Vergabe des Leipziger Wissenschaftspreises 2009

17.04.2009, 11:00 Uhr - Jubiläumsveranstaltung
Der Leipziger Wissenschaftspreis wird von der Stadt Leipzig, der Universität Leipzig und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig für Arbeiten verliehen, die das Ansehen Leipzigs als einer Stadt der Wissenschaften ausweisen und stärken.

Er wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die aus der Region Leipzig kommen oder in ihr tätig sind bzw. waren. Preiswürdig sind zudem auswärtige Arbeiten, die einen sachlichen Bezug zur Region Leipzig aufweisen. Es kann sich bei den eingereichten Arbeiten um Dissertationen oder Habilitationsschriften, aber auch um andere Arbeiten bereits ausgewiesener Wissenschaftler handeln. Dem interdisziplinären Aspekt der Arbeiten wird besonderes Gewicht beigemessen. Vorschläge bzw. Eigenbewerbungen können bis zum 15. Dezember 2008 eingereicht werden. Über die Verleihung des Preises entscheidet eine Jury von neun Wissenschaftler(inne)n. Er wird am 17. April 2009, dem Tag der Öffentlichen Frühjahrssitzung der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig überreicht. Der Preisträger erhält dabei Gelegenheit zu einem wissenschaftlichen Vortrag. Der mit 10.000 Euro dotierte Leipziger Wissenschaftspreis wird 2009 zum vierten Mal vergeben. Bisherige Preisträger waren: 2001: für das Projekt "Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland": Prof. Dr. Alois Mayr, Dr. Sabine Tzschaschel, Dr. Konrad Großer, Christian Lambrecht. 2003: Prof. Dr. Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig. 2006: Prof. Dr. rer. nat. habil. Jürgen Haase vom Leibniz-Institut für Festkörper und Werkstoffforschung Dresden und Institut für experimentelle Physik II der Universität Leipzig.

 

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