihren diagnostischen Blick zu schärfen und die richtige Indikation zu erarbeiten. So würden sie sich schnell in die verschiedenen Operationstechniken einarbeiten, die ihnen hier detailliert vorgestellt werden.</p> <p><strong>Anmeldung (Link)&#58;</strong><a href="http&#58;//hno.uniklinikum-leipzig.de/hnocms.site%2cpostext%2ckursefortbildungsangebote%2ca_id%2c2193.html"><br>7. Leipziger Kurs für plastische Gesichtschirurgie</a></p>

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