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Hilfemaßnahmen in der Coronakrise

​Sichere Erste-Hilfe-Maßnahmen in Zeiten von Corona

 

Hotline "Wege aus der Krise"

Die Hotline "Wege aus der Krise" steht allen Menschen offen, die in der gegenwärtigen Situation mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Sei es die eigene psychische Krankheit, die Furcht vor der Seuche, die gesellschaftliche Isoliertheit oder die fehlende Tagesstruktur - die Mitarbeiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sind für Sie da.

Telefon: 0341 - 97 24444 (Montag bis Freitag von 11 bis 15 Uhr)


Angehörigen-Hotline gegen Sorgen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des medizinpsychologischen Dienstes bieten eine Telefonhotline speziell für Angehörige an. Hier geht es vor allem darum, die bestehenden Sorgen um jemanden, der im Klinikum behandelt wird und nicht besucht werden kann, zu lindern. "So eine Situation der 'Begleitung aus der Ferne' verursacht teilweise große Sorgen", berichtet Antje Lehmann-Laue. "Die Menschen können sich ja keinen Eindruck vor Ort davon verschaffen, ob es ihren Angehörigen gut geht, wie sie betreut werden oder ob die Pfleger nett und die Ärzte gut ansprechbar sind." Hier wollen die Berater am Telefon für Entlastung sorgen und dabei helfen, die schwierige Zeit ohne übermäßige emotionale Belastungen zu bewältigen. Gleichzeitig soll die Hotline auch zur Entlastung der Kollegen auf den Stationen beitragen, denn diese haben oft nicht die Zeit für längere und häufigere Angehörigentelefonate.

Erreichbar ist die Angehörigen-Hotline täglich von 10 bis 14 Uhr unter Telefon 0341 - 97 15430.